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Dienstag, der 3. Februar 2004, 12:49 Uhr
Name: Fatma Can
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich Fatma Can bin Die Verwante von dieser Familie und ich will Kontakt aufnehmen.

Dienstag, der 3. Februar 2004, 11:53 Uhr
Name: Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wie können Sie es verantwortne die BLÖD zu verkaufen?

Dienstag, der 3. Februar 2004, 10:11 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Scheiße ist auch Dünger!!!!

Dienstag, der 3. Februar 2004, 09:11 Uhr
Name: charmin bär
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ihr stinkt! geht doch nach hause!

Dienstag, der 3. Februar 2004, 09:10 Uhr
Name: willi wuff
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ihr seid scheiße!!!

Dienstag, der 3. Februar 2004, 08:43 Uhr
Name: Tunyarat
E-Mail: tunyarat@web.de
Homepage: http://www.kilosrunter.de

Schöne Seite.Weiter so.

Dienstag, der 3. Februar 2004, 06:24 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Dschungelshow: es waren alles Christen.
Inquisition: es waren alles Christen.
Hexenverfolgung: es waren alles Christen.
Judenverfolgung: es waren alles Christen.
Die Käufer des Buches: der Kannibale von Rothenburg: ??

Dienstag, der 3. Februar 2004, 00:17 Uhr
Name: Glaubender
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Jesus ist der Weg zum Vater.

Dienstag, der 3. Februar 2004, 00:15 Uhr
Name: Glaubender
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Jesus ist der Weg zum Vater.

Montag, der 2. Februar 2004, 20:00 Uhr
Name: An Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Herr Fersl, wie können sie es ethisch verantwortne, die BILD zu verkaufen?

Montag, der 2. Februar 2004, 16:13 Uhr
Name: Frage
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn irgendwo eine Ehepaar ein Kind kriegt, dass aus widerrechtlichen und menschenverachtenden Aktionen in erhabene Stellung kommen (sog. Adlige), dann kommt das 5 Minuten in den Nachrichten.

Stirbt ein großer Wissenschaftler, ist es nur einen kurzen Bericht oder gar nur eine Randnotiz Wert.

Verdrehte Welt.

Montag, der 2. Februar 2004, 14:32 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die beste, ergiebigste, teuflichste, grausamste, unmenschlichste Erfindung ist die eines imaginären christlichen Gottes.
Staatsreligion, das sagt doch alles.

Montag, der 2. Februar 2004, 11:28 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Herbert Ferstl
Sonja: ...und zwar möchte ich gerne jemanden verfluchen...

Tu, was Du nicht lassen kannst. Leider hilft Dir das Fluchen gar nicht, da Flueche so unwirksam sind, wie geGLAUBTE Goetter :-))

Meistens ist das so. Das sehe ich ähnlich. Mit dem mit Fluchen ist das so eine Sache. In einem Buch habe ich folgendes gefunden:

Nachweislich und mit klarer Absicht hat man sogar schon damals einen bakteriologischen Krieg gegen die Indianer Nordamerikas geführt. So befahl 1752 General Sir J. Amherst seinen Truppen,
„die Indianer mit Tüchern zu infizieren, auf denen Blattern-Patienten gelegen haben, oder mit anderen Mitteln, die geeignet sind, dieses verfluchte Rasse auszurotten.“ Auch schämte er sich nicht, zu erklären:
„Ich würde sehr zufrieden sein, wenn sich der Plan, sie mit Bluthunden niederzurennen, als praktikabel erweisen würde.“
Sicher ist, daß z.B. die Chippewas und die Ottawas während des englisch-französischen Krieges tatsächlich mit Blattern infiziert worden sind, so daß ganze Landstriche an der Küste entvölkert wurden. Es ist auch insgesamt keineswegs so, daß der Untergang des Roten Mannes in Nordamerika ein unglücklicher Zufall war. Dahinter steckte System! Dieser Untergang war in Wirklichkeit die systematische Ausrottung der etwa 1,5 Millionen nordamerikanischen Indianer durch die aus Europa eingewanderten weißen Herren und Nachfahren.

Da verflucht ein amerikanischer General (wahrscheinlich Christ) die Indianer. Und dann setzt er seine Waffen ein (in diesem Fall Blattern-Viren ein) um seinen eigenen Fluch in die Tat umzusetzen.

Montag, der 2. Februar 2004, 09:41 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ vollidiot
hallo du vollidiot

Jetzt reg Dich mal ab. Und betrachte Deine Mitteilung ganz nüchtern, sachlich und genau:
Vollidiot sagt „Hallo du Vollidiot.“
D.h. da sagt einer zu sich selbst „Hallo du Vollidiot.“
Hast Du das bemerkt?
Warum Du der ganzen Internetwelt solches mitteilst, weiß ich nicht. Du selbst könntest das erklären.

Montag, der 2. Februar 2004, 09:01 Uhr
Name: vollidiot
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

hallo du vollidiot

Montag, der 2. Februar 2004, 09:01 Uhr
Name: vollidiot
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

hallo

Montag, der 2. Februar 2004, 08:55 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Antichrist
Millionen von Christen haben es in 2000 Jahren nicht geschafft, den Teufel zu fassen. ...

Ja, ich weiß. Interessant ist diesem Zusammenhang ein Zitat von Werner Sprenger: „Je länger und genauer ich die Menschen in ihren Lebensgewohnten beobachte, je mehr scheint mir, daß sie nur eines anstreben: eine kleine, bescheidene, aber eigene Hölle, in der sie ungestraft Teufel sein dürfen.“
Danach befindet sich der Teufel im Menschen selber. Und die Christen haben noch nicht entdeckt, daß der Teufel in ihnen selber steckt.
Wenn ich an eine kleine persönliche Begebenheit vor wenigen Wochen denke: Da sprach mich eine alte Frau an. Sie erbat 7 Euro, um in die nächste Großstadt zu fahren. Sie sagte, daß sie das Geld dazu nicht hätte. Jetzt liegt es bei mir, ob ich eiskalter Teufel spiele und sie abblitzen lasse oder kleiner Gott spiele.

Montag, der 2. Februar 2004, 07:09 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Millionen von Christen haben es in 2000 Jahren nicht geschafft, den Teufel zu fassen.
Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder ihn gibts gar nicht, wie auch den "lieben Gott", oder
die Christen sind unfähig.
Willi, nachdem du "Von der Verwüstung westindischer Länder" von Bartolomae las Casas gelesen hast, empfehle ich weiter:
Franz Buggle, Denn sie wissen nicht, was sie glauben
Joachim Kahl, Das Elend des Christentums
Jakob Sprenger, der Hexenhammer
Bernhard Gui, das Handbuch des Inquisitors
Wolfgang Lohmeyer, Die Hexe
Hans Conrad Zander, Warum ich Jesus nicht leiden kann
Theo Löbsack, Wunder Wahn und Wirklichkeit
WEiter empfehle ich direkte Gespräche mit Theologen, sie flippen unwahrscheinlich leicht aus
und verschanzen sich hinter der Bibel.
Den Holocaust haben Christen zu verantworten. Oder war Adolf Hitler kein gläubiger Christ?
Wurden bis heute Passagen aus der Bibel herausgenommen, die die Judenfeindlichkeit preisen?
Liebet eure Feinde? Wer glaubt denn sowas!

Montag, der 2. Februar 2004, 00:05 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

...und zwar möchte ich gerne jemanden verfluchen...

Tu, was Du nicht lassen kannst. Leider hilft Dir das Fluchen gar nicht, da Flueche so unwirksam sind, wie geGLAUBTE Goetter :-))

Sonntag, der 1. Februar 2004, 19:59 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Sonja
Ich habe mal eine frage und zwar möchte ich gerne jemanden verfluchen, könnt ihr mir vielleicht sagen wie ich das machen soll? diese person hat mein leben zerstört und nun möchte ich gerne ihr leben zerstören. hälft mir bitte und giebt mir ein paar gute tipps. Danke Sonja

Vielleicht ist es gut, Dich von dem Typen zurückzuziehen, um unabhängig von dem Typen Dein Leben zu gestalten.
Vom Verfluchen verstehe ich nichts. Daher kann ich dazu nichts sagen. Ich mache das so, wenn mich jemand schädigen will, dann ziehe ich mich von dieser Person zurück, so daß ich mit dieser Person nichts mehr oder sehr wenig zu tun habe. Meistens komme ich damit gut zurecht.

Bei meinen Problemen habe ich so oft und lange über das Problem nachgedacht, bis ich in mir selbst eine Lösung gefunden habe. D.h. ich habe tiefere Zusammenhänge erkannt und sah dann selbst eine Linderung oder Lösung des Problems.

Mit dem Verfluchen ist das ein zweischneidiges Schwert. Wenn Du Pech hast, dann schädigt Dich das noch mehr.

So ein Problem kann man auch mit einem Scheißhaufen vergleichen. Bleibt man in der Nähe, dann hört der Gestank nicht auf. Geht man aber 100 m weiter, dann riecht man nichts mehr. Den Scheißhaufen gibt es dann immer noch, aber man fühlt sich nicht mehr gestört durch ihn.
Versuchst Du jedoch gegen den Scheißhaufen in Deiner Nähe zu kämpfen, dann könntest Du Dich sehr schmutzig machen.

Auf der Erde gibt es viele Gauner, die einem über den Tisch ziehen wollen. Shakespeare sagte: „Die ganze Welt ist ein Theater.“

Da fällt mir noch eine kleine Geschichte ein, die ich vor vielen Jahren gelesen habe. Der Schuster Jakob Böhme wurde einmal von einem Adligen in sein Schloß eingeladen. Jakob Böhme hatte den Ruf eines frommen Mannes. Auf dem Schloß kam ein Verwandter des Adligen hinzu. Er ritt auf einem Pferd. Vielleicht war er auch betrunken. Dieser forderte von Böhme, seine Zukunft vorherzusagen. Jakob Böhme mochte das nicht. Da bedrohte er den Schuster mit seinem Schwert. Daraufhin besann sich Jakob Böhme und sagte ihm seine Zukunft: Du wirst heute sterben.
Das Pferd des Verwandten des Adligen scheute. Der Mann fiel unglücklich vom Pferd und brach sich das Genick und starb. Daraufhin wurde Jakob Böhme gebeten, das Schloß zu verlassen.
Ich würde diese Geschichte so interpretieren: wahrscheinlich hatte Jakob Böhme nicht die Absicht ihn zu verfluchen oder töten, auch wenn es vielleicht den Anschein hat.
Dies ist für uns jedoch ein zu schwieriges Thema. Ich würde zu dem raten, was ich eingangs sagte.

Sonntag, der 1. Februar 2004, 18:34 Uhr
Name: Sonja
E-Mail: Sonjakoniarsky@web.de
Homepage: keine Homepage

Ich habe mal eine frage und zwar möchte ich gerne jemanden verfluchen, könnt ihr mir vielleicht sagen wie ich das machen soll? diese person hat mein leben zerstört und nun möchte ich gerne ihr leben zerstören. hälft mir bitte und giebt mir ein paar gute tipps. Danke Sonja

Sonntag, der 1. Februar 2004, 16:01 Uhr
Name: FI
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.beepworld.de/members/fortschrittsinitiative


Hallo

Interessante Seiten! Denn humanistische Bestrebungen gibt es heute ja leider kaum noch. Fast alle Institutionen knicken vor dem Rechtsruck ein, vor der "Wirtschaft", usw. Umso wichtiger ist es, daß die wenigen noch existierenden humanistischen Initiativen am Ball bleiben.

Beste Grüße

––

Sonntag, der 1. Februar 2004, 15:52 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Name und Text
Es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht. Jakobus 2,13

Von der christlichen Barmherzigkeit habe ich folgendes in einem Buch gelesen:
„Seit vierzig Jahren haben sie unter ihnen nichts anderes getan, und noch bis auf den heutigen Tag tun sie nichts anderes, als daß sie dieselben (d.h. die Indianer) zerfleischen, erwürgen, peinigen, martern, foltern und sie durch tausenderlei ebenso neue als seltsame Qualen, wovon man vorher nie etwas Ähnliches sah, hörte oder las, auf die grausamste Art aus der Welt vertilgen. Hierdurch brachten sie es dahin, daß gegenwärtig von mehr als drei Millionen Menschen, die ich ehedem auf der Insel Hispaniola mit eigenen Augen sah, nur noch zweihundert Eingeborene vorhanden sind... Wir können hier als gewisse und wahrhafte Tatsache anführen, daß in obgedachten vierzig Jahren durch das erwähnte tyrannische und teuflische Verfahren der Christen mehr als zwölf Millionen Männer, Weiber und Kinder auf die ruchloseste und grausamste Art zur Schlachtbank geführt wurden... Sie wetteten miteinander, wer unter ihnen einen Menschen auf einen Schwertstreich mitten voneinander hauen, ihm mit der Pike den Kopf spalten oder das Eingeweide aus dem Leibe reißen könne. Neugeborene Geschöpfchen rissen sie bei den Füßen von den Brüsten ihrer Mütter und schleuderten sie mit den Köpfen wider die Felsen... Sie machten auch breite Galgen... hingen zu Ehren und zur Verherrlichung des Erlösers und der zwölf Apostel je dreizehn und dreizehn Indianer an jeden derselben, legten dann Holz und Feuer darunter und verbrannten sie alle lebendig... Es begab sich, daß verschiedene Christen, entweder aus Mitleid oder bloß aus Trieb, den Beschützer zu spielen, einige Kinder nicht töteten, sondern sie hinter sich auf die Pferde setzten. Da kamen andere Spanier von hinten zu und durchbohrten sie mit ihren Lanzen, oder rissen sie auf die Erde und hieben ihnen die Beine mit Schwertern ab... Einst kamen uns die Indianer zum Empfang entgegen und brachten uns Lebensmittel und andere Geschenke... Aber plötzlich fuhr der Teufel in die Christen, so daß sie in meinem Beisein, ohne die mindeste Veranlassung oder Ursache, mehr als 3000 Menschen, Männer, Weiber und Kinder, darnieder hieben, die rings um uns her auf der Erde saßen...“ berichtet Bischof Bartolomé de Las Casas (1474-1566) im Jahre 1552 aus Amerika

Zu Ehren von Jesus, Jakobus, usw. wurden Indianer von den Christen massenweise abgeschlachtet. Was hat Dein Jakobus dazu zu sagen? Was meinst Du dazu?

Sonntag, der 1. Februar 2004, 14:50 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Glaubender
Ich glaube an einen persoenlichen Gott, er hat mir geholfen.

Was willst Du damit sagen? Soll ich jetzt auch an Deinen persönlichen Gott glauben? Ich kenne Deinen persönlichen Gott nicht.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Ich bin durch die Literatur-Landschaft gewandert. Da habe ich folgendes Zitat gefunden:
„Die Ewige Religion besteht seit undenklichen Zeiten und wird immerdar existieren. Diese schließt alle Anbetungsformen ein, die der persönlichen Gottheit und die der unpersönlichen Wirklichkeit. Sie enthält alle Pfade, den der Erkenntnis, den der Hingabe usw.“
Wie paßt diese Einsicht in Dein Weltbild? Wirst Du das Zitat runtermachen? Christen pflegen gerne alles zu zerstören, was nicht in ihre Bibel und ihr Gehirn hineinpasst. Oder kommst Du zu einer anderen Lösung?

@Willi: Hab ich gesagt, dass ich mit dir diskutieren will?

Du hast auf meine Email mit den Einstein-Zitat geantwortet. Durfte ich nicht darauf antworten?

Sonntag, der 1. Februar 2004, 09:48 Uhr
Name: Herbert.Ferstl@t-online.de
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.

Angenommen es waere so, was bedarf es eines GottesGLAUBENS, um Barmherzig zu sein?

Sonntag, der 1. Februar 2004, 06:59 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: www.freistatt.de.vu

Veröffentlichung aller Fakten in den Medien in Deutschland! Warum nicht?

Liebe Freunde und Gesinnensgenossen!

Es scheint mir sehr merkwürdig zu sein, dass keine Zeitung oder Zeitschrift in Deutschland, und auch kein Radio- oder Fernsehsender in Deutschlaand von dem Zusammenhang des Vereins Bundes-Interessengemeinschaft der missbrauchten und misshandelten Heimkinder in Deutschland, 1945-1985, e.V. mit dem in Australien und auch international bestehenden Bund der (jetzt aktiven) von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985, berichtet, oder die Webseite www.freistatt.de.vu erwähnt, und sagt, dass alle Leute die sich genauer über diese ganze Sache – die jahrzehntelange Misshandlung von Kindern und Jugendlichen in kirchlichen 'Heimen' in Deutschland – informieren möchten und sich den erwähnten Gruppen anschließen möchten, erst einmal diese Seite aufrufen können!

Und auch von der Zwangsarbeit die diese Kinder und Jugendlichen in diesen 'Heimen' – meistens kirchlicher Tägerschaft – verrichten mußten, wird von niemand gesprochen.

Wieso nicht ???

Mit freundlichen Grüßen

Martin Mitchell aus Australien

_____________
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweißt, als der, der ihn gemacht hat." Carl von Ossietzky

Sonntag, der 1. Februar 2004, 06:56 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: www.freistatt.de.vu

(25.1.2004) Es wird verlangt von der deutschen Bundesregierung and von den beiden deutschen Amtskirchen: Rechenschaftsablegung, Entschuldigung, Wiedergutmachung und Entschädigung, ohne weitere Verzögerung!
Bund der (jetzt aktiven) von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985
[Union of now activist adults abused as children in church homes in Germany, 1945-1985] und Bundes-Interessengemeinschaft der missbrauchten und misshandelten Heimkinder in Deutschland, 1945-1985, e.V.

This notice orginating from Australia is being widely publicised throughout Germany.

Sonntag, der 1. Februar 2004, 06:53 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: www.freistatt.de.vu

Ehemalige kirchliche Kinderopfer gründen Verein und veröffentlichen Magazin-Artikel.

P R E S S E M I T T E I L U N G

Martin Mitchell aus Australien, Eigentümer, Betreiber und Webmaster von www.freistatt.de.vu , ein Mitglied des Bund der (jetzt aktiven) von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985, ein seit dem 9.1.2004, in Deutschland, registrierter Verein unter dem Namen Bundes-Interessengemeinschaft der missbrauchten und misshandelten Heimkinder in Deutschland, 1945-1985, e.V., benachrichtigt alle Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland, dass sein Magazin-Artikel "Präzedenz oder weitere (Ent)täuschung" in Kürze im Magazin für Politik und Kultur „CAMPO de Criptana“ (www.campodecriptana.de) Heft 4, I Quartal 2004, erscheinen wird.

Die neuste Auflage des „CAMPO“, die den oben erwähnten Artikel enthält ist erhältlich vom 23.1.2004, im Buchhandel und an Zeitungsständen in Deutschland, und auch besonders auf Bahnhöfen und in Flughäfen, und der Artikel selbst wird am Ende des Monats von Herrn Mitchell auch im Internet veröffentlicht werden.

Umgehend wird dieser Artikel dann auch ins Englische übersetzt werden, und an die englischsprechende Bevölkerung in aller Welt verbreitet werden, damit jeder über diese Tatsachen genaustens informiert ist, und damit die Bundesregierung Deutschlands und die zwei deutschen Amtskirchen, hoffentlich, dann endlich auch für diese Schandtaten und schweren Menschenrechtsverletzungen in der jüngsten Vergangenheit der Bundesrepublik nicht nur öffentlich Stellung nemmen werden, sondern auch volle Verantwortung dafür nehmen werden.

Auch noch zu erwähnen hier: Jetzt auch @ www.freistatt.de.vu zu finden ist ein Transcript eines Radio-Interviews mit ehemaligen misshandelten Heimkindern, einer katholischen Professorin für Pädagogik und Sozialwesen, und Peter Wensierski vom SPIEGEL, welches stattfand auf Radio Berlin Brandenburg am 4. September 2003. Das Transcript dieses Radio-Interviews wurde von einem Mittschnitt dieser Sendung, über Wochen und Monate, von Herrn Mitchell selbst erarbeitet und ist jetzt von ihm im Internet veröffentlicht worden.

Martin Mitchell aus Australien
Union of now activist adults abused as children in church homes in Germany, 1945-1985

__________________
"The Price of freedom is eternal vigilance!"
Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

Diese Pressemitteilung darf ohne weitere Genehmingung von jedermann in aller Welt veröffentlicht werden.
This Press Release may be published and distributed by all, worldwide, without further permission.

Sonntag, der 1. Februar 2004, 01:23 Uhr
Name: Name und Text
E-Mail: sind
Homepage: obligatorisch

Es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.
Jakobus 2,13

Samstag, der 31. Januar 2004, 22:59 Uhr
Name: Glaubender
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich glaube an einen persoenlichen Gott, er hat mir geholfen.

@Willi:
Hab ich gesagt, dass ich mit dir diskutieren will?

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren