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Mittwoch, der 13. Februar 2002, 14:35 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Das, liebe Leute, sind so ein paar Punkte, die mir angesichts der Kommunikation mit Euch eingefallen sind.

Lieber Schwarzkittel,
mit uns hast Du bisher noch nie eine Kommunikation begonnen oder gehabt. Kein Wunder, dass Du pikiert bist. Doch nur vom reinposten Deiner ellenlanger Predigten entsteht noch lange kein Diskurs.

Ich warte also auf Deine Antwort...

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 14:32 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
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Mit "Humanisten", die sich auf diesme Parkett bewegen, kann man nicht diskutieren, mit Christen schon und "echten" Atheisten auch. Ihr alle habt einne neurotischen Kirchenkomplex, mehr und nicht weniger!

Lieber Pfaffe,
Erstens wiederholst Du Dich...
und zweitens hast Du ja noch nie versucht hier eine Diskussion anzufangen oder in eine einzusteigen. Um Dir jedoch den Einstieg zu erleichtern, frage ich Dich konkret, was ich davon haette, an Deinen Gott zu GLAUBEN?

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 14:24 Uhr
Name: Heike J.
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Meinte natürlich, der "weltanschaulich neutrale Staat".

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 14:17 Uhr
Name: Heike J.
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Meinte natürlich, der "weltanschaulich neutrale Staat".

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 14:15 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
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@Herbert:

Ich auch - solange ich daran GLAUBTE.

Ich nicht. Ich war lange genug Atheist. Auch nicht Humanist, sondern so, dass ich meinte, es gibt nichts, wofür man sich rechtfertigen müsse, außer vor dem Grundgesetz und allen Gesetzen, die darauf basieren - aber auch nur, weil der Staat mächtiger ist als ich (ist ja so OK).

Ich hatte ein so einschneidendes Erlebniss, dass ich mit dieser Gottesignoranz einfach aufhören musste.

@Wolfgang:

Vorsicht, vorsicht, mit Christen kann man nicht diskutieren.
Auch hat es keinen Zweck, sich darüber aufzuregen oder Nerven zu lassen.

Falsch. Mit dir kann man nicht diskutieren. Du redest, ohne Ahnung zu haben. Du suchst Krampfhaft nach Abwertungen von Christen, indem du ohne Belege und Beweise Argumentierst.

Gegen Schizophrenie kommt selbst ein Nervenarzt nicht an.

Okay, wenn du es auf die Tur unbedingt willst:

Gegen Paranoia schon. Wie wäre es wenn du dich einweisen lässt.

Christentum ist ein großer menschlicher Irrtum.
Irren ist bekanntlich männlich.

Das ist eine Argumentation. So kann ich genauso sagen: Atheismus ist ein menschlicher Irrtum. Irren ist atheistisch. (Das ist jetzt nicht meine Meinung, aber ich will dir nur zeigen, dass dein Argument Unsinn ist)

Die Lehre vom Christentum ist nur eine Ablenkung der Kirchen. Es geht vor allem und hauptsächlich nur um das große Geld. Aber Geld verdient man nur, wenn man Angst verbreitet.

Du bist ein Idiot. Verzeihung. Mehr kann ich zu dir nicht sagen. Meinst du die Kirche arbeitet nur um Geld o.ä. zu verdienen? Früher vielleicht, ja. Heute nein. Die Kirche muss natürlich ihre Pfarrer und Güter bezahlen. Aber diese Pfarrer leisten oft erstklassige seelsorgerische Arbeit (auch ohne missioniererischem Unfug) - auch gibt es viele Pfarrer, die ohne Geld einzutreiben gutes tun.

Mit der Angst sehe ich es anders. Hier wird angst verbreitet. Mit einer Kirchenparanoia versucht ihr hier den Menschen euren "Glauben" aufzuzwingen.

Im übrigen, es ist nur wenigen bekannt: das Reichskonkordat von Adolf Hitler hat immer noch seine vollkommene Gültigkeit.

Also, wenn du so kommst: Ja, aber vielen ist bekannt, dass die atheistisch geprägte PDS im Hintergrund immernoch ihre Machenschaften betreibt.
Und viele scheinen auch nicht zu wissen, dass ohne Kirche, die deutsche Wiedervereinigung z.B. sehr erschwert gewesen wäre. Eine Wiedervereinigung die überhaupt nur durch eine atheistische Regierung nötig war.

(das war jetzt in der verallgemeinernden Sprache von Wolfgang geredet)

Der "Gott" ist nur vorgeschoben. Den gab es nie.

Nein, du bist von einem Gott so entfernt, weil du paranoid bist.

"Du willst mir zum Gotte machen, so einen Jammerlappen am Holze?"
Johann Wolfgang zu Goethe

Meinst du, dass Goethes Worte der Weisheit letzter Schluß sind?

@ Herbert:

Also doch kein Unterschied zwischen wahren Christen und solchen, die nur an Gott GLAUBEN? Ergo kein - oder kaum ein - Unterschied zwischen Kirche und Christentum. "Wer an mich glaubt, der wird leben...". Was macht es da fuer einen Unterschied, ob ich eine reuiger glaeubiger Verbrecher bin oder stets ethisch einwandfrei nach "Gottes Wort" lebe?

Lies bitte das Neue Testament noch mehrfach, fahr auf eine einsame Insel und denke darüber nach. Vielleicht verstehst du es dann.

Ist die Bibel (grossteils) - und im Besonderen die mosaischen Gebote - nun woertlich zu nehmen, oder nicht?
Wenn nicht, koennen wir eigentlich die gesamte Diskussion hier vergessen... weil dann verstehe ich (und andere) wirklich nicht. Dann kann jeder interessiere Apologet mit dem christlichen Maerchenbuch haussieren gehen (was ja eigentlich der Fall ist :-))) ).

Das ist nicht so wie du es sagst. Viele Bibelstellen sind Bildhaft gemeint. Die Gesetze des Mose z.B. aber nicht. Jedoch hat Jesus das Gebot der Nächstenliebe viel höher gewertet, als z.B. irgendwelche Todesstrafen. Ich möchte auf ein Zitat eingehen, dass ich irgendwo einmal zum Thema Schwulen und Christen gelesen habe:

"Ob Homosexualität eine Sünde ist, weiß ich nicht. Was ich weiß ist, dass es eine Sünde ist gegen die Nächstenliebe zu homosexuellen Menschen zu verstoßen."

Dasd sehe ich anders. Wie Du sagst, hier bedarf es einer eindeutigen philosophischen und neurobiologischen Definition. Einiges davon ist z.Z. relativ ausfuehrlich im Sonderheft von Spektrum der Wissenschaft: "Gehirn & Geist" beschrieben (Zeitschriftenhandel).

Ich lese auch Spektrum der Wissenschaft.

Hör mal her, ich komme auch aus einer Familie, in der die Naturwissenschaften hoch stehen. Mein Vater war Physiker und durchaus gegen Humbug (z.B. Homeopatie). Dennoch war er einer der gläubigsten Christen die ich kannte.

Ich hatte nie - im metaphysischen Sinne - eine Schuld (sorry - ich hatte sie natuerlich, als ich noch daran glaubte) und werde voraussichtlich auch nie eine haben. Fuer mich muss und musste niemand an ein Kreuz genagelt werden. Weder ein Schwein noch ein Gott (wobei ich eindeutig weiss, wer oder was mir lieber waere).

Es klingt nach einer leeren Drohung. Ich habe keine Lust in diesem Punkt mein ganzes Leben hier weiter auszubreiten als nötig (ich habe dafür mehr als gute Gründe). Daher sage ich nur: Du wirst es sehen.

Ich finde es aber schön, dass man mit dir wenigstens diskutieren kann.

Viele Grüße,

Vincent.

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 14:14 Uhr
Name: Heike J.
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Sie vertreten nicht die offizielle
evangelische Theologie.

Mal eine ganz allgemeine Frage: Wer bestimmt eigentlich, was "offiziell" ist und was nicht? Warum ist die Theologie der EKD offizieller als die Theologie z.B. irgendeiner Kreationistengemeinde? Ist "offizielle" Theologie, die,die der weltanschauliche Staat finanziert? Das kann doch nicht das Kriterium sein, oder?

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 14:06 Uhr
Name: Heike J.
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Wo, Wolfgang, setzt sich heute die Verlogenheit der Kirchen weiter fort?

Siehe zum Beispiel unter www.kirchensteuer.de/news.html die Meldung "Kirche hält dreiste Festerpredigt zur Betriebsratswahl. Mitarbeitervertretung fordert Mitbestimmung" . Bitte auch die Quellen anklicken.

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 14:03 Uhr
Name: Heike J.
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Kreuzigungstheologie:

Aus einem als Schulbuch gebrauchten "Glaubensbuch für das 3. und 4. Schuljahr. Ausgabe für die Diözese Freiburg", gedruckt 1966:

"Aufgabe: Zeichne die Marterwerkzeuge: Hammer, Nägel und Zange! Schreibe darunter: Ich danke Dir, Herr Jesus Christ, dass Du für mich gestorben bist; ach laß Dein Blut und Deine Pein an mir doch nicht verloren sein".

(aus: Franz Buggle, Denn sie wissen nicht, was sie glauben)

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 13:57 Uhr
Name: Heike J.
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Der Religionsunterricht wird angeprangert, selber will man als organisierte FH die gleichen Priviligien wie die Kirche wahrnehmen (Körperschaft des öfftl. Rechts, Steuer, Mitarbeit in öffentlichen Gremien). Der Kirche wirft man das vor, selber will man die gleichen Rechte. Unheimlich glaubwürdig, nicht wahr?

Es gibt in der Tat einige Freidenker-Vereinigungen, die diese Privelegien anstreben, solange den Kirchen diese zugestanden werden - allerdings in der Regel als oberstes Ziel die Löschung jeglicher Privelegierung anstreben.

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 13:54 Uhr
Name: Wolfgang
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Pfarrer Rieper:
Die Verlogenheit setzt sich weiter fort, indem immer noch behauptet wird, ein herzallerliebstes Jesulein pilgerte auf der Erde umher. Weiter wird von der Verheißung eines paradieses gesprochen. Es wird gesammelt für die Armen, die weiter arm bleiben. Und wenn weiter der Liebesakt von der Kirche als Geschlechtsakt hingestellt wird, der eine Sünde sein soll, dann fehlt mir jegliches Verständnis für das Christentum.
Im übrigen beschäftige ich mich mit der Geschichte des Christentums seit 22 Jahren. Sie ist äußerst interessant, ich habe bis heute nicht eine einzige positive Seite gefunden. Ich suche weiter.
Ich fühle mich im Wald bedeutend wohler, als in einem Kirchengebäude. Ein gewaltiges Sternenzelt beeindruckt mich mehr als kirchliches Geschwafel, einen nackten Frauenkörper zu berühren ist höchstes menschliches Gefühl.
Wunderbar kann Musik sein, wunderbar kann ein Buch sein und wunderbar kann auch eine Unterhaltung sein.
Wo ist das wunder-bare des Christentums? Gibt es davon irgend eine gebührende Erwähnung in der Bibel?

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 13:53 Uhr
Name: Heike J.
E-Mail: keine E-Mail
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Beiträge, die Euch kritisieren, werden
gelöscht.

Gelöscht - mit der Bitte um Verlinkung oder Posten ins Forum - werden lediglich Beiträge, die lange Quellentexte (egal welchen Inhalts)beinhalten (oder tägliche Losungen). Das hat nichts mit Kritik zu tun.

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 13:16 Uhr
Name: Vincent
E-Mail: keine E-Mail
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@Herbert

Ausgesprochene Fleischesser (z.B. Raubkatzen) haben im Verhaeltnis zur Koerperlanege viel kuerzere Verdauungstrakte. Fleisch als Energielieferant steht nur kurz zur Verfuegung, um dem alsbald beginnenden Verwesungsprozess beim Fleisch gerecht zu werden.

Ich sagte nicht, dass der Mensch Fleischfresser ist. Der Mensch benötigt eine gemischte Nahrung.

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 12:52 Uhr
Name: Pfarrer Rieper, Cloppenburg
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
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Herbert, wenn Du für Dich die Entscheidung getroffen hast, nicht an Gott zu glauben, dann ist diese Entscheidung für Dich in Ordnung. Ich habe für mich eine andere Entscheidung getroffen - und zwar, bevor ich Pastor wurde. Und diese Entscheidung ist für mich in Ordnung. Und ich bitte Dich, derartige Entscheidungen zu respektieren - wie ich auch Deine respektiere!

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 12:50 Uhr
Name: Pfarrer Rieper, Cloppenburg
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

Heike J.; Du hast die "Kreuzigungstheologie" in keiner Weise verstanden - oder willst Du sie nicht verstehen?

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 12:49 Uhr
Name: Pfarrer Rieper, Cloppenburg
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
Homepage: keine Homepage

Wo, Wolfgang, setzt sich heute die Verlogenheit der Kirchen weiter fort?
Bitte, mein Freund, nicht nur Behauptungen aufstellen, sondern sie auch erklären.
Und, was mich besonders wundert, wenn Du so mit der Kirche abgeschlossen hast, warum interssierst Du Dich noch für diesen "Laden"?

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 12:42 Uhr
Name: Pfarrer Rieper, Cloppenburg
E-Mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de
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Johannes Rieper
- Pastor i. R. -
Fontanestraße oo23
49661 Cloppenburg

Telephon: 04471/ 913461
Telefax: 040/ 7511005119
Mobil: 0171/ 3506809
e-mail: PFARRERRIEPER11@compuserve.de

13. Febr. 2002

Liebe Atheisten, Humanisten usw.

Einige Monate lang habe ich mich auf Euren HP einschl. GB getummelt. Ich bin zu folgenden Einsichten gekommen, die mich schon ein wenig nachdenklich machen:

1.) Ihr seid keine wirklichen Atheisten – und schon gar nicht Humanisten!
2.) Was Euch eint, ist die unkritische und polemische Kritik an Kirche und Glaube. Mehr nicht!
3.) Viele definieren ihren Atheismus und Humanismus einzig und allein über eine aggressive Gegnerschaft zur Kirche.
4.) Selten erfährt man, was der Humanismus der Freien Humanisten eigentlich bewirken will – oder versteht er sich nur als Gegner der Kirche!
5.) Wirkliche Diskussionen sind mit den meisten von Euch nicht möglich. Eure Beiträge sind gefüllt mit Beleidigungen, Verdächtigungen, Unwahrheiten und Halbwahrheiten.
6.) „Und willst Du nicht mein Bruder sein., dann schlag ich Dir den Schädel ein!“ – das
scheint das Motto vieler Beiträge zu sein. Beiträge, die Euch kritisieren, werden
gelöscht.
7.) Theologische Aufklärung will man nicht hören. Man plappert weiterhin die
altbekannten Missverständnisse und Vorurteile ungeprüft nach.
7.) Versuche, theologische Begriffe zu erklären, werden einfach übergangen.
8.) Immer noch wird uns Christen vorgehalten, wir seien wissenschaftsfeindlich.
9.) Theologische Deutungen der heutigen Theologie wie z. B. der Begriffe Schöpfung, Jungfrauengeburt, Glaube, Wunder, Auferstehung werden nicht zur Kenntnis genommen, dafür werden umso mehr Greueltaten aus der Geschichte den Kirchen vorgehalten.
10.) Zweifellos stimmt es, dass auch die Kirche in ihrer Vergangenheit Fehler, die
auch zu Verbrechen geführt haben, gemacht hat. Aber die heutige Kirche generell als kriminelle Vereinigung zu bezeichnen, erfüllt den Tatbestand der üblen Nachrede und der Verunglimpfung und ist im Grunde somit eine Angelegenheit für den Staatsanwalt. Wie soll ich mit Euch diskutieren, wenn Ihr mich in die kriminelle Ecke drängt?

11.) Kreationisten gibt es in Deutschland kaum. Sie vertreten nicht die offizielle
evangelische Theologie. Nehmt das bitte zur Kenntnis.

12.) Der Religionsunterricht wird angeprangert, selber will man als organisierte FH die gleichen Priviligien wie die Kirche wahrnehmen (Körperschaft des öfftl. Rechts, Steuer, Mitarbeit in öffentlichen Gremien). Der Kirche wirft man das vor, selber will man die gleichen Rechte. Unheimlich glaubwürdig, nicht wahr?

Das, liebe Leute, sind so ein paar Punkte, die mir angesichts der Kommunikation mit Euch eingefallen sind. Für mich erhebt sich wirklich die Frage, ob sich der „Umgang“ mit Euch überhaupt lohnt. Gern kommuniziere ich mit Atheisten und Humanisten, aber tolerant und gesprächsbereit sollten sie schon sein. Mein bester Freund ist Atheist und Humanist. Wir verstehen uns gut, auch wenn wir in weltanschaulicher Hinsicht verschiedener Meinung sind.
Es liegt wohl daran, dass wir uns gegenseitig respektieren und unsere Verschiedenartigkeit respektieren. Eigenschaften, die ich im Umgang mit Euch vermisse.

Viele Grüße!
Pastor Rieper, Cloppenburg

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 11:10 Uhr
Name: Wolfgang
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Unter Religion verstehe ich die Achtung vor der Natur und den Menschen.
Als Antichrist verstehe ich die Verachtung gegenüber der christlichen Leere.Besondere Verachtung gilt den christlichen Kirchen, die im Namen des Kreuzes Millionen Menschen hingerichtet haben, nur weil sie nicht glauben wollten, was man ihnen vorlog.
Die Verlogenheit der Kirchen setzt sich noch heute fort. Kein Heil in der Kirche.

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 10:13 Uhr
Name: Heike J.
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Und in atheistischen GB zu predigen, ist nicht neurotisch? Oder daran zu glauben, dass ein Gott seinen Sohn kreuzigte, damit Menschen, die er selbst schuldhaft schuf, von dieser Schuld befreit sind? Um sie danach natürlich trotzdem noch zu richten?

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 10:01 Uhr
Name: Pfarrer Rieper, Cloppenburg
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Mit "Humanisten", die sich auf diesme Parkett bewegen, kann man nicht diskutieren, mit Christen schon und "echten" Atheisten auch. Ihr alle habt einne neurotischen Kirchenkomplex, mehr und nicht weniger!

Mittwoch, der 13. Februar 2002, 09:53 Uhr
Name: Herbert Ferstl
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Mir hat noch nie jemand nachvollziehbar erklaeren koennen, warum man devinitiv an einen (fiktiven) Gott - und den Krimskrams drumherum - GLAUBEN soll!

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