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Samstag, der 26. Juli 2003, 00:34 Uhr
Name: Luisa
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo!
Da habe ich ja genau die richtige Seite für mich gefunden. Ich bin begeistert. Ihr habt einen sicheren Platz in meiner Favoritenliste! :) So, und jetzt werde ich weiter stöbern...

Freitag, der 25. Juli 2003, 21:21 Uhr
Name: Name
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Toleranz für andere Religionen ist nicht Atheismus.

Diese Seite vermittelt einen völlig falschen Eindruck.

Freitag, der 25. Juli 2003, 18:36 Uhr
Name: nach Psalm 73
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Aber ich war ein Esel - nach Psalm 73
Gott is dennoch Israels Trost

Trotz allem, was in unserem Land und in der Welt geschieht -
Gottes Wort ist der einzige wirkliche Lichtblick
Für alle, die noch offene Herzen haben.
Ich war auch kurz davor zu sagen: Es hat ja keinen Sinn mehr.
Denn ich habe mich so maßlos geärgert,
weil es den Bösewichten so gut geht.
Sie fressen sich dick und rund und werden immer reicher;
sie kennen nicht die kleinen und großen Sorgen des Alltags;
deshalb geben sie auch so an und meinen,
sie könnten sich alles leisten.
Sie machen einfach das, was ihnen in den Sinn kommt
ohne jede Rücksicht auf andere.
Sie haben vor nichts mehr Ehrfurcht
und schimpfen obendrein.
Sie tun so, als wären sie der liebe Gott
und die Masse der dummen Menschen
läuft ihnen noch nach.
Sie meinen, Gott sähe das alles nicht.
Hat es denn gar keinen Sinn mehr, dass ich mich
nach meinem Gewissen richte, wo die anderen so gut
mit allen durchkommen?
Aber ich merkte, als ich betete,
dass solche Menschen keinen Hintergrund
und kein Fundament haben.
Wie ein böser Traum verfliegt, so sind sie eines Tages weg.
Trotzdem tat es mir weh und ging mir an die Nieren.
Aber ich war ein Esel.
Nein, ich bleibe dir treu, und du hälst mich fest, lieber Gott.
Du zeigst mir den Weg, wie due es willst
Und sagst mir am Ende: So war alles gut!
Was gehen mich die Spinnereien
und die Raffgier anderer an?
Hauptsache, ich gehöre zu dir.
Das ist auch mein ganzer Lebensinhalt: zu dir zu halten
und mich bei dir geborgen zu fühlen.
Davon soll mein Leben strahlen.

––
Original:

Ein Psalm Asafs. Gott ist dennoch Israels Trost für alle, die reinen Herzens sind. Ich aber wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen; mein Tritt wäre beinahe geglitten. Denn ich ereiferte mich über die Ruhmredigen, als ich sah, adaß es den Gottlosen so gut ging.

Denn für sie gibt es keine Qualen, gesund und feist ist ihr Leib. Sie sind nicht in Mühsal wie sonst die Leute und werden nicht wie andere Menschen geplagt. Darum prangen sie in Hoffart und hüllen sich in Frevel. Sie brüsten sich wie ein fetter Wanst, sie tun, was ihnen einfällt. Sie achten alles für nichts und reden böse, sie reden und lästern hoch her. Was sie reden, das soll vom Himmel herab geredet sein; was sie sagen, das soll gelten auf Erden. Darum fällt ihnen der Pöbel zu und läuft ihnen zu in Haufen wie Wasser. Sie sprechen: Wie sollte Gott es wissen? Wie sollte der Höchste etwas merken? Siehe, das sind die Gottlosen; die sind glücklich in der Welt und werden reich.

Soll es denn umsonst sein, daß ich mein Herz rein hielt und meine Hände in Unschuld wasche? Ich bin doch täglich geplagt, und meine Züchtigung ist alle Morgen da. Hätte ich gedacht: Ich will reden wie sie, siehe, dann hätte ich das Geschlecht deiner Kinder verleugnet. So sann ich nach, ob ich's begreifen könnte, aber es war mir zu schwer, bis ich ging in das Heiligtum Gottes und merkte auf ihr Ende.

Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund und stürzest sie zu Boden. Wie werden sie so plötzlich zunichte! Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken. Wie ein Traum verschmäht wird, wenn man erwacht, so verschmähst du, Herr, ihr Bild, wenn du dich erhebst. Als es mir wehe tat im Herzen und mich stach in meinen Nieren, da war ich ein Narr und wußte nichts, ich war wie ein Tier vor dir. Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und bnimmst mich am Ende mit Ehren an. Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und cmein Teil.

Denn siehe, die von dir weichen, werden umkommen; du bringst um alle, die dir die Treue brechen. Aber das ist meine Freude, daß ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott, den Herrn, daß ich verkündige all dein Tun.

Donnerstag, der 24. Juli 2003, 23:57 Uhr
Name: Christian Barduhn
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Bankier Gottes und sein profanes Ende(?):

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/262835.html

Donnerstag, der 24. Juli 2003, 16:56 Uhr
Name: Marius Bielicz
E-Mail: info@oshomanjusha.de
Homepage: http://freemario.webpark.sk/piste.htm

Esoterik ist nicht jedermans Ding. Das ist auch kein Wunder, oftmals wird versucht, mit Dummheit Geld zu machen. Eine Gruppe dürfte eher als harmlos bekannt sein: "Osho", gegründet von Rajneesh Bhagwan, dem wohl erfolgreichsten und bekanntesten Guru. Er liess sich von seinen Jüngern unter dem Motto "Arbeit ist Meditation" einen Fuhrpark von 96 Rolls Royce finanzieren. Seine Schriften sind teilweise sterbenslangweilig, von daher würzt er sie gelegentlich mit miesen, abgeschmackten Witzchen. Der folgende Auszug "Osho: Das Buch vom Ego. Von der Illusion des Ichs zur Freiheit des Seins, S.502f" belegt dann auch noch die antisemitischen Aspekte:
"Berger, der sich mit seiner Frau in einem Berliner Dachbodenversteck vor den Nazis verbarg, beschloss, ein wenig frische Luft zu schnappen. Als er im Freien herumlief, stand ihm plötzlich Adolf Hitler von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Der deutsche Führer zog eine Pistole und zeigte auf einen Haufen Pferdemist, der auf der Strasse lag. "Also los, Jude!" brüllte er. "Iss das oder ich töte dich!" Zitternd tat Berger, wie ihm befohlen. Da fing Hitler an zu lachen und er schüttelte sich so vor Lachen, dass ihm die Waffe aus der Hand fiel. Berger hob sie schnell auf und sagte: "jetzt isst du den Mist oder ich schiesse!"
Der Führer liess sich auf alle viere nieder und begann den Pferdemist zu essen. Während er noch damit beschäftigt war, entschlüpfte Berger, lief durch eine dunkle Seitengasse, kletterte über einen Zaun und rannte die Treppe hoch zum Dachboden. Er schlug die Tür hinter sich zu, verriegelte sie und drehte den Schlüssel im Schloss um. "Hilda! Hilda!" rief er nach seiner Frau. "rate mal, mit wem ich heute zu Mittag gegessen habe!"

Donnerstag, der 24. Juli 2003, 16:56 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.freigeisterhaus.de

Das Freigeisterhaus ist unter neuer Leitung - aber mit vielen alten Usern - wieder online.

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