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Sonntag, der 30. Maerz 2003, 23:48 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Matze,

ich halte nur diesen einen Nachrichtenbeitrag für übermäßig polemisch.

Erstens impliziert die Ueberschrift eine andere Sicht der Dinge und zweitens beinhaltet der Text fast ueberwiegend verifizierbare Fakten.

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 19:06 Uhr
Name: Partnervermittlung
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.partnervermittlung-today.de

Interssante Seite - weiter so

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 19:06 Uhr
Name: Seitensprung
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.seitensprung-today.de

Nett hier !

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 19:06 Uhr
Name: Flirten
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.flirttoday.de

Coole Seite -weiter so !

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 19:05 Uhr
Name: Kontaktanzeigen
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.kontaktanzeigen-today.de

Greetings from Munich

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 18:47 Uhr
Name: IRAKER
E-Mail: keine E-Mail
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STÜRTZT HUSEIN! STOPT DEN VÖLKERMORD DES DIAKTORS JETZT!

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 16:53 Uhr
Name: David
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

–––-
Unser Leben soll von Vergebung, Versöhnung und Liebe geprägt sein! Jesus fordert verschiedene Jünger auf Ihre Familien zu verlassen! Was hat das mit hassen zu tuen? Gott soll der Mittelpunkt unseres Lebens sein! Ihm sollen wir gehorchen!
Es steht in der Bibel wenn du deinem Bruder Narren sagst, sollst du ins Feuer geworfen werden! Doch Jesus ist gekommen um uns unsere Schuld zu vergeben!

Man darf nicht die einzelnen Versen aus dem Zusammehang reissen! Ich verdrehe Ihre Aussagen auch nicht!
–––-

Der Michel meint Heike würde Dinge verdrehen oder aus dem Zusammenhang reissen, ohne dass er sie jemals gelesen hat. Ziemlich seltsam.

@Michel
Hast du deine eigene Bibel geschrieben oder wie kommst du auf deine Aussagen ?

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 16:12 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Herbert:

Es gibt z.B. genuegend Mitmenschen, die Hass auf mich haben und mir sogar schon oeffentlich (in Leserbriefen) einen Platz in der Hoelle angedroht haben... :-))

Nur war es hier deine Entscheidung als Privatperson so zu handeln. Niemand hindert dich daran in die Kirche einzutreten oder dies zu unterlassen. Im anderen Fall wird jemand auf Grund seiner persönlichen Meinung aktiv daran gehindert etwas zu tun.

Die Kirche ist m.E. auch kein Anbieter, da Theismus keine Sache freier Willensentscheidung ist, sondern meist durch das Elternhaus im fruehkindlichen Stadium gepraegt wird.

Bei der Anzahl von Kirchenaustritten und nicht-gläubigen Jugendlichen heutzutage ist dies wirklich zu vernachlässigen.

Der Kunde darf jederzeit und aus freien Stuecken den Handwerker/Arzt wechseln.

Und hier geht es mir eben wieder um das Prinzipielle: Was wäre, wenn alle Ärzte nach Willkür entscheiden, dass sie keine Amerikaner oder Moslems nehmen?

Was denkst, wieviele Kunden nicht mehr bei mir einkaufen, nur weil ich keinen Hehl aus meiner atheistischen Meinung mache?

Das ist Entscheidung der Kunden! Im Fall des Arztes wäre es so, wie wenn du Christen es verweigern würdest, dass sie bei dir Einkaufen dürfen.

Denkst Du, diese Arztpraxis konsultieren jetzt noch Kriegsbefuerworter freiwillig?

Es geht mir, wie gesagt, nicht um den Spezialfall.

Dann gaebe es sicherlich ein Problem und die nicht behandelten Kriegsbefuerworter werden dann vielleicht gezwungen, ueber ihre Haltung nachzudenken!?

Und das ist es: Menschen würden zu einer anderen Meinung gezwungen. Wenn alle Ärzte und Unternehmen keine Moslems mehr nehmen würden, würden diese entweder ihre Religion wechseln oder zu Randpersonen der Gesellschaft werden.

Eine private Arztpraxis ist keine Institution wie eine oeffentlich betriebene Klinik.

Er ist jedoch für die Grundversorgung der Bevölkerung wichtig und ist immerhin staatlich in eine sehr spezielle rechtliche Situation eingesetzt.

Haetten vor 1939 (alle?) Aerzte (nicht nur im Deutschen Reich) ihre Praxis den Nazis verweigert, haette dies sicherlich ebenso Zeichen gesetzt und den einen oder anderen stutzig werden lassen.

Statt dessen wurden aus vielen Bereichen Juden ausgeklammer, was auch ein Zeichen setzte. Verstehst du was ich meine?

Und wieso darf dann in einer grossen Tageszeitung ein Immobilienmakler "ungestraft" inserieren: "Christ erwuenscht, 1 Zi.-Wohnung frei..."?

Dieses Verhalten ist ebenso falsch. Ebenso ist das Verhalten der Diakonie falsch.

"Gott" weiss, wie er reagiert haette, haette ich zu ihm gesagt, wir sind nur Atheisten und gucken uns nur mal den ganzen Klimbim an, an den die GLAEUBIGEN GLAUBEN...

Das hängt von dem jeweiligen Pfarrer ab. Ich kenne sehr viele intolerante und viele tolerante Pfarrer.

Wir werden dies am Ausgang der staatsanwaeltlichen Ermittlungen in diesem Fall ja sehen.

Richtig.

Wenn Nichthelfen (im Notfall) und Toeten ethisch das Gleiche sind, weil eben die Folgen aus diesem Handeln fuer den Betroffenen am Ende die selben waeren (unabhanegig von der Intention des Akteurs), dann frage ich mich, warum man erst Bomben wirft (Toetungspotential) und anschliessend die Verletzten mit Militaeraerzten versorgt?

Ich bin nicht für diesen Krieg und dieses Thema taste ich gar nicht an.

Das hatte sie zuerst auch vor. Doch aus ihren bisher gemachten Erfahrungen (in der BRD) kam sie zu dem Entschluss, es letztlich nicht zu tun. Dabei kaeme leidlich wenig heraus, weil wahrscheinlich spaetesten dann der Arzt einen Rueckzieher gemacht haette und seine Aeusserungen bestritten haette. Aussage einer Palaestineserin stuende gegen einen renommierten Innenstadtarzt...

Wenn sie Zeugen hätte...

Ersetze den Begriff "Juden" mit beliebig anderen Begriffen und den Begriff Arzt mit "Unternehmer", dann sage ich: Ja!

Ich könnte auch Moslems oder Afrikaner statt Jude einsetzen...

Gruß,

Matze

Sonntag, der 30. Maerz 2003, 16:04 Uhr
Name: Thomas Forster
E-Mail: forster@nensch.de
Homepage: http://www.nensch.de

nensch - Die neue Ehrlichkeit

Sehr geehrte Damen und Herren,

für www.nensch.de, ein im deutschsprachigen Raum neuartiges Konzept zur Förderung der Sprach- und Gesprächskultur sowie des akademischen Austauschs, suchen wir noch Leute, die bereit sind, das Ambiente mit wissenschaftlichen, literarischen, politischen, philosophischen Texten zu bereichern und ihre Gedanken einer größeren Öffentlichkeit kund zu tun.
Um folgendes geht es: Angemeldete Teilnehmer erhalten bei nensch.de kostenlos die Möglichkeit, verschiedene Textsorten aus dem journalistischen Bereich (Reportagen, Glossen, Essays, Interviews etc.), aber auch wissenschaftliche Aufsätze bzw. Erzählungen und Lyrik als Beiträge einzusenden und zur Diskussion zu stellen. Neuartig ist hierbei die aufgehobene Trennung zwischen Autoren, Lesern und Redaktion: Alle Teilnehmer entscheiden in einem demokratischen Abstimmungsprozess, welche der eingesandten Beiträge in den einzelnen Ressorts und auf der Titelseite von nensch.de erscheinen und diskutiert werden sollen.
Entgegen den allgemeinen Internetgepflogenheiten setzt nensch.de - zu Gunsten von ernsthaften, konstruktiven Debatten - auf die Authentizität aller Teilnehmer: Pseudonyme, die unserer Ansicht nach im hohen Maße dazu verleiten, willkürliche Meinungen zu vertreten, sind nicht gestattet; die Anmeldung unter dem bürgerlichen Namen ist für jeden Teilnehmer Plicht. "Ehrlich währt" lautet die Grundmaxime von nensch.de. Da wir es uns auch zur Aufgabe gemacht haben, den Meinungsaustausch zwischen verschiedenen Altersgruppen zu fördern, wird von allen Teilnehmern die Beachtung der gängigen deutschen Rechtschreibregeln eingefordert. Die vor allem unter Jugendlichen weit verbreitete, ökonomisierte Sprache des Internets (durch sog. ‚Emoticons' etc.) soll - den älteren Lesern zuliebe - so wenig wie möglich Einzug in die Diskussionen bei nensch.de halten.

Wichtig: Es werden keine kommerziellen Interessen verfolgt.
Wir würden uns freuen, Sie bald begrüßen zu dürfen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Nensch - Ehrlich währt.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren