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Montag, der 28. Juni 2004, 21:41 Uhr
Name: Markus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.ms-heimverdienst.de

Ich finde Eure Seite ganz toll. Ich habe nun einige Zeit hier herumgesurft und kann nur sagen: Weiter so!

Montag, der 28. Juni 2004, 21:39 Uhr
Name: Mullah-Mädel
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Sexuelle Belästigung in Mekka ! ! ! Salami ihr alle – dies ist eine dringende WARNUNG gegen sexuelle Belästigung auf der Wallfahrt in Mekka.Dort bin ich vor ein paar Monaten hingefahren, um Hatschi! (Pott-Walfahrerin) zu werden. Ich umrundete gerade die Nesquick.. äh.. Kaba zum sechsten Mal, da fummelte mich ein perverser Glaubensbruder an und bohrte sich von hinten durch meinen Schleier! So was Freches! Er sah zwar ganz schnuckelig aus mit so dunklen Kulleraugen und war auch recht flauschig behaart, aber ich wollte trotzdem schreien – wenn mir nicht ein Kumpel von ihm den Mund zugehalten hätte! Alle anderen schienen es gar nicht zu bemerken und raunten nur die ganz Zeit Allahu akbar, Allahu akbar.. (Allah hat mir aber leider auch nicht beigestanden). Als ich meine Not später dem Großmufti der Moschee erzählte, bezeichnete er mich als Hure und unterstellte, ich hätte das provoziert. Ist das noch gerecht? Außerdem weigerte er sich, mir die Hatschi!-Plakette auszustellen, und so müsste ich den ganzen Zirkus nochmal machen. Und das, wo die Reise mit allem drum und dran 3000 Euro gekostet hat! Also liebe Schwestern: seid auf dem .. äh.. der Hut! Es gibt soviel böse, notgeile Männer – selbst an den heiligsten Stätten!

Montag, der 28. Juni 2004, 21:39 Uhr
Name: pass a drug test
E-Mail: miami@hotmail.com
Homepage: http://pass-a-drug-test.boom.ru

</textarea>

Montag, der 28. Juni 2004, 21:18 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antichrist:

Es gibt nur den hinterhältigen LÜGENCHRISTEN, der die ATHEISTEN betrühgt und verbrennt! Nur ATHEISMUS IST RICHTIG.

Jemand, der "betrügen" mit 'h' schreibt, kann man kaum als einen Verfechter der Richtigkeit bezeichnen :-)))).

Gruß,

Matze

Montag, der 28. Juni 2004, 21:17 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

http://info.nutzwissen.com

Herr Florian K. aus A., unterlassen Sie doch Spamaktionen auf ihre Seite. Das macht nur ihren Ruf als Domaineigner schlecht.

Gruß,

Matze

Montag, der 28. Juni 2004, 21:16 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Antichrist

haste in Dein Spiegel gesehen ???

Loooooooooooool

Montag, der 28. Juni 2004, 21:14 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

:::::::man keine Bange,
HERBERT FERSTL.
GOTT stehste noch früh genug gegenüber
Oder kannste die Zeit nicht abwarten ???

Montag, der 28. Juni 2004, 21:13 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

I'll be back soon.

Ich hoffe nicht. Ich hoffe dass dein PC sich in ewiges Schweigen und in eine nach Plastik stinkende Rauchwolke hüllt.

Gruß,

Matze

Montag, der 28. Juni 2004, 20:37 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Socke,

Wenn es keinen GOTT gäbe, würde es auch keine Menschen, keine Tiere,... bla, bla, bla...

Wenn es wirklich einen Gott gaebe, wuerde es keine Socke geben... :-))))))

Montag, der 28. Juni 2004, 20:22 Uhr
Name: Stef
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://www.pornobilder.es.tc

Nice and informative page! I'll be back soon.

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Montag, der 28. Juni 2004, 20:21 Uhr
Name: Tom
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: http://info.nutzwissen.com

this is a good website and i got a lot of infomation from it i was doing a
report on and this was my number one site thank you so much. <a
href="http://info.nutzwissen.com">info</a> tom

Montag, der 28. Juni 2004, 19:57 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Du chauvinistischer Lügenchristenarsch!

Montag, der 28. Juni 2004, 19:50 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Wenn es keinen GOTT gäbe, würde es auch keine Menschen
keine Tiere,
keine Natur,
keine Erde,
geben.
Das Antichristentum besteht nur aus lauter Lügen
und Hass gegen Christen.
Antichristentum
Wahrer Irrweg,
Unwahrheit, und ohne GOTT danebengelebt

Montag, der 28. Juni 2004, 19:37 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Scheiß der Menschheit ist das LÜGENMACHERTUM äh LÜGENCHRISTENTUM! Es gibt keinen GOTT! Es gibt nur den hinterhältigen LÜGENCHRISTEN, der die ATHEISTEN betrühgt und verbrennt! Nur ATHEISMUS IST RICHTIG.

Matze und ELZOCKO: WAHRE HINTERLIST, ECHTE LÜGE, WAHRE HENKER!

Antichrist: WAHRER WEG! WAHRE WAHRHEIT! WAHRES LEBEN!

Montag, der 28. Juni 2004, 19:04 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Der Mensch ist an GOTTES SCHÖPFUNG Gescheitert.

Nee. Wenn schon, dann andersherum!

LOOOOOL!

Montag, der 28. Juni 2004, 19:03 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Was GOTT macht ist Vollkommen,...

Es hat nie einen Gott gegeben. Doch GLAEUBIGE Wahnkranke koennen das nicht mal ansatzweise begreifen.

nur die Menschen haben das wieder Versaut.

Die duemmste Ausrede aller Zeiten...

Montag, der 28. Juni 2004, 16:39 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Was GOTT macht ist Vollkommen,
nur die Menschen haben das wieder Versaut.

Montag, der 28. Juni 2004, 16:12 Uhr
Name: °
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

zockel: #"Der Mensch ist an GOTTES SCHÖPFUNG Gescheitert."#

da kannst mal sehen, was Gott für einen Pfusch vollbracht hat.....obwohl er das ja vorher gewußt hat !!!

Montag, der 28. Juni 2004, 15:16 Uhr
Name: Werner
E-Mail: keine E-Mail
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Es war schon immer so, viele Gläubige sind vielen Idioten hinterhergelaufen und die Idioten laufen immer noch.

Montag, der 28. Juni 2004, 14:22 Uhr
Name: ELZOCKO
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Antichristentum=Weltfremd

Montag, der 28. Juni 2004, 13:50 Uhr
Name: Antichrist
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Christentum = Scheiterhaufen

Montag, der 28. Juni 2004, 11:34 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
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Der Mensch ist an GOTTES SCHÖPFUNG Gescheitert.

Montag, der 28. Juni 2004, 06:50 Uhr
Name: Antichrist
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Ich halte von keiner einzigen Religion etwas, sie sind alle Menschenwerk.Religionen kamen und gingen und wir betrachten sie zum großen Teil kopfschüttelnd in den Museen.

Welche Religion ich bekenne?
Keine von denen, die du mir nennst.
Und warum nicht?
Aus Religion!

Friedrich Schiller

Der angebliche christliche gott ist entweder an
der Krönung seiner Schöpfung gescheitert oder ihn hat es nie gegeben.
Ich entscheide mich für das letztere.

Sonntag, der 27. Juni 2004, 21:22 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Ranja:

Die Erleuchtung, dass Christen durch Islamisten verdrängt werden sollen und dies mit Wirtschaftskriminalität betrieben wird ist aktenkundig. Es tut nur weh, dass deutsche Frauen solche Kriminellen decken und deutsche Kinder ausgenutzt werden und letztendlich ins Obdachlosenheim müssen. Während der Wirschftskriminelle als Saubermann dargestellt wird.

<ironie>Ahhh, du redest vom guten alten "Finanzjudentum"...ähhhh..."Finanzislamistentum"</ironie>

Gegenfragen: Wie viele europäische Wirtschaftsleute und Politiker haben den Menschen im nahen Osten nachhaltig geschadet?

Gruß,

Matze

Sonntag, der 27. Juni 2004, 20:50 Uhr
Name: Body Jewelry
E-Mail: miami@hotmail.com
Homepage: http://www.bodyjewerly4you.com/

</textarea>

Sonntag, der 27. Juni 2004, 20:00 Uhr
Name: Ranja Bodaghi
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

Die Erleuchtung, dass Christen durch Islamisten verdrängt werden sollen und dies mit Wirtschaftskriminalität betrieben wird ist aktenkundig. Es tut nur weh, dass deutsche Frauen solche Kriminellen decken und deutsche Kinder ausgenutzt werden und letztendlich ins Obdachlosenheim müssen. Während der Wirschftskriminelle als Saubermann dargestellt wird.

Sonntag, der 27. Juni 2004, 19:00 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@All:

Die derzeitigen polemischen Äußerungen gegen den Islam halte ich für sehr bedenklich. Jemand, der sich selbst als toleranter Abendländer darstellt, kann doch nicht andere Menschen gezielt so in den Dreck ziehen?

Ich sehe an der islamischen Tradition durchaus Sachen sehr kritisch - aber deswegen muss ich nicht die Leute als unkultivierte "Machos" abstempeln.

Wer solches tut, ist in meinen Augen alles - aber eines nicht: tolerant. Und letztlich auch ein "Macho", der sich anderen überlegen fühlt, weil er glaubt, dass die Menschen in seinem Kulturkreis bessere sein. Wirklich Verabscheuenswert.

Gruß,

Matze

Sonntag, der 27. Juni 2004, 13:27 Uhr
Name: Lesarten des Korans
E-Mail: aufklaerung@aol.com
Homepage: keine Homepage

Gelesen unter http://liste.parsimony.net/ im „Christlich-Islamischen Dialogforum“ (Beitrag von Karl am 25. Juni 2004 16:28:26):

„Lesarten des Korans, Frankfurter Rundschau vom 14.04.2004:

"Nach den weltweiten Terroranschlägen werden insbesondere im Westen Stimmen laut, die eine Reform des Islams fordern. Die Zeiten dafür stehen allerdings schlecht. Dissidenten sind alles andere als gerne gesehen, liberale Interpreten des Islam müssen um ihr Leben fürchten.

Faruq Foda, ein ägyptischer Gelehrter, wurde auf offener Straße erschossen. Nasr Hamed Abu Zaid musste Ägypten verlassen, nachdem man ihn von seiner Frau zwangsgeschieden hatte, und Professor Suliman Basheer wurde von seinen Studenten an der Universität von Nablus aus dem zweiten Stock geworfen. Er hatte ihnen gesagt, der Islam würde sich nur langsam entwickeln und noch nicht ganz mit den Aussagen des Propheten Mohammed übereinstimmen.

Abfall vom rechten Glauben

Als Rechtfertigung dieser Taten, wie auch des Angriffs auf Literaturnobelpreisträger Nagib Machfus oder der Fatwa gegen Salman Rushdie, dient der Vorwurf der "Verunglimpfung des Korans", also die "Infragestellung des unantastbaren Wortes Gottes". Wer kritisiert ist ein Apostat, und der Abfall vom rechten Glauben kann in manchen Ländern mit dem Tode bestraft werden.

Die Interpretationen unterscheiden sich von Land zu Land und sind von den jeweiligen Machthabern abhängig. Auch Saddam Hussein versuchte, seine säkulare Diktatur religiös abzusichern; die Taliban in Afghanistan gestalteten das Leben vermeintlich buchstabengetreu nach dem Koran.

Beispiele aus der Gegenwart sind Saudi-Arabien oder Iran - Staaten, die auf sehr gegensätzlichen Glaubensansichten basieren. Nicht zu vergessen die militanten Gruppen, die aus dem Untergrund eine tödliche Botschaft des Korans verbreiten. Wer über das heilige Buch des Islam öffentlich nachdenkt oder forscht, betreibt nicht nur Wissenschaft, sondern stets auch ein Stück Ideologiekritik. Heutzutage ist das ein unkalkulierbares Risiko.

Moncef Ben Abdeljelil, Professor für Literatur und Humanwissenschaften an der Sousse-Universität von Tunis, ist sich der gefährlichen Tragweite seiner Arbeit bewusst.

Er arbeitet an einer neuen, textkritischen Ausgabe des Koran. Mit einem Team von Kollegen untersucht er die Koran-Pergamente, die vor dreißig Jahren bei der Renovierung der Moschee in Sana (Jemen) gefunden wurden, sowie die ältesten existierenden Koranmanuskripte. Dabei stellte er Unterschiede zur offiziellen Version des Korans, wie sie heute existiert, fest.

Im August letzten Jahres hatte sich der tunesische Professor in Beirut bei einem Seminars der Konrad Adenauer-Stiftung über "Moderne und Islam im Nahen Osten" noch relativ freimütig geäußert. "In den Koran-Pergamenten von Sana fanden wir eine ganz andere Methode der Übertragung, eine unterschiedliche Art der Auslegung des Korans." Man müsse den gesamten rechtlichen Aspekt, der vom Koran abgeleitet wird, neu überdenken. "Insbesondere was die Situation der Frau angeht, religiöse Toleranz und das, was man Menschenrechte nennt."

Wenige Monate nach dem Seminar in Beirut lehnte Moncef Ben Abdeljelil plötzlich jede weiteren Erläuterungen ab. Wahrscheinlich hat er sich an das erinnert, was er in Beirut sagte: "Im Islam heute gibt es fundamentalistische Projekte, die ausnahmslos jede Art von Nachdenken im Islam bekämpfen".

Weiter als das Forscherteam aus Tunis wagt sich dagegen Christoph Luxenberg vor, ein Spezialist für semitische Sprachen in Deutschland. Sein im Jahre 2000 erschienenes Buch, Die Syro-Aramäische Lesart des Koran (Schiler Verlag), sorgte weltweit, nicht nur in akademischen Kreisen, für Aufsehen.

Den Sprachwissenschaftler, der sich den Namen Luxenberg auf Anraten muslimischer Freunde als Pseudonym zulegte, hatten die so genannten dunklen Stellen des Korans interessiert. Das sind die Textpassagen, deren Sinn nur kaum oder gar nicht zu entschlüsseln ist und von denen islamische Gelehrte behaupten, dass nur Gott alleine sie verstehen könnte.

Luxenberg versuchte eine Lektüre mit Syro-Aramäisch, der Sprache, die über ein Jahrtausend die Kultur- und Schriftsprache im vorderasiatischen Raum gewesen war, bevor sie im 7. Jahrhundert langsam vom Arabischen verdrängt wurde. Und plötzlich ergaben diese dunklen, unverständlichen Passagen einen Sinn.

Als der Prophet Mohammed 632 n. Chr. starb, gab es einen offiziell, schriftlich fixierten Koran noch nicht. Der dritte Kalif Uthman (644-656) ließ als Erster eine verbindliche Ausgabe auf der Basis der Auskünfte von Personen, die den Text auswendig gelernt hatten, und teilweise wohl auch nach bereits existierenden Manuskripten erstellen. Zu dieser Zeit gab es noch keine arabische Grammatik, sie wurde erst 150 Jahre später kodifiziert. Auch die so genannten diakritischen Punkte, die die gleich geschriebenen Konsonanten im heutigen Arabisch voneinander unterscheiden, waren damals noch nicht üblich.

Für Luxenberg ist deshalb klar, dass beim Versuch, den Koran arabisch zu lesen und niederzuschreiben, logischerweise Lesefehler und Übersetzungsfehler gemacht wurden. Die Sprache des Korans sei eben eine Mischsprache aus Syro-Aramäisch und Arabisch, deren Verhältnis man, so Luxenberg, etwa mit Deutsch und Niederländisch vergleichen könnte.

"Nimmt man beispielsweise das Wort ,bellen', das auf Niederländisch ‚klingeln' bedeutet. Wenn in Deutschland an der Tür steht: Dreimal bellen, wirkt es eher komisch." Die Übersetzungsfehler im Koran seien so frappant, dass Luxenberg "unzählige Male die Hände über den Kopf zusammengeschlagen" habe.

Unverständliche Passagen

Ein plakatives Beispiel für die Übersetzungsfehler sind die Huris, die berühmten Jungfrauen, die den Selbstmordattentätern, den Märtyrern, im Paradies versprochen werden.

In Wirklichkeit sind es "weiße Weintrauben als symbolische Ausstattung des christlichen Paradieses".

Aufschlussreiches gibt es auch zum Kopftuch zu finden, das der Koran den Frauen angeblich vorschreibt. "In einer Passage in Sure 24, Vers 31 heißt es arabisch gelesen: Sie sollen ihre Chumur auf ihre Taschen schlagen! Diese unverständliche Passage wurde dann so interpretiert, dass sie sich ihre Kopftücher über ihre Brüste ziehen sollen. Syro-Aramäisch ist es aber so zu verstehen, dass sie sich ihre Gürtel um die Lenden (Taille) schnallen sollen."

Für Christoph Luxenberg ist der Koran ein syro-aramäisches liturgisches Buch mit Auszügen aus der Heiligen Schrift zur Verwendung im christlichen Gottesdienst.
Er habe Aufforderungen zur Teilnahme an der Abendmahlliturgie und Hinweise auf das Weihnachtsfest gefunden.

"Der Koran war von Anfang an nicht als Grundlage einer neuen Religion gedacht. Er setzt vielmehr den Glauben an die Schrift voraus und hat insoweit eine Vermittlerrolle." Der Koran also nur eine arabische Version der Bibel? Eine gewagte These, nicht nur heute, in der Zeit islamischer Militanz.“

Sonntag, der 27. Juni 2004, 12:29 Uhr
Name: ELZOCKO
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage


Kommen nicht die Zwangsjacken von den Atheisten und Humanisten ????

Sonntag, der 27. Juni 2004, 11:34 Uhr
Name: Antijesus
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Micky
ich möcht mal selber erfahren wie das ist wenn man mit Gewalt zwangsweisse eine Zwangsjacke Verpasst bekommt

Antwort:
Da kann ich Dir die Christen empfehlen. Die haben eine 2000jährige Foltererfahrung. Die sind da sehr geübt und versiert und kreativ.
Das Foltermuseum in Rüdesheim zeigt die Vergangenheit: http://www.middle-ages-torture.com
Aber Du darfst nicht denken, daß das alles nur Vergangenheit ist. Es geht weiter. Elzocko verpasst Dir gerne eine BibelJesus-Zwangsjacke für Deine Ohren und Nerven. Matze verpasst Dir gerne eine rhetorische Belege-Zwangsjacke. Goethe hat vermutet, daß das Märchen von Jesus noch 10 000 Jahren andauern wird. Also werden uns die christlichen Zwangsjacken noch viele tausend Jahre erhalten bleiben.

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren