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Dienstag, der 7. Januar 2003, 21:45 Uhr
Name: Frank
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Wieso ist das Überleben einer Gesellschaft ohne das 1. Gebot unmöglich und zwingende Notwendigkeit? Ich empfinde dieses Gebot eher als ziemliche Anmaßung allen Andersdenkenden gegenüber.

Dieses "Gebot" ist natürlich Unsinn, da es einen Diktatorgott voraussetzt. Was ich meinte sind natürlich die humanistischen Inhalte dieser angeblich göttlichen Binsenweisheiten.
War aber doch eigentlich klar, oder?:-)

Dienstag, der 7. Januar 2003, 20:55 Uhr
Name: Heike Jackler
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Wieso ist das Überleben einer Gesellschaft ohne das 1. Gebot unmöglich und zwingende Notwendigkeit? Ich empfinde dieses Gebot eher als ziemliche Anmaßung allen Andersdenkenden gegenüber.

Dienstag, der 7. Januar 2003, 19:57 Uhr
Name: Frank
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Eben. Wieso weißt du dann, dass die 10 Gebote christlich sind? Und nicht moseaisch? Genau, so hieß doch der Typ, der die 10 Gebote anbrachte: Moses, nicht Christus. Jetzt weiß ich's wieder!

Komisch,ich dachte immer die zehn Gebote sind Binsenweisheiten ohne die das Überleben einer Gesellschaft unmöglich wäre und daher zwingende Notwendigkeit.
Oder warum sonst gibt es die auch in jeder anderen Religion oder Weltanschauung?

Dienstag, der 7. Januar 2003, 18:29 Uhr
Name: Heike Jackler
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Naja, z.B. die 10 Gebote sind christlich

Waren die nicht jüdisch? Bist du sicher, dass die 10 Gebote von Jesus stammen? Du bringst mich ins Grübeln. gg

und wenn sich die Kirche an diese Gebote gehalten hätte, dann hätte sie die Kreuzzüge wohl absagen müssen.

Bist du dir da sicher? Immerhin lautet das oberste Gebot: "Du darfst keine anderen Götter haben". Und das Tötungsverbot galt von Anfang an nur für die Glaubensbrüder, wie dem biblischen Kontext leicht zu entnehmen ist.

Aber ein großes Problem ist, dass man oft gar nicht sagen kann was christlich ist, da sich die Bibel an vielen Stellen widerspricht.

Eben. Wieso weißt du dann, dass die 10 Gebote christlich sind? Und nicht moseaisch? Genau, so hieß doch der Typ, der die 10 Gebote anbrachte: Moses, nicht Christus. Jetzt weiß ich's wieder!

Also dass Jesus das gesagt hat, halte ich für recht unwahrscheinlich.

Es steht so zumindest in der Bibel. Und wenn du die Bibel nicht für authentisch hälst, und andere Quellen uns nicht vorlegen, können wir weder behaupten, das Jesus es gesagt hat noch das Gegenteil. Und somit können wir auch überhaupt nicht von einer christlichen Lehre sprechen, oder? Mangels anderer Quellen können wir nur aus der Bibel ersehen, was die christliche Lehre ist.

Das Problem ist glaube ich, dass es gar kein "echtes" Christentum gibt

Wenn es das "echte" Christentum nicht gibt, kannst du wohl auch nicht zwischen Christentum und Christen unterscheiden, so wie du es so schon getan hast, um das Christentum von den "bösen" Christen reinzuwaschen.

Dienstag, der 7. Januar 2003, 17:08 Uhr
Name: David
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Und was ist "christlich", David.
Naja, z.B. die 10 Gebote sind christlich
und wenn sich die Kirche an diese Gebote gehalten hätte, dann hätte sie die Kreuzzüge wohl absagen müssen.

Aber ein großes Problem ist, dass man oft gar nicht sagen kann was christlich ist, da sich die Bibel an vielen Stellen widerspricht.

Immerhin hat Jesus die Höllenstrafe in die Bibel eingeführt und hat alle verdammt, die nicht getauft sind und nicht glauben. Außerdem hat er behauptet, dass niemand sein Jünger (also Christ) sein kann, der nicht Vater, Mutter, Kinder, Geschwister und sich selbst hasst.

Also dass Jesus das gesagt hat, halte ich für recht unwahrscheinlich.
Das Problem ist glaube ich, dass es gar kein "echtes" Christentum gibt, da es ja eigentlich die Lehre Jesu sein sollte. Aber das Meiste was man heute als Christentum bezeichnet (was in der Bibel steht), wurde nicht von Jesus gesagt, sondern von Leuten
die nach ihm kamen. Einige Teile wurden bestimmt auch von ein paar besoffenen Mönchen dazugeschrieben oder verändert.
So kann man eigentlich sagen, dass die Bibel absolut nicht authentisch ist und deshalb kann man eigentlich auch sagen, dass das Christentum eigentlich völlig unsinnig und unnütz ist.

Ich bin keine Christin, und das ist auch gut so! ;-)

Genau :)

Viele Grüße
David

Dienstag, der 7. Januar 2003, 15:45 Uhr
Name: Heike Jackler
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Und was ist "christlich", David. Immerhin hat Jesus die Höllenstrafe in die Bibel eingeführt und hat alle verdammt, die nicht getauft sind und nicht glauben. Außerdem hat er behauptet, dass niemand sein Jünger (also Christ) sein kann, der nicht Vater, Mutter, Kinder, Geschwister und sich selbst hasst.

Ich bin keine Christin, und das ist auch gut so! ;-)

Dienstag, der 7. Januar 2003, 14:14 Uhr
Name: David
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Das Problem ist, dass im Christentum die Religion durch eine Institution, die Kirche, diktiert wird.
Das ist in anderen Religionen nicht so und das
Christentum ansich, hat wohl kaum etwas verbrochen, es waren die Kirche und ein paar andere Leute, die sich für Christen halten.
Aber eigentlich hatte das, was diese Personen, die sich Christen nannten, getan haben mit der chritslichen Lehre nicht viel zu tuen.
Die Kirche, die sich als "Chef" aller Christen sieht, könnte unchristlicher wohl kaum sein.

Dienstag, der 7. Januar 2003, 12:57 Uhr
Name: Antichrist
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Mit welchem Recht haben sogenannte Christen(Liebet eure Feinde) Menschen einfach bestialisch
umgebracht, die nicht an einen imaginären christlichen Gott sammt Konsorten glauben wollten?
Mit welchen Recht sprechen Christen von "Mischehen", zwischen Protestanten und Katholiken?
Mit welchem Recht behandeln Christen Nichtchristen, wenn es doch angeblich nur einen einzigen "Gott" geben sollte?
Alles was nicht christlich ist, ist teuflisch.
Fragt sich wirklich nur, was ist sinnbildlich teuflischer? DAs Christentum!!!

Montag, der 6. Januar 2003, 23:19 Uhr
Name: C.B.
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Vielen Dank für diese weitere journalistische Meisterleistung auf eurer Startseite. Christian Barduhn hat hier echt ganze Arbeit geleistet.

Bidddäää schöööön!

C.B.

Montag, der 6. Januar 2003, 13:46 Uhr
Name: Antichrist
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Ein christlicher Mörder ist gar nicht so schlimm,
ein atheistischer KETZER ist viel viel schlimmer!

Montag, der 6. Januar 2003, 08:17 Uhr
Name: Heike Jackler
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Heike Jackler schrieb auf www.freigeisterhaus.de
folgenden Beitrag:
"Ja, ja, ihre Feinde sollen sie lieben, aber Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und das eigene Leben sollen sie hassen.

Hallo "wie erbärmlich", ich muss dich enttäuschen, ich zitierte lediglich die Bibel! Lukas 14
26 So jemand zu mir kommt und hasset nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.

Jesus hat nie gesagt man soll seine Familie und sein eigenes Leben hassen !

Ach ja? Dann ist die Bibel nicht authentisch und nicht Gottes Wort. Auch gut.

Montag, der 6. Januar 2003, 01:05 Uhr
Name: David
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Also bei all der Kritik die die Kirche hier zurecht
einstecken muss, möchte ich auch mal ein gutes Wort über unsere wunderbare katholische Kirche verlieren. Denn dank ihr und ihrer treuen Anhänger
in Baden-Württemberg und Bayern habe ich Morgen einen freien Tag.
Also vielen Dank an alle Pfaffen und an alle, die brav ihre Kirchensteuer zahlen !
Und da sagt noch einer, die Kirche würde nichts für uns tuen.

In diesem Sinne wünsche ich allen, die auch dort leben, wo die Welt noch in Ordnung ist, einen schönen Feiertag !

Sonntag, der 5. Januar 2003, 23:40 Uhr
Name: Manfred O.
E-Mail: webmaster@m-oppdehipt.de
Homepage: http://www.stranglers.de.vu

Lukas 14, 26:
"Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder[...],und dazu aber auch das eigene Leben, so kann er nicht mein Jünger sein."
Elberfelder 1992

Dieser Satz hat schon viele Familien entzweit.

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