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Sonntag, der 28. Maerz 2004, 08:03 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: http://www.freistatt.de.vu

OPFER VON GEWALT UND ZWANG. WER WILL WEITERHIN NICHTS DAVON WISSEN?

Aus dem Blickwinkel der damaligen heute noch lebenden weiterleidenden Opfer von Gewalt und Zwang in deutschen Fürsorgeanstalten (meistens kirchlicher Trägerschaft beider deutschen Amtskirchen) unter allen politischen Systemen, bis in die jüngsten Tage.

Wie auch immer man es nannte, und wie auch immer man die Opfer zu stigmatisieren suchte … Heim-wesen, Anstalts-wesen, Jugendschutzlager, Arbeitslager, Auslese, erbbiologisch Minderwertige, Asoziale, Parasiten, Bewahrung, Zwangsarbeitserziehung, Fürsorge-wesen, Volkswohlfahrtpflege, zum Zwecke der Sittlichkeit, wegen angeblicher Verwahrlosung, oder Mangel an innerer Festigkeit …massive Einkerkerung und Ausbeutung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beider Geschlechter von 1918-1933, 1933-1945, und im Westen auch weitergehend fortgesetzt jahrzehntelang nach 1945, und für lange Zeit(en) ohne Rechtsgrundlage oder individellen Gerichtsbeschluss – und daher auch ohne Berufungseinlegemöglichkeit für die Opfer – unter der Leitung derselben Leute, unter gleichartigen Zuständen und Bedingungen wie zuvor, beführwortet von allen Kirchenvertretern, Wohlfahrtsverbänden und sonstigen Elite-Vereinen, und weitgehend zu allen Zeiten betrieben aus ökonomischen Gründen (um die riesengroßen privat-kirchlichen – und auch staatlichen – Wirtschaftsunternehmen und Betriebe aufrecht zu erhalten!), mit völliger Unterstützung der Politiker aller Parteien (die sich alle eifrig dafür einsetzten – nur die Abgeordneten der Kommunisten nicht, die einzig und allein es zu verhindern suchten); und, nach 1945, von den deutschen wieder sich behauptenden Machtherrschaften, meistens gegen die Wünsche, Verbote und Bestimmunungen der westlichen Siegermächte, und (seit dem 23. Mai 1949), angewendet und durchgeführt in der neuen Bundesrepublik Deutschland (die am 7. Oktober 1949 zustande kam), zuwider dem Grundgesetz.

Diese Zusammenfassende Überschrift, als hier dienende "Einleitungsabschnitt", und auch der "Abschluss- oder Zusammenfassungskommentar", der jetzigen Vorführung – von einem Opfer der »Jugendfürsorge« der Nachkriegszeit verfasst – stützt sich (i.), und vorwiegend, auf die wissenschaftliche Forschungsarbeit von Dr. Matthias Willing "Das Bewahrungsgesetz (1918-1967): Eine rechtshistorische Studie zur Geschichte der deutschen Fürsorge" im Mohr Siebeck Verlag, Tübingen ©2003 ISBN 3-16-148204-2.

Dr. Matthias Willing, im Vorwort zu seinem Werk: ANFANG DES ZITATS.

Vorwort

Die vorliegende Monographie beschäftigt sich nicht mit den Lebensverhältnissen von verelendeten oder unterprivilegierten Randgruppen der Gesellschaft in Deutschland. Sie stellt vielmehr die Bemühnung von öffentlicher Fürsorge und privater Wohlfahrtspflege in den Mittelpunkt, diese vielfach als "Asoziale" diskreditierten Personen zur Besserung zwangsweise in geschlossenen Anstalten unterzubringen. Zur rechtlichen Absicherung und zur Regelung der Finanzierung forderten die Fachkreise deshalb seit der Weimarer Republik ein so genanntes "Bewahrungsgesetz", ein Unterfangen, das nach zähen Kämpfen 1961 durch die Aufnahme der fürsorgerischen Anstaltseinweisung in das Bundessozialhilfegesetz (BSHG) mit Erfolg gekrönt wurde. Erst 1967 stellte das Bundesverfassungsgericht klar, dass die im Grundgesetz (Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG) garantierte Freiheit der Person vorrang vor dem Interesse des Staates zur Erziehung seiner Bürger zu genießen habe und erklärte die Zwangsbewahrung für "Gefährdete" im BSHG für verfassungswidrig.

Diesen rund fünfzig Jahre umfassenden, die Weimarer Republik, die NS-Zeit und die Bundesrepublik durchlaufenden Prozess nachzuzeichnen, Konzeptionen und Motive führender Köpfe der Fürsorge zu beleuchten und die Frage nach dem Fortwirken von gedanklichen Kontinuitäten in diesem Zeitraum zu beantworten, ist das wissenschaftliche Ziel der Studie. Die Aufgabe des Historikers, vergangene und abgeschlossene Vorgänge zu betrachten, stellt jedoch keinen Selbstzweck dar, sondern ziehlt stets auch auf Gegenwart und Zukunft ab. Deshalb sollte die Geschichte des Bewahrungsgesetzes gleichzeitig für das Schicksal der Personengruppen sensiblisieren, die auch heute noch ausgegrenzt werden, in existentiellen Schwierigkeiten stecken und keine mächtige Lobby haben. Nicht nur für Empfänger von Sozialhilfe, sondern für alle durch Armut bedrohte Menschen muss die Zusicherung gelten, dass staatliche Hilfe in dem Umfange gewährt wird, die den Betroffenen die Führung eines Lebens ermöglicht, "das der Würde des Menschen entspricht" (§ 1 Abs. 2 BSHG). [Das Kursive in diesem Absatz zur Hervorhebung vom jetzigen Verfasser hinzugefügt]

Wie bei einer Schachpartie die Notation bildet das gedruckte Buch nur das Endresultat eines sehr viel komplexeren Prozesses. Der Weg dorthin verlief nicht immer geradlinig. Recherchen, die in die Lehre führten, und Archivbesuche, die nicht die erhoften Resultate zeitigten, blieben nicht aus. Dennoch überwog das Positive bei weitem, da die Arbeit durch zahlreiche Personen unterstützt wurde, denen ich an dieser Stelle herzlich danken möchte. Besonders hervorgehoben seien Archivräterin Dr. Elke Hauschildt vom Bundesarchiv in Koblenz, Ute Mayer vom Hessischen Wirtschaftsarchiv in Darmstadt und Gabrielle Witolla vom Caritasarchiv in Freiburg. Darüber hinaus sei den Herausgebern der Schriftenreihe, besonders dem Direktor des Max-Plank-Instituts für Europäische Rechtsgeschichte, Herr Prof. Dr. Michael Stolleis, für die Aufnahme der Studie in die "Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts" gedankt.

Für Beratung in historischen und juristischen Fragen danke ich meinen Freunden, Dr. Joachim Hösler und Rechtsamtsleiter Dieter Metz, für das mühevolle Korrekturlesen Christa Hinrichs. Ohne die Hilfe von Nico Biver, der immer zur Stelle war, wenn mein PC streikte, und der die Druckvorlage erstellte, wäre das Manuscript wohl kaum über das Stadium einer Loseblattsammlung hinausgelangt. Entscheidenden Anteil am Zustandekommen des Werkes hatte Herr Prof. Dr. Peter Trenk-Hinterberger, der am Lehrstuhl für Arbeits- und Sozialrecht der Otto-Friedrich-Universität Bamberg nicht nur hervorragende Rahmenbedingungen schuf und mir akademische Freiheiten gewährte, wie sie im heutigen Wissenschaftsbetrieb eine seltene Ausnahme bilden, sondern der die Studie darüber hinaus mit großem persönlichen Einsatz förderte. Ihm gebührt daher mein besonderer Dank.

Bamberg und Marburg, Weinachten 2002 Dr. Matthias Willing

ENDE DES ZITATS.

… stützt sich (ii.) aber auch auf den ersten (historischen) Teil "2. Einsperren, absperren, wegschließen … Geschichte der Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen" (S. 17-80) der Studie "Freiheit hinter Mauern: Mädchen in geschlossenen Heimen" von Sabine Pankofer, Dr. phil. M.A. (Jg. 1964), wissenschaftliche Angestellte am sozialpsychologischen Institut der Universität München und Lehrbeauftragte an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München und an der Fachhochschule Landshut, Juventa Verlag, Weinheim und München @1997 ISBN 3-7799-0899-9.

… und last but not least, stützt sich (iii.) auch auf das Werk "Gefesselte Jugend: Fürsorgeerziehung im Kapitalismus" der Autorenkollektiv: Rose Ahlheim, Wilfried Hülsemann, Helmut Kapczynski, Manfred Kappler, Manfred Liebel, Christian Marzahn, Falco Werkentin, im Surrkamp Verlag, Frankfurt am Main, Erstausgabe @1971, Zweite korrigierte und ergänzte Auflage @1972, edition suhrkamp 514 (leider keine angegebene ISBN auffindbar).

Schon eine nur kurze Betrachtung und schnelle Durchblätterung aller dieser wissenschaftlichen Werke läßt keinen Zweifel mehr bestehen warum die beiden deutschen Amtskirchen und alle unsere heutigen politischen Vertreter jetzt darüber schweigen und nichts davon wissen wollen, und diese Information heute auch der weiten Öffentlichkeit wünschen würden vorzuenthalten, wenn ihnen dies möglich wäre. Sie sind alle gleichermaßen (mit)schuldig und (mit)verantwortlich an dem was sich damals in diesen Orten zum Leiden der Insassen abspielte, und was sich heute auch weiterhin negativ auf ihr Leben auswirkt.

Hinzuweisen sei jetzt nur noch auf die folgende Tatsache:

Das von den v Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (bei Bielefeld) unterstützte historische Werk, das 384 seitige Buch "Die Macht der Nächstenliebe: Einhundertfünfzig Jahre Innere Mission und Diakonie 1848-1998" (zusammengestellt von einer Autorengemeinschaft von 29 verschiedenen evangelischen Autoren) Im Auftrag des Deutschen Museums und des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (das aber keine angegebene ISBN oder Veröffentlichungsdatum besitzt, und heute auch auf Leigabe in Deutschland nur sehr schwierig erhältlich ist), herausgegeben von Ursula Röper und Carola Jüllig, enthält nicht einen einzigen Satz über die damalige sogenante »Jugendfürsorge« zwischen 1945 und 1985, oder danach. Der jetzige Verfasser der diese Behauptung hier aufstellt besitzt seine eigene Kopie, und hat auch dieses historische Werk – das angeblich die jüngste deutsche evangelische Kirchengeschichte wahrheitsgemäß darstellen soll (dies aber nicht tut!) – eingehend studiert.

Its es heute immer noch zu viel von den Kirchen und vom Staat zu erwarten, dass sie sich jetzt endlich einmal ehrenvoll verhalten, etwa so wie die Kanadier in 2000, die sich gegeüber den Indianern und anderen Minderheiten in einer ähnlichen Situation befanden: @ http://www.lcc.gc.ca/en/themes/mr/ica/2000/html/apology.asp (braucht Englischkenntnisse)?

Aufruf vom 25.1.2004 an die Kirchen und den Staat jetzt wiederholt:

Es wird verlangt von der deutschen Bundesregierung and von den beiden deutschen Amtskirchen [von den damals Erziehungsberechtigen (oder auch nicht Berechtigten!) und 'FürsorgerInnnen'/PeinigerInnen, und auch von den Aufsichtsbehörden]: Rechenschaftsablegung, Entschuldigung, Wiedergutmachung und Entschädigung, ohne weitere Verzögerung!

28. Februar 2004: Martin Mitchell aus Australien

International: Bund der (jezt aktiven) von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985 = Union of now activist adults abused as children in church homes in Germany, 1945-1985
und
deutschlandweit: Bundes-Interessengemeinschaft der misshandelten und misbrauchten Heimkinder Deutschlands, 1945-1985 = Federal Association of German children severely abused in Institutional Care, 1945-1985

Sonntag, der 28. Maerz 2004, 01:50 Uhr
Name: Ey Mann
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ihr seid so scheiße dumm man, ihr kpöntt doch all e nichts alokohol drinken

ceya

Ceyla

Sonntag, der 28. Maerz 2004, 00:02 Uhr
Name: ES REICHT !
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN !!!!!
SCHLUSS MIT DEM WAHNSINN !
NEIN ZUM VEREINIGTEN EUROPA !
NEIN ZUM FRIEDE-FREUDE-EIERKUCHEN-EINHEITSBREI!
NEIN AUCH ZUR AUFHEBUNG DER INNEREN GRENZEN :PRIVATSPÄHRE UND ABNEIGUNG GEGEN DAS KOLLEKTIV.
NEIN ZUR VERWEIBLICHUNG DER GESELLSCHAFT-SCHEISS SOZIALISIERUNG ALLES WIDER DIE NATUR !
NEIN ZUR SCHEISS FRIEDENSBEWEGUNG,GANDHI UND DEN GANZEN DRECK !
NEIN ZUM "NEUEN (ZOMBIE-) MENSCHEN GUTEN WILLENS" OHNE EGOISMUS,GIER,EIFERSUCHT UND GEWALT!
NEIN ZUR DULDSAMKEIT,ZUM STILLHALTEN UND ZUM GLEICHMUT !
NEIN ZUR BESCHEIDENHEIT !
NEIN ZUM MACHTVERZICHT !
NEIN ZU DEM WAS GEGEBEN STATT GENOMMEN IST !
NEIN ZUM SOZIAL-SEIN-MÜSSEN !
NEIN ZUM ABSCHIED VON DEN ALTEN TRÄUMEN !

ES GIBT NOCH SO VIELES ZU ERLEBEN,ZU ENTDECKEN ZU ERFAHREN.
WIR WOLLEN RÄUBER,SCHMUGGLER,PIRATEN,DIEBE SEIN DAS IST UNSERE NATUR UND WENN WIR HÖHER STEIGEN SO WERDEN WIR ZU FELDHERREN,HÄNDLERN,ENDECKERN UND FIRMENGRÜNDERN.
DOCH NIEMALS DÜRFEN WIR UNSERE NATUR,UNSERE HERKUNFT VERLEUGNEN!
HERZ SCHMERZ HOFFNUNG TRAUER EIFERSUCHT WUT UND ZIELE HUDERTAUSENDEN VON MILLIAREN MAL IMMER WIEDER DIE SELBEN THEMEN UND DOCH JEDES MAL WIEDER NEU.
NICHTS,AUCH NICHT EIN NANOGRAMM DAVON GEB ICH HER,ICH WILL DASS DIES AUF IMMER UND EWIG SO WEITER GEHT !
JA ZU PIPPI LANGSTRUMPF,KARL MAY UND JAMES BOND !
JA ZUM IMPERIUM ROMANUM UND ZUM WILDEN WESTEN!
JA ZUR WELT DES FREIEN MANNES OHNE BINDUNGEN AN STAAT ODER FAMILIE !
JA ZUR MAFIA !
JA ZU DARWIN !
JA ZU KONKURRENZ VERDRÄNGUNG MACHT AUSBEUTUNG UND AUSGRENZUNG !
JA ZUM KAPITAL !
ALLE MACHT DER UNMORAL !

ICH LASS MIR VON EIN PAAR DURCHGEKNALLTEN ARSCHLÖCHERN NICHT MEINE VERGANGENHEIT UND MEINE ZUKUNFT STEHLEN!
ICH LASS MIR MEINE WELT DIE ICH LIEBE UND IN DER ICH IMMER GLÜCKLICH WAR NICHT KAPUTT MACHEN VON EUCH !
EHER RASTE ICH SELBER AUS UND SCHLAG EUCH ALLE PLATT !

KRAWUMMBANGBÄNG !!!
FÜNFHUNDERTTRILLIONENACHTHUNDBILLIONENTAUSEND MILLIARDEN MAL JETZT UND IN ALLE EWIGKEIT !

Samstag, der 27. Maerz 2004, 22:53 Uhr
Name: Claudia
E-Mail: team@webtauschen.de
Homepage: http://www.webtauschen.de

Hallo,

Tolle Seite habt Ihr hier!!! Ich habe als alleinerziehende Mutter von 3 Kindern eine Webanwendung programmiert (http://www.webtauschen.de), in der man die Möglichkeit hat zu tauschen ohne auf einen Tauschpartner zu warten.

Brandneu im World Wide Web - Mache Dich auf zum weltweit einzigen Tauschplatz, bei dem Tauschen jetzt so einfach wie Shoppen ist!!! Macht nur mehr Spass und ist vieeeeeel biller!!! ;-)))

Liebe Grüße, Eure Claudia...

Samstag, der 27. Maerz 2004, 21:53 Uhr
Name: kasparhauser
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ER hat zu mir gesprochen und mir gesagt: "schalte dich ein, mann und bring
ein wenig verwirrung in die welt, so wie ICH es tat, als ICH sie schuf....

"und er fand gefallen daran.......", und ich auch, ladies.

für euch alle, ladies (für die anderen ladies natürlich nicht), die ihr vom glauben

besessen seid:

er ist mein herr und gott.

ich will keinen anderen und keine anderen götter neben mich haben.

so wahr mich gott helfe, wer auch immer das sein mag.

und für elsocke oder unter welchem pseudonyme jener
sich hier auch immer zu den worte meldet, darf ich vermelden:

der is auch toffte, der is o.k., hat ER gesagt.

und darf in aussicht stellen:

kriegt sofort einen sonder-sessel neben mir und dem alten petrus, der,
der die ohren abmacht, wenn einer nicht pariert und ich, der jesus,
der macht die ohren wieder dran und ihr, ladies, ihr gläubigen ladies,
macht sie wieder ab, denn, wie ich hier sehe, in diesem gästebuch,
sind die glaubenden (vielleicht auch die, die zuviel glaubersalz
geglaubt haben) wesentlich agressiver, als die nicht glaubenden,
außer mir, der ich weder glaubend noch nicht glaubend bin und bestimmt
auch kein glaubersalz nehme und vielleicht agressiver bin, als die glaubenden, die

glaubersalz nehmen.

nunc:

der glaubersalz versetzt zwerge, wie ich bei beobachtung eines nachbargartenbesitzers

lernen konnte, im katholischen glauben fest,

der zwerge oder berge haßt und ein schlauer mensch ist.
und, noch zu bemerken, sonntäglich sich zur heilgen messe einfindet,
um buße zu tun, versteht sich, oder, um ein date mit den jungen, gut
aussehenden ministranten zu arrangieren, weil seine alte wirklich
wie ein haufen scheiße aussieht.

yeah, ladies, ein richtiges arschloch.

der prozeß läuft bereits seit 1 1/2 jahren.

und gott greift nicht ein, ladies.

was ist das?

liebt ER nicht auch zwerge und berge und ministranten gleichermaßen,
wie menschen oder das getier, welche ER geschaffen?

nein, nein, nicht doch, ladies.

er liebt sie alle, wie ich aus sicherer quelle erfahren habe.
lernte einen esoterischen übersegler kennen, in meinem töpferkursus,
welchen ich belegte, um gott näher sein zu können.

hatte ER nicht auch zeit seines lebens mit töpfen zu tun?
nachttöpfen, spucktöpfen, rumtöpfen (der herr daselbst möge ihn dafür
loben bis ans ende meiner zeit)?

in jenen tagen, als ich noch jung war und ER auch (das ist doch wohl
gemeint, nehme ich an, als der kollege in den synagogen noch richtig
auf den putz geklopft hat), ergab es sich, daß ich sprach:

hey mann, was ist denn los mit dir mann?

du legst dich mit diesen arschlöchern an, den pharisäern und den selbstgerechten,
die nicht in den himmel kommen, eher geht ein kamel oder ein ferrari durchs
nadelör, usw, mann.

hey mann, warst du schon mal auf dem board von herbi ferstl, mann.

gimme five, mann.....

da könntest du mal aufräumen, mann.

da sind leute, die mehr ahnung von dir und deiner 0068er demoshow drauf
haben, als du selbst, mann!!

und ER sprach zu mir:

hör zu mann, du bist auch ein arschloch, mann.

und ich habe bei herbi ferstl vorbei geschaut, mann.

UND ICH SAGE DIR: HERBI FERSTL IST O.K. MANN, DER KOMMT IN DEN HIMMEL, MANN,
DIE TYPEN KÖNNEN WIR DA BRAUCHEN, MANN!

(die rolling stones fand ER übrigens auch klasse, folks, und sex, drugs and
rock 'n' roll auch, und gerne erinnerte er sich an das letzte abendmahl, als
ein paar dutzend groupies und marianne faithful die frommen schwänze richtig
in "hab acht stellung" gebracht haben. mann, hatte jesus christ superstar glänzende

augen, als er davon erzählte. habe ihn richtig beneidet darum, ladies)

und ich war beschämt............

und ER sprach weiter zu mir:

was denken die fucker eigentlich, wer ich war, mann.

ich war ein arschloch, wie jeder andere auch, mann. mir gingen nur
die etablierten wichser unheimlich auf den sack und ich wollte mal
richtig randale machen, damit die vielleicht aufwachen, die penner.

und?

statt dessen hefteten die spinner mich ans kreuz!

hab ich gelacht.

.......always be on the bright side of life......, habe ich gesungen.

aber hat damals schon keiner kapiert außer den jungs von monty python.

die sind cool.

na, ja, hat mich auch nichts genützt.

am ende hatten die mich am arsch.

aber, was die hier auf diesem board daraus machen, ist schon irre.

ich weiß gar nicht wovon die reden, die folks hier.

außer denen, die zumindest zugeben, daß sie überhaupt nicht wissen,
wer ich bin und was damals los war.

dann wandte ER sich ab, nahm eine flasche "Jack Daniels" und hat erst
mal einen tüchtigen schluck aus der pulle genommen und zu mir gesagt:

"Wenn die glauben, ich hätte Sex, Drugs and Rock 'n' Roll erfunden, dann
glauben die wirklich alles..."

und ich sagte zu IHM:

hey mann, das hat doch Keith Richards von den Rolling Stones gesagt, mann!!!

und ER sagte:

ja was glaubst du arschloch denn?

etwa, daß es einen unterschied gibt zwischen mir und den Rolling Stones, mann,
oder irgend wem auf dieser welt, mann.

ich glaube, mann, du bist ein arschloch, mann.

gehe hin und schreibe einen artikel in herbi's gästebuch, mann.

damit er sich mal richtig amüsieren kann, mann.

und ich ging hin und tat, wie mir geheißen, ladies.

PAX

Samstag, der 27. Maerz 2004, 15:34 Uhr
Name: EL Backo
E-Mail: mail@el-backo.de
Homepage: www.restaurant-columbus.de

Hallo Maze,

hast du einen verwanten der EL Maze heist?

el backo

Samstag, der 27. Maerz 2004, 15:29 Uhr
Name: EL Backo
E-Mail: mail@el-backo.de
Homepage: www.el-backo.de

Demnächst...............................

Das Restaurant-Bar-die Küche Europas und Übersee
>>Columbus<<
Crêperie-Bodega-Osteria-Cantina
www.restaurant-columbus.de

Gastronomieberatung EL Backo

www.el-backo.de

Samstag, der 27. Maerz 2004, 11:59 Uhr
Name: Claudia
E-Mail: team@webtauschen.de
Homepage: http://www.webtauschen.de

Hallo,

Tolle Seite habt Ihr hier!!! Ich habe als alleinerziehende Mutter von 3 Kindern eine Webanwendung programmiert (http://www.webtauschen.de), in der man die Möglichkeit hat zu tauschen ohne auf einen Tauschpartner zu warten.

Brandneu im World Wide Web - Mache Dich auf zum weltweit einzigen Tauschplatz, bei dem Tauschen jetzt so einfach wie Shoppen ist!!! Macht nur mehr Spass und ist vieeeeeel biller!!! ;-)))

Liebe Grüße, Eure Claudia...

Samstag, der 27. Maerz 2004, 09:18 Uhr
Name: 감자
E-Mail: rlatjddl111@yahoo.co.kr
Homepage: http://www.696969sex.ce.ro

http://www.696969sex.ce.ro
http://www.696969sex.ce.ro

수신거부:rlatjddl111@yahoo.co.kr로 보내 주시면 수신거부 하겠습니다.

Freitag, der 26. Maerz 2004, 20:57 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

rtsp://rd01.t-bn.de/ondemand/etvgmbh/rent-a-pocher/sendungen/025/s025_03.rm

Freitag, der 26. Maerz 2004, 20:57 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ein schöner Film für Christen und Nichtchristen:

Selten so gut amuesiert. Danke. :-)))))))))

Freitag, der 26. Maerz 2004, 19:05 Uhr
Name: cmb
E-Mail: keine
Homepage: http://0911.site.voila.fr/index2.htm

was stimmt denn nun wirklich - schaut auf diese seite. eure kommentare interessieren mich!

Freitag, der 26. Maerz 2004, 15:17 Uhr
Name: Intifada
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

INTIFADA Falls dir die schrecklichen Ereignisse am 11.märz immer noch zu schaffen machen nimm dir 2Minuten Zeit um die 3000 zivilen von New York, Washington und Pennsylvania Madrid zu gedenken...

Wenn du gerade so schön dabei bist, kannst du auch gleich noch 13 Schweigeminuten für die 130.000irakischen zivilisten einlegen, die 1991 unter dem Kommando von Präsident Georg Bush umkamen.Dann kannst du daran denken, wie die Amerikaner danach in den Straßen gesungen und getanzt,gefeiert und geklatscht haben. Jetzt ist es an der Zeit weitere 20Schweigeminuten für die 200.000 iranische Zivilisten einzulegen, die in den 80ern von Irakern mit US-gesponsorten Waffen und Geld geopfert wurden, bevor Amerika die Richtung wechselte und seine irakischen Freunde zum Feind erkor. Du solltest Dir noch weitere 15min nehmen, um den Russen und 150.000 Afghanen zu gedenken, die von den Talibanen getötet wurden, die ihre edle Ausbildung und Unterstützung von der CIA bekamen. Dann wäre da noch 10 Schweigeminuten für die 100.000 zivilen Opfer der amerikanischen Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki im 2.Weltkrieg.

Du hast jetzt eine Stunde lang geschwiegen!2Minuten für die getöteten Amerikaner in New York, Washington und Pennsylvania und 58 Minuten für deren Opfer auf der ganzen Welt. Falls Dir die Relationen immer noch nicht vollständig bewusst sind, kannst du noch eine weitere Schweigeminute für die Opfer des Vietnam-Krieges draufschlagen. Oder für das Massaker in Panama 1989, bei dem amerikanische Truppen arme unschuldige Dörfer angriffen um 20.000 Obdachlose und tausende Tote zu hinterlassen.

Oder für die Millionen von Kindern, die ob der Unterversorgung durch das US-Embargo gegen Irak und Kuba starben. Oder für die Hunderttausenden, die bei US-finanzierten Bürgerkriegen Chile, Argentinen, Uruguay,Bolivien, Guatemala, El Salvador (um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen) ums Leben kamen. UND JETZT KÖNNTE MAN WIEDER ÜBER TERRORISMUS REDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

Freitag, der 26. Maerz 2004, 14:06 Uhr
Name: BEWEGUNGPLUS gfu clz czb ex
E-Mail: jesusbewegungplus@yahoo.de
Homepage: http://www.beepworld.de/members67/aufwachen

Freikirche Bewegungplus
Die Homepage zum mitreden und streiten wer will.
Thema Charismatik

Freitag, der 26. Maerz 2004, 12:55 Uhr
Name: Islamisch-Meteorologisches Institut Tehe
E-Mail: keine E-Mail
Homepage:
http://www.IMIT.com


Wenn Metin Kaplan dem deutschen Sozialamt vorheult, er sei bettelarm, wird´s Wetter in Allahistan richtig warm!

Freitag, der 26. Maerz 2004, 09:56 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ein schöner Film für Christen und Nichtchristen:

rtsp://rd01.t-bn.de/ondemand/etvgmbh/rent-a-pocher/sendungen/025/s025_03.rm

Freitag, der 26. Maerz 2004, 07:47 Uhr
Name:
Literatur zum Islam
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Mein Buchtipp für euch: „Von Allah zum Terror? : der Djihad und die Deformierung des Westens“
von Hans-Peter Raddatz (Verlag Herbig, 2002)

Freitag, der 26. Maerz 2004, 07:35 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Antichrist, stehste unter Drogen das Du do ein Müll hier reinschreibst ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

Freitag, der 26. Maerz 2004, 06:26 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Na endlich, Elsocko wird "sprachlos", wie kann man nur so seinen gott im Stich lassen! Da muß doch auf Teufel komm raus alles getan werden, damit gott Rückendeckung bekommt. Aber nein, der
Antichrist ist eine Witzfigur.
Nein er ist keine Witzfigur, er ist lebendig da,
jedenfalls lebendiger als der erfundene gott. Der konnte noch nicht einmal allle Menschen auf sich vereinigen. Na wieviel Christen gibts auf der Welt? Und wenn Millionen Christen Hurra schreien und ein Atheist nein sagt, dann ist etwas nicht ganz in Ordnung. Da sind jedoch tausende, die den
Christentum den Rücken kehren und sie haben sogar recht!
Das Christentum ist und bleibt eine Beleidigung für die Menschen.
WAs sich allerdings in Deutschland immer mehr bemerkbar macht: wir werden immer mehr eine kapitalistische Gesellschaft. Nur das Geld zählt, die Menschen sind nur noch Nummern. Und das ist wieder mit dem Christentum absolut nicht vereinbar. Es wird aber für die eigenen Interessen
benutzt. Gell, Geld stinkt nicht.

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 23:29 Uhr
Name: Marc Hauser
E-Mail: info@erfolgswelle.ch
Homepage: http://www.erfolgswelle.ch

Hallo Ihr Humanisten.
Hübsche Seite. Gut gemacht.
Liebe Grüsse aus der Schweiz.
www.erfolgswelle.ch
- Texte zum Anbeissen -

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 21:55 Uhr
Name: Nachrichtenhörer
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Ob unser Bundespräsident jetzt nach seiner Bedrohung durch Al-Qaida und Konsorten immer noch den hohlsten Witz aller Zeiten - "Der Islam ist gegen Gewalt" – weitererzählen wird? Ein Ammenmärchen ist das, für alle, die noch an einen islamischen Weihnachtsmann glauben...

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 18:45 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Das Herbertle rafft e nichts (mehr)

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 18:14 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

ANTICHRIST DU WITZFIGUR

Die Witzfigur, oder besser Schießbudenfigur ist wohl eher Dein Jesus. Wer ist schon so bescheuert und laesst sich fuer seine religioesen Wahnideen hinrichten?

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 16:46 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


ANTICHRIST DU WITZFIGUR
HAHAHAHAHAHA

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 13:47 Uhr
Name: Maude
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

, daß das Herrgottle doch in mich hineinfährt.

oder war´s das Teufelchen:-)))))))))))))))))))))))))))

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 13:04 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wir haben in Deutschland 2 sogenannte Großkirchen und eine ganze Menge von Trittbrettfahrern. Man nennt sie auch Sekten. Alle picken sich die Rosinen heraus, bei den Katholiken gibts freitags keinen Fisch (Sex) bei der evangelischen Filiale gibt es keine Beichte. Die anderen verheißen alles mögliche, sie predigen auf der Straße, sagen zwar, daß sie keine Steuern einziehen, ziehen dann aber auf andere Weise den Leichtgläubigen das Fell über die Ohren. Ich war einmal bei einer Freikirche, die habens bei mir mit Bebeten versucht, daß das Herrgottle doch in mich hineinfährt. Es klappte nicht.
Also ich stelle eins fest: wir haben eine Sonne und eine Erde. Dagegen gibt es keinen einzigen Einspruch oder Widerspruch. Und alle, aber auch alle "lieben" auf Teufel komm raus. Wozu brauchen wir eigentlich noch so eine komische Gottesfigur, die nirgends vom Aussehen beschrieben wird,und bis heute nichts, aber auch gar nichts bewirkt hat.
Die Menschen lieben halt auch Märchen!! Ach so.

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 10:23 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Mensch hat eine Nase.
Alle Menschen haben eine Nase.
Jeder Mensch hat eine andere Nase.
Trotzdem werden die Nase nicht gleichgeschaltet!

Der Mensch hat eine Denkweise.
Alle Menschen haben eine Denkweise.
Jeder Mensch hat eine andere Denkweise.
Warum wollen Christen und Moslems die Denkweisen anderer Menschen gleichschalten?

Es besteht keine Notwendigkeit der Gleichschaltung von Nasen!
Es besteht auch keine Notwendigkeit der christlichen oder moslemischen Gleichschaltung der Denkweisen!

Wenn einer an seine Jesuspuppe glaubt, dann mag er das tun!
Aber er muß den anderen seine Bibelpuppe nicht überstülpen!

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 07:27 Uhr
Name: Die „Blumen des Koran“
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Sure 8, Vers 12: „ ... Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Donnerstag, der 25. Maerz 2004, 06:20 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wie sie da hocken, in ihren Talaren, mit traurigen Gebärden zelebrieren sie eine Messe, ein
Gedenkgottesdienst für die Toten, die einem Terrorakt zum Opfer fielen. Warum, frage ich, haben die vielen Erzbischöfe mit ihren Kammerdienern nicht vorher zu ihrem gott gebetet und den Anschlag verhindert? Siehe, der andere gott, der den Terroristen zum Erfolg geholfen hat, der scheint aber stärker gewesen zu sein.

Teufel gibt es übrigens nur bei den Christen!!

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren