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Montag, der 17. Februar 2003, 19:21 Uhr
Name: Heike Jackler
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Zwischen "viele Menschen abhalten" und "keiner lesen" ist aber ein Unterschied... Dummerweise würden es viele lesen, gerade wegen dieser Wortwahl. Mit dem Nazi-Wort hast du ja durchaus recht. War mir auch sofort aufgefallen.

Montag, der 17. Februar 2003, 17:53 Uhr
Name: Matze
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Wenn du in deinem Buch die nationalsozialistisch anmutende Wortschöpfung "verjuden" einsetzt, wird es sicherlich keiner lesen.

Naiv?

Nein, aber ich vermute, dass solche Begriffsschöpfungen viele Menschen vom Lesen dieses Buches abhalten werden bzw. es die Kritik eines solchen Buches verschlechtern würde. "Verjuden" klingt sehr nach NAZI-Propaganda und ist zudem kein deutsches Wort. Es gibt alternative Wortwahlen, die zu besserem Verständnis führen und sprachlich einfach besser gewählt sind.

Gruß,

Matze

Montag, der 17. Februar 2003, 17:49 Uhr
Name: Matze
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@ümit:

zum beispiel die jemenitischen (arabischen) juden sind nachweislich urarabische (semitische) stämme die vor der tempelzerstörung zum judentum konvertiert sind.

Allerdings ist es ein anderer Kulturraum als Zentraleuropa. war zu jener Zeit das Christentum schon dort verbreitet (bzw. war es in vorchristl. Zeit?)

dann sin die chasaren zu nennen, die im 8.jahr zum judentum konvertiert sind.

Nun es gab auch Christen, die zum Islam konvertierten oder konvertiert "worden sind".

was spricht den dagegen,daß zum beispiel germanische stämme zum judentum konvertiert sind

Moment, du hast vorhin den 30-jährigen Krieg erwähnt - eine Zeit, in der es bereits seit 700 Jahren das Heilige römische Reich deutscher Nation gab und bereits seit fast 1000 Jahren das Christentum sich starker Verbreitung erfreute! Warum sollte ein Fürst des 16.jh zum Judentum konvertieren, wenn er mit der Kirche doch wesentlich besser lebte? Zudem gibt es AFAIK im Judentum keine Missionierung im Sinne, wie die christliche Missionierung...

kann die jiddische sprache nicht von diesem urgermansichen stamm kommen?

Ich nehme an, die jiddische Sprache ist ein Mischmasch aus Hebräisch, Deutsch und Polnisch und entstand einfach dadurch, dass Israeli von den Römern in alle Welt u.a. ins Gebiet des späteren deutschen Reichs getrieben worden sind und dort die Sprache teilweise adaptiert haben.

was sollte dagegen sprechen,das ein oder mehrere germanische stämme während der zwangschristianisierung (aus trotz oder feindschaft) zum judentum konvertiert sind?

Anders gefragt: Was sollte dafür sprechen? Gibt es hierzu irgendwelche Indizien oder Aufzeichnungen? Im Gegensatz zum Judentum ist das Christentum damals hinsichtlich der Mission sehr progressiv (aggresiv?) vorgegangen.

du willst doch nicht allenernstern behaupten alle juden (außer den äthiopischen und arabischen juden) sind semiten.

Aber abstämmig, eingeheiratet usw.

diesen schwachsinn und geschichtslüge kann ich nicht mehr hören.

Das müsste man genetisch belegen können. Zudem kann ich daraus noch nicht schließen, dass es germanische Stämme gab, die zum Judentum sich umwendeten und auch sehe ich keine Verbindung zum 30-jährigen Krieg.

Gruß,

Matze

Montag, der 17. Februar 2003, 17:39 Uhr
Name: Matze
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@Wolfgang:

Die Meldung aus der Zeitung, Joschka Fischer beim papst und der Grund, der haut mich um.

Dann nenne ihn. Wenn es Friedenspolitik war, dann verstehe ich nicht, was dagegen einzuwenden sei?

Die Grünen, die immer für Trennung Kirche und Staat (angeblich) antraten, jetzt kriecht Joschka auch vor dem Papst.

Es wäre schön, wenn du gramatikalisch korrekte Sätze verfassen würdest. Aber Spaß bei Seite: Wieso KRIECHT er vor dem Papst? Warum dürfen Politiker sich nicht mit Menschen unterhalten, die große Menschengemeinschaften vertreten?

Wen darf man jetzt noch wählen?

Du darfst jeden wählen, den du willst.

Gruß,

Matze

Montag, der 17. Februar 2003, 17:36 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@poppe:

sag mal wer von euch trotteln glaubt den wirklich an die trennung von staat und kirche

In Frankreich und in den USA ist sie weitgehend vollständig realisiert. In Deutschland ist sie auf Grund historischer Zusammenhänge leider nicht realisiert - bzw. die Verflechtungen zwischen Staat und Kirche garantieren den anderen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften nicht zwingend gleiche Vorteile.

die kirche ist die einzige kapitalbildungsgesellschaft.

Großkonzerne wie Siemens, Microsoft, IBM, Quelle also nicht. Warum muss unfreiheit eigentlich nur von der Kirche ausgehen? Die Unfreiheit, die uns von den mächtigen "global Players", auferlegt wird, wird viel zu wenig beachtet (um auch auf ein Posting einer anderen Person vor jüngerer Zeit einzugehen).

die kirche wäscht die drogengelder aus den katholischen regionen

Weise das der evangelisch-lutherischen oder irgendeiner Freikirche nach! Ich möchte auch die Nachweise für die "KATHOLISCHEN REGIONEN". Deine Bezeichnungen riechen sehr nach Verallgemeinerung und Vorurteilen. Es gibt weder DIE KIRCHE, DIE CHRISTEN, DAS WELTJUDENTUM oder DIE ATHEISTEN.

dieser kinderfickerverein kontrolliert sogar die medienlandschaft

Du mich auch.

Gruß,

Matze

Montag, der 17. Februar 2003, 14:49 Uhr
Name: poppe
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

sag mal wer von euch trotteln glaubt den wirklich an die trennung von staat und kirche
die kirche ist die einzige kapitalbildungsgesellschaft.
die kirche wäscht die drogengelder aus den katholischen regionen

dieser kinderfickerverein kontrolliert sogar die medienlandschaft

warum wird dutrox in belgien seit nun mehr 5 jahren nicht verurteilt?

Montag, der 17. Februar 2003, 14:45 Uhr
Name: Bernd Bruns
E-Mail: bernd.bruns@postmortal.de
Homepage: http.\\www.postmortal.de

Liberalisierung des riedhofszwangs in NRW scheitert ausgerechnet an der "Grünen" Landtagsfraktion:

Eine herbe Enttäuschung für die Ministerin Birgit Fischer (SPD), die sich redlich um eine Humanisierung des Bestattungsgesetzes bemühte. Notgedrungen hat sich die rot-grüne Landesregierung jetzt geeinigt, die Liberalisierung des Friedhofszwangs für Aschen im neuen Bestattungsgesetz nicht weiter zu verfolgen: Ausgerechnet die grüne Landtagsfraktion lehnte die Innovation ab. Der erbitterte – wirtschaftlich motivierte – Widerstand der Kirchen und anderer Interessenverbände, einschließlich der Gewerkschaft „Verdi“, die den Verlust von Arbeitsplätzen bei Totengräbern befürchtete, dämpfte schließlich den Reformwillen. Die desolate Deutschland AG ist allgegenwärtig.

Die Meinung der Grünen-Fraktion wurde im wesentlichen geprägt von ihrer Fraktionsvorsitzenden Barbara Steffens, die mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der Landtags-CDU Helmut Diegel verheiratet ist. Die CDU hatte bekanntlich mit Verve gegen eine Lockerung des Friedhofszwangs agitiert und insofern gar eine Klage gegen die Landesregierung angedroht. So ergibt sich die fatale Optik, dass die Position der Grünen im ehelichen schwarz-grünen „Küchenkabinett“ ausgeklüngelt wurde. Der grünen Fraktionsvorsitzenden, die auch im zuständigen Ausschuss für das Bestattungsgesetz agiert, ist es offenbar sehr leicht gefallen, diesen unerwarteten Kurs gegen den Mehrheitswillen der Wähler in ihren Kreisen konsensfähig zu machen: Für das ernste Thema hatte sich in der Lehrer- und Beamtenpartei ohnehin niemand angemessen interessiert.

Bereits in der jüngsten Vergangenheit hatte die grüne Barbara Steffens im Presseorgan des Düsseldorfer Bestatterverbandes in einem Interview eine Liberalisierung des Friedhofszwangs abgelehnt, da es bereits jetzt eine Ausnahmeregelung vom Friedhofszwangs gäbe.

Demgegenüber haben sich in drei Ted-Umfragen des WDR und des MDR jeweils fast 80% der Teilnehmer für die Aufhebung des Friedhofszwangs gestimmt. Auch die Ergebnisse der Umfrage von postmortal.de, an der bisher über 11.000 Bürger mit vielen Kommentaren teilgenommen haben, kennzeichnet überdeutlich die verbreiteten alternativen Wünsche der Teilnehmer. In diesem Zusammenhang ist selbstverständlich auch die hilfreiche Meinungsumfrage von Aeternitas zu erwähnen.

Die Innovationen im Bestattungsgesetz scheitern demnach allein an den Grünen, die einmal angetreten waren, dafür zu sorgen, dass Politik nicht gegen den Willen der Bürger machtpolitisch durchgesetzt wird…

Inzwischen sind die Grünen im Landtag schon so weit degeneriert, dass sie sich nicht einmal bemüßigt fühlen, mehrfache bescheidene Anfragen ihrer bisherigen Stammwähler auch nur mit einem Satz zu beantworten. Damit haben sich die Grünen zudem als die arroganteste Fraktion im Düsseldorfer Landtag profiliert.

Die grüne Absurdität gipfelt schließlich in der Tatsache, daß die Grünen in Niedersachsen gerade einen Gesetzentwurf ins Landesparlament eingebracht haben, in dem die Liberalisierung des Friedhofszwangs für Totenaschen gefordert wird...

Bernd Bruns
postmortal.de

Montag, der 17. Februar 2003, 13:54 Uhr
Name: Heike Jackler
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Sicher darf er sich unterhalten, mit wem er will. Nur sollte er sich dann auch mal mit Vertretern von Freidenkerverbänden unterhalten...
Und warum nennt Joschka den Papst "Heiliger Vater"?

Montag, der 17. Februar 2003, 13:46 Uhr
Name: Dreck
E-Mail: keine E-Mail
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Laber doch nicht so einen Dreck. Der Joschka kriecht doch nicht vor dem Papst, sondern er hat sich mit ihm unterhalten. Und mit Trennung von Kirche und Staat hat das gar nichts zu tuen.
Er wird sich ka wohl noch mit dem Papst unterhalten dürfen.

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