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Sonntag, der 24. November 2002, 18:18 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

In Hessen wird auch in kommunalen Kindergärten missioniert.
Es gibt sicher auch Ausweichmöglichkeiten.

Hä? Wohin soll ein Nichtgläubiger ausweichen? Vom kommunalen in den kirchlichen?

Wobei sicherlich die Wirkung des Religionsunterrichtes wesentlich geringer ist - sonst würden doch die Kirchen in Bayern voll sein! Zudem gibt es als Ausweichmöglichkeit Ethikunterricht (sofern der Religionsunterricht überhaupt von den Teilnehmern ernstgenommen wird).

Matze, die landesverfassungsmäßige christliche Mission in bayerischen Grundschulen bezieht sich nicht auf den RU, sondern auf den gesamten Unterricht. Außerdem wird der Ethikunterricht oft genug von RU-Lehrern gegeben.

Auch nur ein Spruch. Sicher gibt es eine Alternative zum Religionsunterricht

Auch die "Erziehung zur Ehrfurcht vor Gott" meint beileibe nicht den RU, sondern die allgemeine Erziehung.

Nenne mir irgendeinen größeren Nachteil!

Verlust des Arbeitsplatzes, wenn eine Krankenschwester in einem kirchlichen Krankenhaus einen geschiedenen heiratet oder aus der Kirche austritt.

Notfalls eine Klage einreichen oder zumindest die nötigen Informationen ändern lassen.

Leider sind die Ämter nicht einfach zur Änderung auf Angaben des ungetauften Bürgers bereit. Eine Klage ist die einzige Möglichkeit.

Es ist undemokratisch, wenn Menschen aufgrund ihrer Religion benachteiligt werden.

Werden sie das?

Sie werden.

Wir hatten bereits lange Diskussionen über Wirtschaft

Und? Hast du uns darüber nun einen Text zur Veröffentlichung angeboten? Oder erwartest du von uns, sämtliche Themen ehrenamtlich in unserer Freizeit selbst zu bearbeiten?

Was ich ungern tun würde - aber was hindert ein Pseudonym an Textveröffentlichungen?

Wenn du bei uns einen Text veröffentlichst, kannst du nicht erwarten, dass wir dafür die alleinige Verantwortung tragen. Wenn du Themen öffentlich machen willst, dann steh gefälligst auch mit deinem Namen dazu.

Ich habe nichts gegen Religionskritik. Wenn die Seite sich Religionskritik.de nennen würde, wäre das egal. Aber Humanismus ist nun mal etwas mehr als das.

Ja, prachtvoller Name. Da passen auch die Kirchensteuer, die Kosovo-Artikel,die Artikel zu Osttimor, die Wissenschaft, die "Wirkung der Waffe" usw. super dazu, gell?

Sonntag, der 24. November 2002, 18:17 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

(Typische Franksche' Paranoia, meint ich wäre für Zensur, nur weil ich Christ bin)

Sind dir diese billigen Retourkutschen eigentlich nicht langsam selbst zu blöde?
Ich habe noch nie Christen pauschal Paranoia unterstellt, sondern lediglich dir allein. Und das auch nicht weil du Christ bist (wie du auch ganz genau weißt), sondern allein aufgrund deiner multiplen Persönlichkeitsstörung.
Alles andere sind dreiste Lügen.

Wenn die Seite sich Religionskritik.de nennen würde, wäre das egal.

Und selbst wenn diese Seite hier sich "Matze.de" oder "jesus.de" nennen würde, wäre es kein "Etikettenscheindel" wenn hier nur religionskritische Texte veröffentlicht würden.
Jeder kann unter seiner Domain veröffentlichen was er will,solange er sich auf dem Boden der Legalität bewegt.

Was man allerdings durchaus als Etikettenschwindel bezeichnen kann ist es, wenn Organistionen ihren Namen auf hundertprozentig staatlich finanzierte soziale Einrichtungen schreiben um in der Bevölkerung eine Ansehenssteigerung zu erzielen. Und wer macht das wohl?

Sonntag, der 24. November 2002, 16:56 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Na so ziemlich alle unter 14-jährigen (sowie die bis 18-jährigen wenn sie nicht über ihre Rechte aufgeklärt wurden) mit christlich überzeugten Eltern, würd ich mal sagen.
Was passiert eigentlich bei jüngeren? Dürfen die am Religionsunterricht nur das Mitbeten verweigern?

1. Entsteht irgendwem im späteren Leben oder zu diesem Zeitpunkt ein Nachteil?
2. Sprechen nicht die sinkenden Zahlen von Kirchenbesuchern für sich?

Sonntag, der 24. November 2002, 16:55 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Typisch Matze. Und wer ist eigentlich Peter? Vielleicht mal wieder "MatzePeter"?

Typisch Frank. Verfolgungswahn bis zum bitteren Ende.

Der letzte der sich unter dem Namen Peter hier sehen ließ, hatte jedenfalls eine andere Meinung.

Die Eigenheit von Vornamen wie Peter ist, dass sie relativ häufig vorkommen.

Aber zur Info: Wer was wann wie unter welchem Titel auch immer auf seiner Homepage schreibt geht Euch überhaupt nichts an, zumal ihr nichtmal ansatzweise das Gegenteil belegen könnt.

Darum geht es nicht. Sondern darum, dass es Etikettenschwindel ist. Humanismus bedeutet nicht Religionskritik, sondern (wenn überhaupt) wesentilch mehr. Und wer "Der Menschheit verpflichtet" ist, muss mehr bieten.

Noch gibt's hier sowas wie freie Meinungsäußerung.

(Typische Franksche' Paranoia, meint ich wäre für Zensur, nur weil ich Christ bin)

Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass man mit dem Seitentitel den Eindruck verbreitet, als wäre "Humanismus" Religionskritik und Atheismus, was weder von der Definition des Begriffes "Humanismus", noch von der Geschichte des Humanismus (siehe Melanchthon) her stimmt.

Wenn Euch das nicht passt, dann hindert Euch keiner daran auf Websites der Katholen oder Evangelen auszuweichen.

Ich habe nichts gegen Religionskritik. Wenn die Seite sich Religionskritik.de nennen würde, wäre das egal. Aber Humanismus ist nun mal etwas mehr als das.

Sonntag, der 24. November 2002, 16:51 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Also noch einmal: Texte zu den verschiedensten Themen sind willkommen. Bedingung ist die Angabe des Namens. Auch die bisherigen Mitarbeiter treten hier mit vollem Realnamen auf und übernehmen so die Verantwortung für ihre Texte.

Vor ein bis zwei Jahren wäre das auch kein Problem gewesen. Dazu habe ich mich im Forum allerdings ausreichend geäußert.

Sonntag, der 24. November 2002, 16:50 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Muss man Nachteile in Kauf nehmen, nur weil es nicht gleich unser Leben kostet?

Nenne mir irgendeinen größeren Nachteil!

Was soll sie am Amtsgericht? Aus der Kirche austreten, in die sie nie eingetreten ist?

Notfalls eine Klage einreichen oder zumindest die nötigen Informationen ändern lassen.

Der oft genug der Machthunger der Religiösen und der Religionsgesellschaften ist.

Nein Machthunger der Machthungrigen. Dass Machtmißbrauch unabhängig von Religion ist, zeigte die para-esoterische SS und sämtliche staatsatheistischen sozialistischen Staaten.

Es ist undemokratisch, wenn Menschen aufgrund ihrer Religion benachteiligt werden.

Werden sie das?

So in Deutschland. In anderen Ländern hat es auch schon mal Folter und Mord zur Folge.

Z.B. in China - wo es bloß leider Atheisten sind. Es ist einfach Fakt, dass dies kein Problem der jeweiligen Religion ist, sondern einfach ein Problem der Menschen ist nach Macht zu geifern.

Und? Bietest du uns andere Themen an?

Wir hatten bereits lange Diskussionen über Wirtschaft.

Auch von dir kamen noch keine Texte? Ach so, dann müsstest du ja dein Pseudonym lüften.

Was ich ungern tun würde - aber was hindert ein Pseudonym an Textveröffentlichungen?

Sonntag, der 24. November 2002, 16:46 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es soll übrigens auch Gemeinden geben, in denen ausschließlich nur Kindergärten in kirchlicher Trägerschaft vorhanden sind. Fazit: Die Kinder von Nichtchristen werden dort entweder christlich missioniert oder müssen zuhause bleiben.

Anders gefragt: Steigt durch die Zahl der christlichen Kindergärten und RUs die Anzahl der Gläubigen in Deutschland? Gehen deshalb mehr Leute in die Kirche? Selbst die Shell-Studie zeigt das absolute Gegenteil zu der Behauptung, dass dort erfolgreich missioniert wird.

Sonntag, der 24. November 2002, 16:44 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

In Hessen wird auch in kommunalen Kindergärten missioniert.

Es gibt sicher auch Ausweichmöglichkeiten.

In Bayern werden die Kinder in der Grund- und Hauptschule landesverfassungsgemäß christlich missioniert.

Wobei sicherlich die Wirkung des Religionsunterrichtes wesentlich geringer ist - sonst würden doch die Kirchen in Bayern voll sein! Zudem gibt es als Ausweichmöglichkeit Ethikunterricht (sofern der Religionsunterricht überhaupt von den Teilnehmern ernstgenommen wird).

In NRW ist das erste Erziehungsziel die Ehrfurcht vor Gott, die Gemeinschaftsschulen erziehen auf der Grundlage des Christentums.

Auch nur ein Spruch. Sicher gibt es eine Alternative zum Religionsunterricht (sofern dieser überhaupt von den Teilnehmern ernstgenommen wird) Wieviel Kirchenbesucher sind in NRW durchschnittlich anwesend?

Sonntag, der 24. November 2002, 14:32 Uhr
Name: Frank
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Es soll übrigens auch Gemeinden geben, in denen ausschließlich nur Kindergärten in kirchlicher Trägerschaft vorhanden sind.
Fazit: Die Kinder von Nichtchristen werden dort entweder christlich missioniert oder müssen zuhause bleiben.
Das Geld für diese Kindergärten kommt natürlich fast immer vom Staat allein.

Sonntag, der 24. November 2002, 14:31 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es soll übrigens auch Gemeinden geben, in denen ausschließlich nur Kindergärten in kirchlicher Trägerschaft vorhanden sind.
Fazit: Die Kinder von Nichtchristen werden dort entweder christlich missioniert oder müssen zuhause bleiben.
Das Geld für diese Kindergärten kommt natürlich fast immer vom Staat allein.

Sonntag, der 24. November 2002, 12:52 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Kennst du jemanden, der gar keine Chance hat der Kirche zu entgehen?

In Hessen wird auch in kommunalen Kindergärten missioniert.
In Bayern werden die Kinder in der Grund- und Hauptschule landesverfassungsgemäß christlich missioniert.
In NRW ist das erste Erziehungsziel die Ehrfurcht vor Gott, die Gemeinschaftsschulen erziehen auf der Grundlage des Christentums.

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