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Freitag, der 27. Juni 2003, 08:28 Uhr
Name: Na schon mal gelesen
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Warum ist Weihnachten wie ein Schwein, das Lippenstift trägt? Die Antwort ist für jene, die Ohren zum Hören haben, im Buch Fossilized Customs (Versteinerte Traditionen) zu finden. Nachfolgend die Übersetzung der Seiten 29 & 30: Weihnachten . . . DIE BARRIERE DER WAHRHEIT DURCHBRECHEN Ein christlicher Geistlicher antwortete einst auf einen Brief, den ich ihm schickte, und gestand darin ein, dass es viele Traditionen innerhalb des Christentums gibt, die ursprünglich heidnisch waren - aber er sagte, sie seien jetzt nur noch im “Hintergrund”. Ja, sicherlich sind sie das, begraben unter neuen Bedeutungen, erneut interpretiert, um sie zu verdecken! Der Geistliche sagte auch, dass es jetzt nicht mehr in unserer Absicht läge, die Sonne anzubeten, und dass alles deshalb so o.k. wäre. Wenn jemand sich entscheidet, an etwas zu glauben, dann folgt diesem ‚etwas’ das Herz desjenigen. Sogar dann, wenn es eine Lüge oder Phantasie ist - das ist in so einem Falle gleichgültig. Spr.19:2-3 sagt: “Auch Unbesonnenheit ist nicht gut, und wer mit den Füssen eilt, tritt fehl. Die Narrheit des Menschen führt ihn auf krummen Weg, und wider YHWH tobt sein Herz.“ (Die Heilige Schrift – Üs. Leopold Zuns). Viele glauben, dass „Weihnachten“ aus den Schriften stammt, samt Stall, Krippe, dem Stern zu Bethlehem, Hirten und dem Besuch der Weisen aus dem Morgenland. Auch ist jeder darauf programmiert, Geburtstage zu feiern - also warum nicht auch den Geburtstag der wichtigsten Person, die jemals geboren wurde, feiern? Bitte geht damit vorsichtig um. GEBURTSTAGE Die bekannte Feier für den jährlichen Geburts-Tag wird von allen massgebenden Stellen für altertümliche Gebräuche als ein heidnisches Ritual aus Babylon herstammend anerkannt. Die Babylonier dienten der Sonne, dem Mond, den Planeten und den Sternbildern, was eine nicht-jüdische (aus den Völkern herstammende) Praktik war und von YHWH verurteilt wurde: “An den Weg der Völker gewöhnt euch nicht, und vor den Zeichen des shamayim (Himmel) zaget nicht, ob auch die Völker davor zagen.“ Yerme Yahu 10:1 (Die Heilige Schrift – Üs. Leopold Zuns). Geburtstage werden im TaNaKh nur dreimal erwähnt: Als Yosef im Gefängnis in Ägypten war - 1. Mo. 40:20; Hiob 1:4,5; und der Geburtstag von Herodes, als Yahuchanon der Eintaucher (Johannes der Täufer) geköpft wurde, Mt. 14:6. Bei der Situation in Hiob 1 opferte Hiob ein Tier, weil er von dem Götzendienst seiner Kinder wusste, wofür sie dann alle starben, als das Haus, in dem sie feierten, über jedem von ihnen bei einem gewaltigen Sturm zusammenstürzte. “Und gingen seine Söhne und machten eine Gastmahl im Hause eines jeglichen, seines Tages; …“ (in den verschiedenen Übersetzungen der Schriften ist der eigentliche Begriff kaschiert). Der Bäcker wurde zum Geburtstag des Pharaos gehängt und der Levite Yahuchanon (der Cousin unseres Retters) wurde zum Geburtstag von Herodes geköpft. DAS GEBURTSTAGSRITUAL Das Ritual der Torte, der Kerzen, der Wünsche und der Geschenke dient dazu, den Himmelsleuchten zu danken, die es dem Geburtstagskind ermöglicht haben, dass es den jährlichen Zyklus seiner Geburt erreicht hat. Die Torte wurde für die Himmelsgöttin gebacken. Sie wurde dekoriert und mit dem Monogramm des Geburtstagskindes versehen. Die Kerzen repräsentierten die heiligen Feuer - für jeden vervollständigten Jahreszyklus deren eine. Der Gebetsgesang und alle rituellen Prozeduren blieben als ein religiöses Ereignis erhalten. Hexen betrachten den Geburtstag von jemandem als das bedeutendste Ereignis im Leben eines Menschen. Astrologen gründen darauf alles. Wenn der Feiernde die Kerzen alle ausblasen kann, dann ist das eine Versicherung dafür, dass dem GENIE (oder JUNO, wenn die betreffende Person weiblich ist) ein geheimer Wunsch in Erfüllung gehen wird. Der Geburtstag selbst war die Zeit großen Aberglaubens für einen Heiden, und er wurde deshalb von seinen Freunden und Verwandten zum Schutz umgeben. In der griechischen Kultur wurde geglaubt, dass persönliche Fähigkeiten und Talente einem Einzelnen verliehen wurden, wenn er von einem oder mehreren Dämonen „besessen“ wurde, welche man MUSE nannte. Der „Genius“ eines Menschen war das Geschenk eines Genies, der als ein Aufseher der Muse angesehen wurde. Die Muse bestand aus 9 weiblichen Gottheiten, von denen geglaubt wurde, dass sie geschickt [begabt] waren in der Rede, Kunst, Wissenschaft, Erinnerung, Scholastik, Flinkheit und der Musik - ein Wort, das von der ‚MUSE’ abstammt (9 Töchter des Zeus & Mnemosyne). Die Namen dieser 9 Musen waren Clio, Euterpe, Thalia, Melpomene, Terpsichore, Erato, Polymnia, Urania und Calliope. Einige dieser Namen magst Du wiedererkennen, da sie zum Teil in unserem Sprachgebrauch verankert sind - wie zum Beispiel “Uranus”. Es sind die griechischen Gottheiten der Künste und Wissenschaften, woher wir das Wort Museum haben, ein Schauplatz von Kunst und Wissenschaft. Das Märchen von Dornröschen bezieht sich direkt auf diese Gaben und Befähigungen, die sie von den Musen erhalten hat - denn die Musen waren in den germanischen und gälischen Kulturen als Zauberer bekannt. Die „Drei Schicksale” waren eine Triade von weiblichen Gottheiten, die auch als die Drei Gnaden, oder Barmherzigkeiten bekannt waren. In der griechischen und römischen Mythologie haben sie das Leben von Menschen beherrscht und bestimmten auch die Länge ihrer Leben. “Clotho” hat den “Lebensfaden” gesponnen, “Lachesis” bestimmte seine Länge und “Atropos” schnitt ihn ab. Das ist diese Art von Götzendienst, den Schaul (‚Paulus’) bei den Galatern und Ephesern korrigierte, als sie wieder in dieses Muster zurückfielen, anstatt dass sie es entlarvt und aus ihrem Leben ausgeschlossen hätten. Er erzählte ihnen, dass sie als Heiden gelebt hatten und in der Dunkelheit gewesen waren, jetzt aber aus solcher Gleichgültigkeit herausgerufen seien. Die „Programmierung“ dieser Praktiken wurde übertragen und die Menschen sind ziemlich gleichgültig darüber oder auch zu schwach, sich davon loszumachen. Ihre geistigen Leiter unterrichten sie nicht darüber, weil sie genauso hypnotisiert sind. Der Grund, warum Aufklärungsversuche hierüber den Menschen keinen Sinn machen, liegt darin, dass ihnen ihr eigenes Verhalten gar nicht als heidnisch bewusst ist und sie es folglich auch nicht als solches erkennen. Alles wurde so gekonnt in den „Hintergrund“ verdrängt; ihre Augen sind gegenüber der wirklichen Wahrheit verblendet. Astrologie - eine altertümliche babylonische Prozedur der Anbetung - wurde benutzt, um die “Zeichen” zu deuten, unter denen jemand geboren wurde. Alles, was immer auch einem Menschen widerfuhr, wurde durch „die Sterne“ vorherbestimmt. Die Stellung der Sonne, des Mondes, der Planeten und der Sterne zur Zeit der Geburt eines Menschen stellte ein persönliches “Horoskop” dar, was seit alters her von Hexen, Handlesekünstlern, Wahrsagern, Wünschelrutengängern, Zauberern, Tarotkartenlesern, Magiern und anderen, die sich mit dem „OKKULTEN“ befassen, benutzt wurde. Das Wort „okkult“ bedeutet ‚versteckt’. Solche „Weissagung“ ist Götzendienst. “Treibt keine Wahrsagerei oder Zeichendeuterei und befragt auch keine Totenbeschwörer.“ Lev. 19; Dt. 18:14; 2. Mo. 22:18 besagen, dass wir eine Zauberin nicht leben lassen sollen: “…So lass nun herzutreten und dich retten, die den Himmel einteilen, die Sternseher, die alle Neumonde kundtun, was über dich kommen soll!...“ Yesha Yahu 47:13 (Schlachter-Übersetzung 1951). Diese Praktiken aus Babylon sind eng in unsere kulturellen Tapisserie verwoben. Wenn YHWH’s Volk religiöse Praktiken der Völker in ihr Leben hineinbrachten, dann setzte Er mit der Bestrafung fort, die Er ihnen in 5. Mo. 28+30 versprochen hatte, über sie kommen zu lassen. Die verschiedenen Arten von Bestrafungen für Götzendienst sind in der TaNaKh dokumentiert und dienen uns als mahnende Beispiele (1. Kor. 10:5-7). “Hier ist das Ausharren der qodeshim (Heiligen-Herausgerufene), welche den Geboten hwhy gehorchten und Yahshuah treu blieben.“ Offb. 14:12. Der Souverän Yahshuah befiehlt uns von den Himmeln, aus Babylon heraus zu kommen: “Geht aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum shamayim (Himmel), und hwhy hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.“ Offb. 18:4,5. Das große “Schleppnetz” ist der Kalender, den wir benutzen und der auf der Sonnenwende gründet. Hexen haben ihn seit Babylon benutzt. Shatan hat durch Ablenkungsmanöver diesen Planeten unbemerkt dazu verführt, ihn anzubeten. Durch den Prozess, den Du auf den nächsten Seiten erkennen wirst, wird es Dir offensichtlich werden, dass alles nach den Plänen Shatans entworfen ist (obwohl im Hintergrund). Er steht hinter den Sonnenanbetungsgebräuchen: “Wie bist du vom Himmel gefallen, oh Morgenstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zur Erde geschmettert, Überwältiger der Nationen! Und du, du sagtest in deinem Herzen: „Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über den Sternen Elohims meinen Thron aufrichten und mich niedersetzen auf den heiligen Berg. Ich will hinaufsteigen auf Wolkenhöhen, dem Höchsten mich gleich machen.“ Yesha Yahu 14:12-14. Shatan wird als die Quelle der Sonnenanbetung entlarvt werden! Wenn es auch nur im ‚Hintergrund’ ist, dann ist es gleichwohl immer noch da. WEIHNACHTEN “Christmas/Weihnachten” sind in Wirklichkeit zwei Worte: Christos (Griechisch), und missa (Lateinisch). Christos bedeutet “gesalbt”, und missa bedeutet “abweichend”. Beide dieser Worte wurden von den Heiden geerbt. Der Mashiach (Messias) wurde in seiner eigenen Sprache niemals “Christ” genannt. Die “Salbung” im heidnischen Sinn wurde physisch dargestellt: Jemand, der eine Holzkiste trug mit verschiedenen Salben in Tongefässen. Das medizinische Symbol “RX” stammt von zwei griechischen Buchstaben: rho (p) [es werden im Buch griechische Buchstaben aufgezeigt] und chi (X). Das sind die ersten zwei Buchstaben im griechischen Wort Christos, buchstabiert ????~ gesalbt (um das zu sehen, sind griechische Schrifttypen notwendig, die hier nicht wiedergegeben werden, jedoch im Buch). Die Kranken wurden für die Heilung gesalbt und die Buchstaben rho und chi wurden als ein “Logo” für die körperlichen Handlungen benutzt - als ein festgelegtes Zeichen, das als ein AUGE erschien (das “Auge im Himmel”). Es war das ägyptische „Auge des Horus”, welches die Griechen übernommen hatten. Medizinstudenten lernen diese Geschichte über das RX-Symbol in ihren pharmazeutischen Studien. An dieser Stelle lasst mich betonen, dass der Maschiach niemals zu einer neuen „Religion“ ermächtigte oder sie gar erfand, sondern eher entrüstet war über die schon erfolgten Abänderungen. Er sagte: “tut Busse” - kehrt um. Das ist es, was alles so absonderlich macht. Das Wort Christos ist sinnverwandt mit dem Hindi Krista, der Sonnengottheit der Hindus. Es bedeutet ‚Leuchtender’. Das lateinische Wort Luzifer bedeutet ‘Lichtbringer’. Kris bedeutet ‚leuchten’. Der Hebräische “Mashiach” bedeutet Gesalbter, und bezieht sich auf Ihn als der Souveräne oder König, so wie Samuel David salbte. Das „Öl“ (Lampenöl) symbolisierte die Macht des LICHTS (oder Weisheit der Torah) auf dem Kopf ausgegossen (Organ des Verstandes), so dass der König weise regiere nach den Geboten. Die Torah ist „eine Leuchte“, und ein „Licht“. Aber Du kannst noch immer sehen, wie das ursprüngliche Wort vermieden wurde und Shatans “leuchten” anstelle dessen übernommen wurde. Das Wort Christmas/Weihnachten bedeutet „gesalbt-abweichend“ und erscheint abgekürzt als “X-mas“ (im englischen). Das “X” steht für Christos. Jetzt lasst mich Euch folgendes sagen: “Wenn Menschen irgend ein Wort oder eine Idee schaffen, dann seid argwöhnisch“! Ist nichts mehr heilig? Das englische Wort für heilig “sacred” kommt aus dem Lateinischen sakra und wird anstelle des hebräischen Wortes qodesh benutzt, was so viel wie geheiligt bedeutet. Sakra an sich ist auf eine Indo-Europäische Sprache zurückzuführen (Sanskrit) und ist wiederum eine vedische Form einer indischen Sonnengöttin (Indra). Sie kam nach Alt-Persien und in einer ihrer 12 Formen ist es “Sakra”. Eine andere Form ist Mitra. - ENDE VON SEITE 30 - (MITRA bedeutet das gleiche wie Mithras und ist auch der Ursprung der MITRA, ein Fisch-Hut, der von heidnischen Priestern des Dagon getragen wird - den jetzt die katholischen und anglikanischen Bischöfe und der PAPST tragen.).
Text findest du im Original von Fossilized

Freitag, der 27. Juni 2003, 08:09 Uhr
Name: An alle Pfarres u.Co
E-Mail: Yahshuahcom@t-online.de
Homepage: http://www.schalomisrael.com

Hallo, an euch alle, möchte euch sie herzlich auf diese genannte HP einlanden, Lautsprecher an und los gehts, auch bei den Links immer die Lautsprecher anlassen.
Bei den Links gibt es viel Musik
Also dann machts mal gut ich grüße euch.

Mittwoch, der 25. Juni 2003, 23:09 Uhr
Name: maria
E-Mail: tererefan@hotmail.com
Homepage: keine Homepage

ich brauche dringend information ueber die kirche: wie man einen dienst fuer sie tut und wie man sie ausnuetzen kann. ich bin fuer jede kleine information oder meinung dankbar.

Mittwoch, der 25. Juni 2003, 19:36 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Werner:

Kirche = Bedürfnisanstalt

Ja, für bedürftige.

Mittwoch, der 25. Juni 2003, 10:14 Uhr
Name: Werner
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Kirche = Bedürfnisanstalt

Dienstag, der 24. Juni 2003, 23:41 Uhr
Name: admin
E-Mail: 1111@111.de
Homepage: http://www.bannerviews.de

Hallo ,

Tolle seite hast du da!
liebe grüße aus naumburg

kai

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