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Donnerstag, der 8. Januar 2004, 09:47 Uhr
Name: Johannes
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.gottes-charakter.de.vu

Teil 2

Ist Gott aber nicht lieb,was ist er dann ? Offensichtlich eine Herrscher-
natur,deren erklärtes Ziel das Streben nach Macht,nach purer Macht
ist.Eben ein König.Die Begründung für diese Feststellung wird uns
bei Mose ausführlich vor Augen geführt.
Zunächst haben Gott und die Menschen ihre eigenen Ideen,und die
sind zum Teil konträr.Wer kann sich durchsetzen ?Die Führungsposition
wird Gott nicht selbstverständlich,sie wird ihm nicht widerstandslos
überlassen.Und so beginnt der Kampf um die Macht,das Hauptthema
zunächst des Alten Testamentes,etwas subtiler auch des Neuen,wie
wir noch sehen werden,vielleicht weginterpretierbar nach dem Bau-
klötzchenprinzip,aber mit Sicherheit Kapitel um Kapitel vorhanden.
Es ist der Kampf gegen die vielen Widersacher,gegen Alternativgötter,
gegen den Satan - und eben gegen den Menschen,sein Ebenbild,und
damit seinen effektivsten Gegner.
Gott bekämpft den Menschen nicht nur definitiv in der Sintflut,auch in
Abstufungen,eher kindisch oder gehässig,wie in der Wachtelplage -
nach der Devise: Na,euch werd´ ich´s zeigen - durch massive Drohungen,
besonders aber durch Töten.Was da steht,lese ich angewidert: Wer
ein lästerndes Wort sagt,soll gesteinigt werden,die Verehrung des
goldenen Kalbes ergibt 3000mal die Todesstrafe,Gott widersprechen:
Ca. 15 000 Tote,Verehrung eines Konkurrenten: 24 000 Tote.
Hat Gott das nötig ? Zumindest war es so.Welche Position hat jemand
inne,der zu solchen Mitteln greifen muss ? Ein Verzweifelter,der seine
Felle davon schwimmen sieht ?
Lesen wir weiter,uns werden ja noch reichlich mehr Informationen
gegeben.Verehrungswürdiger wird Gott dadurch allerdings nicht.
Ob das alles so stimmt,frage ich mich.Mir ist unwohl.Wegen der Diskrepanz
zu dem,was mir immer beigebracht wurde.
Theologen kennen durch ihr Studium mehr Zusammenhänge und Hinter-
gründe als ich.Ihnen steht mehr Faktenwissen zur Verfügung,als ich es
jemals haben werde.Dennoch haben sie als Quelle allen Wissens über
göttliches Wirken auch nur dieses eine Buch,genau dieses eine,das mir
auch zur Verfügung steht.Und was soll ich da machen,wenn die Aussagen
Seite um Seite in folgender Art geschrieben stehen: Gott führt uns
nicht einmal mit bester Absicht auf den rechten Weg.
Er kommt sogar extra,die Menschen zu versuchen,er stellt uns Fallen,
er führt absichtlich Konfliktsituationen herbei,um dann vorzugsweise
mit Vernichtung zu reagieren.Gebräuchliche Termini sind "ausrotten",
"ein eifernder Gott sein,der die Missetat der Väter heimsucht bis ins
dritte und vierte Glied bei den Kindern","vertilgen","in Zorn entbrennen",
"zerschmettern".
Töten.Gott droht unentwegt damit.
Bei dieser Grössenordnung von Zorn noch davon zu sprechen,dass Gott
durch geeignete,auch Straf-,Massnahmen für ein harmonisches Leben
unter den Menschen sorgt,ist der pure Hohn gegenüber den Opfern,im
Vergleich zu ihren Taten.
Aber wo liegt das Motiv für dieses Wüten ? Könnte Gott,dürften wir uns
jemals trauen,diese Frage zu stellen,seine Taten vor uns rechtfertigen ?

Gott ist eine Herrschernatur und strebt nach Macht.Macht,damit für ihn
Wohlgerüche produziert werden,Macht,um bedient und verehrt zu werden.
Dann ist er zufrieden und dann fühlt er sich wohl,was wir daran merken,
dass dann sein Zorn besänftigt ist.Und damit dies alles seinem Wunsch
gemäss geschieht,erlässt er ein Gesetz.
Diese einseitig an den Menschen gerichteten,mit extremen Sanktio-
nen gekoppelten Vorschriften,das Gesetz,nennt er "Bund".-
Kommen wir uns über das Wort ins klare.In dem Bund,in dem
Bündnis,in der Verbindung zweier Parteien, haben wir nichts zu sagen,
es herrscht einseitige Befehlsgewalt,das Wort ist reine Schönfärberei.
Aus dem bisherigen Kontext ist mir dies sofort einleuchtend,aber,dass
mit dem Wort etwas nicht stimmt,wurde mir nie gesagt.Wir haben uns,
im Gegenteil,immer gefreut,dass der Grosse uns Kleine durch das
Schliessen eines Bundes zum Partner aufwertet,im Grunde bedankten
wir uns aber für das Joch.
Dieser Bund nun ist Gott so ungemein wichtig,dass er mit allen
Mitteln dafür kämpft.Er kämpft entweder,weil er nicht die unan-
gefochtene Macht hat,weil er nicht allmächtig ist,oder,wir hatten
es schon,weil Kampf - und nicht Liebe - seine Natur ist.Kämpfe
finden auf jeden Fall statt,und Gott scheut dabei weder Mord,noch
Erpressung.Nachdem ihm erst einmal der Gedanke gekommen war,
sich bedienen und verehren zu lassen,verfolgt er diese Zielsetzung
unbeirrt.Und dass es seine Idee war,die hier umgesetzt werden sollte,
sehen wir daran,dass sich hier nicht zwei Parteien trafen und
zusammentaten,oder,dass die Menschen ihn darum baten.Gott
war es,der aktiv auf Abraham zuging,er wollte etwas von ihm.
Und seit der "Bund" verhängt war,herrschten Druck,Zwang
und Strafe.
Gott verspricht Land und Nachkommen,er fordert dafür das Genannte:
Geschenke,Opfer,Feste und ausschliessliche Verehrung.
Die Zusage der Nachkommen hielt Gott ein.Ohne Volk keine
Verehrer,dies ist schliesslich die Grundvoraussetzung für eine
hinreichende Erfüllung seiner Forderungen.
Die Zusage des Landes hat Gott nur sehr bedingt und wechselhaft
gehalten.Hier ist Gott unzuverlässig.Allerdings, muss man fairer-
weise einräumen,haben die Menschen ihre Bundesverpflichtungen
ebenfalls reichlich unzuverlässig erfüllt.
Die Menschen und Gott stehen in dokumentiertem Dauerstreit miteinan-
der.
Gott schafft sich also,er erzwingt sich seine Verehrer.Für den "Gottes-
dienst" braucht er gehorsam Untergebene.Und bevor er sich der gesamten
Welt öffnet,fängt er kleiner an:Mit nur einem Volk,mit Israel.Und unter den
Israeliten wiederum wählt er sich als engste Mitarbeiter,als Priesterkaste,
den Stamm,der ihm emotional am nächsten steht,die Leviten.Und wir
brauchen nun nicht mehr darum herum zu reden,wir haben es gelesen,wir
haben es gehört,wir wissen es,wir haben es belegt:Emotional nahe stehen
die Leviten ihm,weil ihre Vorfahren - und Gott denkt nun ´mal in einer Welt
von Stammeszusammengehörigkeiten - weil ihre Vorfahren sich bereits
als besonders heimtückische Meuchelmörder hervorgetan und qualifi-
ziert haben.
Gottes Güte ! Wo ist sie ?
Was ist es denn,wenn in den Predigten immer und immer
gefragt wird: Wie kann Gott dieses oder jenes Böse zulassen ?
Es ist Rhetorik,Rhetorik für den Kirchgänger,Ablenkung für den Hörer.
Aber auch der Prediger selbst scheint oft genug hereinzufallen,wenn
wir sehen,wie er sich aus dem vermeintlichen Widerspruch zwischen
Gottes Güte und der Bosheit der Welt herauszuwinden versucht.
Es braucht viel Redekunst,eine so offensichtliche,aber unerwünschte
Ungereimtheit zu kaschieren,nämlich,dass Gott und das Böse,Gott
und Zerstörung,Gott und die Wut nicht zusammen passen würden.Aber
mit Leichtigkeit löst sich der Widerspruch und beantwortet sich die Frage
von selbst.Wenn wir nur endlich aufhörten,das Naheliegende willentlich
zu übersehen.Hier ist nichts Paradoxes,hier ist nichts,was nicht passt.
Gott lässt nichts Böses zu,er bringt es mit.Man lehrt uns,er sei friedlich,
doch seiner Art nach ist er grausam.Er ist besessen von der Idee,nicht
genug Beachtung vorzufinden,und somit ist er eitel.

Nun habe ich reichlich Negatives über unseren Gott geschrieben,über
den Gott der Liebe.Da passt doch etwas nicht zusammen.
Meine Erziehung verbietet mir derlei Gedanken,meine Bibellektüre
gebietet sie mir.Mir ist unwohl.Weil ich weiss,dass ich mich damit
gegen den Herrn versündige.Bei kritischen Worten reagiert er nämlich
empfindlich,und so ist doch die Verteilung:Läuft es gut,danken wir Gott,
läuft es schlecht,sind wir die Schuldigen.Der Text kritisiert,er ist
schlecht,ich bin schuldig.Was soll ich tun ? Ich lese weiter.

Gott hat sich also Israel als Bundesgenossen herausgesucht,und
er hat dem Volk die Verehrungsriten bis zum einzelnen Haken der
Stiftshütte,bis zur kleinen Blutspur am Ohrläppchen der Priester
und bis zum Rezept des Räucherwerkes genau vorgeschrieben.
Und er hat dabei,ich kann einfach nicht umhin,nicht vergessen,den-
jenigen mit dem Tode zu bedrohen,der von der Vorschrift abweicht.
Aber,die Geschichte zeigt es,Gottes Despotismus reichte allein nicht
aus.Zu gross war das Murren des Volkes.Israel bei der Stange zu
halten,war im Begriff,zur täglichen lästigen Aufgabe zu werden.
Töten alleine reichte nicht aus,ein weiteres Druckmittel war vonnöten.

Die Situation also: Verehrung war das Thema,Israel der designierte
Dienstleister,aber die Motivation zur Fronarbeit das Problem.
Die Lösung: Dem Menschen das ewige Leben wegzunehmen und als
Gehorsamsbelohnung die Rückgabe zu versprechen.

Der Garten Eden hatte u.a. zwei Bäume,den Baum der Erkenntnis
des Guten und Bösen und den Baum des ewigen Lebens.
Obwohl Gott später nicht müde wird,den Menschen für Böses zu
bestrafen,war er zunächst der Meinung,der Mensch solle über diese
Bipolarität von gut und böse gar nichts wissen,er solle von diesem
Baum nichts essen,er solle keine Erkenntnis haben.Wer ohnehin
nichts weiss,hinterfragt nichts,er hat keine kritischen Gedanken
Gott gegenüber,ein solcher dient problemloser.
Aber der Mensch aß.Und wären wir nicht dermassen indoktriniert,
dass der Gute Gott und der Böse der Mensch ist,fiele uns bereits hier,
auf Seite 3 meiner Lutherausgabe auf,dass mit dem Bild des guten
Gottes etwas nicht stimmt.Denn Gott sagte vorher,dass die Menschen
an dem Tage,an dem sie vom Baum der Erkenntnis äßen,sterben
würden.Die Schlange aber informierte die Menschen,dass sie nicht
sterben würden,und der weitere Verlauf der Geschehnisse gab der
Schlange recht.Die Schlange wurde verdammt,aber nicht,weil sie
"das Weib" betrogen,sondern,weil sie Gott einen Strich durch seinen
egoistischen Plan gemacht und ihn überführt hatte.Denn entweder
war Gott nicht allwissend und hatte sich getäuscht,oder aber er hatte
gelogen.Für letzteres spricht sein eigenes Eingeständnis: ... Siehe,der
Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß,was gut und böse ist.
Nun aber,dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch
vom Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich ! ... Diese Sätze belegen
erstens,dass das Essen von dem jeweiligen Baum die entsprechende
Eigenschaft hervorruft.Zweitens,dass Gott das Ziel verfolgte,die Eigen-
schaften keines der beiden Bäume dem Menschen zukommen zu lassen.
Und drittens,dass Gott darüber,dass der erste Teil seines Vorhabens
nicht geklappt hatte,erschrak und schleunigst dafür sorgte (durch
Vertreibung) ,dass der zweite Teil,das ewige Leben,dem Menschen
effektiv vorenthalten wurde.
Hier finden wir also die Weichenstellung für die obengenannte Lösung
des Motivationsproblemes.
Ohne Gottes durchaus nicht menschen-freundliche Intervention wäre
dieses Unterpfand des ewigen Lebens möglicherweise verloren ge-
gangen,woraufhin sich eventuell niemand zum Dienen gefunden
hätte.
Handelte nun die Schlange korrekt,weil sie mit einer klaren Aussage
informierte,oder war Gott gut,weil er seinen Verehrungsplan verfolgte ?
Was man auch wählt,ich denke,es fällt auf,dass mit unserer Lehre
von der Liebe etwas nicht stimmt.Und wir werden bereits ganz früh
in der Heiligen Schrift auf eine Vorgehensweise aufmerksam gemacht,
die uns später noch mehrfach begegnet,die der geplanten Inszenierung
und der anschliessenden Umdeutung.

Die Lehre vom sogenannten Sündenfall:
Gerade erst hatte Gott den Menschen erschaffen,was übrigens seine
Entscheidung war,niemand hatte ihn dazu gezwungen,beginnt er
seine angebliche liebevolle Zusammenarbeit mit seinen Geschöpfen
bereits mit Befehlen ( Vermehrung und Gartenarbeit in Eden ) und
einem Verbot ( nicht von dem Baum der Erkenntnis zu essen ).
Befehl und Verbot.Keine Spur von Herzlichkeit und Wohlwollen.
Und dann gibt er diesen Menschen Bäume,"verlockend anzusehen
und gut zu essen".Aber - bleiben wir gerade bei diesem Thema -
von einem der Bäume darf nicht gegessen werden,denn dies würde
über die Entstehung menschlicher Erkenntnis,menschlichen
Wissens,Gott in seinem Machtvorsprung beeinträchtigen.Gleich-
zeitig eignet sich ein solches Verbot aber auch hervorragend
als Gehorsamsprüfung,als Machttest,um festzustellen,ob das
Gegenüber als Diener taugt,oder ob Probleme zu erwarten sind.
Denn so ein verbotener Baum mit schönen Früchten müsste sein
wie eine duftende Wurst vor einer Hundenase,wie ein Stück Käse
in einer Mausefalle,wie ein Safe,der nicht verschlossen ist - einfach
einladend und verführerisch.
Ich hatte gesagt,Gott stellt uns Fallen.Hier ist ein Beispiel dafür.
Nun,so sollte man erwarten,würde sich also der Mensch sofort
an diesen Baum heranmachen.Aber nichts passiert.Alles,was Gott
geschaffen hatte,war sehr gut - hatte er selbst festgestellt.So auch
die Menschen.Sie waren brav,nackt und ruhig.Ein ganzes Kapitel
verstreicht und nichts geschieht.
Jetzt inszeniert Gott,ja er intrigiert,denn ein eifernder Gott kann
soviel Ruhe und Frieden nicht ertragen. Wirklich ?
Paradies,Schlange,Bäume,Menschen,alles waren gottgewollte
Schöpfungen und sie waren gut.Auch die Schlange.Und diese wird
nun aktiv und nimmt etwas ungewohnt Kontakt mit den Menschen
auf.Die Sünde wird vorbereitet.Aber - vergessen wir unseren
Religionsunterricht - da ist kein Wort von Satan,lediglich,dass die
Schlange listiger ist als die anderen Tiere.Somit könnte speziell
der Schlange mit ihrer Listigkeit etwas gelingen,was dem Durch-
schnittstier nicht möglich ist:Ein Vorhaben auszuführen,einen
Plan umzusetzen.Von selbst vollbringt aber eine gute Schlange
keine verderbliche Tat.Dennoch es geschah etwas derartiges,das
wissen wir.Irgendwoher muss also etwas Treibendes,eine Idee
stammen.
Drei Urheber kommen infrage,und vergessen wir erneut nicht,
dass Gott persönlich seine gesamte Schöpfung als sehr gut
klassifiziert hatte.Wer also leitete die Sünde ein ? Die guten,
wohl noch einfältigen Menschen,die gute und listige Schlange
oder der machtgierige Gott ? Die Antwort liegt auf der Hand,und
in der wohlbekannten Anstiftungsgeschichte zum Ungehorsam,
gelingt es Gott nun bereits im dritten Kapitel der Bibel den ersten
dokumentierten Streit zwischen ihm und den Menschen vom
Zaun zu brechen.
Täter und Opfer sind klar auszumachen.Aber,wie wir später wieder-
holt sehen werden - und das stets gleichbleibende Handlungsmuster
beweist das Überzufällige,die Absicht - wird uns durch eine Um-
deutung die Geschichte sofort in einem anderen Licht dargestellt.
Faktum ist: Die Schlange wird bestraft,der Mensch wird bestraft,
Gott hat die Macht dazu,es gibt ja kein rechtsfindendes Gericht.
Werden Schlange und Mensch aber bestraft,müssen sie,denkt
man nicht zu weit und zu kritisch,die Schuldigen sein.Also ist
der Gegenpart,Gott,das betrogene Opfer,der Unschuldige.
Durch Inszenierung und Umdeutung gelingt es,uns Gott als gut,
wohlwollend und freundlich darzustellen.Wir sind überzeugt,
dass er unter der sündigen Menschheit zu leiden hat und, ganz
im Gegenteil zu Adam und Eva,unsere Sympathie zutiefst verdient.
Dies bedeutet aber für den Menschen ein schlechtes Gewissen,
ein Anbieten von "ich möchte wieder gut sein und tue alles dafür",
und somit die Bereitschaft zu Demut und Unterwerfung.Das Ziel
ist erreicht.
Hatten wir das so gelernt ?
Und wenn uns später der Weg zur Erlangung des ewigen Lebens
aufgezeigt wird,dürfen wir nicht übersehen,dass dies kein Geschenk
ist,sondern ein Gut,das uns gezeigt,dann weggenommen und nur gegen
Erfüllung von Bedingungen gegeben wird.Seien es mehr materiell
orientierte Tätigkeiten,wie die Opfer im Alten Testament oder mehr
geistig orientierte Unterwürfigkeiten,wie der bedingungslose Glaube
im Neuen Testament,immer geht es um den Zwang zum Gehorsam,
um die Erpressung zum Dienen.Dies und nichts anderes ist der Inhalt
dessen,was wir unter dem Namen "Frohe Botschaft" angeboten
bekommen.

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 09:31 Uhr
Name: krk pfpp
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

>> Wenn der Mensch sich von Gott abwendet und Fehler macht, kann man das schlecht Gott anlasten, Logisch, oder ?

Natürlich kann man ihm das anlasten. Er hat den Menschen ja so gebaut. Ganz nach seinem Bilde...

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 08:45 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.jesussiegt.de

HALLO ANTICHRIST. Du solltest mal aufhören mit Dein Unterste-Schublade-Denken über Sachen zu schreiben wovon Du e NICHTS von verstehst.Oder meinst Du das die Erde die Natur der Mensch alles nur alles nur "erdacht" ist ??? NEIN, das alles ist GOTTES SCHÖPFUNG. Wenn der Mensch sich von Gott abwendet und Fehler macht, kann man das schlecht Gott anlasten, Logisch, oder ? WER AUF GOTT VERTRAUT, HAT AUF FELS GEBAUT. ANTICHRIST, Dein Nichtwissen war schon immer verbunden mit Geistlosen Sprüchen.

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 06:26 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Jede Religion behauptet von sich, die einzige richtige zu sein, aber keine hat recht.
Gott ist nur ein erdachtes Wort, eine Entschuldigung für menschliches Tun und eine abartige Sehnsucht nach einem Leben nach dem Tode, weil doch das jetztige Leben so bescheiden ist. Das Leben liegt in den eigenen Händen, was ich selbst daraus mache, ist wichtig. Nicht ein
erdachter Gott hilft mit. Ich bin nicht dazu da,
Furcht zu haben und vor der lieben Sünde. 2000 Jahre hat die Kirche drangsaliert, Menschen ermordet, allein wenn ein Frau hübsch war, landete sie auf dem Scheiterhaufen. Und ein lieber Gott soll zugesehen haben, tatenlos, sich am Feuer labend? Und heute? Welche Rechte hat eine Frau bei der katholischen Kirche? Ist sie nicht immer noch Verführerin, Sünderin? Männer dürfen vergewaltigen, aber den vergewaltigten Frauen wird verboten, abzutreiben!
Die verachte die Institution Kirche, ich verachte das verlogene und erlogene Christentum! Und das angenehme: ich bin nicht allein!!!
An die eigenartigen "Gäste": Nichtwissen war schon immer verbunden mit geistlosen Sprüchen!

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 21:38 Uhr
Name: Kasperle
E-Mail: Kasper-Strasse 007
Homepage: Kaspershausen

Tri Tra Trulala der Kasperle ist wieder da:::::::::::

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 21:30 Uhr
Name: Musikant
E-Mail: Musiker
Homepage: Musikershausen

Ufftata Ufftata Ufftata Sching-Bum Rummstata

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 21:25 Uhr
Name: Sänger
E-Mail: Singen
Homepage: Sangeshausen

Tralala la la la la träller::::.:sing

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 19:02 Uhr
Name: reblaus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wer schon "Menschheit" sagt, der lügt....

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 18:57 Uhr
Name: Buk
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Schwachsinnsseite!

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 18:35 Uhr
Name: gernot feichtl
E-Mail: kontakt@gernotfeichtl.de
Homepage: www.gernotfeichtl.de

habe ein schönes bayerisches Feenlied unter www.gernotfeichtl.de für Dich. Ein kinderlied für Erwachsene. Mit lieben Grüssen vom Bayerntexter.

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 16:33 Uhr
Name: Johannes
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.gottes-charakter.de.vu

Wo ist sie denn,die Liebe ?

Die Bibel ist das Fundament der Kirche,
aber die Kirche steht im Widerspruch zur Bibel.

Die Bibel ist die Heilige Schrift,sie ist Urkunde göttlicher Offenbarung,
sie ist das Wort Gottes.
Dass solche Formulierungen nicht vollkommen aus der Luft gegriffen sind,
belege ich damit,dass es gängige Ausdrucksweisen sind,die ich z.B. in
grossen Lexika finde,und dass mein Religionsunterricht sie mir so bei-
brachte.
Gott ist aber nun nicht irgendwer,der Beliebiges daherredet,sein Wort
zählt,ich kann mich darauf verlassen,auch das lernte ich.
Ich kann mich sogar derart darauf verlassen,dass das Wort zu akzeptieren
oder nicht,für mich nichts Geringeres bedeutet,als den Unterschied
zwischen Seligkeit und Verdammnis.
Die Bibel hat also zutiefst Bedeutung für mich,und auch die Theologen
haben keine andere Faktenquelle für ihre Meinung,als dieses Buch.
Was darin gesagt ist,ist gesagt.Was gilt,gilt.Was ich glauben darf,kann
ich nachlesen.
Und als Schüler dieser Lesart gehe ich her,nehme die Bibel in die Hand
und schaue nach,was mir darin allerhand Überraschendes begegnet... .
Aber nein,so einfach soll es mir dann wieder nicht ergehen: Die Bibel
wörtlich zu lesen,ist immer falsch,sagen mir die Fachleute,das führt
stets zu Fanatismus.Man muss schon sehen,dass sich seit damals
viel verändert hat.Es handelt sich lediglich um Berichte über Erlebnisse,
die Menschen mit Gott hatten,individuelle Erlebnisse verschiedenster
Menschen,und jeder hat dabei seine eigene Sichtweise.Ich muss die
grosse Linie herausabstrahieren... - mit einem Wort,ich kann alles
tun,nur nicht Gott beim Wort nehmen.Da stimmt doch etwas nicht !

Die Bibel ist mein einziges systemimmanentes Nachschlagewerk.
Ich soll darin lesen,um zu wissen,worum es geht.Ich soll aber nur
nicht zu ernst nehmen,was da steht.Jemanden zu steinigen,wenn
er am Feiertag Holz sammelt,ist absurd,die Untertänigkeit der
Frau unter den Mann ist nicht mehr zeitgemäss,aber dass wir
keine anderen Götter neben dem Herrn,dem Gott Abrahams,
haben sollen,und dass es eine Auferstehung von den Toten gibt,
diese Fakten soll ich sicherlich nicht zur Disposition stellen.
Für meine Religion habe ich also ein,genau ein,umfangreiches Buch
zur Verfügung,und das stellt mir nun Sätze wie Waren in einem
Kaufhaus zur Verfügung.Ich gehe dann mit meinem Einkaufskörb-
chen umher,suche mir die Sätze heraus,die ich - wohlgemerkt
nach bestem Wissen und Gewissen - als die richtigen empfinde
und setze mir meine Religion,also auch meinen Gott,bauklötzchen-
artig selbst zusammen.Genauso,nicht leichtfertig,sondern zutiefst
um die Wahrheit besorgt,aber dennoch nach dem gleichen Prinzip,
arbeiten meine Lehrer und die Theologen auch.
Das geht ja auch gar nicht anders,denn die Bibel enthält reichlich
widersprüchliche Aussagen,und ich kann nicht artig sein und etwas
tun und gleichzeitig artig sein und dies nicht tun.
Ich kreiere mir meinen Gott also selbst.Gott,der vor mir war und nach
mir sein wird,der über mich herrscht oder wacht,der mich geschaffen
hat,dessen Eigenschaften bestimme ich ? Sein Wesen erschaffe ich ?
Da stimmt doch schon wieder etwas nicht.
Aber dennoch.Es sieht so aus,als will Gott es absichtlich dabei
belassen,dass unsere Vorstellung von ihm so rätselhaft,unein-
deutig,unsicher,widersprüchlich,unkonkret bleibt,wie sie war
und ist.Denn ein leichtes müsste es für ihn sein,sich klar auszu-
drücken,sich unmissverständlich zu erkennen zu geben,die Regeln
eindeutig zu bestimmen und endlich einmal genau das aus der
Welt zu schaffen,was ihm seit Jahrtausenden Ärgernisse bereitet:
Das Zweifeln an ihm.Offensichtlich aber will er,dass wir es
schwer mit ihm haben.
"Vor meinem Haus steht ein Baum" wäre ein Satz,mit dem kaum irgend-
jemand Probleme haben könnte.Aber klare Sätze möchte Gott auf
Biegen und Brechen vermeiden,er spricht in Gleichnissen,die wir nicht
verstehen sollen (ja,so steht es geschrieben),er gibt uns mehrdeutige
Zeichen,er widerspricht sich,er tut alles,um uns ins Interpretieren
zu treiben.Dadurch ist dann nicht nur dem Irrtum Tür und Tor geöffnet,
jeder bringt zwangsläufig auch seine eigene Biographie mit hinein,er produ-
ziert unvermeidbar seinen individuellen Bauklötzchengott.Gott,uns als
externe unabhängige Gestalt zunächst vorgestellt,macht sich auf
eigenen Wunsch hin von unserem Schöpferwillen abhängig.Von Allmacht
keine Rede."Gott ist nicht irgendwo da draussen,sondern er steckt in
jedem von uns" - kann es das wohl sein,was hier gemeint ist ? Ich könnte
das akzeptieren,aber Gott beklagt sich,sobald wir den falschen Satz aus-
wählen und wird zornig.
Zorn ! Ein Bauklotz,den mein Gott gar nicht haben sollte,und dennoch
ist die Schrift voll davon.Somit bin ich also doch nicht Gottes Schöpfer,
dieser Gott ist nicht von mir.
Eine Situation voll Unsicherheit,voll Dramatik und voll Angst.Angst,
auf dem Holzweg zu sein.Ohne Religion wäre alles einfacher,denke ich,
ich hätte ein grosses Problem weniger.
Aber nun ist es einmal so,wie es ist,und es gibt weise Leute,die mir
sagen,wenn ich Angst habe,kann ich mir den Trost aus der Schrift holen.
Also nehme ich die Schrift zur Hand,kehre zum Anfang dieser Überlegun-
gen zurück,lese in der Bibel und schaue nach,was sie mir sagt,wie ich
sie verstehen und wie ich sie interpretieren kann.

Also: Ich bin verunsichert und suche Trost.Aus Kirchenliedern dämmert
mir,dies sei eine Situation,für die sich die Religion,für die sich Gott als
zuständig anbietet.Den Text in der Hand gehe ich auf die Suche - werde
jedoch schnell bitter enttäuscht.Die gepredigte Welt des liebenden und
daher trostbringenden Gottes bricht mit jedem Satz mehr zusammen.
Was hat man mir nur erzählt,frage ich mich,was hat man mir nur jahre-
lang für Geschichten erzählt ? In der Bibel finde ich dergleichen nicht
wieder.Ich muss lernen,dass Liebe und Gnade einerseits,sowie Zorn und
Rache andererseits völlig falsch gewichtet wurden und werden.
Zorn und Rache dominieren in der Schrift bei weitem,und zwar vor und
nach Jesus,im Alten wie im Neuen Testament.Ebenso wie in der
Zukunft der Offenbarung.

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 16:26 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

He Elzocko

#"JESUS CHRISTUS DER SOHN GOTTES, IST WIEDER AUFERSTANDEN VON DEN TOTEN, ER LEBT. NACHZULESEN IN DER BIBEL , DEM WORT GOTTES"#

Wo in der Bibel behauptet den Jesus, er sei der Sohn Gottes und was wäre das für ein Beweis, das kann auch heute noch jeder behaupten !!!!
Vom "Vater" reden kann jeder und beweist nichts, Du betest doch auch "VATER UNSR", bist Du deshalb Gottes Sohn ???

Und vor allem, wo bekennt sich denn Gott selbst zu Jesus als seinem Sohn!

Und wenn er lebt, wo lebt er denn dann und vor allem von was ?? Als Rentner hat er doch da heutzutage sicher so seine Probleme ??? Oder billigen ihm die C-Parteien einen Ausnahmestatus zu ????

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 16:23 Uhr
Name: Kein Geld
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Geld ist nicht erstrebenswert. Erstrebenswert ist die eigene Vollkommenheit und
die Vollkommenheit der menschlichen Existenz.

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 15:16 Uhr
Name: Jürgelie, ein Freund !
E-Mail: /
Homepage: /

Er war auch nicht Schwarz sondern der Sohn Gottes.
Das sagt unser Goldstück!
Was issen dat fürne Fabe, oh Mann?

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 15:08 Uhr
Name: Bodo L.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.immobetrug.de

bankgeprüft in den Ruin.

HVB.:
leben Sie, wir kümmern uns um die Details.
Die Details erfahren Sie unter: www.immobetrug.de

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 14:38 Uhr
Name: Ein Freund
E-Mail: /
Homepage: /

Ein evangelischer und ein katholischer Pfarrer sind dicke freunde.

Der katholische Pfarrer hat wie alle anderen Menschen auch Stress und vergisst es, bei seinem Vorgesetzten eine Urlaubsvertretung zu bestellen.

In seiner Not, den in die Ferien will er auch fahren wendet dieser sich an seinen evangelischen Freund.
Du musst mir helfen!
Wie mein Guter? Bitte vertrete mich bei den Gottesdiensten, das geht doch nicht. Bei Euch ist doch alles anders! Nein, Nein bis auf die Beichte, alles Andere ist Dir doch bekannt.
Ja, da muss ich Dir recht geben, aber die Beichte.
Ok, wenn Du damit Probleme bekommst, ja dann holst Du einfach einen Messdiener dazu, der kann Dir helfen.
Also abgemacht ich helfe Dir, gehe in Deine Ferien.
Der Sonntag kommt alles ist mehr oder weniger einfach (wie gleich doch wir sind) bis auf die Beichte. Die einfachen Verfehlungen na ja überhaupt kein Thema, hier ein Vaterunser, dort eine aufwendigere Buße.
Wenn da nicht die Frau gewesen wäre:“ Ich habe mit einem Mann Analverkehr gehabt“. Bummm was jetzt? Der Hammer was soll ich tun?
Du kannst einen Messdiener fragen die können helfen. Gesagt getan, Vorhang an die Seite, ein Zischer durch die Zähne, komme mal sofort zu mir. Du Jürgen was gibt der Pfarrer bei Analverkehr? Die Antwort kommt prompt, „Eine Tafel Schokolade“

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 13:57 Uhr
Name: y
E-Mail: y
Homepage: y

E H R L I C H ? ? ?

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 13:49 Uhr
Name: y
E-Mail: y
Homepage: y

Damit meinte ich nicht Löffel :)

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 13:48 Uhr
Name: y
E-Mail: y
Homepage: y

Naja, wenigstens einen Arsch scheints zu interessieren.

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 13:46 Uhr
Name: Löffel-Polka
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: Löffel-Fabrik

Zu den vorherhigen Eintrag, Mann Ey, Du scheinst ganz schön Prob. mit Dir zu haben.

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 13:16 Uhr
Name: x
E-Mail: x
Homepage: x

IHR SEID UND BLEIBT DIE BESCHISSENSTEN IM GANZEN INTERNET! ES KOTZT EINEN GEWALIT AN WAS MAN HIER FÜR EINE SUBJETIVE SCHEIßE LIEßT........
BLA BLA BLA ES WIRD ÜBER DINGE GEREDET DIE KEIN ARSCH INTERESSIEREN UND DIE ÜBERHAUPT NICHT ZUR DEBATE STEHEN. DAS WIRD SO WAS VON BREIT GESCHWÄTZT UND AUSGELEGT MAN KÖNNTE ECHT ABKRATZEN BEI EUCH!

IHR REGT EUCH ÜBER DINGE AUF UND SEID SELBER AUCH NICHT BESSER... UND MACHT GENAU DAS GLEICHE NUR ZUR ANDEREN SEITE HIN... DAS MERKT IHR ABER SCHON GAR NICHT MEHR WEIL ER(!) EUCH SCHON LÄNGST INS HIRN GESCHISSEN HAT!

IHR KOMMT MIR VOR WIE IRGENDWELCHE STRENG KATHOLISCH ERZOGENE KLEINKINDER DIE JETZT MAL IHRE WUT RAUSLASSEN WOLLEN EGAL WIE UND EGAL MIT WAS FÜR BESCHISSENEN ARGUMENTEN...

HAUTPSACHE MAL ORDENTLICH GEKOTZT! AUF DIE KACKE SCHÖN TIEF EINGEHEN UND DAS WESENTLICHE DRAUßENLASSEN. DIE CHRISTEN IN DEN DRECK ZIEHEN ABER KEIN WORT GEGEN ANDERE RELIGIONEN

GEGEN ANDERE RELIGIONEN ZU SCHREIBEN TRAUT IHR EUCH JA NICHT... IHR ANGSTSCHISSER

MÄCHTIG STARKE WORTE KOTZT IHR HIER AUS IM INNEREN SEID IHR DOCH DIE MIT MINDERWERTIGKEITSKOMPLEXEN GEPLAKTEN MENSCHEN

ICH PISS EUCH ANS KNIE!
ICH WEIß WAS JETZT KOMMT... jetzt kommt sicher so ein "cooler ANTICHRIST" (uuuuh jeah!) dahergelaufen und regt sich über Rechtschreibfehler auf... bitte ersparrt mir eure scheiße und eure Rausredereien......

EURE BIRNE IST MIN. GENAUSO DICHT WIE DIE VON IRGENDWELCHEN RELIGIÖS ZUGEDONNERTEN LEUTEN!

und vom Wesentlichen habt ihr KEIN SCHIMMER!

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 13:03 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

2000 x Weihnachten, Geburtstag und das Geburtstagskind ist niemals da. So eine Scheiße aber auch!!!!

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 10:58 Uhr
Name: Keinen
E-Mail: Keine
Homepage: Keine

D O C H gibt es den

Mittwoch, der 7. Januar 2004, 10:26 Uhr
Name: kleiner Junge
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Den Löffel gibt es gar nicht ...

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren