Gästebuch
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Donnerstag, der 3. Januar 2002, 08:52 Uhr
Name: Martourist
E-Mail: martourist@aol.com
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Meine Damen und Herren,
erlauben Sie mir eine freie Meinungsäußerung:
Der beste Text seit Entstehung der Humanisten ist:

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Donnerstag, der 3. Januar 2002, 07:47 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Unangehmes wurde schon immer sofort aus den
Schuhen geschüttet und darunter gekehrt!

Donnerstag, der 3. Januar 2002, 07:43 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: keine Homepage

Hallo Wolfgang,

habe Deine "Message" erhalten. Herzlichen Dank. Ich war ueber die so genannten christlichen Feiertage in atheistischen Dingen verreist - Urlaub mit den Kindern :-))

Bitte maile mir mal Deine Telefonnummmer.

Bis dann...

Beste Gruesse Herbert

Donnerstag, der 3. Januar 2002, 00:11 Uhr
Name: Christ
E-Mail: keine E-Mail
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Lieber Wolfgang!

Du wolltest wohl schreiben "unter den Schuhen"!

Mittwoch, der 2. Januar 2002, 13:40 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Atheisten sind die ungeliebten Sandkörner in den
Schuhen von christlichen (ver-)Führern, angefangen beim Papst und dem geistig vergewaltigten Personal.

Dienstag, der 1. Januar 2002, 12:23 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

...aber der Sekt heut Nacht hat trotzdem geschmeckt! Prost Neujahr

Montag, der 31. Dezember 2001, 20:14 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Troeste Dich - wir sind weder Sektenmitglieder noch Logenangehoerige irgendwelcher Freimauerer. Nur Atheisten, sonst nichts.

Montag, der 31. Dezember 2001, 13:02 Uhr
Name: Der Erleuchtete
E-Mail: keine E-Mail
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Es gab wohl ein Missverständniss! Bin Ich jetzt hier bei den Freimaurern? Wenn nicht bitte ich inständig um Vergebung!!! MFG

Montag, der 31. Dezember 2001, 13:00 Uhr
Name: Der Erleuchtete
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Sekte (Begriff nachgeschlagen): kleinere relig. Gemeinschaft, die sich von einer größeren Glaubensgemeinschaft gelöst hat und meist von dieser abgelehnt wird
Die Seite Masonica.de rief in ihrem Gästebuch dazu auf, im Lexikon unter dem Begriff Freimaurer nachzuschlagen. Sie wollte damit belegen, dass es sich bei den Freimaurern nicht um eine Sekte handelt, leider funktionierte ihr Gästebuch nicht! Ich sehe mich nun dazu gezwungen, meine Überzeugungen zum Thema hier öffentlich kund zu machen!!! Sehr geehrte Herren, ich hoffe Sie stellen sich meiner Kritik (oder löschen Sie diesen Eintrag etwa genau so, wie die Herren auf "zum-goldenen-schiff" es bereits taten?)Allein das Löschen meines Eintrages auf eben genannter Seite überzeugt mich, dass ich es in diesem Moment mit einer Sekte zu tun habe!!! Aber der Kritik bei weitem nicht genug... . Warum beteuert eine Gemeinschaft immer wieder nicht geheim und vor allem keine Sekte zu sein, wenn sie es wirklich nicht ist? Sehr verdächtig; meiner Meinung eine Art Zugeständniss! Die obrige Erläuterung des Wortes Sekte trifft doch geradezu auf Sie zu! Sie verinhaltlichen teilweise religiöse Gedanken (es gibt sogar sehr christliche Formen ihrer Gemeinschaft, was auf offiziellen Seiten immer wieder zu lesen ist!), werden aber von der Kirche geachtet! Warum? Ganz klar aus Gründen der Verinhaltlichung von Gedankengut, welches Sie vertreten, aber stets verleugnen!!! Was ich meine kann ich ihnen sagen! Es ist geradezu erwiesen, dass Spirituelle und Okkulte Praktiken, damals die Grundlage ihrer Logentreffen bildeten! Sie betonen selbst die Wichtigkeit traditioneller Rituale. (Wobei handelt es sich sonst bei der Wortwahl Ritual, wenn nicht um derartige Prozeduren, welche ich eben nannte?!) Dennoch probieren Sie mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu belegen, dass was Sie eigentlich sind und tuen zu verleugnen! (Ein klarer Wiederspruch zu Zitat (zum-goldenen-schiff.de):Wir haben keine Geheimnisse) Sie erinnern mich aber trotz religiöser Inhalte doch eher an Sekten wie Scientolicy, welche sehr wirtschaftlich und teilweise bewusst öffentlich agieren! Ein Beleg hierfür, der Aufruf eines ihrer Meister auf einer Schweizer Homepage, man müsse noch öffentlicher und in erster Linie politischer werden! Auf der anderen Seite dazu wieder viele Dämpfer, man seie nicht an Macht in finanziellen Sinne interessiert!(Und wohlhabende Mitglieder in der Mehrzahl seien nur aus humanitären Gründen wichtig!) Ihrer Aussage nach kann ein jeder aus allen Schichten Freimaurer werden! Glauben Sie das etwa selber? :) ... Dass ich nicht lache! Aber Sie werben, ja auch keine Mitglieder! Nein, Sie nehmen nur Erleuchtung und Wissen Suchende Mitmenschen auf! (Wie kommen Sie dann auf weltweit 6 Millionen Mitglieder? Als ob die alle selbst auf die Idee kämen Freimaurer zu werden!) Schon mal was von der Kunst des "Mind Controlling" gehört? Sie reden und äußern sich doch in jeglicher Form wie willenlose Roboter (abgesehen von den manipulierenden Meistern der Loge)! Und sie wollen ernsthaft behaupten keine Sekte zu sein? Ich könnte noch tausende andere Belege und Zitate nennen, die meine Theorie der Feimaurer als Volk bestehend aus Spiritisten und lebenden, melkenden, manipulierden und manipulierten Geldausbeutemaschinen belegen würden! Aber ich will ja keine potentiellen Neu-Freimaurer zu mir bekehren! Dann wäre ich Ihnen liebe, sauberen Herren zu ähnlich um es noch vor mir und meinem Gott vertreten zu können! MFG EIN ERLEUCHTETER!!!

Sonntag, der 30. Dezember 2001, 23:06 Uhr
Name: Kurt
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Zur Zeit läuft in HR3 die Sendung Die Papst AG- Eine Bilanz Teil 1 von 4. Sehr interessant, auch die historische Dimension des Geldes in der Urkirche.

Grüße
Kurt

Sonntag, der 30. Dezember 2001, 17:39 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Nicht jeder, der an keine Goetter glaubt ist Nazi! Aber fuer diese Erkenntnis bedarf es mehr als nur eines Gottesglaubens...

Sonntag, der 30. Dezember 2001, 15:37 Uhr
Name: micki
E-Mail: vonmicki@web.de
Homepage: keine Homepage

ihr stinkt.

>>>>>>>>>>>>>>>>>nazis raus<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Sonntag, der 30. Dezember 2001, 15:28 Uhr
Name: Maud
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich wünsche allen einen guten Rutsch... und alles was so dazu gehört.
Besonders den Machern wie Heike, Thomas und natürlich Herbert!
Maud

Sonntag, der 30. Dezember 2001, 00:26 Uhr
Name: Anti-Kath
E-Mail: webmaster.anti-kath@firemail.de
Homepage: www.anti-kath.at.gs

Kirchenkritische Seite. Zeigt auf warum Leute zum Atheismus tendieren. Noch im Aufbau!

Würde mich über Kontakt freuen: webmaster.anti-kath@firemail.de

Bitte nicht auf diesen Gästebucheintrag im Gästebuch antworten!
Auscließlich per E-Mail, denn ich finde nicht immer die Zeit alle Gästebücher durchzulesen(...)

Samstag, der 29. Dezember 2001, 23:00 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Manfred:

Habe nur zufällig kurz hereingeschaut. Da ging es gerade um Aussehen Jesu. Weil er ja wegen des Säuglingsmordes durch Herodes nach Ägypten geflohen ist, womöglich dorthin Beziehungen hatte, könnte es durchaus sein, dass er dunkelhäutig ist. Es wurde tatsächlich so getan, als ob Säuglingsmorde und Ägyptenfluch historische Tatsachen seien.

Habe mich dann sinnvolleren Tätigkeiten gewidmet...

Samstag, der 29. Dezember 2001, 20:44 Uhr
Name: Pfarrer Rieper, Cloppenburg
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Übergang vom alten ins neue Jahr; für 2002 allen Gottes Segen, d.h. Gottes Begeleitung in guten und schweren Stunden, aber auch die Kraft für gute Entscheidungen. Der Glaube an Gott nimmt uns Menschen Entscheidungen nicht ab, und schon gar nicht die Verantwortung für das, was wir tun oder unterlassen. Der christliche Glaube ist keine Religion des Wartens auf das, was eine überirdische Macht tun oder auch nicht tun wird, sondern fordert uns Menschen auf, das zu tun, was zu tun ist. Maßstab dafür ist das Gebot Jesus, Gott und seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst! Herzliche Grüße Ihr und Euer Pastor Rieper!+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Liebe Gemeinde! Man lernt ja immer dazu, wenn man im Auto unterwegs ist und im Radio Reportagen hört. So habe ich am Freitag einen amerikanischen Ausdruck kennen gelernt: „nine eleven“. – „neun elf“. In den USA wird bei einem Datum erst der Monat und dann die Tageszahl genannt. „nine eleven“, das meint den 11. September, den Tag der sicherlich als das herausragende Datum im Jahr 2001 in die Geschichte eingehen wird. Viel ist über die Ereignisse dieses 11. September und ihrer Folgen gesagt worden. Die Terroranschläge gegen das World Trade Center in New York und das amerikanische Verteidigungsministerium in Washington und die kriegerischen Gegenschläge gegen das Talibanregime und die Terrororganisation El Qaida in Afghanistan haben uns in tiefe Unsicherheit gestürzt. Die Welt ist nicht mehr wie sie vorher war! Das ist sicherlich richtig. Es fragt sich nur, ob wir denn zuvor etwa in einer heilen Welt gelebt haben. Auch vorher gab es Terror, Verbrechen und Gewalt. Wenn täglich Hunderttausende von Menschen an Hunger und an einfachen Krankheiten sterben und gleichzeitig die Wohlstandsgesellschaften nicht wissen, wohin mit ihrem Müll: Ist das denn kein Terror? Eine heile Welt hat es vor dem 11. September auch nicht gegeben. Es ist schon richtig: für uns, die wir in Mitteleuropa, und für die Menschen in Westeuropa oder Nordamerika ist es seit dem 11. September sehr viel komplizierter geworden. Für die Mehrheit der Menschen war es schon immer schwierig, den normalen Alltag zu überleben! Was aber hat denn noch Beständigkeit in einer so unbeständigen Welt? Folgender Bibeltext ist in einer Zeit der Verfolgung und der politischen Wirren des römischen Reiches entstanden: "Jesus Christus bleibt immer derselbe: gestern, heute und in alle Ewigkeit. Lasst euch durch vielerlei fremde Lehre nicht in die Irre führen. Es ist gut, dass das Herz durch Gnade gestärkt wird." Bei allen Zeitwirren werden wir daran erinnert, dass der Gute Hirte, Jesus Christus, immer noch derselbe ist. Generationen von Menschen haben ihm vertraut, obwohl Kriege, Seuchen und Naturkatastrophen ihr Leben bedrohte. Unsere Eltern und Großeltern haben uns erzählt, wie sie während des Krieges oder auf der Flucht ihren Halt im Glauben an Jesus Christus gefunden haben. Wir hören in den Medien sehr viel von der Vernichtung; wir erfahren viel zu wenig von der Bewahrung des Lebens, die es ja auch gibt. Wenn also Generationen unserer Vorfahren in noch schwierigeren Zeiten als jetzt dem Guten Hirten, Jesus Christus vertraut haben, können doch auch wir Vertrauen haben. Eine überarbeitete und ergänzte Version eines Märchens des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen erzählt: Satan, der Spaß daran hat, alles zu verwirren und durcheinander zubringen, hatte einen Spiegel gemacht, an dem er seine teuflische Freude hatte. Dieser Spiegel zeigte alles Gute und Schöne ganz klein und zusammen-geschrumpft was aber schlecht war, trat übergroß ins Bild. Überall hielt er diesen Spiegel hin, und es gab kein Land und keine Menschen mehr, die nicht verzerrt darin zu sehen waren.—Eines Tages musste der Böse über das Ekelhafte, das er im Spiegel sehen konnte, so lachen, dass er ihm aus den Händen rutschte und zerbrach—in Tausende, ja Millionen Teile. Und ein böser Sturm, ein Orkan, trieb die Splitter über die ganze Erde. Manche Splitter waren so klein wie ein Sandkorn; sie saßen vielen Menschen in den Au-gen. Diese Menschen sahen an anderen alles verkehrt; sie sahen nur das, was schlecht war. Andere Scherben kamen in Brillen, und wenn die Leute diese Brillen aufsetzen, dann war es schwer für sie, richtig hinzusehen und gerecht zu urteilen.—Sind wir solchen Menschen schon begegnet? Manche Spiegelscherben waren so groß, dass sie als Fensterscheiben benutzt werden konnten. Aber sehen wir nicht hindurch! Wir entdecken nur das Hässliche an unseren Nachbarn.- Als Gott sah, wie verkehrt viele Menschen alles sahen, wurde er traurig. Er beschloss, ihnen zu helfen. Er sagte: Ich will meinen Sohn in die Welt schicken. Er ist mein Ebenbild, mein Spiegel. Er spiegelt meine Güte, meine Gerechtigkeit wider; er spiegelt den Menschen so, wie ich ihn gemeint habe!—Und Jesus wurde ein Spiegel für die Menschen. Er zeigte das Gute in den Menschen, sogar an Betrügern, Räubern, verachteten Menschen. Er ließ in den Kranken den Mut zum Leben wieder wachsen. Menschen, die trauerten, tröstete er und half ihnen, die Angst vor dem Tod winden. Viele Menschen liebten diesen Spiegel Gottes und liefen Jesus nach. Sie waren begeistert von ihm. Andere aber ärgerten sich, sie griffen ein und zerbrachen den Spiegel: Jesus wurde getötet. Aber da erhob sich Sturm: der Heilige Geist, der die Tausende, die Millionen Splitter dieses Spiegels über die ganze Welt blies. Und wer nur ein Splitter Spiegels ins Auge bekommt, der lernt die Welt und die Menschen so zu sehen, wie Jesus sie gesehen hat: das Gute und Schöne fällt zuerst in den Blick des Betrachters, das Böse und Gemeine aber ist veränderlich und überwindbar. Ein Neues Jahr beginnt in wenigen Stunden. Wenn wir diesem Jahreswechsel mit den Augen Jesu entgegensehen, dann brauchen wirauch keine Angst vor der Zukunft zu haben. Das Böse verliert seine Macht und seinen Schrecken, wenn wir sehen, dass gleichzeitig Gott das Gute für seine Schöpfung und seine Menschenkinder will und bewirkt. Wir brauchen uns nicht von der Angst bestimmen lassen, sondern können mit Gottvertrauen gelassen und frei ins Neue Jahr hinüber gehen. Mit Christus haben wir das feste Herz, von welchem unser Predigttext spricht. Gute und böse Tage können uns im neuen Jahr begegnen. Möge uns Gott in guten Tagen Dankbarkeit empfinden lassen und uns in bösen Tagen sicher durch das finstere Tal führen. Kanzelsegen! Amen

Samstag, der 29. Dezember 2001, 16:51 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Jemand den Jesus-Dreiteiler zu Weihnachten gesehen?

Normalerweise sind die Dokus der BBC ja hervorragend. Diesmal aber konnten sich christliche Theologen ungehemmt austoben und eine ungebremste Jesus-Glorifizierung vom Stapel lassen.

Da wurden die Geburtsumstände derart historisch auf die Himmelserscheinung verdichtet - und alles andere an Hinweisen ausser Acht gelassen.

Die Lebensumstände des Jesus machte sich nur an den allgemeinen lebenumfeld der Israeliten zur Römerzeit fest - und alles darauf hin gedeutet, dass dadurch Jesus tatsächlich leben musste. Die Geschichtsschreiber wurden derart zitiert, als hätten sie direkt über Jesus geschrieben.

Alles in allem enttäuschend. Schade.

Guten Rutsch
Manfred

Freitag, der 28. Dezember 2001, 22:25 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wo steht denn das Gott ein Weißer ist?

Nirgendwo!?

Aber - hat man schon mal einen dicklippigen, breitnasigen und krauskoepfigen Negerboy an einem Kreuz in einem so genannten Gotteshaus "baumeln" sehen?
(Vielleicht im Vatikan - da war ich noch nicht).

"Der Mensch schuf Gott nach seinem Bildnis." (Feuerbach).

Freitag, der 28. Dezember 2001, 14:22 Uhr
Name: Christ
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Wolfgang!

Wo steht denn das Gott ein Weißer ist?

Christ

Freitag, der 28. Dezember 2001, 09:54 Uhr
Name: Fabio Bossi
E-Mail: Fabio.Bossi@innenweltschutz.de
Homepage: www.innenweltschutz.de

Guten Tag,

ich möchte Sie auf obengenannte Seite aufmerksam machen. Soweit ich mich durch dieses umfangreiche Seite gelesen habe, scheint es Gemeinsamkeiten zu geben. Vielleicht können wir uns ja verlinken.

MfG

Fabio Bossi

Freitag, der 28. Dezember 2001, 05:59 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Obwohl es mehr Farbige auf der Welt gibt, eigenartiger Weise ist der Christengott und Sohn
weiß!!!!

Donnerstag, der 27. Dezember 2001, 00:58 Uhr
Name: Wolfhard Röhr
E-Mail: wolfhard.roehr@t-online.de
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meine einzige Hoffnung gegen die unmenschlichkeit der Christen ????

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