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Freitag, der 21. Juni 2002, 13:27 Uhr
Name: Maud
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Fragen wir doch die Experten.

Liebe Christen, wo ist die Hölle? Wie sieht sie aus? Gibt es Ausweichrouten? Kann man auch pauschal buchen? All inclusiv? Oder ist es Abenteuer!
Laß dich überrraschen............

Freitag, der 21. Juni 2002, 13:24 Uhr
Name: Matze
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Das Atheist Centre in Indien ist das älteste seiner Art. Dort werden Menschen unabhängig von ihrer Religion und Kaste gefördert. Also keine Mission. Das Centre wurde übrigens von Gora gegründet, einem engen Mitarbeiter von Ghandi.

brot für die welt ernährt auch menschen anderer religion ohne missionierung!

Freitag, der 21. Juni 2002, 13:24 Uhr
Name: Matze
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hubs... war Frank, nicht Heike J...

Freitag, der 21. Juni 2002, 13:23 Uhr
Name: Matze
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@ Heike J.
ne. religion = glaubensgemeinschaft. wenn du über die notwendigkeit von glaubensgemeinschaften streitest, dann müsst du auch über die notwendigkeit von gemeinschaften zur politischen anschauung streiten.

Wäre die Religion nur eine reine Glaubensgemeinschaften dürfte wohl kaum ein Atheist, Agnostiker oder Andersgläubiger ein Problem damit haben.

Warum habt ihr dan Probleme damit ?

Sie ist aber auch ein ritueller Kult mit universalem und ultimativem Wahrheitsanspruch (besonders Christentum und Islam).

Die SED und die NSDAP glaubten auch den universellen und ultimativen Wahrheitsanspruch zu haben... (Die Partei hat immer Recht)

Gleichzeitig ist sie ein Werkzeug zur politischen und kriegerischen Instrumentalisierung im Namen eines angeblich höheren Wesens.

Nun gut, die NSDAP verwendete als "höheres Wesen" eben "Das deutsche Volk"...

Eine politische Meinung dagegen muß mit reinen Sachargumenten vertreten werden.

Die NSDAP war eine politische Partei und arbeitete nicht unbedingt mit Sacharguemnten...

Daher hinkt Dein Vergleich meiner Meinung nach wieder einmal gewaltig.

Ich glaube eher deine Gegenmeinung hinkt.

Meiner Meinung hat jede welanschauliche Gruppe einen ultimativen Wahrheitsanspruch in ihrem Bereich: Politiker wollen im politischen Bereich immer Recht haben, Religiöse hinsichtlich der Philosophie, Fußballfans mit ihrem Verein usw.

Die Religion hat ihren ultimativen Wahrheitsanspruch bloß hinsichtlich eines Bereiches, bei dem er schwer zu verifizieren ist. Natürlich halte ich nichts von 'der unfehlbarkeit des Papstes' - denn wäre er unfehlbar, dann würde die katholische Kirche nicht so viele austritte haben.

die religionsgemeinschaften vertreten eine anschauung. sollte ihre anschauung für dich als falsch erweisen, dann darfst du (zumindest in unserem land) diese gemeinschaft verlassen.

Wie bei einer Partei eben: wenn du die sozialistische Politik der PDS nicht mehr magst, sondern lieber die liberalistische Politik der FDP, dann wechselst du eben von der PDS zur FDP.

du kannst an den religionen das kritisieren was nach beweisen falsch ist (z.b. unfehlbarkeit des papstes). Aber solange du keinen 100%igen beweis erbringen kannst, dass gott nicht existiert und jesus nie gestorben und erstanden war, solange kannst du mir nix gegen das christentum sagen. irgendein philiosophie-blabla gegen die existenz gottes ist auf alle fälle genauso stumpfsinnig, wie ein balbla zur existenz ...

Freitag, der 21. Juni 2002, 13:16 Uhr
Name: Theo
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"Er stieß den Teufel in die Hölle hinunter."
Da stellt sich jetzt die Frage, wo für Dich die Hölle ist. Bei den vermuteten Temperaturen genügt wohl ein "etwas tiefer" nicht mehr.

Freitag, der 21. Juni 2002, 12:51 Uhr
Name: Maud
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@ Theo

....oder dem Teufel?
Er stieß den Teufel in die Hölle hinunter.

Freitag, der 21. Juni 2002, 12:42 Uhr
Name: Theo
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Hallo Maud,
mir scheint Du verwechselst das mit dem "Werkzeug des Herrn". Dein Stecken und Stab und so.:-)))

Freitag, der 21. Juni 2002, 12:39 Uhr
Name: Maud
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und bei manchen Männern etwas tiefer.....:-)))))

Freitag, der 21. Juni 2002, 12:31 Uhr
Name: Theo
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"Wo war Gott?"
Wenn man den Gehirnforschern glauben kann hinter jedem linken menschlichen Ohr.

Freitag, der 21. Juni 2002, 12:07 Uhr
Name: Maud
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@ Ossi

Ich weiß, dass es das alles schon gegeben hat. Ich weiß, dass es genug G´spinnerte auf der Welt gibt, doch bin ich fest davon überzeugt, dass es überall genug Widerstand gäbe, um so etwas zu verhindern.
Aber vielleicht ist unsere Welt vorher schon kaputt.
Dann kann ja jeder fragen: Wo war Gott?

Freitag, der 21. Juni 2002, 11:09 Uhr
Name: Ossi
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Wieso ist die Geschichte von "Titus" utopisch ?

Utopisch heisst: ausgeschlossen, hoffnungslos, indiskutabel, unausführbar, undenklich, undurchführbar, unmöglich (Quelle: http://wortschatz.uni-leipzig.de/)

Im letzten Jahrhundert in Europa passiert:

Kirchen wurden gesprengt oder zweckentfremdet, Christen eingesperrt und umgebracht, Religionsunterricht verboten, christliche Literatur verboten, Religionsfreiheit missachtet usw.usf. - und alles im Namen des "gesellschaftlichen Fortschritts" Das war alles sehr real und keinesfalls utopisch.

Freitag, der 21. Juni 2002, 09:31 Uhr
Name: Maud
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Ziemlich utopische Geschichte!
Das hätten die Christen wohl gerne, dann könnten sie endlich wieder ihre Schwerter raußholen um die bösen Atheisten niederzumachen.
Lieber Schreiber, Dir ist ein großer Fehler mit Deinem letzten Satz unterlaufen:
Christen sind ja schließlich fundamentalistisch.

Freitag, der 21. Juni 2002, 08:24 Uhr
Name: Maud
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Wenn man Dinge nicht beweisen kann, sollte man sie aber auf alle Fälle in Frage stellen.
Ansonsten ist es nur "Glaube"!

Freitag, der 21. Juni 2002, 08:24 Uhr
Name: Eric
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Titus oder wer auch immer

Aktien, Geld, Sex, Fußball und Christenverfolgungen. Die Arena ist der Fortschritt. Der Löwe die Politik. Möge euer römisches Imperium aber nicht nochmal fallen!"

Wer hat denn die Leute erst materiell werden lassen ? Erst die Bibel regelt Besitzzustände. Der Koran macht dies sogar noch ausführlicher. Bei vielen Indianern gibt es kein Wort für Diebstahl. Sie kennen Besitz nicht, da sie es für unmöglich ansehen etwas zu verkaufen, was ihnen nicht gehört. Sie konnten nicht begreifen, daß der weiße Mann ihr Land kaufen wollte.
Wir können wohl nicht mehr zu einer Weltordnung ohne Besitz zurück, sollten uns aber immer vor Augen halten was letztendlich zur rücksichtslosen Ausbeutung dieser wunderbaren Welt geführt hat:

Macht euch diese Welt untertan

Seid fruchtbar und mehret euch

Du sollst nicht stehlen ( Einführung eines Besitzanspruch )

Es könnte letztendlich eine Überlebensfrage der Menschheit werden, ob man solche Bücher weiterhin im Unterricht lehrt. Man sollte sie ähnlich behandeln wie mein Kampf. Nein für die breite Masse, ja für den aufgeklärten Leser ( z. B. Stoff für die gymnasiale Oberstufe )

Übrigens, tu nicht so, als ob die Christen die einzigen wären, die Werte vermitteln. Wir haben seit 57 Jahren Frieden in diesem Land. Das haben wir nicht der Kirche zu verdanken !

Freitag, der 21. Juni 2002, 08:13 Uhr
Name: Heike J.
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religion = glaubensgemeinschaft

Schau lieber mal im Wörterbuch nach. Man kann wohl auch reliös sein, ohne einer Gemeinschaft anzugehören.

der IBKA is ja auch die zusammenkunft von atheisten und konfessionslosen - so wie die kirche die zusammenkunft von christen ist.

Der IBKA ist keine Weltanschauungsgemeinschaft wie die Kirche, sondern ein politischer Verband.

dort sind verschiedene 'soziale projekte' mit titeln wie "atheist centre".

Das Atheist Centre in Indien ist das älteste seiner Art. Dort werden Menschen unabhängig von ihrer Religion und Kaste gefördert. Also keine Mission. Das Centre wurde übrigens von Gora gegründet, einem engen Mitarbeiter von Ghandi.

Freitag, der 21. Juni 2002, 07:25 Uhr
Name: Frank
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ne. religion = glaubensgemeinschaft. wenn du über die notwendigkeit von glaubensgemeinschaften streitest, dann müsst du auch über die notwendigkeit von gemeinschaften zur politischen anschauung streiten.

Wäre die Religion nur eine reine Glaubensgemeinschaften dürfte wohl kaum ein Atheist, Agnostiker oder Andersgläubiger ein Problem damit haben. Sie ist aber auch ein ritueller Kult mit universalem und ultimativem Wahrheitsanspruch (besonders Christentum und Islam). Gleichzeitig ist sie ein Werkzeug zur politischen und kriegerischen Instrumentalisierung im Namen eines angeblich höheren Wesens.
Eine politische Meinung dagegen muß mit reinen Sachargumenten vertreten werden. Daher hinkt Dein Vergleich meiner Meinung nach wieder einmal gewaltig.

Freitag, der 21. Juni 2002, 07:21 Uhr
Name: Frank
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ne. religion = glaubensgemeinschaft. wenn du über die notwendigkeit von glaubensgemeinschaften streitest, dann müsst du auch über die notwendigkeit von gemeinschaften zur politischen anschauung streiten.

Wäre die Religion nur eine reine Glaubensgemeinschaften dürfte wohl kaum ein Atheist, Agnostiker oder Andersgläubiger ein Problem damit haben. Sie ist aber auch ein ritueller Kult mit universalen und ultimativen Wahrheitsansprüchen (besonders Christentum und Islam). Gleichzeitig ist sie ein Werkzeug zur politischen und kriegerischen Instrumentalisierung im Namen eines angeblich höheren Wesens. Eine politische Meinung dagegen muß mit Sachargumenten vertreten werden. Daher hinkt Dein Vergleich meiner Meinung nach wieder einmal.

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