Gästebuch
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Donnerstag, der 22. Januar 2004, 04:52 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: www.freistatt.de.vu

P R E S S E M I T T E I L U N G

Martin Mitchell aus Australien, Eigentümer, Betreiber und Webmaster von www.freistatt.de.vu, ein Mitglied des Bund der (jetzt aktiven) von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985, ein seit dem 9.1.2004, in Deutschland, registrierter Verein unter dem Namen Bundes-Interessengemeinschaft der missbrauchten und misshandelten Heimkinder in Deutschland, 1945-1985, e.V., benachrichtigt alle Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland, dass sein Magazin-Artikel "Präzedenz oder weitere (Ent)täuschung" in Kürze im Magazin für Politik und Kultur „CAMPO de Criptana“ (www.campodecriptana.de) Heft 4, I Quartal 2004, erscheinen wird.

Die neuste Auflage des „CAMPO“, die den oben erwähnten Artikel enthält ist erhältlich vom 23.1.2004, im Buchhandel und an Zeitungsständen in Deutschland, und auch besonders auf Bahnhöfen und in Flughäfen, und diser Artikel wird am Ende des Monats von Herrn Mitchell auch im Internet veröffentlicht werden.

Umgehend wird dieser Artikel dann auch ins Englische übersetzt werden, und an die englischsprechende Bevölkerung in aller Welt verbreitet werden, damit jeder über diese Tatsachen genaustens informiert ist, und damit die Bundesregierung Deutschlands und die zwei deutschen Amtskirchen, hoffentlich, dann endlich auch für diese Schandtaten und schweren Menschenrechtsverletzungen in der jüngsten Vergangenheit der Bundesrepublik nicht nur öffentlich Stellung nemmen werden, sondern auch volle Verantwortung dafür nehmen werden.

Auch noch zu erwähnen hier: Jetzt auch @ www.freistatt.de.vu zu finden ist ein Transcript eines Radio-Interviews mit ehemaligen misshandelten Heimkindern, einer katholischen Professorin für Pädagogik und Sozialwesen, und Peter Wensierski vom SPIEGEL, welches stattfand auf Radio Berlin Brandenburg am 4. September 2003. Das Transcript dieses Radio-Interviews wurde von einem Mittschnitt dieser Sendung, über Wochen und Monate, von Herrn Mitchell selbst erarbeitet und ist jetzt von ihm im Internet veröffentlicht worden.

Martin Mitchell aus Australien
Union of now activist adults abused as children in church homes in Germany, 1945-1985
__________________
"The Price of freedom is eternal vigilance!"
Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

Diese Pressemitteilung darf ohne weitere Genehmingung von jedermann in aller Welt veröffentlicht werden.
This Press Release may be published and distributed by all, worldwide, without further permission.

Mittwoch, der 21. Januar 2004, 22:27 Uhr
Name: Ellen-Boudaghi
E-Mail: ellen-boudaghi@web.de
Homepage: keine Homepage

Hallo Thomas, was ist passiert, daß Du erleuchtet wurdest? Ist es wirklich die Person, die die ganze Zeit abstreitete, daß es Gott nicht gab.
Oder ist es ein anderer Thomas Sonnabend, der diese Meinung vertrat. Ist es nicht fantastisch, daß wir, wenn wir es wollen uns Gott nähern dürfen, ohne daß uns eine Vorhaltung wegen unseres bisherigen Denkens gemacht wird. Überdenke Dein Leben neu. Ich weiß, daß Gott Dir schon vor Jahren nah war, aber Du konntest oder wolltest es nicht erkennen.
Ellen

Mittwoch, der 21. Januar 2004, 11:38 Uhr
Name: fabian
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Nur gut, daß Christenhass nicht so schlimm ist wie Judenhass(hier kann keiner behaupten, dass wenn man NUR Schlechtes über eine Menschengruppe sammelt, man diese besonders liebt). Dazu kommt, dass die Bibel nicht die Quelle des Judenhass ist, sondern Menschen - andernfalls würden die Juden sonst nicht auch den größten Teil der Bibel für sich beanspruchen. Ihr solltet wissen, dass die Juden das eignetliche Volk Gottes sind, wir Christen gehören lediglich dazu.

Nur gut, dass nichtgläubige Menschen noch nie einen Krieg angezettelt haben und an sich gute Mittel für ihre schlechten Absichten mißbraucht haben.

Ihr seid alle nicht dumm, ihr wißt genau, dass ÜBERALL Scheiße passiert und dass ALLE Dreck am Stecken haben und KEINER besser als der andere. KEIN Christ behauptet besser zu sein - aber eine Verurteilung anderer, setzt sowas voraus.

Verpflichtet euch bitte auch hier eines humanen Umgangs, denn ich habe - obwohl ich Christ bin - noch kein Kind vergewaltigt.

Gute Genesung!
fabian

Mittwoch, der 21. Januar 2004, 11:26 Uhr
Name: Monique
E-Mail: keine
Homepage: keine

sorry, ist ja wieder da. Ich scheine übermüdet

Mittwoch, der 21. Januar 2004, 11:25 Uhr
Name: Monique
E-Mail: keine
Homepage: keine

warum, um Himmelswillen, ist jetzt meine Antwort an M. Raible gelöscht worden? War das Werbung? obszön? zu wenig wert? also, ich hab hier schon grösseren Stuss gelesen, und der darf dann bleiben? das war meine Erfahrung, ehrlich gemeint und nicht anders zu beschreiben.

Mittwoch, der 21. Januar 2004, 10:48 Uhr
Name: Monique
E-Mail: keine e-mail
Homepage: keine

Lieber Martin Raible vom 19.1.04
Bei einem Klimmzug 10/88 durch ein kleines Fenster.
Da blieb ich drei Monate hängen, dann war mein Herz übervoll, die Zunge überlief, die Kraft war weg und auch das Fenster. Aber seither kann ich nicht mehr aufhören, das Fenster zu suchen, es geht nicht anders,weil ich es gesehen habe

Mittwoch, der 21. Januar 2004, 08:31 Uhr
Name: Matthias
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.goldmarie.de.md

Hallo zusammen.
Bin beim Surfen auf die Seite gestoßen und wollte nicht ohne Beitrag wieder gehen. Schöne Grüße also an alle die das lesen und ein spezielles Lob an den Webmaster der Seite :)

Gruss, Matthias

PS.: schaut mal auf meiner Seite vorbei... freue mich immer über Besucher.

Mittwoch, der 21. Januar 2004, 08:02 Uhr
Name: Maude
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Weihnachtsmann, so wie er heute dargestellt wird, ist eine Erfindung von Coca-Cola...
Und der Teufel von den Christen :-))))

Mittwoch, der 21. Januar 2004, 06:21 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Heute morgen mal eine ganz andere Frage:
Warum verteufelt man den Teufel?
Was hat er in der Vergangenheit schlimmes getan im
Gegensatz, was im Namen des Kreuzes geschehen ist?
Nachweislich und unbestritten haben Christen millionen von Toten zu verantworten. Bis heute wurde die Bibel bezüglich Judenhass und Druck auf Andersgläubige nicht verändert. Die ewigen Beteuerung, ach wie tut uns das leid, sind glatte
Heuchelei.
Das Christentum hat durch den Teufel seine Perfektion erhalten ( Sir Peter Ustinov)
Darum haben wir auch ein teuflisches Christentum.
Amen.

Dienstag, der 20. Januar 2004, 22:00 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Selbst wenn Antichrist zu 5% unrecht haben sollte, ändert das nichts daran, daß das Fehlverhalten des Christentums von Christen aufgearbeitet werden sollte.

Na klar. An 12 Jahren Nationalsozialismus mit 60 Millionen Toten "ackert" man heute noch rum und arbeitet auf; von den Uebeln von 2.000 Jahren Christentum mit hunderten Millionen Toten liest man nicht taeglich in der Zeitung...

Man nennt es selektive Wahrnehmung!

Dienstag, der 20. Januar 2004, 21:45 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ KEIN ANTI-CHRIST, zum Glück
ANTI-CHRIST WIE LANGE NOCH WILLSTE HIER DEIN MÜLL REINSCHREIBEN ????????

Antichrist hat zum größten Teil recht. Selbst wenn Antichrist zu 5% unrecht haben sollte, ändert das nichts daran, daß das Fehlverhalten des Christentums von Christen aufgearbeitet werden sollte. Wenn Kirche und viele Christen das nicht tun wollen, einige werden es tun. Und viele von diesen werden das Christentum auf den Müllcontainer der Geschichte werfen. Es geht um die Glaubwürdigkeit des Christentums. Eine Religion, die ihre Schwächen verdrängen will, wird unglaubwürdig. Sie wird nicht mehr gebraucht.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Die Früchte des Christentum sind 2000 Jahre christliches Machtstreben, 2000 Jahre religiöse Einseitigkeit, über 100 Millionen Tote (Juden, Indianer, Heiden, Andersdenkende, u.a.), stetiges Zerstören anderer Glaubensrichtungen durch Missionierung, usw.
Ich denke, an der zentralen Figur des Christentums, Jesus, ist etwas faul. Ich werde den Eindruck nicht los, als wenn das eine Kunstfigur ist. Da waren Wunschdenker am Werk, die einen Standardgott für alle Menschen schaffen wollten. Was ihnen in den Kram passte haben sie in diese Jesus-Figur hineingepackt und versucht als historische Figur darzustellen. Jesus kommt sich immer wichtig vor. Er bildet sich ein, den Erlöser der Menschheit spielen zu müssen. Er lächelt nicht. Er lacht nicht. Er singt nicht. Er tanzt nicht. Er hat keinen Humor. Er macht keinen Scherz. Er schweigt andere große historische Persönlichkeiten (Buddha, Sokrates, u.a.) tot. In seinem Lebenslauf gibt es eine Lücke zwischen dem 12. und dem 30. Lebensjahr. Er redet von Nächstenliebe und spricht viele Verfluchungen aus. Er redet von Armut und seine Kirche wird reich (Experten schätzen lt. „Spiegel“ das Vermögen der beiden deutschen Großkirchen auf 400 Milliarden DM). Man könnte meinen die Machthaber haben eine solche Jesus-Figur gebastelt um das denkfaule Volk abzuzocken. Da sind Wahrheit und Lüge gemischt, die man nicht leicht trennen kann.

Dienstag, der 20. Januar 2004, 21:32 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ KEIN ANTI-CHRIST, zum Glück
ANTI-CHRIST WIE LANGE NOCH WILLSTE HIER DEIN MÜLL REINSCHREIBEN ????????

Antichrist hat zum größten Teil recht. Selbst wenn Antichrist zu 5% unrecht haben sollte, ändert das nichts daran, daß das Fehlverhalten des Christentums von Christen aufgearbeitet werden sollte. Wenn Kirche und viele Christen das nicht tun wollen, einige werden es tun. Und viele von diesen werden das Christentum auf den Müllcontainer der Geschichte werfen. Es geht um die Glaubwürdigkeit des Christentums. Eine Religion, die ihre Schwächen verdrängen will, wird unglaubwürdig. Sie wird nicht mehr gebraucht.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Die Früchte des Christentum sind 2000 Jahre christliches Machtstreben, 2000 Jahre religiöse Einseitigkeit, über 100 Millionen Tote (Juden, Indianer, Heiden, Andersdenkende, u.a.), stetiges Zerstören anderer Glaubensrichtungen durch Missionierung, usw.
Ich denke, an der zentralen Figur des Christentums, Jesus, ist etwas faul. Ich werde den Eindruck nicht los, als wenn das eine Kunstfigur ist. Da waren Wunschdenker am Werk, die einen Standardgott für alle Menschen schaffen wollten. Was ihnen in den Kram passte haben sie in diese Jesus-Figur hineingepackt und versucht als historische Figur darzustellen. Jesus kommt sich immer wichtig vor. Er bildet sich ein, den Erlöser der Menschheit spielen zu müssen. Er lächelt nicht. Er lacht nicht. Er singt nicht. Er tanzt nicht. Er hat keinen Humor. Er macht keinen Scherz. Er schweigt andere große historische Persönlichkeiten (Buddha, Sokrates, u.a.) tot. In seinem Lebenslauf gibt es eine Lücke zwischen dem 12. und dem 30. Lebensjahr. Er redet von Nächstenliebe und spricht viele Verfluchungen aus. Er redet von Armut und seine Kirche wird reich (Experten schätzen lt. „Spiegel“ das Vermögen der beiden deutschen Großkirchen auf 400 Milliarden DM). Man könnte meinen die Machthaber haben eine solche Jesus-Figur gebastelt um das denkfaule Volk abzuzocken. Da sind Wahrheit und Lüge gemischt, die man nicht leicht trennen kann.

Dienstag, der 20. Januar 2004, 18:10 Uhr
Name: Cora
E-Mail: cordustgt@web.de
Homepage: keine Homepage

Hallo!!
Ich würde gerne mehr über Dietrich Bonnhöfer erfahren, seine Biografie und seine Denkansätze.
Ich wäre dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen kann.
Danke schon im Vorraus
Cora

Dienstag, der 20. Januar 2004, 17:08 Uhr
Name: Monique
E-Mail: später
Homepage: noch keine

Tschuldigung Dunny, habe übersehen, dass Du ein email wolltest. Ich arbeite aber erst seit drei Tagen mit dieser Maschine, ist alles neu für mich, bin noch nicht eingerichtet und wüsste auch nicht, wie das geht....

Dienstag, der 20. Januar 2004, 17:03 Uhr
Name: Monique
E-Mail: später
Homepage: noch keine

M.L. King, Begründer der Reformation,*10.11.1483 in Eisleben, gest.18.2.1546, auch dort. Er war Bergmannssohn. 1501-05 Studium der Freien Künte in Erfurth, 05 aus Gewissensgründen Eintritt ins Erfurter Kloster der Augustinereremiten, 07 Priesterweihe, ab 10 Vorlesungen über Aristoteles an der Uni Wittenberg. Im Auftrag seines Ordens reiste er nach Rom hielt Vorlesungen über biblische Bücher, wobei er zu einem neuen Verständnis der "Gerechtigkeit Gottes" kam;sie begnadige den Sünder, der sie im Glauben ergreife. Infolge der Propaganda des Ablasspredigers Tetzel rief Luther zu einer Disputation über den Ablass auf. Dies war der Beginn der Reformation, deren Verlauf L. zu immer weitergehenden Schritten zwang.
Meines "Wissens" ist ein Humanist menschlich, menschenfreundlich und der Menschenwürde entsprechend.

Dienstag, der 20. Januar 2004, 16:08 Uhr
Name: Dane
E-Mail: dunni@bluemail.ch
Homepage: keine Homepage

hey leute! ich muss einen Vortrag über martin Luther king machen... kennt ihn jemand?? wenn ihr etwas dazu wisst, bitte meldet euch bei mir per email... bitte..... ich muss umbedingt wissen, was ein humanist ist!!!
vielen dank!!!
lg Dane

Dienstag, der 20. Januar 2004, 12:44 Uhr
Name: christoph
E-Mail: ch.trocha@web.de
Homepage: keine Homepage

cdcdcdc

Dienstag, der 20. Januar 2004, 12:03 Uhr
Name: KEIN ANTI-CHRIST, zum Glück
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.jesussiegt.de


ANTI-CHRIST WIE LANGE WILLSTE NOCH DEIN MÜLL HIER REINSCHREIBEN ??????
MUHAHAHAHAHAHA

Dienstag, der 20. Januar 2004, 12:01 Uhr
Name: KEIN ANTI-CHRIST, zum Glück
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


ANTI-CHRIST WIE LANGE NOCH WILLSTE HIER DEIN MÜLL REINSCHREIBEN ????????

Dienstag, der 20. Januar 2004, 11:43 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Willi, DER Weihnachtsmann ist wirklich friedlich. Hast von der Friedfertigkeit recht. Aber es bleibt eine Lüge, eine sogenannte Verschönerungslüge. Mit dem Weihnachtmann ist es jedoch seltsam. Sagt ein Kind: "lieber Weihnachtsmann" , bekommt es Geschenke, sagt ein Erwachsener zu einem Polizisten: "Weihnachtsmann"
gibt es eine Anzeige wegen Beleidigung. So muß ich davon ausgehen, daß der christliche Weihnachtsmann eine Beleidigung ist. Komisch, oder?

Dienstag, der 20. Januar 2004, 11:26 Uhr
Name: Stephanie
E-Mail: keine
Homepage: keine

Hab ich mich verlinkt? Dann äxgüsi. Irre schon mein ganzes Leben auf Gottes Erdenrund. Es sollte weder Pöbelei noch Mumpitz sein.

Dienstag, der 20. Januar 2004, 10:50 Uhr
Name: Stephanie
E-Mail: lieber noch verheimlichen
Homepage: noch keine

Paranoia - der totale Durchblick. Kreisch! melde mich wieder, wenn der Anfall vorbei ist.

Dienstag, der 20. Januar 2004, 08:19 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Antichrist

Ich glaube ja vieles was Du sagst. Aber in einem Punkt möchte ich Dir widersprechen. Den Weihnachtsmann möchte ich in Schutz nehmen. Denn der ist friedlich. In seinem Namen sind keine Toten produziert worden. Im Namen von Jesus sind im Laufe der 2000jährigen christlichen Geschichte viele, viele Millionen Tote gemacht worden. Habe ich recht? Bitte kläre mich auf, wenn ich vom Weihnachtsmann eine falsche Vorstellung habe.
Willi

Dienstag, der 20. Januar 2004, 06:59 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich behaupte, ein Großteil der Christen meint nur, an einen Gott zu glauben, Wenn man von Geburt an die Ammenmärchen mitgeteilt bekommt, mit einer theatralischen Ausstrahlung, Weihrauch und Gebimmel, dann glauct man, alles sei wahr und richtig. Weihnachtsmann, Christkind, Nikolaus, nach ein paar Jährchen ein Ammenmärchen. Soll man da noch der Bibel glauben? Ein zusammengewürfeltes Büchlein? Schaut hinter die Kulissen, den Hexenhammer, das handbuch des Inquisitors, Von der Verwüstung westindischer Länger, Pfaffenspiegel, Die Geißler, lest von den Konzentrationslagern in Jugoslawien. Schon mal eine Folterkammer besichtigt? Auch heute noch werden Waffen gesegnet und gleichzeitig Kinder von Priestern missbraucht. Tausende verhungern, obwohl doch die Kirche so viel sammelt. Heuchelei, Macht, Verdummung. Auf diesen Steinen steht das Christentum. Wo ist denn der "liebe Gott"? Wo hilft er? Stand er jemals den geschändeten Frauen und den mißbrauchten Kindern bei? Von allen Religionen auf dieser ERde ist das Christentum die schlimmste. Wer sich nicht über das Christentum empört, kennt es nicht. Mir ist vollkommen bewußt, daß ich gegen diese Institution nicht ankomme, sie ist schließlich staatlich geschützt, aber ich bin eben darum ein Antichrist!! Amen!!

Montag, der 19. Januar 2004, 23:09 Uhr
Name: Gabi
E-Mail: gabi@web.de
Homepage: http://www.goodlife-shop.info

Hallo!Eure Seite füllt sich ja langsam.Klasse hier schau ich öffter vorbei.s

Montag, der 19. Januar 2004, 20:07 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Nur ob ANTI-CHRIST sich damit zufrieden gibt?????

Montag, der 19. Januar 2004, 20:04 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ ELZOCKO
Dann soll ANTI-CHRIST sich nicht so GEGEN Gott stellen.

Der allmächtige Gott hat Antichrist geschaffen, um die Christen zu ermuntern über den christlichen Tellerrand zu schauen.

Montag, der 19. Januar 2004, 19:57 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.jesussiegt.de

KLICKT MAL AUF DEM HOMEPAGE-LINK

Montag, der 19. Januar 2004, 19:34 Uhr
Name: Fashion-Verleih
E-Mail: info@fashion-verleih.de
Homepage: keine Homepage

Warum "NEU" wenn man mich auch mieten kann!

Liebe Schützinnen und Schützen,

bald ist es wieder so weit, die schöne Zeit des feiern.

Wir möchten Ihnen unser Angebot an schönen Königinnenkleidern zur Miete vorstellen.
Wir fertigen auch Kleider speziel für Sie an, die wir hinterher in unseren Verleih mit aufnehmen können.

Kleider ab 59,- € (zur Miete)

Reservieren Sie rechtzeitig, da es sich nicht um Stangenware handelt, sondern bei den meisten Modellen um Einzelstücke.


mit freundlichen :-) Grüßen

Alexandra Pape

www.Fashion-Verleih.de
Telefon 0160-8076992

Montag, der 19. Januar 2004, 19:23 Uhr
Name: Martin Raible
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Liebe Glaeubige,

beschreib doch mal,
wie hast Du Ihn gesehen?

Martin

Montag, der 19. Januar 2004, 19:14 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.elzocko.de

Dann soll ANTI-CHRIST sich nicht so GEGEN Gott stellen.

Montag, der 19. Januar 2004, 18:59 Uhr
Name: Ein Nacht ist nicht allein...
E-Mail: Berthold Brecht
Homepage: keine Homepage

Wenn die braven Bürger schlafen geh'n
mit ihren Zipfelmützen,
und zu ihren Herren fleh'n,
dass er sie beschütze,
zieh'n wir festlich angetan
hinein in die Tavernen:
Schlendrian, Schlendrian unter den Laternen.

Refrain:
Eine Nacht ist nicht allein zum Schlafen da.
Eine Nacht ist da, dass was geschieht!
Ein Schiff ist nicht nur für den Hafen da,
es muss hinaus, hinaus auf hohe See!
Berauscht euch Brüder, singt und trinkt und acht,
genießt den schönsten Augenblick!
Denn eine Nacht, die man in einem Rausch verbracht
||: bedeutet Seligkeit und Glück ! :||

2. Wenn im Glase perlt der Sekt
unter roten Ampeln,
und die Mädchen süß verschreckt
auf dem Schloss uns strampeln,
küssen wir die Prüderie
von den roten Mündern:
Amnestie, Amnestie all uns armen Sündern !
Refrain . . .

3. Wenn die Morgendämmerung
fällt durch Fensterscheiben,
und die Männer ohne Frau'n bei einander bleiben,
schmieden sie im Flüsterton
aus Gesprächen Bomben:
Rebellion, Rebellion in den Katakomben!
Refrain . . .

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren