Gästebuch
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Samstag, der 15. Dezember 2001, 17:06 Uhr
Name: PR
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Zwölf gute Gründe, in der Kirche zu sein

Im Christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen sich nicht selber sagen können. Daraus ergeben sich Maßstäbe für verantwortungsbewußtes Leben.

In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet.
Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod, Das stärkt auf geheimnisvolle Weise.

In der Kirche können Menschen an einer Hoffnung auf Gott teilhaben, die über den Tod hinausreicht.

Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Unsere Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie solche Orte pflegt.

In der Kirche treten Menschen mit Gebeten und Gottesdiensten für andere ein. Sie tun das auch stellvertretend für die Gesellschaft.

Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihrer Musik und ihrer Atmosphäre prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich dafür ein, diese Tage zu erhalten.

In Seelsorge und Beratung der Kirche wird der ganze Mensch ernst und angenommen.

In Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen der Kirche schaffen viele haupt- und ehrenamtlich Engagierte ein besonders, menschliches Klima.

Wer die Kirche unterstützt, übt Solidarität mit den Schwachen.

Kirchliche Musik und Kunst sind bis heute prägende Kräfte unserer Kultur.

Wo immer Menschen hinkommen oder hinziehen, treffen sie auch die weltweite christliche Gemeinschaft. Dazu kann jede und jeder beitragen

Samstag, der 15. Dezember 2001, 16:25 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

>Die staatlichen Schulen übernehmen vieles von den Walddorfschulen

Was denn genau? Steiner Lehre von den Wurzelrassen, oder die Einteilung der Schüler in diese vier merkwürdigen Charaktere?

Samstag, der 15. Dezember 2001, 15:49 Uhr
Name: A. Tas
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Eigentlich sollte diese Seite der ANTIHUMANIST nennen, denn es wird hier über Sachen diskutiert die nicht tiefgründig erforscht sind. Über Themen zu diskutieren, über die man keine 100% sicherheit hat sollte auch kein Wort darüber verloren werden. Aber es ist nicht nur auf dieser Seite so. Zum Beispiel Rudolf Steiner. Über ihn wird geschrieben, wer wäre ein rassist usw. gewesen. Diese Menschen die über ihn so was schreiben haben wahrscheinlich nicht viel über ihn gelesen und das kann ich mit 100% Sicherheit sagen. Vorweg möchte ich sagen, dass ich selbst kein Antroposoph bin und das ich ein ausländer bin und zwar auch noch ein moslem (türke)! Ich habe sehr viele Bücher von Steiner gelesen und natürlich auch die Bücher von seinen sogenannten Gegner. Kurz gesagt, Steiners Ideen sind serh Human und finden überall einsatz. Zum Beispiel werden Methoden, welches der Steiner entwickelt hat in der Medizin eingesetzt. Man glaube es kaum. Dann das Schulwesen. Die staatlichen Schulen übernehmen vieles von den Walddorfschulen usw. Komischer Rassist der Steiner oder?

Freitag, der 14. Dezember 2001, 23:47 Uhr
Name: manfred auer
E-Mail: info@rettetdiezukunft.de
Homepage: www,rettetdiezukunft.de

Wenn die Politiker nicht gerne nachdenken, dann sollten dies notgedrungen wieder die Bürgerinnen und Bürger übernehmen. Durch die Erfindung des Worldwide Web ist die direkte Demokratie keine Phantasie, sondern machbare Zukunft. Das Internet ist inzwischen in Deutschland ein Massenmedium. 2001 haben 24,77 Millionen Deutsche einen Online-Zugang. Das ist ein riesiges vernetztes „Gehirn", welches eigentlich nur darauf wartet, endlich angezapft zu werden. Die Menschen machen sich Gedanken über die Situation unseres Landes und veröffentlichen diese im Internet.
Nehmen wir einmal das eingangs erwähnte Problem der Staatsverschuldung. Es ist unter www.staatsverschuldung.de von einem Privatmann sehr exakt analysiert und beschrieben. Der Autor zeigt auch einen Lösungsansatz auf: Durch eine Grundgesetzänderung sollte der Artikel 115 Abs.1 S.2 des Grundgesetz geändert werden. Er ermöglicht durch eine kleine Hintertüre, welche weit aufgerissen wurde, die stetig steigende Staatsverschuldung. Wer dabei immer noch auf die Vernunft der Politiker setzt, der kann nur noch als äußerst blauäugig bezeichnet werden. Noch sind die Probleme zu Lasten derjenigen zu lösen, welche uns diese Suppe eingebrockt haben. Später könnte diese Angelegenheit in Form einer Staatskrise auf dem Rücken der breiten Masse ausgetragen werden. Dazu müßte es nicht unbedingt kommen. 
Das Internet ermöglicht eine offenere und neuartige Kommunikationsmöglichkeit unter Menschen (Chat und E-Mail), welche sich sonst nie begegnet wären. Diese Möglichkeit zum Gedankenaustausch wird von den etablierten Parteien nur ansatzweise genutzt. Auf der Homepage der FDP  kann man sich im Oktober 2001 auch als Nichtmitglied gedanklich einbringen. Ein echter Dialog ist dabei aber nicht möglich. Die Homepages von Parteien in Deutschland werden zur Zeit nur zur Werbung genutzt. Wenn Sie jedoch Interaktion suchen, dann sind Sie auf diversen anderen Websites mit politischen Background-Informationen weitaus besser aufgehoben. Die Parteien haben entweder den Nutzen des Internets noch nicht entdeckt oder sie möchten ihn erst überhaupt nicht entdecken: D.h. funktionierende Lösungen für die Probleme unserer Zeit zu finden. Ähnlich wie bei der Linux-Software finden Sie auf dieser Website erste praktische Lösungsansätze und Ideenskizzen zu aktuellen politischen Problemen unserer Zeit, mit der Bitte zur aktiven Weiterentwicklung dieser Lösungen und der Weiterempfehlung dieser Homepage an Interessierte im ganzen Netz. Solche Lösungen sind außerdem erste praktische Elemente einer elektronischen direkten Demokratie. Was würde es schon nützen, wenn man im Internet nur über die Ideen der Berliner Politiker von Fall zu Fall abstimmen dürfte? Den Euro hätte es auf diese Art vielleicht nicht gegeben. Aber was brächte uns die Wahlentscheidung über eine im Markt nicht funktionierende Scheinlösung oder zwischen einer Erhöhung der Versicherungssteuer bzw. der Tabaksteuer? 
Wir müssen im 21. Jahrhundert auch aktiv an den politischen Lösungen mitarbeiten und zwar unabhängig von Ideologien. Das 20. Jahrhundert hat sich mit Ideologien beschäftigt, welche nur in der Theorie funktionierten. Das 21. Jahrhundert muß die Spätfolgen dieses Ideologiewettstreits lösen. Ein erneuter Aufschub ist nun nicht mehr möglich. Wer noch einmal von vorne anfangen will, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen (gemeint ist an dieser Stelle vor allem die kommunistische Plattform der PDS).
www.rettetdiezukunft.de

Freitag, der 14. Dezember 2001, 12:21 Uhr
Name: Pater Nixnutz
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://jesus-intim.de.vu

http://jesus-intim.de.vu

Freitag, der 14. Dezember 2001, 08:03 Uhr
Name: S. Freud
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Diese Homepage zeichnet sich besonders durch Hirnlosigkeit, Intoleranz und schreibschwache Menschen aus. Selbst wenn ich kein Christ wäre, würde ich hier - auf diesen Seiten - Einfältigkeit und Hochmut vermuten.

Freitag, der 14. Dezember 2001, 07:56 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Weihnachten - nur eine erfundene Erzählung....... denn kann es wahr sein, das zur Winterszeit eine hochschwange Frau von Haus zu Haus eilte und
niemand aufmachte? Begleitet von einem sprachlosen Mann? Und daraus entstand der soge-
nannte heilige Abend????
Welch eine göttliche christliche Welt!!!
Und hat sich bis heute etwas verändert????

Donnerstag, der 13. Dezember 2001, 20:20 Uhr
Name: System of a down _-_
E-Mail: Static x sic
Homepage: keine Homepage

Hallo zusammen.
Das Deutsche System ist scheiße.Ich glaube das es bald ein neuen (Welt)Krieg geben wird.Danach wird sich die Weltbefölkerung wieder normalisiert haben aber die Welt nicht.
Save System
Sascha K.

Donnerstag, der 13. Dezember 2001, 17:01 Uhr
Name: SANDR
E-Mail: s
Homepage: ss

hihi die moslems sind die grössten huldigt ihnen! so ist das! Bismillahirahmanirahim

Donnerstag, der 13. Dezember 2001, 17:00 Uhr
Name: SANDR
E-Mail: s
Homepage: ss

ic finde dass ich der hübshiste mensch der welt bin wer meiner meinung ist drück111

Donnerstag, der 13. Dezember 2001, 16:59 Uhr
Name: SANDR
E-Mail: s
Homepage: ss

hihi wer will mit mir chatten drück 111

Donnerstag, der 13. Dezember 2001, 16:58 Uhr
Name: SANDR
E-Mail: s
Homepage: ss

sssssssssssssssssssssssssssss

Donnerstag, der 13. Dezember 2001, 08:19 Uhr
Name: Amberball
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Herbert,
die "ß"-Taste befindet sich oben rechts auf der Tastatur! Manchmal tut´s auch ein Doppel-s. :-)
MfG

Mittwoch, der 12. Dezember 2001, 22:17 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

...ach die armen Atheisten. Haben ohne Deschner keinen Lebenssinn mehr...

Was blos die (Wahn)Glaeubigen ohne Koran, Tora, Bibel etc. waeren?

Mittwoch, der 12. Dezember 2001, 21:45 Uhr
Name: M.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Richtig, dann wüßten dessen Leser gar nichts mehr mit sich anzufangen.

Mittwoch, der 12. Dezember 2001, 19:47 Uhr
Name: Krätze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Klar sind die Kirchen nützlich - - ohne Kirchen kein Deschner

Mittwoch, der 12. Dezember 2001, 07:23 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Stimmt. Wenn der Staat in den Krieg zog, hat sich die Kirche und ihre Militärpfaffen stets als sehr nützlich erwiesen...

Mittwoch, der 12. Dezember 2001, 02:30 Uhr
Name: palatin
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

schimpt nicht nicht gegen die die kirchen, sie können
sehr nützlich sein.

Mittwoch, der 12. Dezember 2001, 00:40 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wer weiss? Vielleicht?
- Aber keinesfalls GEISTES-KRANK :-))

Montag, der 10. Dezember 2001, 16:28 Uhr
Name: anti
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

seid ihr krank?

Montag, der 10. Dezember 2001, 12:44 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Typisch christlich: erst wird eine Lüge legalisiert, dann werden millionen von Menschen
in Namen der erfundenen Figur bestialisch hingerichtet, um anschließend mit frommer Gebärde ein sogenanntes Weihnachtsfest zu feiern. Und alles im Namen eines Gottes, welch eine göttliche
Welt!
Und sie wissen, es kommt auch in diesem Jahr kein
Erlöser.
Kritik ist unanständig, viel zu humanistisch!

Sonntag, der 9. Dezember 2001, 22:00 Uhr
Name: Pierre Sens
E-Mail: blitzemail@web.de
Homepage: www.christuskind.de

Eine (kurze) Weihnachtsgeschichte für Atheisten und Freidenker "Und Gott schuf den Menschen"

im Internet unter: www.christuskind.de,

freue mich über Weiterempfehlung, Verlinkung auf diese Webseite.

Beste Grüße
Pierre Sens

Samstag, der 8. Dezember 2001, 18:17 Uhr
Name: Dieter
E-Mail: d-r.schmitt@t-online.de
Homepage: keine

"Die Pfählung" unter Humor/Texte hat mir gut gefallen. Wenn man schon von Symbolen spricht:

Wenn ein gewisser Politiker vor vielen Jahren ehrlicher gewesen und das in jedem Schulzimmer zu findende Symbol der Dunkelheit, der Grausamkeit und des Todes für seine Partei gewählt hätte, dann wäre heute das Symbol für das Glück, die Liebe, das Leben und das Licht nicht gesetzlich verboten.

Wenn man es genau nimmt (und Deutsche Juristen nehmen bekanntlich alles sehr genau) dürfte man in Deutschland eigentlich niemandem "Viel Glück" wünschen, niemals ein Kleeblatt oder ein rotes Herzchen auf einen Brief kleben, niemals das Ying/Yang Symbol verwenden oder vom "Licht der Erkenntnis" sprechen .......

....... schließlich gibt es für alle diese Symbole bzw. diese Metapher ein gleichbedeutendes, alternatives, gemeinsames und sehr viel älteres Symbol.

Leider ist es verboten, dieses in allen Religionen und allen Kulturen zu findende Symbol zu zeigen, da seine magische Kraft viel zu groß ist, um sie beherrschen zu können.

Nicht einmal die Juden dürften ihr eigenes Symbol in Deutschland ungestraft benutzen! Was für eine seltsame Welt.

Offensichtlich haben die Kräfte der Dunkelheit ihr Ziel der Weltherrschaft schon fast erreicht. Jedenfalls dominiert eines der vielen Symbole des Bösen unsere gesamte abendländische Kultur.

Wenn ich jetzt sage, daß ich Optimist bin und trotzdem an das Gute glaube und auch die Symbole des Guten nicht für schlecht halte .... mache ich mich dann strafbar?

Freitag, der 7. Dezember 2001, 13:46 Uhr
Name: Heike
E-Mail: heike_j@web.de
Homepage: keine Homepage

Wie ich mittlerweile vom Verleger des Buches hörte, gab es am 5./6.12. eine entsprechende dpa-Meldung mit Abdruck in einigen Zeitungen. Feine Sache.

Der Verleger bittet, ihm Kopien dieser Abdrucke zuzusenden: Gunnar Schedel/Alibri-Verlag, Postfach 100 361, 63703 Aschaffenburg.

Donnerstag, der 6. Dezember 2001, 21:19 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: webmaster@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Stammt aus der RP-Online; published: 06.12.01 10:30 Uhr. unter /news/politik
Gruß
Manfred

(Die Printausgabe hat ne Serie übers Christentum)

Donnerstag, der 6. Dezember 2001, 18:45 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

So, so, das Geld fließt also in die Einrichtungen. In unserer Zeitung steht heute auch wieder eine dicke Überschrift: "Diakonie baut Heim für Alkoholkranke". Im Text erfährt man dann beiläufig, dass die Kohle aber vom Land kommt.

Manfred, kannst du die Quelle deines Textes nennen?

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