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Samstag, der 6. Maerz 2004, 16:22 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
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@ elzocko

#"Weiterhin ist die Bibel ein von GOTT inspirirtes Wort, welches von Menschen aus allen Schichten der damaligen Bevölkerung geschrieben wurde.."#
(Und die sind alle von Gott "inspiriert" worden....oh Gott, oh widersprüchlicher Gott !)

elzocko, Du solltest nicht immer wieder allzu deutlich zu erkennen geben, daß Du die größten Schwierigkeiten hast, gelesenen Text richtig zu verstehen !!
Das macht Dich noch unglaubwürdiger als Du ohnehin schon bist!
Deshalb nochmal einen Auszug speziell für Dich!
Manche kapieren eben erst nach zwei oder dreimaligem lesen und wenn Du es dann noch nicht begriffen hast, erkläre ich Dirs mal wie im Kindergarten ! :-)))))

#Zur "Quellenlage" christlichen Wunderglaubens zählt doch wohl primär die Bibel. Sie ist ja definitiv NICHT das "Wort Gottes", sondern sie beinhaltet doch offensichtlich nur Berichte und durchaus geistreiche, religiöse Vorstellungen von Credomanen die erst nach Jesus, aus welchem Grunde auch immer, behaupten (!!!) von Gott inspiriert worden zu sein ! "#

Und einfach etwas behaupten, wie alle die Bibelautoren.....das kann jeder Wichtigtuer und bietet keine Garantie für Richtigkeit !
Ist auch nur ein einziger der Bibelschreiberlinge der Analphabet Jesus selbst ????

NEIN, elzocko, alles nur individuelle "Zeugenaussagen" und was die wert sind zeigt sich ja auch heute noch vor den Gerichten !!!
Kannst Du das widerlegen ?????

#Hier könnte durchaus ein ideologischer Konkurrenzkampf angeblich inspirierter Gottesanbeter stattgefunden haben!
Diese Behauptungen "göttlicher Inspiration" = Halluzination könne ja aus den unterschiedlichsten psychischen Ursachen oder durch Drogenkonsum zustande gekommen sein und sind heute sogar durch Reizung bestimmter Hirnregionen künstlich nachahmbar!
#

Holger

Samstag, der 6. Maerz 2004, 14:15 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: elzocko@gmx.de
Homepage: http://www:elzocko.de


Ich habe den Eindruck, das HOLGER und CO aus totaler Unwissenheit sich über die Bibel usw. äußern.
Schon im ALTEN TESTAMENT wurde vom Verat, Gefangennahme, Geisselung, Kreuzigung, Tod und Wiederauferstehung JESU CHRISTI berichtet.
Wer sich intensiv mit der Entstehung der Bibel befasst, wird, entgegen HOLGERS Ansicht, Übereinstimmungen zu Heute feststellen.
Weiterhin ist die Bibel ein von GOTT inspirirtes Wort, welches von Menschen aus allen Schichten der damaligen Bevölkerung geschrieben wurde..
Wer jedoch entgegen diesen Tatsachen andere Behauptungen aufstellt, der Lügt.
PS
Ich bin gern bereit per Mail nähere INFOS hierüber zu geben
GRUSS. ELZOCKO

Samstag, der 6. Maerz 2004, 10:27 Uhr
Name: Holger
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Matze

#"Kompakt gesagt: Der Versuch nachträglicher naturwissenschaftilcher oder aber übernatürlicher Erklärungen der Wunder (und allgemein: unserer Welt) enden in einer Beliebigkeit, da man selbst nicht zugegen war."#

Prinzipiell kann ich Dir beipflichten, im Detail aber nicht !

"Wunder"....das ist ein Wort mit dem wir Ereignisse bezeichne, deren Zustandekommen wir logisch und wissenschaftlich NOCH NICHT erklären können ! Du wirst nicht bestreiten können, daß in der Menschheitsgeschichte in Unkenntnis von Naturgesetzen ein Sammelsurium von "Wundern " existierte, die dann eben ihren Status als Wunder durch wissenschaftliche Erkennung und Erklärung ihrer Ursachen verloren haben !

Des weiteren schließe ich die Möglichkeit einer "übernatürlichen" Erkenntnis oder Erklärung insofern kategorisch aus, als ALLES was es gibt, inklusive Kosmos, Natur und damit eben auch alles "natürlich" ist und selbst wenn es ihn gäbe, auch Gott ein Bestandteil der Natur sein müßte ! Das Wort "übernatürlich" ist ob seines Definitionsmankos ein Widerspruch in sich selbst, wie auch viele andere abstrakte, Begriffe, z. B. "Wahrheit"!

Zur "Quellenlage" christlichen Wunderglaubens zählt doch wohl primär die Bibel. Sie ist ja definitiv NICHT das "Wort Gottes", sondern sie beinhaltet doch offensichtlich nur Berichte und durchaus geistreiche, religiöse Vorstellungen von Credomanen die erst nach Jesus, aus welchem Grunde auch immer, behaupten von Gott inspiriert worden zu sein !
Hier könnte durchaus ein ideologischer Konkurrenzkampf angeblich inspirierter Gottesanbeter stattgefunden haben!

Diese Behauptungen "göttlicher Inspiration" könne ja aus den unterschiedlichsten psychischen Ursachen oder durch Drogenkonsum zustande gekommen sein und sind heute sogar durch Reizung bestimmter Hirnregionen künstlich nachahmbar! Das wird Dir sicher bekannt sein !

Man sollte auch nicht die Leichtgläubigkeit der damalige Menschen nicht außer acht lassen, in der sie sich mangels naturwissenschaftlicher Kenntnisse befanden und auch keine Möglichkeit hatten, sich diese Aufklärung zu verschaffen!

Wer also Behauptungen für Wirklichkeiten hält, sollte das dann konsequenter weise auch allen andern Behauptungen zubilligen und keinesfalls selektieren !
Damit ist die Bibel nichts anderes als eine mehr oder weniger historische Darstellung diverser Autoren, die die menschlichen Fähigkeiten religiöse Illusionen zu entwickeln, immerhin recht eindrucksvoll einer Nachwelt hinterlassen haben, die sich dann als Christentum etablierte und sich mit dieser Bibel als "Wort Gottes" einem kollektiven Selbstbetrug hingibt !

Damit zitiere ich Dich abschließend:
#"Die einzige Sache, die den christlichen Glauben (und die Wunder Christi) also glaubwürdig oder nicht-glaubwürdig macht, ist die Quellenlage."#

Glaubwürdig für manche schon, glaubhaft aber nicht !!

Gruß Holger

Freitag, der 5. Maerz 2004, 23:21 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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Christen haben einen Missions-Autrag.
JESUS CHRISTUS sagte.
Gehet hin und predigt das Evangelium allen VÖlkern

Freitag, der 5. Maerz 2004, 22:53 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antijesus:

Wenn ich mich nicht irre, dann sagen doch Moslems und Christen, daß Gott einer ist, allmächtig ist und alles erschaffen hat. - Dann hat er doch auch die Ungläubigen geschaffen und es besteht keine Notwendigkeit diese zu bekehren oder zu vernichten.

Nur hast du grundsätzlich das Problem, dass du nie etwas über einen Allmächtigen/Allwissenden aussagen kannst, da er dir ja in jeder Hinsicht überlegen ist.

Daher lässt man das Missionieren und hält sich nicht an die Gesetze, die einen irgendeine Kirche, Religionsgemeinschaft auferlegen will. Die einzigen Gesetze, die für Menschen Bedeutung haben sollten, sind meiner Meinung nach die Vernunft und das Streben nach dem maximalen Nutzen für alle Menschen. Man darf an einen Gott glauben, aber es hat keinen Sinn ihm die eigenen Gesetzeswünsche in den Mund zu legen.

Gruß,

Matze

Freitag, der 5. Maerz 2004, 22:47 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antijesus:

ELZOCKO: Der Ahteismus ist eine einzige grosse Lüge

Daran glaube ich nicht.

Also glaubst du?

Die Christen haben häufig mit beschränkter Verbissenheit mir ihre Auffassung einzutrichtern versucht. Wie die Trampeltiere haben Sie versucht mir meine Einsichten und Erkenntnisse kaputt zu trampeln. Die Atheisten haben mich nicht belästigt.

Das würde ich als sehr eingeschränkte Sicht betrachten. Kirchensprengungen würde ich als Trampeltiermethode bezeichnen.

Was heißt eigentlich Atheismus? Ich könnte mir vorstellen, daß es verschiedene Atheismen gibt, sowie es auch verschiedene Christentümer gibt.
Im Laufe von Jahrzehnten habe ich viele Christen kennen gelernt. Mir ist aufgefallen, daß 99,99% der Christen Gott gar nicht kennen.

Das ist ein definitorisches Problem - ein Gott der in seiner Wesenstruktur einem Menschen überlegen ist (was er ja durch die vom Christentum ihm auferlegte Allmacht ist), kann rein von der Logik her nicht korrekt von Menschen erfasst werden.

Dennoch tun sie so, als wenn sie ihn kennen.

Wie war noch einmal die Geschichte mit dem Altar für den unbekannten Gott? (Rhetorische Frage)

Das empfinde ich als unehrlich.

Das hat primär nichts mit Christentum zu tun.

Da empfinde ich eine Reihe von Aussagen der Atheisten als ehrlicher.

Ein Atheist zeichnet sich dadurch aus, dass er eine Existenz übernatürlicher, göttlicher Wesen negiert. Das ist primär eine Lebenseinstellung und hat nichts mit Ehrlichkeit zu tun

"[...] Durch die Bewußtseinserweiterung"

Drogen?

Jetzt könnte man sagen: dieser Mensch hat ein wesentliches Erlebnis, Gott kommt darin nicht vor.
Man könnte auch sagen: dieses grenzenlose Ich-bin-das-Sein ist Gott.

Mit welcher Begrüundung? Irgendwelche wirren Sätze mit seltsamen Wortschöpfungen begründen gar nichts. Da ist mir eine rein-atheistische Aussage, die auf einer Begründeten Behauptung aufbaut lieber.

Gruß,

Matze

Freitag, der 5. Maerz 2004, 12:52 Uhr
Name: Maude
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EZOCKO, eins muß ich euch lassen, fruchtbar seit ihr ja.
Bist Du der mit den 8 Kindern?

Freitag, der 5. Maerz 2004, 12:49 Uhr
Name: Maude
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

He ELZOCKO wer bekommt den die ganzen Spenden??????
Du vielleicht?
Darum ELZOCKO, aha!

Freitag, der 5. Maerz 2004, 10:27 Uhr
Name: Antijesus
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@ Skeptiker
Ein Beweis für die „Friedfertigkeit“ des Islams: „Während der universale Anspruch des Islam den Ungläubigen und den Polytheisten nur die Wahl zwischen der Bekehrung zum Islam und der Vernichtung läßt, wird den Juden und Christen und auch den ihnen gleichgestellten Gemeinschaften eine relative Toleranz gewährt. ...“

Daran kann man sehen, daß der Islam eine im Kern intolerante Religion ist. Da ich weder Christ, noch Jude oder Moslem bin und auch keinerlei Bedürfnis habe mich bekehren zu lassen, bleibt den Moslems nichts übrig, als mich zu vernichten. Keine erfreulichen Aussichten, wenn Moslems entsprechende Macht machen. Bei diesen Machtansprüchen erklärt sich, daß die Moslems zahlenmäßig ca. 1,4 Milliarden Anhänger haben, ca. ein Viertel der Menschheit.

Da habe ich an Moslems eine Frage. Wie versteht ihr folgende Texte, die ich in der Literatur gefunden habe?:
1. Es gibt nur einen einzigen Gott, zahllos aber sind seine Namen und unendlich Seine Gestalten. Unter welchem Namen und in welcher Gestalt du auch immer Ihn anbetest, sei gewiß, Er wird sich dir offenbaren. R.

2. Die göttliche Urkraft entfaltet sich im Spiel. Gleichsam spielend bringt sie die Schöpfung hervor, erhält sie und zerstört sie. Diese Macht wird auch Kali genannt. Wahrlich, Kali ist eines Wesens mit dem Absoluten. Es ist eine und dieselbe Wirklichkeit. Stelle ich Sie mir in Ruhe vor, dann nenne ich die Wirklichkeit den Urgrund (Brahman), in Tätigkeit dagegen, das heißt erschaffend, erhaltend und auflösend, heißt Sie Kali oder Shakti. Es ist das gleiche Wesen von verschiedenen Seiten aus gesehen und mit verschiedenen Namen benannt. Gott hat viele Namen: Brahman oder Kali, Allah oder Jehovah, Buddha oder Krishna, Rama oder Hari, Christus und viele mehr. Ramakrishna (1836-1886)

Wenn ich mich nicht irre, dann sagen doch Moslems und Christen, daß Gott einer ist, allmächtig ist und alles erschaffen hat. – Dann hat er doch auch die Ungläubigen geschaffen und es besteht keine Notwendigkeit diese zu bekehren oder zu vernichten.

Freitag, der 5. Maerz 2004, 10:12 Uhr
Name: Randolf
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ih verdamten wiekser ich werde euch alle im Arsch ficken

Freitag, der 5. Maerz 2004, 01:09 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.h-m-k.org


AN SKEPTIKER
Wie "Friedfertig" der Islam ist, ist in der Zeitschrift STIMME DER MÄRTYRER, NR 3 2004 zu lesen
Siehe auch Homepage-Link

Freitag, der 5. Maerz 2004, 00:21 Uhr
Name: Skeptiker
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Ein Beweis für die „Friedfertigkeit“ des Islams: „Während der universale Anspruch des Islam den Ungläubigen und den Polytheisten nur die Wahl zwischen der Bekehrung zum Islam und der Vernichtung läßt, wird den Juden und Christen und auch den ihnen gleichgestellten Gemeinschaften eine relative Toleranz gewährt. Denn sie sind ja Empfänger einer göttlichen Offenbarung, wenngleich sie dieser Offenbarung untreu geworden sind, vor allem indem sie den Glauben an den Islam ablehnten. Ihnen wird der Schutz ihres Lebens, ihres Eigentums, ihrer Religionsfreiheit ... garantiert. Dafür haben sie verschiedene Abgaben als Tribut zu entrichten ...“(aus: A. T. Khoury: Mit Muslimen in Frieden leben – Friedenspotentiale des Islam (Verlag Echter), S. 52-53). -> KOMMENTAR: Liebe (Noch-)Nicht-Muslime: wollt ihr zu eurer Sicherheit in diesem ungläubigen Land nicht endlich freiwillig zum Islam übertreten?

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 22:28 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ ELZOCKO
Der Ahteismus ist eine einzige grosse Lüge

Daran glaube ich nicht. Wenn ich zwischen Christentum und Atheismus zu entscheiden hätte, würde ich Atheismus bevorzugen.
Die Christen haben häufig mit beschränkter Verbissenheit mir ihre Auffassung einzutrichtern versucht. Wie die Trampeltiere haben Sie versucht mir meine Einsichten und Erkenntnisse kaputt zu trampeln. Die Atheisten haben mich nicht belästigt.
Was heißt eigentlich Atheismus? Ich könnte mir vorstellen, daß es verschiedene Atheismen gibt, sowie es auch verschiedene Christentümer gibt.
Im Laufe von Jahrzehnten habe ich viele Christen kennen gelernt. Mir ist aufgefallen, daß 99,99% der Christen Gott gar nicht kennen. Dennoch tun sie so, als wenn sie ihn kennen. Das empfinde ich als unehrlich.
Da empfinde ich eine Reihe von Aussagen der Atheisten als ehrlicher.

Mir geht es um grundsätzliche Fragen des Menschseins. Die bloße Behauptung „es gibt Gott“ befriedigt mich nicht. Die bloße Behauptung „es gibt keinen Gott“ befriedigt mich auch nicht. Ich möchte das gründlicher verstehen. Auf meinen Spaziergängen durch die Literatur ist mir folgender Text aufgefallen:

„Seit meiner Kindheit war ich in der Lage, jederzeit einen Zustand von vollbewußter Versenkung zu erlangen. Durch die Bewußtseinserweiterung schien das Ego in
ein grenzenloses Ich-bin-das-Sein
zu zerfließen. Dies empfand ich als den klarsten und sichersten Zustand; in dem das Sterben so gut wie unvorstellbar erschien. Der Tod wurde dann zur Unmöglichkeit, weil das Aufhören der Ego-Psyche nicht als Verlust, sondern als das eigentliche Leben erlebt wurde. Und dann geschah es: das Selbst schwebte über den Gestaden und Grenzen der Persönlichkeit; ein Augenblick, in dem der Körper mit einer unheimlichen Gegenwart angefüllt war und ich wußte, der Mensch ist nicht sterblich - daß ich niemals mehr sterben konnte, daß der Tod mir gegenüber keine Drohung enthielt, weil ich ein Teil von ihm war; ich gehörte dem Sein an - - und weil jeder Mensch dem Sein angehört, ist er nicht nur ein Ich sondern etwas anderes, das niemals furchtsam dem Tode zu begegnen braucht. Lache den Tod aus, und er wird dann anfangen vor dir Respekt zu haben.“ Tavaria

Jetzt könnte man sagen: dieser Mensch hat ein wesentliches Erlebnis, Gott kommt darin nicht vor.
Man könnte auch sagen: dieses grenzenlose Ich-bin-das-Sein ist Gott.
Beide Aussagen könnten richtig sein, je nach Ausgangposition, die man einnimmt.

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 22:17 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ELZOCKO:

Nicht das Christentum sondern der Ahteismus tritt für die Vernichtung der Menschen ein.

Nein, die Vernunftlosigkeit und der Mangel an Bereitschaft zu Pluralismus ist das Problem. Jemand, der alleinige Macht im Staat hat, mag es einfach nicht, wenn die eigene Macht durch andere Weltanschauungen in Frage gestellt wird. Das trifft nun auf Kirchen, Kommunisten, Islamisten und andere zu.

@Antichrist:

Mit der Lüge lassen sich die meisten Mäuse machen! z.B. Bohlen-Bücher, Bild oder Bibel. Fängt alles mit "B" an! B-etet weiter!!

Das ist mal wieder ein grandioser Beweis für deine Polemik. Die Aussage selbst ist aber ziemlich geistlos.

Ich werde der erste atheistische Papst werden.

Ah und Deschner wird Kardinal?

Denn: Atheismus ist die Wahrheit.

Ja, anscheinend :-)))))))))

Gruß,

Matze

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 22:11 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo allerseits!
Hallo Holger, falls du noch da bist!

ich war schon lange nicht mehr hier, was damit zusammenhing, dass mein Computer seinen geistreiche Arbeitskraft in Rauch aufgelöst hat und ich mit mir lange gerungen habe, mir eine neue Datenkiste anzuschaffen.

Und im wesentlichen bleibt hier auch alles beim gleichen: Niemand will hier keinem zuhören und es wird eine Reihe von christlicher oder atheistischer Schimpfreden über das Gästebuch gefüllt (abgesehen von der riesigen Menge an Spam).

Zuerst an Holger, dem ich doch eine Antwort schuldig bin:

1. versucht die moderne biblische Exegese in erster Linie nicht die biblischen Wunder naturwissenschaftlich zu erklären, sondern z.B. die biblischen Inhalte nach deren Glaubwürdigkeit im historischen Zusammenhang zu prüfen (historisch-kritische Exegese). Die von dir beklagten theologischen Magazine (was ja unsere Diskussion verursachte, weil ich die populärwissenschaftlichen Magazine kritisierte), betreiben eben meist keine Exegese, sondern Hermeneutik, indem sie die Inhalte hinsichtlich bestimmter Vorstellungen zu verstehen versuchen.

2. Dürfte es per se schwierig sein etwas wunderhaftes naturwissenschaftlich zu erklären. Worauf ich nun detailierter eingehe:

Das Argument, dass es letztlich glaubenssache ist, ist nur bedingt falsch. Es ist dann falsch, wenn diese "Glaubenssache" einer völligen Beliebigkeit folgt (nehmen wir unser rosa Meerschweinchen), da ich ja jederzeit sagen kann, dass dieses beliebige Konstrukt allmächtig und somit frei von jeder Einschränkung ist.
Das wäre zwar rein philosophisch nicht falsch - da rein von der Logik her nun mal Allmacht von und Schöpfung durch ein allmächtiges Wesen möglicherweise bedingen können, dass dieses allmächtige Wesen frei von den Naturgesetzen handeln kann, da es diese ja von ihm festgelegt wurden und möglicherweise bedingen könnte, dass wir es nicht begreifen können.

Diese Behauptungen sind nur dann möglicherweise gültig, wenn man sich nicht auf selbstständig frei erfundenen Behauptungen stützt, sondern dafür Vorlagen verwendet, deren Echtheit zumindest nicht vollständig bestritten wird.

Im Falle des Christentums wäre es die Bibel. Da sich nun der christliche Glaube auf diesen Texten stützt, sollte die Frage also nicht lauten: "Wie kann man die Wunder naturwissenschaftlich erklären?" - sondern "Sind die Quellen über diese Wunder glaubwürdig?" bzw. "Zu wieviel Prozent sind die Quellen glaubwürdig?" (Schließlich gibt es viele Möglichkeiten: komplett richtig, teilweise richtig, nicht richtig).

Kompakt gesagt: Der Versuch nachträglicher naturwissenschaftilcher oder aber übernatürlicher Erklärungen der Wunder (und allgemein: unserer Welt) enden in einer Beliebigkeit, da man selbst nicht zugegen war. Die einzige Sache, die den christlichen Glauben (und die Wunder Christi) also glaubwürdig oder nicht-glaubwürdig macht, ist die Quellenlage.

Anderes Beispiel: Einem Naturwissenschaftler oder Historiker der uns heutzutage eine Wahrheit nach der anderen verzapft, kann ich nur dann glauben, wenn er mir zeigen kann, dass seine Behauptung nicht völlig aus der Luft gegriffen ist. Damit darf ich dann sagen, dass seine Aussagen wohl die Realität am exaktesten beschreiben - allerdings wäre es falsch, wenn ich deren Aussagen als mit der Realität gleichsetze (und die moderne Physik zeigt uns durchaus, dass wir die Realität noch lange nicht korrekt beschreiben können).

Um zum Christentum under zur Bibel zurückzukehren: Was mich hier nur sehr stört, ist die Tatsache, dass es kaum objektive historische Forschungen gibt. Die meiste Literatur scheint entweder kirchlich geprägt oder von bekennenden Atheisten geschrieben worden zu sein. Zudem fehlen selbst von zeitgenössischen römischen Geschichtschreibern, die damals in Israel zugegen warten viele Textfragmente.

Solange also das totale Gegenteil oder die totale Bestätigung über die Quellenlage nicht gegeben ist, ist es nicht möglich, irgendeine der Anschauungen (ob nun Atheismus, Christentum) als Falsch, Wunschglaube oder Lüge darzustellen (sofern man sich eben an gegebene Quellen hält). Bedingung ist natürlich der beiderseitige Verzicht auf Missionierung, wofür ich auch entschieden eintrete (sowohl gegen Quasi-Atheistische-Missionierung, wie auch gegen christliche Missionierung).

Ich denke diese Diskussion hätte sich, wenn nicht mein Computer sie unterbrochen hat, früher oder später im Kreis gedreht. Was wir in dieser illustren Runde bräuchten wäre eine reihe von qualifizierten Historikern. Ansonsten ist jede Debatte über die Richtigkeit oder Falschheit von Weltanschauung XY völlig sinnlos.

Das einzige wofür ich einen Sinn sehe, hier im Gästebuch von humanist.de mal ab und zu etwas zu posten, sind eben solche Grundsatzfragen oder eben die Widerlegung objektiv falscher Behauptungen (wie eben jene Sache mit dem Gilgamesch-Epos).

Gruß,

Matze

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 21:25 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


AN ANTICHRIST
Was den Atheismus betrifft, siehe unter http://www.h-m-k.org
Dort werden die Folgen des Atheismus beschrieben.
Der Atheismus ist eine einzige grosse Lüge

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 20:02 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

...obwohl der Papst sicher der größte Atheist ist: Weiß er doch die Lügen.

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 20:02 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich werde der erste atheistische Papst werden. Denn: Atheismus ist die Wahrheit.

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 19:36 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


AN MAUDE.
Betreff Dein Eintrag bei h-m-k
Warum sollte ich ein Rad abhaben ???????????????????????
Nur weil ich Christ und Du ne Humanistin bist ????

Oder wie?

Begründe das mal

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 19:27 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Der Ahteismus ist eine einzige grosse Lüge

Siehe
http://www.h-m-k.org

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 17:05 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich bin der einzig wahre, der Antichrist um 12:32 ist ein Betrüger. Ich alleine bin ein wahrer Antichrist, der die Kreuzeslüge als Unwahrheit nimmt und dafür ist, dass alles, was nicht atheistisch ist, endlich in den Schulen als Massenveblödung und Dummheit bezeichnet wird. Nur der Atheismus ist die einzige Wahrheit.

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 12:52 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Im Munde Bibel,
im Herzen übel.
Deutsches Sprichwort
Aus „Grosses Handbuch der Zitate und Redensarten“ von Lutz Mackensen, Naumann&Göbel Verlag, ISBN 3-625-10106-8, Nr.5047

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 12:38 Uhr
Name: Michste
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.esoterikforum.coolforum.de

Hi, interesannte Themen!
Schaut mal in mein Forum und tragt euch in mein GB ein wäre echt nett! Wenn es euch gefällt, dann bleibt doch einfach da! :-)!
Liebe Grüsse
Michste

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 12:32 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Um 9.59 Uhr ist von mir kein Eintrag ergangen.
Hier ist noch ein anderer Antichrist, der die Bedeutung Antichrist nicht kennt.
Ich bin ein Gegner des Christentums, ich stelle das Christentum als einzige Lüge dar und empfinde die Machenschaften der Kirche menschenunwürdig. Mit der Lüge lassen sich die meisten Mäuse machen! z.B. Bohlen-Bücher, Bild oder Bibel. Fängt alles mit "B" an! B-etet weiter!!

Donnerstag, der 4. Maerz 2004, 11:40 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.h-m-k.org


BERICHTIGUNG BERICHTIGUNG BERICHTIGUNG

Nicht das Christentum sondern der Ahteismus tritt für die Vernichtung der Menschen ein.
Siehe auch Homepage-Link.
Antichrist ist nun mal falschen Informationen aufgesessen
ER hat das schlechtere teil erwählt.
Christenverfolgung durch andersdenkende hatte ich schonmal hier reingepostet.

http://www.h-m-k.org.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren