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Donnerstag, der 20. Juni 2002, 12:55 Uhr
Name: Matze
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Schwierige Sache so etwas. Natürlich würde ich es nicht tolerieren, [...]

Mal unabhängig davon ob Neo-Nazistische Gruppen gut oder schlecht sind: Wenn du so etwas nicht tolleriest würdest du deiner Tochter nicht erlauben ihr Weltbild und ihre Überzeugung selbst zu finden.

Das mag ja sein - aber das ist kein Grund, sein Kind nicht zu taufen, wenn man Christ ist.

Aber es ist ein Hinweis darauf, dass man getrost seinem Kind die Entscheidung überlassen kann, ohne dass sein Leben den Bach runtergeht.

Du kannst auch dein Kind in die NPD oder die PDS gehen lassen, ohne dass sein Leben den Bach runtergeht...

Das ist aber absolut das selbe: Wenn die Eltern entscheiden, dass Religion ihr Kind in ein eigenverantwortliches Leben führt - ist es ihre entscheidung.

Es ist natürlich ihre Entscheidung. Ob das Leben dadurch wirklich eigenverantwortlich erläuft oder nur eine bestimmende Einrichtung die andere ablöst, ist eine andere Frage, die jeder Mensch für sich selber herausfinden sollte.

Wer hat eigtl diese diskussion losgeterten? Irgendwie hab ich den eindruck dass ich gar nicht mehr mit dem/derjenigen diskutiere, mit der ich die tauf-debatte angefangen habe :-)

Wenn das ewige Leben das maximum aller Möglichkeiten darstellt würden die Eltern richtig handeln.

Ich möchte mich in der Kindererziehung nicht auf Mutmaßungen verlassen, sondern auf das, was konkret ansteht.

Wenn die chace aber 50:50 ist - ist das ziemlich riskant.

Zudem hat doch die DDR bewiesen, dass Atheismus nicht hilft möglichkeiten zu erweitern. diejenigen, die die möglichkeiten erweiterten saßen 1989 in den kirchen.

Na ja, dieses Thema hatten wir ja schon mal: da wurde ein Glaube (Christentum) durch einen anderen (Parteigläubigkeit) ersetzt. Fundamentalismus kann niemals befreien, sondern nur einschränken.

Genau darauf wollte ich hinaus: Religion oder Politische Anschauung sind nie das Problem - der Fundamentalismus ist das Problem: Und Fundamentalismus findest du unter Demokraten, Sozialisten, Gewerkschaftlern, Christen, Atheisten, Juden, Moslems usw...

Soso, demnach sollte ich es meinem Kind (wenn es mal so alt ist) gestatten einer neonazistischen Gruppe beitreten zu dürfen, die gezielt darauf hinarbeitet menschen zu töten?

Die Frage ist beantwortet. Siehe oben.

Moment, ist sie nicht. Wie maßt du dir an zu entscheiden ob eine Gruppe ein Menschenfeindliches Weltbild vertritt: Nehmen wir das zum Atheismus gehörige Weltbild des Nihilismus - dieses Weltbild is extrem menschenfeindlich!

das hat meine eigene lebenserfahrung auch gezeigt. ich bin selbst in die kirche gegangen. meine eltern haben ausgeschlafen.

Ging mir nicht anders. Sehr zum Leidwesen meiner Mutter.

meine eltern waren getauft und wie gesagt sowas wie christ-sozialisten. Sie waren zwar kirchenmitglied aber ziemlich gegen die kirche wie sie in ihrer organisation ist - sie waren quasi christliche kirchenkritiker...

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 12:45 Uhr
Name: Matze
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Wie die Losungen entstehen

Ich brauche keine Losungen als christ. Mich interessieren auch keine Entstehungs-Rituale davon.

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 12:22 Uhr
Name: Jzero
E-Mail: NeoJzero@web.de
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BahaŽismus is auch eine weltreligion, und Sikhismus und der Jainismus auch... nur so.

ich war ein weilchen weg, ich nehm an, dass ihr mir das nich übelnehmen werdet, weil ihr wahrscheinlich sowieso froh wärt, wenn ich ganz verschwinden würde. vorher wollt ich aber fragen, ob ich nen link zu auf meiner homepage zu eurer page machen kann. frag lieber vorher, nich dass es ärger gibt. @matze: um deine frage vor ein paar tagen zu beantworten: die page des RSW is noch in arbeit und auch noch nich ins internet gestellt worden. ich sag dir bescheid, wenns soweit is, was aber noch ein weilchen dauern kann.

CU
Jzero

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 11:50 Uhr
Name: Theo
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"Wie die Losungen entstehen."
Ich dachte immer "Losungen" entstehen im Verdauungstrakt von Wildtieren.

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 11:42 Uhr
Name: ???
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Wie die Losungen entstehen
Eine große, silberne, ovale Schale wird auf den Tisch gestellt. Es ist April oder Mai in Herrnhut.

Vier Personen sind in dem barocken Sitzungszimmer des Vogtshofes versammelt.

Es ist ein besonderer Tag: Die Losungen für den ganzen Jahrgang, der in drei Jahren an der Reihe sein wird, werden gezogen.


Die Schale enthält mehr als 1000 numerierte Kärtchen. Die Gesamtzahl der Losnummern beträgt ca. 1800.
Doch die in den beiden vorhergehenden Jahren gezogenen Nummernkärtchen bleiben außen vor. Damit soll die Wiederholung einer Losung innerhalb von drei Jahrgängen vermieden werden.
Die Aufgaben der vier Personen sind festgelegt: eine zieht ein Kärtchen aus der Schale, eine andere sucht den dazugehörigen Text in den Karteikästen. Die beiden übrigen sind für die Abfassung des Protokolls zuständig.
Begonnen wird mit dem ersten Januar. Ein Tag nach dem anderen, Monat für Monat - am 11. April 2002 war es für das Jahr 2005 - wird nun gelost.
Damit steht jedoch nur ein Drittel der Tagestexte der deutschen Ausgabe fest. Die Losung wird jetzt von einem Theologen oder einer Theologin, zur Zeit ist es ein ordinierter Theologe, bearbeitet. Seine Aufgabe besteht darin, die alttestamentliche "Losung" mit zwei passenden Texten, - einem aus dem Neuen Testament, dem sogenannten "Lehrtext", und einem Liedvers oder Gebet - zu ergänzen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wird von einer ganzen Gruppe beratend begleitet.

Wenn die drei Texte für jeden Tag feststehen, ist die gemeinsame Aufgabe für die internationalen Ausgaben der Losungen abgeschlossen. Das bedeutet, daß alle Übersetzerinnen und Übersetzer - die Losungen erscheinen in ca. 40 Sprachen der Welt - eine Kopie erhalten. Hier liegt auch der Hauptgrund für das Ziehen der Losungen drei Jahre im voraus. Viele Übersetzungen legen den englischen, amerikanischen oder niederländischen Text zugrunde.
Doch auch die Losungen unterliegen keinem ehernen Gesetz. In regelmäßigen Abständen werden die alttestamentlichen Sprüche von einem Ausschuß durchgesehen. Vorschläge für neue Losungen werden bearbeitet und bisher bekannte Texte herausgenommen, weil beispielsweise ihre Aussagekraft zu einseitig interpretierbar oder nicht mehr verständlich ist. Am Ziehen der Losungen aber hat sich nichts geändert!

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 11:40 Uhr
Name: Theo
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"und seine Stärke und sein Zorn gegen alle,
die ihn verlassen."
Von mir aus. Eklig wird`s nur, wenn Menschlein meinen den "Zorn Gottes" vollstrecken zu müssen.

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 11:39 Uhr
Name: ???
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Herrnhut - mehr als die Losungen
Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700-1760) erlaubt ab 1722 Flüchtlingen aus Böhmen und Mähren, sich auf seinem Gut in der Oberlausitz (Sachsen) anzusiedeln. Sie sind Nachfahren der Böhmischen Brüder, die ihren evangelischen Glauben in ihrer Heimat nicht mehr leben durften. Nach dem Willen der Habsburger Machthaber hatten sie der katholischen Kirche anzugehören.

Auf dem Zinzendorfschen Land gründen sie Herrnhut.
Es entsteht eine christliche Kommunität. Glauben, Leben und Arbeiten gehören zusammen. Von allen kirchlichen Strömungen kommen Menschen, die hier neue Impulse für ihren Glauben erwarten. Herrnhut wächst schnell.

Weitere Siedlungen in Deutschland und Europa entstehen. Sechs Jahre, nachdem der erste Baum für Herrnhut gefällt worden war, gibt Zinzendorf bei der abendlichen Versammlung am 3.Mai 1728 die erste Parole für den nächsten Tag aus. Es ist der Liedvers: Liebe hat ihn hergetrieben, Liebe riss ihn von dem Thron, und ich sollte ihn nicht lieben? Damit beginnt die beispiellose Geschichte der Losungen.

Drei Jahre später erscheint die erste gedruckte Ausgabe der Losungen. Seither wird das Büchlein Jahr für Jahr ohne Unterbrechung, auch in Kriegszeiten, herausgegeben.

1732 reisen die ersten Missionare aus Herrnhut in die Karibik. Die Jungferninseln sind ihr Ziel. Dort wollen sie den entrechteten Sklaven die frohe Botschaft von Jesus Christus bringen. Das ist der Anfang der Herrnhuter Mission. Sie erstreckt sich bald auf alle Kontinente. Aus dieser Missionsarbeit sind neunzehn selbständige Kirchen entstanden. Sie alle haben, trotz sprachlicher, kultureller, regionaler oder ethnischer Unterschiede, eine gemeinsame Kirchenordnung; viele betreiben Mission vor Ort.

Die Herrnhuter Brüdergemeine hat nach der deutschen Wiedervereinigung ihre Trennung in zwei Distrikte aufgehoben. Gleichwohl bleibt der Kirche eine ungewöhnliche Struktur. Zu ihr gehören nicht nur die deutschen Gemeinden in Ost und West, sondern auch die in Dänemark, Estland, den Niederlanden, Schweden und der Schweiz.

In den Niederlanden hat sich vor allem in den vergangenen drei Jahrzehnten ein neuer missionarischer Gemeindeaufbau entwickelt. Viele Einwanderer aus Surinam, einer ehemaligen niederländischen Kolonie in Südamerika, sind Mitglieder der Herrnhuter Brüdergemeine. In ihrem Heimatland ist aus der Mission eine Herrnhuter Volkskirche entstanden. Herrnhuter Schulen in Königsfeld/Schwarzwald, Tossens/Nordsee und Herrnhut knüpfen an die alte pädagogische Tradition des Johann Amos Comenius an.

Darüber hinaus gehören zur Herrnhuter Brüdergemeine diakonische Einrichtungen wie Altenheime, Kindergärten, Tagungshäuser, und das Kurhaus Bad Boll oder sind mit ihr verbunden, wie beispielsweise die Diakonissenanstalt "Emmaus" in Niesky/Oberlausitz.

Unterstützt wird die Arbeit der Herrnhuter Brüdergemeine von vielen Leserinnen und Lesern der Losungen, die die Losungsspende tragen

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 11:34 Uhr
Name: Die Bibel
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Losung für Donnerstag, 20. Juni 2002

Die Hand unseres Gottes ist zum Besten über allen,
die ihn suchen,
und seine Stärke und sein Zorn gegen alle,
die ihn verlassen.
Esra 8,22

Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater,
und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters,
sei mit uns in Wahrheit und in Liebe!
2. Johannes 3

Matthäus 18,15-20 :: Hosea 2,4-15

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 09:41 Uhr
Name: Heike N.
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Du hast doch glatt den chinesischen Universalismus in Deiner Aufzählung vergessen - ist übrigens auch eine Weltreligion.

Verflixt, ich wusste, dass da was fehlte :-)))

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 09:37 Uhr
Name: Heike N.
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Dann mach ich ein drastischeres Beispiel: Wenn deine Tochter z.B. einer Neo-nazistischen oder anderen verfassungsfeindlichen / menschenrechtsbrechenden Gruppe angehören würde - würdest du das tolerieren?

Schwierige Sache so etwas. Natürlich würde ich es nicht tolerieren, da zu meinen Wertevorstellungen erstens die Toleranz gegenüber Andersdenkenden gehört und zweitens die eigene Freiheit da aufhört, wo man die der anderen beschneidet (was eine faschistische Gruppierung ja tut). Andererseits weiß ich auch, dass Verbote in dem Alter (wie bereits gesagt) nicht viel nützen.
Offenbar habe ich aber in der Vermittlung von Werten zumindest in diesem Fall etwas richtig gemacht. Sie ist zu einem Menschen herangewachsen, der totalitäre Systeme ablehnt. Zum Glück, denn ich kenne ein Elternpaar, welches sich sehr mit der neo-faschistischen Einstellung ihrer Kinder quälen und nicht recht weiterwissen (das sind übrigens Christen).

Das mag ja sein - aber das ist kein Grund, sein Kind nicht zu taufen, wenn man Christ ist.

Aber es ist ein Hinweis darauf, dass man getrost seinem Kind die Entscheidung überlassen kann, ohne dass sein Leben den Bach runtergeht.

Das ist aber absolut das selbe: Wenn die Eltern entscheiden, dass Religion ihr Kind in ein eigenverantwortliches Leben führt - ist es ihre entscheidung.

Es ist natürlich ihre Entscheidung. Ob das Leben dadurch wirklich eigenverantwortlich erläuft oder nur eine bestimmende Einrichtung die andere ablöst, ist eine andere Frage, die jeder Mensch für sich selber herausfinden sollte.

was wäre es denn für eine welt, in der der Staat den eltern vorschreibt wie sie ihre kinder erziehen sollen (mit ausnahme von verbrechen der eltern gegenüber den kindern).

Du solltest an meinen Postings gemerkt haben, dass ich gerade das ja als falschen Weg ansehe.

tat's weh?

Seltsame Vergleiche intoleranter Menschen tun mehr weh und sind in einer Diskussion kontraproduktiv.

Wenn das ewige Leben das maximum aller Möglichkeiten darstellt würden die Eltern richtig handeln.

Ich möchte mich in der Kindererziehung nicht auf Mutmaßungen verlassen, sondern auf das, was konkret ansteht.

Zudem hat doch die DDR bewiesen, dass Atheismus nicht hilft möglichkeiten zu erweitern. diejenigen, die die möglichkeiten erweiterten saßen 1989 in den kirchen.

Na ja, dieses Thema hatten wir ja schon mal: da wurde ein Glaube (Christentum) durch einen anderen (Parteigläubigkeit) ersetzt. Fundamentalismus kann niemals befreien, sondern nur einschränken.

Du als Kirchenkritikerin, Humanistin, Demokratin und Atheistin auch!

Natürlich. Ich habe mich ja auch nicht negativ darüber geäußert, dass du ein Ideal hast.

Soso, demnach sollte ich es meinem Kind (wenn es mal so alt ist) gestatten einer neonazistischen Gruppe beitreten zu dürfen, die gezielt darauf hinarbeitet menschen zu töten?

Die Frage ist beantwortet. Siehe oben.

das hat meine eigene lebenserfahrung auch gezeigt. ich bin selbst in die kirche gegangen. meine eltern haben ausgeschlafen.

Ging mir nicht anders. Sehr zum Leidwesen meiner Mutter.

das will ich meinen kindern gestatten

Das ist dein gutes Recht.

aber herrgottnochmal habe ich nicht das recht zu entscheiden oder gar zu beurteilen, was andere eltern ihren kindern für eine erziehung bieten, solange sie dabei nicht gegen geltende gesetze verstoßen.

Nicht fluchen, das darf man nicht und vor allem nicht den Namen Gottes in negativem Konsenz benutzen. Das ist noch schlimmer ;-))))))))

Im Ernst: ich weiß nicht, warum du dich so echauffierst. Ich habe doch gar nichts anderes gesagt. Außerdem diskutieren hier erwachsene Menschen mit erwachsenen Menschen und nicht mit Kindern.

Donnerstag, der 20. Juni 2002, 08:07 Uhr
Name: Heike J.
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Wenn ich schon dabei bin: Wieviele sind in denselben Zeiträumen ausgetreten?

Bei den Kath. sind 2000 129.000 ausgetreten und 12.000 (ohne Säuglings-Taufen einschl. Erwachsenentaufen/Übertritte/Wiederaufnahmen) aufgenommen worden.

Bei den Evgl. sind 1999 (neue Zahlen liegen nicht vor) 191.000 ausgetreten und 60.000 aufgenommen worden.

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