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Donnerstag, der 12. Juni 2003, 09:25 Uhr
Name: Jzero
E-Mail: NeoJzero@web.de
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Guten Abend,
@Ratte: Das nächste Mal gib bitte deine e-Mail-Adresse an, damit ich nicht das Gästebuch mit dem Zeug zuquatschen muss, ich glaub, das ist eigentlich für anderes da ^^

Muhammad Ali Dschinna (1876-1948)
Muhammad Ali Dschinna war der Anführer der Muslim-Liga in Indien zum Zeitpunkt seiner Teilung; er wird daher als Schöpfer Pakistans gefeiert.

Ali an-Naqi
Ali an-Naqi war der Zehnte schi'itischer Imam. Er wurde 848 vom Kalifen al-Mutawakil nach Samarra geholt und dort unter Hausarrest gestellt. Er starb 868 in der Festung al-Askarija.

Isma'il ibn Dscha'far
Isma'il ibn Dscha'far wurde von seinem Vater Dscha'far as-Sadiq (siehe unten) zum Siebten Imam der schi'a ernannt. Manche Sch'iten (die Isma'iliten oder Siebner-Schi'iten) halten ihn für den letzten direkten Nachkommen von Ali ibn Abi Talib (Neffe Muhammads s.a.v.), der das Imamat antrat, und erkennen das Imamat vonMusa alKazim, dem jüngeren Sohn von Dscha'far as-Sadiq, nicht an, der wiederum von den Zwölfer-Schi'iten als Siebter Imam anerkannt wird.
(Dscha'far as-Sadiq: Sechster schi'itischer Imam, der die Doktrin des Imamats entwickelte und seine Anhänger aufforderte, sich von der Politik fern zu halten und sich auf die mystische Kontemplation und den Qu'ran zu konzentrieren)

al-Halladsch
"Trunkener Sufi", er soll in der Ekstase "Ana l-haqq" ("Ich bin die Wahrheit!") ausgerufen haben, weil er von seiner völligen Vereinigung mit Gott überzeugt war. Er wurde 922 wegen Häresie hingerichtet.

Scheich Ahmad Jasin (geb. 1936)
Gründer der mudschamma'al-islami (Islamischer Kongress), einer Wohltätigkeitsorganisation im Gazastreifen unter israelischer Besatzung. Die HAMAS spaltete sich aus dieser Organisation ab.

Dieses Referat treibt mich noch in den Wahnsinn grmpf

Welches Referat?

@DerKampf

Ohne Religion kein Krieg in Israel und überall!

Womit stützt du diese These? Das die, die den Krieg führen, "religiös" sind? Dass sie aber überhaupt nicht religiös handeln und sich auch nicht auf Grund der unterschiedlichen Religionen so verabscheuen können, ist dir ja wohl hoffentlich bewusst. Wie meinst du das jetzt also speziell?

@Maria:
[...]in den ziwilisierten laendern[...]
Was verstehst du unter zivilisiert?

schleppt sich mühsam ins bett und lässt liebe grüße hier,
Jzero (Im Namen des RSW/CSW)

Donnerstag, der 12. Juni 2003, 02:10 Uhr
Name: maria
E-Mail: tererefan@hotmail.com
Homepage: keine Homepage

bin hier zum ersten mal. in einem eurer letzten eintraege habe ich gesehen, dass ihr von den kirchen in lateinamerika geredet habt. ich wohne hier in paraguay seit 13 jahren und muss sagen dass ich mit eurer meinung nicht einverstanden bin. ich glaube, dass eher in den ziwilisierten laendern die menschen aus tradition in die kirche gehen oder um ihr gewissen zu beruhigen.
tut mir leid, bin nicht gut in der deutsche rechtschreibung.

Donnerstag, der 12. Juni 2003, 01:38 Uhr
Name: DerKampf
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ohne Religion kein Krieg in Israel und überall!

Donnerstag, der 12. Juni 2003, 00:27 Uhr
Name: 11062003
E-Mail: gov
Homepage: zerostorm.gov

.....KI........exists
Thank you World.......

ki.bit.dir.los.woc

Donnerstag, der 12. Juni 2003, 00:16 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Heike J.:

Ich muss noch zusätzlich anmerken, persönlich halte ich weder beim HVD noch bei der Kirche etwas von der Sache (meine persönliche Meinung). Die Kirche dürfte aus christlicher Anschauung heraus nicht zulassen, dass "gewaltsam" abgegrenzt wird, der HVD dürfte das ebenfalls aus humanistischer Anschauung nicht.

Dennoch kann ich es durchaus verstehen, dass beide so handeln und eine Notwendigkeit darin sehn - und ich sehe keinen rechtl. Widerspruch.

Gruß,

Matze

Donnerstag, der 12. Juni 2003, 00:13 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Heike J.:

Die Sache ist doch die: Der Staat ist verpflichtet, kirchliche und auch andere Träger von Kindergärten zu subventionieren. Das tut er auch. Das er dafür meist die Kirche aussucht, ist eine andere Sache.

Es liegt wohl daran, dass die Kirche mit unter die meisten bestehenden Kindergärten hat und wohl in den Kirchengemeinden am schnellsten die Entschlüsse dafür gefasst werden. Um hier dem Staat Fetternwirtschaft mit der Kirche vorzuwerfen musst du mir Akten vorlegen, die belegen, dass der Staat massiv absichtlich die Kirche ohne irgendeinen Grund (schnellere Beschlüsse, mehr Eigenkapital etc.) bevorzugt.

Aber weil der Staat eben eigentlich alle gleich subventionieren müsste, sollte er auch für das von ihm bezahlte Personal bestimmte Standards an Rechten festlegen.

Ich könnte mich hier jetzt einfach deiner Argumentation zum Lebenskundeunterricht anschließen:

Nur hat, wie gesagt, ein Kindergarten ja einen Erziehungsauftrag - ein kirchl. Kindergarten hat einen kirchlichen Erziehungsauftrag, ein Kindergarten anderer Vereinigungen u.U. andere. Wenn die Kirche diesem Erziehungsauftrag nachkommen will, kann das nur mit dem entsprechenden Personal geschehen.

Wenn z.B. die Lebenskunde-Lehrer auf Grund ihres Erziehungsauftrags konfessionslos sein müssen, gibt es (abgesehen vom Monopol der Kirche) keinen triftigen Grund dieses gegenüber den kirchl. Kindergärten zu kritisieren.

Mit dem gleichem Recht, wie die kath. Kirche eine Erzieherung oder Krankenschwester rausschmeissen darf, die gegen ihre religiösen Moralvorstellungen verstößt, dürfte eine - dann ebenfalls vom Staat subventionierte - andere Religionsgemeinschaft deren Angestellte kündigen, wenn diese gegen deren Vorstellungen verstößt. Wobei diese Vorstellungen die Gemeinschaften ganz alleine festlegen, ohne dass der Staat hier einen Einfluss drauf hat.

Das Problem ist, dass hier zwei Religionsfreiheiten aufeinanderprallen - die der Kirche (als Religionsgemeinschaft hat sie die Freiheit ihre Richtlinien gemäß den Grundgesetzen in ihrem Bereich umzusetzen) und die des Arbeitsnehmers (wobei dieser, wie gesagt, theoretisch nicht gezwungen wird bei der Kirche zu arbeiten - dass Problem ist, wie auch bereits gesagt, das Monopol...)

Nur bezahlen darf er.

Wer bezahlt eigtl. den Lebenskudeunterricht?

Und das kann's eigentlich nicht sein.

Warum geht dann der HVD als humanistischer Gemeinschaft (die per Definitionem sich um die Religion der Mitglieder einen Sch... kümmern müsste und sich nur an dem ethischen Handeln der Mitglieder orientieren müsste) nicht mit gutem Beispiel voran?

Gruß,

Matze

Donnerstag, der 12. Juni 2003, 00:02 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Heike J.:

Wenn sich die Kirchen ihre Kindergärten vom Staat bezahlen lassen, kann es nicht sein, dass das Personal rechtlos ist.

Das Personal ist nicht entrechtet, da es nicht von der Kirche gezwungen wird für sie zu arbeiten, auch wenn die versch. Personen effektiv (durch das Monopol der Kirche) bei der Kirche arbeiten müssen..

Hast du übrigens bemerkt, dass die Bedingung "Konfessionslosigkeit" nicht die HVD-Mitgliedschaft beinhaltet

Deshalb wäre nach deiner Auffasung (wenn ich sie logisch weiterstricke) die Religionsfreiheit aber nicht minder eingeschränkt, denn die Personen werden "gezwungen" konfessionslos zu sein, um diesen Beruf nachzukommen.

und sich außerdem nur auf hauptamtliche HVD-Angestellte bezieht, nicht aber auf Lehrer im Staatsdienst?

Auf hauptamtliche Lehrkräfte - ob nun im Staatsdienst oder nicht ist, völlig irrelevant (Kindergärtner sind direkt auch nicht im Staatsdienst...):

Ich zitiere noch einmal (1) von dieser Internetseite, nur damit wir nicht aneinander vorbei reden:

"1. Anstellung beim HVD (Hauptamtliche Lehrkräfte)

Voraussetzungen für eine Bewerbung sind:

[...]
- Konfessionslosigkeit "

Gruß,

Matze

(1) http://www.lebenskunde.de/job.htm

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