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Freitag, der 27. Dezember 2002, 00:30 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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Es gehört schon einiges an selektiver Wahrnehmung dazu, uns thematische Einseitigkeit vorzuwerfen. Was bitte haben Projekte wie "Origins of Violence", "Roman Traction Systems" und "Waffe und Wirkung" mit der Kirche zu tun? Sicherlich steht die Religionskritik im Zentrum unseres Wirkens, denn sie ist auch die größte Gemeinsamkeit der Partizipanten des Projekts, und die Küngelei zwischen Staat und Kirche einer der signifikantesten und offensichtlichsten gesellschaftlichen Missstände.

1. Habe ich völlig unselektiv die Themenzahl festgestellt. Die kirchenkritischenthemen überwiegen Zahlenmäßig um einige Punkte und Größenmäßig (was ich nicht überprüft habe) sicher auch um einiges.

2. Ist Humanismus mehr als Kirchenkritik. Eine Seite, die sich "DER MENSCHHEIT VERPFLICHTET" fühlt, sollte nicht Kritik gegen eine Religionsgemeinschaft führen, sondern auch über Zensur, Kriegsdienst, laufende Kriege weltweit, unsere dämliches Wirtschaftssystem usw. berichten. Ansonsten ist der Begriff "Humanist" Etikettenschwindel und ein Titel "Der Antichrist - Den Atheisten verpflichtet" wäre wesentlich angebrachter. Mit der überwiegenden Kirchenkritik wird ein völlig falscher Eindruck von Humanismus vermittelt.

Wer behauptet, das Verschwinden der Kirche würde weitgehend wirkungslos sein, hat keine Ahnung von der Ausdehnung klerikaler Seilschaften in Schulen, Parteien und Medien, von den korrupten Machenschaften katholischer Sekten wie dem Opus Dei, oder von der Bedeutung christlich geprägter Sexualnormen für unsere Gesellschaft.

Was du nicht verstehen willst ist, dass mit dem Wegbruch der Kirche eben andere Ideologien und Sachen da sein werden, die wie die Kirchen fungieren. Momentan sind wir in einem Zwischenstadium, indem alles sich etwas relativiert - aber du brauchst nur in ehem. "faschistische" Staaten, wie die DDR blicken, und wirst sehen, dass man keine Religion braucht, um die Menschen zu binden. Statt die Kirche zu bekämpfen versuche ich sie von innen zu verändern, zu einer Religionsgemeinschaft von Christen, die aber völlig vom Staat getrennt ist.

Religiöser Fundamentalismus ist ein Krebsgeschwür das eine Gesellschaft lähmen und zerstören kann, die historischen Folgen sind hinlänglich bekannt.

Politischer Fundamentalismus ist aber nicht anders - wenn es keine religiösen Fundis mehr gibt, gibt es eben politische Fundis, das ist historisch mehrfach belegt (UdSSR z.B.).

Wer sich in der Tat der Menschheit verpflichtet fühlt, kann den durch die Religionen beschleunigten gesellschaftlich-geistigen Zerfall nicht widerstandslos hinnehmen.

Falsch, der Zerfall hat bereits stattgefunden. Sicher es ist für Humanisten ein wichtiges Thema, aber hier artet es zu dem Thema schlechthin aus und stellt den religiös-neutralen Humanismus in ein anti-religiöses Licht, was einfach nicht seinen Urhebern (Melanchthon, Erasmus von Rotterdam) entspricht.

Ich werte Schadenfreude über den Tod anderer auch nicht als "humanistisch" und sehe in Herberts Artikel einen Ausrutscher (man entschuldige den etwas unpassenden Ausdruck).

Warum wird dann nicht eine offizielle Entschuldigung gemacht, so wie man es von den Kirchen für jede Kleinigkeit verlangt?

Dahinter steht aber, wie der Artikel ja auch deutlich macht, vor allem die klassische Frage: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu, dass einer seiner Hirten kurz nach der Predigt auf so profane Weise ums Leben kommt?

Das kann man aber in einer anderen Weise darstellen!

Ich persönlich halte nicht viel von diesem "Argument des Bösen", da man es schließlich einfach mit dem Wirken Satans kontern kann (oder mit der Standardantwort "Gottes Wege .."). Die entscheidende Frage ist, warum man überhaupt einen Gott postulieren sollte, und warum man nicht mit genau der gleichen Gültigkeit ein unsichtbares lila Einhorn begründen kann.

Richtig.

Zwar feiern die meisten von uns nicht, aber das wäre sicherlich weniger widersprüchlich als die aus zahlreichen Mythen zusammengebastelten Weihnachtsfeiern in christlichen Familien, die dann auch noch groß als "christliches Fest" ausgegeben werden.

Ich feiere auch keine Weihnachten, nenne mich aber (gerade deswegen?) Christ. Der Weihnachtstrubel ist für mich unchristlich, da zu viel Schaden dadurch entsteht. Ich habe gegen einen Adventskranz und einen Weihnachtsbaum in meiner Gemeinde (vergeblich) protestiert.

Ob oder ob jemand nicht feiert, ist jedoch seine Entscheidung - inakzeptabel ist es, wenn die Weihnachtszeit z.B. im Schulunterricht mal wieder für unverhohlene religiöse Propaganda genutzt wird.

Ja.


Gruß,

Matze

Donnerstag, der 26. Dezember 2002, 14:23 Uhr
Name: Martin
E-Mail: box4boxes@yahoo.com
Homepage: http://www.zoppun.de/

hi! gelungene seite habt ihr da, gefaellt mir! Frohe weihnachten und schoene feiertage! gruesse,

Donnerstag, der 26. Dezember 2002, 04:29 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es gehört schon einiges an selektiver Wahrnehmung dazu, uns thematische Einseitigkeit vorzuwerfen. Was bitte haben Projekte wie "Origins of Violence", "Roman Traction Systems" und "Waffe und Wirkung" mit der Kirche zu tun? Sicherlich steht die Religionskritik im Zentrum unseres Wirkens, denn sie ist auch die größte Gemeinsamkeit der Partizipanten des Projekts, und die Küngelei zwischen Staat und Kirche einer der signifikantesten und offensichtlichsten gesellschaftlichen Missstände.

Wer behauptet, das Verschwinden der Kirche würde weitgehend wirkungslos sein, hat keine Ahnung von der Ausdehnung klerikaler Seilschaften in Schulen, Parteien und Medien, von den korrupten Machenschaften katholischer Sekten wie dem Opus Dei, oder von der Bedeutung christlich geprägter Sexualnormen für unsere Gesellschaft. Religiöser Fundamentalismus ist ein Krebsgeschwür das eine Gesellschaft lähmen und zerstören kann, die historischen Folgen sind hinlänglich bekannt. Wer sich in der Tat der Menschheit verpflichtet fühlt, kann den durch die Religionen beschleunigten gesellschaftlich-geistigen Zerfall nicht widerstandslos hinnehmen.

Donnerstag, der 26. Dezember 2002, 04:21 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@scireview.de
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Ich werte Schadenfreude über den Tod anderer auch nicht als "humanistisch" und sehe in Herberts Artikel einen Ausrutscher (man entschuldige den etwas unpassenden Ausdruck). Dahinter steht aber, wie der Artikel ja auch deutlich macht, vor allem die klassische Frage: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu, dass einer seiner Hirten kurz nach der Predigt auf so profane Weise ums Leben kommt?

Ich persönlich halte nicht viel von diesem "Argument des Bösen", da man es schließlich einfach mit dem Wirken Satans kontern kann (oder mit der Standardantwort "Gottes Wege .."). Die entscheidende Frage ist, warum man überhaupt einen Gott postulieren sollte, und warum man nicht mit genau der gleichen Gültigkeit ein unsichtbares lila Einhorn begründen kann.

Atheisten feiern ein vom Christentum überlagertes germanisch-religiöses Wintersondwenden Fest

Zwar feiern die meisten von uns nicht, aber das wäre sicherlich weniger widersprüchlich als die aus zahlreichen Mythen zusammengebastelten Weihnachtsfeiern in christlichen Familien, die dann auch noch groß als "christliches Fest" ausgegeben werden.

Ob oder ob jemand nicht feiert, ist jedoch seine Entscheidung - inakzeptabel ist es, wenn die Weihnachtszeit z.B. im Schulunterricht mal wieder für unverhohlene religiöse Propaganda genutzt wird.

Mittwoch, der 25. Dezember 2002, 23:26 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo, Besucht mich doch auch mal, wäre echt lieb!

Die Beschwerde gegen den Betreiber von
www.loren-privat.de, wegen unzumutbarem Spam-Verhaltens, habe ich zur zuständigen Internet-Verwaltung losgeschickt. War zwar schwierig, aber jetzt weiß ich wie's geht.

Gruß,

Matze

Mittwoch, der 25. Dezember 2002, 23:24 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ein Frohes und besinnliches im atheistischen Sinne und von keiner Ideologie und Religion vernebeln lassendes frohes Fest

Was für ein netter Widerspruch. Atheisten feiern ein vom Christentum überlagertes germanisch-religiöses Wintersondwenden Fest, das jedes Jahr viele Menschenleben und Geld kostet. Mann, wie ich solche Sachen hasse.

und vor allem ein Rutschfreies Neues Jahr 2003

Du möchtest dich über die Herkunft der Redewendung "Guten Rutsch" informieren.

Gruß,

Matze

Mittwoch, der 25. Dezember 2002, 16:25 Uhr
Name: Loren
E-Mail: loren@gmx.de
Homepage: www.loren-privat.de

Hallo, Besucht mich doch auch mal, wäre echt lieb!

Mittwoch, der 25. Dezember 2002, 12:03 Uhr
Name: Dohlikom
E-Mail: dohlikom@baalbec.com
Homepage: www.baalbec.com

Ein Frohes und besinnliches im atheistischen Sinne und von keiner Ideologie und Religion vernebeln lassendes frohes Fest und vor allem ein Rutschfreies Neues Jahr 2003 - die Dohlis

Mittwoch, der 25. Dezember 2002, 00:51 Uhr
Name: Vir
E-Mail: keine E-Mail
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Also hat Gott die Welt geliebt,
Daß er aus freiem Trieb
Uns seinen Sohn zum Heiland gibt;
Wie hat uns Gott so lieb!

2. Was sein erbarmungsvoller Rat
Schon in der Ewigkeit
Zu unsrem Heil beschlossen hat,
Vollführt er in der Zeit.

3. Er, unser Freund und höchstes Gut,
Der alle Tage segnen kann,
Des Höchsten Sohn nimmt Fleisch und Blut,
Doch ohne Sünden an.

4. Ich freue mich, mein Heil in dir;
Du wirst ein Mensch wie ich,
Daß ich mit Gott sei, Gott mit mir.
Wie sehr beglückst du mich.

5. Du, Gottes Sohn des Allerhöchsten,
Wirst auch mir durch Rat und Tat
Ein Helfer und ein Friedefürst
Auf dieses Lebens Pfad.
6. Was mir zum Seligsein gebricht,
Schafft deine Lieb auch mir:
Versöhnung, Leben, Trost und Licht.
Wie viel hab ich an dir!

7. Dein Mangel wird mein reiches Teil,
Dein Leiden stillt mein Leid;
Durch deine Demut, Herr, mein Heil,
Gewinn ich Herrlichkeit.

8. Gelobt sei Gott, gelobt sein Sohn,
Durch den er Gnad' erweist!
Lobt, Engel, ihn vor seinem Thron,
Erheb' ihn auch, mein Geist !

Mittwoch, der 25. Dezember 2002, 00:41 Uhr
Name: Vir
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Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

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