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Donnerstag, der 22. August 2002, 10:06 Uhr
Name: Frank
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Immerhiin erklärt der Atheismus menschliches Leid vollständig und schlüssig in einem einzigen Satz, während es dem Christentum trotz all seinen Verrenkungen überhaupt nicht gelingt.

Das Christentum kann das in einem Satz auch:

Menschliches Leid ist - woher es auch immer herkommen mag - zu beseitigen.

Und was ist daran jetzt die Erklärung?

Du behauptest nicht das irgendein Gott existiert, sondern das der biblische Jahwe existiert.

Eine logischer Schluß von Theismus über die vorhandenen Bibeltexte - keine zusätzliche Behauptung, sondern nur eine Folgerung.

Wenn das alles so logisch ist, warum folgen dann Mrd. von Menschen Deiner Logik nicht?
Ich bin übrigens einer von den Milliarden.
Ein Gott, der nur darauf aus ist sich für den Unglauben zu rächen kann nicht ein barmherziger Gott sein. Das ist eine der grundlegenden Inkonsistenzen des Christentums.
Außerdem zeigen die Naturkatastrophen, dass beten nichts bewirkt. Sie passieren oder sie passieren nicht, egal wie religiös Du bist.
Also hast Du nichts davon, wenn Du zu Deinem Gott betest. Noch viel weniger allerdings, außer der Pflege seines Egos, hätte Dein Gott davon wenn es ihn gäbe.
Wozu sollte also eine Religion notwendig sein?
Daher folge ich der weitaus schlüssigeren Logik:
Religionen wurden von Menschen gemacht um Menschen zu manipulieren.

Donnerstag, der 22. August 2002, 01:55 Uhr
Name: Matze
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Theologie ist nicht wissenschaftlich, da sich nur ein Teilbereich der T. mit der Texterforschung beschäftigt. Das Gros der Theologen beschäftigt sich mit der Interpretation der Texte.

Eben mit der textwissenschaftlichen Interpretation. Wissenschaftlich insofern, da man versucht nichts dabei aus der Luft zu greifen, sondern in diesem Text konsistent zu bleiben. Natürlich ist dies mehr oder weniger erfolgreich und von dem jeweiligen Theologen und seiner Überzeugung abhängig.

Wenn man auf alle Fälle tatsächlich den Text

a) objektiv
b) insich konsistent (also im Zusammenhang mit den anderen Texte)
c) mit dem Wissen auf den historischen und sprachlichen Hintergrund
d) mit archäologischen Funden

untersucht, dann kann ich das schon wissenschaftliche Theologie nennen. Die Theologie ist allerdings zu breit gefächert - einige Theologen werfen lieber mit hebräischen Gottesbezeichnungen um sich, andere machen sich als Historiker nützlich und wieder andere als Pfarrer...

Gott sei dank ist Theologie von den anderen Natur- und Geisteswissenschaften getrennt worden. Andererseits würde ich mich freuen, wenn die Theologen allesamt zusätzlich zumindest größeres Basiswissen über diese Wissenschaften haben. Wie auch immer, das können wir, wenn du willst, auch im Forum ausdiskutieren - das hier ist ja schließlich ein Gästebuch...

Ansonsten: Jedes Handy erzeugt am Ohr mehr Strahlung (richtiger wäre Feld) als eine Mobilantenne im Abstand von 50 m (od. waren es 10?). Jede Mauer dazwischen absorbiert dieser Feld auf einen Bruchteil.

Eben darum halte ich nichts davon. Und die sog "empirischen" Versuche mit Mäusen haben sich im Nachhinein als eher weniger empirisch herausgestellt...

Aber ich werde von meiner Frau gedrängt ins Bett zu gehen... :-)

Gute Nacht,

Matze

Donnerstag, der 22. August 2002, 01:44 Uhr
Name: Kurt
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Elektrosmog:

Wir leben auf einem Dynamo, nämlich der Erde. Sie erzeugt ein uns schützendes el.-magnetisches Feld ohne daß es uns über die jahrmillionen geschadet hätte.

Ansonsten: Jedes Handy erzeugt am Ohr mehr Strahlung (richtiger wäre Feld) als eine Mobilantenne im Abstand von 50 m (od. waren es 10?). Jede Mauer dazwischen absorbiert dieser Feld auf einen Bruchteil.

Gruß/Kurt

Donnerstag, der 22. August 2002, 01:38 Uhr
Name: Kurt
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@Matze,

"Theologie ist somit genauso wissenschaftlich, wie jede wissenschaftliche Aufbereitung von Texten."

Theologie ist nicht wissenschaftlich, da sich nur ein Teilbereich der T. mit der Texterforschung beschäftigt. Das Gros der Theologen beschäftigt sich mit der Interpretation der Texte.

Gruß/Kurt

Mittwoch, der 21. August 2002, 23:12 Uhr
Name: Matze
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@Chris:
Nur als anmerkung: Ich halte nichts von dem Elektrosmog-Gerede, bin allerdings bei Impfungen vorsichtig geworden (allerdings wegen der mangelnden Informationspolitik der Ärzte) und Vegetarier - würde aber die Grünen&co nie wählen oder unterstützen...

Mittwoch, der 21. August 2002, 23:10 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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All dies sind Glaubenssachen, denn kein seriöser Wissenschaftler hat ihre Existenz bisher reproduzierbar nachweisen können.

Nur mit einem evidenten unterschied: Elektrosmog (ich nehme an, du meinst damit elektromagnetische Felder etc.) kann zwar als solcher bewiesen werden - aber dessen Wirkung nicht. Dennoch ist es bei dieser Sache 100%ig möglich eine Gewissheit sich darüber zu schaffen, da elektromagnetische Felder Teil des Universums aufbauend auf uns bekannten und belegbaren physikalischen Gesetzen ist.

Nur wie willst du etwas beweisen, dass die physikalischen Gesetze aufgestellt hat?

Gruß,

Matze

Mittwoch, der 21. August 2002, 23:07 Uhr
Name: Matze
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@Chris:

Die [heutige] Theologie ist nicht die einzige Pseudowissenschaft, vergessen Sie das nicht!

Falsch! Die heutige Theologie ist eine Textwissenschaft, die zur objektiven Aufbereitung des Bibeltextes dient. (Man kann z.B. Theologe, aber nicht Pfarrer sein). Theologie ist somit genauso wissenschaftlich, wie jede wissenschaftliche Aufbereitung von Texten.

Gruß,

Matze

@ Frank:

Du behauptest nicht das irgendein Gott existiert, sondern das der biblische Jahwe existiert.

Eine logischer Schluß von Theismus über die vorhandenen Bibeltexte - keine zusätzliche Behauptung, sondern nur eine Folgerung.

Und dieser entweder selbst als Wanderprediger auf die Erde kam oder seinen Sohn schickte (so ganz seit ihr euch da ja selbst nicht einig).

Folgerung aus den Bibeltexten - keine seperate Behauptung.

Damit behauptest Du implizit, dass der Inhalt der Bibel wahr ist und es einen Himmel und eine Hölle gibt.

Ich sage, dass die Bibel ein historisches Dokument ist, dessen Wahrheitsgehalt noch nicht überprüft wurde - und deren weitere Überprüfung durch den Krieg im nahen Osten und die politisch komplexe Situation dort leider sehr erschwert wird.

Einen Himmel für die Erlösten (=Gläubigen) und eine Hölle für die Verdammten (=Ungläubigen).

Folgerung aus obrigem.

Du glaubt an einen Gott, der Menschen für ein paar Jahrzehnte auf die Erde schickt um abzuwarten (nochmal: "Er" müßte es schon vorher wissen)

1. Habe ich das nie gesagt - insbesondere habe ich nie gesagt, dass er irgendwen schickt um etwas herauszufinden und wenn, dann habe ich es als eine mögliche Schlußfolgerung aus dem Theismus und nicht als absolute Wahrheit bezeichnet.
2. Ist es auch hier nur eine Folgerung aus der obrigen Behauptung.

Wenn Du irgendwas anderes behauptest folgst Du nicht mehr der dogmatischen christlichen "Heilslehre".

Ich behaupte nur, dass es Gott gibt. Aus den Folgen dieser Behauptung habe ich mir Überlegungen über diese Welt geschaffen, die mit der von mir real wahrgenommen Welt, sehr identisch sind. Mehr nicht. Die einzige Behauptung, ist, dass es Gott gibt. Untermauert sehe ich sie wiederum durch die Folgerungen aus dieser Behauptung - also ein Kreis aus Behauptung und deren Folgerung. Mein Weltbild versuche ich soweit wie möglich konsistent zu halten - um Inkonsistenzen aufzudecken unterhalte ich mich m.u. mit Atheisten, Christen und Andersreligiösen oder denke über dieses Weltbild nach.

Alles das sind unbewiesene und absurde Behauptungen, die Du als Christ zwangsweise vertreten mußt.

Ich sehe nichts absurdes daran - da ich als Mensch wie gesagt ein Wesen jenseits meines (physikalischen?) Horizonts nicht verstehen kann. Wenn er uns Menschen auf die Erde schickt, hat er es - wenn er uns sagt, wir sollen nett zu einander sein, dann seien wir doch einfach nett zu einander. Wenn du meinst, die Kirche würde mich für ihre Macht auspressen, so bezweifle ich dies zu tiefst - ich könnte auch aus der Kirche austreten um Christ zu sein - aber tue es nicht, da mir die Menschen dort etwas bedeuten.

Also erzähl hier keine neuen Märchen (neben den altbekannten religiösen).

Da du jedoch spezifisch sagst, das christliche Gottesbild ist falsch, musst du mir einen eindeutigen Beweis liefern - nicht irgendwelche Behauptungen, die ich mit einem anderen logischen und konsistenten Schluss abschießen kann.

Gruß,

Matze

Mittwoch, der 21. August 2002, 22:56 Uhr
Name: Matze
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Immerhiin erklärt der Atheismus menschliches Leid vollständig und schlüssig in einem einzigen Satz, während es dem Christentum trotz all seinen Verrenkungen überhaupt nicht gelingt.

Das Christentum kann das in einem Satz auch:

Menschliches Leid ist - woher es auch immer herkommen mag - zu beseitigen.

Gruß,

Matze

Mittwoch, der 21. August 2002, 20:08 Uhr
Name: Heike N.
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@Matze

Seid ihr religiöse Menschen? Ist das ein Beweis?

Ich sprach explizit von einem Hinweis und nicht von einem Beweis. Das ist ein großer Unterschied.

Das ist vergleichbar mit der Aussage eines Christen: "Ich weiß, dass ich die absolute Wahrheit habe." und einem Atheisten, der sagt: "Ich kann nicht alles erklären, aber ich kann versuchen, es herauszufinden."

Mittwoch, der 21. August 2002, 20:03 Uhr
Name: Frank
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Jeder Mensch muss leid ertragen, um das zu erkennen, brauche ich keinen Atheismus.

Immerhiin erklärt der Atheismus menschliches Leid vollständig und schlüssig in einem einzigen Satz, während es dem Christentum trotz all seinen Verrenkungen überhaupt nicht gelingt.

Mittwoch, der 21. August 2002, 19:58 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
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Mit Ausnahme der Behauptung, dass Gott existiert - habe ich bisher keinerlei unbewiesene Behauptungen aufgestellt

Du behauptest nicht das irgendein Gott existiert, sondern das der biblische Jahwe existiert. Und dieser entweder selbst als Wanderprediger auf die Erde kam oder seinen Sohn schickte (so ganz seit ihr euch da ja selbst nicht einig). Damit behauptest Du implizit, dass der Inhalt der Bibel wahr ist und es einen Himmel und eine Hölle gibt. Einen Himmel für die Erlösten (=Gläubigen) und eine Hölle für die Verdammten (=Ungläubigen).
Du glaubt an einen Gott, der Menschen für ein paar Jahrzehnte auf die Erde schickt um abzuwarten (nochmal: "Er" müßte es schon vorher wissen) ob die Menschen an ihn glauben und "ihn" verehren. Tun sie das nicht wird sich dieser Gott mit ewigen Höllenqualen fürcherlich an ihnen rächen. Wenn Du irgendwas anderes behauptest folgst Du nicht mehr der dogmatischen christlichen "Heilslehre".
Alles das sind unbewiesene und absurde Behauptungen, die Du als Christ zwangsweise vertreten mußt.
Also erzähl hier keine neuen Märchen (neben den altbekannten religiösen).

Mittwoch, der 21. August 2002, 18:44 Uhr
Name: Chris Zwarg
E-Mail: chrisz78@tesionmail.de
Homepage: http://www.truesoundtransfers.de/

Hallo,
bin über eine Google-Suche zufällig auf Ihre großartige Seite geraten und habe die letzten Stunden mit der wirklich herzerfrischenden Lektüre Ihrer klaren Worte zum religiösen Unfug jeglicher Art verbracht.
Nur eins ist mir gelegentlich sauer aufgestoßen: Warum betrachten Sie den immer mehr um sich greifenden nichtreligiösen Aberglauben, wie er ja vor allem von der sog. Ökologiebewegung (alias "Fortschrittsbremser" oder "grüne Faschisten") verbreitet wird, mit soviel Respekt in Ihren News? Oder glauben Sie ernsthaft an Dinge wie Elektrosmog, Treibhauseffekt, "gefährliche" Milchprodukte und Impfungen? (vielleicht auch "Erdstrahlen" und "Aliens"???) All dies sind Glaubenssachen, denn kein seriöser Wissenschaftler hat ihre Existenz bisher reproduzierbar nachweisen können.

Die Theologie ist nicht die einzige Pseudowissenschaft, vergessen Sie das nicht!

Gruß,

Chris

Mittwoch, der 21. August 2002, 17:02 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Dann haben wir einiges gemeinsam.

Jeder Mensch muss leid ertragen, um das zu erkennen, brauche ich keinen Atheismus.

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