Gästebuch
Wir freuen uns über (fast) jeden Eintrag in unserem Gästebuch. Nutzen Sie einfach das untenstehende Formular. Diskussionen sollten, sofern ein passendes Forum vorhanden ist, in unsere Diskussionsforen verschoben werden. Pöbeleien und Werbung sind nicht erwünscht, HTML-Tags werden in Text umgewandelt. Kursiv-Formatierung mit *Sternchen*, Fett mit _Unterstrichen_. (Sternchen sind daher als **, Unterstriche als __ zu maskieren.)

Name:
E-Mail:
Homepage:

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 13:19 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ein Vorschlag zum nachahmen:

Französische Restaurants boykottieren Whiskey und Coca-Cola
Hamburg (AP) Die transatlantischen Spannungen zwischen Amerika und Frankreich betreffen jetzt auch deutsche Restaurantbesucher. In Hamburg haben fast zehn französische Restaurants aus Protest gegen den Kriegskurs der US-Regierung amerikanische Produkte wie Coca-Cola und Whiskey von ihren Karten genommen, wie die «Hamburger Morgenpost» am Donnerstag berichtete. Der französische Koch Louis Bouillon bestätigte der AP, seine Kollegen mobilisiert zu haben, die Produkte nicht mehr anzubieten.

«Die Amerikaner protestieren doch auch gegen Frankreichs Nein zum Krieg, indem sie unseren Käse und unsere Weine nicht mehr kaufen», rechtfertigte Bouillon den Schritt. Mit ihm zusammen hat Hamburgs bekanntester französischer Koch Martial Bruzeau vom «Chez Alfred» in Groß-Flottbek den Stein ins Rollen gebracht. Der will seinen Gästen in der nächsten Zeit keine Erfrischungsgetränke, Whiskeys, Ketchup und Reis aus den Vereinigten Staaten mehr anbieten: «Wir können nicht viel gegen den Krieg tun», sagte er dem Blatt. «Mit dieser Aktion möchten wir aber dennoch ein Zeichen setzen.»

Jean-Yves Mabileau von «L'Auberge Française» erklärte, dass die Gäste unterschiedlich auf das begrenzte Angebot reagieren. «Die meisten haben aber Verständnis.» Er sei überzeugt: «Wenn weltweit alle Menschen USA-Produkte boykottieren würden, hätte das bestimmt Einfluss auf deren Politik.» Damit die Gäste in der Creperie «Ti Breizh» nicht ganz auf Cola verzichten müssen, hat Besitzer Hervé Kerouredan Afri-Cola ins Programm genommen und betonte: «Dieses soll keine anti-amerikanische Aktion sein, sondern eher ein Mini-Denkzettel. Wir wollen deutlich machen, dass es im Konflikt mit dem Irak sicherlich andere Lösungen als Krieg gibt.»

Kompromissbereit zeigt sich die «Bar Cassis»: «Die fünf amerikanischen Whiskeys, die ich anbiete, nehme ich jetzt aus dem Sortiment. Wenn Kinder Coca-Cola bestellen, werden sie sie aber weiter bekommen», sagt Inhaber Daniel Palcin.»

Doch nicht alle französischen Restaurants machen bei der Aktion mit, oft aus nahe liegenden Gründen: «Bei uns gibt es gar keine amerikanischen Produkte», erklärte Jacques Soussan vom «Chez Jacques» zunächst auf Anfrage, um sich dann zu korrigieren: «Doch, hier steht seit Monaten eine Flasche 'Jim Beam' herum. Aber damit kann ich doch nicht am Boykott teilnehmen!»

Falls jemand in der Nähe von Leipzig sein sollte: Heute 18.00 Uhr Treffpunkt Nikolaikirche mit anschließender Demo zum US-Generalkonsulat !

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 13:07 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ein Vorschlag zum nachahmen:

Französische Restaurants boykottieren Whiskey und Coca-Cola
Hamburg (AP) Die transatlantischen Spannungen zwischen Amerika und Frankreich betreffen jetzt auch deutsche Restaurantbesucher. In Hamburg haben fast zehn französische Restaurants aus Protest gegen den Kriegskurs der US-Regierung amerikanische Produkte wie Coca-Cola und Whiskey von ihren Karten genommen, wie die «Hamburger Morgenpost» am Donnerstag berichtete. Der französische Koch Louis Bouillon bestätigte der AP, seine Kollegen mobilisiert zu haben, die Produkte nicht mehr anzubieten.

«Die Amerikaner protestieren doch auch gegen Frankreichs Nein zum Krieg, indem sie unseren Käse und unsere Weine nicht mehr kaufen», rechtfertigte Bouillon den Schritt. Mit ihm zusammen hat Hamburgs bekanntester französischer Koch Martial Bruzeau vom «Chez Alfred» in Groß-Flottbek den Stein ins Rollen gebracht. Der will seinen Gästen in der nächsten Zeit keine Erfrischungsgetränke, Whiskeys, Ketchup und Reis aus den Vereinigten Staaten mehr anbieten: «Wir können nicht viel gegen den Krieg tun», sagte er dem Blatt. «Mit dieser Aktion möchten wir aber dennoch ein Zeichen setzen.»

Jean-Yves Mabileau von «L'Auberge Française» erklärte, dass die Gäste unterschiedlich auf das begrenzte Angebot reagieren. «Die meisten haben aber Verständnis.» Er sei überzeugt: «Wenn weltweit alle Menschen USA-Produkte boykottieren würden, hätte das bestimmt Einfluss auf deren Politik.» Damit die Gäste in der Creperie «Ti Breizh» nicht ganz auf Cola verzichten müssen, hat Besitzer Hervé Kerouredan Afri-Cola ins Programm genommen und betonte: «Dieses soll keine anti-amerikanische Aktion sein, sondern eher ein Mini-Denkzettel. Wir wollen deutlich machen, dass es im Konflikt mit dem Irak sicherlich andere Lösungen als Krieg gibt.»

Kompromissbereit zeigt sich die «Bar Cassis»: «Die fünf amerikanischen Whiskeys, die ich anbiete, nehme ich jetzt aus dem Sortiment. Wenn Kinder Coca-Cola bestellen, werden sie sie aber weiter bekommen», sagt Inhaber Daniel Palcin.»

Doch nicht alle französischen Restaurants machen bei der Aktion mit, oft aus nahe liegenden Gründen: «Bei uns gibt es gar keine amerikanischen Produkte», erklärte Jacques Soussan vom «Chez Jacques» zunächst auf Anfrage, um sich dann zu korrigieren: «Doch, hier steht seit Monaten eine Flasche 'Jim Beam' herum. Aber damit kann ich doch nicht am Boykott teilnehmen!»

Falls jemand in der Nähe von Leipzig sein sollte: Heute 18.00 Uhr Treffpunkt Nikolaikirche mit anschließender Demo zum US-Generalkonsulat !

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 13:06 Uhr
Name: Ossi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ein Vorschlag zum nachahmen:

Französische Restaurants boykottieren Whiskey und Coca-Cola
Hamburg (AP) Die transatlantischen Spannungen zwischen Amerika und Frankreich betreffen jetzt auch deutsche Restaurantbesucher. In Hamburg haben fast zehn französische Restaurants aus Protest gegen den Kriegskurs der US-Regierung amerikanische Produkte wie Coca-Cola und Whiskey von ihren Karten genommen, wie die «Hamburger Morgenpost» am Donnerstag berichtete. Der französische Koch Louis Bouillon bestätigte der AP, seine Kollegen mobilisiert zu haben, die Produkte nicht mehr anzubieten.

«Die Amerikaner protestieren doch auch gegen Frankreichs Nein zum Krieg, indem sie unseren Käse und unsere Weine nicht mehr kaufen», rechtfertigte Bouillon den Schritt. Mit ihm zusammen hat Hamburgs bekanntester französischer Koch Martial Bruzeau vom «Chez Alfred» in Groß-Flottbek den Stein ins Rollen gebracht. Der will seinen Gästen in der nächsten Zeit keine Erfrischungsgetränke, Whiskeys, Ketchup und Reis aus den Vereinigten Staaten mehr anbieten: «Wir können nicht viel gegen den Krieg tun», sagte er dem Blatt. «Mit dieser Aktion möchten wir aber dennoch ein Zeichen setzen.»

Jean-Yves Mabileau von «L'Auberge Française» erklärte, dass die Gäste unterschiedlich auf das begrenzte Angebot reagieren. «Die meisten haben aber Verständnis.» Er sei überzeugt: «Wenn weltweit alle Menschen USA-Produkte boykottieren würden, hätte das bestimmt Einfluss auf deren Politik.» Damit die Gäste in der Creperie «Ti Breizh» nicht ganz auf Cola verzichten müssen, hat Besitzer Hervé Kerouredan Afri-Cola ins Programm genommen und betonte: «Dieses soll keine anti-amerikanische Aktion sein, sondern eher ein Mini-Denkzettel. Wir wollen deutlich machen, dass es im Konflikt mit dem Irak sicherlich andere Lösungen als Krieg gibt.»

Kompromissbereit zeigt sich die «Bar Cassis»: «Die fünf amerikanischen Whiskeys, die ich anbiete, nehme ich jetzt aus dem Sortiment. Wenn Kinder Coca-Cola bestellen, werden sie sie aber weiter bekommen», sagt Inhaber Daniel Palcin.»

Doch nicht alle französischen Restaurants machen bei der Aktion mit, oft aus nahe liegenden Gründen: «Bei uns gibt es gar keine amerikanischen Produkte», erklärte Jacques Soussan vom «Chez Jacques» zunächst auf Anfrage, um sich dann zu korrigieren: «Doch, hier steht seit Monaten eine Flasche 'Jim Beam' herum. Aber damit kann ich doch nicht am Boykott teilnehmen!»

Falls jemand in der Nähe von Leipzig sein sollte: Heute 18.00 Uhr Treffpunkt Nikolaikirche mit anschließender Demo zum US-Generalkonsulat !

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 12:54 Uhr
Name: Gottlos
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

CHRISTEN sind wie Hühner, erst wenn der Fuchs im
Hühnerstall ist, fangen sie an zu gackern.

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 12:19 Uhr
Name: Atheist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die beiden Großkirchen rufen heute abend zum Gebet für den Frieden auf. Das wird nichts nützen.
Denn der Bush bittet "Gott" zum Gewinnen seines Krieges. Was machste nun, "lieber Gott"?

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 11:50 Uhr
Name: Nadine
E-Mail: nadine21@flirtschuppen.de
Homepage: http://www.flirtschuppen.de

Tach...

also respekt, eure Seite gefällt mir ja richtig gut.
Macht weiter so.

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 08:30 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Krieg hat begonnen, welcher "Gott" gewinnt?

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 07:24 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: keine Homepage

Wer Lust und Muse hat, kann aehnlichen Text an die Botschaften (man nutze GOOGLE-Suche) der kriegsfuehrenden Laender posten:

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch die Beteiligung Ihrer Regierung an einem voelkerrechtlich nicht legitimierten Angriffskrieg sehe ich mich genoetigt, von weiteren Urlaubsreisen nach Australien (Grossbritannien/USA/Spanien/etc.) zukuenftig Abstand zu nehmen.....

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 07:15 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: keine Homepage

Bush konnte den Ablauf seines Ultimatums wohl kaum erwarten...

Donnerstag, der 20. Maerz 2003, 03:09 Uhr
Name: Thomas Haering
E-Mail: t.haering@internetmarketing-int.de
Homepage: www.globalpeace2000.de

...trotz dieser Erkenntnis werde ich die Stellung als Mensch halten , werde mich den gegebenen Umständen entsprechend verhalten , werde mich den mir als Mensch auferlegten Bedingungen unter schwerster psychischer Skepsis fügen ...
Thomas Haerig www.globalpeace2000.de

Gästebuch-Archiv
505 | 504 | 503 | 502 | 501 | 500 | 499 | 498 | 497 | 496 | 495 | 494 | 493 | 492 | 491 | 490 | 489 | 488 | 487 | 486 | 485 | 484 | 483 | 482 | 481 | 480 | 479 | 478 | 477 | 476 | 475 | 474 | 473 | 472 | 471 | 470 | 469 | 468 | 467 | 466 | 465 | 464 | 463 | 462 | 461 | 460 | 459 | 458 | 457 | 456 | 455 | 454 | 453 | 452 | 451 | 450 | 449 | 448 | 447 | 446 | 445 | 444 | 443 | 442 | 441 | 440 | 439 | 438 | 437 | 436 | 435 | 434 | 433 | 432 | 431 | 430 | 429 | 428 | 427 | 426 | 425 | 424 | 423 | 422 | 421 | 420 | 419 | 418 | 417 | 416 | 415 | 414 | 413 | 412 | 411 | 410 | 409 | 408 | 407 | 406 | 405 | 404 | 403 | 402 | 401 | 400 | 399 | 398 | 397 | 396 | 395 | 394 | 393 | 392 | 391 | 390 | 389 | 388 | 387 | 386 | 385 | 384 | 383 | 382 | 381 | 380 | 379 | 378 | 377 | 376 | 375 | 374 | 373 | 372 | 371 | 370 | 369 | 368 | 367 | 366 | 365 | 364 | 363 | 362 | 361 | 360 | 359 | 358 | 357 | 356 | 355 | 354 | 353 | 352 | 351 | 350 | 349 | 348 | 347 | 346 | 345 | 344 | 343 | 342 | 341 | 340 | 339 | 338 | 337 | 336 | 335 | 334 | 333 | 332 | 331 | 330 | 329 | 328 | 327 | 326 | 325 | 324 | 323 | 322 | 321 | 320 | 319 | 318 | 317 | 316 | 315 | 314 | 313 | 312 | 311 | 310 | 309 | 308 | 307 | 306 | 305 | 304 | 303 | 302 | 301 | 300 | 299 | 298 | 297 | 296 | 295 | 294 | 293 | 292 | 291 | 290 | 289 | 288 | 287 | 286 | 285 | 284 | 283 | 282 | 281 | 280 | 279 | 278 | 277 | 276 | 275 | 274 | 273 | 272 | 271 | 270 | 269 | 268 | 267 | 266 | 265 | 264 | 263 | 262 | 261 | 260 | 259 | 258 | 257 | 256 | 255 | 254 | 253 | 252 | 251 | 250 | 249 | 248 | 247 | 246 | 245 | 244 | 243 | 242 | 241 | 240 | 239 | 238 | 237 | 236 | 235 | 234 | 233 | 232 | 231 | 230 | 229 | 228 | 227 | 226 | 225 | 224 | 223 | 222 | 221 | 220 | 219 | 218 | 217 | 216 | 215 | 214 | 213 | 212 | 211 | 210 | 209 | 208 | 207 | 206 | 205 | 204 | 203 | 202 | 201 | 200 | 199 | 198 | 197 | 196 | 195 | 194 | 193 | 192 | 191 | 190 | 189 | 188 | 187 | 186 | 185 | 184 | 183 | 182 | 181 | 180 | 179 | 178 | 177 | 176 | 175 | 174 | 173 | 172 | 171 | 170 | 169 | 168 | 167 | 166 | 165 | 164 | 163 | 162 | 161 | 160 | 159 | 158 | 157 | 156 | 155 | 154 | 153 | 152 | 151 | 150 | 149 | 148 | 147 | 146 | 145 | 144 | 143 | 142 | 141 | 140 | 139 | 138 | 137 | 136 | 135 | 134 | 133 | 132 | 131 | 130 | 129 | 128 | 127 | 126 | 125 | 124 | 123 | 122 | 121 | 120 | 119 | 118 | 117 | 116 | 115 | 114 | 113 | 112 | 111 | 110 | 109 | 108 | 107 | 106 | 105 | 104 | 103 | 102 | 101 | 100 | 99 | 98 | 97 | 96 | 95 | 94 | 93 | 92 | 91 | 90 | 89 | 88 | 87 | 86 | 85 | 84 | 83 | 82 | 81 | 80 | 79 | 78 | 77 | 76 | 75 | 74 | 73 | 72 | 71 | 70 | 69 | 68 | 67 | 66 | 65 | 64 | 63 | 62 | 61 | 60 | 59 | 58 | 57 | 56 | 55 | 54 | 53 | 52 | 51 | 50 | 49 | 48 | 47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 40 | 39 | 38 | 37 | 36 | 35 | 34 | 33 | 32 | 31 | 30 | 29 | 28 | 27 | 26 | 25 | 24 | 23 | 22 | 21 | 20 | 19 | 18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1

Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren