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Dienstag, der 17. Dezember 2002, 12:33 Uhr
Name: Heike J.
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Denke nur an die versch. Christen, die auf Grund ihrer Religion in STASI-Haft waren!

Du schilderst es so, als ob die Religion in der DDR völlig unterdrückt wurde. Und trotzdem gab es viele ausgebildete Theologen. Wo kamen die her? Trotzdem gab es funktionierende Kirchen, die Protestbewegungen mitorganisieren konnten. Trotzdem gab es kirchliche Kindergärten in der DDR. Trotzdem gab es in Berlin von der Kirche organisierte Bibelwochen, wo sich junge Erwachsene aus der ganzen DDR und aus der BRD in Ostberlin treffen konnten.

Dienstag, der 17. Dezember 2002, 12:25 Uhr
Name: Heike J.
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Watt?? Wurden Theologen in der DDR denn gefoltert und verbrannt?

Nein, es gab sogar katholische Studentenvereinigungen. Eines ihrer führendes Mitglieder ist heute Bundestagspräsident...

Dienstag, der 17. Dezember 2002, 12:07 Uhr
Name: Antichrist
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Was wäre wohl, wenn das herzallerliebste Jesulein plötzlich und unvrhofft am sogeannten heilgen Abend in irgendeiner kirche herumturteln würde? Der ganze Abend wäre vermiest und die Priester mit einem Schlag arbeitslos!
Aber keine Bange, weihnachten, (Die Kasse muß stimmen!) bleibt erst einmal noch, aber die Besucher werden weniger. Man glaubt halt nicht mehr so dumm, was da so erzählt wird von der schwangeren Jungfrau, die von Haus zu Haus pilgerte und keine Sau machte auf! "FRöhliche weihnachten....

Dienstag, der 17. Dezember 2002, 11:11 Uhr
Name: EMÖ
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Matze:

TCPA ist ein recht weites Feld. Ross Anderson hat dazu eine gute FAQ geschrieben, die auch ins Deutsche übersetzt wurde:
http://moon.hipjoint.de/tcpa-palladium-faq-de.html

Flacherde:

Aufbauend auf dem Irrtum älterer antiker Philosophen und aufbauend auf dem antiken Weltbild.

Das ist eine Falschdarstellung. In der Hochantike hat niemand mehr ernsthaft bestritten, dass die Erde eine Kugel ist, schon Ptolemäus hat detailliert auch die Konstruktion von Globen beschrieben, in Pompeii findet man einen solchen auf einem Wandfresko. Dieses Wissen ging mit dem Untergang der Antike verloren, es ist kein Zufall, dass es der Übergangszeitraum zwischen Antike und Dark Age ist, in dem wir die meisten Flacherde-Fanatiker finden. Die Hochzivilisation zerfiel in christlichen Irrationalismus; Kastrations- und Geißelkulte prägten das Bild, marodierende christliche Banden zogen durchs Land und setzten kaiserliche Dekrete zur Zerstörung der heidnischen Tempel um.

Was mich hierbei besonders ankotzt, ist die Behauptung, die Flacherde sei originär christlich.

Wer behauptet das?

Es gab Christen (und nicht-Christen) in der Antike, die der Vorstellung der kugelförmigen Erde gefolgt sind und solche, die der Vorstellung zur flachen Erde gefolgt sind.

Wischi-Waschi. Es ist nach Konstantins Machtergreifung, also dem Beginn der Christianisierung des römischen Reichs (und wie zufällig auch des Zerfalls der imperialen Strukturen), der zunehmenden Irrationalisierung der Bevölkerung, der Verfolgung der Heiden usw., dass uns die Flacherde nach vielen Jahrhunderten wieder begegnet.

Die Schriften sind auch teilweise in früheren Kriegen vernichtet worden.

Wenn Du Dich dabei auf die Bibliothek von Alexandria beziehst, so handelt es sich dabei um einem Mythos, der bereits von Edward Parsons widerlegt wurde. Die Bibliothek und das Museum wurden wahrscheinlich nach dem Edikt von Theophilus zur Zerstörung der heidnischen Tempel in Alexandria vernichtet (das Museum war der "Tempel der Musen"), vom Serapeum, das die sog. Tochterbibliothek beinhaltete, wissen wir es sicher, es gibt sogar ein überlebendes Pergamentfragment, das Theophilus ganz im Taliban-Stil triumphierend auf den Ruinen dieses gigantischen Tempels zeigt.

20 Jahre später ermordete dann der Heilige Cyril mit seiner SA-ähnlichen christlichen Schlägertruppe die heidnische Mathematikerin und Astronomin Hypatia – eine "Hexe", wie ein späterer christlicher Autor sie beschreibt, und "das letzte Überbleibsel der Ketzerei in der Stadt".

Kriegsverluste gab es gelegentlich, wie auch Verluste durch Naturkatastrophen etc., aber diese waren vergleichsweise minimal. Der weitaus größte Teil heidnischer Literatur wurde gezielt durch das Christentum seit Konstantin vernichtet.

Man weiß zudem eben auch, dass bereits in der Antike diese falschen Weltbilder entstanden sind,

Sie sind entstanden, wurden widerlegt – und sind dann wieder entstanden.

die nicht originär christlich sind (und schon gar nicht im neuen Testament erwähnt werden).

Es geht hier nicht um irgendwelche biblischen Wahrheiten. Niemand hätte ein Problem damit gehabt, wenn das Christentum bereit gewesen wäre, als ein Kult unter vielen zu existieren und Wissenschaft Wissenschaft sein zu lassen. Es hatte aber einen massiven Alleinvertretungsanspruch, der ja auch heute noch bei vielen Christen sichtbar ist, die gegen Esoterik oder konkurrierende Sekten genauso wettern wie gegen Stammzellenforschung und andere verbotene Wissenschaft.

Wenn, dann wäre es ein katholisches Weltbild, oder besser gesagt, ein katholisches Weltbild der nichtchristlichen Antike,

Quatsch.

Wobei Galileo zu einem denkbar ungünstigem Zeitpunkt ankam. Einige Jahre früher oder später, und die Sache wäre wesentlich unproblematischer gewesen.

Später vielleicht, aber wohl kaum früher. Die Verbrennung Brunos war vielen noch bestens im Gedächtnis, und der Streit zog sich ohnehin über viele Jahre hin. Und dass es ihm später womöglich besser ergangen wäre, liegt in erster Linie an dem Machtverlust der katholischen Kirche nach dem Dreißigjährigen Krieg.

Nicht vollständig (es gab auch Fortschritte gegenüber der Antike)

Nenne sie. Der Pferdeharnisch, Hufeisen, der Wagen? Eine Fiktion früherer Historiker, längst widerlegt. Der Buchdruck? Nicht mehr Mittelalter.

Es widerspricht eben nicht dem Christentum (das aus sich heraus diesen Teil des Weltbildes nicht beeinflusst), sondern widersprach dem Machtintresse der katholischen Kirche widersprach. Nachdem die empirsiche Untersuchung das Herleiten alter antiker Philosophen und Kirchenväter abgelöst hatte, waren wahnsinnig viele Wissenschaftler weiterhin überzeugte Christen!

Logisch, das Christentum behält ja auch bis heute zahlreiche Instrumente der Zwangsindoktrination. Selbst heute müssen Wissenschaftler, die das Christentum in irgendeiner Weise angreifen damit rechnen, ausgegrenzt zu werden – man denke nur an den offenen Atheisten Carl Sagan, der zeit seines Lebens Schmähkampagnen durch Fundamentalisten ausgesetzt war. Und auf den Kampf der Kirche(n) gegen Darwin muss ich wohl nicht eingehen.

Es ist nicht die Differenzierung zwischen Christentum und Kirche, die Sinn macht, wie Deschner richtig erkannte, der seine Kriminalgeschichte folglich Kriminalgeschichte des Christentums nannte. Es ist die Differenzierung zwischen fundamentalistischen und weniger fundamentalistischen Strömungen, ganz gleich, ob in der Religion oder sonstwo. Ein dogmatischer Kommunismus ist genaus gefährlich wie ein dogmatisches Festhalten an die Bibel.

Ein Christ, der bereit ist, unsere Hauptforderungen zu akzeptieren:
- Abschaffung des konfessionellen Religionsunterrichtes
- Abschaffung der staatlichen Kirchensteuer
- Beendigung der weiteren milliardenschweren Staatsförderungen an die Kirche
- Verbot von Diskriminierungen gegen nichtkirchliche Mitarbeiter in staatlich geförderten Einrichtungen
- Verbot von Zensurparagraphen wie dem 166StGB

Das ist ein Christ, mit dem wir leben können. Humanismus heißt nicht Zwangsabschaffung von Religion - wir kritisieren sie zwar als irrational, aber das ist lediglich Teil des ethischen Diskurses (wie im übrigen auch gelegentliche Polemik oder Satire – wir können auch damit leben, dass andere über uns lachen). Es heißt Freiheit des Andersdenkenden, Förderung des wissenschaftlich geprägten Weltbilds, Verhinderung weiterer historischer Katastrophen.

Dienstag, der 17. Dezember 2002, 06:50 Uhr
Name: 666
E-Mail: 567494@dfgem.de
Homepage: keine Homepage

wäre bereit.
preis ok, hoffe ist kein fake, sonst wirds böse, aber kenne eigentlich kontakt.
verschlüssselung wie vorgeschlagen.
codewort: evelin jordan
meine kennung: m16a1
datum der ausführung: wie besprochen, hoffe zahlung ebenso, denn es wird präzision...
gruß bund...

Montag, der 16. Dezember 2002, 23:55 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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oder eben "Atheisten" den "Christen".

Ich differenziere hier nicht explizit nach GLAUBEN sondern schreibe es eher (und u.a.) den GLAEUBIGEN im Allgemeinen zu.

Richtig. Wie gesagt, gegen den Artikel an sich habe ich nichts, nur gegen die etwas unpräzisen Kommentaren in den Klammern, die leicht falsch aufgegriffen werden können.

Diese Kritik ist akzeptiert.

Die sozialistischen Staaten hatten und haben erschreckend wenig Erfidungen vorzuweisen

Das sehe ich nicht ganz so. Man betrachte nur die unbemannte und bemannte sowjetische Raumfahrt. Noch in den Achtzigern waren die russischen Mathematiker fuehrend...
Heute haengen sie am Tropf des Kapitalismuses. Geld regiert die Welt und das individuelle Leben (und seine Inhalte) werden daran gemessen. Daraus abgeleitetes Glueck? Gar Lebensglueck? - Nein Danke!

Montag, der 16. Dezember 2002, 23:32 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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In meinem Artikel ist es primaer voellig egal, VON wem diese Weltbilder stammen. Das Tragische in der Menscheitsgeschichte ist, dass irgendein (oder mehrere) Hansel was behaupten und Millionen Kasper rennen hinterher, einfach weil sie GLAUBEN.

Das schlimme ist aber auch, dass es immer wieder Menschen gibt, die dieses Verhalten einer bestimmten Gruppe zuschreiben. Einst waren es "Christen", die das "Juden" zuschrieben - später "Sozialisten" den "Kapitalisten" (und umgekehrt) oder eben "Atheisten" den "Christen".

Ob das das geozentrische Weltbild betrifft oder die Annahme, die Erde sei eine Scheibe ist dabei gleichzusetzen mit "Saddam bedroht die Menschheit mit Massenvernichtungswaffen" oder "die Achse des Boesen besteht aus Korea, Iran und Irak" oder "Gott habe sich in den Himmel zurückgezogen, angeekelt von den Aktionen der Menscheit".

Richtig. Wie gesagt, gegen den Artikel an sich habe ich nichts, nur gegen die etwas unpräzisen Kommentaren in den Klammern, die leicht falsch aufgegriffen werden können.

Und die BRD holte sich den Fortschritt - mit einigen Jahren Verzoegerung - aus den USA...

Teils, teils - die USA hatte sich auch viele deutsche Erfindungen / Wissenschaftler unter den Nagel gerissen. Man denke nur an das Telefon, den Computer, die Weltraum-Rakete (mit ihrer schlimmen historischen Geschichte), Flugzeug - viele Erfindungen, die zuvor schon in Deutschland gemacht worden sind und ihre Perfektion in den USA erfahren haben.

Nein, ich will kein braunes Gesülze produzieren - was ich sagen will, ist, dass durchaus viele Erfindungen, die man den USA zuschreibt, in vielen anderen Ländern entstanden sind. Die sozialistischen Staaten hatten und haben erschreckend wenig Erfidungen vorzuweisen - was sicher hauptsächlich an der Unterdrückung und der eingeschränkten Bildungs-/Berufswahl hängt.

Gruß,

Matze

Montag, der 16. Dezember 2002, 20:37 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Herbert, bitte erkundige dich einmal zur Geschichte des Geozentrischen Weltbildes und dem Die-Erde-ist-eine-Scheibe Weltbild. Insbesondere, von wem diese Weltbilder originär stammen (was mir weniger wichtig ist), viel mehr aber, wer dieses Weltbild für wahr gehalten hat, wer nicht und wann dieses Verkommen ist...

In meinem Artikel ist es primaer voellig egal, VON wem diese Weltbilder stammen. Das Tragische in der Menscheitsgeschichte ist, dass irgendein (oder mehrere) Hansel was behaupten und Millionen Kasper rennen hinterher, einfach weil sie GLAUBEN.
Ob das das geozentrische Weltbild betrifft oder die Annahme, die Erde sei eine Scheibe ist dabei gleichzusetzen mit "Saddam bedroht die Menschheit mit Massenvernichtungswaffen" oder "die Achse des Boesen besteht aus Korea, Iran und Irak" oder "Gott habe sich in den Himmel zurückgezogen, angeekelt von den Aktionen der Menscheit".

Stets bedarf es Menschen, die sowas GLAUBEN - denen (meist in der Kindheit) gelehrt wurde, zu GLAUBEN!

Montag, der 16. Dezember 2002, 20:29 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Den Fortschritt holte sich die DDR weitestgehend vom Westen...

Und die BRD holte sich den Fortschritt - mit einigen Jahren Verzoegerung - aus den USA...

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