Gästebuch
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Dienstag, der 30. Maerz 2004, 08:24 Uhr
Name: ully
E-Mail: hrimfaxi@gmx.at
Homepage: -

Hallo,

mich quälen seit jahren dieselben Fragen, welche in der letzten zeit für mich immer mehr an Wichtigkeit gewonnen haben.
Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen:

ich suche nach hieb und stichfestn beweisen, daß jesus Christus wirklich existiert haben muß. Dabei möchte ich gerne auf jegliche Information über Kirchenväter und co verzichten. Was für mich relevant sind, sind objektive Tatsachenberichte von Menschen, die weder eine pro noch eine Contra-Einstellung vertreten. Am besten von geschichtlichen Kritikern, die die Zeichen ihrer zeit einfach aufgeschrieben haben. Oder auch Dokumente von feindlich gesinnten Parteien, bzw. wenn es sowas gibt, etwas, das zensuriert wurde. Was mich zusätzlich interessiert sind Texte über Kaiser Konstantin und dessen Beweggründe, das Christentum als Religion anzuerkennen. + geschichtliche Hintergründe und Fakten aus dieser zeit.
Ich bin auf diesem Gebiet Laie. Darum möchte ich aus verschiedensten Quellen Literaturhinweise beziehen, um mir selbst eine befriedigendes Urteil zu bilden, da Anhänger folgendes Zitates bin: " Glaube ist "Nicht Wissen"." und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht zu wissen.
Vielleicht hat ja jemand passende Hinweise für mich. Es bedankt sich, Ully

Dienstag, der 30. Maerz 2004, 08:13 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wir gedenken dem großen Humanisten Sir Peter Ustinov

Dienstag, der 30. Maerz 2004, 08:05 Uhr
Name: erica
E-Mail: webmaster@autofinanzierung.com
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Dienstag, der 30. Maerz 2004, 04:15 Uhr
Name: Anita
E-Mail: webmaster@autofinanzierung.com
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Dienstag, der 30. Maerz 2004, 03:38 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


WER AUF GOTT VERTRAUT
HAT AUF FELS GEBAUT

Dienstag, der 30. Maerz 2004, 03:38 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


WER AUF GOTT VERTRAUT
HAT AUF FELS GEBAUT

Montag, der 29. Maerz 2004, 23:49 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antijesus:

Kleiner Tipp: Du darfst über den Bibelrand schauen. Das ist nicht verboten.

Wäre für deinen geistigen Horizont möglicherweise auch nicht schlecht.

@Antialles:

Matze ist der Christ,
Der kleine Kinder frisst.

Mit vergnügen und zwar immer um 6:66 in der Kirche, wenn der Papst wieder seine satanistischen Veranstaltungen mit mir macht.

Christen haben dumme fratzen,
Fast wie fette kleine Katzen!

Katzen gelten doch in unseren Breiten als "niedlich"?

Gruß,

Matze

Montag, der 29. Maerz 2004, 21:55 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ ELZOCKO
... Gottes Wort ...

Wenn Du die langweilige Bibel meinst: das ist doch ein Geschreibsel von Wichtigtuern und Wunschdenkern. Ein armseliger Gott, der vor 2000 Jahren mal was gesagt hat, dann abgedankt hat und seitdem nichts mehr sagen kann.
Kleiner Tipp: Du darfst über den Bibelrand schauen. Das ist nicht verboten.

Montag, der 29. Maerz 2004, 21:43 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


ANTIALLES haste in DEIN Spiegel gesehen ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

Montag, der 29. Maerz 2004, 17:27 Uhr
Name: Antialles
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Matze ist der Christ,
Der kleine Kinder frisst.

Christen haben dumme fratzen,
Fast wie fette kleine Katzen!

Montag, der 29. Maerz 2004, 15:45 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Leider ist der ANTIJESUS sowieso Schwerhörig, besonders wenn es um GOTTES WORT geht
und so manch ein anderer auch

Montag, der 29. Maerz 2004, 14:35 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Rudolf
Wenn es was bringen würde, einem Menschen die Bibel zu erklären, der nichts von der Bibel wissen will, ich würde es tun.

Vor mehreren Jahren fiel den Jesus-Fundamentalisten in meiner Stadt ein, die Welt mit Bibel und Jesus beglücken zu müssen. Ich wurde auch von einer jungen Fundamentalistin angesprochen.
„Lesen Sie die Bibel“, sagte sie zu mir. Ich sagte ihr, daß ich die Bibel gelesen habe. Aber sie war nicht zufrieden. In dem ca. einstündigen Gespräch wiederholte sie ihre Aufforderung ca. ein Dutzend Mal, obwohl ich meine Aussage auch ca. fünfmal wiederholte.
Diese christliche Verhaltensweise ist kein Einzelfall. Daran kann man sehen, daß Christen durch fleißiges bibellesen schwerhörig werden.
Müßte ich meine 10 Lieblingsbücher nennen, die Bibel wäre nicht darunter!
Würde Gott sich auf der Erde verkörpern, dann würden die Christen versuchen ihm die Bibel 1000 Mal einzutrichtern.
Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Christen? Antwort: Gott weiß alles, der Christ weiß alles besser.
Durch die Bibel werden Menschen zu Scheuklappenmenschen erzogen. Darum kann die Bibel kein heiliges Buch sein. Es ist ein Scheuklappenbuch.

Montag, der 29. Maerz 2004, 11:49 Uhr
Name: Poppeldrache
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: www.poppeldrache.de

Poppeldrache an die welt

MUHHH

Montag, der 29. Maerz 2004, 11:49 Uhr
Name: Paccy
E-Mail: Paccy@web.de
Homepage: keine Homepage

Supi hier. Besucht auch mal www.bushi-no-ichigon.de

;-) Paccy

Montag, der 29. Maerz 2004, 10:54 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

WAs herrscht schon lange in dem hochgelobten Land, wo ein gewisser gottessohn niedergekommen ist?
Liebet eure Feinde?
Somit ist das Christentum völlig unglaubwüdig.
Man betet ein Fetzen Fleisch an!

Montag, der 29. Maerz 2004, 10:48 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Rudolf
Wenn es was bringen würde, einem Menschen die Bibel zu erklären, der nichts von der Bibel wissen will, ich würde es tun.

Ich habe mal folgendes Zitat gelesen:

Wer mir eine Bibel schenkt, verschenkt Papier.
Francois Duc de la Rouchefoucauld (franz. Schriftsteller, 1613-1680)

Da ist in mir das Bild einer großen Mülltonne entstanden und der Gedanke: das ist ein guter Platz für die Bibel.

Montag, der 29. Maerz 2004, 07:26 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: http://www.freistatt.de.vu

ERSTE TEIL:

––- Original Message ––-
From: Martin Mitchell
To: Brigitte Zypries Bundesministerin der Justiz
Cc: Peter Wensierski, Chefredakteur DER SPIEGEL; Natalie Wiesmann, Journalist TAZ; Chefredakteur Franz Sommerfeld Kölner Stadtanzeiger; Pastor Ulrich Pohl - Pressesprecher - Bethel; Matthias Lehmkuhl, Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL); Barbara Lochbihler Generalsekretärin Amnesty International, Deutschland; Kirchenkritiker Freie-Christen; Tanja Krienen, Chefredakteur CAMPODECRIPTANA; Guenter Dworek - Gruene Fraktion; Freie Christen (Kirchenkritiker); Evangelische Bischof Prof Dr Wolfgang Huber, Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland - Rat der EKD; Kardinal Prof Dr Karl Lehmann, Deutsche Bischofskonferenz Bonn; Pierre de-Picco, Vorsitzende “Heimkinder Verein“.
Bcc: [viele blinde Kopien]
Sent: Sunday, March 28, 2004 7:33 AM
Subject: OPFER VON GEWALT UND ZWANG. WER WILL WEITERHIN NICHTS DAVON WISSEN?

Aus dem Blickwinkel der damaligen heute noch lebenden weiterleidenden Opfer von Gewalt und Zwang in deutschen Fürsorgeanstalten (meistens kirchlicher Trägerschaft beider deutschen Amtskirchen) unter allen politischen Systemen, bis in die jüngsten Tage.

Wie auch immer man es nannte, und wie auch immer man die Opfer zu stigmatisieren suchte … Heim-wesen, Anstalts-wesen, Jugendschutzlager, Arbeitslager, Auslese, erbbiologisch Minderwertige, Asoziale, Parasiten, Bewahrung, Zwangsarbeitserziehung, Fürsorge-wesen, Volkswohlfahrtpflege, zum Zwecke der Sittlichkeit, wegen angeblicher Verwahrlosung, oder Mangel an innerer Festigkeit …massive Einkerkerung und Ausbeutung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beider Geschlechter von 1918-1933, 1933-1945, und im Westen auch weitergehend fortgesetzt jahrzehntelang nach 1945, und für lange Zeit(en) ohne Rechtsgrundlage oder individellen Gerichtsbeschluss – und daher auch ohne Berufungseinlegemöglichkeit für die Opfer – unter der Leitung derselben Leute, unter gleichartigen Zuständen und Bedingungen wie zuvor, beführwortet von allen Kirchenvertretern, Wohlfahrtsverbänden und sonstigen Elite-Vereinen, und weitgehend zu allen Zeiten betrieben aus ökonomischen Gründen (um die riesengroßen privat-kirchlichen – und auch staatlichen – Wirtschaftsunternehmen und Betriebe aufrecht zu erhalten!), mit völliger Unterstützung der Politiker aller Parteien (die sich alle eifrig dafür einsetzten – nur die Abgeordneten der Kommunisten nicht, die einzig und allein es zu verhindern suchten); und, nach 1945, von den deutschen wieder sich behauptenden Machtherrschaften, meistens gegen die Wünsche, Verbote und Bestimmunungen der westlichen Siegermächte, und (seit dem 23. Mai 1949), angewendet und durchgeführt in der neuen Bundesrepublik Deutschland (die am 7. Oktober 1949 zustande kam), zuwider dem Grundgesetz.

Diese Zusammenfassende Überschrift, als hier dienende "Einleitungsabschnitt", und auch der "Abschluss- oder Zusammenfassungskommentar", der jetzigen Vorführung – von einem Opfer der »Jugendfürsorge« der Nachkriegszeit verfasst – stützt sich (i.), und vorwiegend, auf die wissenschaftliche Forschungsarbeit von Dr. Matthias Willing "Das Bewahrungsgesetz (1918-1967): Eine rechtshistorische Studie zur Geschichte der deutschen Fürsorge" im Mohr Siebeck Verlag, Tübingen ©2003 ISBN 3-16-148204-2.

Dr. Matthias Willing, im Vorwort zu seinem Werk: ANFANG DES ZITATS.

Vorwort

Die vorliegende Monographie beschäftigt sich nicht mit den Lebensverhältnissen von verelendeten oder unterprivilegierten Randgruppen der Gesellschaft in Deutschland. Sie stellt vielmehr die Bemühnung von öffentlicher Fürsorge und privater Wohlfahrtspflege in den Mittelpunkt, diese vielfach als "Asoziale" diskreditierten Personen zur Besserung zwangsweise in geschlossenen Anstalten unterzubringen. Zur rechtlichen Absicherung und zur Regelung der Finanzierung forderten die Fachkreise deshalb seit der Weimarer Republik ein so genanntes "Bewahrungsgesetz", ein Unterfangen, das nach zähen Kämpfen 1961 durch die Aufnahme der fürsorgerischen Anstaltseinweisung in das Bundessozialhilfegesetz (BSHG) mit Erfolg gekrönt wurde. Erst 1967 stellte das Bundesverfassungsgericht klar, dass die im Grundgesetz (Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG) garantierte Freiheit der Person vorrang vor dem Interesse des Staates zur Erziehung seiner Bürger zu genießen habe und erklärte die Zwangsbewahrung für "Gefährdete" im BSHG für verfassungswidrig.

Diesen rund fünfzig Jahre umfassenden, die Weimarer Republik, die NS-Zeit und die Bundesrepublik durchlaufenden Prozess nachzuzeichnen, Konzeptionen und Motive führender Köpfe der Fürsorge zu beleuchten und die Frage nach dem Fortwirken von gedanklichen Kontinuitäten in diesem Zeitraum zu beantworten, ist das wissenschaftliche Ziel der Studie. Die Aufgabe des Historikers, vergangene und abgeschlossene Vorgänge zu betrachten, stellt jedoch keinen Selbstzweck dar, sondern ziehlt stets auch auf Gegenwart und Zukunft ab. Deshalb sollte die Geschichte des Bewahrungsgesetzes gleichzeitig für das Schicksal der Personengruppen sensiblisieren, die auch heute noch ausgegrenzt werden, in existentiellen Schwierigkeiten stecken und keine mächtige Lobby haben. Nicht nur für Empfänger von Sozialhilfe, sondern für alle durch Armut bedrohte Menschen muss die Zusicherung gelten, dass staatliche Hilfe in dem Umfange gewährt wird, die den Betroffenen die Führung eines Lebens ermöglicht, "das der Würde des Menschen entspricht" (§ 1 Abs. 2 BSHG). [Das Kursive in diesem Absatz zur Hervorhebung vom jetzigen Verfasser hinzugefügt]

Wie bei einer Schachpartie die Notation bildet das gedruckte Buch nur das Endresultat eines sehr viel komplexeren Prozesses. Der Weg dorthin verlief nicht immer geradlinig. Recherchen, die in die Lehre führten, und Archivbesuche, die nicht die erhoften Resultate zeitigten, blieben nicht aus. Dennoch überwog das Positive bei weitem, da die Arbeit durch zahlreiche Personen unterstützt wurde, denen ich an dieser Stelle herzlich danken möchte. Besonders hervorgehoben seien Archivräterin Dr. Elke Hauschildt vom Bundesarchiv in Koblenz, Ute Mayer vom Hessischen Wirtschaftsarchiv in Darmstadt und Gabrielle Witolla vom Caritasarchiv in Freiburg. Darüber hinaus sei den Herausgebern der Schriftenreihe, besonders dem Direktor des Max-Plank-Instituts für Europäische Rechtsgeschichte, Herr Prof. Dr. Michael Stolleis, für die Aufnahme der Studie in die "Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts" gedankt.

Für Beratung in historischen und juristischen Fragen danke ich meinen Freunden, Dr. Joachim Hösler und Rechtsamtsleiter Dieter Metz, für das mühevolle Korrekturlesen Christa Hinrichs. Ohne die Hilfe von Nico Biver, der immer zur Stelle war, wenn mein PC streikte, und der die Druckvorlage erstellte, wäre das Manuscript wohl kaum über das Stadium einer Loseblattsammlung hinausgelangt. Entscheidenden Anteil am Zustandekommen des Werkes hatte Herr Prof. Dr. Peter Trenk-Hinterberger, der am Lehrstuhl für Arbeits- und Sozialrecht der Otto-Friedrich-Universität Bamberg nicht nur hervorragende Rahmenbedingungen schuf und mir akademische Freiheiten gewährte, wie sie im heutigen Wissenschaftsbetrieb eine seltene Ausnahme bilden, sondern der die Studie darüber hinaus mit großem persönlichen Einsatz förderte. Ihm gebührt daher mein besonderer Dank.

Bamberg und Marburg, Weinachten 2002 Dr. Matthias Willing

ENDE DES ZITATS.

Montag, der 29. Maerz 2004, 07:24 Uhr
Name: Martin Mitchell aus Australien
E-Mail: martinidegrossi@yahoo.com.au
Homepage: http://www.freistatt.de.vu

ZWETE Teil:

… stützt sich (ii.) aber auch auf den ersten (historischen) Teil "2. Einsperren, absperren, wegschließen … Geschichte der Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen" (S. 17-80) der Studie "Freiheit hinter Mauern: Mädchen in geschlossenen Heimen" von Sabine Pankofer, Dr. phil. M.A. (Jg. 1964), wissenschaftliche Angestellte am sozialpsychologischen Institut der Universität München und Lehrbeauftragte an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München und an der Fachhochschule Landshut, Juventa Verlag, Weinheim und München @1997 ISBN 3-7799-0899-9.

… und last but not least, stützt sich (iii.) auch auf das Werk "Gefesselte Jugend: Fürsorgeerziehung im Kapitalismus" der Autorenkollektiv: Rose Ahlheim, Wilfried Hülsemann, Helmut Kapczynski, Manfred Kappler, Manfred Liebel, Christian Marzahn, Falco Werkentin, im Surrkamp Verlag, Frankfurt am Main, Erstausgabe @1971, Zweite korrigierte und ergänzte Auflage @1972, edition suhrkamp 514 (leider keine angegebene ISBN auffindbar).

Schon eine nur kurze Betrachtung und schnelle Durchblätterung aller dieser wissenschaftlichen Werke läßt keinen Zweifel mehr bestehen warum die beiden deutschen Amtskirchen und alle unsere heutigen politischen Vertreter jetzt darüber schweigen und nichts davon wissen wollen, und diese Information heute auch der weiten Öffentlichkeit wünschen würden vorzuenthalten, wenn ihnen dies möglich wäre. Sie sind alle gleichermaßen (mit)schuldig und (mit)verantwortlich an dem was sich damals in diesen Orten zum Leiden der Insassen abspielte, und was sich heute auch weiterhin negativ auf ihr Leben auswirkt.

Hinzuweisen sei jetzt nur noch auf die folgende Tatsache:

Das von den v Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (bei Bielefeld) unterstützte historische Werk, das 384 seitige Buch "Die Macht der Nächstenliebe: Einhundertfünfzig Jahre Innere Mission und Diakonie 1848-1998" (zusammengestellt von einer Autorengemeinschaft von 29 verschiedenen evangelischen Autoren) Im Auftrag des Deutschen Museums und des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (das aber keine angegebene ISBN oder Veröffentlichungsdatum besitzt, und heute auch auf Leigabe in Deutschland nur sehr schwierig erhältlich ist), herausgegeben von Ursula Röper und Carola Jüllig, enthält nicht einen einzigen Satz über die damalige sogenante »Jugendfürsorge« zwischen 1945 und 1985, oder danach. Der jetzige Verfasser der diese Behauptung hier aufstellt besitzt seine eigene Kopie, und hat auch dieses historische Werk – das angeblich die jüngste deutsche evangelische Kirchengeschichte wahrheitsgemäß darstellen soll (dies aber nicht tut!) – eingehend studiert.

Ist es heute immer noch zu viel von den Kirchen und vom Staat zu erwarten, dass sie sich jetzt endlich einmal ehrenvoll verhalten, etwa so wie die Kanadier in 2000, die sich gegeüber den Indianern und anderen Minderheiten in einer ähnlichen Situation befanden: @ http://www.lcc.gc.ca/en/themes/mr/ica/2000/html/apology.asp (braucht Englischkenntnisse)?

Aufruf vom 25.1.2004 an die Kirchen und den Staat jetzt wiederholt:

Es wird verlangt von der deutschen Bundesregierung and von den beiden deutschen Amtskirchen [von den damals Erziehungsberechtigen (oder auch nicht Berechtigten!) und 'FürsorgerInnnen'/PeinigerInnen, und auch von den Aufsichtsbehörden]: Rechenschaftsablegung, Entschuldigung, Wiedergutmachung und Entschädigung, ohne weitere Verzögerung!

28. Februar 2004: Martin Mitchell aus Australien

International: Bund der (jezt aktiven) von den Kirchen in Deutschland in Heimen misshandelten Kinder, 1945-1985 = Union of now activist adults abused as children in church homes in Germany, 1945-1985
und
deutschlandweit: Bundes-Interessengemeinschaft der misshandelten und misbrauchten Heimkinder Deutschlands, 1945-1985 = Federal Association of German children severely abused in Institutional Care, 1945-1985

Unsere bisherige Webseite http://www.freistatt.de.vu.

Sonntag, der 28. Maerz 2004, 21:39 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Wenn es was bringen würde, einem Menschen die Bibel zu erklären, der nichts von der Bibel wissen will, ich würde es tun.

Es bringt aber so wenig, wie anders herum.

Sonntag, der 28. Maerz 2004, 21:37 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Humanismus ist keine Lehre wie eine religioese Ideologie, Humanismus kann nur gelebt werden.

Sonntag, der 28. Maerz 2004, 21:05 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.jesussiegt.de


DIE GRÖSSTE IRRLEHRE DER WELT
IST DER HUMANISMUS:::::::
::::NICHT DAS CHRISTENTUM.

Sonntag, der 28. Maerz 2004, 15:46 Uhr
Name: Rudolf
E-Mail: juengerjesus@web.de
Homepage: www.juengerjesus.de

An den Humanisten finde ich gut, daß sie erkannt haben, daß das Christentum eine Irrlehre ist.

Die Ablehnung des christlichen Gottes führt somit den Menschen keineswegs in die Verdamnis.

Im übrigen.
Die Bibel widerlegen zu wollen, indem man ein paar Zitate derjenigen Stellen schreibt, die man nicht versteht und diese einem deshalb komisch vorkommen, fehlt jegliche sachliche und logische Grundlage.

Zudem stellt man seine Unwissenheit derartig zur Belustigung dar, das derjenige sogar Eintrittsgeld verlangen könnte.

Wenn es was bringen würde, einem Menschen die Bibel zu erklären, der nichts von der Bibel wissen will, ich würde es tun. Mk. 4, 11 ff

MfG

Rudolf

Sonntag, der 28. Maerz 2004, 14:27 Uhr
Name: a. D. Nikola Tesla
E-Mail: Nikola-Tesla@web.de
Homepage: keine Homepage

Orthodoxe Christen Kroatien sollten für den Kroatischen Holocaust (1 Mill.Tote) vom 1941-1945 unter dem Einfluß der Gewaltherrscher Hitler und Musollini und für die Vertreibung
( 700.000 ) durch die USA-NATO und Ermordung (10.000) durch Bosnische Moslems am 03.Aug.1995, wieder ihre Heimat innerhalb "Adrianopolis" bekommen, um Gräber unserer Vorfahren zu pflegen und endlich mal Entdeckungen unseres Nikola Tesla zu verwirklichen:

>> Mit der Tachyonenenergie die Möglichkeit eröffnete, Ordnung in das allgemeine Chaos zu bringen und die wichtigsten Probleme der Menschheit zu lösen, die Welt mit freier Energie zu versorgen und durch diese besondere Elektrizität die Menschheit
zu vereinen und zu demokratisieren !<<

Leider nur so können wir dem Krieg ein Ende setzen !

Was seit 1492 mit Christoph Kolumbus verbunden wird,
ist 500 Jahre europäische Kolonialgeschichte:

"Menschen wurden versklavt, Völker ausgerottet, Kolonien ausgebeutet! Wie lange noch soll diese Niedertracht, Bestechung,
Meuchelmord und Verrat jetzt noch in Europa andauern?
Trotz des "Daytoner Abkommens", der UNO und den "Friedenssichernden Maßnahmen" der USA - NATO,
vegetieren unsere überlebenden Vertriebenen Orthodoxen-Christen Kroatien, immer noch verstreut in der Fremde
(Nord-Bosnien, Serbien und Montenegro) und darüber wird systematisch geschwiegen ?

Sonntag, der 28. Maerz 2004, 12:06 Uhr
Name: Sue
E-Mail: suew@web.ch
Homepage: http://www.dsl-isdn-anbieter.de

Sehr interessante homepage !!! macht weiter so !
gruss,
Sue

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren