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Sonntag, der 15. September 2002, 01:06 Uhr
Name: Schriftsteller: Roland Langer
E-Mail: r_langer@gmx.de
Homepage: Eine Saga von Jan Hatto; "Paper Pale..."... (German version)

Eine Saga von Jan Hatto; "Paper Pale..."... (German version)

PAPER PALE...

*

Das ist eine unglaubliche surrealistische Geschichte von Jan HATTO... Er hatte
Erfindungen aber behandelt als ein Verrückt wenn er versucht seine Rechten
vorteidigen... Keine Behörde offentlich erklärte dass er Fehler hat aber
trotzdem...
...

PAPER PALE

- Was sagt den Idioten, verscmutzt unsere Namen in der andere Länder auch? -
Weiss nicht ob er oder meistens die Behörden haben etwas i Kopfen? Jan Hatto ist
ein Inhaber des schwedischen Patentes (Nr.503 364) und ein Vertreter der
Gesellschaft Hatto's Patent AB. Jan Hatto ist auch ein Inhaber eines
europäischen (Nr. 0630 196) und kanadischen Patentes (nr.2,131,19). Die
Erfindung wird nachgemacht und das Patent verletzt. Hatto's Patent AB stellte
die Verletzung vor einem Gerichtshof (Stockholms Tingsrätt). Nach einer
unbegründeten Verzögerung (ein ganzes Jahr) das Gericht erlaubte während des
Hauptverfahrens J.H. nur teilweise sprechen. Der Gerichtshof verurteilte das
Patent sprachlich unklar, die Erfindung wertlos und nicht neu, zumindestens
diese Form welche der Verletzer nachmacht, ohne Beweise vorzulegen. Die
Gerichtshöfe Svea Hovrätt und Högsta Domstolen feststellen das Urteil. Svea
hovrätt behauptet dass die Erfindung löst ein anderes Problem. Das ist
absurd. Schwedisches, Europäisches, Amerikanisches, Kanadisches Patentamt haben
gefunden, dass die Erfindung neu ist in den allen im Patent beschriebenen
Formen. Das Patent ist nicht sprachlich unklar. Die Erfindung ist nicht wertlos.
Die Erfindung hat eine deutliche Ausbreitung und ein technischer Effekt.
Die relevante Beweisthemen des Hatto's gangen durch alle Gerichtshöfe ohne
behandelt werden, weder abgelehnt noch angenommen werden. Beweisthemen zeigen
die Natur der Erfindung. Der erste Anspruch wurde so beengt interpretiert
dass die nachfolgende Ansprüche verletzbare und/oder unmögliche werden. Diese
Ansprüche taugen auch nicht als die Alternativen wie nach dem schwedischen
Gesetz und nach EPC art 29 zulässige sind. Das Patent verliert seiner
Schutzbereich. Das Beweismittel des Hatto's eine Tasche wurde in einem
Gerichsthof (Stockholm Tingsrätt) ausgetauscht gegen eine andere ähnliche
Tasche. Die "falsche " Tasche hatte ein kürzerer Görtel und Jan Hatto kann nicht
mehr zeigen wie die Tasche nach dem Patent funktionieren würde. Hatto's kann
substantiieren, dass die Taschen ausgetauscht worden sind. Der Zufall
wurde bei der Polizei angezogen und gefordert dass die "falsche" Tasche
konfiszieren würde. Der Gerichtshof weigerte ein Zugang für die Polizei und
erklärt dass Abteilungschef (chefrĺdman) mit dieser Tasche nach eine Dienstreise
gefahren hat. *
Eine eingehende Beschreibung,
erster Brief ist geschrieben in November 2000
Die Vorrichtung für die Tasche war ein Teil aus einer grösserer Erfindung, das
erste Prototyp wurde gestohlen und ich suchte voreilig ein Patent an. Ich wohnte
in einem Keller, als ein Untermieter, ich wollte eine niedrige Miete haben und
besparen. Alle was ich dienen, lohnen, besparen konnte, ging aus für alle
mögliche Patentkosten während vielen Jahren. Ich machte šberstunden, wenn ich
noch Zeit und Kraft hatte, nähte ich die Taschen und rief die Firmen an, die
möglich interessiert sein konnte von meiner Erfindung. Die meisten bemühte sich
nicht antworten. Ich telefonierte zehn Mal bevor bekam eine Möglichkeit mit
einem Entscheidungsträger sprechen. Meine unglückliche Erfindung bewegte sich
unbegründet hoch in seinem Innerhierarchie. Zuletzt schrie ein Direktor ins
Telephon, dass meine Vorrichtung kann nie eine Erfindung sein, es geht nie ein
Patent für diese Tasche zu bekommen, niemand braucht die, niemand würde die
kaufen, niemand wird mit der herum gehen. Ich schrieb alle Argumente auf und
brauchte nicht mehr anrufen, ich wurde nicht hören was ich nicht hören hatte.
Später kom aus dass zwei Firmen lehnte die Erfindung ab wenn sie selbst die
schon herstellte, eine die Schlimmste zerschneidete mein Prototyp bevor das mir
zurück gesendet wurde. Es war ein Mal im Frühling 199 ich ging versunken in
meinen Gedanken und hielt vor einem Schaufenster an und war nahe auf die
Strassendecke umfallen. Eine grosse Puppe stand auf dem Fenster und auf der
Puppe˙ hing meine patentierte Vorrichtung. Die Vorrichtung was niemand brauchen
würde. Nur war diese eine Weltneuheit aus den USA. Ich hatte es
schwierig in diesem Tag nach Hause zu gehen, wurde äusserst deprimiert und ich
bekam schwierige Schmerze im Magen. Arzt wunderte warum bin ich zugekommen und
sagte "es ist nicht verwunderlich, einzige haben Schmerzen im Rücken, andere im
Kopf, tritte im Magen". (Sie war schon ein anderer Arzt ich wendete zu), Ohne
ärztliche Behandlung, ohne Krankengeld, mit zurückkommenden Schmerzen ich
wartete nur meiner Tod. Es wurde vielen Monate später entdeckt dass ich hatte
Magenschwür bekommen. Der Frühling 99 kam und ich verschluckte "Dosec" und
entdeckte meine "niemand wird brauchen Erfindung" in jedem grösseren Laden, noch
nicht genug einer Weltkonzern fing seine Mobiltelephone vermarkten zusammen mit
meiner Erfindung an. Die Erfindung macht vielleicht ein einfach Eindruck aber
die hat auf einer verwickelten Technik gegründet. Ein schwedisches Patent
(nr.503 364) wurde im Jahr 1996 bewilligt, ein europäisches Patent wurde im Jahr
199 bewilligt nach eine unbegründete lange Wartezeit. Der Patentansuch in den
USA veränderte sich zu einen grossen Streit ohne ein bewilligtes Patent nach
eine Jahre dauernde Untersuchung. Einzige Länder gelingen seine Erfinder stützen
und˙ nicht nur unterstützen sogar die Erfinder in den anderen Ländern bekämpfen.
Es gibts kein Unterschied trotzdem˙ sind Rechtsprozesse im Gang schon ein Jahr.
Die Weltkonzerne (Prozess/ Firma/ Direktor T1326-99, Vaude Sport GmbH, Albrecht
von Dewitz T65-00 Motorola Inc, Chris Kaven T12775-00, Peak Performance, David
Ottoson) besparen keine Kräfte und keines Geld mich zerbrechen, anstellen ein
leitender Spezialist in Patentprozessrecht in Schweden Doktor Bertil Grennberg.
Der Doktor faselt alles möglich und sagtdass ich wird nie dieser Prozess winnen.
Der Doktor hat auch nicht etwas gleiches gefunden und zeigt ein gewöchnlicher
Rucksack im Gerichtshof und behauptet dass ich habe nichts erfindet.
* Erfinder mögen gehasst sein, aber die Gesetze sollen doch
gefolgt sein.
Geschrieben in Oktober 2001
Dieser Brief oben wurde vor einem Jahr geschrieben zu die Reichtags Abgeordnete.
Was ist gesehen mit einem Jahr Kurz nach dem Brief bekam ich ein Hauptverfahren
am 25 Januari 01. Ich konnte meine Sache nur teilweise vorbringen, ich wurde
abgebrochen und wurde nicht erlaubt weder weiter sprechen noch Widerspüche
vorbringen. Der Vortsitzende des Gerichtes Rolf Nöteberg brach mich in jedem Mal
mit einem Satz ab wir haben es schon gehören. Er hörte nicht einmal zu was ich
wollte sagen. Im Richterspruch stand dass die Erfindung ist wertlos, (obgleich
die wird wahrscheinlich über ganzer Welt verkauft), das Patent sprachlich
unklar. Sprachlich unklar war genau dieser Anspruch, welche der Verletzer
wörtlich nachgemacht hatte. Dieser Teil in dem Patent ist nicht sprachlich
irgendwie unklar. Es gabs ein Rucksack schon, deswegen war die Erfindung
wertlos. Keines Patentamt in Welt schwedisches, kanadisches, europäisches, USAs
fand nicht dass die Erfindung voher existiert hatte in deren allen
Ausführungsformen. Ein neuer Höhepunkt ankom am 26 März 01 während der
muntlichen Vorbereitung. Ich fing an mir die Verletzungstasche anziehen und
gelang nicht. Ich konnte nicht die um den Körpern mehr anziehen. Zuletzt ich
gelang, aber es war nicht möglich die justieren nach dem Patent–- die Riemen
waren kürzere. Es nahm die Zeit bevor ich verstand was war geschehen. Die Tasche
welche ich hatte ein halbes Jahr zurück zu den Gerichtshof (Stockholm tingsrätt)
eingegeben, war ausgetauscht worden gegen eine andere ächnliche Tasche beim
Gerichtshof selbst (oder im Gerichtshof) Die falsche Tasche hatte kürzere
Riemen, der elastische Streifen war reduziert zu einen kleinen Teil. Der
Preiszettel mit einem Stempel des Gerichtshofes war entfert worden und mit
einer geriebenen Schnur und einer Sicherheitsnadel zurück befestigt. Die Firma
die alles geleistert hatte, hiess nicht anderes wie Peak Performance. Ich fing
zu klagen an, niemand hörte mich zu, als ich hätte meiner Mund ohne Wörte
bewegt. Zuletzt ich zog es bei der Polizei an, aber danach ist nichts
geseschehen. Während der Zeit ich verreist hatte, war jemand in meiner Wohnung
gewesen. Am 4 september 01, 7.30˙ versuchten mindesten zwei Personen in meine
Wohnung trengen, sie klingelnte und wenn ich durch den Türauge rekognoszierte
lag ein auf allen vieren. Wenn sie verstanden dass ich verdächtig bin, flohen
sie in Panik. * Eine alleinige Stütze bekam
ich aus dem˙ Patentamt. Ulf Jansson schrieb dass mein "unklarer" Patentanspruch
war nicht unklar und gilt˙ als das Patentgesetz lautet. Am 11 september war ein
Hauptverfahren˙ im Appellationsgerichtshof (Svea Hovrätt). Der Richterspruch
bestand nur aus zwei Sätzen das Urteil wird festgestellt und die Erfindung löst
ein anderes Problem. Der Beklagter hatte schon zugestimmt, dass die Erfindung
dasselbes Problem löst. (Die Erfindung auch faktisch löst dasselbes Problem).
Der Prozess war ein A Zivilprozess. Das Gutachten des Patentamtes wurde nie
gelest. Zwei Jahre daurnte Prozess ist möglich zuzusammenfassen kürzlich.
Im Patentdokument gibt es zwei verschiedene Patentansprüche und zwei
verschiedene Zeichnungen, diese wiedergeben zwei verschiedene Ausführunsforme
der Erfindung. Das Gericht las nur die Patentansprüche und Zeichnungen, die
unterscheiden sich von denen welche der Verletzer nachmacht. Dieser Anspruch und
diese Zeichnung welche der Verletzer 'wörtlich nachmacht wurde abgesehen. Mein
Recht ein Prozess führen wurde zurückgezogen, wenn ich wollte übrige Verletzer
vor Gericht stellen trotzdem ich hatte schon zwei Jahre Prozesse gegen trei
andere Verletzer (T6953- 695 -01) geführt.
* Geschrieben in November 2001
Ich bin kritisiert geworden, dass ich denke Sachen aus mir Aufmerksamkeit
ziehen. Ich wolle diese Taschegeschichte in der folgenden Weise komplettieren
mit einem einzigen Detail. Der Beklagter hat in seiner Klageantwortung selbst
geschrieben, dass der elastische˙ Streifen der Tasche nur 9 cm. lang ist,
eigentlich war der noch länger, aber bei der falsche Tasche war der nur kaum 6
cm. lang. Ein par Tagen nach dem 26 März ich ging zu dem Gerichtshof und mass
alle Riemen und schrieb auf alle Masse und gab in das Gerichtshof ein. Ich hatte
kein Anlass zu leugen alle hätte gesehen mit seinen eigenen Augen welche Masse
galten. Ich zog auch der Zufall bei der Polizei an und forderte dass die Polizei
der verfälschte Beweis konfiszieren würde. Die Polizei gelang nicht. Der
Untersucher der Polizei erklärte, es wurde im Gerichtshof antwortet dass der
Abteilungschef Rolf Nöteberg hatte nach eine Dientsreise gerreist mit der
nachgesuchten Tasche. Ich weise nicht, ob Abnteilungschef zurückkehrte ein Mal
von seiner Dienstreise, oder nicht, ein Kollege nahm seiner Chefsplatz. Die
Tasche welche wurde während des Hauptverfahrens am 1 november vorgezogen, sah
aus wie zu Hause nähert wäre, ob war es dieselbe Tasche der Abteilungschef nach
eine Dienstreise gereist hatte oder schon eine dritte, kann ich nicht sagen.
Nach einem kurzen Anruf zu den Höchten Gerichtshof verstand ich,dass seiner
Richterspruch wird nur aus einem Satz bestanden werden. (Ich hatte recht. Der
schwedischen Höchten Gerichthof hat ein Verletzungsfall zuletzt im Jahr 1965
behandelt.) Die Paragraphdreher waren schon reiche geworden durch meines
Unglück. Nur die Spuren blieben zu verstecken, zu vertuschen, zu aufpolieren
dass all gleich schön aussehen würde, wie der schwedische ˙Fernsehen zeigt. Ein
kleiner Mensch wurde hinter den schönen Kulissen zebrochen, sein Leben zerstört,
seine Zukunft geopfert, dass die Grösse und Mächtige fleckenfreie herum
laufen können, Ich zeichnete fertig ein grosses Plakat "Beweismittel verschwann
vom Gerichtshof, Richter weigert lesen Rechte ausgegebene bei die Behörde." und
sass mich mit diesem Plakat vor den Reichtag am 11 oktober. Erste Tage waren ein
wirklich Folter die Treppe war harte, kalle˙und nasse, ich wurde ständig von
Schwindel ergriffen. Jede Minute fuhlte sich wie eine Virtelstunde. Im nächsten
Tag kom ein Mann zu mir und sagte Wer zusammnen mit˙ Deutschen die Juden mördete
haben keine Chance heute. Eine alte Tante schenkte mir Traubenzuckertabletten
die machte der Haupt klar, ein anderer Vorbeigänger schenkte˙ eine gute
Unterlage, der Organismus gewöhnte sich mit dem Hunger. Ständig Menschen
erzählten mir seine eigene Geschichte, ich hörte eine traurige Geschichte nach
andere. Das Rechtsystem funktioniert völlig nicht in Schweden. Vielen äusserten
seine Stütze und sein Mitleid˙. Ein Mann fing weinen an wenn er sah mich und
öffnete seine Brieftasche und gab mir ein Geldscheinbund. Ein fräuliche
Abgeordnete kom zu mich und war dem Weine nahe und sagte Schweden ist nicht ein
Rechtstaat, die vieles Geld haben können beide kaufen Advokaten und Urteile, bis
des höchsten Niveau, gewöhnliche Menschen gehen nur vorbei und zweigen und
verstehen nichts. Ein anderer Abgeordnete fand mir ein Anwalt, der lies meine
Akte und ratete mich, aber bietete da weisse nicht wer hat zerstört der Verstand
des Mensches in diesem Land so völlig dass ein Mensch nicht glaubt und versteht
was er sieht mit seinen eigenen Augen. Während dieser Zeit etwas˙
hundert Meter davon (Expert, Galleria) verkauft amerikanische- scwedische joint-
venture Motorola AB absichtlich alle diese Tage kleine Rucksäcke mit einer
mobilhalfter nach meinem Patent. Nächster Abschnitt wird in Februar oder März
geschrieben werden. Jetzt ich bin vollgebracht verfolgt geworden, sogar meines
Krankesgeld wurde weggenommen.
**
(Fortzetzung folgt unter typischen schweinerei-zionistischen halfoffiziellen
Kontrollen...)

Sonntag, der 15. September 2002, 00:43 Uhr
Name: Bad Religion
E-Mail: monkel@gmx.de
Homepage: keine Homepage

Ich möchte mal meinen Unmut über freie evangelische Gemeinden loswerden: Ihr totlitäre, untolerante Saubande !!!!! In Euren Augen bekommt nur derjenige einen Platz im Himmel, der fleißig in Eure Kassen einzahlt und jeden Abend "betetet" Dann sind nahezu alle Sünden vergeben. Ich habe soeben meinen Nachbarn umgebracht: Einmal beten und dir ist vergeben.... SSSSSSSSSAaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuubande !!!! TOTALITÄRES SYSTEM, GEHIRNWÄSCHE !!!!!!!!!!!
Von Toleranz und Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft keine Spur !!!!! Nur den eigenen Vorteil suchen, Scheiß Egoisten
Ich HASSE EUCH !!!!!!!!!! Schert Euch zum Teufel, ihr sollt in der Hölle schmoren, Euch soll der Blitz beim SCHEISSEN TREFFEN !!!!!
Hoffentlich lassen sich nicht noch mehr Leute von Eurer totalitären Ideologie verstrahlen !!!!
Heuchlerbande !!!!!!
Ich denke mal, ihr "Lattenjupp-Vertreter" sagt euch: Ein Gebet und mir ist vergeben.., ich "bin eben aus der Reihe gelaufen" und auch ein Sohn Gottes.

mfg
Bad Religion

Samstag, der 14. September 2002, 10:08 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich bevorzuge die Aenderungen einer Gesellschaft im Sinne eines demokratischen, gewaltfreien und libertaer orientierten Sozialismuses. Ein Gesellschaftsmodell auf breiter Mitbestimmungsbasis der Menschen und stark reduzierter Herrschaft der Maechtigen.
Wer da wem aktuell "Sand in die Augen streut" ist deshalb nur sekundaer, da Politik im kapitalistischen, oft gewaltbereiten und egozentrischen Herrschaftsystem schon stets so funktioniert hat.

Da ist eine Partei, wie die PDS - die evtl. mit fuenf oder sechs Prozent im Bundestag vertreten sein koennte - dann schon das kleinere Uebel.

Samstag, der 14. September 2002, 09:04 Uhr
Name: Mike, Frau und Kind verloren
E-Mail: webmaster@arztpfusch-behandlungsfehler.d
Homepage: www.behandlungsfehler-arztpfusch.de

Aktuelle Bekanntgabe:
Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet am Donnerstag, 24. Oktober 2002 um 22.35 Uhr in einer Filmdokumentation über Anke und Mike. Der Film hat eine Länge von 30 Minuten und wird am darauffolgenden Sonntag, 27. Oktober 2002 um 08.00 Uhr wiederholt.
Zu empfangen bundesweit über Kabel und Satellit.
Titel der Sendung: Tod einer Patientin

In dem Film wird über meine Frau berichtet welche im Alter von erst 36 Jahren an den Spätfolgen eines anerkannten Behandlungsfehler sterben musste. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat den Mediziner nach § 222 STPO der fahrlässigen Tötung angezeigt!
www.behandlungsfehler-arztpfusch.de
webmaster@arztpfusch-behandlungsfehler.de

gez.: Mike, Frau und Kind verloren
––––––––––––––––––––––––––––––––
Kostenlose Hilfe rund um das Thema Behandlungsfehler:

Privates Netzwerk Medizingeschädigter
www.geoffrey-mike.de
webmaster@arztpfusch-behandlungsfehler.de

Samstag, der 14. September 2002, 01:51 Uhr
Name: PDSler
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Fick dich.

Freitag, der 13. September 2002, 23:58 Uhr
Name: –- PDS !!!
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

PDS-Wähler bezeichneten öffentlich auf die Kritik, die PDS sei die Ex-SED, die anderen Parteien, als Nachfolger der NSDAP.

DIE PDS SCHMIERT SAND IN DIE AUGEN! Zu DDR-Zeiten sind viele NSDAPler zur SED übergegangen und die PDS ist die direkte Nachfolge der SED!

Stehts wachsam auf die sozialistische Propaganda sein!

Freitag, der 13. September 2002, 18:27 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Fragt sich nur, wie man dann etwas größere Anschaffungen tätigen kann. Und wann? Erst wenn man alt ist und sie nicht mehr braucht?

Freitag, der 13. September 2002, 18:00 Uhr
Name: Wirtschafter
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Eure Wirtschaftsdebatten sind interesant. Meine Meinung: Schluss mit den Krediten. Jeder Kredit ist Diebstahl von dem dem das Geld stammt. Wenn es keine Kredite gibt, kann niemand mehr geld ausgeben als er hat.

Freitag, der 13. September 2002, 10:46 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn ein Gott das alles geduldet haben soll, so ist es menschenunmöglich, an diese Figur zu glauben.

Menschenunmöglich offensichtlich nicht. Unbegreiflicherweise geschieht es.

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