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Dienstag, der 4. Mai 2004, 23:05 Uhr
Name: Matze
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AN ANTIJESUS

Jemand der wie du, vorgibt, wesentlich kritikfähiger, (insb. kulturell- und religiös) wissender, aufgeklärter, gebildeter zu sein, als Mio. Christen auf der Welt, sollte es doch zu stande bringen in wissenschaftlicher Form und mit direkten Zitaten ein so einfaches Posting wie das meinige zu beantworten.

An dieser Stelle betone ich, dass du bereits Mehrfach diesem Posting aus dem Weg gegangen bist! Also, warum schaffst du es nicht?

Wenn du es nicht schaffst dieses Posting zu beantworten, ist sehr daran zu zweifeln, dass du nur halb so kritikfähig und umfassend geistig frei bist, wie du vorgibst zu sein. Dieses Posting fast meine Fragen an dich zusammen, die du in verschiedenen Postings nicht beantwortet hast.

Denn meine Grundfragen hast du nach wie vor nicht beantwortet (ich habe einige Schreibfehler korrigiert und einige Anmerkungen hinzugefügt):

1. Thema: Atheisten haben mehr Recht...
Deiner Meinung nach sind Atheisten Menschen, die mehr Recht haben, weil Christen seit Jahrtausenden nur morden. Wenn du aber seit über 50 Jahren mehr und mehr Atheisten finden kannst, die offensichtlich Mord- und Totschlag, Massenunterdrückung und Missionsarbeit betrieben haben, warum sollten sie dann grundsätzlich mehr Recht haben oder besser sein, als Christen?

Meine Meinung: Wer, wann, wo und bei welchem Thema wirklich "Recht hat" - sofern bestimmbar - ist nur aus einer expliziten Einzelsituation heraus erkennbar. Es ist nicht mögilch jemanden auf Grund der Angehörigkeit zu einer Gruppe oder Anschauung verallgemeinert in seiner Wertigkeit einzuschätzen.

Wer dieses macht schließt sich an Parteien, wie der NSDAP oder SED an, die mit Sprüchen wie die "Partei hat immer Recht, denn wer für Gerechtigkeit ist, hat immer Recht" sich in ihrer Weisheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit grundsätzlich über andere gestellt haben.

(Zumal Atheisten schon aus statistischen Gründen an weniger Verbrechen bisher beteiligt waren, als Menschen anderer Weltanschauungen)

Sokrates hat dies schon vor Jahrtausenden erkannt, als er erkannte, dass nur
der am weisesten ist, der einsieht, dass seine Weisheit gering und winzig ist.

2. Thema: Kollektiv- und Erbschuld
Deiner Meinung nach gibt es Erb- und Kollektivschuld. Du sagtest, dass Christen heutzutage deshalb schon zu verachten sind, weil einst Menschen die sich Christen nannten, fürchterliche Verbrechen begangen haben.

Meine Meinung: Demnach müssten aber auch Atheisten, Demokraten, Sozialisten, Kapitalisten und Humanisten auch von einer Kollektiv- und Erbschuld betroffen sein, da Menschen, die sich diesen Ideologien angehörig fühlten, ebenfalls Verbrechen begangen haben. Erb- und Kollektivschuld sind eine der stärksten Formen von Vorurteilsbehaftung und Verallgemeinerung. Man muss jeden Menschen einzeln untersuchen und nicht Gruppen über einen Kamm scheren, wenn man ein Urteil über diesen oder diese Gruppe fällen will. Erbschuld ist besonders irrsinnig, da sie den Menschen die Fähigkeit aberkennt, sich (insb. über Generationen hinweg) zu ändern.

3. Thema: Schuldübertragung durch Namensmißbrauch
Deiner Meinung nach ist jemand auch dann schuldig, wenn jemand etwas in dessen Namen getan hat: Wenn jemand im Namen Jesu Christi mordet, dann ist Jesus und das Christentum dafür Verantwortlich.
Gegenfrage: Da aber auch nachweislich Menschen im Namen von Humanität, Gerechtigkeit oder Atheismus ermordet und gequält worden sind, dann müssten auch Menschen schuldig sein, die Humanität, Gerechtigkeit und den Atheismus vertreten?

Meine Meinung: Ein Verbrechen im Namen von jemanden zu begehen, heißt noch lange nicht, dieses auch in dessen Sinne zu begehen.

4. Thema: Verallgemeinerung
Du verwendest gerne Verallgemeinerung: Wenn du unter einem Haufen Demokraten einige findest, die z.B. die Todesstrafe vertreten und ausführen, dann müssten DIE DEMOKRATEN (verallgemeinert) nach deiner Anscihct also genauso zu verachten sein? Denn schließlich sind nach deiner Meinung Christen zu verachten, weil es einige Christen gibt, die Kreationisten sind.

Meine Meinung: Verallgemeinerungen sind ein strakes Zeichen von Unwissenheit und mangelnder Sprachkompetenz. Wenn man schon über eine Gruppe redet, dann muss man dabei diejenigen ausschließen, die definitiv nicht in den jeweiligen Rahmen reinpassen. Am besten man erwähnt auch entgegengesetzte Bewegungen in den Gruppen und eventuell auch Ursachen.

Beispiel:
Falsch: "DIE AUSLÄNDER sind kriminell."

Richtig: "Es gibt auch unter Ausländern kriminelle, was u.a. mit einer
sozialen Problematik zusammenhängt. Grundsätzlich ist aber der größte Teil der
Ausländer nicht kriminell."

Gruß,

Matze

P.S.: Solltest du hier nicht darauf antwortet, werde ich dir dieses Posting auch weiterhin nachhängen. Du bleibst schlicht weg unglaubwürdig, wenn du solche einfachen Fragen/Kritiken nicht beantwortest und einfach weiterhin mit dem (objektiv) gleichen Unfug weiter machst.

Dienstag, der 4. Mai 2004, 22:57 Uhr
Name: Matze
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@Antijesus:

Du hast die Frage nach "Triffst du Jesus auf dem Weg so töte ihn." nicht beantwortet.

Weil das keine Frage ist, sondern ein Aussage/Aufforderungssatz. Eine Frage endet normalerweise mit einem Fragezeichen. Soviel Sprachkenntnis solltest du doch besitzen.

Außerdem, was sollte mich diese Aufforderung interessieren? Ich könnte dich auch auffordern, nach China zu fliegen und einen Sack Reis umzuwerfen. Ist etwa genauso aussagelos.

Du bist also davongeschlichen. Mit unnötigen Gegenforderungen hast Du Nebelworte gesetzt.

Habe ich nicht, ich habe dich nur darauf hingewiesen, dass du meine vier Kritiken zu deiner Art zu kritisieren nicht beantwortet hast. Übrigens hast du schon wieder auf diese nicht geantwortet und versuchst dich wieder rauszureden. Anscheined muss ich sie schon wieder posten.

Sokrates würde sich im Grabe umdrehen, wenn er hören würde, daß Du sein Schüler bist.

Ich habe nie gesagt, dass ich sein Schüler bin. Ich bin von seiner Philosophie sehr begeistert, weil er einige Grundkonzepte des Argumentierens, Philosophierens und Ethik geliefert hat, die bisher noch kaum umgeworfen werden konnten. Dies hat er bereits vor Jahrtausenden geschafft, lange vor der Zeit, die wir als Aufklärung bezeichnen wollen.

Es handelt sich hier immerhin um eine fundamentale Frage der Philosophie und der Religion, der man nicht ausweichen muß. Würden die Fundamentalisten aller Richtungen diese Frage und die Antworten besser verstehen, dann würde das Zusammenleben der Menschen friedlicher verlaufen.

Du hast aber keine Frage formuliert, sondern einen Aussagesatz. Diese Frage steht in keinerlei zusammenhang und entbehrt sich jedem Sinn. Formuliere sie neu.

Ein gutes Beispiel sind die Buddhisten. Sie haben diesen Satz erfunden

Den Satz "Triffst du Jesus auf dem Weg so töte ihn"? Ich wage zu bezweifeln, dass dies ein buddhistischer Lehrsatz ist :-).

Und so wie beim Aufstieg der Sonne das Eis schmilzt, so löst sich beim Erwachen der Erkenntnis Gott mit Form in dieselbe Unendlichkeit auf.

1. Und was hat das mit "Triffst du Jesus auf dem Weg so töte ihn" zu tun? Ich denke du machst ihr Nebelantworten. Ich schaffe es ohne pseudopoetische Bilder zu antworten.

2. Belege diese Aussage. Weißt du, ich könnte auch sagen: "So wie im Sommer das erhitzte Wasser über dem See wie der Geist Gottes aufsteigt und sich als Regen niederschlägt, so kommt die Erkenntnis als Regen runnter". Das ist zwar schön formuliert, ist aber totaler Unsinn, da es sich nur um poetisches Gefasel, ohne irgendeine logische oder sachliche Begründung handelt.

Gleiches gilt für das, was du da erzählst. Ich kann natürlich behaupten, dass die Aufklärung Gott als Unfug oder überflüssig erkennen lässt. Das kann ich behaupten. Eine Behauptung genügt aber nicht, sie muss mit Beweisen belegt sein.

Also dann beweise mal, warum die Aufklärung und Erkenntnis Gott (ich rede allgemein vom theistischen Gottesprinzip!) als Unsinn herausgestellt aht!

Diese kleine Bildgeschichte sagt das gleiche aus wie der Satz "Triffst du Buddha auf dem Weg so töte ihn." Aber man kann sie fast sofort verstehen.

Auf einmal ein Satz - vorhin war es noch eine Frage. Wie auch immer, beide Sätze sind nicht konkrete Sprache, sondern poetisches Bildergewäsch, ohne jedigliche Begründung.

Um es auf den Punkt zu bringen:
Einem aufgeklärten Menschen ist es nicht wichtig, zu was jemand auffordert (z.B. "Triffst du Jesus, so töte ihn") - sondern die Frage ist wichtig, warum man dieser Aufforderung überhaupt nachfolgen soll.

Gruß,

Matze

P.S.: Das erneute Posting meiner 4 Kritiken an dich werde ich wieder wiederholen müssen. Ich erwarte nach wie vor von dir eine wörtliche Kritik - ein so kritikfähiger, aufgeklärter, weltenbürgerischen Geist, wie du vorgibst zu sein, müsste es doch hinkriegen, meine Postings in wissenschaftlicher Form mit Zitaten kritisieren zu können! Oder fehlt dir dazu die Befähigung?

Dienstag, der 4. Mai 2004, 21:57 Uhr
Name: Antijesus
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@ Matze
Antijesus: Wir könnten ja mal Matze die Frage stellen: "Was hältst Du von dem Satz: Triffst Du Jesus auf dem Weg so töte ihn!" Ich vermute, Matze wird mit irgendwelchen Nebel-Worten antworten bzw. sich davonschleichen wollen.
Matze: Was heißt hier mit Nebel-Worten meine 4 Fragen an dich waren ziemlich klar und deutlich! Und was heißt hier davonschleichen? Du bist es, der mir noch etliche Antworten schuldig bist!

Antwort:
Du hast die Frage nach „Triffst du Jesus auf dem Weg so töte ihn.“ nicht beantwortet. Du bist also davongeschlichen. Mit unnötigen Gegenforderungen hast Du Nebelworte gesetzt. Sokrates würde sich im Grabe umdrehen, wenn er hören würde, daß Du sein Schüler bist.

Es handelt sich hier immerhin um eine fundamentale Frage der Philosophie und der Religion, der man nicht ausweichen muß. Würden die Fundamentalisten aller Richtungen diese Frage und die Antworten besser verstehen, dann würde das Zusammenleben der Menschen friedlicher verlaufen. Ein gutes Beispiel sind die Buddhisten. Sie haben diesen Satz erfunden und scheinen auch die Antwort gefunden zu haben. Die Geschichte der Christen ist sehr blutig verlaufen, die der Buddhisten weitgehend friedlicher. Ich möchte betonen, daß ich kein Buddhist bin.

Da Du Frage nicht beantworten willst, versuche ich die Antwort mit einer bildlichen Geschichte, die ich in der Literatur gefunden habe:
„In einem uferlosen Meer, einer unendlichen Wasserausdehnung, bilden sich hie und dort durch die starke Kälte Eisblöcke. Ebenso verdichtet sich das Unendliche durch den kühlenden Einfluß, sozusagen der Liebe des Anbetenden zum Unendlichen und erscheint als Gott mit Form vor ihm.
Und so wie beim Aufstieg der Sonne das Eis schmilzt, so löst sich beim Erwachen der Erkenntnis Gott mit Form in dieselbe Unendlichkeit auf.“

Diese kleine Bildgeschichte sagt das gleiche aus wie der Satz „Triffst du Buddha auf dem Weg so töte ihn.“ Aber man kann sie fast sofort verstehen.

Dienstag, der 4. Mai 2004, 20:55 Uhr
Name: Antijesus
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Hallo Dieter aka Sandra,
Wenn Dich das freut. Gut. Ich gönne Dir die Freude.
Ich gebe auch gerne zu, daß ich nicht alles weiß.
Ich komme von der Religion her. Das hat mich jahrzehntelang interessiert und beschäftigt. In den letzten Jahren habe ich entdeckt, das Atheismus keineswegs so schlecht ist wie sein Ruf. Meine jetzige Auffassung ist, das Atheismus auch eine berechtigte Lebensphilosophie ist, die man nicht bekämpfen und beschimpfen muß. Allerdings kenne ich mich noch nicht sehr gut im Atheismus aus. Ich vermute, das die Atheismus-Landschaft sehr vielgestaltig ist. Im Laufe der Zeit werde ich sehen, ob das zutrifft. Das Christentum habe ich reichlich studiert und für zu eng befunden. Obwohl das Christentum 2 Milliarden Anhänger hat, empfinde ich es als eine Sekte. Da ist nicht mein geistiges Zuhause.

Diese Website nennt sich www.humanist.de. Den Begriff Humanismus empfinde ich als sehr sympathisch. Humanismus hat was mit Mensch zu tun. Es gibt viele Menschen. Ich hoffe, daß Humanismus ein großes Dach ist unter dem viele Menschen leben können. Wenn nicht, gehe ich weiter.

In der Literatur habe ich einen kleinen Text gefunden:
„Es gibt bis jetzt noch keinen Atheismus – und zwar als gelebte Kultur. Es ist jedoch abzusehen, daß es eine atheistische Kultur geben wird - die 'Evolution zum Bewußtsein'.“ Alexander Mitscherlich (Deutscher Arzt u. Psychologe, 1908-1982)
Hast Du eine Vorstellung, wie man das entwickeln könnte?

Dienstag, der 4. Mai 2004, 17:39 Uhr
Name: Dieter aka Sandra
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Das geile ist ich war gar nicht Sandra, sondern hab mich nur als Dieter ausgegeben, damit Antijesus mal voll ausrutscht. Nachdem Mätzchen schon nicht ausgerutscht ist.

Mätzilein und Antijesus du bist so ein dummer Depp.

Dienstag, der 4. Mai 2004, 16:54 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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AN ANTIJESUS

Und schon wieder hast du nicht auf diese vier Kritiken geantwortet. Statt dessen wirfst du mir vor, dass ich mich davonschleiche, wenn mir was nicht passt. Traust du dich nicht auf dieses Posting zu antworten oder fehlen dir einfach die Gegenantworten?

Wenn du es nicht schaffst dieses Posting zu beantworten, ist sehr daran zu zweifeln, dass du nur halb so kritikfähig und umfassend geistig frei bist, wie du vorgibst zu sein. Dieses Posting fast meine Fragen an dich zusammen, die du in verschiedenen Postings nicht beantwortet hast.

Denn meine Grundfragen hast du nach wie vor nicht beantwortet:

1. Thema: Atheisten haben mehr Recht...
Deiner Meinung nach sind Atheisten Menschen, die mehr Recht haben, weil Christen seit Jahrtausenden nur morden. Wenn du aber seit über 50 Jahren mehr und mehr Atheisten finden kannst, die offensichtlich Mord- und Totschlag, Massenunterdrückung und Missionsarbeit betrieben haben, warum sollten sie dann grundsätzlich mehr Recht haben, als Christen?

Meine Meinung: Wer, wann, wo und bei welchem Thema wirklich "Recht hat" - sofern bestimmbar - ist nur aus einer expliziten Einzelsituation heraus erkennbar. Es ist nicht mögilch jemanden auf Grund der Angehörigkeit zu einer Gruppe oder Anschauung verallgemeinert in seiner Wertigkeit einzuschätzen.
Wer dieses macht schließt sich an Parteien, wie der NSDAP oder SED an, die mit Sprüchen wie die "Partei hat immer Recht, denn wer für Gerechtigkeit ist, hat immer Recht" sich in ihrer Weisheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit grundsätzlich über andere gestellt haben.

Sokrates hat dies schon vor Jahrtausenden erkannt, als er erkannte, dass nur der am weisesten ist, der einsieht, dass seine Weisheit gering und winzig ist.

2. Thema: Kollektiv- und Erbschuld
Deiner Meinung nach gibt es Erb- und Kollektivschuld. Du sagtest, dass Christen heutzutage deshalb schon zu verachten sind, weil einst Menschen die sich Christen nannten, fürchterliche Verbrechen begangen haben. Demnach müssten aber auch Atheisten, Demokraten, Sozialisten, Kapitalisten und Humanisten auch von einer Kollektiv- und Erbschuld betroffen sein, da Menschen, die sich diesen Ideologien angehörig fühlten, ebenfalls Verbrechen begangen haben.

Meine Meinung: Erb- und Kollektivschuld sind eine der stärksten Formen von Vorurteilsbehaftung und Verallgemeinerung. Man muss jeden Menschen einzeln untersuchen und nicht Gruppen über einen Kamm scheren, wenn man ein Urteil über diesen oder diese Gruppe fällen will. Erbschuld ist besonders irrsinnig, da sie den Menschen die Fähigkeit aberkennt, sich zu ändern.

3. Thema: Schuldübertragung durch Namensmißbrauch
Deiner Meinung nach ist jemand auch dann schuldig, wenn jemand etwas in dessen Namen getan hat: Wenn jemand im Namen Jesu Christi mordet, dann ist Jesus und das Christentum dafür Verantwortlich. Da aber auch nachweislich Menschen im Namen von Humanität, Gerechtigkeit oder Atheismus ermordet und gequält worden sind, dann müssten auch Menschen schuldig sein, die Humanität, Gerechtigkeit und den Atheismus vertreten?

Meine Meinung: Ein Verbrechen im Namen von jemanden zu begehen, heißt noch lange nicht, dieses auch in dessen Sinne zu begehen.

4. Thema: Verallgemeinerung
Du verwendest gerne Verallgemeinerung: Wenn du unter einem Haufen Demokraten einige findest, die z.B. die Todesstrafe vertreten und ausführen, dann müssten DIE DEMOKRATEN (verallgemeinert) nach deiner Anscihct also genauso zu verachten sein? Denn schließlich sind nach deiner Meinung Christen zu verachten, weil es einige Christen gibt, die Kreationisten sind.

Meine Meinung: Verallgemeinerungen sind ein strakes Zeichen von Unwissenheit und mangelnder Sprachkompetenz. Wenn man schon über eine Gruppe redet, dann muss man dabei diejenigen ausschließen, die definitiv nicht in den jeweiligen Rahmen reinpassen. Am besten man erwähnt auch entgegengesetzte Bewegungen in den Gruppen und eventuell auch Ursachen.

Beispiel:
Falsch: "DIE AUSLÄNDER sind kriminell."

Richtig: "Es gibt auch unter Ausländer auch kriminelle, was u.a. wegen der sozialen Problematik zusammenhängt. Grundsätzlich ist aber der größte Teil der Ausländer nicht kriminell."

Gruß,

Matze

P.S.: Solltest du hier nicht darauf antwortet, werde ich dir dieses Posting auch weiterhin nachhängen. Du bleibst schlicht weg unglaubwürdig, wenn du solche einfachen Fragen/Kritiken nicht beantwortest und einfach weiterhin mit dem (objektiv) gleichen Unfug weiter machst.

Dienstag, der 4. Mai 2004, 16:52 Uhr
Name: Matze
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@Antijesus:

Wir könnten ja mal Matze die Frage stellen: "Was hältst Du von dem Satz: Triffst Du Jesus auf dem Weg so töte ihn!" Ich vermute, Matze wird mit irgendwelchen Nebel-Worten antworten bzw. sich davonschleichen wollen.

Was heißt hier mit Nebel-Worten meine 4 Fragen an dich waren ziemlich klar und deutlich! Und was heißt hier davonschleichen? Du bist es, der mir noch etliche Antworten schuldig bist!

Oder vielleicht auch nichts sagen, weil an dieser Grenze sein Wissen zu Ende ist.

Da du nie auf diese vier sehr einfachen Kritiken von mir über dich geantwortet hast, ist eher anzunehmen, dass du nicht sonderlich weit mit dem Wissen bist. Im Gegensatz zu dir antworte auf fast alle Postings. Also dein Part?

Matze schleppt ständig einen Bibel- und auch einen Jesus-Klotz mit sich herum, die er nicht fallen lassen will.

Ich denke eher, dass du Vorurteilen hast.

Gruß,

Matze

Dienstag, der 4. Mai 2004, 15:58 Uhr
Name: ELZOCKO
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AN MAUDE.
WARUM sollte Ich als Christ Verlogen sein ??
das überlass Ich Lieber den Humanisten
oder Atheisten..

Dienstag, der 4. Mai 2004, 15:11 Uhr
Name: Maude
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damit Du das jetzt nicht falsch verstehst und Dich bestätigt fühlst.

Du bist sowieso eine Fiktion
so blöd kann nämlich niemand sein.

Dienstag, der 4. Mai 2004, 15:06 Uhr
Name: Maude
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und auch keine ELZOCKO
hahahahahahahahahahahha

Dienstag, der 4. Mai 2004, 14:56 Uhr
Name: ELZOCKO
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Wie Verlogen erst ist der Antichrist, das Er meint alles zu Verdrehen zu müssen..
Wenns keinen GOTT gibt,
gibt es KEINE TIERE,
KEINE MENSCHEN,
KEINE NATUR,
KEINE ERDE
KEINE STERNE,
die kein Gott schuf,
mann, wie dumm doch manche Menschen gegen GOTT sind, der genannntes Schuf.
GOTT IST REELL.

Dienstag, der 4. Mai 2004, 13:35 Uhr
Name: Antichrist
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Millionen leben ohne einen imaginären christlichen gott. Und es geht ihnen auch nicht schlechter! Der ständige Bibeltick und jesulein hinten und vorne - sogar auf dem Scheißhaus -
tschuldigung, ich meinte doch Kirche, ist doch unmenschlich und abartig. Es ist die größte Sünde,
an einen imaginären gott zu glauben und all sein Tun auf ihn ausrichten, aus absoluten Eigennutz.
Herr, ich tue doch so viel Gutes, laß mich ein, in dein Kämmerlein. Christen biegen sich ihre "Wahrheit" zurecht. Was in anderen Religionen
verboten ist, das weisen sie vehement von sich:
Z.B. Alkohol, Schweinefleich essen. Also Christen und Christinnen, ihr meint, ihr seid gläubige Menschen und dabei seit ihr keinen Deut besser.
Sogar Waffen werden von euch geweiht. Liebet eure Feinde? Wie verlogen! Euer Bild: ein Kadaver am Kreuz! Warum wurde nicht z.B. eine Sonnenblume gewählt? Würde das nicht friedvoller wirken?
Also Fluch dem Christentum!!!

Dienstag, der 4. Mai 2004, 13:04 Uhr
Name: Antijesus
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Hallo Dieter,
diese „Falle“ war nicht dumm von Dir. Und es war auch nicht dumm von mir darauf zu antworten. Denn ich habe die Möglichkeit einer „Falle“ auch geahnt und berücksichtigt. Ich habe es vorgezogen so zu tun als wenn Sandra real vorkommt. Du hast mir damit die Möglichkeit geboten, Dinge zu sagen, die normalerweise nicht beredet werden, aber doch wichtig sind.

Mit Deiner Sandra-Erfindung hast Du ein gutes Feingefühl bewiesen, denn solche Typen kommen in der Menschheit vor. Wenn nicht genau so, dann doch in ähnlicher Form. Solches Feingefühl vermisse ich bei vielen Christen.
Alexander Mitscherlich hat das mal so beschrieben: „Die erlaubte Bösartigkeit Andersgläubigen, Heiden, Atheisten gegenüber ist ein fester Bestandteil der Regulative dieser Kultur, die sich bei uns auf Christus beruft.“
Wir könnten zeigen, daß wir nicht so doof sind wie die Christen.

Ich möchte einen konkreten Fall schildern:
Vor einer Reihe von Jahren hat mir eine Frau P. einen Traum beschrieben. Sie hat in ihrem Traum einen indischen Weisen gesehen. Anschließend sah sie Jesus im Traum. Jesus sagte zu ihr: „Willst Du mich auch verlassen?“ Sie entschied sich bei Jesus zu bleiben.
Ich habe es vorgezogen, nichts darauf zu sagen, denn ich wollte sie nicht verletzen.
Meine Deutung ist folgende:
Sie hat Bücher mit indischer Weisheit gelesen und ist zum Schluss gekommen, das der Inhalt sehr gut ist. Und zwar so gut, daß sie das Christentum verlassen könnte. Da sie nun aber intellektuell noch nicht genügend entwickelt war, konnte sie das neue Geistesgut nicht vollständig verarbeiten und blieb am alten Geistesgut kleben. Das hat sich dann bildlich entsprechend im Traum widergespiegelt.
Das man vernunftmäßig weiter gehen kann, zeigen z.B. die Buddhisten. Die kennen den Satz: „Triffst du Buddha auf dem Weg, so töte ihn.“ Diesen Satz kennen die meisten Christen nicht. Und die ihn hören oder lesen, verstehen den Sinn meistens nicht. Den Satz in christliche Denkweise übertragen würde heißen: Triffst du Jesus auf dem Weg, dann töte ihn.
Der Sinn ist: willst du in der Erkenntnis fortschreiten, dann löse dich von den alten Denkformen.

Du hattest Mätzchen die Sandra-Geschichte zugedacht.
Wir könnten ja mal Matze die Frage stellen: „Was hältst Du von dem Satz: Triffst Du Jesus auf dem Weg so töte ihn!“ Ich vermute, Matze wird mit irgendwelchen Nebel-Worten antworten bzw. sich davonschleichen wollen. Oder vielleicht auch nichts sagen, weil an dieser Grenze sein Wissen zu Ende ist. Matze schleppt ständig einen Bibel- und auch einen Jesus-Klotz mit sich herum, die er nicht fallen lassen will.

Dienstag, der 4. Mai 2004, 11:54 Uhr
Name: EL SOCKO
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KEINER kann sich meinen LÜGEN je entziehen,
auch wenn er,s mein zu können.

DU FAKE!!!!!!!!!!11

Dienstag, der 4. Mai 2004, 09:30 Uhr
Name: Argus Auge
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#"KEINER kann sich GOTT je entziehen,
auch wenn er,s meint zu können."
#

RICHTIG zockel, weils keinen Gott gibt ! :-))))

Dienstag, der 4. Mai 2004, 03:56 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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KEINER kann sich GOTT je entziehen,
auch wenn er,s meint zu können.

Montag, der 3. Mai 2004, 23:54 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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HEIL DICH SELBER. DU eiwig gestriger.

Montag, der 3. Mai 2004, 23:24 Uhr
Name: Adolf Hitler
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UNSER DEUTSCHES VOLK SIEG HEIL

Montag, der 3. Mai 2004, 23:20 Uhr
Name: Dieter alias Sandra
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Hallo Antijesus, ich bin ein Atheist und hab mich nur für Mätzchen als Falle gestellt. Wie dumm von mir/dir.

Montag, der 3. Mai 2004, 22:14 Uhr
Name: Antijesus
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@ Sandra
Hallo leute. Wie geht es euch? Ich bin Sandra und würde von Gott auf die Erde gesant um die Menschheit auf den rechten Weg zu führen. Doch das ist nicht leicht! Ich hab Gott gesehen und werde in immer im Herzen behalten. Wie ist es mit euch? Ich weiß ja nicht ob ich mit meiner Begegenung alleine bin?? Wäre sehr zuvorkommend wenn ihr euch melden würdet, wenn euch etwas ähnliches wiederfahren ist!
Niemand glaubt mir vielleicht finde ich hier unterstützung von euch Sterblichen! Denn ich bin etwas besonderes! Bitte helfst mir!
In liebe eure Sandra

Hallo Sandra,
mir geht es gut. – Wenn Du von Gott auf die Erde gesandt wurdest, um die Menschheit auf den rechten Weg zu führen, dann hat Gott Dir sehr viel zugemutet. Du hast mit Sicherheit recht, es wird nicht leicht für Dich.

Kennst Du das kleine Gespräch zwischen Eckermann und Goethe um ca. 1830? – Eckermann sagte zu Goethe: „Es täte not, daß ein zweiter Erlöser käme, um den Ernst, das Unbehagen und den ungeheuren Druck der jetzigen Zustände uns abzunehmen.“
Goethe antwortete: „Käme er, man würde ihn zum zweiten Male kreuzigen.“

Die meisten Schwierigkeiten dürften Dir die Christen machen. Denn die glauben, daß sie die 1000%ige Wahrheit in der Tasche haben. Die Christen herrschen hier nämlich schon über 1200 Jahre. Sie werden Dir alles Mögliche anhängen. Z.B. daß Du vom Teufel besessen bist. Das Deine Ansichten gefährlich sind. Wenn Du Anklang finden solltest, d.h. Anhänger finden solltest, dann werden die Kirchenchristen Dir schnell vorwerfen, daß Du eine Sektiererin bist und die Menschen verführst. Vorausgesetzt Du willst unabhängig bleiben. - Wenn Du Dich von den Christen am Gängelband führen läßt, dann werden die Christen friedlicher, aber Du wirst dann mit Dir selber unzufrieden sein.

Du sagst, daß Du Gott gesehen hast und ihn immer im Herzen behalten wirst. – Dagegen ist im Prinzip nichts zu einzuwenden. Wichtig ist, wie Du das deutest und den anderen Menschen das beibringen willst. – Auch andere Menschen haben ihre Erfahrungen! Ein kleines Beispiel von Heinrich Heine: „Ich liebe das Meer, wie meine Seele. Oft wird mir sogar zu Mute, als sei das Meer eigentlich meine Seele selbst.“ Heinrich Heine hat hier etwas erfahren, daß er nicht Gott, sondern anders, nämlich das Meer als Symbol des Göttlichen nennt. – Ich hoffe, Du merkst, daß ich Gott in einer dynamischen und nicht starren Form versuche zu sehen. Oder noch anders ausgedrückt: Manche Menschen haben besondere Erfahrungen. Manche nennen sie Gotteserfahrung, manche auch anders. Ich hoffe, Du ahnst, was ich meine. Nämlich, den Begriff Gott muß man nicht verabsolutieren. Andere Kulturen haben andere Begriffe, z.B. Allah, Shiva, Kali, Krishna und viele andere Begriffe, die ähnliches meinen. Die großen Dichter und Genies der Menschheit haben da auch wieder ihre eigene Begriffspalette.

„Niemand glaubt mir.“ Das nehme ich Dir ab. Das geht vielen Kreativen so, wenn sie neue Ideen haben und darüber reden. Unter Kreative verstehe ich religiöse, künstlerische, wissenschaftliche u.a. Menschen.

Du sagst: „Denn ich bin etwas besonderes!“ – Das nehme ich Dir auch ab. Der Grund ist: in jedem Menschen befindet sich das UNENDLICHE, das Unaussprechliche, das nicht definierbare! Nur die meisten Menschen wissen das.
Die Inder nennen es das SELBST. - Wilhelm Busch drückte sich mal so aus: „Auch das kleinste Ding hat seine Wurzel in der Unendlichkeit, ist also nicht völlig zu ergründen.“

Wenn man arglos und ohne Falschheit ist, dann kann man manchmal solche Erfahrungen haben, wie Du sie schilderst.

„Bitte helft mir!“ – Was könnte ich tun? Vielleicht ein Tipp: Dränge Deine Erfahrungen den anderen Menschen nicht auf. Denn jeder Mensch hat eine andere psychische Struktur und muß individuell behandelt werden.
Bei Christen habe ich oft folgende Verhaltensweise beobachtet: die stecken ihre Nase in die Bibel, fühlen sich von einigen Worten angesprochen, bilden sich ein die ganze Wahrheit verstanden zu haben und laufen dann los und wollen die ganze Menschheit beglücken und ihr kleines Wissen anderen Menschen aufzwingen. Ohne Rücksicht auf die innere Struktur der Menschen.
Was Du erlebt hast ist vermutlich ein Anfang. Es gibt für dich wahrscheinlich noch vieles zu verstehen, nehme ich an.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren