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Samstag, der 1. Dezember 2001, 01:40 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ schnuffi:

Was ist eigentlich Atheismus? Allen bis heute erdachten theistischen Religionen, den polytheistischen ebenso wenig wie den monotheistischen, ist es bisher nicht gelungen, auch nur einen einzigen logisch schluessigen Nachweis fuer die Notwendigkeit der Begriffe "Goetter" und/oder "Gott" zu erbringen. Alle so genannten "Gottesbeweise" sind klaeglich gescheiterte Konstruktionen. Alle auf theistischen Weltanschauungen beruhenden Gedankengebaeude zeichnen sich durch Irrationalismen und unaufloesliche Widersprueche aus. Ebenso wenig bedarf es zur Begruendung humanitaeren ethisch-sittlichen Handelns theistischer Denksysteme.
Atheismus ist eine weltanschaulich-philosophische Aussage, welche die Moeglichkeit einer rationalen Begruendung fuer jede Art von Gottes- oder Goetterglaube verneint, und ist keine - wie schnuffi zu glauben scheint - politische Ideologie. Der Atheismus ist also ein philosophischer Begriff - aehnlich wie Existenzialismus, Nihilismus, Positivismus - mit einer Aussage zu bestimmten Formen von religioeser Weltdeutungen (eben den theistischen Religionen).
Dass eine solche Aussage, die den ueberwiegend verbreiteten Religionen jede rationale Grundlage abspricht, allen religioesen Organisationen, die von der Verbreitung einer religioesen Ideologie leben, ein Graeuel ist, versteht sich beinahe von selbst. Aus eben diesem Grunde war eine atheistische Einstellung waehrend der laengsten Zeit der europaeischen Geschichte fuer jeden so denkenden Menschen existenzgefaehrdend. Sie ist es in Laendern mit fundamentalistischen theistischen Systemen auch heute noch. Wenn Menschen zu weltanschaulichen Lehren Stellung nehmen, wie es Atheisten tun, fuehrt dieses noch keineswegs zu darauf basierenden Verbrechen. Damit weltanschauliche, religioese oder politische Ideen zu Erscheinungen wie Krieg, Minderheitenverfolgung oder Voelkermord fuehren, bedarf es einer entscheidenden Entwicklung: aus der Idee muss eine Ideologie werden!

Was kennzeichnet Ideologien? Unter einer Ideologie versteht man eine "weltanschauliche Konzeption, in der Ideen der Erreichung politischer und wirtschaftlicher Ziele dienen" (siehe gaengige Enzyklopaedien). Erfolgreiche Ideologien fuehren stets dazu, dass sich ein, an die Anhaenger der jeweiligen Ideologie gebundenes, "System von Grundeinstellungen und Wertungen" herausbildet.
Eine Ideologie weist folgende Merkmale auf: Sie wird von einer Organisation getragen, die die Durchsetzung dieser weltanschaulichen Konzeption zum Ziel hat. Diese Organisation sammelt gesellschaftlichen Reichtum und begruendet Herrschaftsverhaeltnisse.
Die weltanschauliche Konzeption ist als geschlossene Lehre festgeschrieben (kanonisiert). Fuer die Mitglieder dieser Organisation ist die jeweilige Lehre verpflichtend. Daher wird eine solche Lehre immer mehr oder weniger dogmatisiert sein.
Saemtliche Mitglieder dieser Organisation sind zur Weitergabe und Weiterverbreitung der Lehre verpflichtet (Praegung im Kindesalter, Mission, Propaganda). Erst dadurch wird eine Lehre selbsterhaltend, ein entscheidendes Merkmal aller Ideologien.
Die Organisation hat mindestens einen Fuehrer, bei geschichtlich relevanten Systemen immer eine Fuehrungskaste, deren Macht, Einfluss und berufliche Existenz von dem Erhalt, besser noch von der Ausbreitung, dieser Lehre abhaengen.

In der Retrospektive ist ersichtlich, dass durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch die Voelker mit Hilfe religioeser und politischer Ideologien beherrscht wurden. Die religioesen Ideologien (die Religionen) knuepfen an Uraengste der Menschen an: Angst vor Leid, Krankheit und Tod. Sie bieten Hoffnung auf ein endgueltiges Ende allen Leides (beispielsweise im Buddhismus durch das "endgueltige Verloeschen", das "Nirwana") oder auf ein Leben nach dem Tode (etwa durch ein "ewiges Leben im Paradies"). Bei sehr vielen Religionen wird jedoch, parallel zu den erzeugten Hoffnungen, zusaetzlich gedroht, welch fuerchterliches Schicksal denjenigen beschieden sein wird, die den Lehren der betreffenden Religionsgesellschaft nicht folgen. Konsequenterweise bieten die Religionsfuehrer denn auch in aller Regel Heilsmittel an, mit deren Hilfe die Glaeubigen ihr Schicksal angeblich guenstig beeinflussen können (Gebete, Wallfahrten, Amulette, Opfer, Gottesdienste u. dergl.). Zynisch koennte man die Fuehrungseliten der Religionen als "Angst- und Hoffnungsmacher" bezeichnen.

Verglichen mit den religioesen Ideologien, sind die politischen Ideologien meistens sehr viel schlichter. Die weltlichen Fuehrer stuetzen ihre Macht beispielsweise auf Nationalismen, auf politische Utopien oder auf eine angebliche Ueberlegenheit der eigenen Rasse oder Kultur. Entscheidend ist jedoch, dass die politische Fuehrungsschicht ueber Machtmittel verfuegt, mit denen sie ihre Ziele gewaltsam durchsetzen kann, wie etwa Polizei, Geheimdienste, Militaer, paramilitaerische Kampfgruppen. Im Grenzfall stuetzt sich die weltliche Herrschaft auf die Durchsetzung ihrer Interessen mit reiner Gewalt und verzichtet notfalls sogar auf einen ideologischen Ueberbau.
Das Verhaeltnis zwischen religioesen Fuehrern und weltlichen Herrschern ist vom Prinzip her ein gespanntes Verhaeltnis. Beide Fuehrungsschichten wollen Macht, Einfluss, Reichtum und sind potentiell Konkurrenten. Wie die Geschichte lehrt, arrangieren sich geistliche und weltliche Herrscher in den meisten Fällen jedoch im Sinne einer Symbiose, bei der jede Gruppe die Herrschaft der anderen Gruppe stuetzt. Zwei Beispiele: 1. Der Pakt des Vatikans mit den Faschisten im Dritten Reich mit dem Reichskonkordat. 2. Die so genannten Kirchenbuecher waren seit Beginn der NS-Rassenpolitik sehr bedeutungsvoll. Ohne Auswertung dieser Register - in Zusammenarbeit der Kirchen mit den Faschisten - ließ sich der seit April 1933 geforderte, unheilvolle "Ariernachweis" nicht erbringen.
In selteneren Faellen erringt eine der beiden Gruppen die alleinige Herrschaft ueber ein Volk oder ein Land. Beispiele fuer die Dominanz geistlicher Herrscher ist heute der Iran und war frueher Tibet. Zu den Faellen, in denen ein weltlicher Diktator die geistliche Konkurrenz nahezu vollstaendig ausschaltete, gehoerten eben die diktatorischen Systeme und deren Vertreter: z.B. Lenin, Stalin, Mao, Pol-Pot. Die zugehoerige Ideologie war jedoch in allen diesen Faellen die Lehre einer allein herrschenden Partei! Es moegen sich die Spezialisten darueber den Kopf zerbrechen, wie man diesen Verschnitt aus Sozialismus, dialektischem Materialismus, Marxismus, Leninismus, Kommunismus und verschiedenen ostasiatischen Mutationen der Originalideen im Einzelfall bezeichnet. Die mit den religioesen Systemen konkurrierende Ideologie jedenfalls war die Lehre einer totalitaeren Partei, nicht jedoch "der Atheismus".
Ist der Atheismus nun eine weltanschauliche Ideologie? Man koennte jetzt die Probe aufs Exempel machen. Wenn der Atheismus eine Ideologie waere, geeignet zur Begruendung politischer Verbrechen, dann muessten folgende Kriterien erfuellt sein:
Es muesste eine organisierte atheistische Weltanschauungsgemeinschaft bestehen, mit einer Fuehrungskaste die von dieser und fuer diese Ideologie lebt.
Es muesste eine kanonisierte Fassung einer atheistischen Lehre geben, deren Inhalte für die Mitglieder der Organisation verpflichtender Glaube waere.
Die Mitglieder der Organisation muessten zur Weitergabe und zur Ausbreitung des Atheismus verpflichtet sein.

Keines dieser Merkmale war je gegeben. Mit der Kritik theistischer Lehren und den gesellschaftlichen Auswirkungen theistischer Religionen im Laufe der Geschichte haben sich stets nur einzelne Individuen beschaeftigt: Schriftsteller, Dichter, Philosophen, Historiker, Naturwissenschaftler. Mit anderen Worten, Atheismus hat gerade nicht zu Weltanschauungsorganisationen mit politischer Macht gefuehrt, sondern kennzeichnet eine Stellungnahme unabhaengig denkender Menschen zum Phaenomen der theistischen Religionen. Aus eben diesem Grund haben es die Verbaende, die sich fuer eine Interessenvertretung nichtreligioeser Menschen (d.h. immer fuer einen weltanschaulich neutralen, niemals fuer einen atheistischen, Staat!) einsetzen, so ungeheuer schwer, auch nur einen bescheidenen Organisationsgrad zu erreichen.

Der Umstand, dass politische Schwerverbrecher, die durch Verfolgung und Vernichtung der religioesen Konkurrenz die Alleinherrschaft ihrer totalitaeren Partei und deren Ideologie zu sichern suchten, sich als Atheisten bezeichneten, diskreditiert den Atheismus ebenso wenig wie der katholische Glaube eines Mafiabosses den Katholizismus diskreditiert. Erst wenn das organisierte Christentum (die Kirchen) mit ihren religioesen Fuehrern Verbrechen gegen die Menschlichkeit als handelnde Organisation zu verantworten haben, kann eine "Kriminalgeschichte des Christentums" (siehe Historiker Dr. Karlheinz Deschner) geschrieben werden.

Als Fazit laesst sich deshalb ziehen, dass es fuer "den Atheismus" - entgegen der Meinung schnuffis - keine Art von (theistischer) Heilsgeschichte gibt, da der Atheismus weder institutionalisiert ist noch religioes definiert worden ist und nie werden kann. Waehrend sich die christlichen Kirchen in den letzten zweitausend Jahren ihrer (Un-)Heilsgeschichte widmen konnten und durch die Institutionalisierung gepraegt worden sind, tragen die atheistischen und konfessionslosen Gruppen ihre (verdorbenen?) Fruechte bereits seit der Franzoesischen Revolution mit sich herum. Nicht zuletzt konstatierte Marx, als er sich mit der Hegelschen Rechtsphilosophie auseinander setzte: "[...] die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik."

(Textauszuege von E. Baeger und Ch. Lammers)

Freitag, der 30. November 2001, 12:46 Uhr
Name: Wolfgang
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Süsser die Kassen nie klingen, als zur Weihenachtszeit......

Beim Christentum geht es vor allem und haupt-
sächlich um das Geld...

denn nur den fröhlichen Geber hat Gott lieb...

Freitag, der 30. November 2001, 07:29 Uhr
Name: Schnuffi
E-Mail: keine@willnicht.de
Homepage: keine Homepage

Ach noch was:
Versucht mal die Begriffe "Religion" und "Glaube" differenziert zu betrachten weil sie nicht das selbe sind.
Religion ist das was Menschen aus dem Glauben machen.
Glauben ist das Festhalten etwas nicht beweisbaren.

Atheismus kann übrigends auch zur Religion werden, nur dass deren Anhänger dies meist nicht realisieren.
Schnuffi

Freitag, der 30. November 2001, 07:24 Uhr
Name: Schnuffi
E-Mail: Keine@willnicht.de
Homepage: keine Homepage

Ist es nicht so, dass der Atheismus auch nichts anderes als eine Glaubensrichtung ist?
Da wird geglaubt dass es keinen Gott gibt, bewiesen werden kann diese These allerdings ebenso wenig wie die Existenz Gottes.
Man kann nicht einfach nichts glauben weil dies bereits wieder Glaube ist ;-)
Schnuffi

Donnerstag, der 29. November 2001, 10:44 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
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Photo "Hate is a Bible-Value": siehe unter Rubrik Religion - Texte.

Donnerstag, der 29. November 2001, 02:45 Uhr
Name: Faruk Jinsei
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.panokratie.de

Also erstmal ein Riesenlob an die Redaktion von Der Humanist!!! Ihr seid Spitze! (Das mußte mal gesagt werden. g)

Zur Diskussion Anti-Religion = humanistisch:

Religion (im weitesten Sinne) ist DIE Inhumanität schlechthin, bzw DER Grund für sämtliche Greueltaten, Mißstände und Verbrechen. Sämtliche mir bekannten Religionen (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismen, religöser Taoismus) - Shinto mal ausgenommen - negieren das Leben und die Verwantwortung dem Leben gegenüber. Damit kann man Mißstände beinahe locker tolerieren, denn es ist wohl schon ok so... Außerdem läßt sich ein "fanatischer Moslem-Terrorist" nicht nur auf eine Reise ins Paradies per Bauchbombe-Express ein, nein, auch jeder Waffenhersteller, Befehlshaber, Soldat usw ist vom menschenverachtenden christlichen (bzw dem entsprechenden) Fundamentalismus geprägt und schleicht sich damit aus der Verantwortung.
Neulich habe ich ein Foto aus den USA gesehen: Hate is a Bible value! (Haß ist ein Bibel-Wert!) Das mag so nicht ganz korrekt sein, aber es liegt dennoch viel Wahrheit darin.
Haß, Rache, Besitz, Macht, Gehorsam, Enthaltsamkeit... all das sind im Grunde genommen kranke, menschen- und lebensverachtende Einstellungen und Werte, welche seit zig Jahrhunderten in unserem Teil der Welt die Leben von Milliarden Menschen einschränken, beschneiden, zerstören.
Religion ist antihumanistisch. Ich könnte noch viel mehr Punkte dafür aufschreiben, aber ich will dieses GB nicht überstrapazieren.

Greetz FJ =:o)

Dienstag, der 27. November 2001, 07:07 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es ist traurig zu lesen, wie dumm die Menschen sind.Sie wissen nicht einmal,was für eine Bedeutung das Wort Religion hat. Das Christentum
ist jedoch keine Religion. Es gibt auch keinen
christlichen - evangelisch? katholisch? - gott.
Es ist nicht human, sich einem Kreuz zu beugen.

Montag, der 26. November 2001, 22:57 Uhr
Name: Thomas
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.humanist.de

Hi Floh,

sieh's so: Religion verarscht den Menschen und wir verarschen die Religion, ihre Vertreter, ihre Nutznießer, aber auch ihre uneinsichtigen, hirngefickten Schafe. Finde ich ok und auch sehr humanistisch, obwohl ich selbst mich nicht als solchen bezeichne.

Gruß Thomas

http://www.humanist.de
http://www.gegendenstrom.de

Montag, der 26. November 2001, 18:05 Uhr
Name: Flo
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Humanistisch??? Sich über Religionen lustig machen?????????????

Sonntag, der 25. November 2001, 12:41 Uhr
Name: NT
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.verweise.info

Please visit www.verweise.info !

Sonntag, der 25. November 2001, 01:51 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@scireview.de
Homepage: keine Homepage

Hi Minki,

hast Du auch was Sachliches zu sagen, oder willst Du nur rumpöbeln?

Sonntag, der 25. November 2001, 01:05 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Nahezu alle Informationen und alle Diskussionen befassen sich mit etwas, was es nach Auffassung der jeweiligen Autoren gar nicht gibt.

Du stellst die ignorante "Dummheit" der Menschen in Abrede?
Sorry, entweder hast Du nicht richtig gelesen, oder nicht richtig verstanden. Wir beschaeftigen uns sicher nicht mit der scheinbaren Existenz von Goettern, Hoellen, Engeln, Leben nach dem Tod, etc. sondern mit den realen Auswirkungen dieser theistischen Hirngespinster.

Samstag, der 24. November 2001, 23:26 Uhr
Name: Kurt
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Minki,

folgendes zu Deinem Posting:

"Hinzu kommt das überwiegend bescheidene Niveau. Selbst fliegende Untertassen sind geeignet, die Wissenschaftsseite zu zieren."

Dies liegt wohl daran, daß im Gegensatz zu einigen religiösen HP's diese Foren und das GB nicht zensiert werden. Im übrigen steht es Dir frei, entsprechende Komentare abzusetzen.

"Darüberhinaus fällt in vielen Beiträgen ein erschreckendes Maß an Intoleranz, Arroganz und Hass gegenüber religiösen und damit andersdenkenden Menschen auf."

Das will ich nicht in Abrede stellen, aber ich habe festgestellt, daß dies auch auf Gegenseitigkeit beruht. Übrigens, in welchem Buch steht geschrieben, daß Konfessionslose die besseren Menschen sein müssen? Falls ich in einem Beitrag über die Stränge geschlagen haben sollte, so ist dies dadurch zu erklären, daß ich in der Vergangenheit leider oft genug negative Erfahrungen mit staatlich unterstützter Missionierung in den Schulen meiner Kinder machen mußte. Mit den Auswirkungen haben wir heute noch zu kämpfen und u.U. werde ich auch eine ausführliche Dokumentation erstellen (hängt z.Z. vom Schulamt ab).

"Wenn das die humanistische Zukunft sein soll, dann gute Nacht."

Was genau stört Dich, daß Humanisten mit Worten und mit anderen Weltanschauungen streiten? Auch eine humanistische Zukunft wird nicht ohne Streit um den besten (?) Kompromiß auskommen, paradiesische Eintracht ist eine nicht verwirklichbare Utopie.

mfg
Kurt

Samstag, der 24. November 2001, 18:48 Uhr
Name: Minki
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Was bitte hat der Humanist eigentlich anzubieten? Nahezu alle Informationen und alle Diskussionen befassen sich mit etwas, was es nach Auffassung der jeweiligen Autoren gar nicht gibt. Die Foren über andere Themen sind teilweise seit Monaten unbenutzt. Hinzu kommt das überwiegend bescheidene Niveau. Selbst fliegende Untertassen sind geeignet, die Wissenschaftsseite zu zieren.
Darüberhinaus fällt in vielen Beiträgen ein erschreckendes Maß an Intoleranz, Arroganz und Hass gegenüber religiösen und damit andersdenkenden Menschen auf. Wenn das die humanistische Zukunft sein soll, dann gute Nacht.

Samstag, der 24. November 2001, 16:23 Uhr
Name: matt
E-Mail: matt@get-alive.com
Homepage: http://www.get-alive.com

oh, ich denke sehr viel.

ja nieder mit einer religion, bei der man den verstand an der garderobe abgeben muss.
ich glaube, dass das christentum sterben sollte, wenn es wirklich nicht mehr ist.

cogitans sum...
...inzwischen ziemlich sicher, dass der glaube an jesus christen sehr viel mit denken zu tun hat und durchwegs logisch ist... zum glück aber noch viel mehr.

auf heftige e-mails, mit meinen anschauungen entgegengesetzten meinungen freu' ich mich immer – aber bitte sachlich bleiben :-)

matt

Freitag, der 23. November 2001, 06:40 Uhr
Name: Eberhard
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Das Christentum stirbt, der Humanismus lebt.

Aber nur bei denkenden Menschen!!!!!!!!!!!!!

Donnerstag, der 22. November 2001, 12:21 Uhr
Name: Heike Jackler
E-Mail: heike_j@web.de
Homepage: www.humanist.de

An Dr. Wilfried Noetzel

Ich kann Ihre Veranstaltungen gerne weiterhin aufnehmen. An den aktuellen Flyer bin ich durch den IBKA gekommen. Vielleicht können Sie mich in den Verteiler aufnehmen.

Leider stimmt Ihre angegebene eMail-Adresse nicht, damit ich Ihnen meine Post-Adresse mitteilen kann.

Donnerstag, der 22. November 2001, 09:15 Uhr
Name: Dr. Wilfried Noetezl
E-Mail: noetzelgray-noetzel@bitel.net.de
Homepage: keine Homepage

Liebe 'Der Humanist'-Macher !
Am Computer bin ich ein Newcomer, eine Homepage will ich noch einrichten, in Sachen Humanismus
verfolge ich Ihre Informationen und freue mich
darüber, daß Sie die HIB-Veranstaltungen veröf-
entlicht haben. Unterstützung können wir hier in
Bielefeld gebrauchen. Dankeschön! W.N.22.11.01

Mittwoch, der 21. November 2001, 12:05 Uhr
Name: Tina
E-Mail: webmaster@klick-01.de
Homepage: http://www.jobee.de

Habe mir auf Eurer Seite einige Informationen geholt.
Wirklich klasse!!!
Gruß Tina

Dienstag, der 20. November 2001, 13:47 Uhr
Name: Britta
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.reifen-reifentest.de

Hallo,

also, Eure Site ist echt klasse. Sehr gut aufbereitet und viele brauchbare Infos.
Macht weiter so.
Grüße aus Bonn

Montag, der 19. November 2001, 21:43 Uhr
Name: Rainer
E-Mail: bhe28816@yahoo.com
Homepage: keine

Hm... Humanismus... ich dachte, hier in erster Linie neue Gedankenwege zu finden - sozusagen als Alternative zum Religiösen. Aber das Hauptthema scheint bei den Humanisten dann doch wieder Religion zu sein - aus der Anti-Sicht. Man geht doch auch nicht in den Fußballverein, um dort über Tennis zu schimpfen... Seid doch mal selbstbewußter und versucht nicht immer nur, letzten Endes gottlos-religiös auch wieder die Welt zu retten, nämlich vor der Kirche. Letztere erledigt sich schon von ganz alleine, keine Angst.

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