Gästebuch
Wir freuen uns über (fast) jeden Eintrag in unserem Gästebuch. Nutzen Sie einfach das untenstehende Formular. Diskussionen sollten, sofern ein passendes Forum vorhanden ist, in unsere Diskussionsforen verschoben werden. Pöbeleien und Werbung sind nicht erwünscht, HTML-Tags werden in Text umgewandelt. Fett-Formatierung mit *Sternchen*, Unterstreichung mit _Unterstrichen_. (Sternchen sind daher als **, Unterstriche als __ zu maskieren.)

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Sonntag, der 9. Januar 2000, 18:52 Uhr
Name: Rainer Bartels
E-Mail: rbartels@s-direktnet.de
Homepage: www.human-values.org

Mit Unterstützung d. UNESCO, NOVARTIS u.a. wurde ich von der International Society for Human Values, Genf beauftragt, ein eurozentrisches Questionaire (Europa incl. Russland, Amerika, Australien)zu 100 Statements durchzuführen. Bis heute stehen diese Statements nur auf Deutsch und Französich im Internet unter o.g. Adresse Russ. und engl Übersetzungen sind in Arbeit, spansich fehlt noch gänzlich. Die Frageboegen werden demnächst eingespielt.
Schauen Sie doch einmal hinein und vielleicht können Sie diese Aktion mit Ihren Links weitere Verbreitung ermöglichen. Das wäre schön

Bis bald.
Herzlich
Rainer Bartels
1. Vorsitzender
Society for Human Values e.V. Pforzheim
Briefadresse: Landhausstr. 4
75175 Pforzheim
Spendenkonto Sparkasse Pforheim

Donnerstag, der 6. Januar 2000, 00:32 Uhr
Name: Satan
E-Mail: Satan@Hoelle.com
Homepage: keine Homepage

"Unter Deinen Schutz und Schirm fliehen wir, 0 heilige Gottesgebärerin, verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten, sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren. 0 Du Glorwürdige und Gebenedeite Jungfrau, unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Versöhne uns mit Deinem Sohne, empfiehl uns Deinem Sohne, stelle uns vor Deinem Sohne.
Bitte für uns, 0 heilige Gottesgebärerin.
Auf daß wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Ein erbauliches Gebetlein von der Mutter aller Trash-Sites: www.gottesmutter.de . Mögen alle die ernsthaft solche Gülle von sich geben augenblichlich zu Staub zerfallen!

Gruß, euer Satänchen

Freitag, der 17. Dezember 1999, 16:10 Uhr
Name: Der Widersacher
E-Mail: galeff@pmnet.uni-oldenburg.de
Homepage: http://hier-wohnt.de/DerWidersacher

Lieber Horst Schlittenhardt (aus der Christenwelt),

hättest Du doch mehr Bücher als die alte Bibel gelesen! Vielleicht wärst Du dann nicht so ängstlich und pauschal, könntest aber mehr als nur 2 Schubladen aufmachen ("Gut" und "Böse"). Hier einmal interessantere Beiträge zum Wesen des Teufels:

- Gnostisch umgewerteter Satanismus:
Diese Variante betrachtet Satan nicht wie der christliche Glauben als das personifizierte Böse, sondern gesteht ihm auch positive Eigenschaften zu, wie auch dem christlichen Gott negative. Die Lehre entstand im spätantiken Gnostizismus. Satan ist der verleumdete, gute Gott und der Befreier. Der christliche Gott dagegen personifiziert die Unterdrückung.

- Autarker (= selbständig), sekundär achristlicher Satanismus:
Diese Form hat den Satanismus zu einer vom Christentum unabhängigen positiven Religion erhoben, obwohl ihre Glaubensätze weiter die
des Christentums ablehnen. Als Vertreter dieser Variante gelten die Church of Satan und der Temple of Set.

Donnerstag, der 16. Dezember 1999, 22:15 Uhr
Name: Simon
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Das ist nicht lustig, aber köstlich, Frau Köstlich.

Donnerstag, der 16. Dezember 1999, 18:16 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@okay.net
Homepage: keine Homepage

Lustig? Im Gegenteil! Dagegen muß endlich etwas unternommen werden!

Donnerstag, der 16. Dezember 1999, 17:29 Uhr
Name: Ritta Köstlich
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://f11.parsimony.net/forum17275/

Kinderporno auf Kath.de
Soll DAS etwa lustig sein? Du Idiot hast ja einen kranken Sinn für Humor!!!

Mittwoch, der 1. Dezember 1999, 21:46 Uhr
Name: Simon Poppe
E-Mail: SimonPoppe@aol.com
Homepage: keine Homepage

Lieber Horst,

der Teufel steckt in Dir und in jedem Menschen. Er ist das Verdrängte im Unbewußten. Ohne ihn wäre Dein Glaube nutzlos. Und auch Gott hätte den Lesern der Bibel keine Unterhaltung zu bieten, wenn man den Teufel ncht hinzugedichtet hätte. Aber dieser Teufel ist ungefähr so schreckeneinflößend wie der Teufel im Kasperletheater. Nur Menschen, die auf einer frühkindlichen Entwicklungsstufe steckengeblieben sind, glauben heute noch an den Teufel. Aber wenn es Dir hilft, dann glaub weiter dran.

Samstag, der 27. November 1999, 07:42 Uhr
Name: Horst Schlittenhardt (CWR)
E-Mail: H.Schlittenhardt@christenwelt.cjb.net
Homepage: http://www.christenwelt.cjb.net

Ich bin zutiefst entsetzt und schockiert! Niemals hätte ich nur Gewagt zu Glauben, das es solche Orte im Internet gibt, in denen soviel Satanistisches Ludertum betrieben wird wie hier. Ich werde dich mit aller Kraft bekämpfen du Drachen des Bösen, und Ihr anderen verwirrten, gebrochenen Kreaturen des Bösen, in Euch steckt vielleicht noch ein Kern des Guten. Mein Satan ist ein gefallener Engel des Lichts, der sich gegen Gott auflehnte und deshalb die Herrlichkeit Gottes verlassen musste. Er hat immer noch viel Macht und versucht Euch Menschen von Gott abzubringen (was ihm momentan ja wohl in dieser Welt gut gelingt...) Er ist der Fürst dieser Welt und deshalb liegen die Menschen, die nicht errettet (erkauft) sind in seinem Machtbereich. Viele Menschen merken das zwar nicht, aber es ist so: Satan ist nicht so ein billiger Teufel aus dem Märchen mit Hinkefuss und Hörnern, den man sofort erkennen kann. Nein, er ist gerissen, die Menschen, die nicht errettet sind, merken nicht wie sie dem Abgrund immer näher kommen. Als Christ bzw. Pfarrer muss man erkennen, dass es Satan gibt, sonst brauchte man sich ja nicht die Erlösung annehmen, da ja dann schon alles in Ordnung wäre mit Gott. Wir hätten dann ja keine Sünde mehr, aber Satan versucht uns immer wieder von Gott zu trennen, und deshalb liebe Mitleser kehrt Satan den Rücken! HÖRT ENDLICH AUF DROGEN ZU SCHLUCKEN UND ANTICHRISTLICHE PROPAGANDA ZU VERBREITEN. Lasst den Hass aus eurem minderwertigen Herzen und setzt an dessen Stelle Jesus! - Für die Bastion im Kampfe gegen Satanismus! Gottes Worte

http://www.christenwelt.cjb.net - Serotonin für Christen

Schönes, gefälliges, naheliegendes, christliches wird ganz bewusst mit unerwartetem, verblüffendem, satanistischen und manchmal auch ärgerlichem gemischt. Eine interessante Gästeliste und verblüffende Überraschungen versprechen dem Thema Christentum gerecht zu werden.

PS: Ich möchte Sie alle darüber in Kentniss setzen, dass Pfarrer Josef Sacki (+1970) seinen Verletzungen, die er sich beim einem Bergsturz zuzog, im Krankenhaus erlag.
Ausführliche Informationen + Sorgentelefon auf: http://www.christenwelt.cjb.net
"wen der Tod trifft, den treffe er; wen das Schwert trifft, den treffe es; wen der Hunger trifft, den treffe er; wen die Gefangenschaft trifft, den treffe sie!" "Jeremia 15,2
–-

Dienstag, der 23. November 1999, 18:04 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@okay.net
Homepage: keine Homepage

Detlef,

solche Anfragen passen besser ins Diskussionsforum, zumal die Antworten auch andere interessieren dürften. Ich selbst habe zum Konkordat kein Material.

MfG
EMÖ

Dienstag, der 23. November 1999, 14:29 Uhr
Name: Detlef Arndt
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: DArndt@AOL.com

Liebe Kirchengegner,
zum Thema Reichskonkordat sind mir einige geschichtliche Fakten vor 1945 bekannt, was mir allerdings noch etwas fehlt, sind Informationen über die Umsetzung des Konkordates nach 1945; Bestätigung des Bundesverfassungsgerichtes, damalige und heutige Widerstände gegen diese Hitlertreueprämien, außerdem Zahlenmaterialien die veranschaulichen, wie viel Milliarden DM unseren heutigen Politikern die Treue der Kirche zu Hitler noch wert ist. Schön wäre es Informationen über beide Großkirchen zu haben.
Wer weiß mehr darüber, vielleicht gibt es ja ein neueres Buch oder anderes zu diesem Thema.

Detlef Arndt

Donnerstag, der 18. November 1999, 23:29 Uhr
Name: Detlef arndt
E-Mail: DArndt@AOL.com
Homepage: keine Homepage

Habe vieles über die Geschichte des Christentums gelesen,(Deschner+andere Autoren)was mir allerdings noch etwas fehlt ist Christentum und Psychologie.
Was führt viele Leute zu disem Irrsinn, wenn die Eltern nicht kirchlich waren? Wie funktionieren die Verdrängungsmechanismen, die man braucht, um als erwachsener Mensch Christ zu sein und was ist wenn sie mal nicht funktionieren?
Ist eine Spaltung der Persönlichkeit für Christen unvermeidbar?
Wie sehr leiden sie selber unter dem Christentum?
Jeder Täter ist auch mal Opfer gewesen.
Leben sie in einem ständigen Trauma?
Es gibt so viele Fragen, auf die ich oft nur halbe Antworten weiß.
Aber vielleicht hat ja einer ein paar Tips für mich.Buchtips o.ä. .

Bis bald einmal:
Detlef Arndt

Donnerstag, der 18. November 1999, 19:07 Uhr
Name: StreetScum
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Zeigt mir die Drei
und
ich zeige Euch
Gott!

Sonntag, der 14. November 1999, 11:51 Uhr
Name: GEGEN DEN STROM
E-Mail: redaktion@gegendenstrom.de
Homepage: http://www.gegendenstrom.de

Viele – manche liegen schon jetzt im Millenniums-Koma – feiern die Jahrtausendwende und damit zweitausend Jahre christliche Zeitrechnung.
Zweitausend Jahre Mord und Totschlag, Ausbeutung und Unterdrückung. GEGEN DEN STROM feiert dagegen am 15. November das zweite Jahr seines Bestehens! Zwei Jahre Kampf im Internet gegen Religion, Kirche und systematisch betriebene Verblödung! Natürlich soll auch den Besuchern dieser Seite – Freund oder Feind, wir beglücken jeden – eine Gelegenheit zum Mitfeiern gegeben werden. Dazu veranstalten wir am 14. November ab 16:00 Uhr hier bei uns eine Chatparty (geigt uns was, und Ihr könnt was erleben!). Neben dem Chat wird es auch weitere Höhepunkte geben, so unter anderem ein GdS-typisches Bibelquiz, bei dem Ihr einige interessante Preise gewinnen könnt!

Die Redaktion

Freitag, der 12. November 1999, 01:06 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@okay.net
Homepage: keine Homepage

Malcolm,

ich habe auf diesen Einwand bereits beim letzten Mal geantwortet, siehe http://www.humanist.de/humanist/gb-1.html

MfG
EMÖ

Donnerstag, der 11. November 1999, 20:47 Uhr
Name: Malcom X
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Bei euerer Seite ist mir immer noch nicht klar, wofür ihr seid.
Wogegen, das ist klar.
Aber wofür?
Gäbe es die Kirchen heute nicht mehr, befändet ihr euch wohl in einer ähnlichen Sinnkrise wie die Bundeswehr nach dem Wegfall des Warschauer Blocks.
Okay, ihr seid antikirchlich, antichristlich, anti ...
Aber was bitteschön passiert, wenn ihr eines Tages euer geliebtes Feindbild, den Pappkameraden Ecclesius, nicht mehr haben solltet.
Versteht mich nicht falsch.
Aber anti allein ist mir einfach zu wenig.
Das ganze bösartige Genöhle (Rubrik Humor) halte ich für überflüssig.
Also, wo sind die konstruktiven Inhalte, die Antworten, die ein Humanist
in Bezug auf die Probleme des nächsten Jahrtausends , unserer Gesellschaft etc. zu bieten hat?

P.S.
Nehmt wenigstens diesen Bahnhofslatrinen-Humor (Pfählung) von euerer Seite.
Man muß sonst annehmen, daß die Seite für Grenzdebile gemacht ist.

Dienstag, der 9. November 1999, 19:39 Uhr
Name: Franz-Xaver
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

irgend etwas mit dem gegen den strom´s guestbook stimmt nicht. könnt Ihr bitte mal nachsehen. beim senden sollen irgendwelche Dateien heruntergeladen werden, aber senden ist nicht möglich

Danke!

Montag, der 8. November 1999, 02:24 Uhr
Name: Flagman
E-Mail: -
Homepage: -

Ein tolles Projekt! Hoffentlich hast du die Kreuzzüge bald soweit!

Sonntag, der 7. November 1999, 18:16 Uhr
Name: Ute
E-Mail: bu.ober@nwn.de
Homepage: http://talk.to/ute

17.15 Uhr ARD
2000 Jahre Christentum - von Jesus zu Christus. Doku-Reihe.

Das habe ich mir gerade angesehen. Sehr beeindruckend. Super Kameraführung. Subtil eingesetzter Text. Selbst kritische Stimmen wurden kurz erwähnt.

Ein Meisterwerk der Indoktrination. Und das war erst das erste von dreizehn Stück.

Ute

Sonntag, der 7. November 1999, 00:39 Uhr
Name: pater noster
E-Mail: hrf.bacher@planet-interkom.de
Homepage: keine Homepage

the first time on air

ich freue mich. daß ich nach langer suche menschen gefunden habe, die nicht mehr an den weihnachtsmann und adam&eva glauben.

und die diese meinung auch kundtun, denn tatsächlich ist es so, daß viele aus überlegungen bzgl. der hochzeit, taufe, kommunion, beerdigung etc. die institution kirche brauchen und künstlich am leben halten.

rudi

Montag, der 1. November 1999, 22:28 Uhr
Name: Pepone
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Lieber Herbert,
Du hast recht. Das GB hat einen anderen Zweck. Gerne würde ich mich mit Dir und anderen über religiöse Themen austauschen. Mein Vorschlag für ein neues Forum wäre das Thema: "Atheistischer Fundamentalismus", denn über dieses Extrem wurde bislang wenig nachgedacht. Näheres dazu findest Du in der Rubrik "Religion".
Liebe Grüße
Pepone

Montag, der 1. November 1999, 11:01 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: keine Homepage

Hallo Pepone. Wieso eroeffnest Du nicht im Forum eine neue Diskussion? Ich wuerde auch gerne etwas zu Deinen "Statements" beitragen. Das GB ist hierzu jedoch schlecht geeignet. Also - bis dann...

Montag, der 1. November 1999, 01:21 Uhr
Name: Pepone
E-Mail: keine E-Mail
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Lieber Erik,

Deinen Standpunkt hast Du gut und sachlich vertreten, aber Du scheinst mir sehr pessimistisch zu sein und differenzierst m.E. auch zu wenig:
1. Sokrates traute den Menschen zu, daß man ihnen nur oft genug die Torheit ihres Tuns vor Augen führen müsse, um sie zu einem anderen Denken zu bewegen. Solch einen Optimismus teile ich auch, denn er bedeutet Bescheidenheit ohne Passivität. "Macht" halte ich grundsätzlich für gefährlich, - in welcher Form auch immer, denn sie führt jede Demokratie ad absurdum. Aber ich gebe Dir recht, daß man einer unreifen Gesellschaft nur verantwortungsbewußte und neutrale Volksdiener geben sollte, so wie Konrad Adenauer schon sagte: "Keine Experimente".

Wenn Du schreibst, daß man die Gläubigen aufgrund ihrer religiösen Emfindsamkeit als psychisch Instabile in die Psychiatrie einweisen sollte, dann ist das schon starker Tobak. Wenn ich Dich "Arschloch" oder "Vollidiot" nennen würde, würdest Du dann nicht auch emfindsam reagieren? Für einen gläubigen Menschen ist es aber längst nicht so schlimm, wenn man ihn persönlich beleidigt, als wenn man seinen Gott beleidigt (in der Psychologie von S.Freud das "Über-Ich"). Es ist wahr, daß es unter den Christen verhältnismäßig viele seelisch Labile gibt, die in der Psychiatrie landen, aber die meisten Christen sind seelisch stabil und ausgeglichen. Da der christliche Glaube aus ihrer Sicht in den Medien heute eher totgeschwiegen wird, erleben sie sich eher als Minderheit innerhalb der Bevölkerung und fühlen sich durch die immer mehr zunehmenden Blasphemien in den Medien noch mehr ausgegrenzt als geistig zurückgebliebene Idioten, - zurecht, wie ich meine.

Intolerant sein gegenüber den Intoleranten? Nein, denn das hieße Böses mit Bösem vergelten. Stattdessen gilt für mich: "Das weiche Wasser bricht den Stein".
Herzliche Grüße

Montag, der 1. November 1999, 00:46 Uhr
Name: Pepone
E-Mail: keine E-Mail
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Tschuldigung, - ich dachte, ich hätte das "Absenden" vergessen, weil ich meinen Eintrag nicht gleich wiederfand.

Samstag, der 30. Oktober 1999, 00:25 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@okay.net
Homepage: keine Homepage

Pepone,

Du wiederholst Dich. Auf die Argumente bin ich bereits eingegangen.

Freitag, der 29. Oktober 1999, 20:45 Uhr
Name: Pepone
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Lieber Erik,

die Frage stellt sich ja: Wer darf das entscheiden, gegenüber welchen Dingen man tolerant sein müsse und gegenüber welchen nicht? Wie leben ja in einer Demokratie, und deshalb muß sich eine Minderheit gegenüber der Mehrheit fügen (siehe das Kruzifix-Urteil). § 166 StGB soll die religiöse Würde des Menschen schützen, das finde ich voll in Ordnung.

Vor 200 Jahren waren sogar die Atheisten der Aufklärung der Ansicht, daß die christliche Lehre nützlich sei für die Gesellschaft (Voltaire: "Wenn es keinen Gott gäbe, müßte man einen erfinden"). Heute ist die Mehrzahl der Deutschen nicht mehr kirchlich religiös, aber die meisten sind doch nach wie vor tolerant gegenüber den religiösen Gefühlen der Christen. Ich denke auch nicht, daß der § 166 StGB die Kirchenkritiker irgendwie gängeln oder bevormunden will; es geht nur darum, daß eine öffentliche Diskriminierung religiöser Menschen verhindert werden soll (siehe die Judenhetze im 3. Reich).
Herzliche Grüße
Pepone

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