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Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 20:31 Uhr
Name: Bernhard
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Apropo Schundbücher und genehmer Ort:

Welch demokratische Einstellung - einfach unwidersprochene, kritische Bücher verbrennen, die einem nicht in den Kram passen und zugleich noch so praktisch.

Wo hab ich schon einmal von einer solchen Vorgehensweise gehört? Wann folgt der Autor?

zynisch lach

Gruß
Bernhard

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 20:27 Uhr
Name: @Matze
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Ich bleibe bei meiner Meinung, die Bibel ist nicht zu vergleichen mit den originaljüdischen Texten, deren Übersetzung und Vergleiche Du bei namhaften kritischen Theologen nachlesen kannst.

Solltest Du damit ein Problem haben, dein Problem LoL ;-)

Auf deinen versuchten persönlichen Angriff kann ich nur folgendes Zitat von Rosa Luxemburg wärmstens nahelegen:

"Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden."

Gruß
Bernhard

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 19:46 Uhr
Name: Matze
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@Bernhard:

Versuch es einmal mit dem Autor Karl-Heinz Deschner

Seine Literatur ist schlichtweg Mist. Religions-kritische Informationen beziehe ich aus wissenschaftlicheren Kreisen.

dort kannste nachlesen, dass Luther sogar ein Werk "Von den Juden" geschrieben hat

Richtig.

das die Pläne der Nazis schon vorweg genommen hat und nur so von krankhaftem Judenhass trieft.

Siehe auch:

http://www.luther.de/kontext/juden.html

Wobei ich diese Meinung nicht teile. Meine "interne" persönliche Meinungsbildung zu diesem Thema habe ich noch nicht sicher argumentativ abgeschlossen.

Auch Martin Luther, damals noch kath. Mönch, war für die Judenvernichtung, die mit der Shoa ihren traurigen Höhepunkt erreicht hat, wo die kath. wie die evang. Kirchenobrigkeit durch Unterstützung des Nazi-Regimes die Kirche in Verruf brachte.

Was man der heutigen Kirche nicht mehr anlasten darf (die Gründe habe ich mehrfach in diesem Gästebuch genannt).

Dass die BIBEL übrigens ein judenfeindliches Buch ist,

DIE BIBEL als Gesamtwerk kann kein judenfeindliches Buch sein - in ihrer Originalfassung wurde ein großer Teil von Juden selbst geschrieben und ist sehr national-israelisch.

da viele Stellen des AT und des NT von Christen mit einem paranoiden Antisemitismus vom Hebräischen ins Lateinische und dann in andere Sprachen übersetzt wurden

Falsch, das NT wurde aus dem Altgriechischen in andere Sprachen übersetzt. Zudem wird Kritik immer an einem ORIGINALTEXT geübt, nicht an Übersetzungen, da Übersetzungen fehlerhaft sein können.

kannste sehen, wenn Du die Originalstellen der Bibel mit den Originalstellen des ursprünglichen hebräischen Textes bei Karlheinz Deschner nachlesen kannst.

Ach du kannst Hebräisch und Altgriechisch, wusstest aber bis dato nicht, dass die Bibel hauptsächlich in diesen beiden Sprachen verfasst worden ist?

Den hebräischen Text findest du nur im AT. Zudem gibt es so zahlreiche Bibelübersetzungen, die auch von unterschiedlichen Leuten direkt aus den Originalsprachen Hebräisch und Altgriechisch vorgenommen worden sind (bishin zu wort-wörtlichen Übersetzungen), so dass diese Argumentation nahezu schwachsinnig ist und nur von Menschen mit wenig Sachkenntnis verwendet wird.

Übrigens der Autor ist so fair auch darauf hinzuweisen, dass Du durchaus auch die Schriften von kath. Theologen bzw. ev. Theologen lesen kannst - seinen Krikikern, da die selbst in diesen Schriften ihre jeweilige Intoleranz gegenüber anderen Konfessionen oder Religionen mit eigenen Worten offenbaren.

Nein ich vermute eher, er pickt nur die Kritiker raus, die dies tun. (Leider kann ich nicht mehr nachlesen, die Schundbücher habe ich an einen, diesen gebührenden Ort gebracht...).

Gruß,

Matze

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 19:39 Uhr
Name: Lothar
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Heike J.: Bei Mario ging es um das Veto eines Nichtsorgeberechtigten - mehr nicht. Der soll demnächst vor dem Vögeln nachdenken und ansonsten das Jammern denen überlassen, die dazu einen Grund haben.

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 19:34 Uhr
Name: Matze
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@Heike Jackler (= Heike J. ?)

Das ist keine gültige Quellenangabe, zumal die PM nicht gerade eine anerkannte Wissenschaftliche Zeitschrift ist.

Kannst du nicht spezifischer Quellenangaben in Luthertexten nennen, ich konnte einen großteil der Zitate weder in meinem "Privatarchiv" noch im Internet finden (außer auf humanist.de). Wenn in der PM keine Quellenangabe drinnensteht, würde ich an eurer Stelle (was ich mir nicht anmaße) den Artikel ehrlichgesagt vorerst rausnehmen - denn die Sache ist dann ziemlich unwissenschaftlich und unaufkärerisch.

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 19:19 Uhr
Name: Heike Jackler
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Könntet irh mir sagen, woher ihr die zitate von Luther bezogen habt. Weil ich will meiner Religionslehrerin zeigen, was für nem arschloch sie folgt.

Fast sämtliche Luther-Zitate aus dem Luther-Interview sind einem Artikel der PM History 98/004 (Schöpfung/Martin Luther) entnommen.

Ich habe diese Zitate einem Pfarrer einer "Lutherkirche" geschickt (siehe den Brief unter Religion/Texte). Er hat die Aussagen zwar gerechtfertigt, aber nicht bestritten. Die Zitate stimmen und sind auch unter den Theologen durchaus bekannt.

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 18:10 Uhr
Name: @Mirjam
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Versuch es einmal mit dem Autor Karl-Heinz Deschner, dort kannste nachlesen, dass Luther sogar ein Werk "Von den Juden" geschrieben hat, das die Pläne der Nazis schon vorweg genommen hat und nur so von krankhaftem Judenhass trieft.

Auch Martin Luther, damals noch kath. Mönch, war für die Judenvernichtung, die mit der Shoa ihren traurigen Höhepunkt erreicht hat, wo die kath. wie die evang. Kirchenobrigkeit durch Unterstützung des Nazi-Regimes die Kirche in Verruf brachte.

Dass die BIBEL übrigens ein judenfeindliches Buch ist, da viele Stellen des AT und des NT von Christen mit einem paranoiden Antisemitismus vom Hebräischen ins Lateinische und dann in andere Sprachen übersetzt wurden, kannste sehen, wenn Du die Originalstellen der Bibel mit den Originalstellen des ursprünglichen hebräischen Textes bei Karlheinz Deschner nachlesen kannst.

Übrigens der Autor ist so fair auch darauf hinzuweisen, dass Du durchaus auch die Schriften von kath. Theologen bzw. ev. Theologen lesen kannst - seinen Krikikern, da die selbst in diesen Schriften ihre jeweilige Intoleranz gegenüber anderen Konfessionen oder Religionen mit eigenen Worten offenbaren.

Gruß
Bernhard

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 15:54 Uhr
Name: Mirjam
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Könntet irh mir sagen, woher ihr die zitate von Luther bezogen habt. Weil ich will meiner Religionslehrerin zeigen, was für nem arschloch sie folgt.

Danke Mirjam!

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 10:26 Uhr
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Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 08:42 Uhr
Name: Antichrist
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Artikel 7 Das Sakrament der Ehe:
1650 Wer seine Frau aus der Ehe entläßt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber EHEBRUCH.
,,, Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen. Aus dem gleichen Grund können sie gewisse kirchliche Aufgaben nicht ausüben. Die Aussöhnung durch das Bußsakrament kann nur solchen gewährt werden, die es bereuen, das Zeichen des Bundes und der Treue zu Christus verletzt zu haben, und sich verpflichten, - ACHTUNG! - IN VOLLSTÄNDIGER ENTHALTSAMKEIT ZU LEBEN!!!!!

Sollen aber zu diesem Abendmal auch zugelassen werden, die sich mit ihrem Bekenntnis und Leben als Ungläubige und Gottlose erzeigen?

NEIN; DENN ES WIRD ALSO DER bUND GOTTES GESCHMÄHT UND SEIN ZORN ÜBER DIE GANZE GEMEINDE GEREIZET! DERHALBEN DIE CHRISTLICHE KIRCHE SCHULDIG IST; NACH DER ORDNUNG CHRISTI UND SEINER APOSTEL SOLCHE BIS ZUR BESSERUNG IHRES LEBENS DURCH DAS AMT DER SCHLÜSSEL AUSZUSCHLIESSEN.
1. Kor. 11.20. 34; Jes. 1 11-15; 66, Jer. 21-23
Ps. 50, 16
Kotz, Kotz!!
Matzilein, versuchen Sie es doch mal mit Bekehrungen? Mir scheint, Sie sind sehr sehr
einsilbig geworden , wahrscheinlich sprachlos gegenüber den historischen , unwiderlegbaren Tatsachen.

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 08:03 Uhr
Name: Heike J.
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Übrigens: Hätte die Kirche eigentlich die Entscheidung der sorgeberechtigten Mutter ignorieren sollen? Wäre das nicht der größere Skandal gewesen?

Die Kath. Kirche irgnoriert auch die Entscheidung eines mit sorgeberechtigten Partners. Sobald einer der Eltern zustimmt, darf nach Kirchenrecht erlaubt getauft werden. Im übrigen sind Eltern nach dem Kath. Kirchenrecht sogar verpflichtet, ihre Kinder in den ersten Wochen nach der Geburt zu taufen.

Um ein Kind allerdings von der Kirche abzumelden, ist die Zustimmung beider Elternteile, die auch noch gemeinsam beim Amtsgericht auflaufen müssen, zwingend vorgeschrieben.

Donnerstag, der 19. Dezember 2002, 00:24 Uhr
Name: Matze
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@Antichrist:

Dein Geblubber wird von Mal zu Mal immer unqualifizierter.

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