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Mittwoch, der 6. November 2002, 23:28 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@Antichrist:

Es wurde mir der Vorwurf gemacht,

Könntest du nicht wenigstens den Namen der Person nennen, die dir das vorwirft?

bevor ich eine
Katholikin heiratete, hätte ich genau alle Nachteile vorher ermitteln können.

Wenn man einem Christen vorwirft, er wüsste nicht, was er glaube - so sollte man doch selbst so fähig sein, um zu prüfen, was Christen glauben. Wer das nicht tut, ist in meinen Augen unglaubwürdig oder gar ein Lügner.

Dem Vorwurf trete ich entgegen: solange man nur einen Schlachthof von außen kennt, weiß man noch lange nicht, wie es darin zugeht.

Normalerweise kann ich aus dem Namen "Schlachthof" mir vorstellen, dass dort etwas "geschalchtet" wird. Dank meiner Allgemeinbildung weiß ich, dass dort keine Pflanzen, Gegenstände oder Menschen - sondern Tiere geschlachtet werden. Würde ich nun einen Schlachthof besuchen, würde ich mich - wenn es eine Bedeutung für mein Leben hätte (in diesem Falle, hast du mal ein gutes Beispiel getroffen, da ich "Veggie" bin) - zuvor ausreichend informieren.

Anders gesagt: Wenn man von etwas wichtigem keine Ahnung hat, dann sollte man sich informieren, oder dieser Sache aus dem Weg gehen. Gleiches gilt auch für Gesundheit, Ernährung, Staat und Religion.

Weiter: nicht einmal ein Christ weiß, was er glaubt. Er glaubt nur das, was er zu glauben hat.

Polemische Aussage, ohne Rückhalt. Ich habe in meinem Umkreis keinen Christen gesehen, der für seine Aussagen mundtot gemacht wurde. Mag sein, dass es theol. Professoren gibt, die sich vom Christentum abgewand haben, und daher ihre Lehrerlaubnis verloren haben - aber ein christlicher Theologe, der Atheist ist, ist m.E. eine unglaubwürdige widersprüchliche Person.

Im übrigen ist jegliche Kritik verboten, denn das wäre auch Demokratie und Toleranz.

Unfug. Demokratie hat nichts mit Kritik zu tun. Zudem ist deine Aussage haltlos.

Beides gibt es beim Christentum nicht.

Polemische pauschalisierende Aussage, in der Art von "Es gab ja die sozialistischen, undemokratischen und staatsatheistischen Staaten". Von solchen pauschalisierenden Aussagen distanziere ich mich.

Gruß und heul nicht gleich,

Matze

Mittwoch, der 6. November 2002, 15:16 Uhr
Name: Susi Meier
E-Mail: Sweety05@web.de
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Sehr geehrte DAmen und Herren!

Ich hoffe dass sie mir sehr schnell helfen können!Es geht um meine Freundin sie liegt im Krankenahsu mit Verdacht auf "Tuberkolose"!! Bitte schicken sie mir Informationsmaterial über die Krankhiet und wie man sie behandeln oder bekämpfen kann!! Ich wäre ihnen seh verbunden wenn sie es mir demnächst zu schicken könneten! Vielen Dank im Voraus!
Mit freundlichen Grüsse Susi Meier

Mittwoch, der 6. November 2002, 13:49 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Meinem Sohn wurde die Aufnahme auf einem katholischen Gymnasium verwehrt, weil ich keiner
Kirche angehöre

Es reichlich Auswahl an anderen Schulen vorhanden. Das ist nun wirklich kein Nachteil zu nennen, weil man einen Bruchteil an Schulen nicht nutzen kann.

Mittwoch, der 6. November 2002, 13:32 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
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Ha,ha,ha, von wegen Kinder haben keine Nachteile,
wenn der Vater keiner Kirche angehört.
Meinem Sohn wurde die Aufnahme auf einem katholischen Gymnasium verwehrt, weil ich keiner
Kirche angehöre, meine Frau aber katholisch ist und die Kinder katholisch getauft waren! Die beiden älteren Söhne waren bereits auf dem Gymnasium, der dritte Sohn wurde jedoch nicht aufgenommen.
Das ist christliche Nächstenliebe, die meine Frau
und meine drei Söhne in der Praxis kennengelernt
haben. Nicht ein christlicher Gott richtet, sondern die sogenannten Christen. Noch Fragen?

Mittwoch, der 6. November 2002, 12:30 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Wie sieht es zum Bsp. mit Kirchl. Kindergartenplätzen welche von meinen Kindern besucht werden aus.

1. haben die Kinder ein eigenes Mitgliedschaftsrecht,
2. schmeißen die Kindergärten sicher kein Kind raus, nur weil sein Vater ausgetreten ist (schlechte PR)
3. nutzen die Kirchen ihre Kindergärten zur Mission und sind natürlich auch auf Kinder von Ungläubigen erpicht.
4. hat jedes Kind ab dem Alter von 3 Jahren einen Anspruch auf einen Kindergartenplatz.
5. zahlt sowieso die Stadt und der Nutzer den größten Teil der Kosten für den kirchl. Kindergartenplatz. Deshalb sind in vielen Städten die Kirchen verpflichtet, ihre Kindergärten auch für Nicht-Mitglieder zu öffnen.

Mittwoch, der 6. November 2002, 12:26 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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@ Dr. Giese:

besondere Krichgeld abgezogen wurde (welches das Finanzamt nach wie vor als Kirchensteuer bezeichnet).

Das ist es auch. Und wird in den Kirchensteuergesetzen der Länder geregelt.

Diese veränderten Mitgliedschaftsbedingungen (Erhebung des erhöhten Mitgliedsbeitrages = besonderes Krichgeld) sind ja meiner Frau nie wirklich bekannt gemacht worden,

Nun ja, sämtliche Medien haben berichtet. Ob es im Kirchenblättchen der Gemeinde Ihrer Frau stand, kann ich natürlich nicht beurteilen.

Im November trat sie deshalb aus. Dennoch wird für Januar bis November das Krichgeld erhoben. Verstösst dies nicht gegen den Grundsatz Vertrauenesschutz, gegen Treu und Glauben? Kann man einsprüche nicht darauf gründen?

Bis jetzt sind alle Einsprüche abgelehnt worden.

Mittwoch, der 6. November 2002, 12:20 Uhr
Name: Arthur
E-Mail: keine E-Mail
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Nochmal kurz nachgefragt:

Wie sieht es zum Bsp. mit Kirchl. Kindergartenplätzen welche von meinen Kindern besucht werden aus.

Mittwoch, der 6. November 2002, 12:18 Uhr
Name: Arthur
E-Mail: keine E-Mail
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Nochmal kurz nachgefragt:

Wie sieht es zum Bsp. mit Kirchl. Kindergartenplätzen welche von meinen Kindern besucht werden aus.

Mittwoch, der 6. November 2002, 11:49 Uhr
Name: Dr. U. Giese
E-Mail: ulrich.giese@t-online.de
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Nachdem ich nun den Steuerbescheid 2001 vorliegen habe, sehe ich, dass uns das berühmte besondere Krichgeld abgezogen wurde (welches das Finanzamt nach wie vor als Kirchensteuer bezeichnet). Selbst wenn ich es für verfassungswidirg halte, mag das BVG zu der Ansicht gelangen es sei sehr wohl verfassungskonform. Eine andere Frage hierzu: Diese veränderten Mitgliedschaftsbedingungen (Erhebung des erhöhten Mitgliedsbeitrages = besonderes Krichgeld) sind ja meiner Frau nie wirklich bekannt gemacht worden, allenfalls per Zeitungsinserat im Oktober 2001. Im November trat sie deshalb aus. Dennoch wird für Januar bis November das Krichgeld erhoben. Verstösst dies nicht gegen den Grundsatz Vertrauenesschutz, gegen Treu und Glauben? Kann man einsprüche nicht darauf gründen?
Ihre Meinung würde mich brennend interessieren

Mittwoch, der 6. November 2002, 11:32 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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@Arthur:

Der Religionsunterricht hat nun überhaupt nichts mit Taufe zu tun. Über die Teilnahme am RU entscheiden die Eltern, egal welcher Religion sie angehören oder ob sie religionsfrei sind.

Ansonsten hat dein Kirchenaustritt keine Folgen für deine Kinder (doch, du hast natürlich mehr Geld im Portemonnaie und mehr für deine Kinder übrig ;-) ).
Aber du musst folgendes beachten: Wenn du nur für dich und nicht auch für deine Kinder (hier müssen beide Erziehungsberechtigten zustimmen) den Austritt beantragst, sind deine Kinder noch Kirchenmitglied und müssen Kirchensteuer zahlen, sobald sie eigenes Geld verdienen. Das ist auch der Fall, falls sie nicht zur Kommunion/Konfirmation gehen. Ausschlaggebend für die Mitgliedschaft ist die Taufe.

Übrigens: Nur noch gut die Hälfte aller Arbeitnehmer sind Kirchenmitglieder.

Mittwoch, der 6. November 2002, 11:14 Uhr
Name: Arthur
E-Mail: keine E-Mail
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Was für Folgen hat ein mein Kichenaustritt (verheiratet 2 getaufte Kinder(2+4 Jahre)) für meine Kinder.
zb Schule (rel. Unterrricht)etc. oder irgendwelche
Folgen an die man im Mom. vielleicht nicht denkt.

Oder gibt es evt. gar keine Folgen.....?

Mittwoch, der 6. November 2002, 11:13 Uhr
Name: Arthur
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Was für Folgen hat ein mein Kichenaustritt (verheiratet 2 getaufte Kinder(2+4 Jahre)) für meine Kinder.
zb Schule (rel. Unterrricht)etc. oder irgendwelche
Folgen an die man im Mom. vielleicht nicht denkt.

Oder gibt es evt. gar keine Folgen.....?

Dienstag, der 5. November 2002, 17:50 Uhr
Name: Modelljet Fan
E-Mail: info@jet2.de
Homepage: http://www.jet2.de

Suche Modell Jet begeisterten, der mit mir zusammen einen Jet Zwo baut. Vor kurzem hab ich einen Jet Trainer entdeckt, der in der Modellbau Szene wie eine Bombe eingeschlagen hat - möchtest Du mit mir diesen Jet bauen ? Dann könnten wir Erfahrungen austauschen und evt. eine Staffel gründen? Das wäre megageil - ah die Seite des Jet ist hier: www.jet2.de - Gruß von eurem Jet Fan.

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