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Sonntag, der 30. Maerz 2003, 13:05 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Matze,

Indem ich die von uns gezeugten Kinder nicht in die Kirche bringe und nicht taufen lasse, treibe ich weder sie, noch andere Menschen in die Arme der Kirche.

Das ist etwas anderes: Hier handelst du gegenüber einem Anbieter (Kirche). Im anderen Fall handelt ein Anbieter (der Arzt) gegen jemand anderen (den Patienten). Dieser andere könnte daher Hass auf den Anbieter bekommen...

Es gibt z.B. genuegend Mitmenschen, die Hass auf mich haben und mir sogar schon oeffentlich (in Leserbriefen) einen Platz in der Hoelle angedroht haben... :-))
Die Kirche ist m.E. auch kein Anbieter, da Theismus keine Sache freier Willensentscheidung ist, sondern meist durch das Elternhaus im fruehkindlichen Stadium gepraegt wird. Aber apropo Kirche; gibt es nicht immer wieder Faelle, wo Kirchen Asylsuchende aus ihren Raeumen ausweisen?

Andere, nicht akute Behandlungen können ebenfalls längerfristig erforderlich sein.

Der Kunde darf jederzeit und aus freien Stuecken den Handwerker/Arzt wechseln. Eben und gerade aus den Ansichten des Handwerkers/Arztes heraus. Was denkst, wieviele Kunden nicht mehr bei mir einkaufen, nur weil ich keinen Hehl aus meiner atheistischen Meinung mache? Denkst Du, diese Arztpraxis konsultieren jetzt noch Kriegsbefuerworter freiwillig?

Was wäre zudem, wenn dies alle Ärzte machen würden?

Dann gaebe es sicherlich ein Problem und die nicht behandelten Kriegsbefuerworter werden dann vielleicht gezwungen, ueber ihre Haltung nachzudenken!?
Aber wie schon gesagt. Erstens machen es nicht alle Aerzte. Zweitens weiss dies auch dieser Arzt und drittens will dieser Arzt ein deutliches Zeichen setzen (hat man ja bei den Nazis evtl. versaeumt). Man koennte natuerlich auch durch Selbstverbrennung ein Zeichen setzen und hoffen, dass dies nicht alle machen...

Letztlich führt ein solches Verhalten dazu, dass neutrale Institutionen nur von Menschen mit bestimmter Meinung benutzt werden dürfen. Das dritte Reich lässt grüßen...

Das sehe ich genau reziprok zu Dir.
Eine private Arztpraxis ist keine Institution wie eine oeffentlich betriebene Klinik. Haetten vor 1939 (alle?) Aerzte (nicht nur im Deutschen Reich) ihre Praxis den Nazis verweigert, haette dies sicherlich ebenso Zeichen gesetzt und den einen oder anderen stutzig werden lassen.
Und wieso darf dann in einer grossen Tageszeitung ein Immobilienmakler "ungestraft" inserieren: "Christ erwuenscht, 1 Zi.-Wohnung frei..."?

Was wäre z.B. mit Husten? Woher soll der Arzt denn wissen, ob es sich um eine Erkältung oder um einen Tumor handelt? Hier wäre ein rechtzeitiges Eingreifen und eine rechtzeitige, richtige Diagnose erforderlich.

Um die naechste Ecke ist die naechste Arztpraxis. Der Kunde koennte aber auch sagen, dass er Kanadier ist. :-))
Neulich zeigte ich meinen Kindern die Stadtkirche von innen. Da kam zufaelligerweise der Pfarrer auf uns zu und zeigte den Kindern die gemalten Engelchen auf der Stuckdecke. Als wir wieder draussen waren meinten die Kinder, dass es doch gar keine Engel gaebe und fragten, warum der Mann da drinnen noch dran GLAUBE. Man muesste ihm dies doch sagen...
"Gott" weiss, wie er reagiert haette, haette ich zu ihm gesagt, wir sind nur Atheisten und gucken uns nur mal den ganzen Klimbim an, an den die GLAEUBIGEN GLAUBEN... :-)))

Ein Arzt hat sich zu allen Patienten gleich zu Verhalten, ob dieser nun Schwarz oder Weiß, ein Neonazi oder Pazifist ist.

Wir werden dies am Ausgang der staatsanwaeltlichen Ermittlungen in diesem Fall ja sehen.
Wenn Nichthelfen (im Notfall) und Toeten ethisch das Gleiche sind, weil eben die Folgen aus diesem Handeln fuer den Betroffenen am Ende die selben waeren (unabhanegig von der Intention des Akteurs), dann frage ich mich, warum man erst Bomben wirft (Toetungspotential) und anschliessend die Verletzten mit Militaeraerzten versorgt?

Behandlung einer Palaestinenserin nach dem 11.09.

Sie hätte dies einer zuständigen Behörde oder - im Zweifelsfall - der Staatsanwaltschaft melden können. Von selbst schaffen dies die Behörden leider nicht.

Das hatte sie zuerst auch vor. Doch aus ihren bisher gemachten Erfahrungen (in der BRD) kam sie zu dem Entschluss, es letztlich nicht zu tun. Dabei kaeme leidlich wenig heraus, weil wahrscheinlich spaetesten dann der Arzt einen Rueckzieher gemacht haette und seine Aeusserungen bestritten haette. Aussage einer Palaestineserin stuende gegen einen renommierten Innenstadtarzt...

Folgendes soll angeblich als Präambel in den Berufsordnungen der Ärztekammern stehen:

"Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und bei der Ausübung meiner ärztlichen Pflichten keinen Unterschied machen weder nach Religion, Nationalität, Rasse noch nach Parteizugehörigkeit oder sozialer Stellung. "

Da steht aber nix von Moerdern, Kriegsverbrechern oder Kriegsbefuerwortern drinnen. Gerade die USA haben keinen Respekt vor dem Leben von Moerdern.

Demnach wäre es also nach deiner Meinung völlig in Ordnung, wenn alle Ärzte bei nicht notwendigen Behandlungen keine Juden mehr annehmen würden und Unternehmen auch keine Juden mehr als Kunden oder Mitarbeiter akzeptieren würden?

Ersetze den Begriff "Juden" mit beliebig anderen Begriffen und den Begriff Arzt mit "Unternehmer", dann sage ich: Ja!
Schliesslich leben wir doch in einer hochgepriessenen freien und kapitalistischen Marktwirtschaft, wo der Kunde die freie Auswahl hat. Den Arztbesuch sehe ich nicht anders. Der Handwerker/Unternehmer/Arzt ist doch derjenige, der damit rechnen muss, dass keine Kunden mehr kommen, wenn er sich irgendwie festlegt. Welches Recht haette denn ein Kriegbefuerworter, bei mir im Geschaeft bedient zu werden, wenn ich ihm Hausverbot erteilen wuerde?

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 13:04 Uhr
Name: Theo
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Matze hat recht, die "Demokraten" kritisieren nur Bush`s Methoden, nicht den Krieg an sich.

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 12:31 Uhr
Name: Matze
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@Frank:

Aber alles das ist kein Vergleich mit der globalen Bedrohung, die Bush und die um ihn versammelten Ganoven zur Zeit verbreiten

Nur, wie ich schon an Herbert schrieb: Der Irakkrieg wurde auch von Bill Clinton kurzzeitig weitergeführt und Clinton griff auch kurz den Sudan an. Bush ist eine sehr zweifelshafte Gestalt (man braucht nur seine Innenpolitik zu verfolgen) - ich glaube aber, dass eine Regierung aus der Demokratischen Partei ebenfalls den Irakkrieg fortgesetzt (!) hätte.

Gruß,

Matze

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 12:28 Uhr
Name: Matze
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@Herbert:

Dann duerfte man nie einen kritischen Beitrag veroeffentlichen

Das Problem an diesem Artikel ist dessen enorme Einseitigkeit. Dass wir den Amerikanern in den gleichen 50 Jahren Geschichte auch viel zu verdanken haben (Berliner Luftbrücke; Schutz vor Besetzung durch Sowjetunion; Wirtschaftshilfe; einzige Besatzungsmacht, welche die dt. Wiedervereinigung anfangs nicht grundsätzlich ablehnte; uvm.) wird dort völlig ausgeblendet.

Wenn man einen vor fast 50 Jahren vergangenen Koreakrieg nennt, sollte man auch eine Berliner Luftbrücke erwähnen. Ansonsten ist es pure aufheizende Polemik.

Es ist ähnlich, wie mit dem derzeitigen Anti-Bushismus. Ja Bush ist ein furchtbarer Politiker (man braucht nur seine Innenpolitik näher zu verfolgen) - dennoch wird gerne vergessen, dass auch Bill Clinton einen kurzen Irakkrieg geführt hat und m.E. wäre der Irakkrieg mit etwas mehr außenpolitischer Umsicht und diplomatischem Geschick auch von Al Gore weitergeführt worden.

Gruß,

Matze

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 10:37 Uhr
Name: Frank
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Dabei stammt die Aufzählung der Fakten von einem Amerikaner...

Nicht nur das, es fehlt sogar noch was:

Denn auch Haiti wird nämlich ab und an mal von US-Söldnern besetzt und die politische Führung ausgetauscht wenn der jeweiligen US-Administration gerade mal wieder danach zumute ist.

Aber alles das ist kein Vergleich mit der globalen Bedrohung, die Bush und die um ihn versammelten Ganoven zur Zeit verbreiten.

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 09:39 Uhr
Name: Heike Jackler
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Demnach wäre es unzulässig.

Sicher ist es unzulässig. Niemand darf wegen seiner Nationalität diskriminiert werden. Und das gilt nicht nur für Ärzte.

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 09:39 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Alles im Allem halte ich diesen Newsbeitrag für ziemlich polemisch. Er enthält sicher einige Dinge, die den Tatsachen entsprechen, dient aber letztlich nur zur Schürung von Antiamerikanismus.

Dann duerfte man nie einen kritischen Beitrag veroeffentlichen, weil er immer gegen was - also ANTI - sein kann oder eben ist (Ati-Christlich, Anti-Religioes, etc.). Natuerlich bin ich kein Freund der Hegemonialpolitik der USA. Daraus aber Anti-Amerikanismus abzuleiten ist persoenliche Auslegungssache. Da ich mich als Pazifist sehe, wuerde ich aehnliche Texte ebenso veroeffentlichen, wenn eine andere Grossmacht (China, Russland, etc.) einen voelkerrechtlich nicht legitimierten Angriffskrieg in dieser Groessenordnung fuehren wuerde.
Dass es auch friedliche Regimewechsel geben kann, zeigt nicht zuletzt die Geschichte. Mir ist vollkommen klar: Saddam ist ein Menschenleben genausowenig wert (oder egal), wie Bush oder Blair.
An der Missere im Nahen Osten - und nicht zuletzt im Irak - sind aber massgeblich jene Nationen ursaechlich verantwortlich/beteiligt, die die Geister, die sie gerufen haben, nun mit Bomben vertreiben wollen. Dies ist kein singulaeres Phaenomen, man betrachte sich nur Afghanistan, Persien, etc.
Wenn jeder diktatorische Regierungchef mit US-Bomben vertrieben werden sollte, haette man nicht nur jahrzehntelang Krieg, man finge am besten in jenen - insbesondere afrikanischen/suedamerikanischen - Laendern an, wo US-Minen- und Bergbaukonzerne und Oel-Trusts die natuerlichen Resourcen fuer sich ausbeuten (z.B. Kongo, Niger, etc.), indem sie mit diesen menschenverachtenden Regimen "harmonieren".

Der kleine Unterschied liegt aber vielleicht da drin, dass die US-Regierungen ihre Bomben stets mit der Ausbreitung/Verteidigung von Menschenrechten begruendeten. Und ich kenne auf Anhieb keinen US-Praesidenten, der in den vergangenen 20 Jahren keine Bomben und Raketen auf andere Erdenbwohner werfen lies.

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 09:37 Uhr
Name: Heike Jackler
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Alles im Allem halte ich diesen Newsbeitrag für ziemlich polemisch. Er enthält sicher einige Dinge, die den Tatsachen entsprechen, dient aber letztlich nur zur Schürung von Antiamerikanismus

Dabei stammt die Aufzählung der Fakten von einem Amerikaner...

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 08:57 Uhr
Name: Frank
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Wir unterstützen das Engagement unserer amerikanischen Freunde und ihrer Verbündeten zur Beseitigung des irakischen Terrorregimes.

Da hat einer scheinbar jahrelang im Irak gelebt und das "Terrorregime Saddams" persönlich erlebt.
Gut das "uns" diese Leute endlich die Augen öffen.
Oder vielleicht doch nur ein dummmer Sprücheklopfer, der blind nachplappert was die Kriegspropaganda ihm vorbetet?
Es gibt rund herum um den Irak haufenweise Diktaturen die von den USA traditionell und von den Bushbanditen im besonderen unterstützt werden.
Dagegen gab es im Irak Freiheiten von denen in diesen Ländern nur geträumt werden kann (Unter anderem auch die Religionsfreiheit).
Aber diese Freiheiten sind in der Tat den USA zu verdenken. Warum?
Weil Saddam Hussein erst durch die CIA erst im Irak etabliert werden konnte.
Aber bloß nicht näher nachfragen.
Das eigene bornierte Weltbild könnte erschüttert werden.

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