Gästebuch
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Donnerstag, der 6. Dezember 2001, 14:14 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: webmaster@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Drei Jahre hat der Hamburger Politologe Carsten Frerk dem Vermögen der Kirchen nachgespürt. "Ich wollte einfach wissen, wie reich die Kirchen nun wirklich sind", sagt Frerk. Sein Ergebnis: Die Kirchen wissen selbst nicht, wie reich sie sind.
Der Reichtum der Kirchen, die immer wieder Armut predigen, ist seit Jahrhunderten ein beliebtes Thema für Schmähschriften. In dieser Woche stellte der "Spiegel" die Kirchen in aller Ausführlichkeit als die "reichsten Unternehmer der Republik" vor. Das Nachrichtenmagazin beruft sich auf eine im Dezember erscheinende Studie des Politologen Frerk. "Es ist verblüffend, wie wenig die Kirchen selbst über ihr Vermögen wissen", sagt Frerk.

Auf evangelischer wie auf katholischer Seite nicken die Köpfe. "Es stimmt", sagt Thomas Krüger, Sprecher der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), "unsere letzte Finanzstatistik ist von 1984." Und auch die gebe nur Auskunft über Einnahmen und Ausgaben, nicht aber über sonstige Vermögenswerte. Sein katholisches Pendant zuckt ebenfalls mit den Schultern. "Wir haben einfach keine Übersicht: Es gibt nirgendwo eine zentrale Aufstellung", sagt der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Rudolf Hammerschmidt.

Der Grund liegt in erster Linie in der Aufsplitterung der beiden großen Kirchen in eine unübersehbare Zahl von Institutionen, die zum Teil finanziell selbstständig sind. So gibt es in Deutschland 24 evangelische Landeskirchen und 27 katholische Diözesen. In ihnen gibt es Tausende von Pfarrgemeinden und kirchlichen Einrichtungen, von Stiftungen und Vereinen, die alle nicht unter einem juristischen Dach zu fassen sind. Hinzu kommen zahlreiche Vermögenswerte wie Kunstschätze, Beteiligungen, Immobilien, Anlagegelder.

Frerk, der nach eigenem Bekunden ungetauft und von reiner wissenschaftlicher Neugier angetrieben ist, wollte sich ursprünglich sechs Monate Zeit für den kirchlichen Kassensturz nehmen. Daraus wurden dann drei Jahre. "Erst dachte ich, die verheimlichen mir was", berichtet er, "aber dann merkte ich, dass diese Zahlen einfach nicht existieren." In langwieriger Kleinarbeit wertete er Haushaltspläne, Geschäftsberichte und Staatskirchenverträge aus.

Die Zahlen, die er nennt, vermag in den beiden Kirchen noch niemand zu bestätigen oder zu korrigieren. Ohne die Kunstschätze - denn wer würde schon den Kölner Dom kaufen? - kommt der Politologe auf eine kirchliche Gesamtsumme von 981,1 Milliarden Mark (500,6 Milliarden Euro). Den größten Posten machen Grundbesitz und Immobilien mit 409,3 Milliarden Mark aus. Dazu zählt beispielsweise ein Luxushotel am Berliner Gendarmenmarkt im Besitz eines Immobilienfonds der EKD. Das Kapitalvermögen veranschlagt Frerk auf 172 Milliarden, "davon 50 belegbar und 122 begründet geschätzt".

In der evangelischen Kirche ist die Unzufriedenheit über den fehlenden Überblick inzwischen so groß, dass eine neue Finanz- und Grundstücksstatistik geplant ist. Sie soll vor allem auch den veränderten Verhältnissen seit der Wiedervereinigung Rechnung tragen. "Aber das wird sicher noch einige Jahre dauern", meint Krüger. Bei den Katholiken gibt man sich vorsichtiger. "Die Diözesen sind eigenständig und gegenüber Zentralismus äußerst empfindlich", erläutert Hammerschmidt. Eine Rechenschaftspflicht würde daher sicher auf Widerstand bei den Betroffenen stoßen.

Und was fängt die Kirche nun mit ihren Reichtümern und den insgesamt etwa 17 Milliarden Mark Kirchensteuern im Jahr an? "Wir sind ein äußerst personalintensives Unternehmen", betont der EKD- Sprecher. So dienten die Anlagen auch der Absicherung der Pensionen kirchlicher Mitarbeiter. "Das können wir unmöglich aus dem laufenden Haushalt finanzieren." Die katholischen Bischöfe verweisen außerdem auf die Schulen, Sozialeinrichtungen und Projekte der Entwicklungshilfe, in die das Geld der katholischen Kirche fließe. Ihr Sprecher bilanziert: "Reich sein ist keine Schande, es kommt ganz darauf an, was man mit dem Geld macht."

(Carsten Frerk: Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland, Alibri Verlag, Aschaffenburg, 436 S., DM 48,–/Euro 24,54; ISBN 3932710398)

Mittwoch, der 5. Dezember 2001, 17:53 Uhr
Name: caro
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hi Leute,wie geht`s so?

Dienstag, der 4. Dezember 2001, 15:37 Uhr
Name: Ricarda
E-Mail: ich@ricarda-herbrand.de
Homepage: http://www.ricarda-herbrand.de

hm.. nu weiß ich gar nicht mehr, wie ich eigentlich auf dieser Seite gelandet bin... aber ist auch egal, auf jeden fall bin ihc froh, hier gelandet zu sein. Die Seite ist wirklich interessant. Ich werde Sie auf jeden Fall in meine Linkliste aufnehmen, damit meine Geschichts- und Politikwissenschaftskommis auch mal herschauen!! Viele Grüße aus Jena!!!!!!!!

Dienstag, der 4. Dezember 2001, 11:00 Uhr
Name: Thomas Brauer
E-Mail: habbel@planet-interkom.de
Homepage: http://www.falkenerftkreis.de

Liebe HumanistInnen,

ich bin über ein taz-Forum bei Euch gelandet.

"Gott sei Dank bin ich Atheist", schön dass es Gleichgesinnte gibt!

Tolle homepage, ich komme bestimmt wieder.

Schaut mal bei den roten Falken aus dem Erftkreis (bei Köln) vorbei!

www.falkenerftkreis.de

Wir haben viele tolle Angebote für Kinder und Jugendliche!

Freundschaft

Thomas Brauer

Dienstag, der 4. Dezember 2001, 10:11 Uhr
Name: Dr. M. Rudloff
E-Mail: michaelrudloff@worldonline.de
Homepage: keine Homepage

Was die Hetze gegen Christen und Kirchen mit "Humanismus" zu tun haben soll, ist mir unbegreiflich. So plump, wie in Ihren wenig fachkundigen Einlassungen zur Geschichte, wurde nicht einmal in den primitivsten SED-Broschüren aus den fünfziger Jahren argumentiert. Fundamentalismus, ob er nun christlich oder freidenkerisch daherkommt, dient keineswegs einem vernünftigen Zusammenleben.

Dienstag, der 4. Dezember 2001, 09:34 Uhr
Name: Ralf
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.grusskarten.info

Tolle Seiten! Kompliment, schaut doch auch mal auf unserem Grusskarten Portal www.grusskarten.info vorbei

Montag, der 3. Dezember 2001, 11:30 Uhr
Name: Max
E-Mail: webmaster@suby.de
Homepage: http://www.u62.de

Klasse Page.
War schon öfter bei Euch zu besuch.
Bis denne
Max

Montag, der 3. Dezember 2001, 11:30 Uhr
Name: Max
E-Mail: webmaster@suby.de
Homepage: http://www.u62.de

Klasse Page.
War schon öfter bei Euch zu besuch.
Bis denne
Max

Sonntag, der 2. Dezember 2001, 06:02 Uhr
Name: Visit Me
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.videolivechat.de/?vid=22309

Komm mit uns in´s Abenteuer. Du wirst es nicht bereuen.
Du wirst sehr aufschlußreiche Erfahrungen machen. So tue den
1. Schritt und klicke auf die HP- URL!

Samstag, der 1. Dezember 2001, 17:17 Uhr
Name: Reinhard
E-Mail: info@regenwald.org
Homepage: www.regenwald.org

Kämpfer für den Regenwald in akuter Gefahr

Bereits fünf brasilianische Umweltschützer wurden in letzter Zeit
umgebracht. Andere stehen auf einer Todesliste, weil sie gegen
Regenwaldzerstörung kämpfen. Bitte helfen Sie den Menschen im Amazonas!
Danke.
Aktuelle Informationen und eine Protestmail finden Sie unter
www.regenwald.ORG

Samstag, der 1. Dezember 2001, 16:03 Uhr
Name: Nathalie Brandt
E-Mail: nathalie`@gmx.de
Homepage: http://www.Amnesty.org

Erinnerungen von Rebecca SCHRÖDER aus der okkupierte Gebieten...

Die AUGENZEUGEN&ÜBERLEBENDEN; die erzahlen
ums MASSAKER...
Das richtiges HOLOCAUST /MASSAKER auf die Kurden,
Palaestinenser/Innen, Indianer/Innen, Armenier/Innen,
Zyprioter/Innen und andere Völker aus aller Welt...

Erinnerungen um das Zioni-faschistisches Massaker an
der Zivilbevölkerung; Massaker von Berlin im Jahre
1999

(Übersetzen Sie es bitte auf englisch als z. B.
"Eyewitness&Survivors&Independent Observators are
telling; The TRUE HOLOCAUST&The TRUE MASSACRES on The
Folks, Working Class' & Minorities like The Armenians,
Palestinians, Indians, Kurds, Cypriots, Leftists and
Intellectuals, Scientists, Artists who support the
Working Clas in the dictatorial sistems, Iraqi, Cuban
and Afghan Children who sistematically bombs by
U.S.-Britannian arms and poor masses were been
sanctioned by the marionettes in the U.N. etc. The
Remembrances on the Massacre at Berlin, 1999/
Remembrance of Rebecca SCHRÖDER on the Berlin-Massacre
1999/ This story is a piece of the
massacre-testimonies by Rebecca SCHRÖDER/ Attachment
to the Red Cross Eye-Witness Reports On The Jewish
Massacres.../ Report: Kurdistan Parliament protested
Jews' massacre in Germania on Feb.17, 1999:" usw. )

Remembering: Das Massaker an Demonstranten am
17. Februar 1999 in Germania!

http://www.nadir.org/nadir/initiativ/azadi/berlin/0002/10.html

http://www.dir-info.de/nachrichten/infolinks/99/05/990529cbee3194.htm

USrael hält an Notwehrversion fest Tageszeitung-taz vom 29.05.1999
Botschafter (Meister-Lügner Jude ) Avi Primor:
Videoausstrahlung hat "überhaupt nichts" verändert

Die Einschätzungen über die Bedeutung
des Polizeivideos, das einen Teil des Sturms von
Kurden auf das israelische Generalkonsulat zeigt,
gehen weit auseinander. Der Botschafter Israels in
Bonn, Avi Primor, erklärte, das vom SFB ausgestrahlte
Video habe "überhaupt nichts" an der Lage geändert.
Es widerlege nicht die israelischen
Ermittlungsergebnisse über die Ereignisse am
Generalkonsulat in der Grunewalder Schinkelstraße.
Primor hob gegenüber der taz hervor, das Video zeige
nicht, was innerhalb des Konsulats passiert sei. Die
verletzten Kurden, die auf dem Video zu sehen sind,
seien aus dem Konsulat gekommen. Es habe nur einen
Schuß gegeben, der von dem Gebäudeinneren nach außen
abgegeben worden sei - und dies sei ein Warnschuß
gewesen. Tote habe man nur innerhalb des Gebäudes
gefunden.
Nach Angaben des SFB-Berichts vom Donnerstag abend hatte die Polizei Erschossene vom Eingangsbereich ins Haus gebracht. Nach einem
Ereignisprotokoll der Polizei sollen im Eingangsbereich etwa 30 Schüsse gefallen sein.

Remembering: Die Lügen und Provokationen von faschistischen Juden1...
Nach offizieller judiscscher Version wurden nur 17 Schüsse abgegeben.
Primor bekräftigte diese Aussage, obwohl nach den
Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft von den vier
Toten und mindestens zwölf Verletzten manche sogar von
mehreren Schüssen getroffen wurden. Er verwies darauf,
daß Schüsse aus so naher Entfernung abgegeben worden
seien, daß einige Kugeln mehrere Menschen verletzt
haben könnten. Primor blieb damit bei der bisherigen
Darstellung der Botschaft. Auch ein Sprecher des
israelischen Außenministeriums betonte, es könne kein
Zweifel daran bestehen, daß die Wachmänner in Notwehr
gehandelt hätten. Der Sprecher sagte allerdings, er
habe das Video nicht gesehen.


Polizeipräsident
Hagen Saberschinsky nannte am Rande des gestern
geplatzten Untersuchungsauschusses die Ausstrahlung
des Videos "verheerend, tendenziös, schlimm" - ohne
dies weiter zu erläutern. Innenstaatsekretär Kuno Böse
(CDU) wollte zu dem Video und anderen Fragen nichts
sagen, unterstrich nur mehrmals, daß es "wunderschönes
Wetter draußen" sei. Der grüne Ausschußvorsitzende
Wolfgang Wieland erklärte, das Video werfe ein neues
Licht auf die bisherigen Darstellungen über das
Geschehen am Konsulat, das die Notwehrversion in Grage
stelle. Das CDU-Ausschußmitglied Andreas Gram wollte
sich dazu nicht äußern. Frank Ebel von der SPD
erklärte, das Video spiele zunächst im Auschuß keine
Rolle, da es darin erst einmal um die Vorgeschichte
der Schießerei gehe. Marion Seelig (PDS) betonte, das
Band stütze die Aussagen der Oberstaatsanwaltschaft,
die für das Geschehen außerhalb des Konsulats Zweifel
an einer akuten Notwehrsituation geäußert hatte.
Philipp Gessler
Schlagworte: Gewalt, Kurden / Kurdinnen, Polizei
Page maintained by Info-Zentrum für
Rassimusforschung, E-post: info@dir-info.de

* Feb. 24, 1999
http://www.dir-info.de/nachrichten/infolinks/99/02/990224f400f1d8.htm

Steinwürfe bei Trauerzug für erschossene Kurden in
Berlin
Berliner Zeitung vom 24.02.1999 Berlin
(AP) Am Rande des Trauermarsches für die drei
erschossenen Kurden in Berlin ist es am Mittwoch
mittag zu einem Zwischenfall gekommen. Nachdem der
Trauerzug aus einem offenbar von Türken bewohnten Haus
in Kreuzberg mit Gegenständen beworfen worden war,
versuchten mehrere Dutzend Demonstranten, das Gebäude
zu stürmen.
Starke Polizeikräfte riegelten das Haus sofort ab.
Daraufhin begannen mehrere Demonstranten, die Fenster
mit Steinen zu bewerfen. Dabei skandierten sie "Türkei
- Faschisten". Nach längerem Gerangel gelang es
Polizisten und Ordnern schließlich, die aufgebrachten
Demonstranten in den Trauerzug zurückzudrängen.
Page maintained by Info-Zentrum für Rassimusforschung,
E-post: info@dir-info.de
*

Feb. 2, 1999

http://www.nadir.org/nadir/initiativ/azadi/berlin/0002/10.html

Berliner Zeitung, 18.2.2000
Nelken erinnern an vier erschossene Kurden
Gedenkfeier der kurdischen Gemeinde am israelischen
Generalkonsulat / Mahnwache an der Gedächtniskirche im
März
Marlies Emmerich
Zum ersten Jahrestag der Schüsse an dem israelischen
Generalkonsulat hat die Kurdische Gemeinde am
Donnerstag Blumen vor dem Konsulatsgebäude
niedergelegt. "Die kurdische Bevölkerung bedauert
sehr, dass die Ereignisse immer noch nicht vollständig
aufgeklärt sind", schreibt die Gemeinde in einer
Erklärung. Gefordert wird, alles zu tun, damit die
Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden. Am 17.
Februar 1999 waren vier Kurden bei dem Versuch, das
Konsulat zu stürmen, durch israelische
Sicherheitsleute erschossen worden. Die Schützen
genossen diplomatische Immunität und wurden am 19.
Februar 1999 ausgeflogen. Die Kurden hatten gegen die
Verhaftung des PKK-Führers Abdullah Öcalan
protestiert. Öcalan war in Kenia festgenommen und in
die Türkei gebracht worden. Nach Spekulationen soll an
dieser Aktion auch der israelische Geheimdienst
beteiligt gewesen sein.
An der Ehrung nahm ein Gemeindevorsitzender Kazim Baba
und der stellvertretende Vorsitzende Giyasettin Sayan
teil. Sayan ist auch für die PDS Abgeordneter. Baba
sagte, dass die Kurden eine friedliche Lösung ihrer
Probleme in der Türkei anstrebten. "Wir hoffen, dass
der türkische Staat, wenn er der EU beitritt, den
Kurden Minderheitenrechte einräumt." Polizisten hatten
jeden der fünf Nelken-Sträuße, die vor dem Konsulat
niedergelegt wurden, nach Waffen durchsucht. Die
Schinkelstraße in Grunewald war während des Gedenkens
gesperrt. Am Nachmittag nahmen zahlreiche Kurden an
einer Trauerfeier in ihrem Zentrum im Mehringhof teil.

Nach Angaben der Kurdischen Gemeinde - einer
Dachorganisation von 16 Vereinen - ist am 16. März
eine Mahnwache an der Gedächtniskirche vorgesehen. An
diesem Tag soll an den Giftgaseinsatz im Irak erinnert
werden. Anfang der 90er-Jahre waren dabei während des
Golfkrieges zehntausend Kurden getötet worden. Wenige
Tage später, am 21. März, feiern die Kurden ihr
traditionelles Neujahrsfest "Newroz". (mm., mö., cob.)

*
Feb. 1999

http://www.nadir.org/nadir/initiativ/azadi/berlin/

Presseartikel zu den Prozessen in Berlin wegen den
Protestaktionen gegen die Verschleppung Abdullah
Öcalans in die Türkei und zu dem Untersuchungsausschuß
zu den Ereignissen am israelischen Generalkonsulat...

In den Tagen nach der Geheimdienstaktion gegen den
Vorsitzenden der Kurdischen Arbeiterpartei PKK
,Abdullah Öcalan am 16. Februar 1999 in Kenia gab es
weltweit, auch in Berlin, Protestaktionen von
Kurdinnen und Kurden. In Berlin wurden am 17. Februar
vor dem Israelischen Generalkonsulat Sema Alp, Ahmet
Acar, Mustafa Kurt und Sinan Karakus durch Kugeln von
israelichen Sicherheitsbeamter ermordet. Sie und
weitere zwölf verletzte Kurden wurden mehrheitlich in
Rücken und Hinterkopf getroffen. 229 KurdInnen wurden
an dem Tag in Berlin festgenommen. Ende Juni sind
immer noch 12 Kurden in Berlin in Haft- darunter viele
von den Verletzten. Während die Ermittlungsverfahren
gegen die Todesschützen eingestellt wurden läuft seit
dem 5. Mai eine Prozeßlawine gegen die KurdInnen. Mit
Haftstrafen von mindestens 4 Jahren sei zu rechnen, so
der die Staatsanwaltschaft in einer Presseerklärung
vom 27.April diesen Jahres. Die hohe Strafandrohung
wird perfiderweise mit der Schwere der
Auseinandersetzung am israelischen Generalkonsulat
begründet. Die Angeklagten sollen für die Schwere der
Auseinandersetzung büßen, bei der vier ihrer
Freundinnen und Freunde erschossen wurden. Parallel zu
den Ermittlungs-und Strafverfahren versendet die
Ausländerbehörde Briefe , in denen eine Anhörung zur
Ausweisung angekündigt wird. Unabhängig vom bisherigen
Aufenthaltsstatus und von der zu erwartenden Strafe.
Mai 29, 1999

* ...und noch einige nützliche
InfoQuellen/antizionistische-antifaschistische Foren,
die unabhängige Vereinigungen von
Geschichtsforscher-Wissenschaftler-Soziologen auch
rekommendieren::
http://www.antifa.be/link.html
Minority Rights Group of E.U.:
http://www.minorityrights.org/
http://groups.yahoo.com/group/eIntifada/messages
www.ENAR-EU.org/
http://www.icare.to/wcar/
www.merip.org/
http://www.magenta.nl/crosspoint/
www.badil.org
http://www.multimania.com/stopfascism/links.php
www.PalestineCenter.org
http://www.multimania.com/nthines/action.html
www.abunimah.org
http://www.searchlightmagazine.com/
www.adc.org/adc
www.ozgurpolitika.org/
http://www.resistances.be/
www.tari.org
www.alternative-info.nu
www.Kurdinfo.com
http://www.anti-fascism.org/sidebar.html
www.IntifadaOnline.com/
www.amnesty.org/news/1996/51504996.htm
http://www.institutkurde.org/
http://www.nadir.org/nadir/
http://search.lycos.com/main/?query=Neo+Zion+Nedim+Dagdeviren&loc=fromlycosmain&rd=y
http://www.che-lives.com/
http://liberate-palestine.hypermart.net/
http://www.medyatv.com/english/index.htm
http://www.labournet.co.uk/community/forum/messages/224.html
CAMPAIGN against ARM TRADE: http://www.caat.org.uk/

http://burn.ucsd.edu/archives/kurd-l/1999.03/msg00005.html
http://euforthepeople.tripod.com/id2.htm

http://www.webcom.com/maxang/ASANBBS/Read/11.html
http://www.united.non-profit.nl/
http://www.amnesty-eu.org/
www.WSWS.org www.Hebron.com
I-ÖDK Solidarity Exile
Committees/Revolutionary Immigrants in the C.H.:
http://www.f16.parsimony.net/forum27610/messages/545.htm

http://www.f16.parsimony.net/forum27610/wwwforum.cgi?formular
*
Related Quote/bekannter Ausspruch:
"Never forget that HITLER didn't so what incredible
everything that Child Murderer mad dog SHARON and
other Zionist Fascist bastards did in the occupied
Mideast." Rebeca NADER, author, Ottawa
* www.ENAR-EU.org "Wir gedenken
Sema Alp, Sinan Karakus, Ahmet Acar und
Mustafa Kurt... Die gefallenen Revolutionärinnen und
Revolutionäre sind
unvergesslich! Die schuldigen, zionistischen
Faschisten, Kollaboratoren
von U.S.-Imperialismus wird es -bestimmt- schön
bezahlen; wir
Anti-Imperialisten&Anti-Faschisten schwören dafür!"
kommentiert ein Schriftsteller von "Linke
Links"&Jungle World-Deutschland..

STOP ZIONIST FASCISM!

End USraeli Maffia Apartheid!

* Die Angehörigen von Opfer
bedanken für Zusammenarbeit und Informationen von
Organizationen: www.Antifa.de/Bund der Antifaschisten
(League of Anti-Fascists), IG Metall (the metal
workers' union), Linksruck (German organisation of the
International Socialist Tendency), www.Antifa-Hamm.De/

,www.ENAR-EU.org/ , www.ECRI.org/ www.ICARE.org/ ,
www.Kurdinfo.com, http://www.unitedagainstracism.org/,
http://www.xs4all.nl/~united/ die Autonomen und
verschiedene Frieden Gruppen... antifaschistishen
Foren von Sylvio BOHR, Petra GOLM, Aachener
Nachrichten: http://www.an-online.de/ , Genosse Ralf
STUNTEBECK; RStuntebeck@hotmail.com,
aaponel@t-online.de, ach@mpe.mbg.de, ansar@ansary.de,
bahattin50@gmx.de, dzloj@hotmail.com,
feedback@free-market.net, gymwolbe@muenster.de,
hagalil@hagalil.com, info@mission.nu,
Klaus@mcbone.net, maccabi@crossnet.se,
mhonarc@pobox.com, safir@alfaskop.net, Salim@huuu.de,
sosyalizm@cuba.com, strutype@hrz.uni-kassel.de,
vera@enar-eu.org, vivache@cuba.com,
zfa10154@mailszrz.zrz.TU-Berlin.De,
petra@golmisfamilienpage.de, György Konrád,
gymwolbe@muenster.de, David Witzthum und Werner's
K-Mans Laberforum:
www.f22.parsimony.net/forum44187/wwwforum.cgi?formular
, Grüne Jugend:
http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.cgi?USER=user
75300
zfa10154@mailszrz.zrz.TU-Berlin.De, Vera EGENBERGER,
ach@mpe.mbg.de, mhonarc@pobox.com, AntifaNet of Mika
C.H.: http://www.guweb.com/cgi/guestbook?id=MIKA,
Ground Zero Seiten von Lieber Marxist Gennosse ÖGYR:
http://www.myphorum.de/forum/list.php?f=3668 ,
Internationales Marx-Forum von Lieber Genosse
BUCHENBERG: <Wal.Buchenberg@t-online.de>
*

Every year, 17 February is the Massacre-Berlin
Memorial Day Every year, 9 April is the
True-Holocaust-Deir Yassin Memorial Day

Every year, 23 September is the True-Holocaust-Sabra
Shatila Memorial Day

Every year, 13 May is the True-Holocaust of Al Mirr
Town Memorial Day ...and Memorial Day of
the True-Holocaust Kufr Qassem is October 29

...and keep the memory alive April 18, 1996; Qana
Massacre Remembrance Day!…

...and...and...and...

Jedes Jahr, den 17. Feb. ist der Memorialtag
des Berlin-Massaker...

und...und...und...
...

-This Work is A tribute to Timothy McVEIGH–

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