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Dienstag, der 25. Juni 2002, 15:40 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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@ maud:

Bei uns in Bayern.... Da muß ich Dir leider widersprechen.
Der Ethikunterricht meiner Mädels wurde ausschließlich von normalen Lehrerinnen abgehalten.

Sorry. Vielleicht habe ich mich nicht exakt genug ausgedrueckt. Es betrifft natuerlich nur einen Teil der Ethik-Stunden. Doch erst neulich hatte ich ein Gespraech mit einer RU-Lehrerin, die meinte, ihr bliebe gar nichts anderes uebrig. Sie wuerde "von oben" fuer den EU eingesetzt.
Es ging mir in meiner Darstellung aber primaer darum, dass GLAEUBIGE es generell ablehnen, nichtglaeubige Lehrer - trotz aller inhaltlichen (Bibel-)Kompetenz - als RU-Lehrer (ohne missio/vocatio) fuer ihre Kinder zu akzeptieren.
Es geht sogar noch weiter. Es gibt religioese Gemeinschaften, die generell den Schulunterricht, als ihrem GLAUBEN nicht konform, ablehnen. Gerade erst haben zwei Familien der "Zwoelf Staemme" einen Bussgeldbescheid ueber EUR 500,000 erhalten, weil sie ihre Kinder - trotz Urteil - nicht in die staatl. Schule geben.

http://www.zwoelfstaemme.de

Wenn man noch weiss, dass von den etwa 1.100 Schulrektoren in Bayern kein einziger konfessionslos ist, spricht das Baende...

Ich glaube kaum, dass eine Schule es wagen würde, den Ethikunterricht einem Pfaffen zu überlassen.

Bei meinem Abi 1983 war der "Ethik-Lehrer" ein Pfaffe...
Erst auf massiven Druck der humanistsichen und atheistsichen Verbaende und entsprechender Gerichtsurteile wurde hier vom Staat zoegerlich eingelenkt. Der EU ist uebrigens keine Erfindung der Pfaffen. Er wurde erst auf massiven Druck der kath. Bischoefe in der BRD eingefuehrt (nach den Urteilen des BVG in den Siebzigern, dass RU kein "Zwangsfach" sein darf), um die Abmeldungen vom RU moeglichst gering zu halten.

Das gäbe sicher einen großen Protest.

Ich bin gerade in eine Gruendungs-Ini involviert, die versucht einen naturnahen Kindergarten zu etablieren. Der Humanistische Verband hatte sich vorab zu einer Uebernahme der Traegerschaft bereiterklaert. Du denkst gar nicht, wie vehement dagegen argumentiert wird.

Wenn es bei Dir in Nürnberg so ist, ist es aber erschreckend.

Ich denke, dass ist nicht nur in Nuernberg so. GLAUBEN ist eine erklaertenmassen fundamentale Angelegenheit. Selbst so genannte "Freie Kindergaerten" haetten massive Probleme mit den meisten Eltern, die Thematik des Christentums (z.B. Ostern, Weihnachten, St.-Martins-Zug, Nikolaus, etc.) aussen vor zu lassen.

In den weiterführenden Schulen mit dafür eigens geschulten Lehrern.

In weiterfuehrenden Schulen ist dies tatsaechlich anders - auch in Bayern. Lediglich in den Grundschulen wird ein restriktiver Kurs gefahren.

Außerdem haben wir, wie Du sicher weißt, einen kleinen Sieg errungen, indem Ethik als Studienfach aufgenommen wird.

Haeh? In Bayern? Da bin ich wohl fehlinformiert. Das Ehepaar Prof. Dr./Dr. Neumann hat dies mit einem Urteil fuer BW erstritten - aber Bayern? Bist Du Dir das sicher?

Der BfG Bayern arbeitet dabei mit dem Kultusministerium zusammen.

Ich weiss, dass dass KM (widerwillig) mit dem bfg zusammenarbeitet (besonders in Bezug auf LER, Lebenskunde, etc.). Bin mal gespannt, was dabei herauskommt.

Gruesse
Herbert

Dienstag, der 25. Juni 2002, 15:38 Uhr
Name: SEINE STRAßEN
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ihr veranstaltet Feste auf den Strassen
Genehmigt von der falschen Instanz
Seid ihr bereit für den letzten Tanz
Eure Anteilnahme hält sich so in Grenzen
Eure Augen vermissen jeden Glanz
Der Tod kommt auch nach wenigen
Rette sich wer kann, doch wer kann’s

Es sind seine Strassen, von je her
Seine Strassen, von den Bergen bis ans Meer
Seine Wege, der Herr führt sein Heer
Und Eure schlecht gebauten Pfade machen es dem Thronwagen schwer

Es sind seine Strassen, von je her
Seine Strassen, von den Bergen bis ans Meer
Seine Wege, der Herr führt sein Heer
Und Eure schlecht gebauten Pfade machen es dem Thronwagen schwer

Ins Totenbett wird mich keiner bringen
Ich räume Strassen und ebene Wege richtig frei
Bis seine Strassen sich um die höchsten Berge winden
Ist kein Schaden und kein Schmerz vorbei
Vorbei sind die Zeiten der Vergebung
Vorbei sind die Tage die gezählt
Schafft die Bewegung zum Ziel der Erhebung
Für den der es verwegt

Es sind seine Strassen, von je her
Seine Strassen, von den Bergen bis ans Meer
Seine Wege, der Herr führt sein Heer
Und Eure schlecht gebauten Pfade machen es dem Thronwagen schwer

Wege die an uns sind, sind unsere Strassen
Sogar Berge schmelzen unter seinem Fuss
Überragend ist er über alle Massen
Du musst ihn suchen, denn vielleicht bist Du’s
Er benötigt um seine Strassen zu bauen
Der braucht um sein Heer zu vermehren
Hier können wenige nur wenigen vertrauen
Wir müssen wahrlich nicht mehr lange entbehren

Denn es sind seine Strassen, von je her
Seine Strassen, von den Bergen bis ans Meer
Seine Wege, der Herr führt sein Heer
Und Eure schlecht gebauten Pfade machen es dem Thronwagen schwer

Dienstag, der 25. Juni 2002, 15:32 Uhr
Name: FUSSBALL
E-Mail: keine E-Mail
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Die Bibel hat doch immer das Rechte Wort :-)

Darum stärkt die müden Hände und die wankenden Knie, und macht sichere Schritte mit euren Füßen.

Hebräer 12,12-13

DEUTSCHLAND IM FINALE!!!

Dienstag, der 25. Juni 2002, 15:15 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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@ Titus:

Sie sagte beiläufig "Gott Sei Dank!".

Man kann ja vorbeugen :-)))
In der von uns gegruendeten Familie verwenden wir statt dessen "gluecklicherweise".
Und statt "Um Gottes Willen - was ja eh selten etwas Gutes bedeutet - verwenden wir "Ach du meine Guete...".

Als Resuemee laesst sich fuer Deine ueberaus interessanten drei Beitraege sagen:
Alles schon mal dagewesen!
Betraf leider nur meist Atheisten statt Theisten.

Wer in Bayern statt: "Gruess Gott" das neutrale "Guten Tag" verwendet, sollte sich eine Existenzgruendung mit haeufigen Kundenkontakten (z.B. im Einzelhandel) gut ueberlegen...

Dienstag, der 25. Juni 2002, 14:29 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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"Christliche Wurzeln des Nationalsozialismus" - da geht mir ja der nicht vorhandene Hut hoch. Ich bestreite sicher nicht, daß die Kirchen sich falsch verhalten haben - das haben sie über die Jahrhunderte immer wieder getan. Aber die Gleichsetzung von Kirche und Christentum schon in der Überschrift ist ja wohl ein bißchen sehr einfach - allerdings ein allseits beliebtes Mittel um letzteres abzuwerten. Ist das Eure Absicht??

Der Judenhass geht nicht nur auf die Kirche, sondern bis auf das Neue Testament zurück. Also doch nicht nur "kirchliche", sondern "christliche" Wurzeln?

Dienstag, der 25. Juni 2002, 12:20 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
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Hartz-Kommission:
Ziel: Halbierung der Arbeitslosen, koste es, was es wolle.
Reformideen mit den 53000 Geistlichen:
"Die Pfarrer beschweren sich immer, dass ihre
Kirchen leer sind. Wenn die Geistlichen die Beratung und Betreuung arbeitsloser Menschen verstärkt mitübernähmen, dann hätten sie jeden
Sonntag ihre Kirche voll."
Der Spiegel: hübsche Idee, aber kaum der wichtigste Punkt ihres Reformprogramms.

Also meidet man lieber die Kirche, denn hat sie sich denn jemals um die Armen gekümmert? Sorgt sie
für die hungernden? Schon mal'nen Wallfahrtsort be
sucht? Süsser die Kassen nie klingeln....
Und das herzallerliebste Jesulein sitzt neben seinem Vater und lacht sich kaputt über die Christen. Auch ließ der Jesus den Teufel in die
Säue fahren und es ist nicht bekannt, ob er ihnen
wieder entwich....

Dienstag, der 25. Juni 2002, 11:38 Uhr
Name: Annette
E-Mail: lordseagle@t-online.de
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"Christliche Wurzeln des Nationalsozialismus" - da geht mir ja der nicht vorhandene Hut hoch. Ich bestreite sicher nicht, daß die Kirchen sich falsch verhalten haben - das haben sie über die Jahrhunderte immer wieder getan. Aber die Gleichsetzung von Kirche und Christentum schon in der Überschrift ist ja wohl ein bißchen sehr einfach - allerdings ein allseits beliebtes Mittel um letzteres abzuwerten. Ist das Eure Absicht??

Dienstag, der 25. Juni 2002, 08:36 Uhr
Name: Maud
E-Mail: keine E-Mail
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Sorry, wollte es eigentlich noch nicht abschicken. Erst mal Korrekturlesen, dann abschicken. Aber so ist es nun mal, wenn man noch nicht so richtig wach ist.

In einem stimme ich Herbert aber zu. Religionsunterricht sollte außerhalb der Schule stattfinden. Sonntagsschule etc.
Die Kirchen sollten die Ausbildung ihrer Katecheten,oder wie sie sonst noch heißen, und ihrer Pfarrer selbst übernehmen. Nicht mehr auf Staatskosten.
Die Ausbildung der Ethiklehrer könnte man vom Konzept her übernehmen um z.B. sogenannten LER anzubieten.

Zur sogenannten Pisa-Studie. Bayern mag zwar vorne liegen, aber der Druck in Bayerischen Schulen ist dermaßen groß und die damit verbundenen Probleme werden von unserer tollen Fr. Hohlmeier wohlweislich verschwiegen. Unser deutschen Schulsystem ist fraglich. Auch sollte es bundesweit die gleichen Voraussetzungen geben. Dass jedes Bundesland selbst Entscheidungen treffen kann, ist nicht produktiv. Das wissen alle, die, aus einem anderen Bundesland kommend, versucht haben in Bayern zu studieren.
Alles was gut klingt, wie Waldorfschule, Montessori etc., hat auch seine Nachteile. Es gibt nichts 100 Prozentiges.

Dienstag, der 25. Juni 2002, 08:01 Uhr
Name: Maud
E-Mail: keine E-Mail
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@ Herbert

Bei uns in Bayern.... Da muß ich Dir leider widersprechen.
Der Ethikunterricht meiner Mädels wurde ausschließlich von normalen Lehrerinnen abgehalten. Je nach Engagement mal besser mal schlechter. Ich glaube kaum, dass eine Schule es wagen würde, den Ethikunterricht einem Pfaffen zu überlassen. Das gäbe sicher einen großen Protest. Wenn es bei Dir in Nürnberg so ist, ist es aber erschreckend.
In den weiterführenden Schulen mit dafür eigens geschulten Lehrern.
Außerdem haben wir, wie Du sicher weißt, einen kleinen Sieg errungen, indem Ethik als Studienfach aufgenommen wird. Der BfG Bayern arbeitet dabei mit dem Kultusministerium zusammen.

Montag, der 24. Juni 2002, 23:24 Uhr
Name: Titus
E-Mail: keine E-Mail
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Ich hab eure Kritiken gelesen. Diese Geschichten sind absichtlich übertrieben. Aber vielleicht versteht ihr worauf ich hinaus will.

Gott mit euch,

Titus.

––-

Die Kirche im Abfall - Teil 3
von Titus

Frankfurt Hauptbahnhof. Er war auf dem Weg zum Europe Transfer Express
(ETX) nach Wien. Er wusste, dass der Volksüberwachungsdienst ihm auf
Schritt und Tritt folgte. Als er am Hauptbahnhof war, rannte eine Reihe von
christlichen Aufständler mit Plakaten durch den Hauptbahnhof.

"Wir fordern Religionsfreiheit! Gott helfe uns!" - ein Polizeisprecher brüllte den Demonstraten gegen: "Ihr fordert Dummheit. Das werdet ihr büßen." Ohne Skrupel zog er und seine Männer Maschinenpistolen und schoßen auf den wilden Mob ein. Die Menschen starben sofort. Die Menschen am Bahnhof gingen weiter und der Putzdienst machte sich auf den Weg die "blutige Sauerei" aufzuwischen. Die vom Lärm aufgeschreckte Menge ging ihren Weg weiter.

Die restlichen Bahnhofsbesucher gingen weiter. Im Geiste betete Mebel für
die Seelen der Erschossenen. "Was für eine Welt", dachte er. Schutz der
Menschenrechte als Vorwand für alles - Religion zur Krankheit erklärt und
somit zum Kapitalverbrechen.

Seit Forstmaier in seinem Buch "Die Kriminalität des Christentums" Religion
als "Kapitalverbrechen gegen den freien Geist" erklärte und die Massen auf
diesen Text abfuhren, waren die Menschenrechte für Nicht-Atheisten hin.

Natürlich handelte es sich, laut Polizei, bei diesen christlichen
Aufrührern um Menschen, die Volksverhetzung und Massenverdummung betrieben
und somit hatte die Polizei jedes Recht - schon aus Notwehr vor der
Verdummung - augenblicklich diese Menschen niederzumetzeln. So etwas
ereignete sich mittlerweile täglich.

Tod, Leben, Leide, Hass, Liebe - alles wurde in dieser Welt bedeutungslos. Denn was ist schon Tod? Die Toten kümmert der Tod nicht und die Angehörigen werden früher oder später auch sterben. Was ist schon Leben? Ein chemischer Prozess, bei dem Energie umgesetzt wird. Was ist schon Hass? Eine biologische Reaktion zur Sicherung des eigenen Lebens - also vollkommen legitim. Was ist schon Liebe? Ein biologischer Prozess, dessen Rituale mit ausreichendem Hinterfragen absurd scheint.

Wer kann schon beweisen, dass nicht das einzelne Individuum die wahre Existenz des Universums ist? Die Person, die "Ich" ist, hat alle Rechte - die Person, die "Du" ist, darf getötet, gehasst, geliebt, geküsst oder verbannt werden. Die Welt hat keine Werte, denn Werte bauen auf Indoktrination auf. Das Gesetz und die staatliche Gewalt schützt - aber die staatliche Gewalt wird von Leuten wie Forstmaier ausgehebelt.

Menschen, die Nächstenliebe üben, gibt es - aber sie sind nur der Rest der Bevölkerung. Ein unbedeutender Teil - und seit dem die Kirchen aufgelöst wurde, wurde dieser Teil nur noch auf Humanisten und die wenigen todesmutigen Christen reduziert.

In Würzburg stoppte der Zug. Einige schwerbewaffnete Polizisten stiegen ein und rissen eine Frau aus dem Zug. Ihr Verbrechen: Sie sagte beiläufig "Gott Sei Dank!". Es war nachweisliche Indoktrination. Diese Irre war eine Gefahr für ihre Mitmenschen und es galt sie zu entfernen. Sie wurde aus dem Zug gerissen und riss sich den Arm auf, als sie an einer Türklinke hängen blieb. Blut tropfte, Schreie, Angst. Doch was ist ein Individuum, das sich selbst in den Wahnsinn eines Hirngespinnstes drängte? Eine Verrückte, Gestörte, Andersdenkende.

Ob die Frau in eine Weltanschauungs-Umerziehungsanstalt der, als Anstalt öffentlichen Rechts anerkannten, WvGuA eingeliefert wurde - oder doch lieber "versehentlich" bei einem Unfall im Gefängniss umkam, wußte Mebel nicht. Mebel konnte nicht helfen. Er hatte ein Ziel: Die paar Killo Gehirn ließ er sich nicht nehmen. Wenn er je stirbt, dann mit den Worten "Gott sei mir Sünder gnädig."

Doch der Weg war weit und der Zug startete, als das Blut des Überfalls vom Putzdienst aufgewischt worden war - schließlich sollte der ETX ja im Sonnenlicht weiß und nicht rot glänzen (die Bahn konnte sich solche optischen Fehler wie Blut oder Obdachlose ja gar nicht mehr leisten).

Montag, der 24. Juni 2002, 21:16 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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Was es nicht alles gibt:

http://www.st-markus.de/

Die musik klingt ganz gut. mal sehn ob das "Sankt" ernst gemeint ist. die bibelübersetzung ist aber von der sprache angenehm :-)

Montag, der 24. Juni 2002, 18:39 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Ralph:

Vergiss es, bleib bei Gott und halte dich nicht mit diesen Spinnern auf!

du bist also der berüchtigte Ralph. was ich so gehört habe, hast du auch nicht mehr alle kartoffeln im dach...
naja mir is ja egal. aber wer ein spinner ist und ob ich meine zeit mit diesen verbringe, ist ganz allein mein problem und hat nüschts mit meiner religion oder gar gott zu tun.

kapiert?

na denn...

Man liest sich (oder auch nicht),

Matze.

@Kuckuck
[Spinnertext entsorgt]

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