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Mittwoch, der 13. Februar 2002, 08:52 Uhr
Name: Wolfgang
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Vorsicht, vorsicht, mit Christen kann man nicht diskutieren. Auch hat es keinen Zweck, sich darüber aufzuregen oder Nerven zu lassen.
Gegen Schizophrenie kommt selbst ein Nervenarzt nicht an.
Christentum ist ein großer menschlicher Irrtum.
Irren ist bekanntlich männlich.
Die Lehre vom Christentum ist nur eine Ablenkung der Kirchen. Es geht vor allem und hauptsächlich nur um das große Geld. Aber Geld verdient man nur, wenn man Angst verbreitet.
Im übrigen, es ist nur wenigen bekannt: das Reichskonkordat von Adolf Hitler hat immer noch seine vollkommene Gültigkeit.
Der "Gott" ist nur vorgeschoben. Den gab es nie.
"Du willst mir zum Gotte machen, so einen Jammerlappen am Holze?"
Johann Wolfgang zu Goethe

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 07:32 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

In dem ich aktiv in mehreren Organisationen mitarbeite (nicht nur Geld zahle).

Das mache ich (und andere hier im Forum - von denen ich das zufaellig weiss) auch.

Aber unser Magen und unser Darm tut sich mit dem Auflösen tierischer Narung wesentlich leichter, als beim Auflösen pflanzlicher. Menschen benötigen um sich ideal zu ernähren beide Nahrungssorten.

Pflanzliche Nahrung wird wesentlich langsamer verdaut, das ist richtig. Gerade deshalb hat die menschliche Spezies eine Darmlaenge, die im Verhaeltnis zur Koerperlanege denen von Pflanzenfressern entspricht. Ausgesprochene Fleischesser (z.B. Raubkatzen) haben im Verhaeltnis zur Koerperlanege viel kuerzere Verdauungstrakte. Fleisch als Energielieferant steht nur kurz zur Verfuegung, um dem alsbald beginnenden Verwesungsprozess beim Fleisch gerecht zu werden.
Nichts destotrotz: Primaten goennen sich ab und an Fleisch. Menschen koennen, duerfen, etc. dies sicher auch. Entsprechend sollte der Mensch dieses Nahrungsmittel nicht im denaturierten Zustand zu sich nehmen. Rohes Fleisch also, in Form von frischem Aas oder Eiweisstraegern wie Engerlingen, Larven, etc. (siehe Aborigines, siehe Gesundheitskonz).
Desweiteren weiss eben gerade der Mensch - gehirnevolutionaer bedingt - um sein Tun. Er weiss, dass er mit Fleischgenuss Leid (nicht nur tierisches) produziert (Raubbau an Urwaeldern fuer Weideland, hoher Wasserverbrauch/-verschmutzung durch industrielle Massentierhaltung, etc.) und er weiss um aequivalente, wenn nicht hoeherwertige Nahrungsquellen (Soja, Algen, Wildkraeuter,...).

Es gibt keinen absolut "Freien Willen" im metaphysischen Sinne. Von Schopenhauer bis zur modernen Hirnforschung ist dies belegt.

*Dennoch ist er frei, denn es ist mein Wille. Wenn ich einen Befehl direkt ausführe, ist es nicht mein Wille,...

Dasd sehe ich anders. Wie Du sagst, hier bedarf es einer eindeutigen philosophischen und neurobiologischen Definition. Einiges davon ist z.Z. relativ ausfuehrlich im Sonderheft von Spektrum der Wissenschaft: "Gehirn & Geist" beschrieben (Zeitschriftenhandel).

1. Liegt es wohl daran, dass Gottes Wort über Generationen verfälscht und "verundeutlicht" wurde.
2. Scheinen viele Menschen es nicht zu verstehen.
3. "Meine Auffassung" sei hervorgehoben
4. Die Auferstehung der Toten ist nicht unklar festgelegt.
5. Die Nicht-Existenz Gottes ist ebenfalls eine unbewiesene Erfindung. Ich wette, du kannst mir keinen unwiderlegbaren Gegenbeweis nennen.

Der Nichtbeweis der Nichtexistenz eines fiktiven Wesens... :-)))
Lediglich der GLAUBE alleine reicht hierzu eben aus... - bei manchen aber doch nicht. Mit "Nichtverstehen" kann man all dies abtun, was nach eigenem Verstaendnis nicht dem Wesen des christlichen Maerchenbuches entspricht.

Wenn du wirklich ernsthaft erkrankt bist, wirst du es anders sehen.

Da halte mich dann u.a. an den grossen Gesundheits-Konz...

Wie gesagt, über Gott zu urteilen ist schwer. Ich habe mehr als genug oft seine Existenz erlebt.

Ich auch - solange ich daran GLAUBTE.

Wenn Gott uns vergibt, ist es nicht unwahrscheinlich, dass er auch denen vergibt, die nicht an ihn glaubten. (Ich spare mir jetzt Bibelstellen)

Also doch kein Unterschied zwischen wahren Christen und solchen, die nur an Gott GLAUBEN? Ergo kein - oder kaum ein - Unterschied zwischen Kirche und Christentum. "Wer an mich glaubt, der wird leben...". Was macht es da fuer einen Unterschied, ob ich eine reuiger glaeubiger Verbrecher bin oder stets ethisch einwandfrei nach "Gottes Wort" lebe?

Mir auch. Doch wenn dieser Mensch uns dafür unsere Schuld nahm, dann kann ich ihm nur dafür danken!

Ich hatte nie - im metaphysischen Sinne - eine Schuld (sorry - ich hatte sie natuerlich, als ich noch daran glaubte) und werde voraussichtlich auch nie eine haben. Fuer mich muss und musste niemand an ein Kreuz genagelt werden. Weder ein Schwein noch ein Gott (wobei ich eindeutig weiss, wer oder was mir lieber waere).

Herbert:
Ausserdem halten sich die "lieben Glaeubigen" kaum an ihre eigenen zehn Gebote. Zum Beispiel das zweite:
"Du sollst dir kein Bildnis [Schnitzbild] noch irgendein Gleichnis [Abbild] machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden ist, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht." [Exodus, Kapitel 20]

Ich hab schon wieder recht. A) Du verallgemeinerst wieder B) Du verstehst wieder nicht.

Ist die Bibel (grossteils) - und im Besonderen die mosaischen Gebote - nun woertlich zu nehmen, oder nicht?
Wenn nicht, koennen wir eigentlich die gesamte Diskussion hier vergessen... weil dann verstehe ich (und andere) wirklich nicht. Dann kann jeder interessiere Apologet mit dem christlichen Maerchenbuch haussieren gehen (was ja eigentlich der Fall ist :-))) ).

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 07:30 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Mir auch. Doch wenn dieser Mensch uns dafür unsere Schuld nahm, dann kann ich ihm nur dafür danken!

Für mich ist dieser Gedankengang einfach nur pervers.

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 07:26 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich stehe für alles gerade, schließlich steht hier auf dieser Seite oft genug mein voller, nicht gerade Allerweltsnamen. Aber geschmacklos finde ich das arme Schwein immer noch nicht. Die zahllosen Kruzifixe mit menschlichem Leichnam dran - und oft schmerzverzerrtem Gesicht, damit sich der Betrachter daran labe - finde ich dagegen über alle Maße gesschmacklos, vor allem, wenn sie in Schlaf- und Schulzimern von Kindern hängen.

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 06:58 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Falsch. Ich habe nicht gesagt, dass ich keinen Spass versteh. Aber was ich nicht mag, sind Leute, die sich als tolerant bezeichnen, aber Religionen auf eine geschmacklose Art (in diesem Falle wort wörtlich) zur Sau machen - aber dafür nicht ernsthaft gerade stehen wollen.

Oh - ich nehme an, damit meinst Du nicht mich. Ich stehe fuer meine areligioese Position gerade...

Dienstag, der 12. Februar 2002, 23:58 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Herbert Ferstl

Wie oft hast Du schon dort geholfen?

In dem ich aktiv in mehreren Organisationen mitarbeite (nicht nur Geld zahle).

Nachweislich ist der Mensch kein Pflanzenfresser, sondern der Mensch benötigt sowohl Fleisch, als auch Pflanzen.

Voellig daneben.
Unsere archaischen Vorfahren (Primaten) gingen nie auf die Jagd. "Evolutiontechnisch" waren diese hierzu noch gar nicht in Lage. Lediglich einfache Werkzeuge konnten von ihnen verwendet werden (Nuese, Eier, etc. aufschlagen mit Hilfe von Steinen, etc., mit Stecken nach Wurzeln graben...).
Unsere Vorfahren waren Pflanzen-, Wurzeln-, Fruechte-, Samen-Esser und nur in Ausnahmesituationen Aasfresser.

Richtig. Aber unser Magen und unser Darm tut sich mit dem Auflösen tierischer Narung wesentlich leichter, als beim Auflösen pflanzlicher. Menschen benötigen um sich ideal zu ernähren beide Nahrungssorten.

Es gibt keinen absolut "Freien Willen" im metaphysischen Sinne. Von Schopenhauer bis zur modernen Hirnforschung ist dies belegt.

Dazu müsste man natürlich "freien Willen" genauer definieren. Unser Wille ist beeinflusst durch äußere und "innere" Umstände (Gefühle; Ereignisse; Erziehung; Erfahrungen etc.). Der Wille könnte auf bestimmten Reaktionen im Gehirn basieren. Solches will ich nicht bestreiten. Dennoch ist er frei, denn es ist mein Wille. Wenn ich einen Befehl direkt ausführe, ist es nicht mein Wille, ich habe ihn nicht abgewogen (auch wenn dieses "Abwiegen" wiederum extern beeinflussbar war) und möglicherweise handle ich nicht freiwillig. Gott hätte Wesen schaffen können, die wie Roboter (also Roboter ohne freien Willen) sich nach einem sturen Muster bewegen.

Meiner Auffassung nach sind die Toten so lange tot...
Schon komisch, dass die persoenlichen Auffassungen der Glaeubigen immer detaillierter und klarer sind, als die wenigen Worte ihres angeblichen Gottes im christlichen Maerchenbuch.
Gott ist lediglich eine literarische Erfindung.

1. Liegt es wohl daran, dass Gottes Wort über Generationen verfälscht und "verundeutlicht" wurde.

2. Scheinen viele Menschen es nicht zu verstehen.

3. "Meine Auffassung" sei hervorgehoben

4. Die Auferstehung der Toten ist nicht unklar festgelegt.

5. Die Nicht-Existenz Gottes ist ebenfalls eine unbewiesene Erfindung. Ich wette, du kannst mir keinen unwiderlegbaren Gegenbeweis nennen.

Warum nicht mit Antibiotika?
Brauch ich nicht.

Wenn du wirklich ernsthaft erkrankt bist, wirst du es anders sehen.

Religioese sind Terroristen - wahnkranke Psychoterroristen!

(Ich ahme die Tur des "schweine Bildes" und dieser verallgemeinernden Homepage nach): Meinst du Atheisten?

ich nehme an, Gott will, dass wir lernen mit einem Minimum an Möglichkeiten viel zu erreichen.
Wieder weiss ein GLAEUBIGER mehr, als sein Gott bereit ist zu offenbaren...

Wie gesagt, über Gott zu urteilen ist schwer. Ich habe mehr als genug oft seine Existenz erlebt.

Mir scheint, da bastelt sich einer gerade seinen eigenen Gottesglauben zusammen.

Wenn Gott uns vergibt, ist es nicht unwahrscheinlich, dass er auch denen vergibt, die nicht an ihn glaubten. (Ich spare mir jetzt Bibelstellen)

Mir ist ehrlich gesagt ein Schwein am Kreuz lieber, als ein Mensch!

Mir auch. Doch wenn dieser Mensch uns dafür unsere Schuld nahm, dann kann ich ihm nur dafür danken!

Ausserdem halten sich die "lieben Glaeubigen" kaum an ihre eigenen zehn Gebote. Zum Beispiel das zweite:
"Du sollst dir kein Bildnis [Schnitzbild] noch irgendein Gleichnis [Abbild] machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden ist, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht." [Exodus, Kapitel 20]

Ich hab schon wieder recht. A) Du verallgemeinerst wieder B) Du verstehst wieder nicht.

Dienstag, der 12. Februar 2002, 23:32 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Herbert Ferstl

Auf die Art gehen mir Menschen wirklich auf die Nerven.
Das ist christliche Naechstenliebe. Mit ihrem Bildnis von ihrem Gott (das dieser auch umgehend verboten hatte), verstehen sie keinerlei Spass.

Falsch. Ich habe nicht gesagt, dass ich keinen Spass versteh. Aber was ich nicht mag, sind Leute, die sich als tolerant bezeichnen, aber Religionen auf eine geschmacklose Art (in diesem Falle wort wörtlich) zur Sau machen - aber dafür nicht ernsthaft gerade stehen wollen.

Dienstag, der 12. Februar 2002, 23:24 Uhr
Name: Dieter
E-Mail: dieter-hashagengmx.de
Homepage: www.humanitas-online.de.vu

Herbert, gehe ich richtig in der Annahme, das Du entweder mit AS oder mit Herrn Schmidt kommunizierst? Ok, aber das lange dauern. m.hu.G.

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:59 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich will auch nicht missionieren, sondern sagen, dass diese Seite ein riesengroßer Schrott ist...

Deine Statements stehen in dem nicht nach...

...und dass es hier Leute gibt, die anders sind, als sie sagen zu sein.

Und das waere? Bitte Belege!

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:57 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Bist du wirklich so? Auf die Art gehen mir Menschen wirklich auf die Nerven.

Das ist christliche Naechstenliebe. Mit ihrem Bildnis von ihrem Gott (das dieser auch umgehend verboten hatte), verstehen sie keinerlei Spass.

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:54 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Warum hat mir keiner auf mein Missionieren-Argument geantwortet. Kein Gegenargument? He?

Dann erzaehl mal, lieber Grosskotz!

Warum sollte man an DEINEN erfunden Gott GLAUBEN?

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:53 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Echte Humanisten sind im Prinzip echte Christen, wenn sie an Gott glauben.

Bloeder geht`s nicht mehr...

Echte Atheisten sind im Prinzip echte Christen, wenn sie nicht an Gott glauben.

LOL!
LOL!
LOL!

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:50 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Trotz aller Tierliebe und Antispezizismus:

Mir ist ehrlich gesagt ein Schwein am Kreuz lieber, als ein Mensch!

Ausserdem halten sich die "lieben Glaeubigen" kaum an ihre eigenen zehn Gebote. Zum Beispiel das zweite:
"Du sollst dir kein Bildnis [Schnitzbild] noch irgendein Gleichnis [Abbild] machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden ist, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht." [Exodus, Kapitel 20]

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:43 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich halte es sogar nicht für Unwahrscheinlich, dass Atheisten, [...] Denn Gott würde sicher die Gottlosigkeit... .

...halte es sogar fuer unwahrscheinlich..., wuerde sicher ts, ts, ts...

LOL

Soviel Annahmen und Unwahrscheinlichkeiten, soviel Auslegungen des vermeintlich goettlichen Willens...

Mir scheint, da bastelt sich einer gerade seinen eigenen Gottesglauben zusammen.

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:39 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ich nehme an, Gott will, dass wir lernen mit einem Minimum an Möglichkeiten viel zu erreichen.

Wieder weiss ein GLAEUBIGER mehr, als sein Gott bereit ist zu offenbaren...

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:36 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Er segnet, die den Herrn fürchten,...

Ich habe keinen Herren und ich fuerchte keine fiktiven Goetter...

...die Kleinen und die Großen.

Die Kleinen haengt man, die Grossen...

Lobt unsern Gott,...+

Tu, was DU nicht lassen kannst...

alle seine Knechte...

Welch richtiges Wort - geistige Knechte...

...und die ihn fürchten, klein und groß!*

Religioese sind Terroristen - wahnkranke Psychoterroristen!

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:32 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Homepage: keine Homepage

Meiner Auffassung nach sind die Toten so lange tot...

Schon komisch, dass die persoenlichen Auffassungen der Glaeubigen immer detaillierter und klarer sind, als die wenigen Worte ihres angeblichen Gottes im christlichen Maerchenbuch.
Gott ist lediglich eine literarische Erfindung.

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:28 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Und wenn ein Erdbeben passiert - warum helfen nur wenige?

LOL!
Wie oft hast Du schon dort geholfen?

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:27 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Gott hat uns zu Wesen mit eigenem Willen gemacht,...

Es gibt keinen absolut "Freien Willen" im metaphysischen Sinne. Von Schopenhauer bis zur modernen Hirnforschung ist dies belegt.

Dienstag, der 12. Februar 2002, 22:16 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Warum nicht mit Antibiotika?

Brauch ich nicht.

Machst du Naturheilkunde?

Eigentlich nicht...

Tiere, die eine Art Bewußtsein haben (bestimmte Wale z.B.) dürfen auch nicht getötet werden.
Aber Fliegen?

Lies mal Peter Singer... und anschliessend definierst Du Lebensrecht auf Grund von vorhandenem Bewusstein (z.B. bei Neugeborenen)

Wir dürften eigentlich dann auch keine Pflanzen mehr essen?

Richtig! (gehe in die Suchmaschine unter dem Begriff "Lichtnahrung") :-)))

Mit welchem Recht tun wir denn dann das?

Mit dem Argument der Leid-Reduktion!
(siehe www.peta.de [Texte])

Nachweislich ist der Mensch kein Pflanzenfresser, sondern der Mensch benötigt sowohl Fleisch, als auch Pflanzen.

Voellig daneben.
Unsere archaischen Vorfahren (Primaten) gingen nie auf die Jagd. "Evolutiontechnisch" waren diese hierzu noch gar nicht in Lage. Lediglich einfache Werkzeuge konnten von ihnen verwendet werden (Nuese, Eier, etc. aufschlagen mit Hilfe von Steinen, etc., mit Stecken nach Wurzeln graben...).
Unsere Vorfahren waren Pflanzen-, Wurzeln-, Fruechte-, Samen-Esser und nur in Ausnahmesituationen Aasfresser.

Z.B. der Titel der Seite "Der Humanist".
Das liest Du fuer Dich heraus, respektive leitest Du dies aus dem Titel ab. Dies beantwortet aber nicht meine diesbezuegliche Frage.

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