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Montag, der 5. Juli 2004, 23:48 Uhr
Name: Matze
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@Kristian:

Inwiefern? Widerlege es anhand von Archäologie und Biologie!

Archäologie/Paläanthropologie: Es gibt Funde, welche eine evolutionäre Entwicklung verschiedener Spezies (inkl. dem Menschen) belegen. So kann man heutzutage einen Stammbaum der Menschenaffen erstellen, deren Wurzel vor fast 20 mio. Jahren liegt. Tatsache ist, dass bereits Menschenaffen vor dem heutigen Menschen bereits Werkzeuge verwendeten, die in dieser komplexen Form von keinen anderen Tieren verwendet wurden.

Die Biologie kann ferner belegen, dass es für die Evolution notwendige Voraussetzungen gibt (Gen-Mutationen etc.). Was im übrigen auch gerade durch die vom Menschen betriebene Tier- und Pflanzenzucht ebenfalls die Theorien weiter belegt.

Inwiefern spricht das, was du schreibst, gegen die Möglichkeit, dass wir das Produkt eines gigantischen Eugenik-Experimentes wären, das irgendwelche vor-antiken Großstadt-Neurotiker (Prometheus hin oder her) in Gang gesetzt hätten?

Was spricht dafür? Hast du Funde, die auf Labors solcher Großstadt-Neurotiker hinweisen? Sicherlich nicht. Wofür es aber Belege gibt, ist die Tatsache, dass der Mensch Teil einer Entwicklung ist, die bereits über 20 mio. Jahre im Gange ist.

Deine Vor-Antiken Großstadt-Neurotiker hätten also fast 20 mio. Jahre am heutigen Menschen herumgepanscht - und das ohne jede Hinterlassenschaften.

Welches künstlerisch schöpferische Genie wäre keine Bereicherung für die "Normalen"? Nenne ein Beispiel!

Er redete nicht speziell von künstlerisch schöpferischen Genies, sondern allgemein von Genies (er erwähnte z.B. Einstein). Ein Beispiel für ein Genie, dass ich heute nicht mehr als solches bezeichnen würde, wäre Sigmund Freude, dessen Psychoanalyse mangels wissenschaftlicher Belege heute z.B. von der wissenschaftlichen Psychologie als Pseudowissenschaft bezeichnet wird. Dies war bereits zu Freuds' Zeiten erkennbar, da bereits damals die Psychoanalyse an einem Mangel an empirischen Belegen litt.

Du frisst deine eigenen Pappkameraden.

Wieso sollte ich? Ich halte selten jemand für ein Genie.

Wie ich beim Lesen dieses GB's sah, ist dies, nebst Ankreidung von Tippfehlern und angeblichen Bildungslücken der anwesenden Teilnehmer, deine einzige Beschäftigung hier.

Normalerweise kreide ich keine Tippfehler an, sondern wenn überhaupt sehr stupide Rechtschreibfehler von Leuten, die dieses zuvor taten oder Fachbegriffe verwenden, die sie nicht einmal richtig zu schreiben wissen. Normalerweise unterlasse ich das aber, weil es unsachlich ist.

Was die Bildungslücken betrifft: Ich kreide eine Sache an, wenn sie Teil einer Argumentation ist. Wenn jemand irgendwas herumargumentiert und sein Beleg nachweislich falsch ist, dann ist seine Behauptung recht zweifelhaft. Wenn jemand kritisiert, dann müssen die Behauptungen seiner Kritik schon begründet sein.

Antijesus hat sich zum Ursprung von Intelligenz/Genie nirgends geäußert.

Es hat schon etwas damit zu tun: Immerhin hat er über Genies geredet, die angeblich die Menschen erschaffen haben und er vergleicht jene "Genies" mit jenen "Genies". Dann sollte er erst einmal klären, was er als Genie betrachtet und woher Geniegeist kommt.

Sokrates und Heron von Alexandria als Zeitgenossen?! Welch eine Geschichtsklitterung!

Belege eine Stelle, wo ich Heron von Alexandria und Sokrates als Zeitgenossen dargestellt habe. Ich sagte nur, dass bei vor 2000 Jahren lebten - das war eine ungefähre Zeiteinordnung. Heron lebte wahrscheinlich irgendwann um das Jahr 100 n.Chr., Sokrates um das Jahr 399 v.Chr. - beide lebten in der Welt der Antike.

Welchen Beleg hast du für deine Behauptung? Her damit!

Z.B. wurde Sokrates wegen Gotteslästerung angeklagt. Welchen Sinn macht es einen Gott wegen Gotteslästerung anzuklagen :-).

Außerdem hier wieder die Gegenfrage: Welche Beweise gibt es, dass in der Antike Genies wie Archimedes vergöttlicht wurden?

Du redest wohl von deinen obigen Genies, die "nicht zwingend eine Bereicherung" waren und sind, nicht? Nebenbei ging es Antijesus nicht um Menschen, die sich vergöttern ließen, sondern um solche, die vergöttert wurden, ganz simpel. Wieso bringst du das durcheinander?

Das habe ich nicht durcheinandergebracht: Die Pharaonen Ägypthens ließen sich nicht als Götter feiern, sie galten auch als Götter (in späterer Zeit als göttliche Wesen, die nach dem Tode wieder zu Göttern wurden). Dass dies Probleme mit sich brachte, zeigt u.a. Echnaton.

Antijesus:
Vielleicht konnten diese Genies vor 40 000 Jahren durch eine uns noch nicht bekannte Art der Gen-Manipulation den Menschen verändern.

Matze:
Dafür gibt es keinen einzigen sinnvollen Hinweis.

Kristian: Hast du etwa danach gesucht?

In solchen Fällen ist immer der schuldig Beweise zu liefern, der so etwas behauptet. Ich kann wie gesagt auch die Sache mit den Hummeln behaupten und kann jedem Vorwerfen, dass er nie nach Gegenbeweisen gesucht hat. Außerdem habe ich oben bereits darauf hingewiesen, dass man nach heutigem Kenntnisstand auf eine 20 mio. Jahre andauernte, kontinuierliche Entwicklung schließen kann.

Matze: Rosa Meerschweinchen...

Du lenkst ab.

Nein. Siehe oben.

Ursprungsmythen sind nicht Sache der Evolutionstheorie.

Gegenfrage: Habe ich das behauptet?

Und gib's zu, du bist doch gar kein Trekkie, stimmts?

Bin ich auch nicht, da ich sowieso kaum Fernsehe. Ein Bekannter hat mir aber von dieser TNG-Folge erzählt.

Hast du eine Ahnung!

Ich denke kaum, dass innerhalb der nächsten Dekade wirkliche komplexere genetische Veränderungen am Menschen durchgeführt werden. Dazu ist sicherlich noch einige Entwicklungsarbeit und auch einiges an ethischen Fragen zu beantworten.

Wieso sollte Gentherapie zur gezielteren Behandlung von (Erb-) Krankheiten nicht gewünscht werden?

Die Frage ist, wo man wirkliche Veränderung absteckt. Die Heilung einer Erbkrankheit ist sogesehen eine Anpassung des Genoms an das Genom gesunder Menschen. Die Frage ist aber was wirkliche Veränderungen betrifft, die gerade in unserer Gesellschaft dann zu einer erneuten genetischen Klassenspaltung führen könnte (diejenigen, die sich Manipulationen leisten können und somit körperlich/geistig denen üerlegen sind, die sich diese nicht leisten können...).

Der Mensch übernimmt nun diejenige Rolle, die er bisher seinem "Gott" zugeschrieben hatte. Nämlich das Erschaffen von Menschen nach seinem Bilde und seinen Vorstellungen.

Wieso dann nicht z.B. Menschen schaffen, die reine Arbeitssklaven sind und einer "Herrenrasse" dienen müssen. Sozialdarwinismus gab es bereits auf dieser Erde - im 19. Jahrhundert und in der deutschen NS-Ideologie. Die Gentechnik könnte einen solchen Sozialdarwinismus wieder vorantreiben, indem die Menschheit in Menschen gespalten wird, die genetisch "verbessert" wruden und in die, die es nicht wurden.

Über mögliche Konsequenzen lässt sich selbstverständlich diskutieren, aber der Vorgang (Evolution) lässt sich nicht aufhalten, von nichts und niemandem.

Wieso nicht? Wozu gibt es denn die Menschenwürde? Eine gezielte genetische Manipulation von Menschen degradiert den Menschen geradezu zu einem Objekt - und das Widerspricht der Menschenwürde fundamental.

Und wie immer, gibt es auch hier Gewinner und Verlierer.

Wie gesagt - es würde einem Sozialdarwinismus nach Vorstellungen Hitlers wieder Aufwind geben. Denn welchen Sinn hätte es, den genetisch Minderwertigen Menschen noch Menschenrechte einzugestehen? Sie wären nicht mehr als eine unbrauchbare Last (so wie man z.B. heutzutage mit alten Menschen verfahren will), die man höchstens noch ausbeuten kann.

Gegen die gezielte Verbesserung des menschlichen Genoms (nicht unbedint die Heilung von Erbkrankheiten) spricht m.E. noch mehr. Das ist aber ein eigenes langes Thema.

P.S.: Niemand verspürt hier die geringste Lust, deine Pappkarmaraden zu demontieren. Bild dir darauf ein, was du willst.

Benenne endlich mal die Pappkameraden, auf die ich mich doch ständig beziehe?

nd ihnen vorzuwerfen, dass ihnen dein Karton-Gelage am Arsch vorbeigeht

Ich denke eher, dass du die Zusammenhänge nicht verfolgt hast. Antijesus hat mir vorgeworfen, ich sei jemand, der andere Meinungen, sobald ich sie sehe, sofort ausblende. Er wiederum hat bisher kaum konkreter auf eine Antwort meiner Kritiken seiner Statements geantwortet.

Wenn solchen Leuten Kritik am Arsch vorbeigeht, weil sie nicht Fähig sind Antworten zu schreiben, dann weist das nur auf eines hin: Sie haben keine Antworten.

Bye, bye, Matze. (Und bleib uns im GB erhalten. :-)))))) Deine "Argumente" sind wertvolles, unverzichtbares Anschaunagmaterial
christlich-progressiver "Wir sind auch noch da"-Rethorik.)

Ach wie gut, dass du sachlich bist.

Gruß,

Matze

Montag, der 5. Juli 2004, 22:51 Uhr
Name: Kristian
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

O.K., also das ganze nochmal, diesmal mit (hoffentlich) korrekter Formatierung (was doch so ein einzelnes, falsch platziertes * alles auslösen kann):

@Matze:

Antijesus:
Man könnte sich das ungefähr so vorstellen:
So wie der heutige Mensch der Schöpfer von Auto, Computer, Raketen und durch Gentechnologie veränderte Pflanzen und Tiere ist, so kann man sich vorstellen, daß vor 32 000 oder 50 000 Jahren gottmenschähnliche Wesen den Menschen geschaffen haben (vereinfacht gesagt: aus dem Primitivmenschen wurde der heutige Mensch. Durch Prometheus!)

Matze:
Dagegen spricht vieles - zum einen die Erkenntnisse aus der Archäologie, zum anderen die Erkenntnisse aus der Biologie.

Inwiefern? Widerlege es anhand von Archäologie und Biologie!

Die Menschen haben sich z.B. definitiv regional in den letzten Jahrtausenden in einem evolutionären Prozess verändert (z.B. Änderung der schwarzen Hautfarbe zur weißen Hautfarbe, um sich dem Mangel an Sonnenlicht in nördlichen Breiten anzupassen).

Inwiefern spricht das, was du schreibst, gegen die Möglichkeit, dass wir das Produkt eines gigantischen Eugenik-Experimentes wären, das irgendwelche vor-antiken Großstadt-Neurotiker (Prometheus hin oder her) in Gang gesetzt hätten?

Antijesus:
Man kann auch folgendes beobachten: die Menschheit bringt Genies hervor. Überragend begabte Menschen, wie z.B. Mozart, Beethoven, Einstein, Goethe, Buddha, Sokrates, Shakespeare, die großen indischen Weisen und andere.
Menschen dieser Art gibt es nicht viele. Aber sie sind eine große Hilfe und Bereicherung für die Menschheit.

Matze:
Das ist sehr schwer zu sagen. Manche der sog. Genies sind erstens nicht zwingend eine Bereicherung.

Welches künstlerisch schöpferische Genie wäre keine Bereicherung für die "Normalen"? Nenne ein Beispiel!

Zweitens ist die Ursache von "Genieheist" ähnlich wie die der "Intelligenz" m.E. bisher nicht geklärt.
Vielleicht steckt in jedem Menschen ein Potential zum "Geniegeist", nur werden die meisten Menschen auf Grund ihrer familiären Lage in den Kindesjahren zu schlecht gefördert. Oder aber Geniegeist ist die Folge bestimmter genetischer Vorgaben (=> Hochbegabte Kinder). Vielleicht ist auch beides gut möglich.

Du frisst deine eigenen Pappkameraden.

(Wie ich beim Lesen dieses GB’s sah, ist dies, nebst Ankreidung von Tippfehlern und angeblichen Bildungslücken der anwesenden Teilnehmer, deine einzige Beschäftigung hier. Eigentlich jämmerlich.)

Antijesus hat sich zum Ursprung von Intelligenz/Genie nirgends geäußert. Auch nicht über irgendwelche menschlichen Potentiale, die bei den "meisten Menschen auf Grund ihrer familiären Lage in den Kindesjahren zu schlecht gefördert" würden.

Bei vielen Geniestreichen spielt aber auch der Zufall eine Rolle. Und manches Genie ist nur in eniem Bereich ein Genie. Was und wer also Genie ist, ist wirklich sehr schwer festzustellen.

Kennst du übrigens Hans Henny Jahn? Er schrieb sinngemäß einmal folgendes Bekenntnis zu einer elitären Kunsttheorie. Ich weiß nicht mehr den genauen Wortlaut, zitiere daher aus dem Gedächtnis: "In der Kunst gilt das demokratische Prinzip nicht. Man kann nicht die Mehrheit über Kunstwerke entscheiden lassen. Alle Genies würden ertränkt, erhängt oder enthauptet."

Antijesus:
Was wir heute Genies nennen, das nannten die Alten vor 2 oder 3000 Jahren Götter.

Matze:
Vor 2000 Jahren lebte bereits Sokrates oder auch Heron von Alexandria,

Sokrates und Heron von Alexandria als Zeitgenossen?! Welch eine Geschichtsklitterung!

der bereits damals angeblich eine Art Dampfmaschine gebaut hatte nur deren Bedeutung verkannt hatte.

Faszinierend, nicht?

Man nannte diese Leute trotzdem nicht Götter.

Welchen Beleg hast du für deine Behauptung? Her damit!

Meist waren es eher machtgeile Könige die sich vergöttern ließen - dem Machterhalt wegen.

Du redest wohl von deinen obigen Genies, die "nicht zwingend eine Bereicherung" waren und sind, nicht? Nebenbei ging es Antijesus nicht um Menschen, die sich vergöttern ließen, sondern um solche, die vergöttert wurden, ganz simpel. Wieso bringst du das durcheinander?

Antijesus:
Vielleicht konnten diese Genies vor 40 000 Jahren durch eine uns noch nicht bekannte Art der Gen-Manipulation den Menschen verändern.

Matze:
Dafür gibt es keinen einzigen sinnvollen Hinweis.

Hast du etwa danach gesucht?

Es hätte auch ein/mehrere transzendente Gott/Götter oder ein rosa Meerschweinchen mit grünen Tupfen sein können.

Du lenkst ab.

Nach heutiger Erkenntnis ist der Mensch die Folge eines Evolutionsprozesses. Dafür gibt es sehr viele Hinweise.

Richtig! Weißt du auch welche?

(Wobei natürlich ein Evolutionsprozess auch von einem Gott, von Außerirdischen (wie bei Raumschiff Enterprise :) ) oder meinetwegen von einer Horde Meerschweinchen in Gang gesetzt hätte werden können)

Ursprungsmythen sind nicht Sache der Evolutionstheorie. Solltest du als angeblich natur-wissenschaftlich Gebildeter eigentlich wissen. Und gib’s zu, du bist doch gar kein Trekkie, stimmts?

Antijesus:
Wir sind ja heute auch nicht mehr weit davon entfernt, den Menschen durch Gen-Manipulation zu verändern.

Matze:
Das dauert noch länger.

Hast du eine Ahnung!

Wenn es überhaupt gewünscht wird.

Wieso sollte Gentherapie zur gezielteren Behandlung von (Erb-) Krankheiten nicht gewünscht werden?

Die sozialen Konsequenzen der gezielten Veränderung des menschlichen Genoms sind derzeit kaum zu überschauen.

Der Mensch übernimmt nun diejenige Rolle, die er bisher seinem "Gott" zugeschrieben hatte. Nämlich das Erschaffen von Menschen nach seinem Bilde und seinen Vorstellungen. Nicht mehr Gott, sondern der Mensch ist nun Schöpfer seiner selbst. Zugegeben, ein hochbrisantes Thema. Über mögliche Konsequenzen lässt sich selbstverständlich diskutieren, aber der Vorgang (Evolution) lässt sich nicht aufhalten, von nichts und niemandem. Ist vielleicht eine verfluchte Scheiß-Situation (tschuldigung,...), aber so ist es nun mal. Und wie immer, gibt es auch hier Gewinner und Verlierer.

Zum Spannungsfeld zwischen Humanismus und Anthropologie (Science-Wars) finde ich folgenden Text von MSS sehr aufschlussreich.

http://www.schmidt-salomon.de/homepage.htm (Philosophie und Religionskritik)
Die Entzauberung des Menschen.

P.S.: Niemand verspürt hier die geringste Lust, deine Pappkarmaraden zu demontieren. Bild dir darauf ein, was du willst.

Und wie gesagt: Alles, was du hier zustande bringst, ist deine eigenen, von dir aufgestellten Pappkameraden zu fressen, dich über Tippfehler der Anwesenden auszulassen und ihnen vorzuwerfen, dass ihnen dein Karton-Gelage am Arsch vorbeigeht, wobei letzteres immer im Zusammenhang mit der Unterstellung angeblicher oder wirklicher Bildungslücken (oder generellen Wissens-Lücken) geschieht. Mein ganz sachlicher Tipp an dich: Friss mal lieber selbst deine Strohmänner und gönn den anderen doch ihren Brechreiz, o.k.?

Bye, bye, Matze. (Und bleib uns im GB erhalten. :-)))))) Deine "Argumente" sind wertvolles, unverzichtbares Anschaunagmaterial
christlich-progressiver "Wir sind auch noch da"-Rethorik.)

Montag, der 5. Juli 2004, 22:04 Uhr
Name: Kristian
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@Matze:

Antijesus:
Man könnte sich das ungefähr so vorstellen:
So wie der heutige Mensch der Schöpfer von Auto, Computer, Raketen und durch Gentechnologie veränderte Pflanzen und Tiere ist, so kann man sich vorstellen, daß vor 32 000 oder 50 000 Jahren gottmenschähnliche Wesen den Menschen geschaffen haben (vereinfacht gesagt: aus dem Primitivmenschen wurde der heutige Mensch. Durch Prometheus!)


Matze:
Dagegen spricht vieles - zum einen die Erkenntnisse aus der Archäologie, zum anderen die Erkenntnisse aus der Biologie.

Inwiefern? Widerlege es anhand von Archäologie und Biologie!

Die Menschen haben sich z.B. definitiv regional in den letzten Jahrtausenden in einem evolutionären Prozess verändert (z.B. Änderung der schwarzen Hautfarbe zur weißen Hautfarbe, um sich dem Mangel an Sonnenlicht in nördlichen Breiten anzupassen).

Inwiefern spricht das, was du schreibst, gegen die Möglichkeit, dass wir das Produkt eines gigantischen Eugenik-Experimentes wären, das irgendwelche vor-antiken Großstadt-Neurotiker (Prometheus hin oder her) in Gang gesetzt hätten?

Antijesus:
Man kann auch folgendes beobachten: die Menschheit bringt Genies hervor. Überragend begabte Menschen, wie z.B. Mozart, Beethoven, Einstein, Goethe, Buddha, Sokrates, Shakespeare, die großen indischen Weisen und andere.
Menschen dieser Art gibt es nicht viele. Aber sie sind eine große Hilfe und Bereicherung für die Menschheit.

Matze:
Das ist sehr schwer zu sagen. Manche der sog. Genies sind erstens nicht zwingend eine Bereicherung.

Welches künstlerisch schöpferische Genie wäre keine Bereicherung für die "Normalen"? Nenne ein Beispiel!

Zweitens ist die Ursache von "Genieheist" ähnlich wie die der "Intelligenz" m.E. bisher nicht geklärt.
Vielleicht steckt in jedem Menschen ein Potential zum "Geniegeist", nur werden die meisten Menschen auf Grund ihrer familiären Lage in den Kindesjahren zu schlecht gefördert. Oder aber Geniegeist ist die Folge bestimmter genetischer Vorgaben (=> Hochbegabte Kinder). Vielleicht ist auch beides gut möglich.

Du frisst deine eigenen Pappkameraden.

(Wie ich beim Lesen dieses GB’s sah, ist dies, nebst Ankreidung von Tippfehlern und angeblichen Bildungslücken der anwesenden Teilnehmer, deine einzige Beschäftigung hier. Eigentlich jämmerlich.)

Antijesus hat sich zum Ursprung von Intelligenz/Genie nirgends geäußert. Auch nicht über irgendwelche menschlichen Potentiale, die bei den "
meisten Menschen auf Grund ihrer familiären Lage in den Kindesjahren zu schlecht gefördert" würden.

Bei vielen Geniestreichen spielt aber auch der Zufall eine Rolle. Und manches Genie ist nur in eniem Bereich ein Genie. Was und wer also Genie ist, ist wirklich sehr schwer festzustellen.

Kennst du übrigens Hans Henny Jahn? Er schrieb sinngemäß einmal folgendes Bekenntnis zu einer elitären Kunsttheorie. Ich weiß nicht mehr den genauen Wortlaut, zitiere daher aus dem Gedächtnis: "In der Kunst gilt das demokratische Prinzip nicht. Man kann nicht die Mehrheit über Kunstwerke entscheiden lassen. Alle Genies würden ertränkt, erhängt oder enthauptet."

Antijesus:
Was wir heute Genies nennen, das nannten die Alten vor 2 oder 3000 Jahren Götter.

Matze:
Vor 2000 Jahren lebte bereits Sokrates oder auch Heron von Alexandria,

Sokrates und Heron von Alexandria als Zeitgenossen?! Welch eine Geschichtsklitterung!

der bereits damals angeblich eine Art Dampfmaschine gebaut hatte nur deren Bedeutung verkannt hatte.

Faszinierend, nicht?

Man nannte diese Leute trotzdem nicht Götter.

Welchen Beleg hast du für deine Behauptung? Her damit!

Meist waren es eher machtgeile Könige die sich vergöttern ließen - dem Machterhalt wegen.

Du redest wohl von deinen obigen Genies, die "
nicht zwingend eine Bereicherung" waren und sind, nicht? Nebenbei ging es Antijesus nicht um Menschen, die sich vergöttern ließen, sondern um solche, die vergöttert wurden, ganz simpel. Wieso bringst du das durcheinander?

Antijesus:
Vielleicht konnten diese Genies vor 40 000 Jahren durch eine uns noch nicht bekannte Art der Gen-Manipulation den Menschen verändern.

Matze:
Dafür gibt es keinen einzigen sinnvollen Hinweis.

Hast du etwa danach gesucht?

Es hätte auch ein/mehrere transzendente Gott/Götter oder ein rosa Meerschweinchen mit grünen Tupfen sein können.

Du lenkst ab.

Nach heutiger Erkenntnis ist der Mensch die Folge eines Evolutionsprozesses. Dafür gibt es sehr viele Hinweise.

Richtig! Weißt du auch welche?

(Wobei natürlich ein Evolutionsprozess auch von einem Gott, von Außerirdischen (wie bei Raumschiff Enterprise :) ) oder meinetwegen von einer Horde Meerschweinchen in Gang gesetzt hätte werden können)

Ursprungsmythen sind nicht Sache der Evolutionstheorie. Solltest du als angeblich natur-wissenschaftlich Gebildeter eigentlich wissen. Und gib’s zu, du bist doch gar kein Trekkie, stimmts?

Antijesus:
Wir sind ja heute auch nicht mehr weit davon entfernt, den Menschen durch Gen-Manipulation zu verändern.

Matze:
Das dauert noch länger.

Hast du eine Ahnung!

Wenn es überhaupt gewünscht wird.

Wieso sollte Gentherapie zur gezielteren Behandlung von (Erb-) Krankheiten nicht gewünscht werden?

Die sozialen Konsequenzen der gezielten Veränderung des menschlichen Genoms sind derzeit kaum zu überschauen.*

Der Mensch übernimmt nun diejenige Rolle, die er bisher seinem "Gott" zugeschrieben hatte. Nämlich das Erschaffen von Menschen nach seinem Bilde und seinen Vorstellungen. Nicht mehr Gott, sondern der Mensch ist nun Schöpfer seiner selbst. Zugegeben, ein hochbrisantes Thema. Über mögliche Konsequenzen lässt sich selbstverständlich diskutieren, aber der Vorgang (Evolution) lässt sich nicht aufhalten, von nichts und niemandem. Ist vielleicht eine verfluchte Scheiß-Situation (tschuldigung,...), aber so ist es nun mal. Und wie immer, gibt es auch hier Gewinner und Verlierer.

Zum Spannungsfeld zwischen Humanismus und Anthropologie (Science-Wars) finde ich folgenden Text von MSS sehr aufschlussreich.

http://www.schmidt-salomon.de/homepage.htm (Philosophie und Religionskritik)
Die Entzauberung des Menschen.

P.S.: Niemand verspürt hier die geringste Lust, deine Pappkarmaraden zu demontieren. Bild dir darauf ein, was du willst.

Und wie gesagt: Alles, was du hier zustande bringst, ist deine eigenen, von dir aufgestellten Pappkameraden zu fressen, dich über Tippfehler der Anwesenden auszulassen und ihnen vorzuwerfen, dass ihnen dein Karton-Gelage am Arsch vorbeigeht, wobei letzteres immer im Zusammenhang mit der Unterstellung angeblicher oder wirklicher Bildungslücken (oder generellen Wissens-Lücken) geschieht. Mein ganz sachlicher Tipp an dich: Friss mal lieber selbst deine Strohmänner und gönn den anderen doch ihren Brechreiz, o.k.?

Bye, bye, Matze. (Und bleib uns im GB erhalten. :-)))))) Deine "Argumente" sind wertvolles, unverzichtbares Anschaunagmaterial
christlich-progressiver "Wir sind auch noch da"-Rethorik.)

Montag, der 5. Juli 2004, 22:01 Uhr
Name: bildhauer
E-Mail: Thorsten60@yahoo.de
Homepage: http://bildhauer.1il.de

Cool site, I'd say hi and best wishes, and more.........

Montag, der 5. Juli 2004, 20:58 Uhr
Name: bildhauer
E-Mail: carsten44@web.de
Homepage: http://bildhauer.1il.de

You have done an exceptional job in creating and designing this website. My congratulations to you!!!

Montag, der 5. Juli 2004, 20:50 Uhr
Name: bildhauer
E-Mail: ralf90@web.de
Homepage: http://bildhauer.1il.de

this is a good website and i got a lot of infomation form it i was doing a report on and this was my number one site thank you so much. kristen

Montag, der 5. Juli 2004, 20:49 Uhr
Name: bildhauer
E-Mail: molli45@gmx.net
Homepage: http://bildhauer.1il.de

This was a great site. I needed to find something for my Homework and This site helped me out so much! Thanx alot!!!!

Montag, der 5. Juli 2004, 20:10 Uhr
Name: Odins Klinge
E-Mail: odinsklinge@gmx.de
Homepage: keine Homepage

tach auch,

schaut doch mal bei uns vorbei:

Odins Klinge im Germanenhof
Zingster Str. 12
13051 Berlin

und im Netz:
http://www.odinsklinge.com
E-Mail: odinsklinge@gmx.de

Alles aus der Zeit der Wikinger und Germanen;

Schmuck,Schwerter und sämtliches Zubehör,
ausserdem Textilien, Geschenkartikel und mehr...

Montag, der 5. Juli 2004, 19:43 Uhr
Name: Herbert Ferstl
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@ Socke,

Nicht ein Hergelaufener "Prometheus"...

Prometheus war nicht "dahergelaufen", Du ignoranter GLAEUBIGER. Iapetos zeugte mit Klymene die Titanen: den harten Atlas, den ueberheblichen Menoitios, sowie Epimetheus und Prometheus, den Freund der Menschen. In jedem Fall ist Prometheus goettlicher Herkunft und keinesfalls mit der herrschenden Zeusgeneration direkt verwandt.

Dein Jesus ist hoechsten dahergelaufen und hat - mangels eigener Ideen - alles abgekupfert!

:-))))))))))

Montag, der 5. Juli 2004, 17:58 Uhr
Name: Matze
E-Mail: keine E-Mail
Homepage: keine Homepage

@Antijesus:

Man könnte sich das ungefähr so vorstellen:
So wie der heutige Mensch der Schöpfer von Auto, Computer, Raketen und durch Gentechnologie veränderte Pflanzen und Tiere ist, so kann man sich vorstellen, daß vor 32 000 oder 50 000 Jahren gottmenschähnliche Wesen den Menschen geschaffen haben (vereinfacht gesagt: aus dem Primitivmenschen wurde der heutige Mensch. Durch Prometheus!)

Dagegen spricht vieles - zum einen die Erkenntnisse aus der Archäologie, zum anderen die Erkenntnisse aus der Biologie. Die Menschen haben sich z.B. definitiv regional in den letzten Jahrtausenden in einem evolutionären Prozess verändert (z.B. Änderung der schwarzen Hautfarbe zur weißen Hautfarbe, um sich dem Mangel an Sonnenlicht in nördlichen Breiten anzupassen).

Man kann auch folgendes beobachten: die Menschheit bringt Genies hervor. Überragend begabte Menschen, wie z.B. Mozart, Beethoven, Einstein, Goethe, Buddha, Sokrates, Shakespeare, die großen indischen Weisen und andere.
Menschen dieser Art gibt es nicht viele. Aber sie sind eine große Hilfe und Bereicherung für die Menschheit.

Das ist sehr schwer zu sagen. Manche der sog. Genies sind erstens nicht zwingend eine Bereicherung. Zweitens ist die Ursache von "Genieheist" ähnlich wie die der "Intelligenz" m.E. bisher nicht geklärt.

Vielleicht steckt in jedem Menschen ein Potential zum "Geniegeist", nur werden die meisten Menschen auf Grund ihrer familiären Lage in den Kindesjahren zu schlecht gefördert. Oder aber Geniegeist ist die Folge bestimmter genetischer Vorgaben (=> Hochbegabte Kinder). Vielleicht ist auch beides gut möglich.

Bei vielen Geniestreichen spielt aber auch der Zufall eine Rolle. Und manches Genie ist nur in eniem Bereich ein Genie. Was und wer also Genie ist, ist wirklich sehr schwer festzustellen.

Was wir heute Genies nennen, das nannten die Alten vor 2 oder 3000 Jahren Götter.

Vor 2000 Jahren lebte bereits Sokrates oder auch Heron von Alexandria, der bereits damals angeblich eine Art Dampfmaschine gebaut hatte nur deren Bedeutung verkannt hatte. Man nannte diese Leute trotzdem nicht Götter. Meist waren es eher machtgeile Könige die sich vergöttern ließen - dem Machterhalt wegen.

Vielleicht konnten diese Genies vor 40 000 Jahren durch eine uns noch nicht bekannte Art der Gen-Manipulation den Menschen verändern.

Dafür gibt es keinen einzigen sinnvollen Hinweis. Es hätte auch ein/mehrere transzendente Gott/Götter oder ein rosa Meerschweinchen mit grünen Tupfen sein können.

Nach heutiger Erkenntnis ist der Mensch die Folge eines Evolutionsprozesses. Dafür gibt es sehr viele Hinweise. (Wobei natürlich ein Evolutionsprozess auch von einem Gott, von Außerirdischen (wie bei Raumschiff Enterprise :) ) oder meinetwegen von einer Horde Meerschweinchen in Gang gesetzt hätte werden können)

Wir sind ja heute auch nicht mehr weit davon entfernt, den Menschen durch Gen-Manipulation zu verändern.

Das dauert noch länger. Wenn es überhaupt gewünscht wird. Die sozialen Konsequenzen der gezielten Veränderung des menschlichen Genoms sind derzeit kaum zu überschauen.

Gruß,

Matze

Montag, der 5. Juli 2004, 17:25 Uhr
Name: Antijesus
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@ Elzocko
..... ein Hergelaufener "Prometheus" .....

Prometheus ist der Schöpfer des Menschen. So kannst Du das in der heiligen griechischen Mythologie nachlesen. Siehe Internet:

„Prometheus ..... Er erschuf aus dem Ton der Erde die Menschen. ..... Prometheus lehrte die Menschen verschiedene Arbeiten, das Zählen, die Buchstaben, den Lauf der Gestirne, den Umgang mit Tieren, die Kunst zu heilen und anderes.“ Da wird auch berichtet, daß Prometheus schon hat vor 32000 Jahren gelebt hat.
http://www.bosold.de/sagen/ddca.htm

Man könnte sich das ungefähr so vorstellen:
So wie der heutige Mensch der Schöpfer von Auto, Computer, Raketen und durch Gentechnologie veränderte Pflanzen und Tiere ist,
so kann man sich vorstellen, daß vor 32 000 oder 50 000 Jahren gottmenschähnliche Wesen den Menschen geschaffen haben (vereinfacht gesagt: aus dem Primitivmenschen wurde der heutige Mensch. Durch Prometheus!)

Man kann auch folgendes beobachten: die Menschheit bringt Genies hervor. Überragend begabte Menschen, wie z.B. Mozart, Beethoven, Einstein, Goethe, Buddha, Sokrates, Shakespeare, die großen indischen Weisen und andere. Menschen dieser Art gibt es nicht viele. Aber sie sind eine große Hilfe und Bereicherung für die Menschheit. Was wir heute Genies nennen, das nannten die Alten vor 2 oder 3000 Jahren Götter. Vielleicht konnten diese Genies vor 40 000 Jahren durch eine uns noch nicht bekannte Art der Gen-Manipulation den Menschen verändern.

Wir sind ja heute auch nicht mehr weit davon entfernt, den Menschen durch Gen-Manipulation zu verändern.

Montag, der 5. Juli 2004, 16:09 Uhr
Name: Matze
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@Antijesus:

Nächstenliebe ist Drang nach neuem Eigentum.

Im übrigen ist an diesem Satz nichts falsches - bis auf dein darauf folgendes Posting, da es nichts weiter als triefende Polemik enthält.

Der Satz oben birgt eine interessante These, die auch Teil meiner ethischen Betrachtung ist. Diese lautet: Wenn es allen gut geht, wird es auch mir gut gehn.

Diese These hat sich in unserer Wirtschaft m.E. mehrfach bewiesen - sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne. Am stärksten ist es im Bereich der freien Software zu erkennen. (Wer will kann von mir Beispiele und eine tiefer gehende Arguemntation fordern)

Die Konsequenz aus dieser These ist: Ich kümmere mich um andere, damit es allen besser geht - denn wenn es allen besser geht, dann geht es mir besser.

Das ist Egoismus pur, dennoch wäre es genau das, was wir machen müssten. Anderen helfen: dann geht es den anderen besser und weil es allen anderen besser geht, wird es auch mir besser gehn. Somit ist Nächstenliebe letztlich ein Streben nach Verbesserung der Gesamtsituation.

Wobei - und das ist IMHO ebenfalls in der Geschichte der letzten 50 Jahre erwiesen - eine verbesserte Gesamtsituation hebt immer die Lebenssituation der Individuen der betroffenen Gesellschaft.

Gruß,

Matze

P.S.: Und wieder hast du meine vier Fragen/Kritiken an dich nicht beantwortet. Langsam gewinnt man den Eindruck, dass du dich vor anderen Meinungen und vor Kritik verschließt...

Montag, der 5. Juli 2004, 15:29 Uhr
Name: Matze
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@Maude:

Und das sagst Du ausgerechnet ELZOCKO!!!!
Der überhaupt kein Interesse an einer sachlichen Diskussion hat und nur rumstänkert

Das war nur meine Meinung und sollte keine "Wertung" von Elzocko sein.

Gruß,

Matze

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Copyright © 1999, Der Humanist (Gästebuch entwickelt von Erik Möller) - Copyright © der Einträge bei ihren Autoren