Gästebuch
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Mittwoch, der 21. August 2002, 10:59 Uhr
Name: Frank
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Nein, Frank sagte, er schließe die Existenz eines Gottes nicht aus - aber die des Biblischen, weil bestimmte Dinge aus seiner primitiven und eingeschränkten Menschlichen Perspektiven nicht hinhaut.

Die primitivste Art der Argumentation ist das Verlangen eines Gegenbeweises für eine unbewiesene aus der Luft gegriffene Behauptung.
Und wer macht das? Du!
In jedem rechtsstaatlichen Gerichtssaal hat jeder, der eine Behauptung aufstellt diese auch zu beweisen (Haben wir das nicht schon X-Mal, durchgekaut?). Und derjeinge, der die Behauptung bestreitet ist in keinster Weise verpflichtet der sowieso unbewiesenen Behauptung zu beweisen, dass sie eben nicht der Realität entspricht. Sowas gibt's nur in der Religion. Und da scheinbar mit ignoranter Selbstverständlichkeit.
Allerdings beim Christentum kann man an der Masse der Inkonsistenzen ausgezeichnet belegen, dass es sich nicht um eine allgemeingültige universale Wahrheit handeln kann (Mit entsprechenden Bibelsprüchen kann ich dich zuschmeißen wenn du willst). Das fast jeder Christ seinen Glauben anders auslegt und interpretiert als andere Christen ist ein weiterer Beweis für das Fehlen einer "göttlichen" Allgemeingültigkeit.
Das ist alles ziemlich schlüssig und logisch, wenn man seinen religiösen Tunnelblick erstmal los ist.

P.S. Das lila Einhorn existiert. Es ist mitten unter uns. Aber wir sind nicht in der Lage dieses uns überlegene Wesen zu begreifen oder mit unseren Sinnen zu erkennen. Nur wer an das lila Einhorn wirklich glaubt ist auch in der Lage es zu erfahren. Beweis mir das Gegenteil!

Mittwoch, der 21. August 2002, 10:48 Uhr
Name: Eric
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ein Gott kann keine einzige Katastrophe verhindern
er kann auch keine Sintfluten entstehen lassen, weil es ihn einfach nicht gibt. Im Leben gibt es immer Höhen und Tiefen, aber ohne Gott und schwarze Kunst. "

Warum sind denn die Menschen so blöd und beten zu ihm, wenn er eh nichts bewirkt ? Für was ist denn Dein Gott nutze ?

Mittwoch, der 21. August 2002, 08:19 Uhr
Name: Wolfgang
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Die eigentliche Katasthrophe ist, das die Christen immer nach einer Katastrophe in die Kirchen rennen und beten zu dem "Gott", der wieder mal nicht rechtzeitig aufgepaßt hat.

Mittwoch, der 21. August 2002, 06:53 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
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In meinem bisherigen Leben bin ich stets ohne den christlichen Gott ausgekommen, nicht ein einziges Gebet habe ich ausgesprochen. Schwere Krankheiten, berufliche Niederlagen habe ich erlebt und überstanden. Prozesse habe ich gewonnen. Um mich herum sind Klassenkameraden ums Leben gekommen, Bekannte begingen Selbstmord, Ehen wurden geschieden, kranke Kinder geboren,Menschen haben ihr Hab und Gut verloren.
Von denen ich spreche, es waren fast alles Christen. Welche Macht steht nun über mir und hat mich bis heute beschützt? Ein christlicher Gott niemals, denn den verachte ich und beuge mich ihm auch nicht. Kirche? Männer in Röcken! Sünde? An einen christlichen Gott zu glauben und die Sexualität unmenschlich zu machen.
Lieber knie ich vor einer Frau als vor einem Kreuz. Ich verbeuge mich vor der Schöpfung aber niemals vor dem unmenschlichen und verlogenen Christentum.

Mittwoch, der 21. August 2002, 02:44 Uhr
Name: Richy
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Homepage: keine Homepage

hi!

MAAAN SEID IHR ALLE GEISTES! ey gottseidank gibts noch leude hier, die net wegen jedem shit nachdenken sondern einfach machen. es geht im leben um sex & money, net um shit & speaking, gents! scheints bin nur ich hier mentally völlig clear...

thinks about und fuck off!

bye,

Richy

Mittwoch, der 21. August 2002, 01:07 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@Herbert:

Stop: Genau hier liegt bereits der erste logische Fehler. Es ist lediglich eine Annahme, respektive eine absolute "Wahrheit", die von GLAEUBIGEN postuliert wird, dass ihr Gott den Menschen in Allem ueberlegen ist.

Halt: Du hast mich falsch verstanden. Ich habe nur Frank's Logik durchquert. Wenn man annimmt, dass ein Gott das Universum erschaffen hat - ist die logische Konsequenz, dass er allen Wesen in diesem Universum höchstwarscheinlich überlegen ist.
Ob nun diese Annahme richtig oder falsch ist, ist noch einmal eine andere Sache (die dummerweise nicht empirisch Beweisbar ist) - aber von der Logik her, hat Frank eben unrecht.

Wieder eine postulierte "Wahrheit", die nur die eingeschraenkte Urteilsfaehigkeit und selektive Wahrnehmung eines Menschen wiederspiegelt, keinesfalls aber eine verifizierbare Realitaet.

1. Es ging hier nicht um Realität, sondern um eine logische Konsequenz. Frank sagte, er schließe die Existenz Gottes nicht aus - aber die des biblischen. Wenn er aber u.a. (als Agnostiker) von einer göttlichen Existenz ausgeht, so steht von der Logik der Existenz des von der Bibel beschriebenen Gottes nichts im weg.

2. Postulierst du auch eine Wahrheit, da du behauptest deine Realität ist DIE REALITÄT.

Du argumentierst doch auch ueber Deinen Gott.

Nein, Frank sagte, er schließe die Existenz eines Gottes nicht aus - aber die des Biblischen, weil bestimmte Dinge aus seiner primitiven und eingeschränkten Menschlichen Perspektiven nicht hinhaut. Wenn er aber von einem Gott ausgeht, muss er auch davon ausgehen, dass dieser von der Perspektive weitsichtiger ist, als der Mensch.

"q.e.d. "

Richtig. Ich philosophiere auch nicht über Gott, sondern gehe von Fakten aus. Mein obriges Argument mit der Logik war nicht als Philosophie über Gott, sondern als Beweis, das Philosophieren über Gott unsinn ist. Aber - typisch für viele Atheisten - wird mir erstmal Indoktrination usw. angelastet, bevor man den Inhalt meines Textes korrekt erfasst.

Dann wuerde ich ja gegen die Kirchen "kaempfen". So setze ich mich lediglich fuer die konsequente Trennung von Staat und Kirche ein. Ich bin ja auch nicht fuer die zwingende Abschaffung der Kirchen/Sekten.

Falsch! Ich nehme die Dinge in der Kirche in der Hand, indem ich für Trennung von Kirche und Staat stehe - aber auch die Kirchen-internen Probleme lösen will.

Wer da wohl den Etikettenschwindel betreibt:
Im HVD schwafeln sie jedenfalls nicht ueber angebliche Goetter, denen gegenueber man sein (ethisches?) Handeln rechtfertigen muss.

Das ist mal wieder eine typische Ausrede! Anstatt mir darauf zu antworten, warum der HvD mit dem Wort 'Humanismus' Etikettenschwindelbetreibt - indem er ihn als Nur-Für-Konfessionslose hinstellt - deutest du mit dem Finger auf andere. Wo bleibt deine Selbstkritikfähigkeit?

Fuer was brauchst Du die Bibel dann noch?

Realität.

Wie will zudem ein tief GLAEUBIGER Mensch purer Humanist sein, wenn er sein ethisches Handeln nicht seinen Mitmenschen gegenueber alleine verantwortet, sondern noch gegenueber fiktiver Goetter?

Mein Handeln verantworte ich nicht vor Gott - schon allein aus christlicher Notwendigkeit. Mein Handeln verantworte ich auf nicht-religiöser Basis.

Was ueber einen juedischen Narren - der sich fuer seine Wahnvorstellungen hat toeten lassen - geschrieben steht, stammt aus anderen Federn. darauf geb ich keinen Pfifferling.

Atheistischer Wahrheitsanspruch.

Wir Menschen muessen unser ethisches Universum schon selbst schaffen - ohne Rechtfertigung gegenueber angeblicher Goetter.

Seltsamerweise eine Aussage Jesu.

In parenthese: Was hast Du fuer die am schlimmsten Betroffenen getan [...]

Ich sehe keinen Grund dir über so etwas Informationen bereitzustellen - da ich mich nicht vor DIR sondern wenn vor den Betroffenen verantworten muss. (Ist nicht persönlich gemeint, auch wenns so klingt!)

Die Flutprobleme sind hausgemacht und werden in den naechsten Dekaden dramatisch zunehmen.
Primaer Bodenerosion durch willkuerliche Veraenderung der Fauna und Flora durch Menschen, Begradigung von maeandernden Fluessen (siehe z.B. Donau und Altmuehl, steigende Flaechenversiegelung und wirtschaftliche Vermarktung von notwendigen Ueberschwemmungsgebieten sind die Ursachen, die dazu fuehren, dass das Regenwasser immer schneller den grossen Fluessen zugefuehrt wird.
Entsprechend spende ich an einschlaegige Vereine (oder bin dort Mitglied), die sich gegen diese Entwicklung engagieren. Natuerlich geht kein Geld an kirchliche, "religioese" oder zweifelhafte Organisationen. [... weitere Themenablenkung nicht übernommen...]

Meine Frage hast du nicht beantwortet: Warum hilft eine Internetseite namens Humanist nicht den Betroffenen? Ob das Problem hausgemacht ist oder nicht - warum haben die Betreiber der Seite nicht aktiv zur Verhindung dieser Probleme gearbeitet, Artikel dazu veröffentlicht? Warum keine Spendensammlungen? Warum keine Konzepte?

Das liegt an Deiner konditionierten Erwartungshaltung und Deiner selektiven Wahrnehmung. Der Name einer Internetdomain muss nicht zwingend identisch sein mit den dargebotenen Inhalten.

!!!ALSO ETIKETTENSCHWINDEL!!!

Ausserdem gibt es genuegend HUMANIST-NEWS, die sich auf andere Themen, als Kirchenkritik, beziehen.

Die Masse der Inhalte (nicht nur der nicht-statischen News!) ist Kirchenkritik

Gruß,

Matze

@Frank:

http://www.bibel-online.net

Das ist kein Beweis, das ist polemik - nenne mir konkrete Neutestamentliche Bibelstellen!

Wer hier der Paranoiker ist, beweist Du hier schon seit Monaten.

Ach, du bist wirklich Paranoiker?

So wie ich eben die Nichtexistenz Deines biblischen Götzen Jahwe.

Wo ist nun dein empirischer und logisch schlüssiger Beweis?

Gruß,

Matze

Mittwoch, der 21. August 2002, 00:47 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

eine korrektur noch, die Adressen mit Unterstrichen in der Adresse sind wegen der Formatierungsfähigkeit des Gästebuchs etwas kaputt gegangen, die defekten Adressen heißen eigentlich:

http://www.epd.de/nachrichten/737_7049.htm
http://www.epd.de/hessen/731_7074.htm
http://www.epd.de/hessen/731_7076.htm
http://www.epd.de/ost/7407092.htm

Mittwoch, der 21. August 2002, 00:45 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

"Katastrophen in Deutschland, China usw. Aber nirgends zeigt sich ein christlicher Gott, der die
ganze Sache doch Kraft einer unendlichen Liebe hätte verhindern können. Jetzt sitzen die Menschen da, der Stellvertreter ruft auf zum Gebet! Wann tritt der Typ endlich ab? Noch einmal:
ein Gott kann keine einzige Katastrophe verhindern
er kann auch keine Sintfluten entstehen lassen, weil es ihn einfach nicht gibt. Im Leben gibt es immer Höhen und Tiefen, aber ohne Gott und schwarze Kunst. "

Weißt du Antichrist, ich (und viele Christen auch) fragen nicht nach dem Handeln Gottes - also nach dem Handeln von jemand, der weit über meinem (physikalischen?) Horizont steht, sondern versuche bei solchen Katastrophen lieber das erforderliche zu tun.

"Spendet die Kirche selbst? "

Auch wenn's unchristlich ist, gute Taten auszuposaunen, lieber diesen Fehler zu begehen, als das andere Menschen geistigen Schaden durch Idioten wie Antichrist bekommen. Hier die Liste aus Links der verschiedenen Informationen. Wenn ich wollte könnte ich sicher noch mehr listen...:

http://www.epd.de/nachrichten/7377049.htm
http://www.epd.de/hessen/731
7074.htm
http://www.epd.de/hessen/7317076.htm
http://www.epd.de/ost/740
7092.htm
http://katholische-kirche.de/presse/meldung.asp?nr=3054
http://katholische-kirche.de/presse/meldung.asp?nr=3045
http://katholische-kirche.de/presse/meldung.asp?nr=3040
http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/flut/

Ich hoffe ich habe Antichrist's Arroganz einen kleinen Riegel vorgeschoben...

Gruß,

Matze.

Mittwoch, der 21. August 2002, 00:11 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

als Antwort auf Antichrist:

Ich bin weder pädophil, noch ein Inquisitor, noch ein leicht überzeugbarer Normalbürger, noch ein machtbessesener Hexenjäger - wie Christen gerne von vielen Atheisten beschrieben werden.
Ich bin für das Christentum, für den Humanismus und trete für den christlich-humanistischen Gedanken in der Kirche ein und versuche sie dahingehend zu verändern. Ich glaube an Gott und an ein Leben nach dem Tode, nach dem Tag des jüngsten Gerichts. Aber ich lebe im Heute, mit seinen Höhen und Tiefen, genieße die Natur und freue mich an den Menschen und an meiner wunderschönen Frau, sowie meinem noch sehr jungen Kind. Ich will im Heute dafür eintreten, dass ich nicht mehr ständig als Jugendseelsorger mit Kindern und Jugendlichen in sozialer Not und unter Gewalt konfrontiert werden muss - und zwar nicht, indem ich den Job aufgebe, sondern indem ich mich daran beteilige diese Probleme zu lösen.

Zu vielen Atheisten - insbesondere Antichristen - sei gesagt: Sie wollen nicht wissen und WOLLEN nicht verstehen, was wir Christen glauben - sie verdrehen (absichtlich) die Fakten, werden polemisch, bringen Bibeltexte wüst (und absichtlich) durcheinander, verspotten religiöse Menschen (und damit das Recht auf Religionsfreiheit), oft fehlt der Überblick über Bibel und die Eigenschaft der Selbstkritik (Sicher mögen viele dieser Eigenschaften auf Christen auch zutrefen) und das schlimmste: Viele ändern nichts an den Problemen in der Welt, indem sie Kirche und Christen attakieren. Mir ist es egal, welcher Religion ich und andere angehören - solange die Bereitschaft und die Tatenkraft dazu existiert die soziale Not auf der Welt zu vermindern und jeder Mensch für Richtigkeit der Aussage und Freiheit aller Menschen im Sinne bedingungsloser anschauungsunabhängiger Nächstenliebe eintritt. Es mag schwer sein, so zu handeln und trotz dieser klugen Worte: auch ich schaffe es natürlich kaum, diesem Anspruch gerecht zu werden - dennoch ich versuche es wenigstens und habe (insbesondere in der letzten Zeit) gelernt, lieber zu handeln, als dumpfe Polemik fortzusetzen - daher erspare ich mir auch die Parodie auf Antichrist's Witz.

Guten abend,

Matze.

Dienstag, der 20. August 2002, 19:41 Uhr
Name: Humanere Welt
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

http://www.sozialliberale.net/momen
tum-html/ordnungspolitik.html

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