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Mittwoch, der 23. Februar 2000, 18:27 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: keine Homepage

Sorry, aber explizit das war beim Verfassen der Replik meine Intention. Mit Wirkung - wie sich zeigte <s>.

Mittwoch, der 23. Februar 2000, 03:19 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@okay.net
Homepage: keine Homepage

Bestimmt vermittelt es ganz angenehme Gefühle der Überlegenheit, mit einem "aufklärerischen" Geist über all diesen Niederungen der Ideologie schweben zu können und mit dem Finger darauf zeigen zu können, was "die anderen" so alles falsch machen.

Nein. Eher Mitleid.

Mittwoch, der 23. Februar 2000, 01:26 Uhr
Name: Noch ein Christ
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Herbert,

es kann doch irgendwie nicht wahr sein. Da forderst Du detaillierte und konstruktive Kritik ein und lieferst genau mit Deinem Schlußsatz ein großartiges Beispiel für das angesprochene Herziehen über Christen.

Was Du vorzeigst, ist Deine eigene Hybris, nichts weiter.

Mittwoch, der 23. Februar 2000, 01:24 Uhr
Name: Noch ein Christ
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Bestimmt vermittelt es ganz angenehme Gefühle der Überlegenheit, mit einem "aufklärerischen" Geist über all diesen Niederungen der Ideologie schweben zu können und mit dem Finger darauf zeigen zu können, was "die anderen" so alles falsch machen.

Ein Blick in einen Spiegel könnte da auch weiterhelfen. Nein, ich meine nicht das Nachrichtenmagazin.

Samstag, der 19. Februar 2000, 10:28 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Es sind auch von der Bildung her die am besten Ausgebildesten und Aufgeklärtesten. Je höher die Bildung, um so weniger Kinder.

Freitag, der 18. Februar 2000, 18:22 Uhr
Name: Frank
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Daran sind bestimmt besonders die Länder beteiligt, in denen ein Kind oft schon als zuviel gilt und die sich Sorgen um die Überalterung ihrer Gesellschaft machen. Merkwürdigerweise sind es, global gesehen, die reichsten Länder dieser Erde.

Mittwoch, der 16. Februar 2000, 14:20 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Nur zur Erinnerung, Simon, wir haben 6 Milliarden Menschen, bald sind es doppelt so viele.

Montag, der 14. Februar 2000, 23:48 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@okay.net
Homepage: keine Homepage

Immerhin geht es bei der Abtreibung um die Verletzung eines fandamentalen
Menschenrechts auf Leben.

Falsch. Das behauptest Du nur. Blätter im GB von GdS zurück, und Du findest einige Argumente von mir dagegen. Carl Sagans Text mußte ja leider wegen der abgelaufenen Wiedergaberechte gelöscht werden, ich kann ihn Dir aber gerne privat zusenden.

Montag, der 14. Februar 2000, 22:05 Uhr
Name: Simon
E-Mail: SimonPoppe@aol.com
Homepage: keine Homepage

Ich vermisse hier eine Diskussion über das Thema Abtreibung. Immerhin geht es bei der Abtreibung um die Verletzung eines fandamentalen Menschenrechts auf Leben. Sollten sich Humanisten etwa nicht auch für dieses Anliegen engagieren?

MfG
Simon Poppe

Sonntag, der 6. Februar 2000, 22:08 Uhr
Name: huby
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Vorsicht - christlicher Glaube könnte Ihre Gesundheit gefährden! Gutes Buch von "Wendell W. Watters" erschienen im Angelika Lenz-Verlag:
"Tödliche Lehre". Pflichtlektür für einen Atheisten und einen der Hirn gebraucht.

Dienstag, der 22. Februar 2000, 03:18 Uhr
Name: EMÖ
E-Mail: moeller@okay.net
Homepage: http://www.humanist.de/erik

Der Blick auf die unzensierte Realität christlicher oder kapitalistischer Ideologie schmerzt, vor allem angesichts der eigenen Hilflosigkeit und Passivität. Es ist einfacher, sich selbst eine relativistische heile Welt zu schaffen und diejenigen, die dieses falsche Bild durch Aufklärung zu zerstören sich bemühen als haßgeleitet oder verbohrt zu bezeichnen. Denn wenn das, was wir auf unseren Seiten schreiben, wahr wäre, dann müßte man ja etwas dagegen tun. Dann doch lieber einen pauschalen Kommentar hinterlassen (der nur dem Autor zur Selbstberuhigung dient) und nachschauen, ob noch Bier im Kühlschrank ist ..

Montag, der 21. Februar 2000, 23:10 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: Herbert.Ferstl@t-online.de
Homepage: www.humanist.de

Aaaah, siehe da. Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind...
Generell habe ich nichts gegen Kritik und Skepsis. Doch ein klein wenig detaillierter und konstruktiver koennte sie schon sein. Aber da muesste man halt sein Hirn intensiv gebrauchen, und das wiederum scheint bei Glaeubigen eher weniger der Fall zu sein.

Montag, der 21. Februar 2000, 20:12 Uhr
Name: Simon
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Lieber Jürgen,

das sehe ich genauso, auch wenn ich selbst kein Christ bin. Ich nenne das den "athistischen Fundamentalismus". Dieser ist genauso einseitig, verbohrt und dumm wie der christliche Fundamentalismus, auch wenn dessen Vertreter dies nicht wahr haben wollen.

Samstag, der 19. Februar 2000, 22:22 Uhr
Name: Jürgen
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Eure Art über Christen herzuziehen ist einfach widerlich und abstoßend.

Sonntag, der 30. Januar 2000, 18:23 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Anschluss an die heutige Zeit? Ja, aber doch nicht als Rückschritt zu Aberglauben und Unvernunft.

Sonntag, der 30. Januar 2000, 09:54 Uhr
Name: Frank Bechhaus
E-Mail: frank@bechhaus.de
Homepage: http://www.bechhaus.de/

Naja, der gute Herr Deschner gibt sich da seinem
Wunschdenken hin. Was aus diesen Worten spricht,
ist für mich nicht viel mehr als Hybris.

Vielleicht sollten einige mal aufhören, in der Zeit der Aufklärung zu leben, sondern Anschluß an die heutige Zeit finden. :-)

Samstag, der 29. Januar 2000, 13:05 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Übrigens Christ und Frank: Deschner schreibt: "...schon zweihundert Jahre tot ist, einwandfrei erlegt von einigen der besten Köpfe der Welt...".

Und damit meint er sicherlich nicht sich selbst, oder hat Deschner vor 200 Jahren gelebt? Also beißt euch mal nicht an Deschner fest, sondern schaut nach in der Zeit der Aufklärung.

Samstag, der 29. Januar 2000, 13:01 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Was nicht heißt, dass das, was für die Gläubigen lebendig scheint, auch lebendig ist.

Psycho: Für Norman Bates war seine Mutter auch quicklebendig...

Samstag, der 29. Januar 2000, 00:56 Uhr
Name: Frank Bechhaus
E-Mail: fbe@gmx.de
Homepage: http://www.bechhaus.de/

Hallo Heike,

nee, also da steckst Du Deine Nase irgendwie in die falschen Dinge. Ich kenne nach wie vor eine Menge Christen, deren Glaube quicklebendig ist.

Was der gute Herr Deschner erlegt zu haben meint, sollte er vielleicht noch mal genau inspizieren.

Gruß,
Frank Bechhaus

Donnerstag, der 20. Januar 2000, 00:54 Uhr
Name: Christ
E-Mail: ohne
Homepage: ohne

Entschuldigung, aber als ich nochmals ins Gästebuch schaute waren meine Beiträge verschwunden. Ich bitte nochmals um Entschuldigung und betrachtet den Beitrag von 00:50 Uhr als nicht geschrieben.

Donnerstag, der 20. Januar 2000, 00:50 Uhr
Name: Christ
E-Mail: ohne
Homepage: ohne

Wo sind meine Beiträge geblieben? Wird hier jetzt doch selektiert, ihr humanistischen Demokraten!

Donnerstag, der 20. Januar 2000, 00:29 Uhr
Name: Christ
E-Mail: ohne
Homepage: ohne

Herbert: Natürlich schreibt sich "Rahner" so richtig!

Donnerstag, der 20. Januar 2000, 00:27 Uhr
Name: Christ
E-Mail: ohne
Homepage: ohne

Es liegt nicht daran, daß schon alles gesagt wäre, sondern daran, daß jeder meint er hätte alleine recht und versucht den Anderen mundtod zu machen; Und dies manchmal mit nicht gerade schönen Mittel, die oft unter die Gürtellinie gehen.
Heike:
Das alte Lied, außer Deschner nichts gewesen!
Herbert:
In letzter Zeit konnte ich Dich wieder sehr aktiv sehen, vielleicht findest Du ja nun einmal Zeit den Rhanertext zu beantworten? Sollte er schon wieder verloren gegangen sein, so setze ich ihn Dir gerne nochmal ins Netz!
Shalom

Mittwoch, der 19. Januar 2000, 20:57 Uhr
Name: Simon
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Oder vielleicht liegt es einfach nur daran, daß schon alles gesagt ist und niemand mehr vom anderen etwas hören geschweige denn lernen will.

Aber vielleicht hast Du ja recht, man sollte nicht von anderen den nächsten Schritt erwarten, sondern selber etwas tun. Deshalb versuch ich es nochmal mit einem neuen Thema (Politik).
Tschüß

Mittwoch, der 19. Januar 2000, 08:52 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

An denen, die sich beschweren, dass nichts los ist, statt Diskussionen zu beginnen.

Dienstag, der 18. Januar 2000, 23:43 Uhr
Name: Simon
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Also Heike, in letzter Zeit ist in den Foren wirklich "tote Hose". Woran liegt das?

Montag, der 17. Januar 2000, 14:27 Uhr
Name: Heike
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Tot ist nur dein Glaube, Christ, und der Leichnam stinkt erbärmlich.

"... dieses Scheusal, ... das doch schon zweihundert Jahre tot ist, einwandfrei erlegt von einigen der besten Köpfe der Welt, im Grunde aber krepiert nur an sich selber: an seinem fürchterlichen Blutdurst (während es die Frohe Botschaft lehrte, die Nächsten- und die Feindesliebe) und an seiner Falschheit ohnegleichen (während es sich als Hort alleinseligmachender Wahrheit pries)?" (Karlheinz Deschner, Über die Notwendigkeit aus der Kirche auszutreten, s. "Religion - Texte")

Sonntag, der 16. Januar 2000, 22:59 Uhr
Name: Christ
E-Mail: ohne
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Merkt Ihr eigentlich wie tot Eure Site ist?

Die Foren werden nicht mehr genutzt! Warum Wohl?

Mittwoch, der 12. Januar 2000, 22:55 Uhr
Name: EGON
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Prof. Allen, vom Technikon in Port Elizabeth, Südafrika: "Das Grabtuch von Turin ist die älteste erhaltene Fotografie".

Das angeblich originale Grabtuch Jesus wird vom Vatikan sorgsam gehütet und wurde erst zweimal im letzten Jahrhundert für kurze Zeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 1988 ergab eine Kohlenstoffanalyse dieses Grabtuchs, daß es aus der Zeit zwischen 1260 – 1390 stammt und nicht aus der Zeit Jesu.

Professor Allen las in alten Büchern und stellte fest, daß alle für eine Fotografie notwendigen Materialien schon im frühen Mittelalter bekannt waren. Chemikalien wie Silbernitrat und Ammoniak waren bekannt und kamen natürlich vor. Die älteste Linse stammt aus dem Jahr 1400 vor Christus von Kreta. Auch die Technologie einer Kamera hatte der arabische Wissenschaftler Ibn Al Hazen schon um 1000 beschrieben. Zu den Arabern hatten die Tempelbrüder während der Kreuzzüge engen Kontakt. Das Turiner Grabtuch wurde erstmals 1356 von der Witwe von Geoffrey de Charney (Neffe des 1314 auf dem Scheiterhaufen hingerichteten Templer-Führers) ausgestellt. Die Templer wurden nach den Kreuzzügen verfolgt und hingerichtet. Also wurde ihre Wissensquelle vernichtet.

Wie haben sie das Tuch hergestellt? Prof. Allen beschaffte die richtigen Zutaten und Linsen und tauchte eine Leinwand in eine 0,5 %ige Silbernitratlösung und spannte sie in einem dunklen Raum gegenüber einer Öffnung auf, die er mit einer Quarzlinse versah. Draußen stellte er dann eine Figur in 4 m Abstand ins Sonnenlicht. Nach 4 Tagen zeichnete sich auf dem purpurbraunen Stoff deutlich das Abbild ab. Allen wusch mit einer Ammoniaklösung das Silber aus und fixierte das Bild. Der wieder hellgewordene Stoff verfärbte sich an der Stelle des Bildnisses strohgelb – wie auf dem Turiner Grabtuch. Allen wiederholte den Versuch mehrfach.

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