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Dienstag, der 30. September 2003, 12:00 Uhr
Name: KINDERKIRCHE
E-Mail: kirche@kinder.de
Homepage: www.sektenkinderkirche.org

Kindermissionswerk
Das Päpstliche Missionswerk für Kinder - kurz Kindermissionswerk - entstand in der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Der französische Bischof de Forbin-Janson rief die Kinder Europas auf, ihren notleidenden Altersgenossen in armen Ländern zu helfen. 1843 gründete er das Kindermissionswerk. In Deutschland setzte sich die Idee bis 1912 in allen Diözesen durch. Heute gibt es das Kindermissionswerk in rund 90 Ländern.

Die wichtigste Aufgabe besteht darin, Kindern in Afrika, Lateinamerika, Ozeanien und Asien das Leben erträglich zu machen; mitunter geht es aber auch nur darum, ihr Überleben zu ermöglichen. Greifbar wird die Hilfe des Kindermissionswerkes in Projekten wie dem Bau von Waisenhäusern, Schulen und Kindergärten. Grundsätzliches Ziel ist die Hilfe zur Selbsthilfe.

Finanzen, die das Kindermissionswerk verteilt, stammen überwiegend aus Spenden. Wichtigste Einnahmequelle ist die bundesweite Sternsingeraktion. Weitere Mittel kommen unter anderem aus den Beiträgen der Kinder, die die Zeitschrift "Die Sternsinger-Mission" oder das "Missionsjahrbuch" beziehen, aber auch von Schulklassen, Kindergruppen und Familien.

Ehe - Heiraten - Ehesakrament
Die katholische Kirche versteht die Ehe als ein Sakrament, also als ein Zeichen, in dem Gott den sich Trauenden seine Liebe und Hilfe für das gemeinsame Leben zusagt. Zudem gilt die Ehe als Abbild des Bundes zwischen Christus und der Kirche: Wie Christus und die Kirche eins sind, so gilt die Ehe als unauflösbare Gemeinschaft. Das Ehesakrament spenden sich Frau und Mann selbst. In der Regel geschieht das in einer Kirche und vor einem Priester. Für das gültige Zustandekommen einer Ehe stellt die Kirche Bedingungen wie zum Beispiel den aufrichtigen Ehewillen der Partner und die Bereitschaft für Nachkommen. Nur wenn die Bedingungen erfüllt sind, gilt eine Ehe zwischen Christen als grundsätzlich unauflöslich.

Im Bistum Magdeburg ging die Zahl der Eheschließungen zu Beginn der 90er Jahr zurück. Sie liegt derzeit bei rund 200 Trauungen pro Jahr.

Ehenichtigkeitserklärung
Eine gültig geschlossene und vollzogene Ehe gilt nach katholischem Sakraments- und Rechtsverständnis als unauflösbar. Deshalb kann es keine kirchliche Ehescheidung geben. Es gibt jedoch Fälle, bei denen aus katholischer Sicht bei der Trauung gar keine gültige Ehe zustande gekommen ist. Ein kirchliches Gericht kann daher nach sorgfältiger Prüfung zu der Feststellung gelangen, dass ein Eheband von Anfang an nicht bestanden hat. Diese Feststellung nennt man Ehenichtigkeitserklärung.
In dem erforderlichen Prozess geht es nicht darum, die Schuldfrage für das Scheitern der Ehe zu klären, sondern die Wahrheit über die Gültigkeit der Eheschließung zu finden. Der Prozess wird daher nicht gegen den anderen Partner geführt, sondern gegen die Annahme, die Ehe sei gültig. Für solche Prozesse sind kirchliche Ehegerichte (Offizialat) zuständig.
Eine gültige Ehe kommt u.a. nicht zustande, wenn ein oder beide Partner aufgrund organischer oder psychischer Störungen zur Führung einer Ehe als Lebens- und Liebesgemeinschaft unfähig sind (z.B. Geistes- und Suchtkrankheiten, mangelnde Reife) oder die Ehe nicht mit all den Eigenschaften und Konsequenzen schließen wollen, die nach Auffassung der katholischen Kirche zum Wesen der Ehe gehören (z.B. Unauflöslichkeit der Ehe, Treuepflicht, Bereitschaft zur Annahme der Nachkommenschaft).
Haben zwei Gerichtsinstanzen übereinstimmend die Nichtigkeit der beklagten Ehe festgestellt und steht kein anderes Ehehindernis entgegen, haben die Partner das Recht zu einer kirchlichen Heirat.
Die Kinder, die aus nichtigen Ehen hervorgegangen sind, gelten nach wie vor als ehelich geboren.

Sudden Infant Death Syndrome

Kindererziehung im Islam

Normalerweise wünscht sich jedes muslimische Ehepaar Kinder. Sie sind für den Bestand der Ehe sehr wichtig und gelten als Zeichen einer guten Ehe. Der Koran sagt: „Vermögen und Söhne sind Schmuck des diesseitigen Lebens“ (Sure 18,46). Nach wie vor spielen Kinder auch für den Unterhalt der Familie und die Altersversorgung der Eltern eine wichtige Rolle.
Bekommt ein Ehepaar keine Kinder, lastet auf der Ehefrau enormer Druck, denn ihr wird dieser Umstand so gut wie immer angelastet. Sie wird daher Hilfe suchen – entweder bei einer Wunderheilerin und ihren magischen Praktiken, bei einer Wallfahrt zu einem Heiligtum, um dort Fruchtbarkeit zu erflehen, ein Gelübde zu leisten oder ein Opfer zu bringen oder auch bei der westlichen Medizin.
Wird ein Kind in eine muslimische Familie geboren, herrscht viel Freude, die noch größer ist, wenn das Neugeborene ein Junge ist. Die Geburt eines Jungen verbessert die Stellung und das Ansehen der jungen Ehefrau in der Familie ihres Mannes, insbesondere dann, wenn sie dort mit ihrem Ehemann lebt, wie es die Tradition vorschreibt. Dem Kind wird unmittelbar nach der Geburt das islamische Glaubensbekenntnis ins rechte Ohr gesprochen („Es gibt keinen Gott außer Allah, und Muhammad ist sein Prophet“). Verschiedene magische Schutzpraktiken wie z.B. in die Kleidung eingenähte blaue Perlen oder daß das Neugeborene die ersten 40 Tage nicht außer Haus mitgenommen wird, sollen das Neugeborene vor dem gefürchteten „Bösen Blick“ schützen, denn noch immer werden Krankheit und die mancherorts in der islamischen Welt hohe Säuglingssterblichkeit vor allem auf die Wirkung des „Bösen Blicks“ zurückgeführt.
Religiöse Erziehung
Wer in eine muslimische Familie hineingeboren wurde, gilt als Muslim und wird als solcher behandelt. Es ist keine spätere „Bekehrung“, kein Bekenntnis oder eine ausdrückliche Erklärung des Kindes nötig, die etwa mit der christlichen Taufe oder der Konfirmation vergleichbar wären.
Muslime gehen davon aus, daß der Islam die ‚natürliche Religion‘ eines jeden Menschen sei. Nur wenn Kinder in einer nichtislamischen Umgebung aufwachsen, so meint man, wird das Wissen um diese natürliche Religion ‚verdunkelt‘ und sie werden zu Juden oder Christen ‚gemacht‘. In einer muslimischen Familie geht es also ‚nur‘ darum, den als Muslim Geborenen nun auch als Muslim aufwachsen zu lassen. Dazu gehört die – für traditionell geprägte Muslime selbstverständliche – religiöse Unterweisung des Kindes in der Familie und manchmal auch in der Koranschule.
Man geht davon aus, daß Säuglinge und Kleinkinder zunächst einmal ganz und gar ‚unschuldig‘ und ‚unwissend‘ sind und nichts Böses kennen und wollen. So haben sie in den ersten Lebensjahren (etwa bis zur Einschulung) viele Freiheiten, die bei einem Sohn später nur in gewissem Maß eingeschränkt werden.
Religiöse Erziehung geschieht indirekt dadurch, daß das Kind mit islamischen Festen und Feiertagen aufwächst, aber auch mit Speise- und Reinigungsvorschriften, mit detaillierten Auffassungen davon, was als erlaubt und verboten gilt, mit dem täglichen rituellen Gebet, dem Fasten im Monat Ramadan, mit den islamischen Ehe- und Familiengesetzen, mit den vielen magischen Praktiken, mit der Trennung der Geschlechter und den vom Islam vorgegebenen Moralauffassungen. Für den Sohn ist sein Beschneidungsfest sehr wichtig, durch das er in die Gemeinschaft der Männer aufgenommen und ein vollwertiges Mitglied der Religionsgemeinschaft der Muslime wird. Die Beschneidung kann schon einige Tage nach der Geburt erfolgen, wird jedoch häufiger zwischen dem vierten und siebten, spätestens jedoch bis zum zwölften Lebensjahr durchgeführt.
Der Sohn wird vom Vater und die Tochter von der Mutter religiös unterwiesen. Schritt für Schritt wird das Kind in die Glaubenspflichten („Die fünf Säulen“) des Islam eingeführt.
Praktizierte Religion
Dazu gehört vor allem das fünfmal täglich gesprochene rituelle Gebet mit seiner genau festgelegten Abfolge von Verbeugungen, Niederwerfungen und auf arabisch gesprochenen Koranversen und Gebetsteilen. Es geht dabei darum, das Gebet korrekt auf Arabisch auszuführen, nicht darum, die Bedeutung der einzelnen Worte zu verstehen. Dies ist bei der Mehrheit der Muslime ohnehin nicht der Fall, da nur eine Minderheit der etwa 1,3 Milliarden Muslime Arabisch als Muttersprache spricht.
Man geht davon aus, daß ein Kind etwa mit 7 Jahren mit dem rituellen Gebet beginnen sollte. Mit 10 Jahren sollte es das Gebet beherrschen und auch vollziehen – natürlich in Abhängigkeit davon, wie streng die Familie selbst der Gebetspflicht nachkommt. Die Befolgung der fünf Säulen des Islam und insbesondere die Einhaltung der Gebete gilt für Männer und Frauen als absolut verpflichtend. Das Gebet absichtlich zu versäumen, ist im Islam eine der schwersten Sünden überhaupt. Und so verlangen manche muslimischen Theologen, Kinder zur Not mit Schlägen zur Einhaltung der Gebetspflicht zu zwingen.
Auch in das 30tägige Fasten im Monat Ramadan wird das Kind Schritt für Schritt eingeführt. Beim ersten Mal fastet es vielleicht nur zwei bis drei Tage, beim nächsten Mal eine Woche. Ungefähr mit der Pubertät sollte es die ganze Fastenzeit einhalten.
Seitenanfang
Besucht das Kind (frühestens ab etwa vier Jahren) die Koranschule, wird es dort vor allen Dingen den Koran durch ständiges Wiederholen auf Arabisch auswendig lernen. Die Bedeutung der Verse oder gar ihre Anwendung auf das tägliche Leben kommt dabei im allgemeinen kaum jemals zur Sprache. Die Aneignung des Korans gilt als Grundlage für alles spätere Lernen und steht daher im Mittelpunkt. Es kommt vor, daß Kinder schon nach etwa zwei bis drei Jahren Unterricht den gesamten Koran auswendig können, womit sie meist für ein theologisches Studium als prädestiniert gelten. Sie erhalten dann den Ehrentitel „Hafiz“ (etwa: „Bewahrer“). Noch heute ist dies die Voraussetzung zum Theologiestudium an der berühmtesten islamischen Universität, der al-Azhar in Kairo. In der westlichen Welt nehmen manche Muslime aus Furcht vor einem als negativ empfundenen westlich-freiheitlichen oder auch christlichen Einfluß die religiöse Erziehung ihrer Kinder recht ernst.
„Säkulare“ Schulbildung
In der Koranschule, aber auch in der ‚säkularen‘ Schule lernen Kinder in weiten Teilen der islamischen Welt vor allem durch Auswendiglernen und Wiederholen. Eigene Gedanken, Diskutieren, Hinterfragen oder sogar das Ablehnen des Lernstoffs sind in aller Regel nicht gefragt.
Diese Lernmethode hat meines Erachtens ihre letzte Ursache im Gottes- und Menschenbild des Islam: Gott muß nach islamischer Auffassung nicht verstanden, sondern vor allem angebetet werden. Es geht nicht darum, seinen Willen, sein Handeln zu hinterfragen, eigenständig zu beurteilen oder zu diskutieren, sondern sich ihm und seinem Willen zu unterwerfen, die von Gott geforderten Pflichten einzuhalten und ihm Dank zu sagen für seine Wohltaten. Dem Menschen kommt es nicht zu, Gott und sein Wort, den Koran, in Frage zu stellen, kritische Gedanken dazu zu äußern oder zu überlegen, welche Anweisungen des Korans für heute in welcher Form gültig sein könnten und – noch abwegiger – welche nicht.
Vorbereitung auf das Leben als Mann oder Frau
Mädchen werden in der islamischen Welt früh auf ihre spätere Rolle als Hausfrau und Mutter hin erzogen. Sie übernehmen in aller Regel schon in jungen Jahren Haushaltspflichten und sind meist bereits vor der Pubertät in der Lage, die Mutter in den Aufgaben des Haushaltes zu vertreten. Dies hängt auch damit zusammen, daß Mädchen mit Eintritt der Pubertät zumindest im ländlichen Bereich prinzipiell als heiratsfähig gelten. Auch die Fürsorge für jüngere Geschwister als Vorbereitung auf die spätere Mutterrolle gehört für Mädchen zum Aufgabenfeld, das meist als selbstverständlicher betrachtet wird als der höhere Schulbesuch.
Jungen dagegen werden früh auf eine Identifizierung mit der Welt des Vaters in der Moschee, der Öffentlichkeit und seinem Beruf hin geprägt. Im Schulbesuch, der Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit, der Eigenverantwortlichkeit, sowie oft selbst in der medizinischen Versorgung genießen sie deutliche Privilegien vor ihren Schwestern, und zwar auch dann, wenn diese älter sind. Zwar gilt eine Frau prinzipiell vor Gott als gleichwertig, jedoch hat sie im Ehe- und Erbrecht, in Entscheidungsbefugnissen, in der Religionsausübung (durch rituelle Unreinheit und eingeschränkte Handlungsfähigkeit) und durch die streng-moralische Beurteilung ihres Lebenswandels durch ihre Umwelt erhebliche Einschränkungen hinzunehmen.
Die Vorbereitung auf das Leben als Mann oder Frau gehört zur religiösen Erziehung im Islam, denn die Aufgabenteilung und Geschlechtertrennung ist in der Religion verankert. Nach ‚klassischem‘ Verständnis verpflichtet der islamische Ehevertrag den Ehemann dazu, alleine für den Unterhalt seiner Familie aufzukommen. Er vertritt die Familie nach außen, trifft aber auch die anstehenden Entscheidungen zu Wohnort, Schulbesuch oder Berufsausbildung, während der Ehefrau die Fürsorge für die Kinder und die Führung des Haushaltes zufallen. Da bis heute die nahöstliche Gesellschaft viel stärker von Gemeinschafts- und Gesellschaftsdenken als von Individualismus geprägt ist, wird entsprechend erwartet, daß der einzelne den ihm in der Gesellschaft durch seine Geburt, seine Stellung und sein Geschlecht zugewiesenen Platz ausfüllt und die damit verbundenen Verhaltensweisen übernimmt.
Angemessenes, respektvolles Verhalten gegenüber Eltern, Älteren im allgemeinen, von Frauen gegenüber Männern, Zurückhaltung im Umgang mit dem anderen Geschlecht und die Wahrung eines untadeligen Rufes für Mädchen und Frauen gehören ebenfalls zu den grundlegenden Erziehungsidealen im Islam.
Sterben die muslimischen Eltern eines Kindes und ist z. B. der nächste Verwandte der Eltern Christ geworden, wird die Verwandtschaft darauf bestehen, daß das Kind bei einem entfernteren Verwandten, auf jeden Fall aber in einer muslimischen Familie aufwächst.
Autorin dieser Ausgabe: Dr. Christine Schirrmacher

KINDERERZIEHUNG.
Wohin unsere bisherigen Konzepte führen, wissen wir inzwischen: Wenn die jungen Leute in das entsprechende Alter kommen, dann müssen wir sie mit Kondomen versorgen, damit ihre oft gar nicht so lustigen BEZIEHUNGSKISTEN <beziehung.htm> nicht auch noch zu AIDS- <aids-wort.htm>Ansteckung und zu ungewolltem Kindersegen führen. Erwarten Sie also bitte nicht, wenn ich mir für das theologisch-pädagogische Konzept basisreligion auch nicht mehr einfallen lasse als die bisherigen Ideen! Denn wir wissen ja zur Genüge, was dabei herauskommt! Wenn etwas eine Chance hat, dann mit Sicherheit nur etwas anderes!
Alles klar? Vor allem wollen wir versuchen, mal wirklich sachlich zu sein! Also der Reihe nach:
Amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, daß bestimmte für das ganze Leben grundlegende Haltungen eines Menschen etwa mit dem achten Lebensjahr festliegen. Also eilt es, wenn wir mit unserer Kindererziehung wirklich etwas erreichen wollen!
Zuständigkeiten für die Kindererziehung
Vor irgendwelchen Aktivitäten müssen wir uns erst einmal klar sein, wer für was bei der Kindererziehung zuständig ist, was etwa ELTERN <eltern.htm> selbst machen können und was sie besser anderen überlassen, weil Kinder da etwa erfahrungsgemäß sowieso nicht auf ihre Eltern hören. Immerhin sollten die Eltern natürlich ihre Verantwortung wahrnehmen, zu entscheiden, wer die anderen sind, die die Erziehungsaufgaben übernehmen.
In unserer heutigen komplexen Gesellschaft wird alles das, was mit der Berufsausbildung zusammenhängt, ohnehin schon von der Gemeinschaft geleistet, also vor allem durch die Schule. Die Eltern haben weder die Zeit noch das Wissen, hier besonders prägend zu wirken. Einflußmöglichkeiten der Eltern bestehen vor allem, indem sie zuhause für ein geordnetes Lernen sorgen und auch über den schulischen Bereich hinaus für Anregungen, etwa durch für die jungen Leute interessante Reisen mit den entsprechenden Gesprächen. Gerade dadurch unterscheiden sich schließlich die einen Menschen von den anderen, die einen Menschen hatten eben mehr und bessere Anregungen und ein geordneteres Umfeld.
Vielfach wird der Standpunkt vertreten, daß für die Erziehung im Bereich ETHIK <ethik.htm> oder auch MORAL <moral.htm> die Familie zuständig ist. Nur bringt das Probleme mit sich: Stellen Sie sich einmal vor, daß Sie in einer Gesellschaft leben, in der alle Menschen "klauen" - und Ihr Kind wird als einziges dazu angehalten, nicht zu klauen und dabei auch noch friedfertig zu sein. Das Ergebnis ist ein "armes" Kind, ihm wird etwa in der Schule alles geklaut - ohne daß es sich angemessen wehren kann. Krasser stellt sich das Problem in der SEXUALMORAL <sexualmoral.htm> dar: Wenn alle übrigen Menschen anders denken als Sie, der sie etwa ihre Tochter zu wirklicher LIEBE <liebe.htm> und zu entsprechender MORAL <moral.htm>dafür erziehen, dann erziehen Sie eine einsame JUNGFRAU <jungfrau.htm>, und das geht nie gut! Gerade in diesem Bereich ist also eine Gemeinschaftserziehung absolut unerläßlich, zumindest wenn etwas Sinnvolles dabei herauskommen soll! Und wer käme für eine solche Erziehung denn eher in Frage als eine christliche GEMEINDE <gemeinde.htm>, denn hier wird ja ganz ausdrücklich der Anspruch erhoben, daß es um Ethik geht. - Natürlich müssen auch hier die Eltern mitmachen, zumindest müssen sie wohl positiv-neutral sein und dürfen sie nicht kontraproduktiv wirken.
Da es sich bei dieser Erziehung zur Ethik um eine besonders wichtige Erziehung zum Menschsein handelt, wird sie bei basisreligion unter KINDERERZIEHUNG behandelt und nicht unter SEXUALERZIEHUNG <sex-erz.htm>. Zumal das auch nach unserem heutigen Sprachgebrauch etwas ganz anderes ist!

Dienstag, der 30. September 2003, 11:58 Uhr
Name: Gärtner
E-Mail: Garten@rasen.de
Homepage: www.rasenraucher.de

Also ne Sekte is ja cool nur wenns die gärtnersekte ist!!!! Ausserdem will ich nicht das meine Mail da steht!!!! Rasen FOREVER Rasen für 5€ das g <<Rasen rauchen - Grün werden>>

Dienstag, der 30. September 2003, 11:48 Uhr
Name: Störfeuer
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Jedermann/-frau kann Menschlinge in die Welt ficken, ohne irgendeinen Kursus zu belegen.

Dienstag, der 30. September 2003, 11:48 Uhr
Name: Störfeuer
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Jedermann/-frau kann Menschlinge in die Welt ficken, ohne irgendeinen Kursus zu belegen.

Dienstag, der 30. September 2003, 11:44 Uhr
Name: höllimölli
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

geht sterben

Dienstag, der 30. September 2003, 11:42 Uhr
Name: benjamin
E-Mail: da_nang@web.de
Homepage: keine Homepage

ihr sollt sterben ihr sektenmitglieder hass inzest adolf lebt weiter

Dienstag, der 30. September 2003, 10:44 Uhr
Name: Störfeuer
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

http://www.naudhiz.org/Alt/priester.html

Dienstag, der 30. September 2003, 08:26 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Matze, deine Einstellung zu Friedrich Schiller ist entsetzlich. Warum plapperst du eigentlich alles nach, bzw. wiederholst meine Ausführungen?
Starke Unsicherheit ist zu erkennen, nichts, aber auch gar nichts kannst du den Ausführungen des Antichristen entgegensetzen. Mission gescheitert.
"Gott" hat keine Chance. Er hat nicht den geschändeten Kindern geholfen, er unternimmt nichts gegen Hunger, Krieg, Arbeitslose, Armut und gegen die menschenunwürdige Kirche, egal katholisch oder protestantisch und andere Sekten.

Dienstag, der 30. September 2003, 02:09 Uhr
Name: Quiptime Webdesign, Siegfried Neumann
E-Mail: quiptime@arcor.de
Homepage: http://www.quiptime.de

Hallo.

Quiptime Webdesign übernimmt die Erstellung, Pflege, Wartung, Suchmaschinenoptimierung und Erweiterung von Websites.
Eine Spezialität dabei ist die Integration von Content Management Funktionalitaet (CMS) oder Datenbank-Applikationen.
Kontakt unter www.quiptime.de

Aktuelles Wetter in Sachsen, Dresden:
http://www.quiptime.de/cgi-bin/sachsenwetter/sachsenwetter.pl

Ihr könnt diesen Wetter-Link auf Eurer Website einbauen.

Alles Gute Weiterhin.
Quiptime Webdesign
Siegfried Neumann

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