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Freitag, der 15. August 2003, 23:32 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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@ Matze,

Die Impfungen haben eine Wirkungswahrscheinlichkeit von 80%-95%... die restlichen 10%-15% sind ungeschützt.

Aber eben nur in Bezug auf den offenkundigen Krankheitsverlauf (der oft nichts weiter als eine "Krankeitsunterdrueckung" ist)- nicht in Bezug auf die Potentialitaet als Virenuebermittler. "Unterdrueckte Kinderkrankheiten koennen spaeter im Erwachsenenalter oft verheerende Wirkungen haben.
Uebrigens gibt das RKI auf seinen Web-Seiten einen Impfschutz der deutschen Bevoelkerung bei Tetanus von unter 50 Prozent an. Demnach muessten reihenweise Tetanuserkrankungen an der Tagesordnung sein. Das Gegenteil ist der Fall. Gibt es in der offiziellen Statistik tatsaechlich mal Tetanus-Todesfaelle, dann prinzipiell bei Personen, die aelter als 70 Jahre sind. In der BRD erkrankten in den vergangenen Jahren jaehrlich etwa (im Durchschnitt) acht Personen an Tetanus!!!
Gegen Unfalltod beim Autofahren gibt es keine entsprechend hochgepuschte medizinische und "Medien-Argumentation". Lediglich noch 90 Prozent der Autofahrer gurten sich an!!

Dennoch ist eine Wirkungswahrscheinlichkeit von mindestens 80% gegeben!

Siehe oben.

u.a. M-M-R, FSME, Wundstarrkrampf, Kinderlähmung

MMR sind so genannte Kinderkrankheiten, die bei erfahrenen Medizinern keinerlei Probleme darstellen (Impfen ist eben manchmal auch eine Moeglichkeit, mangelndes praktisches Krankeitsbild-Wissen bei ach so netten unerfahrenen [Jung-]Aerzten zu kaschieren). Wundstarrkrampf (Tetanus) liegt einer bakterielle Infektion zugrunde und ist keine virusbedingte Krankheit. Langjaehrige wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit Tetanus-Impfung an Tetanus ebenso erkranken wie Menschen ohne Impfung. Es zeigte sich sogar, dass Ungeimpfte ebenso haeufig "Antikoerper" gegen Tetanus bilden, wie angeblich Geimpfte. Die Impfung bei Tetanus ist - ebenso wie bei vielen anderen Impfungen - kein Garant dafuer, dass sich Antikoerper bilden und somit schuetzen. Im Gegenteil. Erkrankungen treten auch bei Vorhandensein von Antikoerpern auf und trifft Geimpfte wie Ungeimpfte gleichermassen. Eine Erkrankung an Tetanus - und die daraus resultierende Bildung von Antikoerpern - schuetzt also nicht lebenslang wie bei einer durchlebten Viruskrankeit, z.B. bei Masern.
Gerade wir, die oft und gerne in natuerlichen Seen und Fluessen baden und uns dabei reichlich verletzen (gerade vor 10 Tagen hatte ich wieder eine Schnittwunde am rechten Fuss, weil ein Idiot Glasscherben in den Fluss warf), muessten Tetanus fuerchten, wie der Teufel das Weihwasser (wobei wir wieder beim abnderen Thema waeren :-)))) ).
Zu FSME kann ich nur sagen, dass man sich die Zulassungen, respektive Ruecknahme von Vakzine-Zulassungen der letzten jahre ansehen sollte, bevor man von einer angeblich risikoarmen Impfung sprechen kann. Zum Teil wurde fuer Kinder die Menge des zu verabreichenden Serums so "PI mal Daumen" von den Aerzten geschaetzt, da die Verpackungsangaben meist nur fuer Erwachsene galten, etcpp.
Die "mittlere" Tochter geht z.B. in einen so genannten Waldkindergarten (http://www.waldwichtel-nuernberg.de). Wir muessten ja nur noch in Panik leben, naehmen wir die Aussagen der Schulmediziner und Pharmaindustrie fuer bare Muenze. Natuerlich aber schuetzen wir uns mit entsprechender Kleidung und Hautschutzmittel.
Zu Kinderlaehmung (Polio) ist festzustellen, dass alle in den letzten zehn Jahren vor Einstellung des Lebend-Impfstoffes aufgetretenen Faelle nicht von Wild-Staemmen, sondern durch Impfungen ausgeloest wurden.

Eine andere Wahl wird einem gar nicht gelassen, da die Ärzte meist schlecht informieren (egal ob Impfung oder andere Medikamente).

Nicht nur die Aerzte, auch die Ministerien, Gesundheitsaemter, Mitarbeiter der PE- und RK-Institut, etc.
Alleine die Impfgespraeche bei sechs verschiedenen Schulmedizinern ergaben sechs verschiedene Resuemees. Das bayerische Gesundheitsministerium antwortete auf kritische Fragen und der Bitte um Uebermittlung von vergleichenden Untersuchungsergebnissen erst gar nicht (zumindest nicht direkt) und es folgte eine ueberraschende "Zwangsvorladung" vors oertliche Gesundheitsamt. Die leitende Aerztin wartete mit Fax-Kopien auf, die direkt von der Industrie, respektive vom RKI stammten!!!

Bei Wundstarrkrampf beispielsweise ist eindeutig ein driftiger Grund gegeben.

Nein! Siehe oben.

Ebenfalls bei Masern oder Röteln.

Wir hatten keinerlei Probleme bei (und mit) diesen Krankheiten. Allerdings gestaltete sich die ehemalige Suche nach einem kompetenten schulmedizinischen Kinderarztes unseres Vertrauens extrem schwierig.

[Dr. med Buchwald] Von diesem Autor habe ich bereits einiges gehört, wenn auch nicht gelesen. Allerdings habe ich von mir bekannten Medizinstundenten und Medizinern deutliche und begründete Kritik an den Argumentationen der Impfkritiker gehört.

Mein Nachbar ist Arzt. Bei einem Gespraech stellten wir fest, dass in der Arztaus- und fortbildung so gut wie gar nichts darueber gelehrt wird. Man "nimmt als gegeben hin", dass Impfungen funktionieren.

Insb. auch, dass die BRD durch ihre niedrigen Impfzahlen z.B. als Beispiel völlig untauglich ist und viele Impfkritiker mit Statistiken sehr fragwürdig umgehen.

Fast alle anderen Statistiken (z.B. der WHO) sprechen gegen die Wirksamkeit von Impfungen.

Auf die Schnelle konnte ich hier einen Artikel auftreiben, der Grundargumenten der Impfkritik widerspricht (leider ist dieses Thema im Internet kaum vertreten):

http://www.m-ww.de/gesundleben/impfungen/impfungen2.html?page=2

Ich zitiere daraus:
...so gibt es in sehr seltenen Fällen auch schwerwiegende Folgen, die bleibende Schäden hinterlassen können.

Es ist eben eine Frage der Definition von schwerwiegenden Faellen. Alles was zwei, drei oder sechs Wochen nach einer Impfung auftritt, sieht die Schulmedizin (respektive das Gesetz zur Anerkennung von Impfsschaeden) in keinem direkten Zusammenhang mit der Impfung. Diese "schweren Faelle" bleiben alle unberuecksichtigt.
Und wer beschreibt die weniger schweren Faelle, die oft gar nicht im Zusammenhang mit Impfungen gesehen werden? Evtl. ADS, ect.?

- Kann Ihr Kind 6 oder mehr Krankheiten (6-fach Impfstoff) gleichzeitig bewältigen ?

Handelt es sich bei einer Impfung um eine ausgeprägte Krankheit,...

Der kindliche Koeprer wird immunologisch mit den Anforderungen von sechs verschiedenen Krankheitsbildern gleichzeitig konfrontiert. Und das unter Umgehung der natuerlichen Abwehrbarrieren (Haut, etc.).

Warum sind lauter toxische und höchstgiftige Zusätze in den Impfstoffen ?

Erstens ist bei vielen Stoffen die Menge, zweitens die Zusammensetzung, der Wirkungsort (Blutbahn, Muskel, Verdauung, Nervensystem) usw. wichtig. Für die genaue Beantwortung bräuchten wir aber als Laie medizinisches und biochemisches Wissen.

In Sachen Impfen vertraue ich meinen persoenlichen und autark gewonnenen Informationen - gewonnen gerade auch durch impfkritische Schulmediziner.
Fuer die langfristigen Auswirkungen (ueber Jahrzehnte hinweg) von Toxinen im Koerper der von uns gezeugten Kinder (krebsfoerdernd?) haelt kein Schulmediziner den Kopf hin. Auch wenn er hier mitdiskutieren wuerde.

Warum verschweigt die WHO die nach riesigen Versuchen erkannte Wirkungslosigkeit von Impfungen ?

Wieso erkennen viele Impfgegner nicht faktisch registrierte Impfungen an?

Weil es die faktisch nicht gibt. Einen verifizierbaren wissenschaftlichen Nachweis zur Wirksamkeit von Impfungen gibt es definitiv nicht. Da kannste alle Institute und Gesundheitsaemter danach fragen.

Die Ausrottung und Minimierung vieler Krankheiten (insb. viraler Infektionen) können nicht allein auf die bessere Versorgungslage geschoben werden.

Warum nicht? Weil man es nicht glaubt? Weil man entsprechend jahrelang entgegengesetzt konditioniert wurde?
Lies einfach Dr. med Buchwald, dessen Ausfuehrungen bis heute unwiederlegt sind.

In welchem Zeitraum ereignen sich generell Fälle des plötzlichen Kindstots? Könnte es nicht sein, dass hier eine Statistik in einen falschen Zusammenhang gestellt wurde und eher das typische Impfalter, nicht aber die Impfung selbst, Grund für diese seltsame "Krankheit" ist?

Eben nicht. In England wird z.B. kaum vor dem ersten Lebensjahr "durchgeimpft". Das Ergebnis sind entsprechende Zahlen in Bezug auf wesentlich geringere Anzahl von Impschaeden/ploetzlicher Kindstod. Bei uns werden kindliche Organismen, teils Tage nach der Fruehgeburt, mit chemischen Botenstoffen direkt ins Blut (Sechsfachimpfung) - also bei Umgehung aller natuerlichen Abwehrmoeglichkeiten, Haut, Schleimhaeute, etc. - gespritzt.

Impfpflicht allgemein ist Unsinnig - nicht nur vor dem Hintergrund der Menschenrechte.

Zustimmung!

Bei einer Fehlerrate von 80% sind vermutlich mehr geimpfte Personen mit wirkungsloser Impfung vorhanden als nichtgeimpfte.

Warum dann das erhebliche Risiko eine Impfung, wenn sie kaum nuetzt?

Sind mir persönlich nur nicht-geimpfte Masernkranke bekannt.

Masern wird von den Aerzten, den Medien und insbesondere der Pharmaindustrie als schreckliche und totbringende Krankheit dargestellt, was sie aber nicht ist.

Die Erfahrung eines Arztes kann nicht Komplikationen im Krankheitsverlauf ausschließen!

Richtig. Aber kein Arzt unterschreibt fuer die Richtigkeit und Unbedenklichkeit der Inhalte von Impf-Vakzinen und schon gleich nicht fuer die Haftung bei nachgewiesenen Impfschaeden. Ich alleine als Elternteil habe eine verantwortliche Entscheidung zu treffen, zu deren Findung ich festgestellt habe, dass generell niemand aus der Fachwelt Interesse daran hat, mich aufklaererisch zu unterstuetzen. Das was ich selbst in etwa 5-jaehriger Recherche ermittelt habe, genuegt mir voellig, um das angebliche Risiko einer Nichtimpfung abzuwaegen.

Um darüber genauer zu diskutieren, wie gesagt, bräuchten wir einen Mediziner in der Runde.

Eben nicht. Informier Dich eben selbst. Ich kann Dir aber auch nicht die Inhalte der etwa zehn Buecher, die ich mittlerweile zu diesem Thema gelesen habe, hier wiedergeben. Ist zudem schon einige jahre her :-)))
Ich informierte mich ehedem umgehend fuer eine Entscheidungsfindung. Heute habe ich nur noch Fragmentwissen davon...

Die Aussagen einer Person aus nicht-wissenschaftlicher Literatur reichen nicht aus.

Dann lies einfach mehr darueber. Falls es Dir die Gesundheit Deiner Kinder wert ist. :-))

(Wobei hier noch anzumerken ist, dass gerade Homöopathen mit hochgiftigen Stoffen wie Quecksilber (!!) und verunreinigten Herstellungszuständen wirklich leichtfertig umgehen.)

Ich selbst halte nicht viel von Homoeopathie. Genausowenig von Quecksliber und Thiomersal in Vakzinen. Lies mal dazu diese Info des PEI (Paul Ehrlich Institut):

Die mehrfache Gabe dieser Impfstoffe (dreimal im ersten Lebensjahr, ein viertes mal im zweiten Lebensjahr) führt zur Aufnahme von insgesamt etwa 200 g Quecksilber in den ersten beiden Lebensjahren.

http://www.pei.de/professionals/thiomersal.htm

Betrifft natuerlich nur noch die USA (dort sind Impfungen "freiwillig". Doch keine Schule nimmt dort nichtgeimpfte Kinder auf). Als bei uns diese Impfstoffzusaetze noch auf dem Markt zugelassen waren, sprach man ebenfalls von UNBEDENKLICHKEIT...

Im Gegenteil. Oft findet bei den Kindern durch die Fieber- und Abwehrreaktionen des Koerpers durch Krankheit ein physischer wie psychischer Entwicklungsschub statt.

Das halte ich für ein Gerücht. Krankheiten wie Röteln können schwere neurologische Schäden mitsich bringen, die bis hin zu geistiger Behinderung und schweren motorischen Störungen führen können. Entzündungen des Gehirns sollen bei Röteln in einem von 6000 Fällen auftreten!

Genau diese Zahlen stelle ich - aufgrund mannigfaltiger Recherche uns Aussagen kritischer Mediziner - in Frage, wie ich ebenso die offiziellen Statistiken ueber anerkannte Impfschaeden in Frage stelle. Demnach muesste vor Einfuehrung der MMR-Impfung die halbe Bevoelkerung der BRD verbloedet gewesen sein.

Letztlich bestaetigen auch die praktischen Erfahrungen der von uns gezeugten und ungeimpften Kinder (addiert sind dies 12 Lebensjahre), sowie die letzten 15 Jahre, in denen sich weder die mir angetraute Gattin noch ich haben impfen lassen die von uns getroffenen Entscheidungen; und die Kinder sind wahrlich "Raeuber", die beinahe alle Tage mit Schuerfwunden, etc. nach Hause kommen...

Mittlerweile - ohne mich hier anmassend oder ueberkompetent* darstellen zu wollen - schicken schon umliegende (kritische) Schulmediziner Menschen mit weitergehenden Impffragen zu mir (erst gestern wieder geschehen. Ein Kinderarzt will ein Neugeborenes [6-Wochen-Fruehgeburt] mit der Sechsfachimpfung malaetrieren). Ich leite die Anfragen aber auch nur weiter, da ich zwar Verantwortung uebernehme fuer die von uns getroffenen Entscheidungen, jedoch nicht fuer andere Menschen. Ich rate nur jedem, sich umfassend und vor allem von beiden Seiten informieren zu lassen. Nur wer informiert ist, kann verantwortliche_ Entscheidungen treffen - egal wie diese ausfallen. Viele ueberlassen Entscheidungsfindungen jedoch anderen...

Freitag, der 15. August 2003, 18:48 Uhr
Name: Matze
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Eine Impfung schuetzt nicht vor Uebertragung von Viren, sondern lediglich der Krankheitsverlauf wird mit grosser Wahrscheinlichkeit ein anderer sein; meist weniger stark, doch gibt es auch Faelle, in denen die Krankheit uebernatuerlich stark ausbrach.

Wobei "übernatürlich" vermutlich schwer zu definieren ist. Die Impfungen haben eine Wirkungswahrscheinlichkeit von 80%-95%... die restlichen 10%-15% sind ungeschützt.

Geimpfte sind also nicht geschuetzt gegen Virenbefall. Sie sind genauso potentielle Uebertraeger wie Nichtgeimpfte.

Dennoch ist eine Wirkungswahrscheinlichkeit von mindestens 80% gegeben!

Was sind denn DEINER Meinung nach die wichtigsten Impfungen?

u.a. M-M-R, FSME, Wundstarrkrampf, Kinderlähmung

Sehr loeblich.

Eine andere Wahl wird einem gar nicht gelassen, da die Ärzte meist schlecht informieren (egal ob Impfung oder andere Medikamente).

Wie pruefst Du denn die Vertraeglichkeit von Impfungen vorher an Deinen Kindern?

In dem ich mir Hinweise zu Unverträglichkeiten durchlese und diese Überprüfe - wobei mein Kind zusätzlich ohnehin hinsichtlich dessen ein Spezialfall ist.

Bei allen Impfungen habe ich bei meinen Nachforschungen bisher keinen driftigen Grund gefunden sie durchzufuehren.

Bei Wundstarrkrampf beispielsweise ist eindeutig ein driftiger Grund gegeben. Ebenfalls bei Masern oder Röteln.

Beispiele. Der Schulmediziner!! und seit Jahrzehnten anerkannte Gutachter fuer Impfschaeden, Dr. med Buchwald, ist da ganz anderer Meinung. An Hand der offiziellen Zahlen der BRD (Stat. Bundesamt Wiesbaden) weisst er eben gerade das Gegenteil nach. Sein Resuemee:

Impfen schützt nicht - Impfen nützt nicht - Impfen schadet!

Von diesem Autor habe ich bereits einiges gehört, wenn auch nicht gelesen. Allerdings habe ich von mir bekannten Medizinstundenten und Medizinern deutliche und begründete Kritik an den Argumentationen der Impfkritiker gehört. Insb. auch, dass die BRD durch ihre niedrigen Impfzahlen z.B. als Beispiel völlig untauglich ist und viele Impfkritiker mit Statistiken sehr fragwürdig umgehen. Auf die Schnelle konnte ich hier einen Artikel auftreiben, der Grundargumenten der Impfkritik widerspricht (leider ist dieses Thema im Internet kaum vertreten):

http://www.m-ww.de/gesund_leben/impfungen/impfungen2.html?page=2

- Kann Ihr Kind 6 oder mehr Krankheiten (6-fach Impfstoff) gleichzeitig bewältigen ?

Handelt es sich bei einer Impfung um eine ausgeprägte Krankheit, die lange Zeit hohes Fieber erfordert und wichtige Systeme (z.B. Atmung) befällt oder nur um die Anpassung des Imunsystems z.B. auf Grund intramuskulärer Impfungen?

Warum sind lauter toxische und höchstgiftige Zusätze in den Impfstoffen ?

Erstens ist bei vielen Stoffen die Menge, zweitens die Zusammensetzung, der Wirkungsort (Blutbahn, Muskel, Verdauung, Nervensystem) usw. wichtig. Für die genaue Beantwortung bräuchten wir aber als Laie medizinisches und biochemisches Wissen.

Warum verschweigt die WHO die nach riesigen Versuchen erkannte Wirkungslosigkeit von Impfungen ?

Wieso erkennen viele Impfgegner nicht faktisch registrierte Impfungen an?

Warum gibt es keinen wissenschaftliche Beweis für Impfungen ?

Wer sagt das? Die Ausrottung und Minimierung vieler Krankheiten (insb. viraler Infektionen) können nicht allein auf die bessere Versorgungslage geschoben werden.

Warum braucht man in der Schweiz nur alle 10 Jahre eine Zeckenauffrischungsimpfung, in Österreich aber alle 3 Jahre ?

Wieso darf man in den USA teilweise mit 16, in der BRD erst mit 18 einen Führerschein machen?

Warum ereignen sich 75 % aller plötzlichen Kindstod Fälle wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung ?

In welchem Zeitraum ereignen sich generell Fälle des plötzlichen Kindstots? Könnte es nicht sein, dass hier eine Statistik in einen falschen Zusammenhang gestellt wurde und eher das typische Impfalter, nicht aber die Impfung selbst, Grund für diese seltsame "Krankheit" ist?

Wussten Sie, dass in der Schweiz ein Impfrückgang um 25 % festzustellen ist ?

Wie groß ist der Bevölkerungsaustausch in der Schweiz? Wie groß sind die Schweizer Städte? Wie stiegen die Erkrankungen an?

Warum empfiehlt die amerikanische Ärzteschaft eine Aufhebung der Impfpflicht ?

Impfpflicht allgemein ist Unsinnig - nicht nur vor dem Hintergrund der Menschenrechte.

Wussten Sie, das z.Bsp. Masernausbrüche sich in den letzten 10 Jahren fast ausnahmslos an Geimpften ereignet haben ?

1. Wurde dies Absolut oder Relativ festgestellt? Denn die Zahl der Geimpften ist auf alle Fälle größer! Bei einer Fehlerrate von 80% sind vermutlich mehr geimpfte Personen mit wirkungsloser Impfung vorhanden als nichtgeimpfte.
2. Sind mir persönlich nur nicht-geimpfte Masernkranke bekannt.

Meine Erfahrungen sind genau umgekehrt. Dennoch finde ich Kinderkrankheiten nicht wirklich schlimm, wenn sie von erfahrenen Aerzten begleitet werden.

Die Erfahrung eines Arztes kann nicht Komplikationen im Krankheitsverlauf ausschließen!

Jedenfalls weniger schlimm, als den Koerper von Saeuglingen mit toxischen Mitteln zu belasten.

Um darüber genauer zu diskutieren, wie gesagt, bräuchten wir einen Mediziner in der Runde. Die Aussagen einer Person aus nicht-wissenschaftlicher Literatur reichen nicht aus.

(Wobei hier noch anzumerken ist, dass gerade Homöopathen mit hochgiftigen Stoffen wie Quecksilber (!!) und verunreinigten Herstellungszuständen wirklich leichtfertig umgehen.)

Im Gegenteil. Oft findet bei den Kindern durch die Fieber- und Abwehrreaktionen des Koerpers durch Krankheit ein physischer wie psychischer Entwicklungsschub statt.

Das halte ich für ein Gerücht. Krankheiten wie Röteln können schwere neurologische Schäden mitsich bringen, die bis hin zu geistiger Behinderung und schweren motorischen Störungen führen können. Entzündungen des Gehirns sollen bei Röteln in einem von 6000 Fällen auftreten!

Gruß,

Matze

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