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Donnerstag, der 17. Januar 2002, 14:55 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Der allmächtige Gott schuf viele Dinge.

Das muss man lediglich GLAUBEN - schier der Wille fehlt mir (mittlerweile) dazu.

Aber Er schuf nicht die vielen Grausamkeiten...

Aber nein, wo kaemen wir da hin, wenn ein so dahergelaufener Gott, ein konditioniertes Hirngespinst fuer das Schlechte in dieser Welt, ja fuer das Schlechte in einem Selbst zustaendig waere. Das ginge dann doch gegen das eigene, lediglich eingebildete vermeintlich goettliche Ueber-Ego.

...die in seinem Namen oder im Namen anderer Götter (oder Menschen) anderen Menschen angetan wurden.

Wenn Dein Hirngespinst nichts fuer diese Dinge kann, fuer welche dann? Und fuer welche Dinge lohnt es sich zu beten und fuer welche von vornherein nicht? (Stichwort Lotto-Sechser).
(Beten ist lediglich eine perfide Art von Selbstkonditionierung - je laenger praktiziert, desto wahrer und "erfolgreicher" werden die sich selbst erfuellenden "Prophezeihungen". Dienlich ist da sicherlich noch der "goettliche" Kontakt nach oben [ins konditionierte] Zwischenhirn waehrend der Gebetspausen...)

Aber deswegen gibt es Menschen wie Wolfgang
die opportunistisch rückwärtsgewandt
immer dasselbe wiederholen!

Nein, diese Menschen gibt es, weil sie - oder die von ihnen gegruendete Familie - in ihrem Leben staendig mit (fundamentalen) Glaeubigen und Taufscheinchristen konfrontiert werden, die schon eine mediale Kreuz-Hetzjagd beginnen, wenn sie ein Klassenzimmer oder ein oeffentliches Krankenhaus ohne diese (uebrigens im christlichen 2. Gebot verboten) Goetzenbildnisse ausmachen.
Pfui Teufel koennte da man nur sagen, glaubte ich an einen.

Erst wenn die Menschheit die angebliche Wahrheit ihrer jeweiligen Religionen sowie diesselbigen ueberwunden hat, erst dann wird es moeglich sein Frieden auf Erden zu finden.
Bis dahin werden noch viele Erdenbuerger ihr Leben imitativ an den GLAUBEN an Goetter vergeuden.

Ich zitiere Robert Mächler:
"Das Religionswesen ist nicht, wie die heute noch herrschende Meinung lautet, etwas Gutes, Verehrungswuerdiges, sondern im Gegenteil etwas Schlechtes, zu Verabscheuendes. Es ist das abscheuliche Zusammenspiel von geistigem Machtwillen der einen und Bereitschaft der andern zu geistiger Unterwerfung, um so abscheulicher, als dieser Machtwille in der Form der Servilitaet gegen "hoehere Maechte" auftritt, und noch einmal abscheulich, weil man in den Unterworfenen die Illusion haetschelt, sie haetten eine selbstgewonnene persoenliche Glaubensueberzeugung...
Nur wer den Geist unterschaetzt, kann meinen, die religioese Luegenmacht sei weniger verderblich als die Macht schlechter Politiker und Wirtschaftsfuehrer. Solange die Menschheit eine Religionsgeschichte hat, hat sie eine Kriegsgeschichte. Solange der Mensch sich nicht gegen die Schande der religioesen Gaengelung empoert, empfindet er auch die Schande des obrigkeitlich befohlenen Toetens nicht so, dass er es von Grund aus verabscheut und fuer eine entsprechende Politik sorgt. Die Welt des kollektiven Wahns ist die Welt des kollektiven Verbrechens."

Robert Mächler, "Richtlinien der Vernuenftigung", 1967, 17 ff

Donnerstag, der 17. Januar 2002, 13:57 Uhr
Name: Teufelchen
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Maria kommt nach Hause.
"Mama, ich bekomme ein Kind".
"Ach du lieber Gott!" sagt da die Mama.

Donnerstag, der 17. Januar 2002, 12:59 Uhr
Name: M.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der allmächtige Gott
schuf viele Dinge.
Aber
Er schuf nicht
die vielen Grausamkeiten
die in seinem Namen
oder im Namen anderer Götter (oder Menschen)
anderen Menschen angetan wurden.
Aber deswegen
gibt es Menschen wie Wolfgang
die
opportunistisch rückwärtsgewandt
immer dasselbe wiederholen!

Donnerstag, der 17. Januar 2002, 07:58 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ein allmächtiger Gott hat vor ca.4,5 Milliarden
Jahre die Erde usw. erschaffen.
Dann war ca. 4,5 Milliarden Jahre Ruhe.
Es wurde langweilig.
Der allmächtige Gott erschuf seinen Sohn.
Der allmächtige Gott erschuf den heiligen Geist.
Dann stellte der Sohn fest, verdammt, da ist ja noch der Teufel!
Er schloß mit ihm einen Pakt.
Der allmächtige Gott ließ zu, daß eine Kirche in
seinem Namen gegründet wurde.
Er brauchte noch einen Stellvertreter auf Erden.
Den Papst.
Dann brauchte er noch viele Bischöfe, kardinäle,
Priester und Messdiener usw.
Und dann wurde in seinem Namen kassiert, gemordet,
gefoltert, vergewaltigt, verbrannt.
Und doch, da sind Menschen, die beten diese elende
scheußliche kreatur an.
Sie haben Angst.
Jener allmächtige Gott hat auf dieser einmaligen
Erde nichts geschafft, es gibt keinen Frieden auf
Erden.

Donnerstag, der 17. Januar 2002, 00:20 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

...morgen Kinder wird`s was geben!

http://www.deschner.info/vorabinfo.htm

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 23:49 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

...man darf als Glaeubiger eben nicht alles woertlich nehmen...
Ausser man GLAUBT daran oder es passt gerade in den eigenen ideologischen Kram - dann sind woertliche Bibelstellen ploetzlich wieder "konform".

Nichts weiter als Versuche, die Menschheit (weiterhin) fuer dumm zu verkaufen.

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 23:45 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Fundamentalisten erkennt man daran, daß sie einer wortgetreuen Auslegung ihrer Schriften verfallen sind.

Rueckwaerts gewandte Opportunisten erkennt man daran, dass sie so genannte Heilige Schriften so vielfaeltig auslegen, wie sie jene im jeweiligen gesellschaftspolitischen und historischen Kontext als geeignet erscheinen lassen (wollen).
Den klaeglichen "Auslegungsrest" nennt man GLAUBE oder auch jaemmerliche Apologetik.

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 23:15 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: manfred@oppdehipt.de
Homepage: http://www.oppdehipt.de

Bei meiner Schwiegermutter war ein guter Pfarrer; der ging gut auf uns und die Verstorbene ein. Und weniger auf >Himmelreich etc. UND: Ich durfte die Grabrede halten. war ok.
Gruß
manfred

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 20:27 Uhr
Name: M.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Betr. Bibelworte fürs ZDF

Fundamentalisten erkennt man daran, daß sie einer wortgetreuen Auslegung ihrer Schriften verfallen sind.
Wozu das führt, sah man z.B. am 11. September 2001 oder tagtäglich in Nordirland oder Nahost.
Oder - im analogen Sinne - auf dieser Homepage. Ihr seid in schlechter Gesellschaft!

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 13:50 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Vor allen Dingen beim Thema "Kirchensteuer", wozu auf Ihrer Seite ja die aberwitzigsten Vor- und Darstellungen vorhanden sind.

Dass die Kirchensteuer - und die implizierten Modalitaeten - ein "Witz" sind, dem ist ohne Bedingungen zuzustimmen. Lediglich in der Beweisfuehrung, dass hier diese Thematik tatsaechlich "aberwitzig" dargesetellt wird, laesst der Autor (Martin) zu wuenschen uebrig.
Bei konstruktiver Kritik bitte also auch konkrete Beispiele...
Ansonsten reiht sich diese vermeintlich kritische Aeusserung in die als unqualifiziert betitelten ein.

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 13:33 Uhr
Name: Martin
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es ist schon erstaunlich, wie viele Homepages es gibt, durch die der weitverbreitete Frust über die Kirche verarbeitet wird. Leider herrscht auf diesem Gebiet unter dem Großteil der Bevölkerung eine solche Unwissenheit, dass Sie womöglich bei solchen Seiten auch noch bei diesen Unwissenden Erfolg haben werden. Vor allen Dingen beim Thema "Kirchensteuer", wozu auf Ihrer Seite ja die aberwitzigsten Vor- und Darstellungen vorhanden sind.
Dass Ihr Verhältnis zum Glauben und zur Kirche so zerüttet ist, wie es hier erscheint tut mir leid und ich wünsche Ihnen für Ihr Leben "offene Augen", vor allen Dingen wünsche ich Ihnen einen Weg Ihre persönlichen Probleme realistisch zu verarbeiten, wobei Kirche nicht die Rolle des üblichen Feindbildes übernimmt.

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 11:51 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Aber wo verstecken die sich bloß und schicken zu jeder Beerdigung die Nieten ihres Faches?

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 11:26 Uhr
Name: Jürgen
E-Mail: jumimu@web.de
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@Heike
tut mir leid für dich. Es gibt aber genug Pfarrer/Innen, die das gut können.

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 11:01 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die letzte Beerdigung, die ich erlebte, war grausam. Wegen des Gemeindepfarrers, der überhaupt keine Emotionen rüberbrachte.

Mittwoch, der 16. Januar 2002, 07:08 Uhr
Name: Peter
E-Mail: w@Kleinmarkt.de
Homepage: http://www.Kleinmarkt.de

Hallo! Ihre Homepage gefällt mir recht gut. Die Seiten sind sehr übersichtlich gestaltet und vom Design her ansprechend. Ich wünsche Ihnen damit weiterhin viel Erfolg! Schauen Sie doch auch mal auf meiner Homepage vorbei (www.Kleinmarkt.de) Viele Grüße der Peter

Dienstag, der 15. Januar 2002, 18:35 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die Person vielleicht nicht, aber das meiste Drumherum...

Dienstag, der 15. Januar 2002, 17:49 Uhr
Name: mindermensch
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Dass die Person Jesus erfunden wurde, bezweifle ich stark.

Dienstag, der 15. Januar 2002, 13:06 Uhr
Name: Manfred
E-Mail: webmaster@oppdehipt.de
Homepage: http://www.f13.parsimony.net/forum21274/

"Nein, die Frage, um die es mir geht, ist diese: Ob das die Menschen wohl immer bedenken, die aus der Kirche austreten, was sie vielleicht ihren Angehörigen damit antun?"

WENN die Kirche das ist, was sie vorgibt, ist sie für die LEBENDEN da. Also tut die Kirche den Hinterbliebenen etwas an, wenn sie ein kirchliches Begräbniss verweigert, wenn die Angehörigen das wünschen. Ein Begräbniss ist für den Verstorbenen selbst völlig uninteressant; egal, obs danach weitergeht oder nicht: Diese Welt ist überwunden, so oder so.

Mich kann man übrigens irgendwo verscharren. Aber bitte erst, wennich nicht mehr bin... ;)

Lieben Gruß
Manfred

Dienstag, der 15. Januar 2002, 12:57 Uhr
Name: Jesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Jesus ist eine von Menschen erfundene Gestalt.

Dienstag, der 15. Januar 2002, 10:49 Uhr
Name: Klaus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es ist raus: das BVG erlaubt den Moslems das Schächten. Nun wird diesem Religionswahn nach der Vernunft auch noch der Anstand geopfert.

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Aber was soll man schon von Juristen erwarten ...

Dienstag, der 15. Januar 2002, 10:44 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Wer ist Jesus?

Dienstag, der 15. Januar 2002, 07:36 Uhr
Name: Jesus
E-Mail: keine E-Mail
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Und jene meine Feinde,die nicht wollen, daß ich über sie herrsche, bringet her zu mir und macht sie vor mir nieder!

Montag, der 14. Januar 2002, 22:10 Uhr
Name: PFARRERR RIEPER, Cloppenburg
E-Mail: PFARRERRIEPER11@WEB.de
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Predigtwort zum Letzt. So. n. Epiphanias (20. Januar):
Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: "Dir geschehe, wie du geglaubt hast." Matth. 8,13

Von Zeit zu Zeit darf es hier ja auch ein wenig persönlich werden. Mir geht in diesen Tagen
sehr nach, wie viele Menschen in diesen Tagen der Kirche den Rücken kehren. Das ist leider -
inzwischen auch in kleinen Landgemeinden - recht schlimm geworden. Eigentlich müßte ich
sagen, sie kehren auch der Sache Gottes den Rücken, wenn ich natürlich auch weiß, daß
Glaube und Kirche nicht dasselbe sind. Aber andererseits bleiben die Menschen, die einen
Glauben haben, sicher eher in ihrer Kirche, auch wenn ihnen die Kirchensteuer manchmal eine
Belastung ist.
Aber darüber will ich nicht mutmaßen. Etwas Genaues weiß da nur jeder selbst. Mir macht
etwas anderes in diesem Zusammenhang sehr zu schaffen: Ob die Menschen, die sich da
manchmal so leicht aus der Gemeinde der Christen verabschieden, immer wissen, was sie da
tun? Dabei meine ich jetzt nicht, was das für sie selbst für Folgen hat, daß sie am Ende ihres
Lebens ohne kirchliche Begleitung diese Welt verlassen. Ich denke einmal an die Angehörigen
solcher Ausgetretener, und ich denke an sie selbst in schwierigen Lebenssituationen, in die sie
doch schnell kommen können! Und da habe ich gerade in der letzten Zeit einiges erlebt und
gehört. Nur zwei Beispiele, die illustrieren, was ich meine:
Ein Mann erzählte mir, er hätte neulich an einer Beerdigung teilgenommen, bei der weder die
Glocken geläutet haben, noch ein Pfarrer oder eine Pfarrerin gesprochen hätte. Das sei so
bedrückend gewesen, zumal die Verstorbene noch sehr jung gewesen wäre und eine schreck-
liche letzte Zeit gehabt und ihr Mann - der Mitglied der Kirche war! - wirklich Trost gebraucht
hätte. Aber die Frau wäre vor Jahren aus der Kirche ausgetreten und da hätte sich der Ge-
meindepfarrer geweigert, die Beerdigung zu halten.
Will ich nun den Pfarrer rügen, der die Beerdigung abgelehnt hat? Im Gegenteil. Ich finde, er
mußte sich so verhalten. Einer, der aus der Gemeinschaft der Kirche austritt, kann und will ja
auch keine Dienste dieser Gemeinschaft mehr haben, die er verläßt. Würde ein Kleintierzucht-
oder ein Schützenverein einen Kranz am Grab eines Menschen niederlegen, der kein Mitglied
war? - Nein, die Frage, um die es mir geht, ist diese: Ob das die Menschen wohl immer beden-
ken, die aus der Kirche austreten, was sie vielleicht ihren Angehörigen damit antun?
Mein zweites Beispiel betrifft einen Ausgetretenen selbst, von dem mir erzählt wurde. Das hat
seine letzten Lebenswochen so schwer gemacht, daß er sich durch seinen Austritt vor vielen
Jahren auch innerlich von der Sache des Glaubens entfernt hatte. Jetzt mußte er spüren, wie
wenig das Geld, das er verdient und die Kirchensteuer, die er all die Jahre gespart hat, ihm
helfen konnte. Was sehnte er sich zurück nach dem Glauben seiner Kindheit und Jugend. Wie
gern hätte er wieder angeknüpft an die Beziehung zu einem lebendigen Gott. Der war ihm aber
mangels Übung und Kontakt genauso abhanden gekommen, wie die Mitgliedschaft in der
Kirche. Und am Schluß führte kein Weg mehr zurück! So mußte er schmerzhaft erfahren, daß
es im Glauben ist wie in der Liebe und in der Hoffnung auch: Täglich neu muß er gestärkt,
bewährt und manchmal neu gewonnen werden. Würden wir uns etwa wundern, wenn eine Ehe
zerbricht, in der man nicht mehr miteinander redet? - Ich frage mich nun, ob ein Mensch ohne
den Zuspruch und die Verkündigung der Kirche, ohne die Gemeinschaft der Mitchristen bei
der Sache bleiben kann?
Wie sehr wünschte ich allen, die diesen folgenschweren Schritt vorhaben oder gerade voll-
zogen haben, daß sie sich auch einmal solche Fragen stellen!

Montag, der 14. Januar 2002, 13:38 Uhr
Name: Wolfgang
E-Mail: keine E-Mail
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Umso mehr Licht in die Geschichte der Kirche fällt, um so dunkler wird sie.
Das Wort Atheismus ist das auch gleich für mich der Beweis, daß es keinen Gott gibt.
Das Thema Christentum in seiner negativen Gestalt wird hoffentlich weiter viele denkende Menschen
erreichen.
Daher: Christentum, nein danke!

Samstag, der 12. Januar 2002, 15:13 Uhr
Name: Willy Weed
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Ich würde an Deiner Stelle mal mit dem Pilleneinschmeißen aufhören.

Genau! "Disgusting" sollte mal lieber wie ich 'ne Tüte rauchen. Da kommt man nicht auf solche schwachsinnigen Ideen!

Euer Willy Weed

Freitag, der 11. Januar 2002, 19:33 Uhr
Name: Deutschlehrer
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"Gleich zu Beginn des Jahres gab es noch ein weiteres Urteil, das religiöse Menschen vor allem in Bayern schockte."

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