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Freitag, der 13. Februar 2004, 06:57 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Um Gutes zu tun, dafür braucht man den christlichen Glauben nicht. Man braucht auch dafür
keinen Gott. Wer im Christenglauben nach dem Sinn des Lebens sucht, der wird auf diesem Wege nicht besser vroankommen als einer, der diesen Sinn in der Möglichkeit findet, sich selbst zu verwirklichen.
Was wir heute brauchen, ist keine abstrackte, ins Absurde getriebene Gottesvorstellung, keinen Auferstehungsglauben und keine pästliche Unfehlbarkeit. Was wir brauchen, ist ein unverstellter Blick für die Probleme dieser Welt, vor allem für die Überlebensprobleme des Homo sapiens, die sich mit unheimlicher Geschwindigkeit vergrössern. Bittgebete werden uns dabei nicht weiterhelfen. Weiterhelfen kann uns nur die Vernunft.

Freitag, der 13. Februar 2004, 05:56 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: martinidegrossi@yahoo.com.au

Lange wurde von den Kirchen ein Skandal verschwiegen, der auch heute nur zögernd eingestanden und relativierend kommentiert wird. So zwangen viele kirchliche Heime ihre jugendlichen Insassen zur unbezahlten Arbeit. Mit einer persönlichen Entschuldigung kann kaum einer rechnen.

Präzedenz oder weitere (Ent)täuschung ?
Von Martin Mitchell

Einer Gruppe von Deutschen - damaligen minderjährigen Opfern von staatlicher Gewalt und schweren Misshandlungen auch in kirchlichen Einrichtungen während der NS-Zeit - und auch noch danach - wurde am 17.10.2003, in einer Feierstunde in Münster von der für Westfalen zuständigen Aufsichtsbehörde, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe, eine offizielle "Entschuldigung" überreicht. Worum handelte es sich hier, und wer waren die Opfer?

Es handelte sich um Kinder und Jugendliche, die entweder damals keine Eltern hatten oder aus absurden und nichtigen Gründen und auch auf gesetzwidrige Weise ihren Eltern entrissen und in Anstalten staatlicher und privater Trägerschaft eingesperrt und dort schwer misshandelt worden waren, nicht nur während der NS-Zeit, sondern auch noch danach.

Hundertausende von jungen Menschen waren deutschlandweit, auch noch mehrere Jahrzehnte nach dem Kriege, von solchen Foltern und der damit verbundenen Zwangsarbeit betroffen. Aber eine "Entschuldigung" gab es bisher - nach ca. 50 Jahre langem Warten - nur für neun Personen, deren Leiden schon während der NS-Zeit begonnen hatte, und die zusätzlich damals auch noch sterilisiert worden waren, oder die damals auch, weil als "minderwertig" klassifiziert, unter Bedrohung des Abtransportes zum Tode standen. Acht erhielten ihre "Entschuldigung" am 17.10.2003, und ein Neunter, Paul Brune, erhielt seine "Entschuldigung" separat, am 15.1.2003. In den Medien wurde kaum darüber berichtet. Nur die erschütternde Geschichte des Paul Brune kann man heute im Internet finden:
@ www.vfb.net/news/messages/156.html . [ jetzt auch zu finden
@ http://www.ich-at-net.de/html/hinter_mauern.html mit einer längeren Einleitung und erweiterten Erklärungen speziell zu diesem Thema ].

Dieser Artikel wird von einem in ähnlicher Weise damals betroffenen minderjährigen Opfer von staatlicher und kirchlicher Gewalt geschrieben, der seit 1964 in Australien sesshaft ist, denn ich selbst wurde in den frühen 60er Jahren - also nahezu zwanzig Jahre nach dem Kriege - in der Anstalt Freistatt im Wietingsmoor (eine zu den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel gehörende Zweiganstalt in Niedersachsen) von Diakonen misshandelt und zur unbezahlten Schwerstarbeit im Akkord im Moor gezwungen. Seit Juni 2003 berichte ich auf meiner Webseite www.freistatt.de.vu , die ich ohne Zensur von Australien aus betreibe, im Detail darüber, und auch über das Leiden, über vier Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg, von anderen minderjährigen Opfern - mehrere hundertausend, wenn nicht sogar mehrere Millionen von deutschen Mädchen und Jungen, denen nicht etwa in der DDR, sondern in der Bundesrepublik, ihre Kindheit und Jugend gestohlen wurde - und was sie in diesen von den Kirchen betriebenen Fürsorgehöllen, wo sie oftmals jahrelang eingesperrt gehalten wurden, hatten erleiden und überleben müssen. Es gab mehr als 3.000 solcher 'Heime' in West-Deutschland mit mehr als 250.000 Plätzen. Diese Folterkammern wurden, meistens mit Unterstützung des west-deutschen Staates, von den Kirchen betrieben!

Unbarmherzige Schwestern

Der am 19. Mai 2003 erschienene SPIEGEL-Artikel "Kirche: Unbarmherzige Schwestern", der auch eingehend über dieses Thema berichtet, ist jetzt auch auf meiner Webseite www.freistatt.de.vu wiedergegeben. Ebenfalls dort wiedergegeben ist der von Regina Gazelle (Betroffene) aufgesetzte Artikel
»Systemische Kindesmisshandlung in kirchlichen Heimen - Ausbeutung von Kindern in massiven Wirtschaftsunternehmen der Kirchen in Deutschland. - Wer schweigt, macht sich (mit)schuldig!«

Anscheinend war dieses Einsperren von Kindern auf diese Art und Weise und für die angegebenen Zwecke auch schon immer rechtswidrig, jedoch bestimmt rechtswidrig seit dem Tag des Inkrafttretens des Grundgesetzes am 23. Mai 1949, als die Bundesrepublik Deutschland ins Leben gerufen wurde.

In dem "Abschlussbericht des Unabhängigen Untersuchungsausschusses zu Vorgängen im ehemaligen Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau (einer von mehreren kommunistischen Anstalten der ehemaligen DDR ähnlich denen im Westen von den Kirchen betriebenen 'Heimen')" wird, u.a. von einem schweren Verstoß gegen die Menschenrechte berichtet. Zutreffende Auszüge von diesem Bericht werden auch auf des Verfassers Webseite von ihm dort wiedergegeben.

Im Westen war es genau das Gleiche - und vielleicht, an vielen Stellen, noch viel schlimmer als im Osten - und hier, im Westen, war es mit Religionszwang verbunden, der von den beiden deutschen Amtskirchen ausgeübt wurde - also "Umerziehung" und "Indoktrination" zur Religionsgläubigkeit und Religionszugehörigkeit durch Furcht und Gewalt: "Fromme Prügel" und "Arbeite und Bete" waren auf der Tagesordnung. Und auch Manufakturen profitierten von dieser Kinderfolter und Kinder-zwangsarbeit im Westen, so z.B. u.a. Hella, Schlaraffia und Claas; aber Rente für diese verlorenen Jahre ihres Lebens bekommt heute keiner; und damals war man volljährig nicht mit 18 Jahren, sondern mit 21, und viele wurden bis zur Volljährigkeit hinter Gittern und Stacheldraht von den Kirchen 'verwahrt', und dann als Hilfsarbeiter vor die Tür gestellt.

Die Kirchen waren die Täter, die Jugendämter waren die Hehler, aber das heutige Schweigen darüber, ihrerseits, ist ohrenbetäubend. Und ob die heutige deutsche Bundesregierung sich jetzt für die damaligen Opfer einsetzen wird, bleibt abzuwarten. Die Frage, Wann kann die Vielzahl der damals ebenfalls von diesen Misshandlungen betroffenen Opfer eine anständige Entschuldigung und eine nach internationalem Standard angemessene Entschädigung erwarten?, hat bisher niemand beantworten wollen.

Der Verfasser ist Mitglied im Bund der von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985, und lebt heute bei Adelaide, Süd Australien, von Pflanzen- und Hundezucht.

Kontakt und Leserbriefe: P O Box 112 . LONSDALE . SA . 5160 . AUSTRALIA.
Email: martinidegrossi@yahoo.com.au

Dieser Artikel erschien in dem
Magazin für Politik und Kultur
"CAMPO de Criptana"
( www.campodecriptana.de ),
Heft 4, I Quartal 2004

Freitag, der 13. Februar 2004, 01:51 Uhr
Name: Brent Willen
E-Mail: hjumanist@yahoo.com
Homepage: keine Homepage

Humanismus ist die bessere weg zu wohnen!

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 20:41 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.elzocko.de


AN. DER EINSAME.

Deine Freundin verfluchen das lass mal bitte lieber, der Fluch kann Dich selber treffen.
Ausserdem ist das nicht Gottes Wille..
Du solltest lieber vergeben können.

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 19:06 Uhr
Name: einsamer Illuminat
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Jesus lehrte die Juden keine neue Gottesbeziehung. Es gab ja das Reformpharisäertum, das die Gottesliebe und Nächstenliebe predigte und praktizierte, Täufer, die zur Unkehr mahnten. Es gab ketzerische Priester, die Söhne Zadoks, die in die Wüste gingen.
Er aber war der Messias. Aber von den Juden zu forden, dass sie Messiasse werden oder gar Christen, lag ihm fern. Er forderte Glauben. Glauben an ihn, Jesus, den König de Juden. Nicht als Gott, sondern als von Moses u.a. verheissener Messias, den Schlussstein des Judentums. Am Tag Jahwes.

Das Kreuz war ein tragischer Unfall, um es mal so auszudrücken. Tragisch für alle Juden, die an Jesus glaubten. Aber sie blieben deswegen immer noch Juden. Jesus hatte keine "religiösen Gegner", weder im römischen Reich noch in Judäa.

Das Kreuz für seinen sogenannten Gehorsam gegen den Gott Israels (Glauben) war ja vielleicht wirklich sein Kreuz. Eigentlich bedauernswert, denn er war ja Pazifist. Gott sollte Krieg führen, die Juden bloss bereit sein für die Ereignisse, solten mit Hingabe an das Neue Jerusalem, das Friedensreich und das globale Gottesbewusstsein glauben und dafür beten. Natürlich würde es einen Krieg gegen Rom geben, aber Jesus war kein Revolutionsführer, wollte keine Restauration des hasmonäischen Königreichs, vom davidinischen ganz zu schweigen. Und daran, an einem römischen Kreuz zu landen, dahte er wohl zuallerletzt.

Aber angenommen, er wäre nicht gekreuzigt worden, sondern irgendwo friedlich verschieden, wäre dann alles ganz anders gekommen?

Sicher nicht, denn es gab zehntausende Gekreuzigter im römischen Besatzungsgebiet am östlichen Mittelmeer, vor allem Juden. Und da war ja auch noch Johannes der Täufer. Und laut Pinchas Lapide herrschte damals auf der ganzen Welt so eine Epidemie, genannt Messianitis. Man denke auch an die Kyniker und Stoiker.
Paulus und Markion konnten nur zugreifen. Es gab Stoff in Hülle und Fülle. War wirklich eine irre Zeit, damals.

Eigentlich fing die jüdische Geschichte erst in dieser Zeit an, interessant zu werden, interessant für uns Heutige. Heinrich Graetz, der eine vorexilische, vorwiegend politische Phase von einer nachexilischen, mehr religiös geprägten unterscheidet, nennt die dritte die reflexive. Das Judentum wird Wissenschaft.
Nationaler Ballast, zur Zeit Mosi, aber auch nach dem Exil vielleicht noch notwendig, wurde abgeworfen, zwangsweise, den Römern sei dank. Paulus, bestimmt kein Jude (Saulus mag durchaus einer gewesen sein, aber wohl kein Pharisäer), griff diesen Ballast auf und spielte den Moses für die Heiden, infizierte sie mit diesem ägyptischen Reichsmief, samt zugehöriger Allmachtsdelirien.

Vor allem de alte Paulus sah wohl das Scheitern des jüdischen Messianismus (Nationalismus) voraus. Aus dieser tragischen Niederlage der Juden formte er, der erste heidnische Theologe, seine frohe Botschaft für Nicht-Juden. Das Neue Testament war die logische Konsequenz. Anstatt die Juden gegen den Rest der Welt, hiess es nun: die Welt gegen die Juden. Ja, sogar Gott gegen die Juden.

Wir müssen und heute sehr dringend mit mosaischem Verfassungsrecht bzw. Territorialpolitik befassen, denn die Zeit blieb ja nicht bei Paulus sttehen. Nein, da dam noch Nicaea, merowingische Reichskirche, Anfänge des Papsttums, es kamen Pipin und die Karolinger. Darl, der Grsse, ottonisch-sächsische Reichskirche. Es kamen Innonenz, der dritte und Bonifazius, der achte. Zugegeben, dann gab's ein eher peinliches Ende päpstlicher Grossmachtpolitik. Das Ausschalten des germanischen Königtums liss die Päpste ohne Schutz und bei den Franzosen blitzten sie mächtig ab. Denn die hatten schon einen nationalen Absolutismus und zeigten der Papstkirche schnöde die kalte Schulter. "Babylonische Gefangenschaft der Päpste" nennt sich das.

Dann kam noch die Reformation dazu, Wissenschaft und Aufklärung folgten. Die französische Revolution und darauffolgende Nationalisierung. Die katholische Kirche, das Papsttum schien am Ende. Geistig gesehen waren sie es auch.
Was aber dann folgte, war ein Wiedererstarken, vor allem des Papsttums. Unfehlbarkeitsdogma. Erster Weltkrieg. Russische Revolution. Kommunismus. Die Annäherung Roms am europäischen Faschismus. Konkordat mit Hitler. Aussicht auf Eroberung der Schismatischen orthodoxen Kirche. Dann, nach der Katastrophe, weg von Hitler, hin zur USA. Widerstandslegenden. Einnisten in der neuen Bundesrepublik.

Ein kleiner Lichtblick, oder doch eher ein Kuriosum, war Papst Johannes, der dreiundzwanzigste. Doch sein zweites Vatikanum hatte letztlich doch nur den Effekt, der Kirche ein Alibi zu verschaffen, sie als progressiv erscheinen zu lassen...

Diese Kirchenlehre, die Scholastik (Investitur-/ Universalienstreit) hat die abendländische Wissenschaft in zwei Hälften gespalten, in Natur- und Geisteswissenschaft. Und beide in ihrer Vereinzelung haben gegen Thomismus nicht die geringste Chance. Obwohl diese Scholastik eigentlich eine lächerliche Haarspalterei ist, leisten Gottesglaube und verabsolutierter Neuplatonismus ("transzendenter Realismus" nennt sich das dann) ganze Arbeit, um diese geistige Situation, die an das Krankheitsbild der Schizophrenie erinnert, bis heute aufrechtzuerhalten.

Falls sich jemand für diese Thematik interessiert, es gibt einen aufschlussreichen Aufsatz im Internet von Nold Egenter. Googelhupft doch mal mit folgenden Begriffen:

"der ewig brennende Dornbusch"

Uebrigens, eine wichtige Seite habt ihr hier. Habe mich ein bisschen im Gästebucharchiv umgesehen. Schlimm, was man zum Teil hier liest, von strohdumm bie frohdumm, total verblödet bis bösartig. Um so erfreulicher hingegen die Antworten auf diese christlichen Angriffe. Heike N und Frank, Heike J und Herbert, es war ein Genuss und ein Aufsteller, eure Beiträge zu lesen. Weiter so.

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 18:40 Uhr
Name: an "der einsame"
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Meinst du dass du damit selber glücklicher oder zufriedener wirst???

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 17:38 Uhr
Name: der einsame
E-Mail: 1aragorn@web.de
Homepage: keine Homepage

wuerde gerne meine ex freundin verfluchen
weil ihr gar nichts heilig ist, sie hat mich im stich gelassen und verraten!!
ich bin amboden zerstoert, mein leben hat keinen sinn mehr und sie amuesiert schon mit anderen
sie hat mich belogen, und ich moechte das sie nie mehr ohne mich gluecklich ist, es soll kein tag vergehen an dem sie nicht an mich denkt, sie soll

niemals wahrhaftig gluecklich sein, sie soll
tausend mal mehr leiden als ich!!!
wer kann mir ein rat geben wie ich sie verfluchen kann??
bitte um rat, mein es sehr ernst

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 17:35 Uhr
Name: der einsame
E-Mail: 1aragorn@web.de
Homepage: keine Homepage

wuerde gerne meine ex freundin verfluchen
weil ihr gar nichts heilig ist, sie hat mich im stich gelassen und verraten!!
ich bin amboden zerstoert, mein leben hat keinen sinn mehr und sie amuesiert schon mit anderen
sie hat mich belogen, und ich moechte das sie nie mehr ohne mich gluecklich ist, es soll kein tag vergehen an dem sie nicht an mich denkt, sie soll niemals wahrhaftig gluecklich sein, sie soll tausend mal mehr leiden als ich!!!

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 10:56 Uhr
Name: xxx
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich war Atheist, bis ich merkte, dass ich Gott bin.

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 10:24 Uhr
Name: Golf-Variant
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Die Erde, die Natur ist GOTTES SCHÖPFUNG.

Wer ist wie GOTT ??????

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 09:04 Uhr
Name: !
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

2.Mose 4, 21
Und der HERR sprach zu Mose: Sieh zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, daß du alle die Wunder tust vor dem Pharao, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will csein Herz verstocken, daß er das Volk nicht ziehen lassen wird.

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 09:03 Uhr
Name: !
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

1.Mose 4, 21
Und der HERR sprach zu Mose: Sieh zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, daß du alle die Wunder tust vor dem Pharao, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, daß er das Volk nicht ziehen lassen wird.

Donnerstag, der 12. Februar 2004, 06:44 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die Erde ist kleiner als ein Staubkorn im unendlichen Universum. Darum sollte er sich nicht
wichtig nehmen und nicht irgendwelchen erdachten
Göttern - früher waren es noch ganz ansehnliche Göttinnnen - huldigen. O ja, es gibt viel göttliches, um damit etwas besonderes auszudrücken, z.B. ein Sonnenauf- oder Untergang,
die gesammte Natur, Musik und vor allen Dingen eine Achtung vor der Sexualität. Aber das ist hier die Krankheit des Christentums. Habew ich eher Gefühle, wenn ich ein Kreuz anbete oder habe ich erhabene Gefühle, wenn ich eine Frau streichle?
e A

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 19:50 Uhr
Name: tim
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der 1. Korintherbrief

25 Denn Gottes «Torheit» ist weiser als die Menschen sind, und Gottes «Schwachheit» ist stärker als die Menschen sind.

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 18:37 Uhr
Name: Sven
E-Mail: kingofterror8@yahoo.de
Homepage: http://www.profischminke.com

Grützi , Dachte mir ich hinterlasse euch auch mal einen kleinen Besucher Text. Viele Grüße, Sven! ps: Gruss auch an Dieter Baumgartner !!!

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 16:01 Uhr
Name: Golf-Variant
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Christen glauben an das was kommt.
Atheisten lehnen aus UNWISSENHEIT alles Göttliche
ab.

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 13:05 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Christen glauben nur das, was sie sich wünschen.
(z.B. ein Leben nach dem Tode)
Atheisten wünschen sich das, woran sie glauben.
(z.B. an ein einmaliges, gesundes schönes Leben,
ohne einen Gott)

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 12:17 Uhr
Name: Tim
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Antwort:
Diese Bibel-Jesus-Floskeln habe ich schon 40 Jahre lang gehört. Mein Bedarf an Bibel-Jesus-Geschwafel ist gedeckt. Ein bisschen mehr Vernunft könnte Dir nicht schaden.

Antwort:
Was verstehst Du unter Vernunft?
OK, mein Bedarf an Geschwafel welcher Art auch immer ist auch gedeckt. Somit habe ich auch meinen Fernsehen abgeschafft.
Ok, wo findest Du Vernunft?

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 11:52 Uhr
Name: sandy
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.visitmycam.com

Thanks! Enjoed the time on your site! have fun !!! <a href="http://www.boys4fun.net">gay webcam</a>

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 08:55 Uhr
Name: Maude
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Herbert

Da war doch ein gewisser Hefe im FGH ;-))))

Gruß
Maude

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 08:27 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Tim
Zusammengefasste Antwort: Das er uns alles das gibt, was wir brauchen, und ohne Gott nicht haben.
Antwort: Gottes Friede ist von Gott dem Schöpfer angenommen zu sein, durch den Glauben an Jesus, Gottes Sohn.
Die Antwort auf all das Negative findest Du bei Gott, bei Jesus, deswegen ist er bereits am Kreuz gestorben und auferstanden.

Antwort:
Diese Bibel-Jesus-Floskeln habe ich schon 40 Jahre lang gehört. Mein Bedarf an Bibel-Jesus-Geschwafel ist gedeckt. Ein bisschen mehr Vernunft könnte Dir nicht schaden.

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 03:02 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: www.freistatt.de.vu

Achtung "ehemalige Heimkinder"!

Präzedenzfall: Jugendlicher Zwangsarbeiter klagt im Landgericht!

VON ALEXIS CANEM

"Entschädigungsansprüche wurden sofort nach dem Krieg gestellt. Meistens erfolglos. Adolf Diamant war einer der wenigen, der hartnäckig blieb. Bereits 1957 begann er einen Prozess gegen die Firma Büssing, von der er mit anderen Leidgenossen Augleichszahlungen forderte. Diamant war zwanzig Jahre alt, als man ihn aus dem Ghetto Lodz ins KZ Auschwitz/Birkenau deportierte. Seine Eltern wanderten direkt in die Gaskammern.

Adolf Diamant dagegen war unter den KZ-Häftlingen, die von der SS für kräftig genug erklärt wurden, um in der Braunschweiger Firma Büssing unter Kontrolle des Konzentrationslagers Neuengamme Zwangsarbeit zu leisten. Büssig stellte Lastkraftwagen für die Armee her.

Im April 1945 wurde Diamant befreit. Geld hatten die KZ-Häftlinge natürlich nie erhalten, den Lohn zahlte die Firma direkt an die Verwaltung des KZ Neuengamme. Deshalb versuchte die Firma, sich auch mit dem Hinweis, sie sei nicht für Geldforderungen zuständig, sondern «die Bundesregierung» als Rechtsnachfolger, aus der Verantwortung zu entziehen. Ohne Erfolg.

Das Gericht entschied, «niemand sei berechtigt, die Arbeitskraft einer Person zu kaufen, die rechtswidrig ihrer Freiheit beraubt wurde». Der Vertrag sei unwirksam. Die Firma Büssing wurde zur Nachzahlung verurteilt.“

Würde das nicht auch gleicherweise auf kirchliche Wirtschaftunternehmen zutreffen die rechtswiedrig eingesperrte Kinder und Jugendliche in ihren Institutionen und Anstalten ausbeuteten und misshandelten, für vier Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg? War es nicht auch gemäß dem Grundgesetz strengstens untersagt Personen rechtswiedrig ihrer Freiheit zu berauben und zur Arbeit (und noch viel mehr, zur unentlohnten Arbeit!) zu zwingen? Oder waren deutsche Kinder und Jugendliche der Arbeiterklassen "Untermenschen“ denen ihre Grundrechte abgesprochen waren und mit denen man machen durfte wie man wollte, zwischen 1945-1985? Das ist wohl bisher noch nicht vom Bundesverfassungsgericht festgestellt worden!

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 02:50 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: www.freistatt.de.vu

(25.1.2004) Es wird verlangt von der deutschen Bundesregierung and von den beiden deutschen Amtskirchen: Rechenschaftsablegung, Entschuldigung, Wiedergutmachung und Entschädigung, ohne weitere Verzögerung!
Bund der (jetzt aktiven) von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985
[Union of now activist adults abused as children in church homes in Germany, 1945-1985] und Bundes-Interessengemeinschaft der missbrauchten und misshandelten Heimkinder in Deutschland, 1945-1985, e.V.

This notice orginating from Australia is being widely publicised throughout Germany.

Mittwoch, der 11. Februar 2004, 00:27 Uhr
Name: Tim
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Tim Lüttgens: Sag mir, was ist Gottes Gnade?
Antwort: Jesus als eine künstliche Figur erkennen auf die man auch verzichten kann!
Tim Lüttgens: Sag mir, was ist Gottes Liebe?
Antwort: Den Menschen über den BibelJesusKirchen-Tellerrand schauen lassen!

Zusammengefasste Antwort: Das er uns alles das gibt, was wir brauchen, und ohne Gott nicht haben.

Tim Lüttgens: Sag mir, wo ist Gottes Friede?
Antwort: Außerhalb der aggressiven christlichen Missionswut!

Antwort: Gottes Friede ist von Gott dem Schöpfer angenommen zu sein, durch den Glauben an Jesus, Gottes Sohn.

Die Anwort auf all das Negative findest Du bei Gott, bei Jesus, deswegen ist er bereits am Kreuz gestorben und auferstanden.

Dienstag, der 10. Februar 2004, 22:14 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ maude,

Kein Wunder wenn Herbert fremd geht :-))))))))))))

Wie denn, wo denn, was denn? Ich gehe fremd und weiss nicht mal was davon? :-)))))

Dienstag, der 10. Februar 2004, 20:47 Uhr
Name: Willi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Tim Lüttgens: Sag mir, was ist Gottes Gnade?
Antwort: Jesus als eine künstliche Figur erkennen auf die man auch verzichten kann!

Tim Lüttgens: Sag mir, was ist Gottes Liebe?
Antwort: Den Menschen über den BibelJesusKirchen-Tellerrand schauen lassen!

Tim Lüttgens: Sag mir, wo ist Gottes Friede?
Antwort: Außerhalb der aggressiven christlichen Missionswut!

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren