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Montag, der 23. Juni 2003, 14:57 Uhr
Name: Matze
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@Hargo:

Das mit der herrschenden Klasse stimmt nur teilweise: Natürlich wird dann die Arbeiterklasse die herrschende Klasse sein. Aber das wird nur vorübergehend der Fall sein.

Es gibt keine Klassen. Alle Menschen sind vor dem Gesetze gleich zu behandeln, ob reich oder arm, intelektuell oder nicht - das war und ist der größte konzeptionelle Fehler des Sozialismus.

Denn der Sozialismus ist nur eine Art Übergangstufe zu Klassenlosen kommunistischen Gesellschaft. Und die Arbeiterklasse will ja keine herrschaft Gegen das Volk errichten, sondern sie muss eine Diktatur des Volkes (Diktatur des Prolrteriats) errichten, um die, die die Ausbeutung wieder einführen wollen, kontrolieren zu können.

Ebenfalls ein Fehlkonzept des Marxismus-Leninismus. Das Motto einer Gesellschaft muss - entgegen Lenin - lauten: "Kontrolle ist gut, vertrauen ist besser".

Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit können nur funktionieren, wenn die Menschen dafür bereit sind, sie wollen und aktiv daran arbeiten - deshalb funktioniert auch unsere Demokratie nicht so, wie sie sollte.

In der entlösung will der Marxismus-Leninismus die Auflösung von Staat und Partei.

Eine Partei, die ein politisches Monopol hat, ist übrigens ein Widerspruch in sich: Zudem, wenn eine Regierung es nicht schafft, Gesetze so zu geben, dass sie im Sinne von Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit sind, so muss sie Kritik an ihrer Arbeit ertragen können.

Jetzt zu den Studenten: Jene Studenten haben erkannt, dass die Arbeiterklasse sie einzig revolutionäre Klasse ist.

Falsch - in Preußen gab es z.B. eine "Revolution von oben".

Denn: Wenn man als Student streikt(ohne die Arbeiter), wen juckt das dann? Wenn Arbeiter streiken, dann tut das weh! Würden jedoch die Intellektuellen einen Alleingang machen, dann würde das nur wenig- bis gar keinen Effekt haben.

1. Langfristig schon, da Innovation vermindert werden würde.
2. Wenn die breite Volksmasse (nicht nur die "Arbeiterklasse", wie du sie nennst) schlichtweg z.B. das ungerechte Lohnsystem des "Kaptialismuses" nicht mehr durchführen würde, würde ein anderes System laufen.

Auf freiwilliger Basis können andere Wirtschaftssysteme etabliert werden - siehe OpenSource und die freie Softwarebewegung, die sich nicht aus Zwang, sondern aus freiem Willen zu diesem Wirtschaftsmodell geeinigt haben und daran trotz vieler Angriffe durch die "alte" Softwareindustrie nicht gehindert werden können.

Jetzt zu Lenin: Du wetterst immer so gegen Lenin(Diktator usw.) Auch da muss wieder gesagt werden: Wenn du dich wirklich mit dem Marxismus-Leninismus beschäftigt hättest, wüsstest du, dass Lenin der "Erfinder" Unabhängigen Kontrollkomission war. Weil er das Problem der Bürokratie gefühlt und gefürchtet hat. Was ist die unabhängige Kontrollkomission? Die Unabhängige Kontrollkomission ist das Organ, was der Parteiführung auf die Finger guckt. Damit sie ich nicht von der Basis abhebt und eine Bürokratie entwickelt.

War sie effektiv?

Noch ein weiterer Bewis dafür, dass Lenin kein Diktator gewesen sein kan ist, dass er alles dafür getan und theorisiert hat, dass es garnicht mehr möglich ist, ein Volk durch eine bürokratische Diktatur zu knechten.

Nur wieso wurde er trotz starker Mißerfolge nicht ausgewechselt? Lenin hatte weder breite Unterstützung im Volk, noch war er wirtschaftlich irgendwie erfolgreich - die UdSSR wäre sogar ohne Getreidelieferungen der USA verhungert.

in dem die Organe des Staates vollständig mit den Organen der Wirtschaft verschmolzen sind.

In wie fern ist dann bitte das Organ des Bundesverfassungsgerichtes mit der Wirtschaft verflochten? Die Privatwirtschaft hat einen starken Einfluss auf den Staat - der Staat hat jedoch auch einen Einfluss auf die Wirtschaft (Pflichtsozialversicherung, Import/Export-Zölle, Steuern, Umweltrichtlinien). Von einer Verschmelzung von Staat und Wirtschaft ist nicht zu reden - nur von einer starken Beeinflussung.

Das haben wir heute. Und Lenin sagte, dass diese diese einzelnen Stufen einerseits eine ausbeuterische- anderersts eine progressive Wirkung haben. Das Stimmt. Denn: Seit dem Zerfall der entarteten Sowjetunion erleben wir totale Veränderung der wirtschaftlichen Okonomie. Konzerne wurden immer weniger notional, als immer mehr international und ortneten sich dazu noch die Organe des Staates vollständig unter.

Die Tatsache, dass Städte wie München nicht Windows, sondern das freie Linux einsetzen beweist das dies nicht die Regel ist.

Ein Beispiel für einen Nachteil: Die Monopole fielen in die armen Länder der 3. Welt ein( China, Zentralafrica usw.) und beuteten sie genauso aus, wie Länder der "1. und 2. Welt).

Ja und nein. Ein großer Teil der Armut der sog. 3. Welt wird sicher durch den Reichtum der sog 1. und 2. Welt hervorgerufen - jedoch auch durch deren politische Situation.

Nun zu dir Kurt: 1. Zur Globalen revolution: Ja, Sozialismus ist auch auf dauer nur auf internationaler Basis aufrecht zu erhalten. Das hast du gut erkannt. Sozialismus in einem Land wäre auf dauer nicht durchsetzbar und überlebensfähig. Und das wird ja auch angestrebt.

Sozialismus ist nirgends anzustreben. Die meisten gesellschaftlichen Ansichten von Marx und Lenin sind längst überholt. Konzepte wie Open Source - die freiwillige zur Verfügungstellung von Arbeit und Ressourcen - sind die einzigen, die im Rahmen der Menschenrechte durchführbar sind. Selbst Konzerne wie IBM und HP schließen sich zwar zögerlich und mit dem einen oder anderen falschen Hintergedanken an.

3. Ist eine proletarische Revolution keineswegs die die schlechteste Lösung, sondern die einzig denkbar Mögliche. Ihr müsst euch das nicht so vorstellen , dass ich Krieg wollte. Ich Liebe den Frieden genauso, wie ihr. ABER: Ich bin mir auch im klaren darber das die herrschende Klasse alles daran setzen wird, ihre Herrschaft aufrecht zu erhalten.

Wenn niemand diese von dir als "herrschende Klasse" proklamierte Gesellschaftschicht mehr unterstützt, wird dies nicht mehr so sein. Dafür muss niemand Gewalt anwenden.

Ohne irgendeine Rücksicht auf Verluste. Und aus dieser Erkenntnis haraus zieht wohl jeder, der etwas klar denken kan folgende Schlussfolgerung: Wenn das Volk/die Völker für eine andere Gesellschaft aufstehen, werden die Herrschenden mit brachialster Gewalt gegen die Völker gehen.

Die einzigen, die sich gewaltätig gegen gesellschaftliche Änderungen wehrten, waren bisher die Sozialisten. Die Gesellschaft wird sich ändern, wenn die Menschen dazu reif genug sind, nicht wenn jemand es erzwingt.

Und dann muss es logischer Weise Krieg geben. Ob wir wollen, oder nicht.

Ich wüsste nicht, dass Microsoft mit Panzern z.B. gegen die free software foundation angerückt ist...

Und warum man innerhalb des Kapitalismus keine langfristige Verbesserung schaffen kann, erwähnte ich bereits in einem meiner andern Beiträge.

Eine Besserung wäre z.B. ein Gesetz, das nicht gleiche Löhne für gleiche Berufe, sondern gleiche Löhne für (proportional zur Person) gleiche Leistung ermöglicht.

Jetzt fragt ihr euch sicher: Wie kommt der darauf, dass die herrschenden so gewalttätig sind? Die Antwort darauf ist kurz: Guckt euch nur mal die Zustände bei den vergangenen G8-Gipfeln an.(Roberto Giuliani usw.).

Die Aktivitäten der Demonstranden waren ebenfalls nicht gewaltfrei. Gewalt erzeugt stets Gegengewalt.

4. Muss man konterrevolutionäre Kräfte im Zaum halten. Denn die, die die Konterrevolution herbeiführen möchten, werden größtenteils vom selben Schlag sein, wie die Kapitalisten. Und da muss man manchesmal gewalttätig werden. Denn sie sind auch gewalttätig.

Kotz. MEINST DU DAS ERNST?
Gewalt ist nicht die richtig lösung. Nie.

Solange es Staaten gibt, wird es und muss es immer eine herrschende Klasse geben.

Nein. Nicht in basisdemokratischen Staaten.

Gruß,

Matze

Sonntag, der 22. Juni 2003, 21:10 Uhr
Name: Hagro
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@david: Das mit der herrschenden Klasse stimmt nur teilweise: Natürlich wird dann die Arbeiterklasse die herrschende Klasse sein. Aber das wird nur vorübergehend der Fall sein. Denn der Sozialismus ist nur eine Art Übergangstufe zu Klassenlosen kommunistischen Gesellschaft. Und die Arbeiterklasse will ja keine herrschaft Gegen das Volk errichten, sondern sie muss eine Diktatur des Volkes (Diktatur des Prolrteriats) errichten, um die, die die Ausbeutung wieder einführen wollen, kontrolieren zu können. In der entlösung will der Marxismus-Leninismus die Auflösung von Staat und Partei. Und es ist nicht so, wie du das darstellst, dass eine proletarische Diktatur errichtet wird, um sich auf Kosten des Volkes zu Bereichern. Oder nur wegen der Errichtung willen.(Auch, wenn das oft im Namen des Marxismus getan wurde). Nicht überall, Marxist draufsteht ist auch Marxist drin. Wenn du dich WIRKLICH mit dem Marxismus auseinander gesetzt hättest, wüsstest du das. Jetzt zu den Studenten: Jene Studenten haben erkannt, dass die Arbeiterklasse sie einzig revolutionäre Klasse ist. Und das man sich mit ihr verbünden muß, um wirklich was zu ändern. Denn: Wenn man als Student streikt(ohne die Arbeiter), wen juckt das dann? Wenn Arbeiter streiken, dann tut das weh! Würden jedoch die Intellektuellen einen Alleingang machen, dann würde das nur wenig- bis gar keinen Effekt haben. Jetzt zu Lenin: Du wetterst immer so gegen Lenin(Diktator usw.) Auch da muss wieder gesagt werden: Wenn du dich wirklich mit dem Marxismus-Leninismus beschäftigt hättest, wüsstest du, dass Lenin der "Erfinder" Unabhängigen Kontrollkomission war. Weil er das Problem der Bürokratie gefühlt und gefürchtet hat. Was ist die unabhängige Kontrollkomission? Die Unabhängige Kontrollkomission ist das Organ, was der Parteiführung auf die Finger guckt. Damit sie ich nicht von der Basis abhebt und eine Bürokratie entwickelt. Lenin verdiente in seiner Regierungszeit auch nicht mehr, als ein durchnittlicher Arbeiter. Übrigens KEINER der Parteifunktionäre. Noch ein weiterer Bewis dafür, dass Lenin kein Diktator gewesen sein kan ist, dass er alles dafür getan und theorisiert hat, dass es garnicht mehr möglich ist, ein Volk durch eine bürokratische Diktatur zu knechten. Z.B.: Hat er in senem Buch Staat und Revolution gesagt, dass die verschiedenen Gesellschaften und die einzelnen Stufen des jetzigen Systemes unumstößliche Gestzmäßigkeit sind. Das heisst: Im Gegensatz zu der Gesellschaftsform vor dem Kapitalismus, dem Feudalismus, ist der Kaptalismus fortschrittlich. Das Gilt übrigens auch, für den Feudalismus im Gegensatz zur Sklavenhaltergesellschaft usw.! Verstehst du? Einerseits fortschrittlich, anderseits steigert sich dadurch die Ausbeutung der Leute. Und so ist es auch im Kapitalismus. Bevor ich das erkläre, möchte ich gerne kurz erläutern, aus welchen gestzmäßigen Stufen der Kapitalismus besteht: Die erste Stufe des Kapitalismus war der Kapitalismus der freien Konkurrenz. die Zweite Stufe des Kaptalismus war meines Wissens nach, der monopolistische Kapitalismus, und wir heute leben im Staatsmonopolistischen Kapitalismus. Das ist die Entwicklungstufe des Kapitalismus, in dem die Organe des Staates vollständig mit den Organen der Wirtschaft verschmolzen sind. Das haben wir heute. Und Lenin sagte, dass diese diese einzelnen Stufen einerseits eine ausbeuterische- anderersts eine progressive Wirkung haben. Das Stimmt. Denn: Seit dem Zerfall der entarteten Sowjetunion erleben wir totale Veränderung der wirtschaftlichen Okonomie. Konzerne wurden immer weniger notional, als immer mehr international und ortneten sich dazu noch die Organe des Staates vollständig unter. Ein Beispiel für einen Nachteil: Die Monopole fielen in die armen Länder der 3. Welt ein( China, Zentralafrica usw.) und beuteten sie genauso aus, wie Länder der "1. und 2. Welt). Nur lag ihr Vorteil u.a. darin, dass sie die Menschen dort die Gleiche Arbeit für viel weniger Geld verrichten ließen bzw. lassen, was für sie einen zusätzlichen Profit bedeutete/bedeutet. Ein erheblicher Vorteil dabei: Durch diese Entwicklungstufe in der kapitalistischen Okonomie formierte sich internationales industrieproleteriat, was Aktionen und Streiks über natinale Grenzen hinaus leichter Organisierbar machte. Und das erleichtert das Vorankommen zur Arbeiter Offensive und zur internationalen Revolution erheblich. Soviel dazu.

Nun zu dir Kurt: 1. Zur Globalen revolution: Ja, Sozialismus ist auch auf dauer nur auf internationaler Basis aufrecht zu erhalten. Das hast du gut erkannt. Sozialismus in einem Land wäre auf dauer nicht durchsetzbar und überlebensfähig. Und das wird ja auch angestrebt. 2.Kannst du die Kapitalisten nicht Überzeugen, denn sie beuten die Leute mit voller Absicht und nicht unabsichtlich aus. Die wissen, was sie tun. 3. Ist eine proletarische Revolution keineswegs die die schlechteste Lösung, sondern die einzig denkbar Mögliche. Ihr müsst euch das nicht so vorstellen , dass ich Krieg wollte. Ich Liebe den Frieden genauso, wie ihr. ABER: Ich bin mir auch im klaren darber das die herrschende Klasse alles daran setzen wird, ihre Herrschaft aufrecht zu erhalten. Ohne irgendeine Rücksicht auf Verluste. Und aus dieser Erkenntnis haraus zieht wohl jeder, der etwas klar denken kan folgende Schlussfolgerung: Wenn das Volk/die Völker für eine andere Gesellschaft aufstehen, werden die Herrschenden mit brachialster Gewalt gegen die Völker gehen. Und dann muss es logischer Weise Krieg geben. Ob wir wollen, oder nicht. Und warum man innerhalb des Kapitalismus keine langfristige Verbesserung schaffen kann, erwähnte ich bereits in einem meiner andern Beiträge. Jetzt fragt ihr euch sicher: Wie kommt der darauf, dass die herrschenden so gewalttätig sind? Die Antwort darauf ist kurz: Guckt euch nur mal die Zustände bei den vergangenen G8-Gipfeln an.(Roberto Giuliani usw.).

4. Muss man konterrevolutionäre Kräfte im Zaum halten. Denn die, die die Konterrevolution herbeiführen möchten, werden größtenteils vom selben Schlag sein, wie die Kapitalisten. Und da muss man manchesmal gewalttätig werden. Denn sie sind auch gewalttätig. Solange es Staaten gibt, wird es und muss es immer eine herrschende Klasse geben. Die Frage ist nur, von wem die Macht ausgeht, vom Volk oder von den Ausbeutern. Und das ist ja auch einer der Gründe, warum es auf lange Sicht gilt, Staaten und Parteien abzuschaffen. Ich hoffe, geholfen zu haben.

Danke,
Hagro

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