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Freitag, der 21. Mai 2004, 22:54 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@n/a:

Ich habe Hochachtung vor denen die begriffen haben, das sie noch nichts begriffen haben!

Zu denen du nicht zu gehören scheinst, wie folgendes Posting zeigt, indem du irgendwelche absoluten Wahrheiten voraussetzt und das zum Teil ohne Begründung. Der mutierten Sokrates, den du da von dir gibst ("ich weiß, dass ich nichts weiß") beinhaltet auch, das Wissen darum, dass jedes Wissen letztlich nur ein Scheinwissen ist, da das Begreifen der Welt in seiner Gesamtheit und aller möglichen transzendenten Zusammenhänge unmöglich für einen Menschen ist.

Vom Primitivsten bis zum Gebildetsten hat jeder in seiner Vorstellung einen "Gott"...

Ein Atheist nicht.

ihn liebt er, ihm zürnt er, von Zeit zu Zeit verurteilt er ihn wegen seiner "Fehler", wir denken ihn uns als einen "Großvater" oder einen "allmächtigen Herrscher", der dort oben irgendwo auf einem Stern oder im freien Raum existiert!

Das ist deine Vorstellung, nicht die eines Pantheisten oder gar eines Politheisten.

"Gott" bedeutet ein anzubetendes Wesen... das gelobt, verehrt und angebetet wird. Dafür erhofft sich der Mensch die Erhörung und Erfüllung seiner Bitten und Wünsche von seinem "Gott"....

Es gibt Christen - zu denen ich mich zähle - die den Tralala-Lobpreis und irgendwelche Zeremonien der Kirchen als relativ sinnlos betrachten. Woher wollen wir Wissen, dass Gott daran irgendein Interesse hat. Die einzige Sache, die das neue Testament verkündigt, waren zwei einzuhaltende Gebote: Das Gebot der Gottes- und das der Nächstenliebe. Ich kann aber Gott und meinen Nächsten auch ohne Orgel lieben, auch ohne dass ich um einen schwarzen Würfel renne, ohne mich mit tonnenweise Weihrauch zu betäuben und auch ohne dass ich Lieder singe.

Gottes- und Nächstenliebe zeigt sich für mich in erster Linie im freundlichen Handeln und Denken über seine Mitmenschen. Denn nur wer mit seinen Mitmenschen vernünftig umgeht, kann im Sinne Jesu Christi handeln (siehe Mt. 22,34).

Die etwas Weiterdenkenden unter uns sagen, daß der "Gott" unserer Vorstellung so nicht existieren kann und sagen: wir glauben nicht an Gott, sie sind Atheisten. Doch in Wahrheit haben weder Atheisten noch die bedingungslos dem Glauben an einen Gott ihrer Vorstellung Anhängenden , eine Ahnung von "ALLAH", wie ihn der Prophet Mohammed erläutert.

Du lieferst keinerlei Begründungen, warum Atheisten eine solche Vorstellung haben sollten. Du tust so, als hättest du es begriffen, hast es aber scheinbar nicht.

Was bedeutet "Allah", wie ihn der Prophet Mohammed erläutert?

Dann erzähle mal. Würde mich interessieren.

Gruß,

Matze

P.S.: Auch du hast einige Postings mit Fragen und Kritiken an dich nicht beantwortet. Gibt es dafür einen Grund?

Freitag, der 21. Mai 2004, 22:35 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
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@Herbert:

generell versuche ich Aerzte, Heilpraktiker, etc. zu meiden indem ich mich weitgehend vegetarisch-rohkoestlerisch ernaehre. :-))

Nun ja, trotz vegetarischer Ernährung bin ich einer der Menschen, die dazu neigen, sich bei jeder "Bazillenschleuder" anzustecken, die rumläuft und meistens dann genau die Krankheit erwischen, die wirklich Übel ausgeht :).

Antibiotika sind aber auch fuer ihn kein zwingendes Tabu.

Antibiotika muss man ja auch nicht immer gleich verabreicht kriegen und viele Ärzte machen das nicht. Wie gesagt - bei Antibiotika kann man mittlerweile fast immer die verursachten Schäden und Risiken abschätzen, weil man weiß, wie sie wirkt. Bei Homöopathischen Medikamenten weiß man es nicht, weil man nicht mal weiß, wie sie wirken.

Vielleicht habe ich in meinem Leben ehedem zu viel negative Erfahrungen mit Aerzten gemacht. Ich uebertreibe mal: Gehst Du mit einem Leiden zu fuenf verschiedenen Aerztn, erhaeltst Du zehn verschiedene Diagnosen :-))

Dass die Schulmedizin natürlich auch "daneben langen kann", ist m.E. nicht unverzeilich. Der Punkt ist einfach, dass der menschliche Organismus eine hochkomplexe Sache ist und man eben nur so gut behandeln kann, wie es Diagnosetechnologien und Medikamente zulassen.

Warum sollte ein Homöopath, der weder vernünftige Diagnosetechniken verwendet und Medikamente benutzt, von denen er nicht einmal weiß, wie sie funktionieren, da besser sein, als ein Schulmediziner, der eine sehr anstrengende akademisch-praktische Ausbildung hinter sich hatte?

Dass ein Arzt Fehler machen kann muss man akzeptieren und dass manche Erkrankungen schwer zu erkennen sind und falsch diagnostiziert werden, ist leider auch der Fall. Fehler müssen vermieden und aufgedeckt werden - aber dass sie passieren, ist mit unserer (nach wie vor) beschränkten Technik leider eine unvermeindliche Tatsache. Die Schulmedizin versucht in einem wissenschaftlichen Prozess ihr Wissen zu verfeinern, zu verbessern - die Homöopathie baut auf 200 Jahre alten Lehren eines Mannes an, der AFAIK weder etwas von Bakterien, noch Zellen gewusst hat. Wieso sollten sie in diesem Punkt eine ausgefeiltere, gesündere (etc.) Medizin herausbringen, als Schulmediziner?

Die Opfer solcher "Fehler" bezahlen oft mit ihrem Leben - dennoch muss man hier betonen: Viele von ihnen wären ohne die moderne Medizin vermutlich schon wesentlich früher gestorben oder an wesentlich schlimmeren Krankheiten erkankt. Wie viele Menschen sind früher alleine an einer Blinddarmentzündung gestorben? Natürlich sterben auch heute einige an Operationsfehlern - der größte Teil kommt aber durch.

Ich möchte damit nicht die Opfer irgendwie in ein schlechtes Licht rücken. Was ich damit sagen will ist: Wir haben heute nach wie vor nicht optimale Technologien und optimales Wissen. Das Wissen muss erst beschafft werden und leider geschehen dabei oft Fehler.

Dass so viele Menschen heutzutage teilweise hochkomplizierte Operationen und Krankheiten überstehen, die früher Menschen nie und nimmer überlebt hätten können, halte ich für bestaunenswert, auch wenn es leider auch immer wieder Fehler gibt.

Teile der Naht am operierten Darm waren nicht in Ordnung (hatten sich geloest). Hinterher erfuhren wir, dass es einen Tag spaeter "zu spaet" gewesen waere. Und das in einer rennomierten Klinik!

Das ist ein sehr tragischer Fall. Ich kenne ähnliche: Aber hätte es ein Homöopath mit einem D20-Präperat besser machen können?

Ich kann dir auch von einem Fall von einem Schulfreund von mir erzählen: Er hatte seit einigen Monaten Schmerzen beim Bewegen seines Beines gehabt und ist von Orthopäde zu Orthopäde gerannt. Am Schluß wollte man es sogar als psychosomatisch bezeichnen. Bis er schließlich Probleme beim Atmen bekam. Bei einer gründlichen Untersuchung zeigte sich dann Knochenkrebs mit metastasen in der Lunge. Trotz Operationen und Therapien, verstarb er.

Dennoch muss man sagen: So tragisch der Fall war - ohne die moderne Medizin (oder gar mit homöopathischen Methoden) hätte man die Krankheit überhaupt nicht erkannt und nicht mal den Versuch starten können, ih, zu helfen.

Berlin. Schon vor Jahren wurde vorausgesagt: Die 'übersteigerte Freudigkeit' vieler Magen-Darmspezialisten, mit Antibiotika den großen Magenfeind 'Helicobacter pylori' (H.p.) zu killen, wird ein vorzeitiges Ende finden [1]. Nun ist es wohl soweit, wie das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet [2]: Eine zunehmende Zahl, auch der bei Gewebeentnahmen aus Magenschleimhaut isolierten Magenkeime sind mittlerweile resistent [...]

Wie gesagt - die Schulmedizin gesteht sich nach negativen Erkenntnissen ein, dass ein bestimmtes Verhalten Probleme verursacht. Man erkennt die Ursachen der Probleme und versucht sie irgendwie zu beseitigen. Ein Homöopath weiß noch nicht mal, wie sein Medikament funktioniert, geschweige denn, ob es schaden kann.

Gleichzeitig die Gegenfrage: Gibt es überhaupt Nachweise, dass man mit homöopathischen Medikamenten überhaupt hier etwas ausrichten könnte?

Also kurz: Weiter so - auf dass die Resistenz bei den Erregern weiter zunimmt.

Man hat schon in den 50er Jahren vor der Penicilin-Resistenz von Krankheiten gewarnt, die sich damals - in Kürze - fürchterlich auswirken wird. Es hat sich aber gezeigt, dass diese Resitenz sich nach wie vor nicht so fürchterlich ausgewirkt hat, wie erwartet.

Dass im gleichen Atemzug durch diesen "empirischen", d. h. ungezielten, versuchsweisen Antibiotika-Mißbrauch auch andere Erreger, hierunter zahlreiche lebensbedrohliche Keime, ebenfalls resistent werden, scheint nicht bedeutsam zu sein.

Nur die Gegenfrage: Was sind praktikable Alternativen, deren Wirkungsweise bekannt und deren Erfolg mit tragbaren Nebenwirkungen garantierbar ist?

Gruß,

Matze

Freitag, der 21. Mai 2004, 21:17 Uhr
Name: n/a
E-Mail: n/a
Homepage: n/a

Ich habe Hochachtung vor denen die begriffen haben, das sie noch nichts begriffen haben!!! also das Gegenteil von Stupidheit!

Vom Primitivsten bis zum Gebildetsten hat jeder in seiner Vorstellung einen „Gott“... ihn liebt er, ihm zürnt er, von Zeit zu Zeit verurteilt er ihn wegen seiner „Fehler“, wir denken ihn uns als einen „Großvater“ oder einen „allmächtigen Herrscher“, der dort oben irgendwo auf einem Stern oder im freien Raum existiert!...

„Gott“ bedeutet ein anzubetendes Wesen... das gelobt, verehrt und angebetet wird. Dafür erhofft sich der Mensch die Erhörung und Erfüllung seiner Bitten und Wünsche von seinem „Gott“....

Die etwas Weiterdenkenden unter uns sagen, daß der „Gott“ unserer Vorstellung so nicht existieren kann und sagen: wir glauben nicht an Gott, sie sind Atheisten. Doch in Wahrheit haben weder Atheisten noch die bedingungslos dem Glauben an einen Gott ihrer Vorstellung Anhängenden , eine Ahnung von „ALLAH“, wie ihn der Prophet Mohammed erläutert.

Was bedeutet „Allah“, wie ihn der Prophet Mohammed erläutert? Wer dafür Interesse hat, der möge sich in Verbindung mit mir setzen, da es nichts zu verlieren gibt, im Gegenteil, man kann nur was dazu lernen und auf der Gewinnerseite stehen!

Freitag, der 21. Mai 2004, 18:14 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.jesussiegt.de


Ich habe Hochachtung vor denen die GOTT EHREN.
Die Gottlosen blamieren sich nur selber,
wenn se sagen, es gäbe keinen GOTT

Freitag, der 21. Mai 2004, 16:41 Uhr
Name: °
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


ELZOCKO:
#"Und Ich habe Hochachtung vor denen, die sich vom KOMUNISMUS UND ATHEISMUS LOSSAGEN. und Chrristen werden. Komunismus und Atheismus zerstört."# (4 Fehler!)

Und ich habe keine Hochachtung vor denen, die sich hier dauernd mit ihrer fehlerhaften Rechtschreibung blamieren und nicht in der Lage sind, die Rechtschreibekorrektur der PC-Textverarbeitung zu nutzen.
Deshalb dürfte kaum jemand auf deine Hochachtung besonderen Wert legen !!

Freitag, der 21. Mai 2004, 15:10 Uhr
Name: Quddus Khan
E-Mail: info@mediatrix.de
Homepage: http://www.mediatrix-germany.de

Schöne Seite, gefällt mir!

Viel Erfolg und schöne Grüsse aus Detmold!

Freitag, der 21. Mai 2004, 12:37 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Und Ich habe Hochachtung vor denen, die sich vom KOMUNISMUS UND ATHEISMUS LOSSAGEN. und Chrristen werden.
Komunismus und Atheismus zerstört.
Auch heute noch

Freitag, der 21. Mai 2004, 08:43 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Aus Erfahrung meide ich auch generell Ärzte.
Wenn es nach denen gegangen wäre, hätte ich heute zwei unbewegliche Beine, ein beschädigtes Ohr,
nicht ein falsches Gutachten. Der letzte christliche Arzt benahm sich so unmenschlich daneben bei dem Tod meiner Mutter.
Außerdem meide ich Theologen. Sie sind die schlimmsten staatlich geschützten Lügner und von einer unglaublichen Falschheit und Unmenschlichkeit.(Auch eigene Erfahrungen!)
Hohe Anerkennung den Theologen,die sich von dem Christentum und ihrer Kirche trennten. DAzu gehört ein unglaublicher Mut zur Wahrheit!
Hohe Anerkennung auch denen, die sich vom Christentum lossagten. Meine Erfahrungen mit den Kirchen und Christentum haben meine Abneigung nur bestätigt. Und das schöne, weder gottle noch jesulein noch kirche können meine wohl begründete Verachtung widerlegen.

Donnerstag, der 20. Mai 2004, 21:33 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Matze,

generell versuche ich Aerzte, Heilpraktiker, etc. zu meiden indem ich mich weitgehend vegetarisch-rohkoestlerisch ernaehre. :-))

Falls doch, so versuche ich, das "kleinere Uebel" fuer meinen Koerper zu waehlen. So bevorzuge ich einen hervorragend arbeitenden Schulmediziner, der auf homoeopathischer Basis behandelt. Antibiotika sind aber auch fuer ihn kein zwingendes Tabu. Vielleicht habe ich in meinem Leben ehedem zu viel negative Erfahrungen mit Aerzten gemacht. Ich uebertreibe mal: Gehst Du mit einem Leiden zu fuenf verschiedenen Aerztn, erhaeltst Du zehn verschiedene Diagnosen :-))
Nur wenige Beispiele:
Der Bruder meines Vaters starb vor 25 Jahren (mit 50) an Dramkrebs. Deshalb lies mein Vater regelmaessig Vorsorgeuntersuchungen machen. Das half leider nichts. Erst durch ein Krebsgeschwuer, dass einen Darmverschluss bewirkte, wurden die Mediziner darauf aufmerksam (passierte vor 12 Jahren). Eingeliefert in das Klinikum an einem Pfingstwochenende wurde noch bis Dienstag mit operativen Massnahmen gewartet. Die Gedaerme haette es durch den Druck fast zerrissen (wahnsinnige Schmerzen). Nach weiteren sechs Wochen - zwischenzeitlich ging es ihm wieder sehr gut und war noch in der Klinik - wurde nach einer massiven Verschlechterung des Gesundheitszustandes erst nach massivem Druck von uns Kindern eine Notoperation durchgefuehrt: Teile der Naht am operierten Darm waren nicht in Ordnung (hatten sich geloest). Hinterher erfuhren wir, dass es einen Tag spaeter "zu spaet" gewesen waere. Und das in einer rennomierten Klinik!

Vergangenes Jahr hatte mein Vater einen Schlaganfall. Der behandelnde Notarzt schickte ihn wieder nach Hause. Es sei alles okey... zuhause traf es ihn ein weiteres mal. Diesmal halbseitig gelaehmt, langwierige Reha, etc. nun geht es einigermassen wieder. Was denkst Du, was wir hier fuer Kacke am dampfen haben, damit der besagte Notarzt eine auf den Deckel bekommt?

Vor zwei Monaten hatten wir beim 7-jaehrigen angeblich ansteckende Ringelroeteln (aus der Schulklasse) - Falschdiagnose. Es war lediglich ein Hautausschlag.
Vergangene Woche hatten der 7-jaehrige angeblich hochansteckendes Scharlach (ebenso angeblich in der Schule) - ebenso Fehldiagnose.
etcpp.

Auch die Art und Weise, wie von Schulmedizinern "behandelt" wird, kann mich wenig ueberzeugen. Nachfolgender Text eruebrigt jeden Kommentar:

Berlin. Schon vor Jahren wurde vorausgesagt: Die 'übersteigerte Freudigkeit' vieler Magen-Darmspezialisten, mit Antibiotika den großen Magenfeind 'Helicobacter pylori' (H.p.) zu killen, wird ein vorzeitiges Ende finden [1]. Nun ist es wohl soweit, wie das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet [2]: Eine zunehmende Zahl, auch der bei Gewebeentnahmen aus Magenschleimhaut isolierten Magenkeime sind mittlerweile resistent (unempfindlich gegen Antibiotika). Erkenntnisse der multizentrischen deutschen Sentinelstudie zur Antibiotikaresistenz bei H. pylori (ResiNet, [3]) zeigen: H.p. ist bei rund 30% der Patienten bereits vor Beginn der Eradikations-Behandlung resistent gegen das Antibiotikum Metronidazol. Bei immerhin 4% der Erkrankten schlägt eine Behandlung mit dem Wirkstoff Clarithromycin wegen Resistenz nicht mehr an. Am schlimmsten sind Patienten dran, die die gleiche Behandlung mehrfach über sich haben ergehen lassen: Hier liegt die Resistenzquote über 70% [4].

Damit rächt sich schon nach wenigen Jahren der sogenannten Helicobacter-pylori-Eradikationstherapie (Magenkeim-Ausrottung) die ärztliche Nichtbeachtung der Grundregel jeder Antibiotika-Therapie: Setzen Sie Antibiotika nur ein, wenn eine Erkrankung durch bakterielle Erreger ausgelöst ist und der Erreger auf das gewählte Antibiotikum empfindlich reagiert - berücksichtigen Sie also immer die Resistenz-Situation! Eine im Rahmen von ResiNet vom Nationalen Referenzzentrum für Helicobacter pylori gleichzeitig durchgeführte Befragung deutscher Gastroenterologen zeigte übrigens: Mehr als 60% dieser Experten haben noch nie eine mikrobiologische Diagnostik veranlasst!

Die Empfehlung der Fachleute des Nationalen Helicobacter-Referenzzentrums ist angesichts dieses katastrophalen Zustands kaum mehr als eine Kapitulations-Erklärung: "Patienten ohne Vorbehandlung können empirisch therapiert werden". Also kurz: Weiter so - auf dass die Resistenz bei den Erregern weiter zunimmt. Dass im gleichen Atemzug durch diesen "empirischen", d. h. ungezielten, versuchsweisen Antibiotika-Mißbrauch auch andere Erreger, hierunter zahlreiche lebensbedrohliche Keime, ebenfalls resistent werden, scheint nicht bedeutsam zu sein.

Donnerstag, der 20. Mai 2004, 15:33 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Herbert:

Matze, ich denke, dass sich Wissenschaftler an einer angesehenen deutschen Uni kaum zum Kaspar irgendwelcher homoeopathischen Scharlatane machen (lassen).

Weißt du, dass Problem, das ich mit der Homöopathie habe ist, dass man eine Sache als bessere Alternative hinstellt, von der man nicht einmal weiß, wie sie überhaupt funktionieren kann. Man kann statistische Wirkungsnachweise bringen, das ist alles.

Man weiß nach wie vor nicht, wie homöopatische Medikamente funktionieren sollen - und man weiß schon gar nicht, ob homöopathische Mittel nicht irgendwelche Folge- oder Langzeitschäden anrichten können!

Dennoch tut man so, als wäre Homöopathie die "bessere Alternative" zur Schulmedizin, obwohl man - im Gegensatz zur Schulmedizin - überhaupt nichts darüber weiß und schon gar nicht, ob die Sache auch schädlich sein kann (immerhin ist z.B. "Belladonna" ein bis ins unendliche verdünntes Tollkirsche-Gift).

Und der letzte Punkt: Bei vielen Wirkungsnachweisen zu homöopathischen Medikamenten hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass entweder die Untersuchenden absichtlich oder unabsichtlich Fehler begangen haben. Letzteres ist auch an Universitäten möglich. Ein Experiment ist erst bestätigt, wenn es von einer völlig unabhängigen Person ebenfalls erfolgreich durchgeführt werden kann. (Wobei ich natürlich die Vorgänge dieser Untersuchung an der Uni Leipzig nicht kenne).

Aber wie gesagt: Es soll sich jeder mit der Medizin vergiften, die er für richtig hält. Ich informiere mich über Medikamente, die mir/meinem Kind verschrieben werden ausführlich und nehme auch nicht immer alles was mir ein Arzt verschreibt. Homöopathische Medikamente nehme ich nicht, solange nicht die Wirkungsweise geklärt ist.

Gruß,

Matze

Donnerstag, der 20. Mai 2004, 12:39 Uhr
Name: dread
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://telemorphix.cc

sehr aufschlussreiche homepage

Donnerstag, der 20. Mai 2004, 10:21 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Hallo Matze,

hier noch ein Link zur Universitaet Leipzig zum Thema "wissenschaftlicher Nachweis" hochverduennter homoeopathischer Mittelchen:

Preis für Wirkungsnachweis homöopathischer Mittel
Apothekerin Franziska Schmidt, Prof. Dr. Karen Nieber und Prof. Dr. Wolfgang Süß vom Institut für Pharmazie der Universität Leipzig erhielten jetzt den Hans-Heinrich-Reckeweg-Preis 2003 der Internationalen Gesellschaft für Homotoxikologie e.V. und der Internationalen Gesellschaft für Biologische Medizin e.V.

Zum gesamten Text (und Versuchsbeschreibung):

http://www.uni-leipzig.de/presse2003/homoeopathie.html

Matze, ich denke, dass sich Wissenschaftler an einer angesehenen deutschen Uni kaum zum Kaspar irgendwelcher homoeopathischen Scharlatane machen (lassen).

Mittwoch, der 19. Mai 2004, 21:10 Uhr
Name: chris
E-Mail: chris@autoboerse1.de
Homepage: http://www.autoboerse1.de

Haaaalloooooooooo!!!!!

Hab meine EIGENE Homepage:

http://www.autoboerse1.de

Mittwoch, der 19. Mai 2004, 17:56 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Matze,

danke Matze, aber ich kannte beide Links.

Gruesse
Herbert

Mittwoch, der 19. Mai 2004, 16:44 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Herbert:

Primär als Gegenantwort auf dein Link:

http://www.gwup.org/themen/texte/homoeopathie/
http://de.wikipedia.org/wiki/Homö;opathie#Kritikander_Hom%F6opathie

Dort wird darauf hingewiesen, dass bei solchen Studien oft Fehler gemacht wurden und die Wiederholbarkeit scheiterte.

Inzwischen häufen sich aber Indizien für ihre Wirksamkeit. Bei kleinen Kindern gibt es deutliche Heilungserfolge.

Z.T. enthalten homöopathische Mittel als Verdüngung nicht Wasser, sondern Ethanol. Dass Ethanol auch durchaus nützliche Wirkungen (Desinfektion etc.) hat, ist nichts neues.

Dies ist besonders bei homöopathischen Erkältungsmedikamenten oft zu beobachten, die einfach nur aus 60% Ethylalkohol bestehen. Hier wirkt z.B. sicher nicht mehr der verdünnte Stoff, sondern das Verdünnungsmittel.

Und im Laborversuch hat eine homöopathisches Medikament seine Wirksamkeit an Muskelgewebe gezeigt. Forscher der Universität Leipzig wollen dem Geheimnis der umstrittenen Methode jetzt auf den Grund gehen.

Man hat es auch angeblich bei Tieren und Pflanzen nachgewiesen. Nach wie vor halte ich Homöopathie aber schlicht weg für ein Wunder der Statistik, mehr nicht. Solange die Ursachen für die Wirksamkeit nicht erklärbar sind, reicht eine rein statistische Untersuchung zur Wirksamkeit nicht aus. Den Untersuchungen fehlt meistens eine korrekt durchgeführte Untersuchung nach Unwirksamkeit, Schädlichkeit und, ob der gewünschte Heilungseffekt, nicht möglicherweise durch Einwirkung anderer, unabhängiger Effekte verursacht wurde.

Ich habe im Prinzip nichts dagegen: es soll sich jeder mit der Medizin vergiften, die er für richtig hält. Wenn aber dann z.T. mit Schwermetallen gepanscht wird, hört bei mir der Spaß auf.

Zusätzlich muss man sagen, dass die Homöopathie Behandlungen durchführt, ohne zu wissen, auf welche Weise ihre Medikamente wirken. Wenn es denn eine unbekannte Wirkungsweise geben sollte, warum sollte es dann nicht auch theoretisch eine (unbekannte) Schädigungsmöglichkeit durch homöopathische Medikamente geben können (z.B. Möglichkeit längerfristig an Krebs zu erkranken)? Ich wette, dass es hierzu kaum sinnvolle Studien gibt.

Gruß,

Matze

Mittwoch, der 19. Mai 2004, 15:03 Uhr
Name: kali
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.basic.gnx.at

hey Leute, coole Page!
besucht doch auch mal unsre!
www.basic.gnx.at
würd mich freun...

Mittwoch, der 19. Mai 2004, 07:07 Uhr
Name: 엽기맨
E-Mail: rlatjddl111@yahoo.co.kr
Homepage: http://98sex77.ce.ro

http://98sex77.ce.ro
http://98sex77.ce.ro


수신거부:rlatjddl111@yahoo.co.kr로 보내 주시면 수신거부 하겠습니다.

Mittwoch, der 19. Mai 2004, 02:46 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


DANKE, HERBERT FERSTL für Den Link, hab da eben was ins GB Geschrieben.
Hihi

Mittwoch, der 19. Mai 2004, 00:14 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Antihomoeopath,

http://www.globuli.de/homoeo_wirksam.htm

Mittwoch, der 19. Mai 2004, 00:08 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Antihomoeopath,

nicht, dass ich ein erklaerter Verfechter der Homoeopathie waere...

http://www.dw-world.de/german/0,3367,3210-184709-257314A11850441BT,00.html

Homöopathie: die Kraft aus dem Nichts

Für die herkömmliche Medizin ist es schwer zu verstehen: Hochverdünnte Lösungen von Wirkstoffen, in denen kein Molekül der Substanz mehr nachgewiesen werden kann, sollen gegen schwere, chronische Krankheiten helfen. Das Thema "Homöopathie" spaltet Ärzte, Heiler und Patienten. Ein wissenschaftlicher Nachweis stand bisher noch aus.

Inzwischen häufen sich aber Indizien für ihre Wirksamkeit. Bei kleinen Kindern gibt es deutliche Heilungserfolge. Und im Laborversuch hat eine homöopathisches Medikament seine Wirksamkeit an Muskelgewebe gezeigt. Forscher der Universität Leipzig wollen dem Geheimnis der umstrittenen Methode jetzt auf den Grund gehen.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren