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Montag, der 24. Juni 2002, 17:29 Uhr
Name: Ralph
E-Mail: keine E-Mail
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(Matze)

Vergiss es, bleib bei Gott und halte dich nicht mit diesen Spinnern auf!

Montag, der 24. Juni 2002, 17:25 Uhr
Name: Kuckuck
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Tolle Seite!


Wer ist daran Interessiert: Ich bin der Kuckuck. Klick-klack kuck-kuck.
hihihihihihi ich bin ein depp.

huhuuhuhuhuhu brprprprprpprrprrrrrrrrr
tsack tschack tscheng. firlefanzfizelfutz. bapfbemck

ntschratsch - ntschritsch.
futschimutschi blatsch blatsch.
peng pung bufff.

ritze ratze mit gekratze kommt des nachbarns dumme katze.

SCHEIß KIRCHE!!!!!

man bin ich grad lustig drauf. puff beng bing bang bung schneltz deltz batsch bitsch butsch. pfuuuuüüüüüüüüööööääääääratsch

Montag, der 24. Juni 2002, 16:16 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Doch vorhandene politische Systeme interessieren mich bei der Auswahl eines potentiellen Refugiums nur sekundaer, solange diese nicht evident inhuman sind.

Ganz meine Meinung.

Jedoch würde ich das "evident" weglassen, denn die DDR-Regierung oder die NS-Regierung waren für die damalgien Menschen "evident" auch nicht inhuman.

Montag, der 24. Juni 2002, 15:39 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Heike N.:

Ma: mit was für nicks? scheints check ich das immer noch nicht ganz. erst hast du erwähnt, dass wir uns irgendwoher kennen und dann hat frank mich einmal mit "ralph" angeredet?

HN: Hier hat jemand, der offenbar ein zu langweiliges Leben hat, mit mehreren Nicknames Diskussionen begonnen (immer wieder von einem anderen Charakter ausgehend, wie ein Rollenspiel). Mit einem Nick hat er zu Beginn kompletten Stunk angefangen, ähnlich wie du, um dann später "ernsthafter" zu diskutieren. Höhepunkt des ganzen war ein Posting seiner "Frau" mit dem Hinweis, dass er verstorben wäre.

Logisch, dass hier jeder Parallelen sah, als du aufgetaucht bist und ähnliches abgezogen hast. Verstärkt hatte sich diese Vermutung durch die Tatsache, dass du kamst, als er ging.

frank hatte den doch "ralph" genannt. aber dann hätte nicht nur ich dieser welcher sein können, sondern "jerzo" und andere auch.

naja mir solls egal sein...

Jetzt verstanden?

jepp.

@Herbert:

Thema: Jenaplan
Vorneweg: Ich beginne gerade mich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

okay.

Ma: naja, scheint mir nicht ganz der weisheit letzter schluss. schulexperimente nein danke.

Ein Schulexperiment scheint mir dies nicht zu sein. Es hat sich offenkundig in der Praxis bewaehrt. Hunderte Schulen, die nach dem Jenaplan arbeiten sind kein Pappenstiel.

naja, aber wenn ich bedenke, dass das seit 50 jahren kaum geänderte bayrische schulsystem gut funktioniert und nur da schlechter wurde wo man es geändert hat...

insbesondere halte ich nichts von wochen mit ein und dem selben fach.

Ich finde diesen Gedanken interessant. Wir leben in einer Zeit, in der zu viel "gezappt" wird. In allen Lebensbereichen...

ich befürchte jedoch, dass dies didaktisch/neurologisch zu einem desaster führt - wie ich es bei walldorfschülern kenne. erstens, lernen die schüler dann überhaupt nicht mehr wissen zu verbinden und zweitens muss wissen zum lernen wiederholt werden...

und bringt sie dazu schneller das gelernte zu vergessen (siehe steiner-schule).

Ich denke, dass gerade dadurch eine enorme Vertiefung und Verinnerlichung der Themen stattfinden kann. Man denke dabei nur mal an an das Fach Geographie...
Ich weiss nicht, ob man Jenaplan ueberhaupt mit Waldorfschulen vergleichen kann. Hinter Waldorf steht zumindest eine fast dogmatische Ideologie.

es geht mir nicht um jenaplan als ganzes, sondern um das Unterrichtsmodell 1. Fach 1. Woche... da zweifle ich, ob es didaktisch sinnvoll ist. über eine verlängerung der stunden von 45 minuten auf 1 1/2 oder 2 Stunden könnte ich schon eher reden...

ich bin eher für eine ausbildung, die an schülerfähigkeiten ausgerichtet ist (insbesondere förderung talentierter, begabter und hochbegabter schüler)

Jena-Plan-Schulen sind leistungsorientierte Schulen, die scheinbar Kinder klassenuebergreifend zu so genannten Stammgruppen zusammenfassen. Damit soll offenkundig eine feste Klassifizierung nach Alter und Wissen vermieden werden. Ein 10-jaehriger koennte somit mit 12-jaehrigen zusammen in einer Gruppe sein. Ueber-/Unterforderungen soll damit entgegengewirkt werden.

das halte ich auch für zweifelhaft. ein 10 jähriger verfügt (nachweislich) noch über weniger abstraktionsvermögen als ein 12 oder 14 jähriger. die trennung in alterstufen hat einen sehr biologischen grund...

Mehr dazu, wenn ich - vielleicht demnaechst - mehr Info`s habe.

gibts zu dem jenaplan eine studie, im vergleich zwischen bayern (als pisa-sieger) und diesen jenaplan-schulen?

Thema "Herrschaftsform"

Ma: ja. ich hab mich mittlerweile entschlossen zwischen cdu/spd/fdp pro legislaturperiode zu wechseln. nicht-wählen halte ich für gefährlich, da radikale parteien alla npd, pds und dvu dadurch gefördert werden.

Genau deswegen waehle ich PDS. Weil sie als einzige politische Kraft bedingungslos gegen den Krieg eintritt.

aber selbst ex-ddr-generäle enthält. die pds hat die NVA einst organisiert...

Das funktioniert natuerlich nur aus macht- und wahlpolitischen Gesichtspunkten, doch bei den anderen Parteien funktioniert dies genauso.

genau. die pds steht aber für radikale und oft recht fragliche ziele, die ich zwar nicht pauschal ablehne, aber größtenteils nicht akzeptiere. insbesondere halte ich nichts von sozialismus und kommunismus - ebenso wie ich nichts von kapitalismus und "sozialer marktwirtschaft" halte.

leider funktioniert Anarchismus nicht.

Und ob. Siehe Spanische Republik in den 30ern

mit dem erfolg, dass franko an die macht kam.
eine regierung, die regiert, und ein gesetzt, das regelt ist notwendig. die frage ist, wie erreicht man, dass die regierung und das gesetz die freiheit maximal und für alle menschen gleich möglich macht.

die menschen sind zu dumm dazu.

Ich denke eher, dass dieses gesellschaftliche (nicht primaer politische) System - wie heute auch (siehe USA) - vielen anderen Staaten nicht passte und man entzog ihnen die wirtschaftliche (und erst recht die politische) Unterstuetzung (siehe Kuba), respektive bekaempfte man sie offen (Spanien).

Kuba ist eine Diktatur. Zudem ist eine sozialistische Wirtschaft leider nicht durchsetzbar. Sie wäre schön, aber sie beachtet nicht, dass Menschen nur dann etwas tun, wenn sie sehen, dass ihre Arbeit fruchtet - und das ist der fehler des Sozialismus, wie man ihn z.B. in der DDR vorfindet.

meiner meinung sollte man eher die grundprobleme unserer demokratie überdenken (niedrige wahlbereitschaft; politik von obenherab). denn wenn sich hier innerhalb der nächsten 10-20 jahre nichts ändert, dann kann ganz schnell jemand radikales hochkommen...

Sehe ich aehnlich. Deshalb auch meine Motivation, diese Land - alsbald moeglich - zu verlassen.

das sehe ich nicht als motivation. ich will hierbleiben, um etwas zu ändern. weglaufen, ist nicht mein stil.

Wenn unsere repraesentativ-demokratischen Wahlen tatsaechlich etwas aendern sollten, waeren sie schon laengst abgeschafft worden.

meiner meinung sind diese wahlen unnötig. solange gesichert ist, dass jeder seine Menschenrechte hat, braucht man keine wahlen. man braucht nur ein politisches system, dass die wirklichen fachleute zur gesetzgebung lassen. wobei das ändern der grundrechte und des politischen systems natürlich geschützt sein muss. das ist allerdings nur "die knappe zusammenfassung", dessen was ich mir als alternative politische systeme vorstelle.

die demokratie in der BRD so wie sie jetzt ist, ist sie sicher einige zeit noch stabil - wenn man verhindert, das radikale hoch schwapsen.

Ma: wenn ihr die kirche kaputt macht, dann kommen halt die nächsten.

Es geht nicht darum, die Kirche kaputt zu machen, sondern sie in ihre Schranken zu weisen, die das GG vorgibt: Trennung von Staat und Kirche in der BRD.

ich sehe nicht, dass diese Trennung aufgehoben ist. der RU ist verfassungskonform. die zusammenarbeit auf sozialem sektor ist ebenfalls verfassungskonform. gottesdienste im fernsehn ebenfalls. religiöse schwurformeln vor dem bundestag ebenfalls. Wo siehst du etwas, das nicht mit dem GG konform ist?

die menschen sind so religiös wie eh und je,

So war es auch waehrend der Zeit des so genannten Staatsatheismuses in der UDSSR. Deshalb auch unser entschiedenes Eintreten fuer die definitive Trennung von Staat und Kirche. Niemand hier will die Kirchen verbieten lassen.

was du willst, und was fundamentalisten wollen, ist natürlich auch noch mal etwas anderes.

Montag, der 24. Juni 2002, 15:38 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Gibts in Neuseeland nicht die parlamentarische Monarchie mit Chefin Lisbeth II. als Oberhaupt der anglikanischen Kirche? ;-)))))))

Das mag schon sein. Doch vorhandene politische Systeme interessieren mich bei der Auswahl eines potentiellen Refugiums nur sekundaer, solange diese nicht evident inhuman sind. :-)))

Montag, der 24. Juni 2002, 15:38 Uhr
Name: Matze
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@Heike N.:

Ma: mit was für nicks? scheints check ich das immer noch nicht ganz. erst hast du erwähnt, dass wir uns irgendwoher kennen und dann hat frank mich einmal mit "ralph" angeredet?

HN: Hier hat jemand, der offenbar ein zu langweiliges Leben hat, mit mehreren Nicknames Diskussionen begonnen (immer wieder von einem anderen Charakter ausgehend, wie ein Rollenspiel). Mit einem Nick hat er zu Beginn kompletten Stunk angefangen, ähnlich wie du, um dann später "ernsthafter" zu diskutieren. Höhepunkt des ganzen war ein Posting seiner "Frau" mit dem Hinweis, dass er verstorben wäre.

Logisch, dass hier jeder Parallelen sah, als du aufgetaucht bist und ähnliches abgezogen hast. Verstärkt hatte sich diese Vermutung durch die Tatsache, dass du kamst, als er ging.

frank hatte den doch "ralph" genannt. aber dann hätte nicht nur ich dieser welcher sein können, sondern "jerzo" und andere auch.

naja mir solls egal sein...

Jetzt verstanden?

jepp.

@Herbert:

Thema: Jenaplan
Vorneweg: Ich beginne gerade mich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

okay.

Ma: naja, scheint mir nicht ganz der weisheit letzter schluss. schulexperimente nein danke.

Ein Schulexperiment scheint mir dies nicht zu sein. Es hat sich offenkundig in der Praxis bewaehrt. Hunderte Schulen, die nach dem Jenaplan arbeiten sind kein Pappenstiel.

naja, aber wenn ich bedenke, dass das seit 50 jahren kaum geänderte bayrische schulsystem gut funktioniert und nur da schlechter wurde wo man es geändert hat...

insbesondere halte ich nichts von wochen mit ein und dem selben fach.

Ich finde diesen Gedanken interessant. Wir leben in einer Zeit, in der zu viel "gezappt" wird. In allen Lebensbereichen...

ich befürchte jedoch, dass dies didaktisch/neurologisch zu einem desaster führt - wie ich es bei walldorfschülern kenne. erstens, lernen die schüler dann überhaupt nicht mehr wissen zu verbinden und zweitens muss wissen zum lernen wiederholt werden...

und bringt sie dazu schneller das gelernte zu vergessen (siehe steiner-schule).

Ich denke, dass gerade dadurch eine enorme Vertiefung und Verinnerlichung der Themen stattfinden kann. Man denke dabei nur mal an an das Fach Geographie...
Ich weiss nicht, ob man Jenaplan ueberhaupt mit Waldorfschulen vergleichen kann. Hinter Waldorf steht zumindest eine fast dogmatische Ideologie.

es geht mir nicht um jenaplan als ganzes, sondern um das Unterrichtsmodell 1. Fach 1. Woche... da zweifle ich, ob es didaktisch sinnvoll ist. über eine verlängerung der stunden von 45 minuten auf 1 1/2 oder 2 Stunden könnte ich schon eher reden...

ich bin eher für eine ausbildung, die an schülerfähigkeiten ausgerichtet ist (insbesondere förderung talentierter, begabter und hochbegabter schüler)

Jena-Plan-Schulen sind leistungsorientierte Schulen, die scheinbar Kinder klassenuebergreifend zu so genannten Stammgruppen zusammenfassen. Damit soll offenkundig eine feste Klassifizierung nach Alter und Wissen vermieden werden. Ein 10-jaehriger koennte somit mit 12-jaehrigen zusammen in einer Gruppe sein. Ueber-/Unterforderungen soll damit entgegengewirkt werden.

das halte ich auch für zweifelhaft. ein 10 jähriger verfügt (nachweislich) noch über weniger abstraktionsvermögen als ein 12 oder 14 jähriger. die trennung in alterstufen hat einen sehr biologischen grund...

Mehr dazu, wenn ich - vielleicht demnaechst - mehr Info`s habe.

gibts zu dem jenaplan eine studie, im vergleich zwischen bayern (als pisa-sieger) und diesen jenaplan-schulen?

Thema "Herrschaftsform"

Ma: ja. ich hab mich mittlerweile entschlossen zwischen cdu/spd/fdp pro legislaturperiode zu wechseln. nicht-wählen halte ich für gefährlich, da radikale parteien alla npd, pds und dvu dadurch gefördert werden.

Genau deswegen waehle ich PDS. Weil sie als einzige politische Kraft bedingungslos gegen den Krieg eintritt.

aber selbst ex-ddr-generäle enthält. die pds hat die NVA einst organisiert...

Das funktioniert natuerlich nur aus macht- und wahlpolitischen Gesichtspunkten, doch bei den anderen Parteien funktioniert dies genauso.

genau. die pds steht aber für radikale und oft recht fragliche ziele, die ich zwar nicht pauschal ablehne, aber größtenteils nicht akzeptiere. insbesondere halte ich nichts von sozialismus und kommunismus - ebenso wie ich nichts von kapitalismus und "sozialer marktwirtschaft" halte.

leider funktioniert Anarchismus nicht.

Und ob. Siehe Spanische Republik in den 30ern

mit dem erfolg, dass franko an die macht kam.
eine regierung, die regiert, und ein gesetzt, das regelt ist notwendig. die frage ist, wie erreicht man, dass die regierung und das gesetz die freiheit maximal und für alle menschen gleich möglich macht.

die menschen sind zu dumm dazu.

Ich denke eher, dass dieses gesellschaftliche (nicht primaer politische) System - wie heute auch (siehe USA) - vielen anderen Staaten nicht passte und man entzog ihnen die wirtschaftliche (und erst recht die politische) Unterstuetzung (siehe Kuba), respektive bekaempfte man sie offen (Spanien).

Kuba ist eine Diktatur. Zudem ist eine sozialistische Wirtschaft leider nicht durchsetzbar. Sie wäre schön, aber sie beachtet nicht, dass Menschen nur dann etwas tun, wenn sie sehen, dass ihre Arbeit fruchtet - und das ist der fehler des Sozialismus, wie man ihn z.B. in der DDR vorfindet.

meiner meinung sollte man eher die grundprobleme unserer demokratie überdenken (niedrige wahlbereitschaft; politik von obenherab). denn wenn sich hier innerhalb der nächsten 10-20 jahre nichts ändert, dann kann ganz schnell jemand radikales hochkommen...

Sehe ich aehnlich. Deshalb auch meine Motivation, diese Land - alsbald moeglich - zu verlassen.

das sehe ich nicht als motivation. ich will hierbleiben, um etwas zu ändern. weglaufen, ist nicht mein stil.

Wenn unsere repraesentativ-demokratischen Wahlen tatsaechlich etwas aendern sollten, waeren sie schon laengst abgeschafft worden.

meiner meinung sind diese wahlen unnötig. solange gesichert ist, dass jeder seine Menschenrechte hat, braucht man keine wahlen. man braucht nur ein politisches system, dass die wirklichen fachleute zur gesetzgebung lassen. wobei das ändern der grundrechte und des politischen systems natürlich geschützt sein muss. das ist allerdings nur "die knappe zusammenfassung", dessen was ich mir als alternative politische systeme vorstelle.

die demokratie in der BRD so wie sie jetzt ist, ist sie sicher einige zeit noch stabil - wenn man verhindert, das radikale hoch schwapsen.

Ma: wenn ihr die kirche kaputt macht, dann kommen halt die nächsten.

Es geht nicht darum, die Kirche kaputt zu machen, sondern sie in ihre Schranken zu weisen, die das GG vorgibt: Trennung von Staat und Kirche in der BRD.

ich sehe nicht, dass diese Trennung aufgehoben ist. der RU ist verfassungskonform. die zusammenarbeit auf sozialem sektor ist ebenfalls verfassungskonform. gottesdienste im fernsehn ebenfalls. religiöse schwurformeln vor dem bundestag ebenfalls. Wo siehst du etwas, das nicht mit dem GG konform ist?

die menschen sind so religiös wie eh und je,

So war es auch waehrend der Zeit des so genannten Staatsatheismuses in der UDSSR. Deshalb auch unser entschiedenes Eintreten fuer die definitive Trennung von Staat und Kirche. Niemand hier will die Kirchen verbieten lassen.

was du willst, und was fundamentalisten wollen, ist natürlich auch noch mal etwas anderes.

Montag, der 24. Juni 2002, 15:30 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Nein, ich habe nicht behauptet, dass Marx & Co. atheistische Organisationen gegründet hätten, sondern meinte, dass sich Organisationen später aufgrund der atheistischen Philosophien von Marx & Co. gründeten, die für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich sind.

Hoert sich fast an wie bei Jesus und der Kirche :-)))
Aber das ist doch genau das, was Edgar Baeger ausfuehrt. Diese (politischen?) Organisationen wurden doch nicht ausschliesslich wegen den atheistischen Aspekten in der Marx´schen Philosophie gegruendet.
Berufen kann man sich hinterher auf Vieles - das machen die Kirchen auch bei ihren Propheten.

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