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Samstag, der 10. Januar 2004, 01:11 Uhr
Name: Johannes
E-Mail: keine E-Mail
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Teil 5

Jesus Christus.
Eine der klarsten und wörtlichsten Aussagen in den Evangelien ist
die,dass Jesus Gottes Sohn ist.Die Weisen aus dem Morgenlande
ahnten schon etwas,den Hirten auf dem Felde wurde es gesagt,
Maria wurde es prophezeit.Zwar blieb da eine ungelöste Vaterfrage,
ebenso wie eine ungewöhnliche Muttervorgeschichte,aber dennoch
wuchs er offensichtlich mit seinen beiden Eltern,Maria und Josef,
zunächst wie ein gewöhnliches Zimmermannskind unauffällig heran.
Dann kam sein zwölftes Lebensjahr.
Jesus qualifizierte sich im Tempel mit seinen 12 Jahren als
Kenner und Interpret der Schrift.Er kannte sich aus,er wusste,
was die Propheten gesagt hatten.Wir merken uns dies.
Aber dann,28 Jahre nach Christi Geburt,so das Lexikon,wird es ein-
deutig.Johannes der Täufer tritt auf.Er tauft die Taufwilligen im Jordan
und predigt die "Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden".Auch Jesus
lässt sich taufen.Und dabei kommt eine Stimme vom Himmel - und ich
verstehe dies nun tatsächlich als Gottes Stimme - und sagt:
Du bist mein lieber Sohn,an dir habe ich Wohlgefallen.
Eindeutig,aber dennoch eine seltsame Verquickung.
Was war die Taufe ? Erneut einer der vielen Aufrufe zur Buße,weil das
Himmelreich nahe herbeigekommen sei.Und die da kamen,ja kamen,
also keine Säuglinge,bekannten ihre Sünden zum Zwecke der Ver-
gebung.Was fand also statt ? Da waren Leute,die gingen hinaus zum
Jordan und wollten ihr Bußetun zum Ausdruck bringen,weil sie Sünden
begangen hatten.Und eben dies macht für Jesu Leben damals,ebenso
wie für unsere Kirchenpraktik heute, keinen Sinn.Jesus brauchte das
nicht,er hatte - Lehrmeinung - nicht gesündigt und brauchte keine
Vergebung.Und unsere Kinder heute ? Sie haben - noch - nicht gesündigt
und sie gehen nicht zum Büßen.Wozu auch ? Aber wen kümmert das !
Wir lesen ungerührt von Jesu Taufe und fragen nie nach seinen Sünden,
und wir lassen unsere Babies taufen und stossen uns nicht an dem
Widerspruch zur Bibel.Aber die Bibel soll unser Lebensleitfaden sein,
da stimmt doch etwas nicht.
Halten wir uns an den Text,müssen wir erneut die gängige Lehrpraxis
verlassen:Die Taufe des Johannes war eine weltliche Handlung im
Zusammenhang mit der gepredigten und erhofften Vergebung der
Sünden.Taufen liessen sich also Sünder.Nun kannte sich Jesus
in seiner Religion aus und er wusste um den Sinn dessen,was
Johannes tat.Und es war eine aktive,bewusste Unternehmung
Jesu,zu Johannes zu gehen.Also wollte Jesus Vergebung,also
fühlte er sich als sündiger Mensch.Über seine Sünden ist uns
konkret nichts berichtet,doch die These vom unbefleckten Lamm
Gottes muss damit zur Mär werden.
Aber ich weiss,der Bauklötzchentechnik wird es auch hier,wie bei
all den anderen Diskrepanzen zwischen Religionspraktik und Schrift
gelingen,das Problem aus der Welt zu räumen.Das dogmatische
Wunschdenken wird die Oberhand behalten.Aber seien wir uns
darüber im Klaren:Es sind die Gelehrten,die zunächst die Rosinen-
pickerei für den Erhalt der Frohen Botschaft und der Gnadenlehre
unserer Religion benutzen,nicht wir,ihre einfacher strukturierten
Gefolgsleute.
Somit zurück zum Lieben Gott,der also Jahrtausende die Menschen
bekämpft,weil ihm das Auflegen des Dienstleistungsjoches nicht
gelingen will.Er kann die Massen nicht hinter sich bekommen,weil
der denkenden Menschheit auf Dauer brennende Dornbüsche
und rauchende Berge einfach nicht genügen.Und Gesetze erlassen,
Strafen,Härte und Morde praktizieren,also Bündnisse schliessen,kann
der Mensch ebenfalls selbst,dazu braucht es keinen Gott,der ausser
gewonnenen Kriegen für das Dienen bisher keine positive Gegen-
leistung bot.Und Regen und Ernte,das gab es bei den Konkurrenz-
göttern auch.Wer lässt sich auf Dauer soviel Zorn bieten,wer nimmt
Fallenstellen gern in kauf,und wer akzeptiert ohne Widerwillen,
was selbst einem Mann wie Mose geschah ? Über 40 Jahre half er
Gott aus seinen Miseren und dann verpasste er es,zu betonen,dass
Gott dem Volk das Wasser gab und nicht er selbst,als er mit dem
Stab gegen den Fels schlug.Das kostete ihn das Betreten des
Gelobten Landes.
Gott sucht Gläubige,aber mit seinen bisherigen Methoden verprellte
er seine Anhänger systematisch.Dass sein Tun uns dabei als gerecht
überliefert wird,findet seinen Grund darin,dass er als Gutachter für
seine Taten ausschliesslich sich selbst oder seine engsten Verbündeten
zulässt.Hierdurch kann nur Gutes berichtet werden.Kritikern droht der
Tod.Einmal zu weit gegangen,einmal zuviel gemurrt,die Grenzen
sind eng gesteckt.Auf diese Weise versucht sich Macht zu perpetuieren.
Und Gottes Gegner,der Mensch,lebt dabei wegen des Ungleichgewichtes
der Waffen in ständiger Angst.
Erst Menschen,die erkennen,was die Frohe Botschaft,wie ich
sie oben identifiziert habe,eigentlich ist,verlieren diese Angst,werden
frei und können selbst zu Gutachtern für Gottes Taten aufsteigen.
Bei jenem Baum damals begann der Mensch,gut von böse zu unter-
scheiden,und nun ergeben sich Einsichten,Früchte der Erkenntnis,
die nichts mehr mit unseren Sonntagspredigten gemeinsam haben.
Weil sich dies aber ohne eine neue Sintflut nicht mehr korrigieren
lässt,wirft Gott nun das Ruder herum und führt eine völlig neue
Strategie ein,eine die schnelle Erfolge aufzuweisen hat,aber nicht
seiner Art entspricht und deshalb auch bald wieder aus der Welt
geschafft werden wird.Aber zunächst wird ihr Potential genutzt.
Gott schickt Jesus zu den Menschen und er stattet ihn mit dem
wohl höchsten Autoritätsattribut aus,das man sich vorstellen
kann:Mit der Eigenschaft,Sohn zu sein.Etwas kleineres,ein Ver-
mittler,ein Sendbote,ein Prophet war auch schon im Experiment
gewesen,aber das hatte nicht genügt.Und gab es etwas darüber -
über dem Sohn ? Das wäre ja Gott selbst gewesen.Und sich selbst
wirklich einmal klipp und klar zu zeigen,das hatte Gott sich seit
jeher - ich weiss nicht ,warum - vielleicht weil jeder,der den menschen-
freundlichen Gott sieht,Gefahr läuft,tot umzufallen ? - verwehrt.
Jetzt also der Sohn.
Jesus,der Friedfertige,der Freund.Vor ihm musste niemand Angst
haben,gerade zu den Unvollkommenen nahm er Kontakt auf.Er half,
wo er konnte,im Alltäglichen,hier und jetzt.Das Abschreckende Gottes
fehlte ihm völlig.Und dafür wurde er verehrt und geliebt.Geliebt und
ausgenutzt,denn man wollte seine Hilfe pausenlos,er kam nicht
einmal mehr in Ruhe zum Essen.Und diesen Aufstieg zum Idol der
Massen sah Gott und hatte seinen Wohlgefallen an seinem Sohn,
denn Jesus verknüpfte sein Wirken mit dem Namen und der Existenz
des Herrn.Das gefiel Gott.Eine Zeitlang sah es so aus,als sei endlich,
seit dem Beginn der göttlich-menschlichen Fehde ein Etappenziel er-
reicht. Die Menschen strömten freiwillig und begeistert zu Jesus und
Jesus verwies bei seinen Taten und Worten auf Gott,also war es auf
dem Umweg über einen Friedfertigen gelungen,die Menschen freiwillig
zu Gott zu bringen.Die Menschen sehnten sich nach Frieden,den sie
bei Gott in seiner Härte nie fanden,und sie warteten auf Befreiung von
den Dauerdrohungen,mit denen sie ihr liebesunfähiger Gott in Zaum
hielt.
Aber dies war nicht von Dauer,es war die Ruhe vor dem Sturm.
Der Kampf geht weiter,nicht so offensichtlich,etwas subtiler,aber
wo die Protagonisten nicht ausgetauscht werden,wird sich auch an
den Grundzügen der Handlung nichts ändern.
Wo schwelen die Konflikte ?
Jesus predigt einen gnädigen Gott.Wir wissen,dass zwar später,wenn
das Reden über Gott im Vordergrund steht,die Interpretation in diese
Richtung geht,dass aber Gott in der Phase seiner direkten irdischen
Handlungen diese Eigenschaft keinesfalls besitzt.Jesus predigt also
einen anderen Gott,und die Verehrung anderer Götter liess unser
biblischer Gott noch nie zu.Dies stört sein Herr-Diener-Grundkonzept.
Und wenn Jesus spricht: "Ich aber sage euch...",ist dies niemals
eine Vollendung des Gesetzes und somit bei Gott integrierbar.
Das Wort "aber" ist und bleibt nun einmal ein Widersprechen,
und auch Widerspruch hat Gott noch nie geduldet.
Vater und Sohn,zwei Generationen,wie so oft sind sie verschieden,
und so auch hier.Gott hat ein völlig anderes Wesen als Christus.
Nicht,dass Jesus nicht auch drohen würde,oh,das tut er reichlich,aber
seine Drohungen sind für die Menschen nicht so existentiell
wie die ihres Gottes,sie beziehen sich vorzugsweise auf Zukünftiges
im Jenseits.Dies aber sei an dieser Stelle kurz festgehalten:Unsere
Heilige Schrift ist von Mose an,fortgesetzt über die weiteren
Geschichtsbücher,hin zu den Propheten,weiter durch die eigentlich
freundlichen Evangelien bis hin zur Offenbarung wie von einem
Krebsgeschwür durchsetzt von Drohungen und Grausamkeiten.
Aber im Verhältnis dazu sind die Drohungen Christi ausgesprochen
friedlich,sie sind rein verbaler Natur,wohingegen Gott unbarmherzig
zuschlägt.Das heisst aber nichts anderes ,als:Unser Gott ist unchristlich.
Nun aber kommt Jesus mit der Lehre von dem anderen Gott und
gewinnt schlagartig Anhänger,Anhänger,die den von Jesus beschrie-
benen Gott lieben und ihn im Unverstand mit dem Gott der Erzväter
gleichsetzen.Diese Denkweise ist so erfolgreich und begeisternd,dass
Gott unmöglich ganz darauf verzichten kann.
Aber,wir wissen es ja,zu lange lässt Gott Jesus nicht gewähren,zu
gross wäre die Gefahr,dass sich schliesslich ein Gottesbild etabliert,
dem der Wahre Gott nicht gerecht werden will.
Und sobald dies klar würde,wäre das schlagartige Abwandern
der Massen vorprogrammiert.Gott stünde erneut mit ein paar
fanatischen Einpeitschern und ohne dienende Volksmasse da.
Während also Gott bleibt,wie er ist,belässt er aus praktischen
Erwägungen Jesu Ideen bei den Menschen.Er selbst,das fällt auf,sagt
nichts mehr,er lässt vorübergehend der Entwicklung freien Lauf,
weil er sieht,wie sie viel einfacher zum Bedientwerden führt,als
seine eigene Art und Weise.
Aber nach ein paar Jahren hat die Initialzündung der Predigten Jesu
für Gottes Zwecke ausgereicht.Jetzt hat Jesus seine Schuldigkeit
getan,jetzt muss er gehen.Gott bereitet Jesu Elimination vor.
Und Jesus arbeitet daran mit.Denn,wir müssen hier die richtige
Perspektive wählen,nicht die Propheten hatten vorhergesagt,
was geschehen würde,nein,Jesus kannte die Worte der Propheten
genau und er richtete sich danach.Nicht die Schrift erfüllte sich
in Jesus,sondern Jesus erfüllte die Schrift.Und so brachte er es nicht
fertig,Gott durch Konkurrenz der Ehre zu berauben,denn Jesus war
loyal und hielt Grosses von Gott und den Propheten.Bis er merkte,
was geschah.Nun hatte er aber Feindesliebe gepredigt.Und als er,
der Menschenfreund,dem Menschenfeind,Gott,gegenübertrat,wollte
er vermutlich,als es darauf ankam,seinem Wort von der Feindesliebe
nicht untreu werden.Dass sein Wort ewig Geltung haben würde,hatte
er ja des öfteren betont.Aber,sehen wir es auf der anderen Seite auch
realistisch:Er hätte gegen Gott ohnehin keine Chance gehabt.
Nun war es aber nicht so banal,dass Gott Jesus einfach gehen
liess,er,der Meister der Inszenierungen.Da wären Möglichkeiten vertan.
Überlegen wir:Wir haben ein Konglomerat an Bedingungen.
Jesus in seiner Tätigkeit fortfahren zu lassen,könnte auf die Dauer
das Gesamtbild Gottes zu dem falschen,dem liebenden Gott ver-
schieben.Mit der Lehre von der Güte Gottes aber hatte Jesus für
Gott die Massen gewonnen.Ein Akt der Härte könnte alles zunichte
machen.Dennoch wurden Jesu Predigten allmählich zu gefährlich.
Also Jesus eliminieren,ohne Härte zu zeigen.Jemandem,der
Inszenierungen beherrscht,müsste es gelingen,das Mundtot machen
Jesu,und nach seiner üblichen Manier,das überhaupt Totmachen
des gefährlichen Jesus,als gute Tat darzustellen,für die das Volk
sich nachher,anstatt Anklage zu erheben,auch noch bedankt.
Töten war nach Gottes Wesensart selbstverständlich das Mittel der
Wahl.Er würde seiner alten Art treu bleiben.Aber es war ein Risiko.Was,
wenn das Volk erneut nach Jesus oder einem ähnlich Lieben verlangen
würde.Gott stünde schlecht da,wenn die Umdeutung des Sohnesmordes
in eine menschenfreundliche Tat fehlschlüge.
Die Inszenierung vom Kreuzestod Jesu versprach aber,alle Bedingungen
zu erfüllen.Schon seit Urzeiten eingeführt war das Ritual des Sünden-
bockes,jenes Rituales um den Wüstendämon Asasel,dem man ein
schuldloses Tier opfert,welchem man symbolisch,kultisch,mystisch
fremde Schuld aufgeladen hatte.Durch dieses Abladen der Schuld auf
einen Unschuldigen,auf einen Sündenbock,und dessen anschliessen-
de Opferung werden die eigentlich Schuldigen ent-schuldigt.
Was hindert einen Gott,der ansonsten Dämonen bekämpfen lässt,
ein bereits wohlbekanntes Dämonenritual für die eigenen Zwecke
weiterzubenutzen,wenn dies gerade praktisch ist ? Und so wurde
Jesus zum heilbringenden Sündenbock erklärt und geopfert.
Während ich bei Kirchenbesichtigungen immer wieder
meine Kinder tröstete,sie hätten keinen Vater,der ihnen Nägel durch
Hände und Füsse treiben liesse,hatte Gott keine Hemmungen,die Ge-
schehnisse gnadenlos ablaufen zu lassen.Durch die Umdeutung in den
uns befreienden Opfertod hatte Gott auch keine Probleme mit der Ver-
antwortung.Diese,ja die Schuld, lag ja eindeutig bei uns Menschen,bei
uns Sündern,bei den Juden,bei den Römern.Und Gott konnte seelenruhig
in seiner Güte noch nachsetzen.Er liess Jesus auferstehen.Das Volk
behielt also seinen geliebten Jesus. - War damit nicht wieder alles
zunichte gemacht ? Nie und nimmer.Das Volk hatte Jesus, trotz der
Kritik der Schriftgelehrten, als Idol gefeiert.Dann ihn,wie aus dem nichts,
in einer seltsamen Wandlung, für wenige Tage zielgerichtet verdammt -
was stimmt denn hier wieder nicht ? - ,um ihm anschliessend,manche
sofort,andere später, wieder nachzuweinen.Das Volk freute sich und
bedankte sich bei Gott,genau wie oben anvisiert.Und eine derartige
Jesusverehrung war Gott jetzt eher hilfreich,statt lästig.Denn das
eine,was auf die Dauer gestört hätte,fehlte jetzt:Das liebevolle
Andenken an den Gott Christi gab es noch immer,aber es gab keine
Predigten Jesu mehr.Der Mono-theismus,also die Mon-archie war
wieder hergestellt.
Die Parallele zu Ägypten:Vergessen wird,dass Gott das Volk nach
Ägypten führte - vergessen wird,dass Gott Jesus vernichtete.
Stattdessen sind die Ägypter schuld - stattdessen sind wir aufsässigen
Menschen schuld.Für die Befreiung haben die Israeliten dankbar zu
sein - für den Tod Jesu sollen wir dankbar sein.

Freitag, der 9. Januar 2004, 23:34 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.elzocko.de


Dieasmal KEIN Pfaffe.
Vergewaltiger bekommt neuen Prozess. KIEL. Vitali S.(19) vergewaltigte eine Schülerin (14) in der Fussgängerzone in Heide (Schleswig-Holstein). Urteil: 30 Monate Jugendhaft ohne Bewährung. jetzt geht der Sex-Täter in Berufung. Der Prozess wird vor dem Landgericht Itzehohe neu aufgerollt.Die Anwältin des Kinderschänders will erreichen, das die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wird. PS. Über sowas sollten Die Humanisten auch berichten, denn nicht alle Kinderschänder kommen aus Kirchlichen oder Christlichen Kreisen.

Freitag, der 9. Januar 2004, 20:47 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: keine Homepage

Ja ein Atheist kapiert das jetzt wieder nicht und bezeichnet mich wahrscheinlich wieder als krank...

Nein - im Gegenteil. Dazu war ich einst ein viel zu tief GLAEUBIGER Christ. Und eben wie Du den GLAUBEN nicht mehr missen moechtest, moechte ich meine "Befreiung" davon - im Sinne von religionsfrei - nicht missen.

Freitag, der 9. Januar 2004, 20:41 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: keine Homepage

Torsten meint:
Da wird bspw. jeder Fall von sexuellem Mißbrauch durch Kirchenmitarbeiter peinlichst dokumentiert. Als Beweis, dass das "System Kirche" bzw. das Zölibat der fruchtbarste Boden für Pädophile und Kindesmissbrauch ist? Die Masse der Mißbräuche findet in dem "System" statt, in dem auch die Macher dieser Seite alle leben - in der Familie. Im Gegensatz dazu läuft die Kirche nur unter ferner liefen.

Juergen meint:
Everyday same shit - so, so, wieder einmal wurde so ein armer Pfaffe verhaftet, weil er seinen von Natur aus gegebenem Trieb an jungen Mädchen ausgelebt hat. Wie lange will die Kirche und das Christentum diese Naturgewalt noch unter verschluss setzen. Sex ist Leben und ohne Sex würde hier nichts stehen. So gesehen ist es also nicht die Schuld des Pfarrers, sondern die Urschuld der Kirche und der ganzen bescheuerten Pristerschaft, die uns alle zwingt den Naturgegebenen Trieb zu unterdrücken, so das diese armen Männer unschuldige Kinder sexuell misbrauchen. Diese einfache Logig sollte man verstehen - die Schuld liegt nicht beim Pfaffen - bei keinem einzigen!

Es geht primaer weniger um unterdrueckte Triebe (auch Pfaffen koennen onanieren oder zu `ner Prostituierten gehen) statt vielmehr um die schamlose Ausnutzung einer vertrauensvollen Position, die diese Personengruppe innehat, respektive ihr von den Sexualopfern (und auch oft ihrer Eltern) entgegengebracht wird.

Hier ein ganz aktueller, weiterer Fall. Diesmal aus einer freikirchlichen Gemeinde, die ja die "besseren" Christen sein wollen...

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=150158&kat=27

Freitag, der 9. Januar 2004, 19:07 Uhr
Name: ein froher unverklemmter Christ
E-Mail: Kein Bock auf die Atheistenscheiße...
Homepage: ha ha

Matze! Du gefällst ma ja richtig gut!
Deine Worte sind wirklich gut... sie haben einen Grund und es ist nicht einfach so dahergesagte Scheiße wie man es von Antichrist kennt... der immer wieder einfach mal was daher sagt... immer das gleiche es ist zum kotzen... die Argumente lassen zu wünschen übrig..

Hast du denn keine Homepage Matze?

Der Christ glaubt an einen Gott,
Der Atheist weiß, daß es keinen Gott gibt.
Und wer wirklich weise ist, weiß, dass er nichts weiß. <<– das fand ich echt gut!

Aber so geisteskranke Leute wie Antichrist meinen ja sie würden nie glauben : ) ja ja...
aber die "bösen sexuell verklemmten unfreien Christen" (ha ha) haben so wenig selbstbewusstsein das sie "glauben" müssen

So eine Scheiße wird hier erzählt... alles zum kotzen...

Es ist im Grunde ganz einfach
Lassen wir doch die Atheisten glauben das sie wissen (und die besseren Menschen sind...)
Und wer nachher im Arsch ist werden wir ja alle noch sehen oder? Was sollen wir uns hier darüber streiten... wer nicht glauben will glaubt nicht! Niemals!

Jesus gibt einen die Möglichkeit gerettet zu werden ... allen die ihn vertrauen

jetzt gibts Leute die glauben net und Leute die glauben so einfach ist das und wie das alles mal enden wird werden wir ja sehen

ABER SELBST WENN(!) der GLAUBE scheiße und eine LÜGE WÄHRE(!!!!!)... ICH WOLLTE IHN NICHT VERMISSEN!!!!!!!!!!!!

Ja ein Atheist kapiert das jetzt wieder nicht und bezeichnet mich wahrscheinlich wieder als krank........... doch sehe ich die Texte der Atheisten ......diese subjektive scheiße... diese überheblichkeit und diese allwissenheit ... denke ich nicht anders über sie.

Freitag, der 9. Januar 2004, 15:55 Uhr
Name: Johannes
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.gottes-charakter.de.vu

Teil 4

Nun bin ich wieder ins Schimpfen und Verurteilen abgerutscht.Sei doch
nicht unfair,sage ich mir.Irgendetwas muss doch an Worten wie
Gottvertrauen ,Liebe und ewigem Leben dran sein.
Um völlig aus der Luft gegriffene Worte wird es sich hierbei doch auch
wieder nicht handeln.
Also: Können wir Gott vertrauen ? Die Antwort auf diese Frage wird
meinen gesamten Umgang mit dem Thema Religion und meine Zukunfts-
hoffnungen bestimmen.Vetrauen und Verlässlichkeit.
Wo finde ich Hinweise ? Ich werde mich vom Prinzip her besser nicht
an jemanden wenden,der einen kennt,welcher einen kennt,der gesagt
hat ...,denn ich habe direktere,ich habe Originalquellen zur Einschätzung.
Passagen der Schrift,die Gott selber sprechen lassen.
Gott versprach Kanaan.Ich schaue in die heutige Zeitung.Nun: Voll-
kommen uneingelöst ist das Versprechen nicht,aber wirklich den
"Nachkommen gegeben",das wäre auch wieder übertrieben.
Geht das schon wieder los,dass mein Religionsunterricht mir
Halbwahrheiten mitgab ?
Neuer Versuch: Gott legt Wert darauf,dass ihm vertraut wird.Das Gelobte
Land soll mit seiner Hilfe erobert werden.Als aber die Botschafter die
Kunde bringen,ein Angriff sei zu riskant,wirft der Herr sein Versprechen
von einem Moment auf den anderen um und eliminiert mit dem Mittel
der vierzigjährigen Wüstenwanderung alle,die gewagt hatten,die
Aussagen der Kundschafter in Erwägung zu ziehen.Hier sehen wir aber
jetzt zweierlei.Zum einen die Dehnbarkeit dessen,was bei Gott Vertrauen
und Verlässlichkeit bedeutet,zum anderen - hier verlassen wir zwar kurz-
fristig die momentane Fragestellung,aber der Punkt hat für später zu
grosse Wichtigkeit,um ihn unerwähnt zu lassen - :Kundschafter sollen
üblicherweise etwas in Erfahrung bringen,damit man seine Pläne daran
sinnvoll ausrichten kann.Nicht so hier.Der Plan der Inbesitznahme stand
fest,eine andere Meinung war bei Todesstrafe und Verheissungsverlust
verboten,und dennoch wurden die Kundschafter von Mose im Auftrag
Gottes ausgesand.Gibt es aber nur die beiden Möglichkeiten,entweder
der Landnahme zuzustimmen - dann wäre das Aussenden unnötig
gewesen - oder vor ihr zu warnen - dann ergibt sich Verdammnis-,
dann liegt doch die Frage auf der Hand: Zu was sollte der Auftrag an die
Kundschafter gut sein ?Nun,der Herr schuf sich eine Möglichkeit,seine
Macht zu demonstrieren und er fand in den auftragsgemäss handelnden
Kundschaftern Menschen,die er schuldig nennen,sühnepflichtig dekla-
rieren und somit diese und ihre Mitmenschen mit Druck an ihre Unter-
würfigkeitspflicht ermahnen konnte.Die Raffinesse: Der Auslöser für
dieses Dilemma war von Gott erdacht,das Geschehen war als etwas
auf erster Ebene völlig Sinnloses inszeniert worden,auf der zweiten
Ebene aber gelang es,Gottes aufgestellte Falle als Schuld der Menschen
umzudeuten. - Und damit zurück zur Frage des Gottvertrauens.
Auf alle Fälle ist es ein Wagnis,denn Gottes Launen sind instabil.
Gott warnt vor sich selbst als Zerstörer,wenn er konstatiert,dass
er an der Wanderung zum gelobten Land nicht teilnehmen wird,weil
er Gefahr läuft,das seiner Meinung nach halsstarrige Volk unterwegs zu
vernichten.Er kennt sich,dass ihm gar zu schnell einmal die Hand
ausrutscht.Oder vice versa: Er beschliesst ungeachtet aller Ver-
sprechungen wieder einmal,sein Volk zu vernichten,lässt es jedoch
sein,weil er das darauf folgende Gerede der Leute fürchtet.
Wer sich also auf einen solchen Hüh-und Hott-Führer verlässt,ist
verraten und verkauft.
Und dennoch schafft es der Herr,dass ihm von vielen vertraut wird,
dass Millionen von Menschen in Israel und der Welt davon überzeugt
sind,dass er es gut mit uns meint.
Auf welchem Weg gelingt ihm das ? Sowohl im Alten,als auch im
Neuen Testament überzeugt er seine Anhänger durch Beweise
seiner Hilfe und Treue.Die Herausragensten sind im Alten Testament
die Befreiung aus der Knechtschaft in Ägypten und im Neuen
Testament die Jesusgeschichte.Dutzendfach wird in der Schrift,wenn
es um die Frage um Gottes Güte geht,auf diese Ereignisse Bezug
genommen,und so ist es gerechtfertigt,anhand dieser Berichte
zu untersuchen,ob Gott nun gut oder böse ist.Eine ketzerische Frage ?
Das mag schon jemand so aburteilen.Um mir aber selbst meine Über-
zeugung herauszuarbeiten,gestatte ich sie mir.

Fangen wir mit Josef an.Die Initiative geht von Gott aus,er startet die
Geschehnisse,er ist es,der Josef die Träume schickt,die auf seine
Brüder so provokant wirken.Über den Verkauf nach Ägypten,den von
Gott direkt geförderten sozialen Aufstieg Josefs,über die sieben fetten
und die sieben mageren Jahre,die Getreidevorräte in Ägypten während der
Hungersnot in Kanaan,kam es zur Übersiedelung der Jakobsfamilie und
konsekutiv zur Ansiedlung des gesamten Volkes Israel im späteren
Feindesland.Bis hierher kann ich den Ägyptern nicht eine böse Handlung
nachweisen.Auch Gott ist nichts vorzuwerfen,ausser dass er,wie wir
aus dem weiteren Verlauf wissen,eine Ereigniskette in Gang gesetzt
hatte,die zur ägyptischen Unterdrückung führte und damit den Akt
der Befreiung erst ermöglichte.Es war ein weit gespannter Plan Gottes,
sich selbst als den Grössten darzustellen.
Aber lese ich weiter,wird mein Religionsunterricht noch mehr auf
den Kopf gestellt.
Welche Probleme hatten die Ägypter mit den Israeliten ? Das Volk
Israel ist mehr und stärker als wir,stellten sie fest,und wenn ein Krieg
ausbräche,könnten sie sich auch zu unseren Feinden schlagen und
gegen uns kämpfen.Somit:Die Immigration war gottgewollt, und die
Vermehrung war gottgewollt,also die gesamte Ursache für den
Konflikt.Warum ? Weil Gott mit dieser Inszenierung die Voraussetzung
für seinen Auftritt als Retter schuf,dem man dankbar zu sein hatte,
dem man diente,und das war sein uns wohl bekanntes Motiv.
Zu negativ interpretiert ? Können wir Gottes positives Image retten ?
Wie denn,wenn Gott selbst sagt,er habe den Pharao genau zu dem
einen Zweck erhalten, dass er seine Macht an ihm demonstrieren
könne und dadurch in aller Welt berühmt würde.
Der Pharao hätte schon viel früher eingelenkt,etwas,worüber kaum
gesprochen wird,aber Gott hatte schon längst,lange vor der ersten
Freipressungsplage beschlossen,das Herz des Pharao zu verstocken.
Wohlgemerkt:Nicht der Pharao hatte die Idee,Israel nicht ziehen
zu lassen,sondern dies war Gottes Plan gewesen.Und wir laufen
hier nicht Gefahr,einer Missinterpretation aufzusitzen,weil Gott in
direkter Rede, bevor der ganze Wunderkampf begann,Mose seine
Pläne klipp und klar unterbreitet hatte.Es sollte,es musste dramatisch
werden,sonst wären die Ereignisse nicht beeindruckend und ent-
sprechend weit weniger verwertbar ( die zehnte Plage war wieder
Massenmord gewesen ).Aber schliesslich war es soweit,Israel
verliess Ägypten.Wieso ? "Dass es mir diene".
Deutlicher geht es nicht.Dass das Motiv nicht Liebe zu den Menschen
war,überrascht uns inzwischen kaum mehr.Es ging nicht um Befreiung,
vierhundertdreissig Jahre immerhin hatten die Israeliten in Ägypten
gelebt,eine lange Zeit davon in Leid und Kummer.Es ist nicht berichtet,
dass dies den Herrn sonderlich berührte.Es ging um das zur Schau
stellen der Macht,als Gott eines Tages seines "Bundes" gedachte.
Dann befreite er Israel aus dem von ihm selbst gebauten Gefängnis,
und er empfand es dabei als nötig,den Menschen zu beweisen,was
ihm offensichtlich stets und immer zu wenig abgenommen wurde:
Dass er der HERR ist.Dafür ist ihm jedes Mittel recht und kein Auf-
wand zu gross.
Das Volk ist dankbar,Gott ein Held,und wir,wenn wir doch nur genau
lesen und genau nachdenken, - empört.
Empört,wegen der Unaufrichtigkeit der gesamten Geschichte und
empört über unsere Lehrer und Prediger,die uns in keiner Weise
über derart heikle Eigenschaften Gottes informieren.

Was hat man mir erzählt ? Die Ägypter waren die Bösen,die Isra-
eliten die Guten und Unterdrückten und der Herr der gnädige Retter
aus der Not.So wird es gelehrt und zu Passa gefeiert.
Es ist mir schlichtweg unmöglich,dies mit dem biblischen Text in
Einklang zu bringen.

Freitag, der 9. Januar 2004, 08:54 Uhr
Name: Silberreiher
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.jesussiegt.de


ANTI-CHRIST, DU REDEST ZIEMLICH UNINFORMATIV. bevor Du weiterhin über Glaubens Dinge redest, davon Du anscheinend wenig von verstehst, INFORMIER DICH erst mal darüber, denn dann kannste mitreden.

Freitag, der 9. Januar 2004, 07:33 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Mit dem Glauben an einen Gott ist es genauso wie mit dem Glauben zu Ausserirdischen. Sciene-Fiction Filme, Bücher, Medien, angebliche Ufo Bilder bringen immer mehr den Menschen in den Wahn, es gäbe Ausserirdische. Alles Unsinn, das einzige sind die finanziellen Machtinteressen, genauso wie es beim Christentum ist. Von den Blinden leben die Seher!

Freitag, der 9. Januar 2004, 01:53 Uhr
Name: Johannes
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.gottes-charakter.de.vu

Teil 3

Wir haben gesehen,dass wir,um uns mit unserer Religion zu befassen,
die Bibel heranziehen müssen.Trotz aller Sekundärschriften:Wir haben
nichts Originaleres.
Wir haben gesehen,dass die Bibel uns klar verwertbare Aussagen
verweigert.Obwohl wir einfach,arglos,einfältig glauben sollen wie
die Kinder,zwingt sie uns ins Interpretieren.
Wir sahen,dass mit unserer Lehre etwas nicht stimmen kann,denn
wenn wir nichts Präzises wissen,woher nehmen wir dann die Gewiss-
heit,unsere Religion sei eine Religion der Liebe Gottes zu uns
Menschen ?
Wir haben von Gottes Machtstreben,von seinen Negativseiten,wir
haben von seinem Kampf gegen uns und von seiner an das ewige
Leben gekoppelten Erpressung gehört.
Und wir haben einen ersten Hinweis auf seine Arbeitsmethoden
bekommen: Inszenierung und Umdeutung.Aber: Sind dies wirkliche
Grundzüge seines Handelns und finden wir sie als programmatisches
Tätigkeitsmuster des öfteren ? Wenn ja,wäre das doch immerhin
nichts Geringeres als ein Hinweise auf gezieltes Irreführen Gottes,
begangen an uns Menschen.
Warum gehen wir dieser Frage nach ? Weil durch die Massenmorde,
Kindermorde,den Sohnesmord und die unendlich vielen anderen
Strafen und Plagen Zweifel an Gottes Liebesfähigkeit und damit an
unserer Lehre aufgekommen sind.
Haben wir hier aber Zweifel,können wir nicht die Gruppe der kindlich-
überzeugten Christen um Hilfe fragen,denn für diese ist Gottes Liebe
eine unumstössliche Prämisse.Eher unterstützend wirkt dagegenen
einer der Hochberufenen,wie der von Gott ausdrücklich und persönlich
legitimierte Prediger Paulus.Wenn ein solcher Mann sofort mit Worten
wie Zorn und Schuld aufwartet,wenn er mit verbalen Scheinbeweisen,
sophistischen Trugschlüssen und,obwohl ein gebildeter Mann,mit
schlichten Falschaussagen - unabhängig von religiösen Inter-
pretationen - argumentiert,wenn erneut die Sünde ein wichtiges
Thema ist,wenn er die nachgewiesen häufig in die Irre führende
Rabbilogik "um wieviel mehr" verwenden muss,wenn er ohne
tiefgreifende Problemdiskussion ganz einfach die Behauptung,
wir könnten uns das Himmelreich verdienen, in den Raum stellt
und zwei Seiten weiter feststellt,dass ein durch Werke Verdienen
unmöglich ist,sondern dass unsere Zukunft von Gottes Gnade
und der Erlösung durch Christus allein abhängig ist,wenn er
meint,Gott lasse Gnade walten,wenn wir ohne wenn und aber
glauben und gleichzeitig feststellt,dass Gnade nur die vorherbestimmt
Ausersehenen zu erwarten haben,dann weist auch das darauf
hin,dass mit der einfachen Liebeslehre etwas nicht stimmt.
Geradliniger ist er dann jedoch wieder,wenn es um Ungnade ,
Zorn und Todesstrafe geht.Und nehmen wir sein Wort,dass Gottes
Wesen seit der Schöpfung der Welt aus seinen Werken ersehen
wird,dann haben wir die Strafgerichte bereits erlebt,das ewige Leben
ist bisher aber nur Versprechung.
Wir müssen also schauen,was Gott tat,nicht,was er verspricht.
Auf Gottes Werke müssen wir schauen,nicht auf Ideen.
Gottes Werke finden wir in der Bibel beschrieben.Zumindest die frühen,
dies sind aber zugleich die,welche die Lehre prägten.Nehmen wir die
Bibel also ein weiteresmal zur Hand und fahren wir mit dem Interpre-
tieren fort,denn,wir sahen es schon,ohne Interpretation geht es nicht.
Suchen wir,was in dem Text geschieht,was die Werke sind:
Solche der Liebe und Barmherzigkeit oder solche der Herrschsucht und
des Machtstrebens.Finden wir Indizien für Täuschungsmanöver wie
Inszenierung und Umdeutung,also Vertuschung des Machtstrebens,
ist der Herr ein Despot,dann ist die Lehre der Liebe gestorben.Denn
Liebe und Herrschsucht,Barmherzigkeit und Machtstreben schliessen
einander aus.

Wie weit waren wir gekommen ?
Unterwerfung als Voraussetzung für das ewige Leben.Damit kann bei dem
frühen aktiv-kriegerischen,viel redenden und wundersam eingreifenden
Gott das Darbringen von Opfergaben oder das unbedingte Vertrauen in
die Kriegsunterstützung gemeint sein.Nicht zu vergessen die Gesetzes-
treue allgemein,denn Abweichungen bedeuten die Vernichtung.
Bei dem späteren,mehr vergeistigt-empfindsamen,vorwiegend schweig-
samen und mehr indirekt lenkenden Gott sind es die ihm entgegen-
gebrachte Liebe und Kooperation,nicht zu vergessen,der auf Beweise
völlig verzichtende Glaube.Denn ohne diesen gibt es kein ewiges Leben -
es sei denn,jemand ist von vornherein erwählt.Oder aber jemand
hat den bedingungslosen Glauben,ist aber nicht erwählt,dann geht
er trotzdem leer aus.Alle Kombinationen sind möglich,alles ist
offen.Diese Willkür ist die Gnadenlehre ,der Leitfaden unseres
christlichen Lebens.
Der Druck,der zunächst durch die deutlich favorisierte göttliche
Todesstrafe auf Erden ausgeübt wurde,wird durch den Druck der
Chancenlosigkeit auf das ewige Leben in der Folgezeit in den
Hintergrund gedrängt.Allerdings wissen wir,wie soeben dargelegt,
dass wir keinerlei erlernbaren oder durch gottgefälliges Leben
erreichbaren Zugang zum ewigen Leben haben.Und dass auch
Christus uns hier keine wirkliche Hilfe ist,werden wir noch sehen.
Diese völlige Unsicherheit,was nun gilt,und was nicht,nennen
manche "Lehre".Ich vermag dem nicht zu folgen.

Wenn wir das nun zusammenfassen,lebt der Bibelleser - ich meine jetzt
nicht den Christen - entweder mit einem Gesetz,das er wegen seiner
auch im Kleinsten auf höchste Präzision wertlegenden Art nicht erfüllen
kann,oder unter der Forderung eines Glaubens ohne Beweis,welchen
Gott ihm in klipp und klarar Form absichtlich vorenthält.Oder unter
beidem.Es liegt auf der Hand,dass kein Mensch in der Lage ist,all dem
Genüge zu leisten,irgendwo muss er versagen,das heisst sündig werden,
und es bedarf gar keiner Diskussion um eine eventuelle Erbsünde um sich
klar darüber zu sein,dass wir alle sündig sind.Und würden wir selbst
Gottes Forderungen alle erfüllen können,hätten wir,weil wir auf die
Gnade keinen Einfluss haben,noch immer keinen Anspruch auf irgend-
etwas.Gott wirft uns Sünde vor und er hat mit seinem Konstrukt
gleichzeitig ein enormes Interesse daran,dass wir uns versündigen.
Er will uns in der verdammungswürdigen Sünde festhalten,und,
machen wir uns nichts vor:Verdammungsdrohungen gibt es für uns
alle,nicht nur für die Juden unter dem Gesetz des Mose,sie sind
auch in den Reden Jesu enthalten und finden sich bis hin zu Seite 306
meines Neuen Testamentes,der letzten Seite meiner Bibel.
Das kann Liebe und Barmherzigkeit nennen wer will - ich nicht.

Aber all das sind die besten Voraussetzungen,uns Schuldkomplexe
einzuimpfen und sie wach zu halten,uns ein schlechtes Gewissen
zu bereiten und uns parat zu halten,auf Anforderung zu kuschen,das
heisst,zu verehren und zu dienen.
Es sei denn,wir durchschauen das System.Dann haben wir Erkenntnis,
und Gott wusste schon,warum er Erkenntnis verteufelte.

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 19:19 Uhr
Name: Lukas
E-Mail: lukas-augustin@web.de
Homepage: keine Homepage

und JESUS liebt dich trotzdem und wünscht sich nichts mehr als mit dir zusammen zu sein und um das zu zeigen gab er sein leben hin für DICH!

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 18:54 Uhr
Name: Silberreiher
E-Mail: keine E-Mail
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Es gibt schon arme bedauernswerte Menschen deren Denken UNTERSTE SCHUBLADE ist und nur um sich selber drehen. ANTI-CHRIST zum Beispiel.

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 18:21 Uhr
Name: Dennis
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich wollte mich nur mal hier eintragen und mal zum Ausdruck bringen das die Religion eine Augenwischerrei ist für leute die an garnichts festhalten können. Dur die Religion entstehen nur kriege und Minderheiten werden ausgegrenzt!! dank den religionen (egal welche) gibt es leid und elend! Religionen nutzen arme menschen aus und benutzen sie als ihr eigenes Werkzeug!! Ich respektiere Menschen die gerne ihre Religion ausleben wollen, aber diese sollen auch anderen die Möglichkeit geben zu leben und nicht aufzuhetzen!! Es ist nicht immer so aber meistens und es ist schade das es kein gemeinsam gibt sondern nur geteilte Gruppen!! Vielen Dank

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 18:11 Uhr
Name: Dennis
E-Mail: keine E-Mail
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Ich wollte mich nur mal hier eintragen und mal zum Ausdruck bringen das die Religion eine Augenwischerrei ist für leute die an garnichts festhalten können. Dur die Religion entstehen nur kriege und Minderheiten werden ausgegrenzt!! dank den religionen (egal welche) gibt es leid und elend! Religionen nutzen arme menschen aus und benutzen sie als ihr eigenes Werkzeug!! Ich respektiere Menschen die gerne ihre Religion ausleben wollen, aber diese sollen auch anderen die Möglichkeit geben zu leben und nicht aufzuhetzen!! Es ist nicht immer so aber meistens und es ist schade das es kein gemeinsam gibt sondern nur geteilte Gruppen!! Vielen Dank

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 17:57 Uhr
Name: Dennis
E-Mail: keine E-Mail
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Ich wollte mich nur mal hier eintragen und mal zum Ausdruck bringen das die Religion eine Augenwischerrei ist für leute die an garnichts festhalten können. Dur die Religion entstehen nur kriege und Minderheiten werden ausgegrenzt!! dank den religionen (egal welche) gibt es leid und elend! Religionen nutzen arme menschen aus und benutzen sie als ihr eigenes Werkzeug!! Ich respektiere Menschen die gerne ihre Religion ausleben wollen, aber diese sollen auch anderen die Möglichkeit geben zu leben und nicht aufzuhetzen!! Es ist nicht immer so aber meistens und es ist schade das es kein gemeinsam gibt sondern nur geteilte Gruppen!! Vielen Dank

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 17:48 Uhr
Name: Dennis
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich wollte mich nur mal hier eintragen und mal zum Ausdruck bringen das die Religion eine Augenwischerrei ist für leute die an garnichts festhalten können. Dur die Religion entstehen nur kriege und Minderheiten werden ausgegrenzt!! dank den religionen (egal welche) gibt es leid und elend! Religionen nutzen arme menschen aus und benutzen sie als ihr eigenes Werkzeug!! Ich respektiere Menschen die gerne ihre Religion ausleben wollen, aber diese sollen auch anderen die Möglichkeit geben zu leben und nicht aufzuhetzen!! Es ist nicht immer so aber meistens und es ist schade das es kein gemeinsam gibt sondern nur geteilte Gruppen!! Vielen Dank

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 16:26 Uhr
Name: Holger
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elzocko: #"Gott gab den Menschen ein Freien Willen, sich gegen Gott oder für Gott zu entscheiden, also unsere fehler kann man NICHT Gott anlasten"#

Und gleichzeitig droht er denen Strafen an, die von diesem "freien Willen" Gebrauch machen und sich gegen Gott entscheiden !!
WO BLEIBT DA DER "FREIE WILLE" ??

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 16:10 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Johanes,
ich habe Deine Homepage mit großem Interesse gelesen und kann Deiner persönlichen Bibelexese nur voll und ganz zustimmen ! Es wäre eine hervorragened Grundlage für eine sachliche Debatte zu den aufgezeigten Widersprüchen !

Jedem christlichen Eiferer stünde es frei, Deine Ausführungen zu widerlegen oder aber zu begründen, aber es wird sich wohl keiner finden, denn wenn es um die Logik biblischer Eieignisse geht, kriegen sie alle das große Muffensausen und hüllen sich in Schweigen, dann bricht ihr Glaube jämmerlich zusammen!

Gruß Holger

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 14:09 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die Erde entstand vor 4,5 Milliarden Jahren.
Das unmenschliche, verlogene Christentum ist erst 2000 Jahre alt. Davor machten sich genug Menschen
Gedanken über die Entstehung der Erde, kannten die
Sterne, kannten Winter und Sonnenwende. Natürlich hatten sie auch ihre Götter. Aber das waren mythische Gestalten, die waren gedanklich etwas wert. Die Entstehung des Gefühles der Liebe wurde der Kraft eines Gottes und einer Göttin angedichtet, und das gedanklich völlig richtig.
Der jetzige erfundene Gott, schlappe 2000 Jahre im Geschäft, ein zorniger Büttel, der jedes Vergehen laut Bibel bestraft, vom Hohelied der Liebe keine Spur. Im übrigen steht kaum etwas besonderes in der Bibel, was Wissen, Denken, Fühlen, Lieben betrifft. Keine erwähnenswerte Worte über die Natur, das Sonnensystem, Ebbe und Flut, kein Wort darüber, daß die Erde imgrunde ein
Paradies ist. Wie soll das andere aussehen? Etwa alle Päpste, Kardinäle, Pfarrer hallelulja singend? Welche ein grausames Paradies! Bin ich aber froh, daß ich nicht dahin komme, da gehe ich lieber in die Hölle, denn da ist alles erlaubt, was der "liebe Gott" verboten hat. Folget mir nach. Ha, ha, ha.

Donnerstag, der 8. Januar 2004, 09:47 Uhr
Name: ELZOCKO
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Gott gab den Menschen ein Freien Willen, sich gegen Gott oder für Gott zu entscheiden, also unsere fehler kann man NICHT Gott anlasten

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