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Sonntag, der 30. Juni 2002, 15:43 Uhr
Name: Matze
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@Mojo:

Dennoch sind nachträgliche Enteignungen gegen Menschenrechte.

Du sagst also dem Milliardär: Du hast zwar dein Vermögen durch die Ausbeutung von tausenden Arbeitern gemacht, trotzdem geb ich dir lieber das Recht es zu verprassen als daß ich es den Leuten zurückgebe??

Gesetzeswidrigkeiten mit Gesetzeswidrigkeiten aufzuheben ist eine Methode, die bereits ein gewisser Herr J. aus N. vor 2000 Jahren aufgehoben hat...

Berufsverbote gab es auch in der BRD.
Bei welcher Sorte von Berufen? Schriftsteller? Automechaniker? Wohl kaum...

Noch nie vom Radikalenerlass gehört? Wer einer kommunistischen Partei angehörte durfte nicht in den Staatsdienst, also nichtmal Lokführer werden...

wenn man einer staatsfeindlichen, menschenrechtswidrigen Organisation angehört, ist das eine ebenso legitime Konsequenz, wie man reiche Leute enteignen darf. (Ich bin gegen beides!)

Nenne mir einen kommunistischen Staat, der erfolgreich die Ziele von Marx&Co durchgesetzt hat?
Na die meisten (wie die Pariser Commune) wurde ja auch schon vom eigenen Bürgertum niedergemetzelt bevor sie richtigen loslegen konnten.

Nenne mir einen erfolgreichen.

Ma: Jeder Mensch hat das Recht auf Eigentum und ich sehe keinen (wirtschaftlichen/politischen) Grund, Menschen dieses Menschenrecht zu entziehen.

Selbst in einer Wirtschaft, die gerecht entlohnt (so wie ich sie mir vorstelle) ist Privatbesitz der beste Schutz vor politischer Macht und zudem Menschenrecht.

Jaa, ich will ja auch nicht das Recht auf Eigentum abschaffen. Nur müssen Produktionsmittel (Flüsse, Wälder, Rohstoffe usw.) Gemeinschaftsgut sein damit sie jeder selbstständig zur Produktion nutzen kann.

Wie stellst du dir das vor? Soll jeder in eine Kohlengrube rennen und sich ein paar Steine schnappen? Oder sollen Kohlengruben verstaatlicht werden, so dass Politiker dann die Macht darüber haben?

Sind alle schon in privater Hand musst du dich nämlich an einen der sie besitzt verkaufen (dich von ihm ausbeuten lassen) um überleben zu können.

Ich habe mich weder an meinen Arbeitgeber, noch an irgendeinen Rohstofflieferanten je verkauft. Ich habe immernoch uneingeschränkte Menschenrechte, die mir das GG gewährt. Ich bin bisher noch nie versklavt, noch geschädigt worden, weil ich ein Stück Kohle wollte.

Wenn etwas verstaatlicht wird, ist der Staat der Besitzer - wozu das führt, haben alle kommunistischen Staaten bewiesen.

Das hat im Westen auch die Deutsche Bundespost/Telekom bewiesen :)

Die Telekom würde ohne staatliche Regulierungsbehörde wunderbar funktionieren...

Vielleicht hätte ich besser "vergesellschaftet" geschrieben. Der Staat bestimmt ja dann in diesem Betrieb nicht, er stellt nur sicher daß jeder darin frei arbeiten kann.

Was aber nicht erforderlich ist: Es reicht ja, wenn sichergestellt ist, dass du das bekommst, was dir zusteht - dann bist du nämlich nicht mehr von deinem Chef, sondern einzig und allein von deiner Leistung abhängig.

Die Menschrechte sagen ja auch nur "Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden." siehe http://www.amnesty.ch/d/edosd/edos51d.html
Die Anhäufung von Millionenvermögen durch Ausbeutung ist aber kein Menschenrecht. Eher sollte der freie Zugriff auf die Produktionsmittel eins sein, damit jeder auf eigene Rechnung arbeiten kann.

Der derzeitige Zustand von Produktionsmittelbesitzern hier in der BRD ist ideal. Was nicht ideal ist, ist die Art und Weise, wie man mir Arbeitnehmern zu eigenen Gunsten umgeht.

Mo: Aber zurück zum Beispiel UDSSR: Wie hätte man denn bitteschön Demokratie&Freiheit einführen sollen ohne Umsturz? Die Verfassung sagte doch nichts anderes als "Alle Macht geht vom Zaren aus".
Ma:Es gab in der UdSSR danach aber weder Demokratie und Freiheit.

Du schlängelst dich immer geschickt an meinen Fragen vorbei. Also andersrum formuliert: Wie hättest du dein Traumsystem ohne Sturz des Zaren eingeführt? Durch gutes Zureden?

Vielleicht so wie in Spanien. Sicher aber nicht durch Gewalt.

Unter den zaren waren die Menschen freier als unter Lenin und Stalin.
Unter dem Zaren gab es 0,0 Freiheit.

unter Lenin gabs dann negative Freiheit.

Die Kinder der Armen haben, wenn sie gerecht entlohnt weden, alle Wege offen genauso reich zu werden. Natürlich wird es eine gewisse ungerechtigkeit geben und es wird sicher ein halbes Jahrhundert dauern, bis wirkliche Gerechtigkeit da ist - allerdings wäre ein solcher Wirtschaftlicher Umsturtz ohne Einschränkung des GG und der Menschenrechte geschehen.

Du unterschätzt das Ausmaß der Ungleichheit. AFAIK gibt es in der BRD immerhin 48 Milliardäre. Nur bei 100% Erbschaftssteuer kannst du das innerhalb 50 Jahre leistungsgerecht angleichen. Rechne doch mal: Wieviel braucht man für ein Leben voller Luxus? 5 Millionen? Das hieße bei immer nur einem Erben, kann der Milliardär den nächsten 200 Generationen seiner Nachkommen ein Leben im Saus und Braus bescheren. Das Vermögen ist vielleicht erst in 5000 Jahren aufgebraucht. Ist dir das nicht ein bißchen zu lang?

Ich sehe bei der Erbschaftsteuer eher das Problem, dass die Leute, denen ein Erbe gut tun würde, eher geschädigt werden. Zudem haben Eltern das Recht ihren Kindern das beste zu geben...

Zudem würde mein wirtschaftsmodell nur einiger weniger Gesetze erfordern und keinen Totalumsturtz - mehr nicht.
Die Reichen (die bei deinem System Privilegien verlieren würden) haben diesen Staat aber in der Hand. Selbst wenn du 90% der Bevölkerung auf deiner Seite hättest, sie würden sämtliche Mittel der Repression einzusetzen um euch an der Durchführung zu hindern.

Es gibt kein 'euch' sondern nur 'mich', der auf die Idee gekommen ist. Zudem können 10% Milliardere nichts an einer einfachen Bundestags- und Bundesratsmehrheit ändern. Zudem bezweifle ich auch, dass diese reichen Leute etwas dagegen haben, da sie ja mit Fleiß genauso viel erreichen können.

Im (DDR)Sozialismus gab es ja noch kaum Motivation: Du rackerst dich ab und bekommst trotzdem nur das gleiche...
Im Kapitalismus wirst du auch nicht leistungsbezogen bezahlt.

Was meine einzige Kritik daran ist.

Mo: Formal gesehen hat der Kapitalismus auch keinen Arbeitszwang nötig, aber da du keinen direkten Zugriff auf die Produktionsmittel hast, ergibt sich (spätestens wenn dein Magen anfängt zu knurren) der Zwang zur Lohnarbeit.
Ma: Und das ist das gute am Kapitalismus.

Nein, das ist das perfide daran.

Eben nicht. Wenn du arbeiten musst, um nicht zu verhungern, dann hast du eine sehr wirksame Motivation. Diese Motivation hat in den Kapitalistischen staaten - im gegensatz zu den Sozialistischen staaten - zu einem enormen technologischen Vorsprung geführt.

Natürlich wäre: Ich hab Hunger –> Ich gehe auf den Acker (der allen gehört) ernten&säen (Arbeiten) –> Ich esse was ich produziert habe.

Nur kämst du dann nicht mehr dazu einen Fernsehr oder einen Computer zu erfinden. Die Arbeitsteilung ist eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit - nur unser System der Entlohnung ist ungerecht und muss fairer werden.

Wo würde es denn hinführen wenn jeder ein Unternehmen gründen würde?
Jeder arbeitet selbständig, keiner muss sich herrumkomandieren und ausbeuten lassen...

Alle leute wären faul, keiner könnte organisiert arbeiten, alles gerät ins chaos

Mo: Wo liegt da deiner Meinung nach die Freiheit?
Ma: Die wirtschaftliche Freiheit ist dann erreicht, wenn jeder die Chance hat mit Fleiß aus sich das Beste zu machen.

Stimmt. Und das ist im Kapitalismus nicht gegeben...

Allerdings eben nicht dadurch nicht, dass nicht jeder Besitz an allem hat, sondern dadurch, dass du beim Verkauf deiner Arbeitskraft beschissen werden kannst.

Mo: Was unterscheidet die Bismarcksche von der unseren??
Ma: dass unsere soziale Marktwirtschaft nicht zur beruhigung von politisch Andersdenkenden (Sozialisten / Sozialdemokraten), sondern zum Selbstzweck da ist.

Kannst du das beweisen?

Kannst du das gegenteil beweisen? :-)

Ma: Kohl hat damals versagt, weil er hinsichtlich der DDR-Wirtschaft viel zu optimistisch war. Zudem schrumpft unsere Bevölkerung - wir haben zu viele alte und zuwenig junge...

Mo: Solange die Produktivität wächst ist das egal. Heute kann ein Junger(/Arbeitender) schon deutlich mehr Alte(/Arbeitslose) materiell versorgen als zu Adenauers Zeiten.

Sicher. Allerdings fließt das Geld nicht in die Hände der Arbeitnehmer, sondern in die der Arbeitgeber. Das problem löst man aber nicht durch Enteignung, sondern durch ein Gesetz zur fairen entlohnung.

Mo: Sondern du selbst gibst dem Produzenten vor was du haben willst.
Ma: Woher weiß ich denn, was gut für die Allgemeinheit ist? Woher weiß ich denn, wieviel Schrauben, Bolzen, Hämmer, Nägel, Kühe produziert werden müssen, damit es allen gut geht?

Jeder gibt nur seinen eigenen Bedarf an.

Dann hätte die wirtschaft extrem langsame reaktionszeiten.

Hör mal, ich bin auf die Idee vor zwei Wochen gekommen und hab noch nicht wirklich viel drüber nachgedacht. Es gibt sicher viele viele viele Probleme in diesem System, die erst alle gefunden und gelöst werden müssen. Voreiligkeit in der Politik hat bisher immer geschadet (siehe 1848).

Seit diesen 150 Jahren haben aber auch genug intelligente Menschen darüber nachgedacht, auf der en Erfahrung kannst du aufbauen.

die modelle von marx&co haben versagt. das ist bewiesen.

Mo: Auch in der Basisdemokratie mach ich die Gesetze nicht selber, sondern stimme nur darüber ab.
Ma: Ja aber woher weißt du denn, dass das über was du abstimmst das richtige ist?

Woher weißt du daß die Partei die du wählst die richtige ist?

sicher. aber ich weiß, dass im bundestag in den ausschüßen oft fachleute sitzen.

@Herbert:

Ma: Alle Menschen sind vor dem Gesetze gleich!

He: Aber einige sind gleicher...

jaja, immer schön orwell zitieren...

Die Fragen sind naemlich:

- wer macht die Gesetze?

ein vom volk gewähltes gremium

- fuer wen macht er sie (Interessensanspruch)?

das frage ich mich auch manchmal. dennoch ändert es nichts an der sache, dass alle vor dem gesetz gleich sind. sollte das bei einem gesetz nicht zutreffen, stehen dir tür und tor beim bvg offen.


Samstag, um 7:36 Uhr, im Wasser
3210 Gramm
alles o.k.!

na denn: alles gute


Sonntag, der 30. Juni 2002, 15:41 Uhr
Name: R.J.
E-Mail: keine E-Mail
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Ein Fehler von Kahn und zwei Ronaldo-Tore
Brasilien zum fünften Mal Fußball-Weltmeister

Ausgerechnet ein Fehler des bis dahin unbezwingbar erscheinenden Oliver Kahn und zwei Tore von Ronaldo haben Brasilien den fünften Weltmeistertitel beschert. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft ermöglichte im Finale der 17. Fußball-Weltmeisterschaft in Yokohama das Führungstor des Superstars (67.), als er einen Schuss von Rivaldo dem erfolgreichsten Schützen der WM zum 1:0 vorlegte. Zwölf Minuten später sorgte Ronaldo mit seinem insgesamt achten Turnier-Tor für die endgültige Entscheidung.

Spielerisch ebenbürtig
Mehr als eine Stunde lang hatte sich das Team von Rudi Völler vor 72.370 Zuschauern im ausverkauften International Stadium, darunter Bundespräsident Johannes Rau und Bundeskanzler Gerhard Schröder, den Südamerikanern sogar spielerisch als ebenbürtig erwiesen. Mit dem fünften Titelgewinn ist Brasilien der Konkurrenz als Rekord-Weltmeister auf Jahre hinaus enteilt.

Ausgerechnet Kahn
Überraschend selbstbewusst und mutig holte die deutsche Mannschaft in ihrem siebten WM-Finale seit 1954 das Optimum aus ihren Möglichkeiten heraus. Unbeeindruckt von den großen Namen des Gegners lieferte der dreifache Champion wie von Kapitän Kahn gefordert "das Spiel des Lebens", ehe ausgerechnet ein Fehler des bisher überragenden Schlussmanns die erste Turnier-Niederlage einleitete. Für Rudi Völler war es im 28. Spiel als Teamchef die zweite Niederlage in einem Pflichtspiel seit dem 1:5 gegen England am 1. September 2001 in München. An diesem Montag fliegt der DFB-Tross zurück in die Heimat, wo auch ohne den Worldcup im Gepäck ein "großer Bahnhof" auf die Mannschaft wartet. Nach der Ankunft auf dem Frankfurter Flughafen um 16.50 Uhr wollen Hunderttausende Völler und Co. einen triumphalen Empfang bereiten.

Ungeahnte Kräfte
54 Tage nach Beginn der WM-Vorbereitung setzte die deutsche Elf beim finalen Akt noch einmal ungeahnte Kräfte frei und spielte selbst gegen den hohen Favoriten forsch und mutig nach vorne. Dietmar Hamann überzeugte mit gutem Stellungsspiel als Abräumer vor der Abwehr, an seiner Seite leisteten auch Oliver Neuville, Torsten Frings und Ballack-Vertreter Jens Jeremies ein enormes Laufpensum. Schneider schlüpfte in die Ballack-Rolle als Regisseur und agierte dabei deutlich stärker als in den letzten Partien. Nach einer Flanke des Leverkuseners rettete Edmilson vor dem einschussbereiten Klose (10.) zur Ecke und machte damit die beste deutsche Möglichkeit in den ersten 45 Minuten zunichte.

Brasilien ließ es langsam angehen
Die Südamerikaner taten eine Halbzeit lang nicht viel, doch was sie in der Offensive zeigten, hatte Hand und Fuß. Obwohl sich die deutsche Mannschaft um Ordnung im Deckungsverbund bemühte, konnte sie nicht verhindern, dass Ronaldo gleich drei Mal gefährlich vor Kahn auftauchte. In der 19. Minute zielte der Superstar nach Doppelpass mit Ronaldinho knapp vorbei, danach bewies der zum besten Keeper des Turniers gewählte Bayern-Schlussmann sein Reaktionsvermögen (30./45.). Und als der 33-Jährige tatsächlich einmal keine Chance mehr hatte, stand ihm bei Klebersons 18 Meter-Schuss die Torlatte hilfreich zur Seite (45.).

Doppelter Rekord für Ronaldo
Davon unbeeindruckt startete die deutsche Elf bei stärker werdendem Regen furios in die zweite Spielhälfte. Jeremies (47.), dessen Kopfball von Edmilson vor Überschreiten der Torlinie abgeblockt wurde, und Neuville (49.) mit einem von Torhüter Marcos an den Pfosten gelenkten Freistoß aus 30 Metern verpassten die bis dahin besten Gelegenheiten. Ein Ballverlust von Hamann leitete in der 67. Minute das Führungstor für die Brasilianer ein. Als Kahn den wuchtigen Schuss von Rivaldo nicht festhalten konnte, reagierte Ronaldo am schnellsten und staubte zum 1:0 ab. Ein Einwurf von Kleberson, den Rivaldo mit einer Körpertäuschung für Ronaldo durchließ, führte zum 2:0. Mit seinem insgesamt zwölften WM-Tor schloss Ronaldo in der "ewigen Torschützenliste" zu seinem berühmten Landsmann Pele auf. Als Torschützenkönig stand er schon mit Kloses Auswechslung fest.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR VIZEMEISTERSCHAFT!!!!

Sonntag, der 30. Juni 2002, 15:15 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Kosumstreik:

> AM 1. JULI 2002 soll ein Zeichen gesetzt werden, bei dem alle
> mitmachen können
> und sollen - auch Du! Es dürfte für den einzelnen kein Problem sein,
> einen Tag kein Geld auszugeben (keine Lebensmittel einkaufen, nicht
> tanken, keine Kneipen-/Cafébesuche). Das zeigt vielleicht keine
> Wirkung,
> wenn es nur einer macht,
> aber wenn alle mitmachen, trägt jeder Konsumstreikende dazu bei, dass
> den Verantwortlichen
> die Augen geöffnet werden.

So ein Schwachsinn!!!! die einzigen die geschädigt werden, sind arbeitnehmer, nicht arbeitgeber - insbesondere sozial schwache!!!!

AN ALLE LEUTE: LASST DIESEN SCHWACHSINN!!!

Sonntag, der 30. Juni 2002, 08:53 Uhr
Name: Konsumstreik
E-Mail: astrid.anita.hoffmann@web.de
Homepage: keine Homepage

> Hallo,
>
> Wie ihr sicher schon am eigenen Geldbeutel gemerkt habt,
> ist seit der Euro-Einführung alles teurer geworden:
> - Eine Kugel Eis letztes Jahr mit DM 1,- bezahlt, kostet jetzt bis zu
> 1 Euro!
> - Deutlich zu spüren ist die Preissteigerung auch bei den
> Benzinpreisen
> - Während früher 20 DM für einen gemütlichen Kneipenabend genügten,
> ist man jetzt schnell 20 Euro los.
> Man hat das Gefühl, dass das DM-Zeichen einfach durch das
Euro-Zeichen
> ersetzt wurde. Damit ist jetzt Schluss! Wir rufen zum Konsumstreik
> auf!
>
> AM 1. JULI 2002 soll ein Zeichen gesetzt werden, bei dem alle
> mitmachen können
> und sollen - auch Du! Es dürfte für den einzelnen kein Problem sein,
> einen Tag kein Geld auszugeben (keine Lebensmittel einkaufen, nicht
> tanken, keine Kneipen-/Cafébesuche). Das zeigt vielleicht keine
> Wirkung,
> wenn es nur einer macht,
> aber wenn alle mitmachen, trägt jeder Konsumstreikende dazu bei, dass
> den Verantwortlichen
> die Augen geöffnet werden.
>
> Stell Dir vor, ganz Deutschland kauft einen Tag lang NICHTS ein! Wenn
> wir uns überlegen,
> dass jeder von uns im Durchschnitt nur 5 Euro ausgibt wären das bei
80
> Millionen Menschen in Deutschland schon 400 Millionen Euro! Das
sollte
> ein deutliches Zeichen sein!
>
>
> Hilf mit, die Aktion zu verbreiten. Sende diese Mail an alle,
> die Du kennst und sag denen
> Bescheid, die keine E-Mail haben.
> Nicht vergessen: AM 1. JULI ab 0:00 Uhr ist
> STICHTAG! ES BETRIFFT ALLE - A U C H D I C H !!!!
>

Sonntag, der 30. Juni 2002, 02:03 Uhr
Name: Spruchweisheiten
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

http://www.horoskopeparadies.de/spru/

Sonntag, der 30. Juni 2002, 00:56 Uhr
Name: woldemar
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

danke
jetzt weiss ich was ich bin
Agnostizismus

Sonntag, der 30. Juni 2002, 00:36 Uhr
Name: Mario
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Lieber Atheist!
[...]
Und wieder ein Atheist mehr! Ein "Gottesgeschenk",wenn man so sagen darf.
[...]
Der Verstand, und dieser erst ermöglicht es Dir, ein Atheist zu sein ist ein Geschenk Gottes, das ist richtig.

[...]
Wenn es einen gäbe, warum sollte er das dann zulassen?
[...]
Was kümmert es Gott, das Du Atheist bist? Du hast Deinen freien Willen. Es ist deshalb Dein Recht, Atheist zu sein. Es störrt ihn nicht im geringsten. Ein Atheist mit reinem Herzen ist ihm 1000mal lieber, als ein Fundamentalist.

[...]
Antichtristlicher Atheist zu sein heißt: Lieben ohne Sünde! Ist das nicht schön?
[...]
Also bist Du doch ein Gottesmann, wenn Du an die Liebe und an das Gute glaubst. Die Religionen sind eigentlich nur noch Götzendienst, denn sie bauen Kirchen, verehren Gegenstände usw. Wenn Du versuchst, ein guter Mensch zu sein, dann bist Du Gott näher als ein Pfaffe.

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