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Dienstag, der 10. Februar 2004, 15:47 Uhr
Name: Tim Lüttgens
E-Mail: t-l@gmx.de
Homepage: http://www.c-start.de

Ihr kennt mich evtl. von früher:

...JESUS/GIVER/OF/PEACE...
[ shalom | peace | paix | frieden ]
Sag mir, was ist Gottes Gnade? Sag mir, was ist Gottes Liebe?
Sag mir, wo ist Gottes Friede? Wenn wir Jesus nicht glauben?
Jesus lebt, er ist Gottes Sohn, hingerichtet und auferstanden.

Die Politik der Partei Bibeltreuer Christen (PBC)
im Licht der Weisheit Gottes (1.Thess. 5,21)

Wie können Christen behaupten sie seien Gottes Wort treu, und sind dabei nicht einmal in der Lage ihren eigenen Worten immer treu zu sein? Jesus selbst ist das Wort Gottes (1.Joh. 1,14), und nur er ist den Worten seines Vaters treu gewesen, und keiner vor oder nach ihm wird dies je tun. Denn alle gläubigen Christen sind nur begnadigte Sünder. Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen ist er aber Gnädig. Was ist PBC-Politik?
Es braucht keine religiöse Politik über die Bibel. Sondern eine Politik die sich demütigt vor der Wahrheit Gottes. Politiker geben Gott die Ehre, wenn sie an Jesus glauben. Die Politik ist unvollkommen, wie das Volk und jeder einzelne auch unvollkommen ist. Über 5 Jahre war ich in der PBC Mitglied und aktiv im PBC BV AK Internet sowie im LV und KV. In dieser Zeit habe ich eine Politik mit Jesus (Weisheit) gesucht. Was ich in der PBC erlebt habe war dem entgegengesetzt, negativ und entmutigend im Bezug auf die Politik, die dort gemacht wurde. Letzenendes ist mir eine Predigt in Erinnerung gerufen worden und mir klar geworden: "Du kannst Gott nicht treu sein, nur er kann Dir treu sein". Wie konnte ich mich als "bibeltreuen Christen" bezeichnen, wenn ich doch weiß, dass ich Jesu Gnade brauche gerade weil ich der Bibel und Gott selbst untreu bin?
Nach dieser Erkenntnis Gottes und dem Parteiaustritt ist der lebendige Glaube an Jesus entstanden, und damit die Möglichkeit aus Glauben durch die Gnade Gottes zu leben. Mein Leben hat sich positiv verändert durch den lebendigen Glauben an Jesus Christus, obwohl ich schon lange gläubiger Christ war. Jesus Christus ist das ewige Leben, der Retter eines jeden einzelnen der an ihn glaubt, Gottes reale und ewige Kraft in einer Person.
"Bibeltreuer Christ" bedeutet an sich selbst "höhere" Maßstäbe anzulegen als es Jesus vorgibt, dies sind falsche und irreführende Maßstäbe von Menschen. Man wird aufgrund von Stolz immer dazu verdammt sein, diese nie erfüllen zu können, und demzufolge deprimiert und nicht zur Buße fähig sein. Der Glaube an Jesus ist bereits die höchste Herausforderung, Jesus ist der einzige Weg ins ewige Leben, in die Herrlichkeit Gottes. Der Parteiname ist kennzeichnend für das was die Partei ausmacht und bestimmt, auch darüber gäbe es vieles zu berichten. Wir sollten als Christen Jesus anbeten, und nicht uns selbst. Indem man sagt man sei Jesus treu (er selbst ist das "fleischgewordene Wort Gottes", laut Bibel) spricht man keine Wahrheit, somit ist die Wahrheit (Jesus), nicht in einem, aber genau das sollte es sein, wenn man Gott die Ehre geben möchte. Wer sich auf die Bibel beruft, und dennoch die Weisheit Gottes mißachtet, sollte wissen was die Bibel darüber schreibt. Wer Gottes Weisheit gegen seine eigene ersetzt ist nicht weit davon entfernt in Gottlosigkeit unterzugehen, wie es in der Bibel (Römer 1,18-32) beschrieben wird.
Hoffnung für uns persönlich und für die Politik gibt es nur in Jesus Christus, in ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen (Kolosser 2,3). Auch in der Politik sollte aus Glauben an Jesus gehandelt werden, es ist nötig für alle Politiker zu beten. Die "C" Parteien sollten wissen auf wen sie sich berufen (CDU/CSU, CM, CPD&Zentrum, PBC). Jesus Christus ist der König der Könige, und der Herr der Herren, seine Worte aus Matthäus 10,32: "Jeder nun der mich bekennt vor den Menschen, den will auch ich bekennen vor meinem Vater im Himmel."

Tim Lüttgens

Dienstag, der 10. Februar 2004, 15:06 Uhr
Name: Maude
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Was für ein Müll

Kein Wunder wenn Herbert fremd geht :-))))))))))))

Dienstag, der 10. Februar 2004, 09:04 Uhr
Name: Pickel
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Streckst du am Morgen den Popo in die Luft, so riechst du Allahs Morgenduft!

Dienstag, der 10. Februar 2004, 06:54 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wer sich nicht über das Christentum empört, kennt es nicht.
Joachim Kahl

Sind die Schandtaten der christlichen Kirche nicht genug, um erhebliche Zweifel am Christentum
zu haben?

Warum haben bis heute tausende von Priestern ihrer
Kirche den Rücken gekehrt?

Warum treten immer mehr Kirchenmitglieder aus der
Kirche aus? Doch nicht wohl nur wegen der Steuer!

Sie nennt sich Religion, bei der man bei Geburt sofort zum Sünder abgestempelt wird und erst nach dem Tode kommmt ein Paradies . Danach ist das ganze Leben ein Elend. Besonders für diejenigen, die den ganzen menschenfeindlichen staatlich geschützten Unsinn glauben. Also staatlich geschützte Schizophrenie.

Dienstag, der 10. Februar 2004, 03:57 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: www.freistatt.de.vu

Lange wurde von den Kirchen ein Skandal verschwiegen, der auch heute nur zögernd eingestanden und relativierend kommentiert wird. So zwangen viele kirchliche Heime ihre jugendlichen Insassen zur unbezahlten Arbeit. Mit einer persönlichen Entschuldigung kann kaum einer rechnen.

Präzedenz oder weitere (Ent)täuschung ?
Von Martin Mitchell

Einer Gruppe von Deutschen - damaligen minderjährigen Opfern von staatlicher Gewalt und schweren Misshandlungen auch in kirchlichen Einrichtungen während der NS-Zeit - und auch noch danach - wurde am 17.10.2003, in einer Feierstunde in Münster von der für Westfalen zuständigen Aufsichtsbehörde, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe, eine offizielle "Entschuldigung" überreicht. Worum handelte es sich hier, und wer waren die Opfer?

Es handelte sich um Kinder und Jugendliche, die entweder damals keine Eltern hatten oder aus absurden und nichtigen Gründen und auch auf gesetzwidrige Weise ihren Eltern entrissen und in Anstalten staatlicher und privater Trägerschaft eingesperrt und dort schwer misshandelt worden waren, nicht nur während der NS-Zeit, sondern auch noch danach.

Hundertausende von jungen Menschen waren deutschlandweit, auch noch mehrere Jahrzehnte nach dem Kriege, von solchen Foltern und der damit verbundenen Zwangsarbeit betroffen. Aber eine "Entschuldigung" gab es bisher - nach ca. 50 Jahre langem Warten - nur für neun Personen, deren Leiden schon während der NS-Zeit begonnen hatte, und die zusätzlich damals auch noch sterilisiert worden waren, oder die damals auch, weil als "minderwertig" klassifiziert, unter Bedrohung des Abtransportes zum Tode standen. Acht erhielten ihre "Entschuldigung" am 17.10.2003, und ein Neunter, Paul Brune, erhielt seine "Entschuldigung" separat, am 15.1.2003. In den Medien wurde kaum darüber berichtet. Nur die erschütternde Geschichte des Paul Brune kann man heute im Internet finden:
@ www.vfb.net/news/messages/156.html . [ jetzt auch zu finden
@ http://www.ich-at-net.de/html/hinter_mauern.html mit einer längeren Einleitung und erweiterten Erklärungen speziell zu diesem Thema ].

Dieser Artikel wird von einem in ähnlicher Weise damals betroffenen minderjährigen Opfer von staatlicher und kirchlicher Gewalt geschrieben, der seit 1964 in Australien sesshaft ist, denn ich selbst wurde in den frühen 60er Jahren - also nahezu zwanzig Jahre nach dem Kriege - in der Anstalt Freistatt im Wietingsmoor (eine zu den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel gehörende Zweiganstalt in Niedersachsen) von Diakonen misshandelt und zur unbezahlten Schwerstarbeit im Akkord im Moor gezwungen. Seit Juni 2003 berichte ich auf meiner Webseite www.freistatt.de.vu , die ich ohne Zensur von Australien aus betreibe, im Detail darüber, und auch über das Leiden, über vier Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg, von anderen minderjährigen Opfern - mehrere hundertausend, wenn nicht sogar mehrere Millionen von deutschen Mädchen und Jungen, denen nicht etwa in der DDR, sondern in der Bundesrepublik, ihre Kindheit und Jugend gestohlen wurde - und was sie in diesen von den Kirchen betriebenen Fürsorgehöllen, wo sie oftmals jahrelang eingesperrt gehalten wurden, hatten erleiden und überleben müssen. Es gab mehr als 3.000 solcher 'Heime' in West-Deutschland mit mehr als 250.000 Plätzen. Diese Folterkammern wurden, meistens mit Unterstützung des west-deutschen Staates, von den Kirchen betrieben!

Unbarmherzige Schwestern

Der am 19. Mai 2003 erschienene SPIEGEL-Artikel "Kirche: Unbarmherzige Schwestern", der auch eingehend über dieses Thema berichtet, ist jetzt auch auf meiner Webseite www.freistatt.de.vu wiedergegeben. Ebenfalls dort wiedergegeben ist der von Regina Gazelle (Betroffene) aufgesetzte Artikel
»Systemische Kindesmisshandlung in kirchlichen Heimen - Ausbeutung von Kindern in massiven Wirtschaftsunternehmen der Kirchen in Deutschland. - Wer schweigt, macht sich (mit)schuldig!«

Anscheinend war dieses Einsperren von Kindern auf diese Art und Weise und für die angegebenen Zwecke auch schon immer rechtswidrig, jedoch bestimmt rechtswidrig seit dem Tag des Inkrafttretens des Grundgesetzes am 23. Mai 1949, als die Bundesrepublik Deutschland ins Leben gerufen wurde.

In dem "Abschlussbericht des Unabhängigen Untersuchungsausschusses zu Vorgängen im ehemaligen Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau (einer von mehreren kommunistischen Anstalten der ehemaligen DDR ähnlich denen im Westen von den Kirchen betriebenen 'Heimen')" wird, u.a. von einem schweren Verstoß gegen die Menschenrechte berichtet. Zutreffende Auszüge von diesem Bericht werden auch auf des Verfassers Webseite von ihm dort wiedergegeben.

Im Westen war es genau das Gleiche - und vielleicht, an vielen Stellen, noch viel schlimmer als im Osten - und hier, im Westen, war es mit Religionszwang verbunden, der von den beiden deutschen Amtskirchen ausgeübt wurde - also "Umerziehung" und "Indoktrination" zur Religionsgläubigkeit und Religionszugehörigkeit durch Furcht und Gewalt: "Fromme Prügel" und "Arbeite und Bete" waren auf der Tagesordnung. Und auch Manufakturen profitierten von dieser Kinderfolter und Kinder-zwangsarbeit im Westen, so z.B. u.a. Hella, Schlaraffia und Claas; aber Rente für diese verlorenen Jahre ihres Lebens bekommt heute keiner; und damals war man volljährig nicht mit 18 Jahren, sondern mit 21, und viele wurden bis zur Volljährigkeit hinter Gittern und Stacheldraht von den Kirchen 'verwahrt', und dann als Hilfsarbeiter vor die Tür gestellt.

Die Kirchen waren die Täter, die Jugendämter waren die Hehler, aber das heutige Schweigen darüber, ihrerseits, ist ohrenbetäubend. Und ob die heutige deutsche Bundesregierung sich jetzt für die damaligen Opfer einsetzen wird, bleibt abzuwarten. Die Frage, Wann kann die Vielzahl der damals ebenfalls von diesen Misshandlungen betroffenen Opfer eine anständige Entschuldigung und eine nach internationalem Standard angemessene Entschädigung erwarten?, hat bisher niemand beantworten wollen.

Der Verfasser ist Mitglied im Bund der von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985, und lebt heute bei Adelaide, Süd Australien, von Pflanzen- und Hundezucht.

Kontakt und Leserbriefe: P O Box 112 . LONSDALE . SA . 5160 . AUSTRALIA.
Email: martinidegrossi@yahoo.com.au

Dieser Artikel erschien in dem
Magazin für Politik und Kultur
"CAMPO de Criptana"
( www.campodecriptana.de ),
Heft 4, I Quartal 2004

Montag, der 9. Februar 2004, 16:12 Uhr
Name: Golf-variant
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Zu allen Unglück schon wieder ein Antichrist

Montag, der 9. Februar 2004, 16:11 Uhr
Name: Golf-Variant
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


HIIIIILFEEE schon wieder ein Antichrist::::::::::::

Montag, der 9. Februar 2004, 12:35 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Yannik.....

Ach du lieber Gott, schon wieder ein Christ!!!

Montag, der 9. Februar 2004, 12:34 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Yannik.....

Ach du lieber Gott, schon wieder ein Christ!!!

Montag, der 9. Februar 2004, 10:38 Uhr
Name: Yannik
E-Mail: yannikmietke@tiscali.de
Homepage: www.thehun.net

HI
Heut ist ein Tag an dem ich ficken könnte

Montag, der 9. Februar 2004, 10:16 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: www.freistatt.de.vu

Hoffnung für "ehemalige Heimkinder" Deutschlands!

RECHT: Prozessflucht in die USA

Ist ‘Republikflucht nach Amerika’ nicht auch für die "ehemalige Heimkinder" Deutschlands möglich ? fragt Martin Mitchell aus Australien.

Worum handelt es sich hier? Es handelt sich hier um massive Kindesmisshandlung, Kindesmissbrauch und Kinderzwangsarbeit in den damaligen 'Heimen' der freien Träger, d.h. um geschlossene oder halboffene 'Einrichtungen' der beiden deutschen Amtskirchen, und um das was darin ablief, und auch um das gleiche Verfahren mit Kindern in einigen solcher damaligen 'Heime' betrieben vom deutschen Staat selbst, zwischen 1945-1985, um Folterkammern wo Minderjährige in jedem Alter ihren Peinigern gnadenlos ausgeliefert waren, und massenhaft von den Jugendämtern ihnen zugeführt wurden.

Verschiedene Gruppen der "ehemalige Heimkinder" Deutschlands – und natürlich auch die, die permanent schwerstens verletzt und behindert fürs Leben (in viele Länder verstreut) ins Ausland geflohen sind und jetzt dort sesshaft sind – könnten bestimmt auch verschiedene Sammelklagen führen in der USA gegen die Kirchen und ihre Institutionen und Wirtschaftunternehmen mit all ihren internationalen Verbindungen und Geschäften. Die Kirchen sollen jetzt auch wissen dass sie sich hier nicht in einem rechtsfreien Raum auf Erden befinden, und dass auch eine "Armee von deutschen Anwälten" ihnen da nicht helfen kann.

Und, wer weiß, auch den deutschen Staat selbst könnte man vielleicht auf diese Weise deshalb im Auslande belangen.

P R Ä Z I D E N Z F A L L

RECHT: Prozessflucht in die USA
Ein US-Gericht erlaubt es erstmals Nichtamerikanern, sich an Millionenklagen in den Vereinigten Staaten zu beteiligen

Brankatastrophe: Das Unglück von Kaprun kostete 155 Menschen das Leben. Ein defekter Heizlüfter verursachte das Drama.

Zynische Verteidigung: Äußerungen der Anwälte beklagter Firmen erregen den Zorn der Hinterbliebenen. »Tatsächlich hat der Verunglückte keinerlei Schmerzen erlitten, da er durch die Gasentwicklung in Ohnmacht fiel und damit durch den Brand keinerlei Schmerzen erlitten.«

Im Prozesspoker um die Brandkatastrophe der Kapruner Bergbahn, bei der vor mehr als drei Jahren 155 Menschen zu Tode kamen, haben der amerikanische Anwalt Ed Fagan und sein deutscher Mitstreiter Michael Witti einen Coup gelandet: Die ammerikanische Richterin Shira Ann Scheindlin vom New Yorker Bezirksgericht gestattete es den 78 von ihnen vertretenen Hinterbliebenen europäischer Opfer, sich bis zum 23. Januar einer US-Sammelklage gegen die technischen Zulieferer der Unglücksbahn anzuschließen, sofern sie dies ausdrücklich wollten. Angesichts der von Fagan und Witti in Aussicht gestellten 150 Millionen Euro Schadenersatz wollen viele: „Es tut besonders gut zu sehen, dass jetzt selbst die Kollegen auf den Zug springen, die uns vorher verspottet haben“, verteilt Anwalt Witti Seitenhiebe an die Konkurrenz.

Ein Präzedenzfall: Die Folgen der US-Entscheidung reichen weit über Kaprun hinaus. „Theoretisch ist es jetzt jedem Nichtamerikaner möglich, die US-Tochter eines ausländischen Unternehmens im Wege einer Sammelklage zu belangen“, erläutert Rechtsanwalt Ulrich Börger von der Kanzlei Latham & Watkins. Im Fall Kaprun stehen auch die amerikanischen Töchter der Bergbahn-Austatter Siemens und Bosch Rexroth auf der Liste der beklagten Firmen.

Bei allen weltweit vertriebenen Produkten – etwa Medikamenten – könnten sich die Prozessrisiken der Herstellerfirmen erheblich erhöhen. Zudem könnte die Höhe des möglichen Schadenersatzes für Kläger aus der Bundesrepublik erheblich steigen. Während deutsche Gerichte den Opfern nur geringe Summen zusprechen – ein verlorener Arm bringt beispielsweise etwa 19.000 Euro – beträgt die durchschnittliche Entschädigung in derartigen Verfahren in den USA etwa 1,8 Millionen Dollar. Die Anwälte kassieren davon meist um 20 Prozent als Honorar. Auf diese Weise erwirtschaftet die Industrie der Klägervertreter in den Vereinigten Staaten jährlich geschätzte 40 Milliarden Dollar – doppelt so viel wie der Coca-Cola-Konzern.

Neue Mandantenmärkte: Für die US-Prozessanwälte ist Scheindlins Entscheidung eine Freikarte, um welweit auf Mandantenfang zu gehen. Je mehr Menschen sich einer US-Sammelklage anschließen, umso besser wird die Verhandlungsposition bei möglichen Vergleichen und umso mehr Geld kann eine Kanzlei verdienen. [Zu erinnern ist hier auch an den amerikanischen Spielfilm "Ellen Brokowik" (Julia Roberts), gedreht basierend auf wirkliche Tatsachen betreffs einer Sammelklage über Trinkwasserverunreinigung in Kalifornien und die davon abzuleitenden schweren Gesunhheitsschäden von denen große Bevölkerungsgruppen betroffen waren.] In Goßbritanien lernen dort ansässige Anwälte bereits in speziellen Seminaren, wie sie am geschicktesten eine lukrative Sammelklage auf den Weg bringen können. „Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis das auch in Deutschland kommt“, prophezeit Börger.

Ärger in Deutschland: Hierzulande begegne man der US-Entscheidung „mit größtem Argwohn“, berichtet Anwalt Witti. Sammelklagen sind in der Bundesrepublik nicht erlaubt. Jeder muss seine Rechte individuell geltend machen. US-Richterin Scheidlin kümmerte das wenig. Sie bestimmte selbstbewusst, die Sammelklage sei die „überlegene Methode“, um bei bei Unglücken wie in Kaprun die Rechte der Opfer zu wahren, auch wenn diese Klageart im Heimatland der Betroffenen nicht existiere.

Den Hinterbliebenen gewährt Scheindlin damit zumindest eine Chance auf finanzielle Entschädigung. Bisher mussten diese sich von den Anwälten der verklagten Firmen und der Republik Österreich erklären lassen, die Verunglückten hätten beim Verbrennen „keinerlei Schmerzen“ erlitten, weil sie schon durch die Gasentwicklung vorher in Ohnmacht gefallen seien. Derartige juristische Argumente dürften bei einer US-Jury kaum auf Verständnis stoßen.

„Die deutschen Gerichte ändern vielleicht nach dieser Entscheidung ihre Praxis, den Opfern nur Minimalbeträge zuzubilligen“ Michael Witti Rechtsanwalt

STEFAN BORST

FOCUS 2/2004 vom 4. Januar 2004 S.140-141 Kategorie WIRTSCHAFT

Im Internet geposted von Martin Mitchell aus Australien
Bund der (jetzt aktiven) von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985, und Bundes-Interessengemeinschaft der missbrauchten und misshandelten Heimkinder in Deutschland, 1945-1985, e.V.

Sonntag, der 8. Februar 2004, 22:24 Uhr
Name: Trotellshop1000
E-Mail: trotel.coolhamster@t-online.de
Homepage: http://www.trottelshop2000.de

Ich finde Werbung wirklich scheiße

Sonntag, der 8. Februar 2004, 15:26 Uhr
Name: Megashop2000
E-Mail: torsten.kuhlmeier@t-online.de
Homepage: http://www.megashop2000.de

Super Seite, weiter so!!!

Sonntag, der 8. Februar 2004, 00:12 Uhr
Name: Bitte lesen
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Erhalt der Massen
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll ? beim Ende oder doch beim Anfang? Beim Ergebniss oder beim Problem? Diese Welt ist so komplex und doch so einfach. Das größte Rätsel an Ihr sind nicht die Atome und Elementarteilchen, die unsichtbaren Kräfte und schweren Bruchstücke der Volksliteratur. Das größte Rätsel ist der Mensch.

Das einfache, schöne Leben ? ohne Gedanken, ohne Philiosophie scheint heutzutage der neue Traum der Massen. Keine Gedanken mehr zu machen, zu protestieren, wenn die neue Protestbewegung in die Felder marschiert ? sich aufzuregen, wenn die Politik die Prozente kürzt oder erhöht, aber schwach zu werden, wenn die Drogenkonzerne der Welt ihre nebelhaften Arme um die Seelen der Menschen legt: Das ist der Mensch der Neuzeit.

Die Farben bunt, die Märsche laut. Die Fahnen hoch, die Waffen der motorisierten Produktionsstätten gegen die eigene Menschlichkeit gerichtet. Die Industriepropaganda und die Medienmaschinerie sind die neuen Feindbilder eines Jahrhunderts, das den Krieg in Schulen und Vorgärten austrägt. Die Hetzpropaganda der Massenmedien lenkt nun die Gewalt der Massen nicht mehr auf Volksgruppen, sondern auf die wirklichen Feinde jeder Macht: Die Vernunft.

Das Proletariat des 21. Jahrhunderts produziert keine Kriegsheere, sondern Konsumsoldaten. Doch es ist das gleiche Lied ? man marschiert nicht mehr auf Hitler, Stalin oder Ulbricht. Die neue Marschbewegung marschiert im Takt der Beats und Pop-Bewegungen. Die neuen Waffen sind knallig bunt und machen Musik, doch brechen sie den Willen besser als Giftgas und Kerker.

Die Gedanken sprengen Mauern und Schranken entzwei, doch sterben sie am Gestank der Glitzerwelt. Die primitivsten Tierischen instinkte und die kalte finanzielle Logik der Entertainer dienen als Antrieb der neuen Feudalherren der Gedankenwelt. Man gibt Besitz und Wohlstand, nimmt sich aber die Macht in den Köpfen der Massen die neue Leibeigenschaft zu beginnen.

Arbeit
"Sklaverei ist abgeschafft" ? aber doch findet sie statt. Müde gestalten tümmeln sich in den Bussen, U-Bahnen und Automobilen von Ort zu Ort. Die Arbeitskraft ist optimiert und die Freiheit suboptimal. Jeder muss das Beste geben und ist er zu schlecht, wird der Hahn abgedreht. Doch auch der Assoziale ist verwertbar als Müllhalde und Argument gesellschaftlicher Experimente. Er ist der Motor für politische Wahlen und schluckt doch nur Wodka.

Die Fasaden der sozialen Brennpunkte bröckeln, die Straßen der Städte werden löchrig ? doch niemand erlaubt dem Menschen seine Welt zu verbessern: Die Bauindustrie hat keine Aufträge in einem Land der Baufälligkeiten.

Wieso man nicht arbeiten darf, wenn doch Arbeit mehr als alles andere für den Erhalt des Wohlstands nötig ist? Weil die Arestokratie der Industrie sich nicht sozialverträglich Abbauen lässt.

Was muss man schon leisten in einer Welt, in der man die Karibikinsel aus dem Rubbellos ausgraben kann? Eine Welt, die sich mit Problemen beschäftigt, die sie nicht hätte, wenn sie nur einmal aufhören würde sich dem Stumpfsinn hinzugeben.

Freiheit
Freie Marktwirtschaft und parlamentarische Demokratie seien die einzigen Systeme, die unsere Welt zur ?freien Welt? machen. Ja ? der Kommunismus hat versagt. Er hat die Massen degradiert und verdummt. Doch mit dem Tod des Kommunismus ist endgültig das Bild der Unfreiheit in den Augen der Menschen verwaschen.

?Die Freiheit hat gesiegt und müsse nicht mehr bewacht werden?, sagt man und schüttelt dabei der getarnten Unfreiheit die Hand. Wenn wir wirkliche Freiheit wollen, dann müssen wir uns von unserer Dummheit befreien.

?Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmüdigkeit? - dieser Satz und sein Urheber werden oft verKant. Die Aufklärung ist lange noch nicht erreicht. Wir haben weder Freiheit, noch Aufgeklärtheit erreicht, sondern dümpeln im Dunkeln der Selbstkasteiung.

Nicht die Lakaien und Herrscher der Industrie sind die schuldigen ? sondern die Opfer, die selbst ein Machtvakuum gebildet haben, indem sie untertanst konsumieren und verblöden.

Samstag, der 7. Februar 2004, 23:45 Uhr
Name: Shell-Studie
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Viele redeten davon, dass die Shell-Studie zeige, dass unsere Jugend in Zukunft wieder mehr auf Leistung aus ist und das so gut sei.

Ich denk folgende Verse von Udo Jürgens bringen es hier aber genau entgegengesetzt auf dem Punkt:

Warum kommt jemand in Verdacht,
Nur weil er sich Gedanken macht ?
Ist man noch frei, wenn man nichts wagt,
Ja, was ein junger Mensch so fragt...

He, junges Volk, was soll denn das ?
Und leistet ihr doch erst mal was !
Ihr werdet auch noch mal gescheit.
Das bringt die Zeit...

Schluss mit der Produktion zukünftiger Arbeitssklaven! Schluss mit der Diktatur der Lobbyisten!

Samstag, der 7. Februar 2004, 12:33 Uhr
Name: inge
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

hallo ihr habt ihr songs die mit jesus zu tun haben

Samstag, der 7. Februar 2004, 11:16 Uhr
Name: kathi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Strafe muss sein...

Freitag, der 6. Februar 2004, 23:11 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

IHR LÜGT HIER ALLE!!!!!!!!!!!!1111

...und darum ist Wahrheit die Erfindung eines Luegners! (HvF)

Freitag, der 6. Februar 2004, 23:05 Uhr
Name: Hinweis
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Homöopathie war eine von den Nazis propagierte Ideologie-Medizin!

Und Kirchen sind Tendenzbetriebe und dürfen deshalb einstellen wen sie wollen!

IHR LÜGT HIER ALLE!!!!!!!!!!!!1111

Freitag, der 6. Februar 2004, 17:56 Uhr
Name: Rio
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich habe viele Väter
Ich habe viele Mütter
und ich habe viele Schwestern
und ich habe viele Brüder

Meine Väter sind schwarz
und meine Mütter sind gelb
und meine Brüder sind rot
und meine Schwestern sind hell

Ich bin über zehntausend Jahre alt
und mein Name ist Mensch
Ich bin über zehntausend Jahre alt
und mein Name ist Mensch

Und ich lebe von Licht
und ich lebe von Luft
und ich lebe von Liebe
und ich lebe von Brot

Ich habe zwei Augen
und kann alles sehn
Ich habe zwei Ohren
und kann alles verstehen

Ich bin über zehntausend Jahre alt
und mein Name ist Mensch
Ich bin über zehntausend Jahre alt
und mein Name ist Mensch

Wir haben einen Feind
Er nimmt uns den Tag
er lebt von unserer Arbeit
und er lebt von unserer Kraft
Er hat zwei Augen
und er will nicht sehen
Und er hat zwei Ohren
und will nicht verstehen

Er ist über zehntausend Jahre alt
und hat viele Namen
Er ist über zehntausend Jahre alt
und hat viele Namen

Ich weiß wir werden kämpfen
ich weiß wir werden siegen
ich weiß wir werden leben
und wir werden uns lieben

Der Planet Erde
wird uns allen gehören
und jeder wird haben
was er braucht

Es wird keine zehntausend Jahre mehr dauern
denn die Zeit ist reif
Und es wird keine zehntausend Jahre mehr dauern
denn die Zeit ist reif

Freitag, der 6. Februar 2004, 15:53 Uhr
Name: !
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

>> GOTT SCHUF DEN MENSCHEN zu seinem Bilde.

Ist das deutsch?

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren