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Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 23:56 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Ich kann Mojo - nicht ueberall - aber im Wesentlichen zustimmen.

Bis Anfang der 1980er stiegen Loehne, Gehaelter und Preise in der BRD kontinuierlich. Lohnerhoehungen um die 6 Prozent waren keine Seltenheit. Unternehem wie Siemens erbrachten damals hohe soziale Leistungen aus ihren Gewinnen. Das gehoerte einfach zur Firmenphilosophie der Gruender. Ob woechentliches Schwimmen fuer die AZUBIS oder Sportplatz im Sommer, Sporthalle im Winter, Betriebsrente, etc.
Mehr Geld in der Lohntuete brachte mehr Wohlstand. Die offizielle Inflationsrate war natuerlich nicht wie jetzt bei 1-2 Prozent, doch das spielte keine ausschlaggebende Rolle.
Der Warenkorb zu Berechnung der Inflationsrate aendert sich zudem laufend. Er passt sich den "laufenden Beduerfnissen" an.
Neue Produkte (die meist billiger werden), wie Video-Recorder, DVD-Player, Taschenrechner, Fernsehgeraete, Quarzuhren fanden in den letzten Jahren/Dekaden darin Eingang. Leider isst man nicht jeden Tag einen Videorecorder. Dinge des taeglichen Lebens: Broetchen, Haarschnitt, Miete oder gar Mietnebenkosten (Muellabfuhr, Kanalgebuehren, etc.) haben (teils) horrende Zuwaechse verzeichnet.
Hatte z.B. ein 1-Zimmer-Appartment in Nuernberg vor 15 Jahren noch etwa DM 90,00 Wohngeldkosten abzufuehren sind es mittlerweile umgerechnet DM 260,00.
Waehrend meines zweiten Bildungsweges jobbte ich viel (hatte eine nicht arbeitende Frau und ein Kind inkl. Wohnung zu versorgen) und verdiente etwa DM 15,00 pro Stunde (in den 1980ern).

Heute bekommt eine gute Aushilfskraft im Einzelhandel auch kaum mehr als umgerechnet DM 15,00 pro Stunde.
Die Gewinne der Grossunternehmen, Trusts und Konzerne stiegen im gleichen Zeitraum um ein Vielfaches. Zweistellige Gewinnzuwachsraten per anno sind in der Industrie obligatorisch. Der "Mehrwert" der Arbeit wird jedoch nicht reinvestiert. Im Gegenteil, das Geld fliesst in Regionen, wo alsbald eine Wettbewerbsverzerrung stattfindet. Angenommen die Fa. Yamaha laesst ihre Motorraeder in Malaysia produzieren. Ein Arbeiter dort muesste einen 10-Jahres-Lohn hinlegen, um ein neues (von ihm gebautes) Yamaha-Motorrad zu erwerben. Er wird kaum in der Lage sein, das Produkt, das er produziert auch zu erwerben/konsumieren/verbrauchen.
Verkauft der Konzern das Produkt aber in finanziell potente Regionen (z.B. Europa), laesst sich durch den Mehrwert des malayischen Arbeiters (den er nicht erhaelt) fuer den Konzern ein Maximum an Rendite erzielen.
Die Aktien steigen (der Malaysier hat natuerlich keine) und die Welt ist in Ordnung - fuer den Kapitalisten und den Banker.
So nebenbei erwaehnt kenne ich Banker, die mit Insiderwissen so mal auf die schnelle aus DM 30.000 das zehnfache rausholen...

Dabei bleibt es aber nicht. Konzerne streichen im grossen Umfange Subventionen ein, sie drohen der Politik, Arbeitsplaetze abzubauen (Achtung: Waehlerstimmen; siehe Holzmann, AEG, ALSTOM, Mobilcom, etc.). Hinten schiebt man dem "goldenen Kalb" Subventionen in Milliarden hoehe in den Ar..., vorne aus dem Schlund werden fast nur Arbeitslose ausgeworfen - und dann das anherrschende Geschrei dieser Manager nach purer Marktwirtschaft. Nichts als Heuchelei - man sollte ihnen sofort alle staatl. Subventionen streichen, damit sie erfahren, was Kapitalismus pur ist.
Fuer einen ALDi ist es relativ einfach, einige hundert Lobyisten zu bezahlen, die in den entscheidenden Gremien die Gelder "richtig" verteilen. Das ist voellig legitim. Das "repraesentative" System laesst dies ausdruecklich zu.

Meine persoenliche Meinung ist die, dass wir langsam - aber sicher - in den naechsten 10 Jahren auf eine Deflation zusteuern (etwa wie zu Beginn der 1930er).
Der Staat will - oder kann - nicht oeffentlich investieren, die Inflationsrate wird kuenstlich unten gehalten, die Verbraucher zeigen aeusserste Zurueckhaltung, die Arbeitslosigkeit wird noch im Laufe der naechsten zwei Jahre die 5 Mio.-Grenze ueberschreieten (ausser man findet neue Berechnungsgrundlagen), die Sparrate nimmt zu, etc.

Was wir mindestens braeuchten, waere eine Demokratie, die wesentlich mehr plebiszitaere Elemete enthaelt. Der zunehmend in politischer Agonie erstarrende Buerger benoetigt dringend politische Motivation. Nicht hoehere Wahlbeteiligungen sollten das Ziel sein (die sinken fast ueberall und staendig), sondern mehr Mitbestimmungsrechte der Buerger.

Gruesse
Herbert Ferstl

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 21:07 Uhr
Name: Mojo
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Tja, sämtliche wurden von der Bourgeoisie im Blut ertränkt...
Namen bitte, auch verhinderte lass ich zählen.

Die Pariser Commune zum Beispiel...

Wenn ich sie beim Namen kennen würde, könnt ich dir Millionen nennen die für den wahren Sozialismus gekämpft haben.
dummes Gewäsch, Namen und Fakten bitte

Oh entschuldige daß ich nicht sämtliche Bolschweki beim Vornamen kenne...

Da sind sie wieder, die Weinsäufer und Wasserprediger, Kommunismus für alle, aber ich bin gleicher als gleich. Werde doch selbst erst mal ein Kommunist bevor Du andere dazu aufforderst !

Da verwechselst du was. Kommunismus hat was mit gerechter Verteilung der Güter zu tun, nicht mit Askese für alle!
Aber es ist auf jeden Fall aufschlußreich, daß du auf keins meiner vorigen Argumente mehr eingehst.
Den Albrechts zig Milliarden gönnen, aber mich anrotzen weil ich Aldi-Wein aus der Tüte kaufe? Haben denn nur Halbverhungerte in Lumpenkleidung das Recht dein Schweine-System zu kritisieren?

Leicht genervt,
Mojo

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 20:48 Uhr
Name: Eric
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Hallo Mojo,

nenne mir doch mal einen sozialistischen Staat der Dein Vorbild sein könnte
Tja, sämtliche wurden von der Bourgeoisie im Blut ertränkt...

Namen bitte, auch verhinderte lass ich zählen.

oder einen Sozialisten außer Marx, der Deinem Ideal entspräche.
Wenn ich sie beim Namen kennen würde, könnt ich dir Millionen nennen die für den wahren Sozialismus gekämpft haben.

dummes Gewäsch, Namen und Fakten bitte

Übrigens, wo kaufst Du eigentlich ein ? Im Bio – oder Tante Emmaladen ?
Notgedrungen da wo es am günstigsten ist - na und?_
Tja, schon beim Essen sind alle Ideale wieder dahin -)))
Quark, ich bin Sozialist und nicht Hungerkünstler. Das ist ja wohl ein ganz billiges Argument. Was würdest du denn tun? Nur jeden zweiten Tag essen, damit es für den 3.Welt-Laden reicht?

Da sind sie wieder, die Weinsäufer und Wasserprediger, Kommunismus für alle, aber ich bin gleicher als gleich. Werde doch selbst erst mal ein Kommunist bevor Du andere dazu aufforderst !

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 20:29 Uhr
Name: Heike J.
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O.k. - Träger des Aufnähers "Schwerter zu Pflugscharen" kamen selten alleine deswegen in den Knast. Aber Ärger bekommen haben alle, die ich kenne.

Bisher wurde hier immer erklärt, bekennende Christen durften in der DDR nicht studieren. Nun las ich von einer katholischen Studentengemeinde dort. Wie das?

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 20:15 Uhr
Name: Frank
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das "Schwarzbuch des Kommunismus" ist in der Tat nur rechte Propaganda zur Relativierung des Faschismus. Ein Wunder, dass dort nicht noch die Unfalltoten aufgeführt wurden, die in den Staaten die sich "sozialistisch" nannten ums Leben kamen.
Viele Historiker haben die Gesamtaussage dieses Buches "Seht her, der Kommunismus ist viel schlimmer als der Faschismus) und die "Fakten" auf denen diese Aussage basiert äußerst kritisch bewertet.

Hallo Ossi,

das hat nicht Mojo, sondern ich geschrieben.
Ich muss die entsprechenden Kritiken nochmal suchen, aber im Netz war einiges darüber zu finden.
Die Autoren dieses Buches sind danach auch eindeutig der politischen Rechten zuzuordnen, was auch nicht wirklich verwunderlich wäre, oder?

Wie auch immer, ich denke, ihr "Sozialisten" macht es euch immer etwas zu einfach, wenn jegliche Kritik am Sozialismus/Kommunismus

Ich bin eher ein ziemlich halbherziger "Sozialist":-)
Aber das totalitäre Terrorregime der DDR ist wohl so ziemlich das letzte, was man mit dem eigentlichen Ideal des Sozialismus in Verbindung bringen kann.

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 19:50 Uhr
Name: Mojo
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Was würdest du denn tun? Nur jeden zweiten Tag essen, damit es für den 3.Welt-Laden reicht?
Wenn Du konsequent wärst, dann müßtest Du genau das (zumindest ähnliches) tun.
Mutter Theresa hat sich ja auch nicht zu Tode gehungert. Wär doch auch ein Effizienz-Problem, oder? Verhungern für den Weltfrieden? :-)

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 19:45 Uhr
Name: Ossi
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@ Mojo

das "Schwarzbuch des Kommunismus" ist in der Tat nur rechte Propaganda zur Relativierung des Faschismus. Ein Wunder, dass dort nicht noch die Unfalltoten aufgeführt wurden, die in den Staaten die sich "sozialistisch" nannten ums Leben kamen.
Viele Historiker haben die Gesamtaussage dieses Buches "Seht her, der Kommunismus ist viel schlimmer als der Faschismus) und die "Fakten" auf denen diese Aussage basiert äußerst kritisch bewertet.

Hast Du das Buch eigentlich mal gelesen ? Ich schon und dort wird nirgens versucht, durch die Opfer des Kommunismus die Opfer des Faschismus zu relativieren. Im Gegenteil - es wird im Vorwort mehrfach darauf hingewiesen, dass mit einer großen Anzahl an Opfern keine andere große Anzahl von Opfern besser machen kann. Jedes Opfer ist eines zuviel. Und was die "Fakten" angeht, wird auch darauf hingewiesen, dass dieses Buch ein erster Versuch einer Bilanz sein soll und keinen Anspruch auf Genauigkeit und Vollständigkeit erhebt, da viele Archive noch nicht geöffnet sind und man z.T. auf Schätzungen und Sekundärquellen angewiesen war. Wie auch immer, ich denke, ihr "Sozialisten" macht es euch immer etwas zu einfach, wenn jegliche Kritik am Sozialismus/Kommunismus als "rechte Propaganda" und "Versuch einer Relativierung des Faschismsu" abgetan wird !

Na diese Schwerter zu Pflugscharen-Bewegung kam ja auch nicht in den Gulag...

Nein, Bautzen II war nicht direkt ein Gulag ...
Unter www.gedenkstätte-bautzen.de kannst Du Dir Info-Material schicken lassen oder eine Führung buchen.

O.k. - Träger des Aufnähers "Schwerter zu Pflugscharen" kamen selten alleine deswegen in den Knast. Aber Ärger bekommen haben alle, die ich kenne.

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 19:32 Uhr
Name: Frank
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Was würdest du denn tun? Nur jeden zweiten Tag essen, damit es für den 3.Welt-Laden reicht?

Wenn Du konsequent wärst, dann müßtest Du genau das (zumindest ähnliches) tun.
Wenn Du aber am günstigsten einkaufen gehst, dann bringst Du wahrscheinlich Dein Geld zum "Klassenfeind".
Gibt es denn was günstigeres als Aldi?
Aldi ist wirklich das schlechteste (oder beste) Beispiel um die Vor- oder Nachteile des Kapitalismus zu beschreiben.
Oder welchen "Ausbeuterbetrieb" gibt es sonst noch, der auch dafür sorgt das sich die "Sozialschwachen" zu günstigen Preisen ernähren können?:-))

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 18:08 Uhr
Name: Mojo
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@ Heike J.
Nö, ich bekomm kein Bafög. Sonst wäre ja jeder Leistungsempfänger, oder bezahlst du den Straßenbau selbst?
Ja, mit meinen Steuern. Die du als Student nicht zahlst. ;-)

Studentenjobs sind leider auch nicht ganz steuerfrei. Aber das wär ja auch noch schöner, wenn ich meinen Dozenten für die wöchentliche Märchenstunde von Marx´ "Webfehlern" nochmal extra bezahlen dürfte. Nee danke, dafür zahl ich schon mit blutigen Ohren und stechenden Kopfschmerzen...

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 17:51 Uhr
Name: Heike J.
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@ Heike J.
Also Leistungsempfänger, oder bezahlst du die Dozenten selbst?
Nö, ich bekomm kein Bafög. Sonst wäre ja jeder Leistungsempfänger, oder bezahlst du den Straßenbau selbst?

Ja, mit meinen Steuern. Die du als Student nicht zahlst. ;-)

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 17:42 Uhr
Name: Mojo
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nenne mir doch mal einen sozialistischen Staat der Dein Vorbild sein könnte
Tja, sämtliche wurden von der Bourgeoisie im Blut ertränkt...

oder einen Sozialisten außer Marx, der Deinem Ideal entspräche.
Wenn ich sie beim Namen kennen würde, könnt ich dir Millionen nennen die für den wahren Sozialismus gekämpft haben.

brigens, wo kaufst Du eigentlich ein ? Im Bio – oder Tante Emmaladen ?
Notgedrungen da wo es am günstigsten ist - na und?_
Tja, schon beim Essen sind alle Ideale wieder dahin -)))
Quark, ich bin Sozialist und nicht Hungerkünstler. Das ist ja wohl ein ganz billiges Argument. Was würdest du denn tun? Nur jeden zweiten Tag essen, damit es für den 3.Welt-Laden reicht?

Donnerstag, der 31. Oktober 2002, 16:08 Uhr
Name: Eric
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Hallo Mojo,

nenne mir doch mal einen sozialistischen Staat der Dein Vorbild sein könnte, oder einen Sozialisten außer Marx, der Deinem Ideal entspräche.

brigens, wo kaufst Du eigentlich ein ? Im Bio – oder Tante Emmaladen ?
Notgedrungen da wo es am günstigsten ist - na und?

Tja, schon beim Essen sind alle Ideale wieder dahin -)))

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