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Dienstag, der 27. August 2002, 13:04 Uhr
Name: F. Roth
E-Mail: FrankRoth@gmx.de
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Offener Brief von Frank Roth, Bruehl, Rhld.

gerne greife ich die Gelegenheit auf, meine "Beweggründe" für einen Kirchenaustritt näher zu erläutern:

Bis vor den Sommerferien besuchte meine Tochter Janina die 7. Klasse der privaten Realschule von Calvarienberg in Bad Neuenahr Ahrweiler. Um ihr den Schulbesuch an dieser - in Trägerschaft der Ursulinenkongregation Calvarienberg in Ahrweiler stehenden - Schule zu ermöglichen, war sie dort gegen Bezahlung im angegliederten Internat Calvarienberg untergebracht. In den letzten beiden Schuljahren ergaben sich nun einige Vorfälle, die eine weitere auswärtige Unterbringung ganz und gar unmöglich machten. So wurde meine Tochter beispielsweise wegen einer, wie sich später herausstellte ungerechtfertigten und haltlosen Beschuldigung, durch eine Betreuerin in den Nachtstunden so psychisch unter Druck gesetzt, dass sie uns unter Tränen und vollkommen verstört fernmündlich um Hilfe bat. Hierbei gab sie uns zur Kenntnis, dass ihr für ihr angebliches Fehlverhalten u.a. auch körperliche Gewalt angedroht wurde und diese lediglich nicht zum Einsatz kam, weil man es "leider" nicht dürfe. Dieses massive und im weiteren Verlauf darüber hinaus auch andere Ereignisse ließen im Ergebnis keinen anderen Schluss zu, als unsere Tochter aus diesem Internat herauszulösen. Aus diesem Grund meldeten wir unsere Tochter in der Erzbischöflichen Realschule Elisabeth-von-Thüringen zu Brühl an. Anläßlich der Anmeldung ergaben sich für uns keinerlei Hinweise darauf, dass dem angestrebten Schulwechsel von und zu einer privaten Schule irgendwelche Gründe entgegenstehen könnten. Erst unmittelbar vor Beginn der Schulferien erhielten wir von der Leitung der Schule, Herrn Weiler - Rektor i.K. - einen negativen Bescheid. Hierin teilte man uns unter Bedauern mit, dass die Klassen der o.a. Schule hoffnungsvoll überfüllt und dem zur Folge eine Aufnahme meiner Tochter in die 8. Jahrgangsstufe ganz unmöglich sei. Wie gesagt, - bis zu diesem Tag gingen wir davon aus, dass einem Schulwechsel nichts im Wege stehen würde. Im Folgenden bat ich den Schulleiter den Sachverhalt - auch unter dem Aspekt des bundeslandübergreifenden Wechsels von und zu einer privaten Realschule - noch einmal zu betrachten und ggf. neu zu entscheiden. Hierauf erhielt ich allerdings keine Antwort. Daraufhin wandte ich mich an die Hauptabteilung -Schule/Hochschule- des Erzbistums Köln. Von dort wurde die negative Antwort des Schulleiters unter Hinweis auf mangelnde Kapazität in der Jahrgangsstufe 8 bestätigt. Gleichzeitig verwies man auf die "städtische" Realschule in Brühl, wo man ja auch mal sein "Glück" versuchen könne. Dieser Hinweis - vor dem Hintergund, dass beide Schulen gleichermaßen staatlich subventioniert werden und nach meiner Kenntnis die gleichen Probleme haben dürften, ist dies schlichtweg eine Unverfrorenheit, die seinesgleichen sucht. Ein daraufhin geführtes Telefonat mit einem Mitarbeiter des pädagogischen Dienstes (TC vom 21.08.02 mit Herrn Schenk) ergab zwar auch kein neues Ergebnis, brachte aber zu Tage, dass man von Seiten der Schulleitung im Vorfeld, d.h. im zeitlichen Rahmen meiner Anmeldung, bereits mündliche Zusagen gegenüber von potentiellen Gymnasialschulabgängern, bzw. an deren Eltern getätigt hat. Vor dem Hintergrund des vorbeschriebenen Sachverhaltes - in verschiedener Hinsicht mindestens unverständlich und erklärungswürdig! Allerdings war Herr Schenk nicht weiter bereit, diese Aussage näher zu verifizieren. Möglicherweise stand aber demnach bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt (März 2002) fest, dass das Kontingent zur Aufnahme von Schülern der Jahrgangsstufe 8 vollkommen ausgeschöpft war. Eine entsprechende Information zu dieser Zeit hätte uns mit Sicherheit die Möglichkeit eröffnet, nach anderen geeigneten Alternativen zu suchen. Darüber hinaus bin ich mir nahezu sicher, dass bei Berücksichtigung aller Aspekte und entsprechendem "Go(o)d will" der Schulleitung eine Aufnahme immer noch möglich wäre. An das Wohl des Betroffenen, in dem Fall meine Tochter, ist man aber offensichtlich -aus welchen Gründen auch immer- nicht interessiert. Aufmerksamkeit erweckt man indes nur, wenn man sich an die Öffentlichkeit wendet und/oder seinen Kirchenaustritt erklärt!!!

Dienstag, der 27. August 2002, 12:56 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hiob 21 7:

Interessante Stelle, vor allem wenn man weiterliest:

17Wie oft geschieht's denn, daß die Leuchte der Gottlosen verlischt und ihr Unglück über sie kommt, daß Gott Herzeleid über sie austeilt in seinem Zorn, 18daß sie werden wie Stroh vor dem Winde und wie aSpreu, die der Sturmwind wegführt? 19bęGott spart das Unglück des Gottlosen auf für dessen Kinder.Ľ Er vergelte es ihm selbst, daß er's spüre! 20Seine Augen mögen sein Verderben sehen, und vom Grimm des Allmächtigen möge er trinken! 21Denn was liegt ihm an seinem Hause nach seinem Tode, wenn die Zahl seiner Monde zu Ende ist?

Und da behaupten doch tatsächlich immer noch einige Jahwe sei kein Rachegott.

Dienstag, der 27. August 2002, 08:30 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hiob 21 7:
Warum bleiben die Gottlosen am Leben, werden alt und nehmen zu an Kraft? Ihr Geschlecht ist sicher um sie herum und ihre Nachkommen sind bei ihnen. Ihr Haus hat Frieden ohne Furcht und Gottes Rute ist nicht über ihnen.
Sie werden alt bei guten Tagen und in Ruhe fahren sie hinab zu den Toten und doch sagen sie zu Gott:
weiche von uns, wir wollen von deinen Wegen nichts wissen. Wer ist der Allmächtige, daß wir ihm dienen sollten? Oder was nützt es uns, wenn wir ihn anrufen?
Schlaue Leute waren das damals und heute gibt es auch noch genügend, die nicht schizophren sind und dem verlogenen, trügerischen, Verheißung versprechenden Christentum eine Abfuhr erteilen.
Dazu zählen u.a. Joachim Kahl, karlheinz Deschner,
Horst Herrmann, Ludwig Feuerbach, Friedrich Nietzsche, Johann Wolfgang zu Goethe, Otto von Corvin, Giordano da Bruno, Arthur Schopenhauer.
DAS CHRISTENTUM IST DIE RELIGION DER TIEFSTEN BEUNRUHIGUNG.
Gerhard Hauptmann
Literaturnobelpreisträger 1912

Montag, der 26. August 2002, 20:20 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Heike N.

Die Antwort dürfte lauten: Da müssen wir Frau Rancke-Heinemann schon selber fragen. :-)))

Naja, so brennend interessierts mich auch wieder nich... *g*

>>>> Janna <<<<<<<
Wenn du eine Antwort gefunden hast, kannst du sie ja (falls authorisiert) hier posten...

Montag, der 26. August 2002, 13:02 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: keine E-Mail
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@Matze

Das kann ich verstehen (dass jemand Kirchen-Kritiker und Christ zugleich sein kann). Aber was ist denn nun die Antwort auf Janna's Frage?

Die Antwort dürfte lauten: Da müssen wir Frau Rancke-Heinemann schon selber fragen. :-)))

Montag, der 26. August 2002, 12:55 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Dann hat sich das "Gewohnheitsrecht" vorgestern geändert.

Falsch, ich zitiere erneut meine Aussage:

"(nicht per Gesetz, aber per "Gewohnheitsrecht" der weltanschauungsneutralen Sender)."

Die Nicht-Anschauungsneutralen Sender bzw. Sendungen (die dann von den Anschauungsgemeinschaften bezahlt werden), sind davon natürlich ausgenommen. Aber normale Sendungen eben nicht.

Eben! Die Kirche kann gegen Atheisten wegen ein paar harmloser dummer Witze vorgehen.

Wenn du eine Religion oder Gemeinschaft (jediglicher Art) beleidigst, so ist es ein gutes Recht, dich deswegen zu verklagen (so wie du bei Beleidigung einer Person auch verklagt werden kannst). Ob dafür ein seperates Gesetz erforderlich ist, ist fraglich - aber die Tatsache, dass öffentliche Beleidigungen (egal gegen wen) ab einem gewissen Maße strafbar sind, ist m.E. das Recht des Beleidigten (egal ob Kirche, Verein oder Privatmann).

Die "Ungläubigen" können im Gegensatz dazu überhaupt nichts gegen die Kirche unternehmen wegen ihrer uverschämten Verdammnisflüche und Beschimpfungen.

Wenn die Kirche gezielt sagen würde, "Die IBKAler sind alles Arschlöcher" (nicht dass dem so wäre, nur ein Beispiel) - dann dürfte der IBKA die Kirche verklagen.

Montag, der 26. August 2002, 12:51 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Uta Ranke-Heinemann ist Kirchen-Kritikerin. Witzigerweise setzen das viele Christen mit Atheismus gleich, weil sie nur entweder - oder kennen. Das ist definitiv falsch.

Das kann ich verstehen (dass jemand Kirchen-Kritiker und Christ zugleich sein kann). Aber was ist denn nun die Antwort auf Janna's Frage?

Montag, der 26. August 2002, 12:50 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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Sorry Herbert, habe das "@Antichrist" vergessen...

Montag, der 26. August 2002, 12:50 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Herbert:

Schlecht moeglich ohne Glotze...

Habe ich zwar - aber angesehen habe ich mir den Krampf trotzdem nicht :-).

Der Glaube versetzt Berge -
von Menschen unter die Erde.
Tot ist tot, da helfen keine Götter.

Ach Antichrist, du bist und bleibst ein Primitivling.

Lieber im dieseits jetzt leben, als im jenseits und dauernd hallelulja singen.

Warum?

Und dann noch den papst als Vorsänger, bloß nicht!!

Warum?

Ein Leben nach dem Tode? Ist das Leben so beschissen, daß nur noch das Leben nach dem Tode christlich gepriesen wird?

Scheints.

Dann gute Nacht!

Falsch: Guten Tag.

Mein`ste wegen deiner Äußerungen komm'ste jetzt in den Himmel?

Nö, aber es wird gezeigt, dass du ein polemischer Dummkopf bist.

Der "Teufel" wird dich packen und dich leicht rösten wie ein Bratwürstchen.

Wenn er meint.

Du bist ein Christ? Stimmt!

(Grandiose Feststellung)

Schade, daß es keine Inquistion oder Hexenverfolgung mehr gibt, daß läßt dich doch richtig traurig werden.

Eigentlich licht. Eher lässt mich die Tatsache, dass es so etwas gab traurig werden. Ebenfalls lassen mich die Christenverfolgungen in den staatsatheistischen Ländern traurig werden, da sie zeigen, dass nicht das Problem die Weltanschauung, sondern die Menschheit an sich ist...

Etwas haben wir gemeinsam: wir sterben beide!

(Grandiose Feststellung)

[Dumme polemisierende Lacher, die die Dummheit des Autors beweisen entsorgt]

Gruß,

Matze

Montag, der 26. August 2002, 10:54 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Senkt die Einschaltquoten beim TV-Duell!

Schlecht moeglich ohne Glotze...

Montag, der 26. August 2002, 10:49 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Glaube versetzt Berge -
von Menschen unter die Erde.

Tot ist tot, da helfen keine Götter.

Lieber im dieseits jetzt leben, als im jenseits und dauernd hallelulja singen. Und dann noch den
papst als Vorsänger, bloß nicht!!

Ein Leben nach dem Tode? Ist das Leben so beschissen, daß nur noch das Leben nach dem Tode christlich gepriesen wird? Dann gute Nacht!

Montag, der 26. August 2002, 09:51 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An Matze:
Mein`ste wegen deiner Äußerungen komm'ste jetzt in
den Himmel? Der "Teufel" wird dich packen und dich leicht rösten wie ein Bratwürstchen. Du bist
ein Christ? Stimmt! Schade, daß es keine Inquistion oder Hexenverfolgung mehr gibt, daß läßt dich doch richtig traurig werden.
Etwas haben wir gemeinsam: wir sterben beide! Ha,ha!

Montag, der 26. August 2002, 00:26 Uhr
Name: Heike N.
E-Mail: worldsherold@aol.com
Homepage: keine Homepage

Hallo Janna

Eine Frage, die mich interessiert: Ist Frau Ranke-Heinemann eigentlich nun Atheistin oder Christin? Auf einer Web-site stand sie als Prof. Theol., versteh ich nicht ganz...
Weiß hier sicher jemand mehr bescheid?

Uta Ranke-Heinemann ist Kirchen-Kritikerin. Witzigerweise setzen das viele Christen mit Atheismus gleich, weil sie nur entweder - oder kennen. Das ist definitiv falsch.

Gruß

Heike N.

Sonntag, der 25. August 2002, 23:10 Uhr
Name: Janna
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Eine Frage, die mich interessiert: Ist Frau Ranke-Heinemann eigentlich nun Atheistin oder Christin? Auf einer Web-site stand sie als Prof. Theol., versteh ich nicht ganz...

Weiß hier sicher jemand mehr bescheid?

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