Gästebuch
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Montag, der 24. November 2003, 14:14 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wie alt ist eigentlich der "liebe Gott"?
4,5 Milliarden Jahre, 3,5 Milliarden Jahre?
Warum soll er erst vor 2000 Jahren seine Sohn geschickt haben, mißraten, schreibunkundig, leseundkundig, handwerklich unbegabt, nur eigenartige Sprüche soll er drauf gehabt haben.
Und, nach erfolgloser Arbeit verschwand er wieder
und wurde bis heute nicht wieder gesehen, Dafür tauchten Heilige auf, Wunder über Wunder, die Kasse der Kirche wurde voller und voller. Und, weil das ganze noch nicht reichte, verbrannte man einfach Menschen, Kinder, Frauen (vorher hübsch gefoltert) und nahm auch noch das Häuschen weg. Die eigene Hinrichtung mußte noch selbst bezahlt werden. Dann massakrierte man noch die Ureinwohner Amerikas, baute noch einige Konzentrationslager in Jugoslawien. Es reicht immer noch nicht: Kirchsteuer, Kirchgeld, Geldsammlungen auch für die Armen und Schwachen in der Welt. Komisch, Millionen wurden gespendet und immer noch gibt es so viel Elend. Jetzt haben wir Millionen von Arbeitslose, viele arme ältere Menschen, Kranke, Geschiedene usw. usw.
ALSO "LIEBER GOTT", wo bleibst du nur?????????

Kotz, kotz, kotz.

Montag, der 24. November 2003, 09:52 Uhr
Name: Jürgen Oetting
E-Mail: oettingjuergen@yahoo.de
Homepage: http://de.geocities.com/oettingjuergen/Privatisierung.html

Hallo,

ein neuer Text von mir:

Kriminalität muss wachsen!

Über die betriebswirtschaftliche Logik von Privatknästen

siehe link

Sonntag, der 23. November 2003, 12:24 Uhr
Name: Noni Juice
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://www. noni-kompetenz

nice site

Sonntag, der 23. November 2003, 12:23 Uhr
Name: Noni Juice
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://www. traum-noni.com

Nice site

Sonntag, der 23. November 2003, 12:22 Uhr
Name: Noni Juice
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://www.traum-noni.com

Nice site

Sonntag, der 23. November 2003, 12:21 Uhr
Name: Noni-Saft
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://www. noni-kompetenz.com

Eine interressente Seite

Sonntag, der 23. November 2003, 12:20 Uhr
Name: Noni-Saft
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://www. noni-Kompetenz

Danke für die Seite

Sonntag, der 23. November 2003, 12:18 Uhr
Name: Noni
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://traum-noni.com

Danke für die Seite

Samstag, der 22. November 2003, 18:36 Uhr
Name: Luzifer
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.hoellen-bibel.demon.nl

Von http://www.hoellen-bibel.demon.nl kann man jetzt kostenlos ein Bild downloaden für ein magisches T-shirt. Mit dem kann man echte Schwarze Magie treiben und die Leute hypnotisieren. Aus der Höllenbibel kann man hypnotisieren lernen.
MENSCHENFRESSER
waren unsere Vorfahren vor 50 000 Jahren. Nicht aus Jux und Dollerei, sondern aus bitterer Not. In jeder Generation gab es irgendwann eine Situation, in der die Familie nur überleben konnte, indem sie die Oma totschlugen und auffraßen. Wann so etwas geschehen durfte und wann nicht, wurde nicht mit dem Verstand entschieden, sondern mit angeborenen Instinkten. Die HÖLLENBIBEL beweist, dass die Menschen diese Kannibalen-Instinkte heute immer noch haben. Diese Instinkte sind die Ursache von Krieg, Religion und Hexenverbrennung. Ein gläubiger Christ darf die HÖLLENBIBEL nicht lesen, denn dafür kommt er in die Hölle. Die HÖLLENBIBEL ist eine echte religiöse Offenbarung, kostet nur 10,00 Euro und kommt direkt vom Teufel.
http://www.hoellen-bibel.demon.nl

Samstag, der 22. November 2003, 17:41 Uhr
Name: Momi Taft
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Eine schlechte Seite

Samstag, der 22. November 2003, 15:31 Uhr
Name: Noni Saft
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://wwwnoni-kompetenz.com

eine interressante Seite

Samstag, der 22. November 2003, 15:29 Uhr
Name: Noni Saft
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://www.traum-noni.com

eine gute Seite

Freitag, der 21. November 2003, 22:35 Uhr
Name: Goldi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.gesundheit-erfolg.de


Hallo
Ich finde Ihre Seite sehr interessant.
Wenn Sie möchten können sie auch mal auf meine seite gehen.
Auf www.gesundheit-erfolg.de sehen sie die Warheit über die Gesundheit in einem Video.

Freitag, der 21. November 2003, 21:51 Uhr
Name: Matthias
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.gesundheit-erfolg.de

Hallo
Ich finde Ihre Seite sehr interessant.
Wenn Sie möchten können sie auch mal auf meine seite gehen.
Auf www.gesundheit-erfolg.de sehen sie die Warheit über die Gesundheit in einem Video.

Freitag, der 21. November 2003, 18:58 Uhr
Name: Sigmar Salzburg
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Protest gegen das brandenburgische Konkordat – und ganz unauffällig hat die Bremer Koalition ihr Konkordat unter Dach und Fach gebracht. Der Gerechtigkeit halber müßten nun auch "Konkordate" mit allen Weltreligionen bis hin zu der neugegründeten germanischen Religionsgemeinschaft in Dänemark, allen Atheisten-Verbänden und allen, die aus Prinzip keiner weltanschaulichen Gemeinschaft angehören wollen, geschlossen werden.

Freitag, der 21. November 2003, 15:27 Uhr
Name: Ironisch Gemeint
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Da leisten von der Kirchenmafia fehlgeleitete Eltern immer noch ganze Arbeit ;-)

Jaaaa, die Kirchenmafiosi mit ihren schwarzen Zylindern, die sich ständig ihre Zigarren an Geldscheinen anzünden oder am besten gleich das Geld rauchen.

Freitag, der 21. November 2003, 14:59 Uhr
Name: Eleanor
E-Mail: karsten500@aol.com
Homepage: http://www.esoterische-lebensberatung.com

Hallo,

ich wollte an der Stelle nur einen kurzeb Glückwunsch zu dieser Seie loswerden.

Hat Spass gemacht.

Freitag, der 21. November 2003, 14:28 Uhr
Name: Christian Barduhn
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.humanist.de

74 Prozent der deutschen Kinder glauben an Gott

Hamburg (dpa) - Religion und Glauben spielen im Leben deutscher Kinder wieder eine stärkere Rolle. Das ist das Ergebnis einer neuer Kinder-Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. 74 Prozent der befragten Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren erklärten, dass sie an Gott glauben. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auch regelmäßig beten. Allerdings gibt es einen Ost-West-Unterschied. Glauben in den West-Bundesländern 82 Prozent an Gott, so sind davon in den neuen Ländern nur 27 Prozent überzeugt.

[Quelle: Yahoo-News]

Da leisten von der Kirchenmafia fehlgeleitete Eltern immer noch ganze Arbeit ;-)

Freitag, der 21. November 2003, 11:55 Uhr
Name: Matthias
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.gesundheit-erfolg.de

Hallo
Ich finde Ihre Seite sehr interessant.
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Freitag, der 21. November 2003, 10:15 Uhr
Name: Beverly Small
E-Mail: beverly092000@yahoo.de
Homepage: Beverly

Dear Ms. Lopez,

Would it be possible to receive an invitation to your wedding? I am the daughter of C. Eastwood.

Very truly yours,

Beverly Small

Freitag, der 21. November 2003, 06:40 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die jüngsten Anschläge zeigen es wieder: wo ist der "liebe Gott"? Was beten da eigentlich sogenannte Gläubige an? Es nützt gar nichts! Es nützt nur der Kirche, die dauernd jammert, sie habe kein Geld. "Gott" half nicht den Frauen auf
den Scheiterhaufen, half nicht in Jugoslawien, half nicht in den vielen Kriegen und hilft auch nicht den Kranken und Siechenden in den Altenheimen. An einen gott zu glauben heißt auch,
sich aus der menschlichen Verantwortung zu ziehen, alles einer imaginären Figur zu überlassen. Der "liebe Gott", wie ihn die Christen
darstellen, ein Rachegott. Gläubige leben mit einer Angst im Nacken und einem Sehnen in ein Paradies. Das jetzige heutige Leben ist nicht leicht, aber es gibt genug, daraus positives zu schöpfen. Ein Leben ohne Gott, wunderbar!!! Das Christentum, eine LEERE.
Es gibt kein einziges christliches Argument, einen Atheistenzum "Glauben" zu überzeugen, es gibt aber tausende von Argumenten und Tatsachen,
daß noch mehr Christen aus der Kirche austreten.
Die Statistiken beweisen es. Und es ist auch eine Tatsache, daß immer weniger Gläubige in die Kirche gehen. Ein bearbeitetes Stück Holz zu einem Kreuz bleibt auch nur ein Stück Holz.

Freitag, der 21. November 2003, 00:00 Uhr
Name: Goldi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.gesundheit-erfolg.de

Hallo
Ich finde Ihre Seite sehr interessant.
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Donnerstag, der 20. November 2003, 23:10 Uhr
Name: Wittenberg,Gabriele
E-Mail: gabriele.Wittenberg.@gmx.de
Homepage: keine Homepage

Bin interessiert an der Familiengeschichte Hashagen.

Donnerstag, der 20. November 2003, 18:48 Uhr
Name: Noni Saft
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://www.traum-noni.com

Ein Leben mit Noni-Saft, ist ein Leben voller Vitalität und Gesundheit. Meine Familie und Freunde möchten dieses Getränk nicht mehr missen.
La.Orana

Petra

Donnerstag, der 20. November 2003, 18:46 Uhr
Name: Noni-Saft
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://www.noni-kompetrenz.com

Ein Leben mit Noni-Saft, ist ein Leben voller Vitalität und Gesundheit. Meine Familie und Freunde möchten dieses Getränk nicht mehr missen.
La.Orana

Petra

Donnerstag, der 20. November 2003, 18:39 Uhr
Name: Noni-Saft
E-Mail: petraweber3@freenet.de
Homepage: http://www.traum-noni.com

Lange suchte ich schon Arbeit von zu Hause aus, aber niemand konnte mich überzeugen. TNI ist die beste und schnellwachsendste Network Firma die ich kennengelernt habe,
Bei TNI fand ich ein sehr gutes Produkt,
einen leichten Einstieg
ein hervorragendes Team
und kompetente Unterstützung.
Heute bin ich 52 Jahre jung und kann endlich damit anfangen, meinen Traum vom unabhängigen Leben zu verwirklichen.
Ergreifen auch Sie die Chance!
Wir helfen gerne auch Sie erfolgreich zu machen.

Petra

Donnerstag, der 20. November 2003, 18:20 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antichrist:

Ließ bitte die Antwort auf Holger, zumal die Inhalte deines Postings deckungsgleich sind. Nur bleibt Holger auf einer seriösen Ebene und taucht nicht, wie du es tust, auf eine kindische, polemische Ebene ab.

@Holger:

Also Matze, wenn Antichrist eine so oberflächliche Behauptung abgeliefert hätte, wäre er sicher Deiner vernichtenden Kritik anheim gefallen, Du hast schon besser argumentiertet!

Mag sein, es war nur ein Beispiel. Es gibt auch andere Überlegungen (es sind nie Beweisführungen, da diese bei transzendenten Themen rein prinzipiell unmöglich sind) - basierend auf historischen Fakten und philosophischen Überlegungen.

Kennst Du denn, um diesen Standpunkt vertreten zu können, die "Erfahrungen" und Berichte von Milliarden von Menschen zur "Existenz" von Gott persönlich, oder nur vom Hörensagen ??

Ich kenne genug Menschen in meinem Umfeld (und das ist sowohl international, als auch interkulturell), die solche Erfahrungen mit mir teilen. Es mögen nicht Milliarden persönlicher Kontakte sein - aber ich kann daraus schließen, dass andere Menschen, die sich Christen nennen, wohl ähnliche Erfahrungen gemacht haben müssen (auch hinsichtlich allgemeiner Berichte - bis hin zum NT).

Da stellt sich doch zunächst die Frage, nach den Voraussetzungen eine "göttliche Erfahrung" überhaupt machen zu können

Über dieses Thema haben wir hier vor geraumer Zeit hinsichtlich von Kaspar Hauser bereits diskutiert.

Hier stellt sich ein grundlegendes Problem - jede Art von Erfahrung kann beliebig gedeutet werden, damit gebe ich dir völlig recht. Die einen schieben es auf das Schicksal, die anderen auf die Sterne, wieder jemand auf Maria und der nächste auf Allah.

Hier setzt der Punkt ein, wo man tatsächlich von einer Annahme und nicht von einer definitiv erfassbaren Tatsache reden kann (weswegen ich gegen Missionierung und für Laizismus bin). Diese Annahme lässt sich durch vergleichbare Annahmen anderer stützen - ev. durch historische Funde und Hypothesen. Letztlich bleibt es aber eine Annahme, die (im Falle eines Christen) sich nach dem Tod bestätigt oder nicht (wobei letzterer Fall dann egal wäre).

An dieser Stelle muss ich noch einmal unterstreichen, dass ich kein Kreationist bin - ich gehe grundlegend davon aus, dass jede mögliche Weltanschauung eine nicht völlig der Realität entsprechende ist (auch die meinige, jedoch auch das neuzeitliche Weltbild).

Weiterhin stellt sich die Frage, was überzeugt Dich denn, eine "göttliche Erfahrung" gemacht zu haben?

Erfahrungen, die sich aus definitiven Reaktionen (bei denen Dinge in unmittelbaren, direkten Zusammenhang standen) schließen ließen, sowie historische Berichte.

es ist doch nur eine Sache Deiner individuellen Interpretation mit Hilfe gespeicherter Gottes-Informationen in Deinen Gehirn!

Jede Art von Wahrnehmung ist eine Interpretation der Realität durch dein Gehirn - zum größten Teil sogar unbewusst.
Es gibt Nervenkrankheiten, bei denen Menschen nicht mehr erkennen können, was die von Menschen erfassbare Realität ist. Für sie ist eine Gurke ein nicht begreifbarer Gegenstand. Ich meine damit nicht, dass Atheisten Menschen sind, die Gott nicht wahrnehmen können, sondern schlichtweg, dass jede Wahrnehmung nur ein begrenztes, durch Erfahrung interpretiertes Abbild der Realität ist.

Selbst mit einfachen Bilder-Tricks lässt sich bereits unser optisches Wahrnehmungssystem massiv täuschen. Daher können wir nichts beweisen: Weder, dass es einen Gott zwingend, noch dass es ihn nicht gibt. Wir können nur Vermutungen anstellen.

Wobei wir wieder bei Kaspar Hauser sind: Dieser hatte immerhin einen geringfügigen Zugang zur Welt - was nun letztlich aber mit Kindern passiert, die nie einen effektiven Zugang zur Welt haben, nie mit Gegenständen zu tun hatten - wissen wir nicht.

Es gibt eine Menge überzeugende, neuropsychologische Erklärungen über das Zustandekommen solcher "Erfahrungen"

Nur können diese wiederum nichts beweisen. Es ist möglich, dass Gott die Menschen dahingehend geschaffen hat (was nicht meine Überzeugung ist, aber eine logische Gegenargumentation wäre).

"Erfahrungen" - welcher Art auch immer - sind also höchst untaugliche Gottes-Argumente, als "Beweise" schon mal völlig ungeeignet ! Denke an den Eiffelturm.....der ist beweisbar....auch ohne Erahrung!

Ich gebe dir völlig recht, dass Erfahrungen als Beweis von Anschauungen der Realität allgemein nichts taugen. Wir betrachten den Eifelturm nur aus einer sehr beschränkten, menschlichen Perspektive - beschränkt auf unser Empfinden von Raum, Zeit und Gegenstand.

Daher ist jede Weltanschauung reine Theorie (der Begriff Theorie bedeutet nichts anderes als "Anschauung"). Man mag es Glaube nennen oder wissenschaftliche Ansicht - letztlich ist es die bedingte, interpretierte Betrachtung der Welt.

Gerade in der Quantenphysik stellt sich mehr und mehr heraus, dass die Art der Wahrnehmung und des Vorstellungsvermögens des Menschen von Raum und Zeit nicht mehr ausreicht, um die Welt zu begreifen.

Wieso sollte man also es schaffen, mit unseren beschränkten Mitteln etwas derart wie Gott zu beweisen, das durch seine transzendente Art rein philosophisch schwer zu beweisen ist.

Hier setzt eben genau der Punkt ein, in dem man nur noch für sich selbst entscheiden kann (was daher die Entscheidung über die Anschauungen anderer - z.B. durch Missionierung - ausschließt).

Gruß,

Matze

Donnerstag, der 20. November 2003, 16:26 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Matze

Antichrist an Matze:
"Nenne mir einen einzigen Grund, daß es einen Gott geben soll! "
Matze:
#"Z.B. die Erfahrungen und Berichte von Milliarden von Menschen und auch die eigenen Erfahrungen."#

Also Matze, wenn Antichrist eine so oberflächliche Behauptung abgeliefert hätte, wäre er sicher Deiner vernichtenden Kritik anheim gefallen, Du hast schon besser argumentiertet!

Kennst Du denn, um diesen Standpunkt vertreten zu können, die "Erfahrungen" und Berichte von Milliarden von Menschen zur "Existenz" von Gott persönlich, oder nur vom Hörensagen ??
Ich behaupte mal, das letztere ist der Fall und unterscheidet sich somit in nichts von der einst kirchliche Behauptung, die Erde sei eine Scheibe und der Mittelpunkt der Welt.

Da stellt sich doch zunächst die Frage, nach den Voraussetzungen eine "göttliche Erfahrung" überhaupt machen zu können und dazu ist wohl zwingend erforderlich, daß einem Menschen irgendwann von irgendwem irgend etwas vom "lieben Gott" beigebracht wurde!

Ich halte es für völlig ausgeschlossen, daß ein Mensch ohne biblische Beeinflussung und ohne diese "göttliche" Indoktrination, ohne jegliches Wissen über Gott, jemals eine Gotteserfahrung machen könnte ! Kaspar Hauser ist ein treffliches Beispiel dafür!!

Somit kann zwar niemanden mangels Nachweisbarkeit die Behauptung eine Gotteserfahrung gemacht zu haben abgestritten werden, der Inhalt dieser "Erfahrung" aber setzt zwingen vorher implizierte Informationen über
einen Gott voraus. Neandertaler und Tarzan wären somit völlig ausgeschlossen !!! :-))

Das ließe sich natürlich erweitern auf Engel, Teufel, Himmel und Hölle, jüngstes Gericht, ewige Verdammnis und all die vielen Bosheiten Gottes in der Bibel. Wo sollte da wohl die Grenze der Glaubhaftigkeit sein ??

Weiterhin stellt sich die Frage, was überzeugt Dich denn, eine "göttliche Erfahrung" gemacht zu haben? Ich wage zu bezweifeln, daß Gott sich dabei "höchstpersönlich" vorgestellt hat, es ist doch nur eine Sache Deiner individuellen Interpretation mit Hilfe gespeicherter Gottes-Informationen in Deinen Gehirn!

Es gibt eine Menge überzeugende, neuropsychologische Erklärungen über das Zustandekommen solcher "Erfahrungen" und es ist sogar schon gelungen, wie ich auf einer Schweizer Internetseite gelesen habe, sie künstlich
zu erzeugen !
"Erfahrungen" - welcher Art auch immer - sind also höchst untaugliche Gottes-Argumente, als "Beweise" schon mal völlig ungeeignet ! Denke an den Eiffelturm.....der ist beweisbar....auch ohne Erahrung!!:-))

Gruß Holger

Donnerstag, der 20. November 2003, 13:00 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Erfahrungen Milliarden von Menschen?Gott erfahren?
Wie denn? Dann müßte erst einmal erklärt werden, wo, warum, wann es einen Gott geben soll.
Meine Erfahrungen sammle ich in der Natur, in der Begegnung mit Menschen, in der Musik und den täglichen Erfahrungen aller Art.
Also Matze, ich glaube einem einzigen Ausruf bei der "Gottesfreude": richtet sich dein Penis auf,
ruft die Freundin (oder Ehefrau) "o Gott, ist der
groß!!"

Donnerstag, der 20. November 2003, 10:14 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antichrist:

an Matze: Nenne mir einen einzigen Grund, daß es einen Gott geben soll!

Z.B. die Erfahrungen und Berichte von Milliarden von Menschen und auch die eigenen Erfahrungen.

Wobei deine Fragestellung ziemlich schlecht ist - die Frage müsste heißen: "Nenne mir eine einzigen Grund, warum man annehmen kann, dass es einen Gott gibt.".

Was macht den eigentlichen Unterschied, ob man an einen Gott glaubt oder nicht?

Die Tatsache, dass man es tut oder nicht. Unsinnige Fragestellung.

Ich vertraue mehr auf mich selbst, als auf eine
lächerliche Gottesfigur. Ich traue auf keinem Fall dem Christentum mit der selbstverherrlichten
Kirche.

Es zwingt dich niemand dazu. Es ist deine Weltanschauung, die als solche nicht kritisierbar ist. Auch wenn du wieder von DER KIRCHE und DEM CHRISTENTUM redest.

Ich kritisiere nicht den Inhalt deiner Weltanschauung - was nicht möglich ist, sondern lediglich die objektiv falschen Behauptungen, die du gegenüber der meinigen und der Anschauungen anderer stellst.

Mir ist ein Kritiker lieber, als eine blökende hinterherlaufende Schafsherde. Das betrifft auch die Politik.

Jemand, der vermeindlichen Kritikern einfach hinterherläuft, ist nicht besser als die besagte Schafsherde.

Gruß,

Matze

Donnerstag, der 20. November 2003, 06:23 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
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an Matze: Nenne mir einen einzigen Grund, daß es einen Gott geben soll!
Was macht den eigentlichen Unterschied, ob man an einen Gott glaubt oder nicht?
Ich vertraue mehr auf mich selbst, als auf eine
lächerliche Gottesfigur. Ich traue auf keinem Fall dem Christentum mit der selbstverherrlichten
Kirche. Mir ist ein Kritiker lieber, als eine blökende hinterherlaufende Schafsherde. Das betrifft auch die Politik.

Mittwoch, der 19. November 2003, 21:33 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antichrist:

Zuvor: Mal wieder keine Reaktion auf meine Antworten zu deinen Postings. Traust du dich mal wieder nicht Gegenargumenten standzuhalten? :-))))))))))))))

Wir müssen uns schon nach dem Sinn fragen, wenn ein allwissender, allmächtiger Gott zuerst fehlerhafte Menschen erschafft und sie dann für seine Fehler bestraft.
Gene Roddenberry "

Was eine sehr fragwürdige Aufforderung wäre, da unter der Annahme, dass es Gott gibt und er allmächtiger und allwissender als der Mensch ist (ich weiß, der Komperativ ist hier sprachlich fragwürdig), Menschen über den Sinn des göttlichen Handelns kein korrektes Urteil fassen können: Denn das würde voraussetzen, dass sie sich auf gleicher Ebene bewegen.

Die Konsequenz daraus ist allerdings auch, dass niemand, außer Gott, wissen kann, welche Lebensführung im Sinne Gottes ist.

Nach Jesus Christus - wenn man der biblischen Überlieferung vertraut - gibt es als einzig wichtiges Gebot das Doppelgebot der Liebe (Nächstenliebe, Gottesliebe).

Ebenfalls hat Jesus das Thema der Strafe in verschieden Gleichnissen (Gleichniss vom Weinberg; Gleichniss vom verlorenen Sohn;) aufgegriffen und damit unmißverständlich Gott als einen solchen bezeichnet, der jedem Menschen mehr als eine Chance gibt und ihn "belohnt", wenn er sich selbst im letzten aller Augenblicke (m.E. auch nach dem Tod - aber das ist eine andere Sache) zu Gott wendet. (Wenn du willst nenne ich dir gerne jede zugehörige Bibelstelle und begründe diese Aussage daran).

Solche Aussage, wie die von dir zitierte, zeigen eher, dass jemand mal wieder das nicht versteht, was er kritisiert - sich möglicherweise nicht einmal damit auseinander gesetzt hast.

Daher: nicht ein Gott hat die Menschen erschaffen, sondern die Menschen haben sich einen Gott geschaffen.

Das kann daraus nicht unbegründet gefolgert werden. Einfach einen Satz hinzuknallen, der eine leere Behauptung enthält, ist unwissenschaftlich und polemisch.

Millionen Menschen kommen ohne Christentum und Kirche aus. Sollte doch sehr nachdenklich machen! *

Es sind sogar Milliarden. Na und? Als Menschen, wie wir sind, kennen wir Gott nicht und könnten (rein aus der Logik heraus) sein Handeln nicht begreifen. Das einzige was verfügbar ist, sind Berichte (z.B. neues Testament) und eigene Lebenserfahrung an denen man seine Anschauung ausrichten kann, indem man sie prüft, prüft, prüft und darüber nachdenkt.

Gruß,

Matze

Mittwoch, der 19. November 2003, 20:44 Uhr
Name: ivan
E-Mail: Ivan_Moros@web.de
Homepage: -

macht mal ein paar bilder nur text ist zwar gut aber wen da ein paar bilder sind dan ist es hilfsreicher danke schön tschüs

Mittwoch, der 19. November 2003, 06:09 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wir müssen uns schon nach dem Sinn fragen, wenn ein allwissender, allmächtiger Gott zuerst fehlerhafte Menschen erschafft und sie dann für seine Fehler bestraft.
Gene Roddenberry
Daher: nicht ein Gott hat die Menschen erschaffen, sondern die Menschen haben sich einen Gott geschaffen.
Dazu noch die Kirchen, sind die dann eigentlich im sogenannten Paradies auch wieder vertreten?
Millionen Menschen kommen ohne Christentum und Kirche aus. Sollte doch sehr nachdenklich machen!

Dienstag, der 18. November 2003, 19:43 Uhr
Name: Christian Barduhn
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.humanist.de

Lehmann begründet Forderung nach Gottesbezug in EU-Verfassung

Hamm (AP) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, hat die Forderung nach Aufnahme eines Hinweises auf Gott in die Präambel der geplanten EU-Verfassung begründet. In einem Beitrag für die katholische Wochenzeitung «Neue Bildpost» argumentierte der Mainzer Bischof, eine Demokratie könne nur echt sein, «wenn sie sich an Werte und Normen gebunden weiß, die dem politischen Zugriff entzogen sind und sein müssen». Eine Erwähnung Gottes sei keine spezifisch christliche Forderung, erklärte Lehmann nach Angaben des in Hamm erscheinenden Blattes vom Dienstag.

Die Transzendenz gebe dem Menschen den besten Schutz vor sich selbst, meinte der Kardinal. Wo sich Politik als absolut gebare, bestehe die Gefahr, dass sie zum Totalitären entarte. Wo der Mensch sich als absolut hinstelle, werde er eine Gefahr für den Mitmenschen.

Die Zeitung hat nach eigenen Angaben eine Unterschriftenaktion für die - von einigen Europa-Abgeordneten und Polen unterstützte - Aufnahme eines Gottesbezugs in die EU-Verfassung eingeleitet. Bis 10. Dezember sollen in Europa mindestens eine Million Unterschriften gesammelt werden. (Yahoo-News)

Da müssen wir uns ein bißchen beeilen.

Montag, der 17. November 2003, 19:34 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Herbert:

Kurz: Arbeit fuer alle und Wohlstand fuer niemand?

Das eigentliche Problem liegt darin, dass zwar prinzipiell genug Arbeitskraft und technische Möglichkeit da ist, um langfristig ausreichenden Wohlstand für alle zu produzieren, jedoch schlichtweg niemand das Interesse daran hat, weil den meisten Leuten kurzfristiger, leicht verdienter Wohlstand als einzig erreichbar und unmittelbar vorteilhaft erscheint.

Die von unserem Wirtschaftssystem geschaffene künstliche Verknappung von Gütern stellt ein starkes Problem dabei dar - und in dem Moment, wo dieses System durchbrochen werden kann (z.B. in der Softwareindustrie) versucht das System sich zu wehren (was eine logische Folge, und noch nicht mal verwerflich ist - Kapitalismus besteht einfach aus einer "Täterschaft von Opfern").

Dadurch, dass alle einen faulen Liegeplatz an der Sonne haben wollen, erreicht ihn keiner. Leider ist es schwierig einen Anreiz zu schaffen, bei dem die Leute einerseits optimal zur guten Arbeit angeregt werden, andererseits aber nicht andere ausbeuten können und sich selbst nicht überlasten/ausbeuten lassen können.

Gleichmacherei und geplante Wirtschaft können das nicht leisten - vielleicht schafft es eine dezentrale, völlig freiheitliche Wirtschaft, bei der nicht mehr das Produkt, sondern der Sinn der Produktion gegenüber dem Fortschritt der Gesellschaft und der eigenen Person das Ziel bestimmt (wie es sich um Open Source gebildet hat). Fraglich nur, wie sich das auf Straßenkehrer, Landwirte und Bäcker übetragen lässt, die in ihrer Arbeit nicht unmittelbar ein Ziel für die Gesellschaft sehen...

Wie auch immer.

Gruß,

Matze

Montag, der 17. November 2003, 18:22 Uhr
Name: dirk
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joo moin ich find die page voll cool...gefällt mir.also ich hab da son problem mit so kirchen freaks die mich imma dumm anmachen .könntete ihr denen bitte mal die meinung in deren gästebuch schreiben die seite heisst www.dasvolk.de.vu

Sonntag, der 16. November 2003, 15:14 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/deutschland/26970
Forscher: Laengere Arbeitszeit ist schaedlich

[...] Es bleibe daher nur die Wahl zwischen hoher Arbeitslosigkeit und der Verteilung der vorhandenen Arbeit auf moeglichst viele Schultern durch kuerzere Arbeitszeiten...

Mmmh... Verteilung der Arbeit auf moeglichs viele Schultern!? Bringt uns der Kaptalismus nun so durch die Hintertuer den demokratischen Sozialismus, wo zwar viele eine Arbeit hatten, somit von der Strasse weg waren (Arbeitslose gab`s da ja keine), aber wenig verdienten?
Kurz: Arbeit fuer alle und Wohlstand fuer niemand?

Sonntag, der 16. November 2003, 14:55 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Der Kirchenaustritt ist ja ein öffentlicher Verwaltungsakt.

Aber warum nur? Man sollte sich mal darueber Gedanken machen, WARUM der Austritt aus einer der beiden Grosskirchen ein "oeffentlicher Verwaltungsakt" ist (in anderen Laendern wird das zudem nicht so gehandhabt). Bei anderen Kirchengemeinden/ Religionsgemeinschaften in der BRD ist das naemlich nicht (zwingend) der Fall. Ist es nicht so, dass der angeblich weltanschaulich neutrale Staat hier zwei - von vielen - Religionsgemeinschaften massiv bevorzugt?

Warum sendet man "seinem" Pfarrer oder einer entsprechend einzurichtenden Stelle im Pfarramt nicht einfach seine Austrittserklaerung?

Bewusst wird von der Kirche in Kauf genommen, dass bei der kindlichen Zwangstaufe nicht nur eine (Vereins-)Mitgliedschaft entsteht, sondern diese auch noch weitreichende finanzielle Konsequenezen haben kann, die weit ueber die Gebuehren eines moeglichen Austrittes liegen koennen. Mann denke nur an vermoegende Familien, wo die Kinder ploetzlich zu Vollwaisen (natuerlich mit Vormund) werden und finanzielle Einkuenfte (egal welcher Art) erzielen die dann kirchensteuerpflichtig sind, obwohl nie eine persoenliche Willenserklaeerung zum Beitritt vorgelegen hat.

Vereine verlangen kein Geld für Austritte.

Prinzipiell nicht. Dies schreckt ja den Beitritt ab. Moeglich sind Austrittgebuehren aber schon.

Der Kirchenaustritt hat aber steuerliche Implikationen und wird deswegen bei einer öffentlichen Stelle verwaltet, daher kostet er Geld.

Ganz einfach: Dann soll doch die oeffemntliche Hand sich das Geld fuer diesen Verwaltungsaufwand von den Institutionen holen, die dafuer gesorgt haben, dass (mehrheitlich) unmuendige Kinder durch die Taufe sozusagen Zwangsmitglieder geworden sind.
Warum soll jemand fuer etwas bezahlen, das er nie bewusst "bestellt" hat?
(von den wenigen Erwachsenentaufen mal abgesehen).

Samstag, der 15. November 2003, 12:34 Uhr
Name: noni
E-Mail: info@bens-noni-shop.de
Homepage: http://www.bens-noni-shop.de

Schön, dass es Seiten wie diese im Netz gibt. Viele liebe Grüße aus dem hohen Norden.

Freitag, der 14. November 2003, 17:46 Uhr
Name: M.Movement
E-Mail: oneandmega@gmx.de
Homepage: http://www.gifs-cliparts-net.de

Naja, eine etwas "krititische Seite", was an sich ja in Ordnung ist, nur naja, kann ich die Meinung nicht unbedingt als meine bezeichnen, was das Christentum angeht.
Aber naja, dafür gibt es ja schließlich die Meinungsfreiheit.
Also trotzdem: Liebe Grüße

Freitag, der 14. November 2003, 11:34 Uhr
Name: Tim
E-Mail: tee_canvas@yahoo.com
Homepage: http://www.aktadas.de/toggolino_club.html

Humanismus ist vor allem Selbstachtung!

Donnerstag, der 13. November 2003, 17:01 Uhr
Name: Benedikt
E-Mail: nyger@web.de
Homepage: http://weblog.nyger.de/

Der Kirchenaustritt ist ja ein öffentlicher Verwaltungsakt. Vereine verlangen kein Geld für Austritte. Der Kirchenaustritt hat aber steuerliche Implikationen und wird deswegen bei einer öffentlichen Stelle verwaltet, daher kostet er Geld.

Donnerstag, der 13. November 2003, 16:57 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn ich z.B. aus einem Tee-Verein austrete, bedarf es ebenso eines "Verwaltungsaktes". Die Kosten hierzu bleiben aber beim Verein, der ja zuvor jahrelang Mitgliedsbeitraege von mir kassiert hat. Warum ist das bei den Kirchen nicht so?

Donnerstag, der 13. November 2003, 15:47 Uhr
Name: Benedikt
E-Mail: nyger@web.de
Homepage: http://weblog.nyger.de/

@Markus Mohr
Die Bezahlung für einen Kirchenaustritt liegt im System begründet. Ein Kirchenaustritt ist ein Verwaltungsakt und die kosten in Deutschland generell Geld (Pass, Führerschein, etc). Die Kirche sieht von diesem Geld verständlicherweise nichts (behaupte ich, lass mich aber gern vom Gegenteil überzeugen).

Donnerstag, der 13. November 2003, 14:17 Uhr
Name: Elke
E-Mail: elke98@web.de
Homepage: http://chatten.bilder-l.de

A pleasure to look at, go on with this! Thanks! <a href="http://chat.bilder-l.de">chat</a>

Donnerstag, der 13. November 2003, 13:01 Uhr
Name: Markus Mohr
E-Mail: g-mapps@gmx.de
Homepage: http://www.dluv.de/uebersetzungen.html

Was mich persönlich am meisten an der Kirche stört, ist daß man dafür zahlen muß, wenn man austreten will! Sind wir denn noch im Mittelalter mit Ablassbriefen!?

Mittwoch, der 12. November 2003, 19:57 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antichrist:

Im Voraus:
Und wieder ein Posting, das keinen direkten Bezug zu meinem Posting herstellt. Antichrist, warum antwortest du nie direkt?

Es würde dem Matze eventuell zur geistigen Reife verhelfen, wenn er sich mal die ZITATE beim Humanist durchlesen würde.

Zitate sind kaum Aussagekräftig. Lieber lese ich die Werke der Autoren vollständig (sofern es Buchautoren sind) bzw. informiere mich über deren Lebenswerk.

Das halte ich für sinnvoller, als das pure herumwerfen von Zitaten, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden und die Stärken bzw. Schwächen der zitierten Personen (und deren Werke) überdecken.

Wie ich bereits zeigen konnte, hast du den Gilgamesch-Epos nicht gelesen. Es ist anzunehmen, dass du die Werke anderer Autoren, die du gerne zitierst, auch nie gelesen hast.

Wenn es nach dem Matze geht, und da gibt es ja viele Matzes, wären alle diese Zitate von Idioten, Behämmerten und geistig unterbemittelten Menschen.

Das, lieber Antichrist, sagst du. Ich kann jemanden Widersprechen - aber deshalb ist er in meinen Augen nicht geistig minderbemittelt oder dumm.

Zudem, deine Aussage über "gibt es ja viele Matzes" zeigt einmal wieder, wie verallgemeinernd und vorurteilbehaftet du denkst und schreibst.

Wenn diese Zitate alle falsch wären, dann würden hunderte von Prozessen laufen, die Zitate wären schon längst verschwunden.

So einen geistlosen Unsinn habe ich noch nie gelesen. Nur weil irgendwo irgendwas steht, heißt es noch lange nicht, dass es richtig ist.

Auch Otto von Corvin hat trotz Festungshaft Recht erhalten.

Was hat das nun damit zu tun?

Und im übrigen, meine Einwilligung zur Ehedispens war berechnend, nur so habe ich das Christentum kennengelernt und mich als Atheisten immer wieder bestätigt.

Nein, es war ein Zeichen deiner persönlichen Schwäche. Du hast weder das Christentum kennengelernt, sondern höchstens die bürokratische Schicht der katholischen Kirche, noch hast du dadurch eine Standfestigkeit oder Konsequenz hinsichtlich deiner Weltanschauung bewiesen.

Gruß,

Matze

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