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Dienstag, der 25. Juni 2002, 21:52 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Matze:

naja, aber wenn ich bedenke, dass das seit 50 jahren kaum geänderte bayrische schulsystem gut funktioniert und nur da schlechter wurde wo man es geändert hat...

Die Frage ist immer, wem diese (Aus-)Bildung und Erziehung zugute kommt. Der Staat/Industrie wird kaum an Wissensvermittlung interessiert sein, die nicht seinen/ihren Praemissen entsprechen. Bis zu meinem 27. Lebensjahr war ich in dieses Schulsystem in Bayern aktiv involviert. Koennte nicht sagen, dass es ausser Lernen fuer die naechste Ex oder Klausur nennenswerte Besonderheiten gegeben haette. Die Note/Beurteilung musste passen - anschliessend wurde das naechste neue Thema reingepauckt.
Klaro - das haut auch hin. War Semesterbester mit dem anschliessenden "Vorteil", dass ich bei Bewerbungsgespraechen angemault wurde, wie leicht doch die Schule gewesen sei...
In Bayern wird knueppelhart ausgesiebt - nicht im Interesse der Schueler. Im Interesse der Industrie und Unternehmer. Bayern hat die niedrigste Abiturientenquote in der BRD. Diese weiterhin unten zu halten ist verbal erklaertes Stoiberziel. Gibt prima billiges Arbeiterfutter fuer die niedrigen Lohnbereiche...

ich befürchte jedoch, dass dies didaktisch/neurologisch zu einem desaster führt - wie ich es bei walldorfschülern kenne.

Die bayerische Kultusministerin Hohlmeier (lediglich Ausbildung zur Hotelfachfrau aber Tochter von F.J. Strauss) schickt(e) ihre Kinder auf die Waldorfschule. Welch ein Vertrauen in das tolle bayerische Schulsystem. Nebenbei erwaehnt: Auch mindestens ein Sohn von Ex-Kanzler Kohl war bei Waldorf...

erstens, lernen die schüler dann überhaupt nicht mehr wissen zu verbinden und zweitens muss wissen zum lernen wiederholt werden...

Wiederholen? Wann denn und wie denn noch?
In der fuenften Klasse hatte die grosse Tochter (Jahrgang 1984) in einem Jahr sechs!! verschiedene Lehrkraefte...

es geht mir nicht um jenaplan als ganzes, sondern um das Unterrichtsmodell 1. Fach 1. Woche...

So weit bin ich mit meiner Info noch nicht...

da zweifle ich, ob es didaktisch sinnvoll ist. über eine verlängerung der stunden von 45 minuten auf 1 1/2 oder 2 Stunden könnte ich schon eher reden...

Die bisherige Jenaplan-Praxis scheint nichts evident Negatives offenzulegen. Aber wie schon gesagt, dazu bedarf es bei mir noch weiterer Info.

ich bin eher für eine ausbildung, die an schülerfähigkeiten ausgerichtet ist (insbesondere förderung talentierter, begabter und hochbegabter schüler)

Gerade im bestehenden System werden Kinder, die in ihrer "Education" weiter sind als andere "heruntergezogen". Sie langweilen sich teilweise und verlieren das Interesse. Da scheint mir das Jenaplan-Modell interessanter zu sein, da Schueler eben nicht nach Alter, respektive Klassen, sondern nach Faehigkeiten in Stammgruppen zusammengefasst werden.

die trennung in alterstufen hat einen sehr biologischen grund...

Diese Klassifizierung sehe ich eher als willkuerlich herbeigefuehrt - genauso wie die Zahl der Jahre in der Grundschule - und wird der Praktikabilitaet und der Einfachheit halber verwendet/beibehalten.

gibts zu dem jenaplan eine studie, im vergleich zwischen bayern (als pisa-sieger) und diesen jenaplan-schulen?

Keine Ahnung. Zum Thema Waldkindergarten gibt es jedoch eine Studie. Da die Kids in diesen Kindergaerten nicht im gleichen Umfange "paedagogisch" auf die Anforderungen der Schule vorbereitet werden, gibt/gab es immer wieder Bedenken gegen diese Art der Vorschulzeit.
Die Studie besagt, dass keinerlei Nachteile gegeben sind.
Zum Jenaplan faellt mir die Aussage von Prof. Dr. Theodor Klaßen ein - http://www.arsnbg.de/jenaplan.htm - dass bei Uebertritten in Gymnasien (von Jenaplan-Schulen stammenden Kindern) diese positiv angetan sind.

aber selbst ex-ddr-generäle enthält. die pds hat die NVA einst organisiert...

Fuer mich ist die PDS eine Partei, die seit etwa 12 Jahren in der BRD aktiv ist. Ich konnte waehrend dieser Zeit nur wenige Dinge ausmachen, die mich davon abhalten koennten, diese Partei zu waehlen. Viele Nachkriegs-CSUler waren ja auch in der Zentrumspartei die fuer Hitler gestimmt hatte...
Ausserdem sind heute noch viele Leute Mitglied eines Vereines der zwar keine Partei ist, aber sich Kirche nennt. Deren Vergangenheit sehe ich wesentlich dramatischer, als die der Vorgaengerpartei der PDS.

genau. die pds steht aber für radikale und oft recht fragliche ziele, die ich zwar nicht pauschal ablehne, aber größtenteils nicht akzeptiere.

Ist Dein gutes Recht.

insbesondere halte ich nichts von sozialismus und kommunismus - ebenso wie ich nichts von kapitalismus und "sozialer marktwirtschaft" halte.

Da sind wir eben unterschiedlicher Meinung

mit dem erfolg, dass franko an die macht kam.

Franko kam u.a. aus jenen Gruenden an die Macht, die ich schon nannte. Das System passte den anderen nicht. Wer Franco alles unterstuetzt hat, duerfte Dir ja bekannt sein.

eine regierung, die regiert, und ein gesetzt, das regelt ist notwendig. die frage ist, wie erreicht man, dass die regierung und das gesetz die freiheit maximal und für alle menschen gleich möglich macht.

Diese Macht-Systeme werden stets so verlaufen, dass die Macht in den Haenden der gleichen Leute ist. Die relative Freiheit wird nur solange gewaehrt, wie es opportun erscheint.
Machen Konzerne in Ceylon hoehere Gewinne, werden die Fabriken in der BRD geschlossen. Bei Siemens in Nuernberg (Zaehlerwerk) - meiner ehemaligen Ausbildungsstaette - standen einst ca. 4.500 Arbeiter in Lohn. Nun sind es keine 100 mehr. Die Zaehlerfertigung wurde nach Griechenland verlegt. Die Abnehmer der Zaehler - primaer die Industriestaaten sind die gleichen geblieben. Das ist ein wirtschaftliches und politisches Problem. Ein Motorrad, dass eine japanische Firma in Malaysia fertigen laesst, wird dort nie einen Kaeufer finden, weil dieser mehrere Jahresverdienste dafuer hinblaettern muesste. So finden Produktionsverschiebunen satt, die politisch legitimiert sind, jedoch nicht dazu beitragen, dass eine wirtschaftliche Besserung eintritt - weder in den Fertigungslaendern, noch bei den Verbrauchern. Hier muessten mehr Steuermechanismen her.

die menschen sind zu dumm dazu.

Oder werden so erzogen - siehe bayer. sytemkonformes Schulsystem :-)))

Kuba ist eine Diktatur.

Habe ich nie bestritten. Die Amis unterstuetzen aber gerne Diktaturen, solange sie wirtschaftliche Vorteile daraus ziehen koennen.

Zudem ist eine sozialistische Wirtschaft leider nicht durchsetzbar. Sie wäre schön, aber sie beachtet nicht, dass Menschen nur dann etwas tun, wenn sie sehen, dass ihre Arbeit fruchtet - und das ist der fehler des Sozialismus, wie man ihn z.B. in der DDR vorfindet.

Bei vier Millionen Arbeitslosen fragt man sich aber auch, wer die von der Strasse fernhaelt, respektive wessen Brot die essen...

meiner meinung sollte man eher die grundprobleme unserer demokratie überdenken (niedrige wahlbereitschaft; politik von obenherab).

Das "Grundproblem" der niedrigen "Wahlbereitschaft" ist kein Problem: Es ist die Folge eines Problems, eines Machtproblems...

das sehe ich nicht als motivation. ich will hierbleiben, um etwas zu ändern. weglaufen, ist nicht mein stil.

Das hat rein gar nichts mit Weglaufen zu tun. Ich werde weiterhin ab und zu in die BRD kommen. Ich halte es da eher mit Wolfgang Hildesheimer: Refugium schaffen, mit Gattin das gemeinsame (Familien-)Leben geniessen (im epikuraeischen Sinne, Lust als Abwesenheit von Schmerz), Kinder erziehen, mich mit der Natur im Einklang befinden...
Ich kaempfe seit vielen Jahren - ich habe das unbestimmte Gefuehl, es blieben meist Windmuehlenkaempfe. Dazu ist das kurze Dasein zu schade. Man sollte sich auf das konzentrieren, was fuer jeden persoenliches Glueck bereitet: Familie, Gesundheit, Natur, Ruhe, Liebe...

meiner meinung sind diese wahlen unnötig.

Sehe ich reziprok zu Dir.

solange gesichert ist, dass jeder seine Menschenrechte hat, braucht man keine wahlen. man braucht nur ein politisches system, dass die wirklichen fachleute zur gesetzgebung lassen.

Damit kann man maechtig auf die Schnauze fallen. Jedes politische Machtsystem wird frueher oder spaeter korrumpiert. Schon jetzt versucht jede Partei eigene Leute in Schluesselpositionen zu bringen (Bundesverfassunggericht und andere wichtige Gerichte, Ministerien, Staatssekretaere, Schulen, Kommissionen, Aufsichtsraete, etc.). Haette man keine um die Waehlergunst konkurrierenden Parteien mehr, haetten wir schnell eine Art von demokratisch legitimierter Diktatur.

wobei das ändern der grundrechte und des politischen systems natürlich geschützt sein muss.

Es gibt schon jetzt genug Verstoesse gegen das GG. "Grosser Lauschangriff" oder "amnesty international".

ich sehe nicht, dass diese Trennung aufgehoben ist.

Das faengt bei ungleichmaessig verteilten Finanzzuschuessen an und hoert beim EU auf.

der RU ist verfassungskonform.

EU aber nicht!

die zusammenarbeit auf sozialem sektor ist ebenfalls verfassungskonform. gottesdienste im fernsehn ebenfalls. religiöse schwurformeln vor dem bundestag ebenfalls. Wo siehst du etwas, das nicht mit dem GG konform ist?

Viele Dinge sind eben nicht immer verfassungskonform. Wie sonst erklaerst Du Dir Urteile, wie das Kruzifix-Urteil, oder das Urteil in BW zum Thema Ausbildung der Lehrkraefte zum Ethik-Unterricht? Mehr siehe (ff):

http://www.ibka.org/leitfaden/

was du willst, und was fundamentalisten wollen, ist natürlich auch noch mal etwas anderes.

Seit meiner Zeit als Atheist habe ich noch nie jemanden kennengelernt, der die Kirchen in der BRD verbieten moechte.

Dienstag, der 25. Juni 2002, 20:44 Uhr
Name: Jzero
E-Mail: NeoJzero@web.de
Homepage: keine Homepage

Welches Finale?

ich nehm an, er meint das wm-finale... und außerdem, mr. fußball, is mir das scheiß wurscht. und ich denke, dass es alle menschen dieses landes irgendwann mitbekommen hätten. spätestens beim finale. hoffentlich komm die türken nich auch rein. wobei ich nich sagen will, dass ich was gegen die türken hätte. aber eigentlich is mir dass inzwischen egal. alle mannschaften, für die ich wenn überhaupt mal gewesen bin, sind raus, alle mannschaften, bei denen ich halbwegs gehofft hatte, sie fliegen schon in der vorrund raus, sind weitergekommen. also is mir das ganze inzwischen scheiß egal. ich habe bloß keine lust auf straßenschlachten zwischen deutschen und türken. wenn es zum finale zwischen deutschland und türkei kommt, steht kreuzberg und auch der ganze rest von berlin in flammen. mir is mein leben zur zeit noch ganz lieb. also bin ich für BRASILIEN!

Wenn die Geistlichen die Beratung und Betreuung arbeitsloser Menschen verstärkt mitübernähmen, dann hätten sie jeden
Sonntag ihre Kirche voll.

wenn die kirche, mal abgesehen von den katholiken und andren konfessionen, die über die jahre massig an reichtum (auf kosten der armen leute) zugelegt ham, so etwas tun würde, würden noch weniger leute in die kirche gehen, weil: 1. sie keinen strom mehr bezahlen könnte, was u.a. zur folge hätte, dass es stockfinster sein würde (man könnte natürlich auch freiluftkirchen bauen... LOL)
2. es eisigkalt sein würde, weil kein geld mehr für die heizungen übriggeblieben wäre, was vorallem im winter ein problem wäre, im sommer wahrscheinlich eher nich, aber im sommer is ja sowieso ebbe, was besondre festtage etc. anbetrifft
3. dafür angestellte nötig sind, diese müssen bezahlt werden, wenn das geld da wäre, wäre es sicher noch eine gute sache, weil damit auch die arbeitslosigkeit bekämpft würde, zwar sicherlich nich sooo viel, aber bei den vielen kirchengemeinden würde da schon was zusammenkommen; aber das geld fehlt...
4. man zwar auch ehrenamtliche für den job in betracht ziehen könnte, aber sowas findet sich leider nich unbedingt...
man braucht also geld. das bleibt im prinzip nur eine erhöhung der kirchensteuer als logische konequenz übrig. würde euch das gefallen? vorschläge erwünscht. der GKR tagt grade. meine mutsch könnte nen antrag einreichen und... allerdings sollte der vorschlag realisierbar sein.

Herr Ferstl, was ist ein Pfaffe????
Der Name leitet sich direkt vom so genannten Pfaffensteig ab, die offizielle Bezeichnung des Weges neben der XY-Kirche in 91126 Schwabach...

LOOOOOOL

den witz daran hab ich jetz nich so ganz verstanden. und ich bin nich sicher, dass sie/er jetz weiß, was ein pfaffe is... wobei ich sie/ihn nich als dumm darstellen will. aber ich würde das als halbe erklärung bezeichnen.

Wenn man noch weiss, dass von den etwa 1.100 Schulrektoren in Bayern kein einziger konfessionslos ist, spricht das Baende...

wenn man auch noch weiß, dass bayern bei der PISA-Studie an erster stelle steht, was die bildung angeht, noch mehr. allerdings finde ich den ganzen aufriss darum sowieso übertrieben. jetzt machen se dampf. als wüssten sie erst seit heute, dass es in den schulen vieles schief läuft(was aber m.e. nichts mit der kirche allgemein zu tun hat).

Zur sogenannten Pisa-Studie. Bayern mag zwar vorne liegen, aber der Druck in Bayerischen Schulen ist dermaßen groß und die damit verbundenen Probleme werden von unserer tollen Fr. Hohlmeier wohlweislich verschwiegen.

allerdings. dazu fällt mir ein witz ein (sehr lustig isser nich, dacht aber, ich schreib ihn trotzdem mal, um dir noch weiter recht zu geben):
_Der Wahlkampf tritt in die heiße Phase. Zwei Politiker unterhalten sich. Der Eine: "Was sagten Sie doch in Ihrer letzten Rede, Herr Kollege?" Der Zweite: "Nichts". Der Erste ungeduldig: "Das ist mir schon klar. Ich wollte aber eigentlich wissen, wie sie´s formuliert hatten."
zurück zur PISA-studie. das is so ein Blödsinn, vorallem, was sich sich als gegenmaßnahmen einfallen lassen. also echt, da kommt ja jedes kleinkind auf bessere ideen.

Unser deutschen Schulsystem ist fraglich. Auch sollte es bundesweit die gleichen Voraussetzungen geben.

die politiker waren doch tatsächlich so klug, das auch schon als möglichkeit zu akzeptieren. ob es durchgesetzt wird ist mehr als fraglich. ich kann mir gut vorstellen, dass die BRD in ein paar jahrzehnten wieder zu dem flickenteppich wird, der sie einst gewesen ist. m.e. nach ist sie das schon. es ist nur nicht offiziell. zumindest meiner meinung nach.

...wie auch immer, wenns weitere teile gibt - schreibe sie...

ganz meiner meinung.

Gute Nacht.
Jzero (im namen des RSW)

Dienstag, der 25. Juni 2002, 19:58 Uhr
Name: Heike N.
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@Seine Straßen

Ihr veranstaltet Feste auf den Strassen
Genehmigt von der falschen Instanz

Na, schätzungsweise war diese Veranstaltung bei der hiesigen Exekutive ordnungsgemäß angemeldet :-)))

Es gibt bessere Komponisten sakraler Musik als Xavier Naidoo. Mozart und Bach sind nur ein Beispiel. Und da die Geschmäcker auseinander gehen, gibts auch noch eine Kritik:

"Der heulsusige Popschnulzensänger Xavier Naidoo, kurpfälzischer Meister in christlichem Erweckungsgejaule, hat vorgestern Abend im Fernsehen mal wieder seine Konfirmandenweisheiten verbreitet. Er wolle nicht heiraten, sagte der Glaubenslautsprecher in der "J.-B.-Kerner-Show": "Ich habe noch nie ein Versprechen vor Gott gegeben." Dabei müsste sich Naidoo nur an ein göttliches Gebot halten, das da lautet: "Du sollst nicht singen wie eine eingeklemmte Kröte!"

(taz Nr. 6684 vom 23.2.2002, Seite 28, 17 Zeilen)"(TAZ-Bericht)

Dienstag, der 25. Juni 2002, 19:47 Uhr
Name: Matze
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@Titus:

Wird immer interessanter. Auch wenn die Geschichte - wie gesagt - in ihrer "ausführung" mir etwas unwahrscheinlich erscheint, ist doch die Kernaussage klar:

Das, was einst die Kirche machte, kann jede X-beliebige Religiöse/Weltanschauliche institution auch machen.

is es zufall, dass du damit hier in die laufenden diskussiönchen thematisch rein passt oder absicht?

wie auch immer, wenns weitere teile gibt - schreibe sie...

@FUSBALL/SEINE STRASSEN

Wer zum Geier bist du? Könntest du deinen namen nennen bevor du weiter bloß müll schreibst. hast wohl zuviel alk intus?

Dienstag, der 25. Juni 2002, 19:44 Uhr
Name: Matze
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Wenn die Geistlichen die Beratung und Betreuung arbeitsloser Menschen verstärkt mitübernähmen, dann hätten sie jeden
Sonntag ihre Kirche voll."

Wenn die Kirchen das machen würden, käme vermutlich so ein schlauer Paragraphen-Reiter-Atheist und würde vor BVG rennen und ne runde heulen...

Dienstag, der 25. Juni 2002, 19:42 Uhr
Name: Matze
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Und dass sich die Kirchen stets richtig verhalten haben, haben noch alle Zeitgenossen zu allen Zeiten geGLAUBT - auch heute!

1. Ist diese Seite der Gegenbeweis für heute
2. Ist Martin Luther, Zwingli & Co der Gegenbeweis für damals

Dienstag, der 25. Juni 2002, 17:40 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Herr Ferstl, was ist ein Pfaffe????

Der Name leitet sich direkt vom so genannten Pfaffensteig ab, die offizielle Bezeichnung des Weges neben der XY-Kirche in 91126 Schwabach...

LOOOOOOL

Dienstag, der 25. Juni 2002, 15:53 Uhr
Name: Maud
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@ Herbert

Nun ja, bin auch nicht mehr so auf dem Laufenden, da ich bei den Sitzungen nicht dabei bin. Muß Herrn Michalke fragen, was aus dem Arbeitskreis geworden ist. Letztes Jahr war es sehr aktuell.
Ich habe allerdings schon lange keine Einladung zu einer Sitzung mehr bekommen. Ich hoffe, dass es nicht eingeschlafen ist.

Viele Grüße
Maud

Dienstag, der 25. Juni 2002, 15:50 Uhr
Name: Tetens
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Bei meinem Abi 1983 war der "Ethik-Lehrer" ein Pfaffe...

Herr Ferstl, was ist ein Pfaffe????

Dienstag, der 25. Juni 2002, 15:45 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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DEUTSCHLAND IM FINALE!!!

Welches Finale?

Dienstag, der 25. Juni 2002, 15:43 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Ich bestreite sicher nicht, daß die Kirchen sich falsch verhalten haben - das haben sie über die Jahrhunderte immer wieder getan.

Und dass sich die Kirchen stets richtig verhalten haben, haben noch alle Zeitgenossen zu allen Zeiten geGLAUBT - auch heute!

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